DE846367C - Verfahren zur Herstellung von Hinterkappen fuer Schuhwerk - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Hinterkappen fuer SchuhwerkInfo
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
- Verfahren zur Herstellung von Hinterkappen für Schuhwerk Zur Herstellung von Schu'hhinterkappen werden iin allgemeinen plattenförmige Gebilde verwendet, die aus einem Gemisch von zerkleinerten Lederabf:illen und hautschuktnilch, das gegebenenfalls noch andersartige Füllstoffe enthält, hergestellt sind und zwecks Herstellung der Hinterkappen durch Anfeuchten in verformbaren "Zustand übergeführt werden. 1)ie aus den Platten ausgestanzten Flachgebilde werden durch mehrmaliges, zumeist dreimaliges Pressen in die gewünschte ILappenform gebracht. Die hierzu verwendeten Preßwerkzeuge bestehen aus einem einteiligen Innenstück, der Patrize, und zwei Seitenbacken, der Matrize. Der Druck wird mittels Exzenter oder auf hvdraulischeni W(-- auf dic Preßwerkzeuge übertragen.' Dieses gebräuchliche Verfahren ist finit erheblichen Nachteilen verbunden. Der von den Preßwerkzeugen auf den `'Werkstoff ausgeübte Druck ist wegen Hebelwirkungen, die durch die Eitiliauweise der Preßwerkzeuge bedingt sind, nicht an jeder Stelle von gleicher Größe. Durch die Neigung der Preßflächen zur Druckrichtung, in der die _Matrize allein beweglich ist, entstehen ebenfalls beträchtliche Druckdifferenzen, da der Druck nicht auf alle Druckflächen senkrecht wirken kann. Der senkrechte Druck ist naturgemäß größer als die Seitendrucke (Horizontaldrucke). Druckdifferenzen treten insbesondere in den geschweiften Teilen der Matrize auf. Da die durch Preßdruck in der vorstehend liesclirielietien Weise erzeuten Hinter-Z, kappen an den Stellen, an denen sie geringeren Druckwirkungen ausgesetzt waren, eine verminderte Formbeständigkeit aufweisen, sind sie nicht als einwandfreie vollwertige Erzeugnisse anzusehen.
- Die Herstellung der -Matrizen an Hand der von den Schulfabriken gelieferten Leisten ist sehr schwierig und zeitraubend. Da es praktisch unmöglich ist, für jede Leistenform eine besondere Matrize herzustellen, ist die Kappenfabrik genötigt, verschiedene Kappengrößen sowie Kappen aus versciiiedenem Material und unterschiedlicher Schärfung der Ränder rriit dein gleichen `\'erkzetig ztt pressen. Die Folge ist, daß die Kappen fast niemals so genau auf den Leisten passen, als es wünschenswert wäre.
- 1?rfitidun(,sgemäß werden diese Schwierigkeiten dadurch behoben, daß die Hinterkappen in mechanischen Pressen nur vorgeformt werden und ihre endgültige Form durch Einwirkung von 1)neutnatischen cxler l\-@draulisc'hen, auf die gesamte Kappenol>erfläche senkrecht und gleichmüßig einwirkenden Druck erfolgt.
- Hierdurch wird zunächst der Vorteil erzielt, daf inan mit einer verhältnismäßig geringen Zahl det-Icostspieligen, aus Bronzeguß bestehenden zweiteiliger> Matrizen auskommen kann, <la es genügt, die Kappen durch Vorpressung stur annähernd in die gewiinschte Form zu bringen und die genaue :\npassung an die gewünschte Endform in einfacher einwandfreier Weise durch das Fertigpressen finit pneuniatischent oller hydraulischem Druck stattfindet.
- Zwecks _lusfiihrung der Fertigl»-essung wird die vorgepreßte Ilinterkappe auf die Patrize aufgebracht, die in diesem Falle aus Stoffen, wie z. I>. holz, Kunstholz, Kunststein, Leichtmetall, organischen Kitnststofien, wie Preßstoffen ti. dgl., lwtehen kann und lösbar an der Patrize befestigt. s s :\lsclanii wird die Matrize mit aufgebrachter Ilinterkapl>e in ein vorzugsweise zylindrisch ausgebildetes Druckgefäß eingeführt und unter den zur endgültigen Formgebung erforderlichen pneumatischen oder hydraulischen Druck gebracht. Hierbei ist es wichtig, Druckausgleich infolge Eintritts des Druckmittels zwischen Hinterkappe und Matrize ztt vermeiden. Dies kann z. 13. derart geschehen, daß man starken pneumatischen Druck schlagartig von der Fersenpartie aus auf die Außenfläche der Hinterkappe einwirken läßt, oder indem nian das Druckmittel durch Düsen, die so angeordnet sind, (Maß eine so rasche Einwirkung auf die gesamte freie Oberfläche auf die Kappe stattfindet, daß die Formgebung beendet ist, bevor störender Druckausgleich auftritt, mit großer Geschwindigkeit zuführt.
- Mit Vorteil wird die Erfindung derart verwirklicht, tlaß das Druckmittel nicht unmittelbar auf die Hinterkappe einwirkt, sondern zwischen Kappe und Druckmedium eine Zwischenschicht geschaltet ist, die den Druck aufnimmt und gleichmäßig auf die Gesamtoberfläche der Kappe überträgt. Dies kann z. B. derart geschehen, claß die Patrize mit der aufgehefteten vorgepreßten 11 interl;ahl>e in eine -dehnbar elastische Hülle, z. B. eine Blase aus Gummi oder ähnlichem Material, gebracht wird, welche sich bei Einführung des 1 >ruckniediums itt das Druckgefäß gleichmäßig ein di:# (;esatntolretfläehe der Kappe anlegt und den Druck gleichmäßig auf die Hinterkappe überträgt.
- Der Vorgang sei an Hand der Z@eichnting Ircispielsweise erläutert: Abb. i zeigt die (itiininil)lase, in wclclier die Patrize 2 mit aufgehefteter I-iititet-kal>lre 3 geführt ist und derart in den Druckzylinder 4 eingehängt ist, daß Patrize und Kappc durch die Blase i vollständig von dein 1)rttcl<ratim 5 isoliert sind. Bei dem Ausfülit-ungsl>eisl>iel ist (bei- ol>ei-e Rand der Gumrnil>lase i mittels eines Ringes <t an ,den Flanscht 7 angeschraubt, wc>lrei der Ring 6 gleichzeitig Abdichtung des Druckratinies g#.,währleistet. Der Verschluß des 1)i-uckzyliti<lcrs -[ erfolgt durch Deckel 8.
- Ahl>.2 veranschaulicht den verschlossenen Druckzylinder, der mach öffnen des \-eiitils g durch (las Druckmedium, z. B. Luft, unter Druck gesetzt ist. Das Ablesen des Drucks erfolgt durch Manometer io. Durch das Druckineditim wird die Blase t auf alle Teile der Hinterkappe mit gleich großem Druck gepreßt, der an allen Stellen senkrecht auf die freie Oberfläche der Kappe wirkt. Durch die in Deckel 8 vorgesehenen 13dlrtingcti t t kann die im Innern der Gummiblase befindliche Luft nach außen abgehen.
- Nach Beendigung des 1'reßvorgangs, der nur eine ganz kurze "Zeit, z. B. 3 Sekunden, in :\nsliruc'lt nimmt, wird das Druckmedium durch \-etltil, t 2 abgeblasen. Die Durchführung der pneumatischen oder hydraulischen Endpressung gein:iß Erfindung kann mit Drucken von z. 13. to bis 5o atii, vorzugsweise 12 bis 17 atü, die Endpressung gemäß Erfindung bei gewöhnlicher oder auch mäßig erhöhter Temperaturdurchgeführt >vt#r<leu. Nach einer Ausführungsform der Erfindung wird so verfahren, daß bei .der Endpressung untl/a<ler ini :\nschluß an diese eine Vulkattisation des in dein Werkstoff befindlichen Bindemittels. Glas yorztigsweise aus natürlichem und/oder synthetischem Kautschuk besteht, stattfindet. Bei dieser Atisführungsforin werden zweckmäßig dein Werkstoff bzw. der zur Herstellung des \\'erkstotts dienenden Kautschukmilch Vulkanisationsinittel und gegebenenfalls Vulkanisationsbeschleuniget- einverleibt und der Preßvorgang bei erhöhter, aber zu Störringen keine Veranlassung gebender Temperatur durchgeführt. Der X'ulkanis.itionsy()i-g<ing kamt auch im Anschluß an die Entdl»-essurig durchgeführt bzw. weitergeführt werden, z. 13. derart, daß die Hinterkappen nach Entnahme aus dem I'reßzylinder in einem auf geeignete Temperatur gehaltenen Raum gelagert oder durch lang>sanie Durchführung durch einen solchen Raum, z.13. auf laufendem Band, vulkanisiert bzw. fertigvulkanisiert werden.
- Die Erfindung bietet den Vorteil, daß die 1>netimatisc'h bzw. hydraulisch fertiggepreßten Hinterkappen der Form Lies Leistens bzw. der Patrize in allen Teilen genau aitgepaßt sind und sich von den bekannten flinterkaplx#n durch Messere Festigknitsvigenschaften und sehr gute Fonnheständigkeit auszeichnen. l)ie letztgenatinteti Eigenschaftwi küti-»cit durch Vulkanisation noch weitergehend \er-Itussert \\-erden. Erfindungsgemäß gefortnte Ilinterkappen passen infolge der lressereti und gleichi m ä13igen Pressung auf verschiedene Leisten, Asinfolge 1>f#sserer Fc»-ingchung des l\\ickritlschlags.
- Wie l@t#reits früher erwähnt wurde, ist es nicht mehr niitig. eitle Vielzahl. z. 13. mehrere hundert teure ntid schwere Matrizen ans Bronze auf Lager zti haltert und immer \\-ictler Anpassungen der \latrizctt :in neue fxistenf(lrnien 1>z\\. \ctianfer_ tigungvil \()tl \latrizvtl vorzunehmen. l:s genügt \ielnlchr (#iia- erheblich kleinere Lagerhaltung von l'atrizctt, die atls billigvil leicht und lk#yuetlilich zil bearbeitenden Werkst(1Fiell bestehen hiillltell.
Claims (1)
-
PATENTANSPRÜCHE: i . \'erfaliren zur Herstellung voll f 1 illte r- I;aplwil für @chuh\\-erk, dadurch gekennzeichnet. (I:II.I die mit llilfc von gel>rüttchlichc#it I'rcl.l- \\crl:zcngetl \alrgef(lrmteti Hinterkappcii ihre endgültige Form durch Einwirkung voll pir,#u- matischem oder hydraulischem IHM auf <li: Außenseite der auf einer Patrize ang@ordnetcit vorgepreßten Kappetz unter \'erineidutig \on Druckausgleich erhaltest. 2. \`erfahren nach Anspruch i. dadurch g.(#_ kennzeichnet, daß zwischen llinterkaNn# und I)ruckniedium eine Zwischenschicht geschaltet wird. die den Druck gleichmäßig auf die samtolrcrHäc'he der Kappe iil>ei-ti-:igt. 3. Verfahren flach Anspriicheti I und -. da durch gekennzeichnet, daß die I'atrize finit (lar aufgebrachten =geformten 11 ittterka 111,c hi eitle (iehnl>ar elastische Hülle, z. 1i. eitiu ltlas:@ :ist: Gummi o(ler dehill>ar (lastisclum IZnitstsu(Il gekracht wird, die :ich ]>ei l:itifülirun@ <1c, l)rticlaitedititits in (las 1)rtickgef;i1:( gleicllnl@il.li :in die Hinterkappe anlegt und in (licser llüllr d:#r pneumatischen bzW. h\(lranlis.lutt I)rt1cl;- bchandlting unterworfen wird. d. \-crfaltr,n nach :\nsl»üclielt i 1(i#; ,;. da- durch gekeiiiizeiclitiet. daß die llitit@rkal(l@elt lni (1c#1- ptietlinatischell bzw. 11\-(lrauliscll(n I#:It@l pl-cssung und/oder atlschliel:i;ilrl :ittc:- \ itlh::iii siertitt@ unter \wlrten \\-er(lc#ti-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF440A DE846367C (de) | 1949-12-14 | 1949-12-14 | Verfahren zur Herstellung von Hinterkappen fuer Schuhwerk |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEF440A DE846367C (de) | 1949-12-14 | 1949-12-14 | Verfahren zur Herstellung von Hinterkappen fuer Schuhwerk |
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| DE846367C true DE846367C (de) | 1952-08-11 |
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Family Applications (1)
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| DEF440A Expired DE846367C (de) | 1949-12-14 | 1949-12-14 | Verfahren zur Herstellung von Hinterkappen fuer Schuhwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE846367C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1169337B (de) * | 1958-08-05 | 1964-04-30 | Eugene Alphonse Gabriel Bertra | Presse fuer lose Schuhkappen |
-
1949
- 1949-12-14 DE DEF440A patent/DE846367C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1169337B (de) * | 1958-08-05 | 1964-04-30 | Eugene Alphonse Gabriel Bertra | Presse fuer lose Schuhkappen |
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