DE846816C - Verfahren zur Herstellung von Klebe- bzw. Versteifungsplatten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Klebe- bzw. VersteifungsplattenInfo
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- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Klebe- bzw. Versteifungsplatten Es ist bekannt, platten- bzw. tafelförmigen Versteifungsstoff für Schuhwerk in der Weise herzustellen, daß man ein Textil- od. dgl. Gewebe oder Filz mit einem lack durchtränkt, welcher Celluloid oder einen anderen geeigneten Kunststoff enthält.
- Beispielsweise ist ein Verfahren vorgeschlagen worden, wonach auf beiden Seiten eines mit einem geeigneten Binde- oder Lösungsmittel getränkten Gewebes Celluloid in Span- oder Pulverform aufgetragen, unter Druck mit dem Gewebe innig verbunden und hierauf getrocknet wird. Dieses Verfahren wird zu dem Zweck verwendet, um die hergestellte Versteifungsplatte poröser zu machen, damit sie vor dem Einarbeiten in das Schuhwerk nach (lern Eintauchen in das übliche Lösungsmittel rasch erweicht. Eine darart erzeugte Versteifungsplatte ist aber im fertigen Schuhwerk ebenso dick wie ein mit Lack imprägniertes Gewebe, da doch die Unterlage dieselbe ist.
- Bei einem weiteren bekannten Verfahren werden eine Textilschicht und eine saugfähige Papierschicht vereinigt und gemeinsam mit einem thermoplastischen Versteifungsmittel getränkt. Ein Nachteil dieses Verfahrens soll weiter unten erörtert werden.
- Weiter ist ein Verfahren bekanntgeworden, gemäß welchem eine faserige Unterlage, wie z. B. ein Gewebe mit feiner oder grober Textur, Baumwollgewebe oder ein anderer faseriger Stoff, darunter Strickware, Flanell oder Filz, gleichgültig ob auf einer Textil- oder Papiererzeugungsmaschine hergestellt, mit pulverförmigem Celluloid und nachher mit einem Harz oder in Wasser emulgiertem Gummi oder einem anderen in Wasser emulgierten Bindemittel an die Unterlage gebunden bzw. geklebt wird. Bei diesem Verfahren gelangen daher die genannten schwereren, dickeren und teueren Stoffe als Unterlage zur Verwendung, so daß der Zweck der vorliegenden Erfindung, eine möglichst dünne, leichte und billige Versteifungsplatte zu -bekommen, nicht erreicht wird.
- Ferner ist auch ein Verfahren bekannt, nach welchem ein thermoplastischer Stoff in fein verteiltem Zustand auf Papierbrei gestreut und dieser dann zu einer Papierplatte verarbeitet wird, in dessen Fasern sich der genannte Stoff verankert. Eine auf diesem Prinzip bewerkstelligte Versteifungsplatte kann beim Einarbeiten in das Schuhwerk nicht in ein Lösungsmittel-getaucht werden, sondern wird durch Wärme erweicht, und ihre Elastizität und Härte entsprechen den heutigen Ansprüchen nicht.
- Nach dem Verfahren gemäß vorliegender Erfindung wird eine Klebe- bzw. Versteifungsplatte, die als Hilfsmittel oder als Zwischenprodukt bei der Herstellung von Schuhwerk dient, in der Weise hergestellt, daß eine oder mehrere schichtenweise nicht mehr als 200 gjm2 wiegende Papierschichten oder eine oder mehrere schichtenweise nicht mehr als 150 g ;'m2 wiegende Textil- oder Filzschichten und zusammen damit eine oder mehrere schichtenweise nicht mehr als igo g, 'm2 wiegende Papierschichten zuerst durch ein geeignetes Lösungsmittel hindurchgeführt oder mit diesem auf eine andere Weise benetzt werden, worauf auf die benetzten Schichten ein im Lösungsmittel klebrig werdender Klebe- und Versteifungsstoff, wie Celluloid oder ein anderes Zellstoffderivat, ein natürliches oder Kunstharz einzeln oder im Gemisch, in streubarer Form zerkleinert, z. B. als Pulver oder Späne, aufgetragen wird. Die Papierschichten können anstatt durch ein Lösungsmittel auch durch eine geeignete Bindemittellösung durchzogen oder mit der letzteren auf andere Weise benetzt werden, worauf der Klebe- und Versteifungsstoff auf dieselbe Art wie oben aufgetragen wird. Die beiden erwähnten Arbeitsstufen lassen sich auch vertauschen in der Weise, daß zunächst das Trockenmaterial auf die trockene Papierschicht bzw. Papierschichten gestreut wird und erst dann die bereits bestreuten Schichten mit dem geeigneten Lösungsmittel bzw. der Bindemittellösung benetzt werden. Die obenerwähnten Papier- bzw. Textilschichten wiegen vorteilhaft nicht mehr als je roo g/m2.
- Als Papierschichten können zweckmäßig im allgemeinen saugfähige Papiere, insbesondere langfaseriges Fließpapier oder Filterpapier oder nach einer oder mehreren Richtungen gekrepptes Papier verwendet werden, und zwar letzteres in der Hauptsache deshalb, weil seine Furchen das aufgestreute Material schon von vornherein festhalten. Bei Verwendung von mehreren Papierschichten in derselben Platte können auch mehrere Sorten von Papier gleichzeitig verwendet werden.
- Enthält die Klebe- bzw. Versteifungsplatte mehr als eine bestreute Schicht, so können die Materialien der einzelnen Schichten voneinander auch verschieden sein.
- Durch die Erfindung wird es somit ermöglicht, auf eine oder mehrere Schichten von dünnem Papier oder einer Papier-Textil-Kombination die erforderlichen Mengen Celluloid bzw. einen anderen Klebe- und Versteifungsstoff in einer einzigen Arbeitsstufe aufzutragen.
- Demgegenüber könnte die gleiche Menge Celluloid oder ein anderer Klebe- und Versteifungsstoff in der Form eines Lackes nicht ohne Rißgefahr des Papiers aufgetragen werden bzw. wäre dies nur bei Anwendung von mehr Papierschichten oder von dickerem Papier möglich, und auch dies nur in mehreren Arbeitsstufen mit sehr hohem Lösungsmittelverlust. Ein solches Verfahren stünde aber mit dem angestrebten Zweck, eine möglichst dünne Klebe- bzw. Versteifungsplatte zu gewinnen, im Gegensatz.
- Im Falle einer Kombination von Papierschichten mit Textilschichten müßte man gleichfalls mit einem hohen Verlust an Lösungsmitteln rechnen, wenn die Schichten mit einem Lack imprägniert werden.
- Die gemäß der Erfindung hergestellte Platte weist als Versteifungsplatte für Schuhwerk den wesentlichen Vorteil auf, daß die daraus erzeugten Vorder- und Hinterkappenteile nach dem Austrocknen viel dünner und elastischer sind als die nach irgendeinem der geschilderten bekannten Verfahren hergestellten ähnlichen Schuhwerkteile, da die bisher übliche, viel dickere Textilunterlage durch dünnes Papier oder durch eine Kombination von dünnem Papier mit dünnem Gewebe ersetzt wurde. Dadurch nimmt das fertige Schuhwerk die Gestalt des Leistens viel formgetreuer an. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß der zwischen Oberleder und Brandsohle gelegte Vorder-bzw. Hinterkappenteil viel besser als irgendein früheres Erzeugnis einklebt. Die Papierschicht bildet eigentlich nur einen Träger für das Klebe- und Versteifungsmaterial und hat keine andere Bestimmung, als daß mit Hilfe derselben das genannte Material in den Oberteil des Schuhwerks in entsprechender Menge gleichmäßig eingetragen werden kann. Ihre Festigkeit reicht für diesen Zweck vollkommen aus.
- Ein weiterer wesentlicher Vorteil der gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellten Versteifungsplatte für Schuhwerk besteht darin, daß sie wesentlich billiger ist als irgendeine nach den bisher bekannten Verfahren erzeugte Versteifungsplatte.
- Die nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellte Platte kann auch ausschließlich als Klebeplatte benützt werden, so z. B. an Stelle des bisher verwendeten Sohlenkittes aus Nitrocellulose- oder Celluloidlack, und zwar in der Weise, daß aus der fertigen Platte ein gleich großes oder ein wenig kleineres Stück von ähnlicher Form wie die der aufzuklebenden Sohle ausgeschnitten oder ausgestanzt und dann ebenso in das Lösungs- bzw. Erweichungsmittel eingetaucht wird, wie z. B. bei Verwendung desselben für Vorderkappen. Nach der entsprechenden Tauchzeit wird das ausgeschnittene Stück an der Luft entsprechend lang stehengelassen, worauf es, zwischen die Brandsohle und die Laufsohle gelegt, in üblicher Weise gepreßt und einige Stunden trocknen gelassen wird, ebenso wie z. B. beim Kleben mit Celluloidlack.
- Die Verwendung der nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellten Plätte als Sohlenklebeplatte ist mit dem Vorteil verbunden, daß beim Aufpressen der Sohle da, Klebemittel aüs dem Rahm zwischen Lauf- und Brandsohle nicht hinausfließt, so daß das Oberleder und die Seite der Laufsohle nicht verschmutzt Nverden. Die Arbeit ist daher viel sauberer, schneller, gleichmäßiger und dabei billiger.
Claims (1)
- PATE 5 T A N S P R C C HE. i. Verfahren zur Herstellung von Klebe- bzw. Versteifungsplatten, die als Hilfsmittel oder als Zwischenprodukt bei der Herstellung von Schuhwerk dienen, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere schichtenweise nicht mehr als Zoo g;'m2, vorteilhaft nicht mehr als ioo g/m2, wiegende Papierschichten mit einem in streubarer Form, z. B. in Pulver oder Spanform, zerkleinerten, für diesen Zweck an sich bekannten Klebe- und Versteifungsstoff, wie Celluloid oder einem anderen Cellulosederivat, natürlichem oder Kunstharz oder einem Gemisch solcher Materialien, unter Vermittlung eine, diesen Materialien entsprechenden Lösungsmittel; oder einer Bindemittellösung vereinigt Werden, «vorauf da: so erhaltene Erzeugnis in an sich bekannter Wei,e gepre ßt und ausgetrocknet Wind.
2. \herfahren nach Anspruch i, dadurch gekenn- zeichnet, daß im Falle mehrerer Schieliten außer Wenigstens einer Schicht von Papier die übrigen Schichten aus anderem Material, wie Textilmate- rial, bestehen und eine jede Schicht weniger als 150 g. m= wiegt. 3. Verfahren nach Anspruch i oder z, dadurch gekennzeichnet, daß, sofern die Klebe- bzw. Ver- steifungsplatte mehr als eine bestreute Schicht ent- hält, deren Materialien untereinander verschieden sind. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß saugfähiges Papier für eine oder mehrere Schichten verwendet wird. 5. `'erfahren nach einem der Ansprüche i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß gekrepptes Papier für eine oder mehrere Schichten verwendet wird. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche i bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß langfaseriges Fließ- papier für eine oder mehrere Schichten verwendet wird. ;. Verfahren nach einem der Ansprüche i bis (>, dadurch gekennzeichnet, daß Filterpapier für eine oder mehrere Schichten verwendet wird.
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