DE8320110U1 - Fertigelement aus stahlbeton, insbesondere fuer kellerwaende - Google Patents
Fertigelement aus stahlbeton, insbesondere fuer kellerwaendeInfo
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- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/72—Non-load-bearing walls of elements of relatively thin form with respect to the thickness of the wall
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Description
Fertigelement aus Stahlbeton, insbesondere für Kellerwände
Die Neuerung betrifft ein Fertigelement aus Stahlbeton, insbesondere
für Kellerwände.
Beim Bauen mit Fertigbauelementen aus Stahlbeton, die als Wandelemente eingesetzt werden, besteht die Schwierigkeit,
die W&ndelemente so auf eine Sohle aufzusetzen, daß sie
auch ohne seitliche und obere Auflagerungen standfest sind. Dies kann nur dann erreicht werden, wenn das Fertigbauelement
und die Sohle kraftschlüssig miteinander verbunden sind.
Danach ergibt sich die der Neuerung zugrunde liegende Aufgabe, nach der ein Fertigbauelement aus Stahlbeton so weiter
gebildet werden soll, daß es beim Einbau kraftschlüssj.g mit
der Ortsbeton-Sohle bzw.
mit dem Ortsbeton-Fundament verbindbar ist; weiter sollen
die Bauelemente auf der Baustelle in einfacher Weise aneinander reihbar und abdichtbar sein und so eine wirtschaftliche
Bauweise ermöglichen.
Diese Aufgabe wird nach der Neuerung dadurch gelöst, daß im Fußbereich des Elements mindestens eines der horizontal
verlaufenden Bewehrungseisen über die Stirnwand des Elements als Stirnwandanker hinausragt, daß wenigstens einige der vertikal
verlaufenden Bewehrungseisen im Fußbereich des Elements rechtwinkelig umgebogen sind und über die Innenwand des Elements
als Innenwandanker hinausragen und daß ebenfalls im Fußbereich des Elements ein Dichtungsstreifen eingefügt ist,
der sowohl die Stirnwände als auch die Innenwand des Elements überragtund im wesentlichen rechtwinkelig dazu absteht. Durch
diese Ausführungsform wird ein wirtschaftlich herstellbares
Fertigbauelement vorgegeben, daß auf der Baustelle auf Punktfundament
mit Lagerstreifen aufgesetzt wird, wobei die Fertigbauelemente entsprechend den Bedürfnissen aneinandergereiht
werden können. Die im Fußbereich abstehenden Anker werden vom nachträglich zu gießenden Ortsbeton, z.B. der
Kellerplatte aufgenommen und kraftschlüssig in die Kellerplatte eingebunden. Die Stirnwandanker werden dabei so abgebogen,
daß sie unter dem benachbarten Element liegen. Der vorhandene Dichtstreifen fügt sich ebenfalls in den Ortsbeton
ein, wobei im Bereich des Stoßes zwischen zwei Elementen die Dichtstreifen überlappen.
Eine vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gegeben, daß
die Umbiegungen der vertikal verlaufenden Bewehrungseisen in zwei Ebenen angeordnet sind und daß die Ebene, in der der
Dichtungsstreifen angeordnet ist, zwischen diesen beiden Ebenen und im wesentlichen parallel dazu verläuft. Durch
diese Ausbildung wird eine kraftschlüssige Einbindung der Innenwandeisen oberhalb und unterhalb des Dichtungsstreifens
erreicht, so daß der Dichtungsstreifen selbst weitgehend von mechanischen Kräften frei gehalten wird.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gegeben, daß
die Stirnwände im Fußbereich des Elements je einen Rücksprung aufweisen, wobei die Tiefe des Rücksprungs etwa
der Wanddicke des Elements entspricht. Es hat sich gezeigt, daß beim Einbringen des Ortsbetons Entmischungen dann vermieden
werden können, wenn die zu verfüllenden Räume, hier die Fuge zwischen zwei aneinander stoßenden Fertigbauelementen,
genügende Breite hat. Dies wird durch den Rücksprung erreicht. Darüber hinaus gestattet der Rücksprung
ein Führen der Stirnwandanker im schlanken Bogen unter das benachbarte Fertigbauelement. Damit wird die übertragung
der von den Stirnanker aufzunehmenden Zugkräfte verbessert.
Weiter wird vorgeschlagen, daß die Innenwandanker einen überstand von mindestens der dreifachen und die Stirnwandanker
einen überstand von mindestens der fünffachen Dicke des Elements aufweisen. Diese überstände stellen den notwendigen
Kraftschluß sicher und bewirken das einwandfreie Einleiten auftretender Zugkräfte.
Weiter wird vorgeschlagen, daß der Dichtungsstreifen ein Stahlblechstreifen ist. Darüber hinaus wird vorgeschlagen,
daß der Stahlblechstreifen verzinkt ist. Alternativ dazu wird vorgeschlagen, daß der Dichtungsstreifen ein Kunststoffstreifen
ist. Darüber hinaus wird vorgeschlagen, daß der Kunststoffstreifen aus einem dauerelastisehen Polymer
gebildet ist. Durch diese Ausbildung des Dichtungsstreifens wird eine dauerhafte Dichtung erreicht, auch wenn durch die
Altersunterschiede Risse im Bereich der Verbindung zwischen dem Fertigbauelement und dem Ortsbeton auftreten sollten.
Schließlich wird vorgeschlagen, daß die Außenwand, -des Elements
im Bereich des Kopfes des Elements eine längs
verlaufende Stütze angeformt ist. Darüber hinaus wird vorgeschlagen,
daß die längs verlaufende Stütze eine rechtwinkelig zur Außenwand verlaufende Oberseite und eine in
spitzen Winkel zur Außenv/and verlaufende Unterseite aufweist. Durch diese angeformte Stütze wird eine Auflagemöglichkeit
für eine der auf den Fertigbauelementen aufzurichtenden Wand vorgehängten Stein-(oder anderer) Fassade
geschaffen. Die Abstützung dieser Fassade erfolgt dabei gegen die rechtwinkelig zur Vorderw&nd ausgebildete Oberseite,
während die im spitzen Winkel zur Außenwand verlaufende Unterseite die Einleitung der Kräfte in das Fertigbauelement
übernimmt.
Das Wesen der Neuerung wird anhand der Figuren 1 bis 3 beispielhaft erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Elements (teilgeschnitten),
Fig. 2 eine seitliche Ansicht des Elements und
Fig. 3 eine Teilansicht auf die Innenwand des Elements.
Fig. 3 eine Teilansicht auf die Innenwand des Elements.
Das Element 1 ist eine mit Bewehrungseisen versehene Betonscheibe,
bei der - in Figur 1 nur teilweise dargestellt Bewehrungseisen 3 horizontal und Bewehrungseisen 4 vertikal
verlaufen. Von den horizontalen Bewehrungseisen 3, die im Fußbereich verlaufen, sind in den Darstellungen zwei über
die seitlichen Stirnwände 1.2 hinaus geführt. Dabei weise, die Stirnwände 1.2 im Fußbereich Rücksprünge 1.21 auf. Die
herausgeführten Enden der horizontal verlaufenden Bewehrungseisen 3 bilden die Stirnwandanker 3.1. Die vertikal
verlaufenden Bewehrungseisen 4, die ebenfalls nur teilweise eingezeichnet sind, sind im Bereich des Fußes des Elements
1 rechtwinkelig umgebogen und ihr freies Ende ist über die Innenwand 1.3 hinaus geführt, wo es als Innenwandwandanker
übersteht. Vorteilhaft dabei ist es, die vertikalen Bewehrungseisen
4 in zwei in verschiedener Höhe liegenden Ebenen abzuwinkein, so daß die überstehenden freien Enden der Bewehrungseisen
eine Gruppe tiefer liegender Innenwandanker
5.1 und eine zweite Gruppe höher liegender Innenwandanker
5.2 bilden. Das Einfügen eines Dichtungsstreifens 6 erlaubt es, das Fertigelement mit seinem Fuß in Ortsbeton
dicht festzulegen. Eine angeformte Nase 8 gestattet beispielsweise das Abstützen vorgehängter Fassaden. Dabei ist
es zum günstigen Einleiten der Kräfte zweckmäßig, wenn die obere Fläche der Nase 8 als horizontale Auflage 8.1 und
die untere Fläche als im spitzen Winkel zur Außenwand verlaufende Schrägfläche 8.2 ausgebildet ist.
Das Fertigelement wird zweckmäßigerweise auf Punktfundamente aufgesetzt, wobei sich die Stirnkanten 1.2 zweier benachbarter
Elemente berühren. Dabei überlappen die stirnseitigen überstände des Dichtungsstreifens 6, während die
stirnwandseitigen Anker in schlankem Bogen jeweils unter das benachbarte Element geführt sind. Die innenwandseitigen
Anker stehen frei in den später mit Ortsbeton auszufüllenden Raum. Beim Verfüllen dieses Freiraums mit Ortsbeton
werden sowohl die stirnwandseitigen Anker als auch die innenwandseitigen Anker vom Beton aufgenommen und können gegebenenfalls
mit dessen Bewehrung verbunden werden. Der Dichtstreifen wird ebenfalls eingebunden, wobei es vorteilhaft
ist, die sich überlagernden Teile der stirnwandseitigen überstände der Dichtstreifen vor dem Einbringen des
Ortsbetons oder während des Einbringens des Ortsbetons miteinander zu verbinden. Dies kann sowohl durch etwa übereinstimmende
Lochungen und durch die korrespondierenden Löcher geführten Verbindungen geschehen als auch durch
Falze, die ineinanderfügbar ist.
Claims (9)
1. Fertigelement aus Stahlbeton, insbesondere für Kelleraußenwände,
dadurch gekennzeichnet, daß im Fußbereich des Elements (1) mindestens eines der horizontal verlaufenden Bew^hrungseisen
(3) über die Stirnwand (1.2) des Elements (1) als Stirnwandanker (3.1) hinausragt, daß wenigstens einige
der vertikal verlaufenden Bewehrungseisen (4) im Fußbereich des Elements (1) rechtwinklig umgebogen sind und über die
Innenwand (1.3) des Elements (1) als Ir.nenwandanker (5.1; 5*2) hinausragen und daß ebenfalls im Fußbereich des Elements
(1) ein Dichtungsstreifen eingefügt ist, der sowohl die Stirnwände (1.2) als auch die Innenwand (1.3) des Elements
(1) überragt und im wesentlichen rechtwinklig dazu absteht.
2. Fertigelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Umbiegungen der vertikal verlaufenden Bewehrungseisen (4) in zwei Ebenen angeordnet sind und daß die Ebene, in der
der Dichtungsstreifen (6) angeordnet ist, zwischen diesen beiden Ebenen und im wesentlichen parallel dazu verläuft.
3. Fertigelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände (1.2) im Fußbereich des Elements je
einen Rücksprung (1.21) aufweisen, wobei die Tiefe des Rücksprungs (1.21) etwa der Wanddicke des Elements (1) entspricht.
4. Fertigelement nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwandanker (5.1, 5.2) einen überstand
von mindestens der dreifachen und die Stirnwandanker
(3„1) einen überstand von mindestens der fünffachen Dicke
des Elements (1) aufweisen.
5. Fertigelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsstreifen (6) ein Stahlblechstreifen
ist.
6. Fertigelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stahlblechstreifen verzinkt ist.
7. Fertigelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsstreifen (6) ein Kunststoffstreifen
ist.
8. Fertigelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffstreifen aus einem dauerelastischem
Polymer gebildet ist.
9. Fertigelement nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Kopfes des Elements
(1) eine längs verlaufende Stütze (8) angeformt ist.
Ic. Fertigelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die längs verlaufende Stütze (8) eine rechtwinklig zur Außenwand verlaufende Oberseite (8.1) und eine im
spitzen Winkel zur Außenwand verlaufende Unterseite (8.2) aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8320110 | 1983-07-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8320110U1 true DE8320110U1 (de) | 1983-12-08 |
Family
ID=6755112
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8320110U Expired DE8320110U1 (de) | 1983-07-13 | 1983-07-13 | Fertigelement aus stahlbeton, insbesondere fuer kellerwaende |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8320110U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4136484A1 (de) * | 1991-11-06 | 1993-05-13 | Helmut Hemmerlein Gmbh & Co Ba | Verfahren zur herstellung einer betonwanne, sowie nach diesem verfahren hergestellte betonwanne |
| DE29619986U1 (de) * | 1996-11-16 | 1997-02-20 | Karl Bachl GmbH & Co KG, 94133 Röhrnbach | Fertigwandelement aus Beton mit angeformtem Fundament und wahlweise angeformtem Ringanker |
| DE29713694U1 (de) * | 1997-08-01 | 1998-12-17 | Stegink, Hermann, 49824 Emlichheim | Montagehaus |
-
1983
- 1983-07-13 DE DE8320110U patent/DE8320110U1/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4136484A1 (de) * | 1991-11-06 | 1993-05-13 | Helmut Hemmerlein Gmbh & Co Ba | Verfahren zur herstellung einer betonwanne, sowie nach diesem verfahren hergestellte betonwanne |
| DE4136484C2 (de) * | 1991-11-06 | 1998-04-30 | Helmut Hemmerlein Gmbh & Co Ba | Betonwanne, sowie Verfahren zur Herstellung dieser Betonwanne |
| DE29619986U1 (de) * | 1996-11-16 | 1997-02-20 | Karl Bachl GmbH & Co KG, 94133 Röhrnbach | Fertigwandelement aus Beton mit angeformtem Fundament und wahlweise angeformtem Ringanker |
| DE29713694U1 (de) * | 1997-08-01 | 1998-12-17 | Stegink, Hermann, 49824 Emlichheim | Montagehaus |
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