DE846423C - Verfahren zur Anordnung elektrischer Leitungssysteme in Gebaeuden und zusammengesetzte Einheit zur Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Anordnung elektrischer Leitungssysteme in Gebaeuden und zusammengesetzte Einheit zur Durchfuehrung dieses VerfahrensInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
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- H02G3/06—Joints for connecting lengths of protective tubing or channels, to each other or to casings, e.g. to distribution boxes; Ensuring electrical continuity in the joint
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 11. AUGUST 1952
B 14648 VIII b I 21 c
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Anordnung elektrischer Leitungssysteme in Gebäuden.
Bisher hat man die Anordnung elektrischer Leitungssysteme in Gebäuden im allgemeinen derart
vorgenommen, daß zuerst die Rohrabschnitte für die Rohrleitungen sowie die Abzweig- bzw. Anschlußdosen
des Leitungssystems fertiggestellt und fest im Gebäude angeordnet werden, wonach die isolierten
elektrischen Leiter in die Rohrleitungen eingezogen und die verschiedenen Verbindungen
bzw. Anschlüsse hergestellt werden. Dieses bekannte Verfahren ist ziemlich umständlich und fordert viel
Zeit, so daß in vielen Fällen die Fertigstellung des Gebäudes beträchtlich verzögert wird.
Die Krfindung bezweckt, dieses Verfahren zu verbessern,
indem für die Anordnung von Leitungssystemen dieser Art im voraus hergestellte Leitungskomplexe
benutzt werden, die aus der Fabrik bzw. aus der Werkstatt nach der Baustelle befördert und
dann bequem im Gebäude angeordnet werden können.
Erfindungsgemäß wird fabrikmäßig eine zusammengesetzte
Finheit fertiggestellt, die aus einer Zentraldose und mehreren damit verbundenen Rohrleitungen
besteht, welche Rohrleitungen sowohl steife wie auch biegsame Rohrabschnitte enthalten
und isolierte Drähte umschließen, die an beiden Fnden der Rohrleitungen zugänglich sind, wonach
die so erhaltene Einheit zu einem Bündel zusammengefaltet wird, indem biegsame Rohrabschnitte gebogen
und steife Rohrabschnitte im wesentlichen parallel zueinander verlegt werden, darauf dieses
Bündel nach der Baustelle befördert, dort auseinandergespreizt und die auseinandergespreizte
Einheit im Gebäude fest angeordnet wird.
Für die herzustellenden Einheiten, die beispielsweise das Leitungssystem für ein Zimmer bzw. einen
ίο Stock des Gebäudes bilden sollen, werden aus den Zeichnungen des Gebäudes die Längenabmessungeii
der Rohrleitungen entnommen, und diese werden in Tabellen gruppiert. In der Fabrik werden die
steifen Rohre, die aus Metall oder aus einem geeig- »5 neten Kunststoff hergestellt sein können, in Stücke
der erforderlichen Länge zerteilt. Es leuchtet ein, daß dies sehr genau und mit einem möglichst geringen
Materialverlust erfolgen kann. Die für eine Einheit bestimmten steifen Rohrabschnitte werden
so miteinander sowie mit einer Zentraldose, gegebenenfalls
auch mit mehreren Dosen, durch biegsame Rohrstücke aus Metall oder Kunststoff verbunden.
Der so erhaltene Komplex wird in gespreiztem Zustand mit den verschiedenen Rohrleitungen in gestreckter
Lage niedergelegt, wonach isolierte elektrische Leitungsdrähte eingeführt werden, was
durch die Abwesenheit von irgendwelchen Krümmungen in den Rohrabschnitten sehr leicht, schnell
und ohne Gefahr von Beschädigung erfolgen kann. Gegebenenfalls können in der Dose bzw. in den
Dosen auch die Verbindungen hergestellt werden. Wenn eine Leitung mit einer Enddose versehen ist,
können die Drahtenden in diese Dose eingelegt werden, welche dann durch einen Deckel verschlossen
wird. Hat eine Rohrleitung ein freies Ende, so können die hinausragenden Drahtenden
durch ein Isolierrohr geschützt werden, welches in einen am Ende der Leitung vorgesehenen
biegsamen Rohrabschnitt eingesteckt wird. Die ganze Einheit wird dann zusammengefaltet, indem
die dafür in Betracht kommenden biegsamen Rohrabschnitte gebogen und die steifen Rohrabschnitte
parallel zueinander angeordnet werden, wonach die bündeiförmige Einheit zusammengebunden wird.
Die für eine Wohnung bzw. ein Gebäude bestimmten .Einheiten werden in eine oder mehrere Kisten eingepackt.
Diese Kisten können gegeixmenfalls auch noch Befestigungsmittel, Schalter, Wandsteckdosen
u. dgl. enthalten.
Die gefüllten Kisten werden nach der Baustelle befördert. Jede Einheit wird aus der Kiste genommen
und auseinandergespreizt, wonach die Rohrleitungen dieser Einheit, ausgehend von der
Zentraldose, durch Befestigungsbügel oder sonstige Befestigungsmittel im Gebäude befestigt werden.
Wenn die Baukonstruktion aus einem Stahlgerippe besteht, kann dieses Gerippe im voraus mit Befestigungslöchern
für diese Befestigungsmittel versehen werden. Die Deckel werden von den Dosen abgenommcn.
Diejenigen Deckel, welche nicht sofort benutzt werden, werden in die Kisten zurückgelegt.
Die noch nicht fertiggestellten Verbindungen und Anschlüsse werden zustande gebracht, und sobald
j der Bau genügend fortgeschritten ist, werden die Schalter, Wandsteckdosen und weitere Teile des
Leitungssystems angeordnet. Die Kisten für die Einheiten werden nach der Fabrik zurückgesandt
und wieder benutzt.
Durch die in den Leitungen vorhandenen biegsamen Rohrabschnitte ist eine Toleranz von ungefähr
2 cm in bezug auf die Längsabmessungen der Rohrabschnitte zulässig, wodurch die für die Zeichnungen
und Berechnungen erforderliche Zeit auf ein Mindestmaß beschränkt wird.
Es ist klar, daß durch die Verwendung der lieferbaren Einheiten nach der Erfindung die gesamte
Bauzeit sehr bedeutend herabgesetzt werden kann, insbesondere wenn es-sich um den Bau von Gebäuden
mit fabrikmäßig hergestellten bzw. vorgearbeiteten Bauteilen handelt. Außerdem wird durch
die fabrikmäßige Herstellung und Zusammensetzung der verschiedenen Teile des Leitungssystems
die größte Sicherheit für eine einwandfreie Wirkung dieses Systems erhalten.
In der Zeichnung ist Ixnspielsweise eine Ausführungsform
einer zusammengesetzten Einheit nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. ι die Einheit in gespreizter Lage, Fig. 2 die Zentraldose mit den angeschlossenen
Rohrleitungen in größerem Maßstab, wobei der Deckel der Dose abgenommen ist,
Fig. 3 das Ende einer Leitung, wobei die hinausragenden
Enden durch ein Isolierrohr geschützt sind, und
Fig. 4 die Einheit in zusammengefaltetem Zustand.
Die dargestellte Einheit für ein elektrisches Leitungssystem ist mit einer Zentral- bzw. Abzweigdose
ι versehen, deren Deckel 2 z. B. als Deckenscheibe
dienen kann. Die Dose 1 hat mehrere rohrförmige · Stutzen zur Verbindung der Rohrleitungen,
welche Stutzen mit der Dose 1 einheitlich sein können, wie z. B. der Stutzen 3" in Fig. 2, oder
aus einem kurzen Stutzen 3 und einem steifen Rohrstück 4 bestehen. Die rohrförmigen Stutzen können
mit einem erhöhten Gewinde 5 (s. den linken freien Stutzen 3, 4 in Fig. 2) oder mit zwei versetzt zueinander
angeordneten Xocken 5" (s. den Stutzen 3" in Fig. 2) versehen sein. Mit den rohrförmigen
Stutzen 3, 4 und 3" werden biegsame Rohrstücke 6 verbunden, die z. B. aus Metall oder einem geeigneten
Kunststoff hergestellt sind und deren Schraubenwindungen mit dem Gewinde 5 oder mit den
Xocken 5" der Stutzen zusammenwirken. Die anderen Enden der biegsamen Rohre 6 sind in ahnlicher
Weise mit steifen Rohrabschnitten 7 verbunden, die vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt
sind und deren Enden ebenfalls mit Schraubenwindungen 7°, Xocken oder sonstigen Erhöhungen
versehen sind (s. die linke Rohrleitung in Fig. 2, von der das steife Rohr 7 aus dem biegsamen Rohr 6
herausgeschraubt worden ist). Wenn eine Rohrleitung aus mehreren steifen Rohrabschnitten besteht,
werden diese Rohrabschnitte in derselben Weise durch biegsame Rohre 6 miteinander verbunden.
Die Rohrleitungen sind an ihrem äußeren
Ende wieder mit einem biegsamen Rohr versehen,
das entweder mit einer Enddose S (Fig. i) verbunden ist, in die die Drahtenden eingelegt werden,
oder ein Isolierrohr 9 aufnimmt (Fig. 3), wodurch die freien Drahtenden 10 umgeben und geschützt
werden. Diese Isolierrohre 9 werden vor der Anordnung der Einheit im Gebäude von den Drahtenden
entfernt.
Die biegsamen Rohrverbindungen 6 ermöglichen
das Zusammenfalten der Einheit in Form eines Mündels (Fig. 4), das in geeigneter Weise zusammengebunden
und dann eingepackt werden kann.
Claims (1)
- P AT E N TA N SPRÜCHE:i. Verfahren zur Anordnung elektrischer Leitungssysteme in Gebäuden, dadurch gekennzeichnet, daß fabrikmäßig eine zusammengesetzte Einheit fertiggestellt wird, die aus einer Zentraldose und mehreren damit verbundenen Kohlleitungen besteht, welche Rohrleitungen sowohl steife wie auch biegsame Rohrabschnitte enthalten und isolierte Drähte umschließen, die an beiden Enden der Rohrleitungen zugänglich sind, wonach die so erhaltene Einheit zu einem Mündel zusammengefaltet wird, indem biegsame Rohrabsclmitte gebogen und steife Rohrabschnitte im wesentlichen parallel zueinander verlegt werden, darauf dieses Mündel nach der !!austeile befördert, dort auseinandergespreizt und die auseinandergespreizte Einheit im Gebäude fest angeordnet wird._'. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß flic freien Enden der Rohrleitungen mit einem biegsamen Rohrabschnitt versehen werden.3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß einige der biegsamen Endabschnitte mit einer Enddose verbunden werden.-|. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an einigen der biegsamen Endabschnitte hinausragenden Drahtenden durch ein mit diesem biegsamen Endabschnitt verbundenes, isolierendes Rohr geschützt werden, welche Isolierrohre vor der Anordnung der Einheit im Gebäude wieder entfernt werden.5. Zusammengesetzte Einheit für elektrische Leitungssysteme in Gebäuden, gekennzeichnet durch eine Zentraldose und mehrere damit verbundene Rohrleitungen, die sowohl steife wie auch biegsame Rohrabschnitte enthalten und isolierte Drähte umschließen, welche an beiden linden der Rohrleitungen zugänglich sind, und wobei biegsame Rohrabschnitte gebogen und steife Rohrabschnitte derart nebeneinander verlegt sind, daß ein leicht beförderbares Bündel entsteht.n. Zusammengesetzte Einheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Rohrleitungen mit einem biegsamen Rohrabschnitt versehen sind.7. Zusammengesetzte Einheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß einige der biegsamen Endabschnitte mit einer Enddose ver blinden sind.S. Zusammengesetzte Einheit nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die an einigen der biegsamen Endabschnitte hinausragenden Drahtenden durch ein mit diesem biegsamen Endabschnitt verbundenes, isolierendes Rohr geschützt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 5282 7.
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