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DE832661C - Durchsichtige Einsteckhuelle - Google Patents

Durchsichtige Einsteckhuelle

Info

Publication number
DE832661C
DE832661C DEG4219A DEG0004219A DE832661C DE 832661 C DE832661 C DE 832661C DE G4219 A DEG4219 A DE G4219A DE G0004219 A DEG0004219 A DE G0004219A DE 832661 C DE832661 C DE 832661C
Authority
DE
Germany
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Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG4219A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Gumprecht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG4219A priority Critical patent/DE832661C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE832661C publication Critical patent/DE832661C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/18Ticket-holders or the like

Landscapes

  • Table Equipment (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

  • Durchsichtige Einsteckhülle Die Erfindung betrifft eine durchsichtige Einsteckhülle, insbesondere für Speise-, Getränke-, Musterkarten o. dgl.
  • 13-,-i derartigen Einsteckhüllen wird im allgemeinen die Speise- oder sonstige Karte zwischen eine Stoffunterlage und ein mit dieser an drei Seiten verbundenes, durchsichtiges Deckblatt eingeschoben. Dieses Einschieben ist aber umständlich, insbesondere bei größeren Formaten, so daß es schwierig ist, die Speisekarte o. dgl. unbeschädigt vollkommen in die Hülle einzuschieben.
  • Auch das Entfernen der Karte ist nicht einfach, selbst wenn die mit der Unterlage nicht verbundene Kante des durchsichtigen Deckblattes mit einem halbkreisförmigen Ausschnitt zum Erfassen des Kartenrandes versehen ist. Bei dem für derartige Karten im allgemeinen notwendigen häufigen Wechsel des Inhaltes der Einsteckhülle machen sich diese Schwierigkeiten beim Einstecken und beim Entfernen lästig bemerkbar. Außerdem wird das Deckblatt hierdurch leicht beschädigt oder beult sich um mindesten an der Einsteckseite auf, wodurch ein unschöner Anblick entsteht.
  • Die Erfindung bezweckt eine derartige Ausbildung von durchsichtigen Einsteckhüllen, welche die geschilderten Nachteile vermeidet und ferner einfach und billig herzustellen ist.
  • Der Erfindungszweck wird dadurch erreicht, daß die Hülle aus einer steifen Unterlage für die Karte o. dgl. und einer biegsamen, durchsichtigen Deckfolie besteht, welche unter durchsichtige Haltestreifen an zwei gegenüberliegenden Kanten der Unterlage geschoben ist.
  • Weitere Ausführungsmöglichkeiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung in Verb udung mit der Zeichnung. In dieser zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch eine Ausführungsforti der Einsteckhülle- und - -l@ ig. 2 eine Draufsicht von links in Fig. i gec@@ hen.
  • Gem@ifi der Zeichnung besteht die Einsteckhülle er steifen Unterlage r, an deren gegenüberaus ein liegenden kurzen Kanten je ein Haltestreifen 2 hzw. 3 aus durchsichtigem Material in beliebiger g.:eignet:#r Weise befestigt ist. Zur Verdeutlichung der zeichnerischen Darstellung sind die Haltestr:@ifetl 2, 3 in erheblich übertriebenem Abstand von der Unterlage t dargestellt. 13ei :der tatsächlichen Ausführungsform liegen die ,Innenseiten der l laltestreifen 2, 3 ziemlich dicht. an der ihnen zugekehrten Fläche der Unterlage i.
  • Zwischen die Haltestreifen 2.- 3 und die Unterlage i sindeilie durchsichtige Deckfolie 4 und die Speisekart: o. <igl. 5 eingeschoben. Dieses Einschiel>en kann gemeinsam oder getrennt erfolgen.
  • In der Draufsicht (Fig. 2) liegt die Speise- oder Getränkekarte vollständig sichtbar und völlig glatt auf der Unterlage i und wird auf ihr durch die Deckfolie 4 in Verbindung mit den beiden Haltestreiten 2, 3 festgehalten. Da sowohl das Material (1:r 1laltestreifen2.3 als auch der Deckfolie4völlig durchsichtig ist, so sind in Wirklichkeit die in Fig. 2 dargz-stellten Innenkanten der Haltestreifen 2, 3 nahezu unsichtbar.
  • Die dargestellte Ausführungsform gibt nur den I-lauptgrundgedaniken der Erfindung wieder. Die praktischen Ausführungsformen können in beliebiger \Veise den jeweiligen Bedürfnissen angepaßt werden.
  • So ist es z. B. möglich, eine Kante der durchsichtigen Deckfolie 4 mit der entsprechenden Kante der Unterlage i fest zu verbinden und nur an der gegenüberliegenden Kante der Unterlage i einen durchsichtigen Haltestreifen 2 bzw. 3 anzuordnen.
  • ferner :besteht die Möglichkeit, an den Ecken der Unterlage i durchsichtige Haltewinkel an7uordnen, welche dann an Stelle der Haltestreifen 2, 3 die Deckfolie 4 an allen vier Ecken oder, wenn eine Kante der Deckfolie 4 mit der ,Unterlage i fest verbunden ist, an den- beiden gegenüberliegenden l?cken festhalten.
  • Die Unterlage i kann ferner statt, Nvie in Fig. i und 2 dargestellt, einseitig, auch auf beiden Seiten mit durchsichtigen Haltern für je eine Deckfolie 4 versehen sein.
  • Will man die Einsteckhülle in Gaststätten usw. nicht als liegende Speise- und Getränkekarte, son-<lern stehend verwenden, so läßt sie sich ohne weiteres als Tischständer ausbilden, wobei dann die Unterlage i an einem Fuß befestigt ist.
  • Ferner besteht die Möglichkeit, die Einsteckhülle als Deckel und/oder Seiten einer buchförmigen Speise- und Getriinliekarte hzw. eines Musterbuches zu verwenden.
  • Maßgebend für alle _\liwendtingsfortnen bleifit fier Grundgedanke der Ertindung, nämlich die durchsichtige Deckfolie 4 mittels ebenfalls durchsichtIger Halter 2 lizw. 3 auf einer steifen Unterlage i zu befestigen. Atich diese Unterlage kann durchsichtig sein, wenn die Speisekarte, 5 o. dgl. beiderseits beschrieben ist.
  • Durch die leichte Auswechselbarkeit der durchsichtigen Deckfolie wird der Vorteil erreicht, daß hierdurch gewissermaßen l"insteckhiilleii mit auswechselbarein Fenster geschaffen werden. Diese Einsteckhüllen können infolgedessen auch vorteilhaft für solche l; rille verwendet werden, wo sie bisher iin allgeinciiien nicht üblich oder zweckmäßig waren, insbesondere z. 13. bei Musterbüchern für Textilartikel, Maschinenzeichnungen, Prospektabl» Idtingen, l'reislisteli, 1'hcitcis u. (1g1.
  • Inshesondere kann de i- Benutzer derartiger \1usterbücher gewiinschtenfalls auch diese Einlagen zeitweise den Büchern etittiehmen und sie später ohne Schwierigkeiten in die Bücher einfügen.

Claims (6)

  1. PATENTAVSPRVCHE: i. 1)tirclisiclitig<# I?insteckhülle, insbesondere für Speise-, Getränke-, N'lusterkarten o. dgl., dadurch gekennzeichnet, dali die lliille aus einer steifen Unterlage ( i) für die Karte (5) o. dgl. und einer biegsamen, durchsichtigen Deckfolie (4) besteht, welche unter durchsichtige Haltestreifen (2, 3) an zwei gegenüberliegenden Kanten der Unterlage (i) geschoben ist.
  2. 2. Einsteckhülle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. <laß eine Kante der durchsichtigen Deckfolie (4) finit der entsprechenden Kante der Unterlage (t) fest verbunden und an der gegenüberliegenden Kante der Unterlage (i) ein durchsichtiger [daltestreifen (2 bzw. 3) angeordnet ist.
  3. 3. Einsteckhülle nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Haltestreifen (2, 3) an den Ecken der Unterlage (i) durchsichtige Haltewinkel angeordnet sind.
  4. 4. Finsteckhülle nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, <iaß die Unterlage(i) auf beiden Seiten mit durchsichtigen Haltern für je eilte Deckfolie (4) versehen ist.
  5. 5. IJinsteckhiille nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Tischständer ausgebildet ist.
  6. 6. Einsteckhülle nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Deckel und/oder Seiten einer buchförmigen Speise-und Getränkekarte bzw. des Musterbuches bildet.
DEG4219A 1950-10-03 1950-10-03 Durchsichtige Einsteckhuelle Expired DE832661C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG4219A DE832661C (de) 1950-10-03 1950-10-03 Durchsichtige Einsteckhuelle

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DEG4219A DE832661C (de) 1950-10-03 1950-10-03 Durchsichtige Einsteckhuelle

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE832661C true DE832661C (de) 1952-02-28

Family

ID=7117331

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG4219A Expired DE832661C (de) 1950-10-03 1950-10-03 Durchsichtige Einsteckhuelle

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE832661C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1989010605A1 (en) * 1988-04-21 1989-11-02 Glamack Mark G Golfer's score card holder
AT509549B1 (de) * 2010-02-17 2015-06-15 Schlattner Hermann Vorrichtung zur darbietung von mitteilungsträgern, insbesondere speise- und getränkekarten

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1989010605A1 (en) * 1988-04-21 1989-11-02 Glamack Mark G Golfer's score card holder
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