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DE84536C - - Google Patents

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Publication number
DE84536C
DE84536C DENDAT84536D DE84536DA DE84536C DE 84536 C DE84536 C DE 84536C DE NDAT84536 D DENDAT84536 D DE NDAT84536D DE 84536D A DE84536D A DE 84536DA DE 84536 C DE84536 C DE 84536C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
fireclay
jacket
combustion
vessel
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT84536D
Other languages
English (en)
Publication of DE84536C publication Critical patent/DE84536C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C99/00Subject-matter not provided for in other groups of this subclass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C2700/00Special arrangements for combustion apparatus using fluent fuel
    • F23C2700/06Combustion apparatus using pulverized fuel
    • F23C2700/066Other special arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description

PATENTSCHRIF
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 12. Juni 1894 ab. Längste Dauer: 14. März 1907.
Die vorliegende Erfindung betrifft die Einrichtung zur Luftzuführung bei dem durch das Haupt-Patent geschützten winkelförmigen Vorfeuerungskörper. Während dort die Luft durch kleine, die Wand des aufrechten Schenkels durchquerende Kanäle χ in den Verbrennungsraum eintrat, wird sie hier zusammen mit dem Brennstoff durch die obere Mündung des aufrechten Schenkels eingeführt. Aufserdem erführt sie eine stärkere Vorwärmung als früher, indem sie auf dem Wege nach der Eintrittsöll'nung den Zwischenraum zwischen dem Sehamottegefäfs und einem äufseren Mantel durchströmt.
Die beiden Figuren geben zwei rechtwinklig zu einander geführte Schnitte durch den VorfeiuTimgskörper. Das Sehamottegeiäfs Z, dessen liegender Schenkel ^' in das Flammrohr eines Dampfkessels mündet, ist so mit dem ßlechmantel /1 verbunden, dafs zwei von einander getrennte Ringräume B und C vorhanden sind, von denen der erstcre den aufrechten Schenkel ^~, der letztere den liegenden Schenkel il umgiebt. Der Ringraum D wird oben durch die auf den Mantel A aufgesetzte Deckelplatte D begrenzt, durch deren centrale Oeifnung der Brennstoff mit oder ohne Beihülfe eines Luftstromes sich nach abwärts bewegt. Die Luft tritt in durch Schieber bl geregelter Menge durch die Oeffnungen in den unteren Theil des Ringraumes B und vcrläfst den letzteren durch die ringförmige Oeffnung zwischen dem oberen Rande des aufrechten Schenkels ^2 und dem Deckel Z), um zusammen mit dem Brennstoff und der etwa zum Einblasen desselben benutzten Luft in den Verbrennungsraum hinabzuströmen. Der Ringraum C wird durch Oeffnungen c°, die durch Schieber c·1 geregelt werden können, mit Luft gespeist und entläfst dieselbe durch den ringförmigen Zwischenraum, der zwischen der Mündung des liegenden Schenkels ^1 und der Eingangsöffnung des Feuerrohres besteht; zu diesem Zweck ist die gegen die Stirnwand des Kessels anliegende Mündung des Mantels A etwas über die Mündung des Schenkels ^1
Diese Luft mischt sich demnach
der Feuergase beim Ueberlritt derselben
hinausgeführt, dem Strom aus
dem Schamottegefäfs in das Flammrohr bei und vollendet die Verbrennung derselben.
Der senkrechte Schenkel ^- wird zweckmäfsig, wie in der Zeichnung angedeutet ist, aus einzelnen Ringen aufgebaut.
Wird zur Einführung des Brennstoffes durch die Oeffnung der Deckplatte D ein Gebläse benutzt, so kann es erforderlich werden, auch die Lufteintrittsöffnungen und c° an die Gebläseleitung anzuschliefsen. Sollen zwei neben einander angeordnete Kessel oder Oefen mit einem Apparat geheizt werden, so erhält

Claims (1)

  1. der Vorteuerungskörper zwei liegende Schenkel, i in welche.sich die Feuergase verzweigen.
    Pa τ κ ν τ - A ν s ρ κ ü c η κ :.
    ■ i. Eine Vorteuerung der durch das Patent Nr. 60588 geschützten Art, .bei welcher unter Fortlall der Kanäle A- die Verbrennungsluft oder ein Theil derselben in dem Zwischenraum zwischen dem 'Schamottekörper und einem denselben umgebenden Mantel A vorgewärmt wird und zusammen mit dem Brennstoff' und der etwa zum Einführen desselben benutzen Luft durch die Mündung des senkrechten Schenkels in den Verbrennungsraum eintritt. '
    Eine Ausführungsform der im Anspruch 1 gekennzeichneten Vorfeuening, bei welcher der Mantel Λ mit dem SchamoltegefaTs so verbunden ist, dafs zwei Vorwa'rmungskammern entstehen, aus deren zweiten (C) vorgewärmte Luft sich behufs Vervollständigung der Verbrennung den den liegenden Schenkel des.. Schamottegefäfses verlassenden Feuergasen beimischt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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