DE8316568U1 - Dosiereinrichtung fuer staubfoermiges schuettgut - Google Patents
Dosiereinrichtung fuer staubfoermiges schuettgutInfo
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- Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
Description
....,., -3. JUN11983
83 361 Pü/u
AJO-StähibaU GmbH & Co. KG,^Si1berkaute
Z,
5905 Freudenberg-Oberf ι s chbach
VNR: 106836
Dosiereinrichtung für staubförmiges
Schüttgut
Die sprunghafte Verteuerung des Erdöls hat dazu geführt,
daß Kohlestaubfeuerungen, die wesentlich wirtschaftlicher als ülfeuerungen betrieben werden können, z.B. in
Zementwerken zur Befeuerung von Drehofen zum Brennen von
Steinen in verstärktem Maße zum Einsatz kommen. Kohlex
Staubfeuerungen erfordern mit hoher Genauigkeit arbeitende Dosiersysteme für den Kohlenstaub, um die Umweltbelastung
mit Kohlenmonoxidgas möglichst gering zu halten.
Es sind Dosiereinrichtungen zur kontinuierlichen Versorgung
von Brenneinrichtungen mit Kohlenstaub bekannt, die einen unter einem Vorratssilo für den Kohlenstaub angeordneten
Dosierbehälter aufweisen, der auf einer Wägeeinrichtung
ruht und über eine Fülleitung mit einem motorisen
betätigbaren Absperrorgan mit dem Silo verbunden ist, sowie eine an den Bodenbereich des Dosierbehälters
angeschlossene Förderschnecke mit einem elektrischen Antriebsmotor
mit Drehzahlregelung. Die Waage dieses Dosiersystems, auf der der Dosierbehälter sitzt, stützt
sich auf einer oder mehreren Dehnungsmeßstreifen-Wägezellen
ab, deren Anzeige zur Ermittlung des kontinuierlich abnehmenden Gewichtes des Dosier- bzw. Wägebehälters
pro Zeiteinheit verwendet wird. Im Automatikbetrieb vergleicht ein Regler den am Leitgerät eingestellten Leistungssollwert
mit dem Istwert der Drehzahl des Antriebsmotors der Förderschnecke und mit dem Istwert der Dosierleistung,
der mit einer Differenzierschaltung aus der Gewichtsabnahme
in der Zeiteinheit ermittelt wird. Die Dosierleist ungsregel ung
verändert die Drehzahl des Antriebsmotors der Förderschnecke derart, daß die Waage einen gewichtskonstanten
KohlenstaubstroTi liefert, der dem Leistungssollwert entspricht.
Sobald der Inhalt des Wägebehälters ein Minimalgewicht
erreicht hat, wird über die Waagensteuerung das Absperrorgan in der Fülleitung zwischen Silo und Wägebehälter
geöffnet, und der Wägebehälter wird gefüllt. Die Förderschnecke läuft während der Füllzeit als volumentrisches
Dosierorgan mit der vor der Umschaltung von ge- f ΙΟ regeltem Entnahmebetrieb auf Füllbetrieb eingeregelten
Dosierleistung. Bei Erreichen des maximalen Füllgewichtes des Wägebehälters wird die Füllung abgeschaltet und
die Regelung der gravimetrisehen Dosierung aufgeschaltet.
Die Genauigkeit dieses Dosiersystems entspricht nicht den durch die verschärften Umweltschutzbestimmungen bedingten
hohen Anforderungen, da der unterschiedliche Füllungsgrad der Förder- und Dosierschnecke, der abhängig ist von f
der sich ändernden Füllhöhe des Wägebehälters, keine Berücksichtigung
bei der Regelung der Dosierschneckendrehzahl findet. Eine weitere Beeinträchtigung der Genauigkeit dieses
bekannten Dosiersystems kommt dadurch zustande, daß beim Füllen des Wägebehälters mit Kohlenstaub die Regelung der |
Dosierschneckendrehzahl abgeschaltet wird und die Schnecke mit der bei der minimalen Füllhöhe des Wägebehälters eingeregelten
Drehzahl bei ansteigender Füllhöhe und sich dementsprechend ändernden Füllungsgraden weiterläuft.
Bekannt ist ferner die Kohlenstaubdosierung mit einem Schüttstrommesser. Dieses Dosiersystem ist an einen Kohlenstaubsilo
angeschlossen und besteht im wesentlichen aus der Zellenradschleuse mit Drehzahlregelung als Kohlenstaubzuteiler,
dem Schüttstrommesser sowie den Regel-, Anzeige- und Oberwachungseinheiten. Das Dosierzellenrad wird durch einen |
thyristorgeregelten Gleichstromantrieb angetrieben, wobei
die Drehzahl des Zellenrades in Abhängigkeit von der durch den Schüttstrommesser erfaßten Kohlenstaubmenge so geregelt
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νπ-rd, daß eine der Vorgegebenen Sollwertmenge entsprechende
Entnahme an Kohlenstaub aus dem Silo möglich ist. Der Sch'üttstrommesser ist mit einer in einem drucksicheren
Gehäuse eingebauten Prallplatte ausgerüstet, auf die der aus dem Silo ausgetragene Kohlenstaub geleitet wird. Die
durch den Schüttgutaufprall entstehende Gesamtkraft wird in eine Vertikal- und eine HoriZontal komponente zerlegt,
und die Horizontalkomponente wird als Meßkraft ausgewertet.
Die Meßkraft bewirkt der Aufpral1 kraft direkt proportionale
Wegauslenkungen der Prallplatte, die über ein induktives Wegmeßsystem gemessen und in mengenproportionale
elektrische Meßsignale bzw. Impulse umgeformt werden. Die Ausgangssignale des Schuttstrommessers dienen als Istwertanzeige
und für die Registrierung sowie als Istwerteingang 15 für einen PI-Regler. Der PI-Regler vergleicht den Istwert
liiit dem eingestellten Sollwert und regelt bei einer entstehenden
Regelabweichung die Drehzahl der Zellenradschleuse
derart, daß die Regelabweichung zu null wird.
Die Verwendung einer Zellenradschleuse bei diesem
bekannten Kohlenstaubdosiersystem mit der schubweisen Förderung des Kohlenstaubes durch die Zellen des Zellenrades
bringt den Nachteil mit sich, daß der auf die Prallplatte des Schüttstrommessers auftreffende Kohlenstaubstrom
pulsiert und dadurch die Messungen ungenau werden. Die Dosiergenauigkeit dieser bekannten Einrichtung wird
ferner dadurch negativ beeinflußt, daß der statische Druck
der Kohlenstaubsäule im Silo auf die Zellenradschleuse einwirkt.
30
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Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dosiereinrichtung für staubförmiges Schüttgut, insbesondere Kohlenstaub,
zu entwickeln, die sich gegenüber den bekannten * Dosiersystemen durch eine höhere Genauigkeit auszeichnet.
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Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß durch die Merkmale
im Kennzeichen des Patentanspruches 1 gelbst.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Neuerung sind Gegen=
stand der Unteransprüche.
Aufgrund der hohen Genauigkeit ermöglicht die neuerungsgemäße Dosiereinrichtung beim Einsatz für Kohlenstaubfeuerungen
gegenüber ölfeuerungen einen wesentlich wirtschaftlicheren
Betrieb.
Die Neuerung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen
erläutert. Es zeigen
15
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Fig. 1 ein Schema der neuerungsnemäßen Dosiereinrichtung
für Kohlenstaub und
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1 in
vergrößerter Darstellung.
Die wesentlichen Bauteile der Dosiereinrichtung für
Kohlenstaub zur kontinuierlichen Versorgung einer nicitt
dargestellten Kohlenstaubfeuerung aus einem Vorratssilo 1
sind ein unter dem Silo angeordneter Zwischenbehälter 2,
der auf einer Wägeeinrichtung mit einer Dehnunpsmeßstreifen-Wägezelle
3 ruht und über eine Fülleitung 4 mit einer pneumatisch betätigbaren Absperrklappe 5 mit dem Silo verbunden
ist, eine an den Bodenbereich des Zwischenbehälters 2 angeschlossene Förder- und Dosierschnecke 6 mit einem elektrischen
Gleichstrommotor 7 mit Drehzahlregelung sowie ein
über einen Leitkanal 8 an den Auslaß 9 der Dosierschnecke angeschlossener Schüttstrommesser 10.
Der Schüttstrommesser 10, der in einen Regelkreis für die Drehzahlregelung des Antriebsmotors 7 der Dosierschnecke
6 eingeschaltet ist, ist über eine Zellenradschleuse 11 und
einen EntTüftungsbehäl ter 12 mit einer Fördereinrichtung
verbunden, die eine nicht dargestellte Feuerung mit Kohlenstaub versorgt. Der Schneckenförderer 14 der Fördereinrichtung
13 fördert den Kohlenstaub aus dem EntTüftungsbehälter
12 in die Zuleitung 15, durch die der Kohlenstaub mittels durch Luftdüsen 16 eingeblasener Druckluft zur Feuerung gefördert
wird.
Im Bodenbereich des Zwischenbehälters 2 ist ein mit niedriger Drehzahl laufendes Rührwerk 17 eingebaut, mit
dem der aus dem Silo 1 in den Zwischenbehälter 2 gelangende Kohlenstaub gelockert wird. Das Rührwerk 17 sorgt für
einen gleichmäßigen Füllungsgrad der Dosierschnecke 6. Ferner
wird durch die Rührwirkung erreicht, daß die im Silo eingeblasene Luft, die dazu dient, den Kohlenstaub beim
Ablassen aus dem Silo 1 fließfähig zu machen, über das nachstehend beschriebene Entlüftungssystem ausgetrieben
wird. Die im Kohlenstaub enthaltene Förderluft muß entfernt werden, da diese eine genaue Dosierung des Kohlenstaubs
verhindert.
Der Einlauf der Dosierschnecke 6 ist progressiv gestaltet und bewirkt einen optimalen, gleichmäßigen Füllungsgrad.
Die Schnecke 6 ist am Ende" mit einem zweiten Gang versehen, damit das Schieben bei einer Umdrehung der Schnecke
6 halbiert wird. Desweiteren kann eine Sperre eingebaut werden, damit der Kohlenstaub nicht durch die Schnecke 6 schießt,
Der Dosierschnecke 6 ist ein Dosiei'stern 18 nachgeordnet,
der durch einen Drehstrommotor 19 mit konstanter Drehzahl in umgekehrter Drehrichtung wie die Schnecke 6 angetrieben
wird» Der Dosierstern 18 vermeidet eine schubweise
Förderung des Kohlenstaubes mittels der Dosierschnecke 6 zum Schüttstrommesser 10 durch ein Auffüllen der bei einer
Umdrehung der Dosierschnecke 6 im Kohlenstaubfluß entstehenden
Leerräume.
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Durch den trapezförmigen Querschnitt der Leitrinne
zwischen Dosierschnecke 6 und Schüttstrommesser 10 istgewährleistet,
daß der Kohlenstaubstrom über den ganzen Leistungsbereich der Dosiereinrichtung gleichmäßig und
genau auf die Prallplatte 20 des Schüttstrommessers geführt wi rd.
Die durch die sich ändernde Aufprallkraft des Kohlenstaubstromes
bewirkten Wegauslenkungen der Prallplatte 20 des Schüttstrommessers 10 werden durch einen
Differentialtransformator in mengenproportional elektrische
Meßsignale umgeformt, die als Istwerte in einen PI-Regler eingegeben werden. Der PI-Regler vergleicht
den Istwert mit dem eingestellten Sollwert und regelt bei einer Regelabweichung über eine Thyristorsteuerung
die Drehzahl des Gleichstromantriebsmotors 7 der Dosierschnecke 6 derart, daß die Regelabweichung null wird.
Die Regelung der Drehzahl des Antriebsmotors 7 der Dosierschnecke 6 mittels des dieser nachgeschalteten
Schüttstrommessers 10 ermöglicht durch die Messung der dem Verbraucher zugeleiteten Kohlenstaubmenge im Abstand
hinter dem Zwischenbehälter 2 unter Ausschaltung des Einflusses
der sich laufend ändernden statischen Druckverhältnisse im Vorratssilo 1 und im Zwischenbehälter 2 eine
Dosierung der dem Silo zu entnehmenden Kohlenstaub^ienge
mit höchster Genauigkeit.
Auf entsprechenden Anzeigeinstrumenten werden die Ausgangssignale des Schüttstrommessers 10 als Istwerte
und die vom PI-Regler ermittelten Regelabweichungen registriert.
Die Füllstände des Zwischenbehälters 2 werden mit
der Wä'gezelle 3 gemessen* Der Meßumformer für die Wägezelle
3 ist mit einer Grenzwertplatte ausgerüstet. Bei
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• * * * * tilt
Erreichen des Mindestfüllstandes im Zwischenbehälter 2
öffnet, die Absperrklappe 5 der FUl leitung 4 und der
Zwischenbehälter 2 wird bis zum maximalen Füllstand aufgefüllt.
5
5
Die Dosiervorrichtung ist mit einem Be- und Entlüftungssystem
ausgestattet.
An den Kopfraum des Zwischenbehälters 2 ist eine Be-
und Entlüftungsleitung 21 angeschlossen, die über eine Exhaube
22 mit der Atmosphäre verbunden ist und von der eine Leitung 23 abzweigt, in die ein Absperrorgan 24 eingebaut
ist und die an einen Filter 25 angeschlossen ist. Der Filter 25 ist luftseitig mit einem Ventilator 26 verbunden,
unc der Ausgang 27 des Filters 25 für den ausgefilterten
Kohlenstaub i-,t über eine Austragsschleuse 28 und eine
Rückleitung 2Γ an den Zwischenbehälter 2 angeschlossen.
Zwischen Exhaube 22 und Filter 25 befindet sich eine Rückleitung 30 für den in der Exhaube aus der Luft entnommenen
Kohlenstaub. An den Schüttstrommesser 10 und den Entlüftungsbehälter 12 sind zwei weitere Entlüftungsleitungen 31,
32 angeschlossen, die über eine gemeinsame Entlüftungsleitung
33, in die eine Drosselklappe 34 eingebaut ist,
mit der Be- und Entlüftungsleitung 21 des Zwischenbehälters
2 verbunden sind.
Bei der intermittierenden Befüllung des Zwischenbehälters
2 mit Kohlenstaub aus dem Vorratssilo 1 wird der Zwischenbehälter
über die Leitungen 21 und 23 sowie den Filter 25 mit Hilfe des Ventilators 26 entlüftet, damit im Zwischenbehälter
kein Überdruck entsteht und der Kohlenstaub in relativ kurzer Zeit aus dem Vorratssilo 1 nachfließen
kann. Nach dem Schließen der Absperrklappe 5 in der Füllleitung 4 beim Erreichen des maximalen Füllstandes im Zwischenbeha'lter
2 wird die Absperrklappe 24 in der Leitung
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zum Filter 25 geschlossen, und es erfolgt eine Belüftung des Zwischenbehälters über die Leitungen 21 und 33 sowie
die mit der Atmosphäre in Verbindung stehende Exhaube Die im Kohlenstaub enthaltene Luft kann während des Betriebes
laufend durch die an den Schüttstrommesser 10 und den Entlüftungsbehälter 12 angeschlossenen Entlüftungsleitungen
31-33 über die Exhaube 22 in die Atmosphäre entweichen.
Die vorbeschriebene Dosiervorrichtung wird bevorzugt
für Kohlenstaub eingesetzt, kann jedoch auch für uie Dosierung
von anderem staubförmigern Schüttgut Verwendung fi η den.
Die Dosiervorrichtung kann mit Hilfe der Wägezelle
3 und des Schüttstrommessers 10 kalibriert werden. Mit Eichgewichten kalibriert man zunächst den Meßbereich der Wägezelle
3. Danach wird ein Gewichtsvergleich zwischen der Kohlenstaubmenge, die über die Prallplatte 20 des Schüttstrommessers
10 gelaufen ist, und der durch die Wägezelle 3 erfaßten Kohlenstaubmenge angestellt. Das Signal der Prallplatte
10 wird dabei so lange nachgestel11 ,bis der Unterschied
zwischen dan Gewichtsmengen ausgeglichen ist.
Claims (8)
1. Dosiervorrichtung zur kontinuierlichen Versorgung
eines Verbrauchers mit staubförmigem Schüttgut, insbesondere
für Kohlenstaub, mit einem unter einem Vorratssilo angeordneten Zwischenbehälter, der auf einer Wägeeinrichtung
ruht und über eine Füllleitung mit einem motorisch betätigbaren Absperrorgan mit dem Silo verbunden ist, sowie
einer an den Bodenbereich des Zwischenbehälters angeschlossenen
Dosierschnecke mit einem elektrischen Antriebsmotor mic Drehzahlregelung, gekennzeichnet durch einen der Förder-
und Dosierschnecke (6) nachgeordneten Dosierstern (18) und eine.i über eine Leitrinne (8) an den Auslaß (9)
der Dosierschnecke (6) angeschlossenen Schüttstrommesser (10) zur Regelung der Schneckendrehzah.l -unterhalb der
Schnecke (6) mit einem Anschluß an ^eine Fördereinrichtung
(13) zu einem Verbraucher.
2. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch ein im Bodenbereich des Zwischenbehälters (2) eingebautes
Rührwerk (17).
3. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Leitrinne (8) zwischen Dosierschnecke (6) und Schüttstrommesser (10) einen trapezförmigen
Querschnitt aufweist.
* * I I ι ι
4. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Schüttstrommessers
(10) über eine Sperrschleuse (11) an eine Fördereinrichtung (13) zum Verbraucher angeschlossen ist.
5. Dosiervorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet
durch einen der Sperrschleuse (11) nachgeordneten Entlüftungsbehälter
(12).
6. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
5, gekennzeichnet durch ein Be- und Entlüftungssystem.
7. Dosiervorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet
durch eine an den Kopfraum des Zwischenbehälters (2) angeschlossene
Be- und Entlüftungsleitung (21), die über eine Exhaube (22) mit der Atmosphäre verbunden ist und von der
eine Leitung (23) abzweigt, in die ein Absperrorgan (24) eingebaut ist und die an einen Filter (25) angeschlossen
ist, der luftseitig mit einem Ventilator (26) verbunden ist und dessen Ausgang (27) für das ausgefilterte Schüttgut
über eine Austragsschleuse (28) und eine Rückleitung (29) an den Zwischenbehälter (2) angeschlossen ist, sowie
eine zwischen Exhaube (22) und Filter (25) angeordnete Rückleitung (30) für das Schüttgut.
8. Dosiervorrichtung nach Anspruch 7, qekennzeichnet
durch an den SchUttstrommesser (10) und den Entlüftungsbehä'lter
(12) angeschlossene Entlüftungsleitungen (31» 32),
die über eine gemeinsame Entlüftungsleitung (331 irit der
Be- und Entlüftungsleitung (21) des Zwischenbehälters (2)
verbunden sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838316568 DE8316568U1 (de) | 1983-06-07 | 1983-06-07 | Dosiereinrichtung fuer staubfoermiges schuettgut |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19838316568 DE8316568U1 (de) | 1983-06-07 | 1983-06-07 | Dosiereinrichtung fuer staubfoermiges schuettgut |
Publications (1)
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|---|---|
| DE8316568U1 true DE8316568U1 (de) | 1983-11-24 |
Family
ID=6754011
Family Applications (1)
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| DE19838316568 Expired DE8316568U1 (de) | 1983-06-07 | 1983-06-07 | Dosiereinrichtung fuer staubfoermiges schuettgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8316568U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3502765A1 (de) * | 1985-01-28 | 1986-07-31 | Württembergische Metallwarenfabrik AG, 7340 Geislingen | Foerderschnecke zum dosieren |
| DE8903711U1 (de) * | 1989-01-25 | 1989-05-18 | Colortronic GmbH, 61381 Friedrichsdorf | Dosiereinrichtung zum Dosieren mindestens eines Schüttgutes |
| DE4414367A1 (de) * | 1994-04-25 | 1995-10-26 | Krupp Polysius Ag | Verfahren zur Regelung der einem Bunker zuzuführenden Gutmenge |
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-
1983
- 1983-06-07 DE DE19838316568 patent/DE8316568U1/de not_active Expired
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