DE8316388U1 - Bremsbarer wagen fuer laufschienen - Google Patents
Bremsbarer wagen fuer laufschienenInfo
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- DE8316388U1 DE8316388U1 DE19838316388 DE8316388U DE8316388U1 DE 8316388 U1 DE8316388 U1 DE 8316388U1 DE 19838316388 DE19838316388 DE 19838316388 DE 8316388 U DE8316388 U DE 8316388U DE 8316388 U1 DE8316388 U1 DE 8316388U1
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Description
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Kaiser-Friedrich-Ririg 70 '··' 5 *«.***»' '«·' Dl1PL.-ING. WOLFRAM WATZKE ]
D-4000 DÜSSELDORF 11 DIPL. -ING. H E I N Z J, RING S
EUROPEAN PATENT ATTORNEYS Ά
Unser Zeichen: 24 299 DätüHU 3, Juni I983 |
Hespe & Woelm GmbH & Co.KG, Hässelbecker Stf. 4, 5628 Heiligenhaus |
Die Erfindung betrifft einen bremsbaren Wagen für Laufschienen,
insbesondere für Laufschienen - Systeme für behinderte Personen,
mit einem Tragarm, an dessen unterem Ende ein zu tragender Gegen-/ stand einhängbar ist, beidseitig vom Tragarm am oberen Tragarmende derart angeordnete Laufrollen, daß sie auf den unteren,
einander gegenüberliegenden Planken innerhalb einer kastenförmigen
Laufschiene mit einem unteren Längsschlitz zum Führen des Tragarmes
in der Schienenlängsi'ichtung abrollen können, sowie einem in den
Längsschlitz eingreifenden Bremskeil.
insbesondere für Laufschienen - Systeme für behinderte Personen,
mit einem Tragarm, an dessen unterem Ende ein zu tragender Gegen-/ stand einhängbar ist, beidseitig vom Tragarm am oberen Tragarmende derart angeordnete Laufrollen, daß sie auf den unteren,
einander gegenüberliegenden Planken innerhalb einer kastenförmigen
Laufschiene mit einem unteren Längsschlitz zum Führen des Tragarmes
in der Schienenlängsi'ichtung abrollen können, sowie einem in den
Längsschlitz eingreifenden Bremskeil.
Wagen für Laufschienen werden nicht nur an hängend montierten
Rolltoren, oder an Einschienenhängebahnen im Bergbau sondern auch
im Klinik-, Rehabilitations- und Wohnbereich für Behinderte in erster Linie als Gehhilfe - benötigt.
Rolltoren, oder an Einschienenhängebahnen im Bergbau sondern auch
im Klinik-, Rehabilitations- und Wohnbereich für Behinderte in erster Linie als Gehhilfe - benötigt.
Um zu verhindern, daß ein Patient, der sich mittels einer an !
V einem Wagen für eine Laufschiene befestigten Strickleiter z.B.
von seinem Rollstuhl in die Badewanne begeben möchte, beim Umsteigen fortrollen kann, ist ein bremsbarer Viagen für Laufschienen l< der eingangs genannten Art vorgeschlagen worden, bei dem sich ein ; in den Längsschlitz der Laufschiene eingreifender Keil in diesem I, Längsschlitz festklemmt, wenn auf den Wagen ein Zug quer zur $ Laufrichtung ausgeübt wird. Hierdurch wird ein unerwünschtes
Weiterrollen des Wagens während des Umsteigens verhindert. Dieser
bekannte Wagen hat aber den Nachteil, daß er im unbelasteten
Zustand nicht gebremst wird, so daß ein versehentliches Anstoßen \ des Wagens in Laufrichtung zum Portrollen führt und eine behinderte *: Person den Wagen oder die daran hängende Strickleiter nicht mehr
von seinem Rollstuhl in die Badewanne begeben möchte, beim Umsteigen fortrollen kann, ist ein bremsbarer Viagen für Laufschienen l< der eingangs genannten Art vorgeschlagen worden, bei dem sich ein ; in den Längsschlitz der Laufschiene eingreifender Keil in diesem I, Längsschlitz festklemmt, wenn auf den Wagen ein Zug quer zur $ Laufrichtung ausgeübt wird. Hierdurch wird ein unerwünschtes
Weiterrollen des Wagens während des Umsteigens verhindert. Dieser
bekannte Wagen hat aber den Nachteil, daß er im unbelasteten
Zustand nicht gebremst wird, so daß ein versehentliches Anstoßen \ des Wagens in Laufrichtung zum Portrollen führt und eine behinderte *: Person den Wagen oder die daran hängende Strickleiter nicht mehr
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erreichen kann. Außerdem kann es vorkommen, daß eine an den
Wagen sich anhängende Person, die beim Stolpern das Gleichgewicht verliert, nicht verhindern kann, daß der Wagen dann
eine unkontrollierte Bewegung in Laufscihienenrichtuög ausführt.
Hierdurch kann eine behinderte Person sehr gefährlich stürzen.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, einen bremsbaren Wagen für Laufschienen der eingangs genannten Art so auszubilden, daß er im unbelasteten Zustand
gebremst ist und sich die Bremse im belasteten Zustand löst. Weiterhin ist es erwünscht, daß der Wagen bei einer besonders
hohen Belastung, wie sie z.B. bei einem Sturz einer sich an dem Wagen festhaltenden behinderten Person oder beim Umsteigen einer
solchen Person von einer Sitz- oder Liegeunterlage auf eine
andere auftritt, ebenfalls automatisch gebremst wird.
Als technische Lösung wird dafür vorgeschlagen, daß an
dem Tragarm ein mit einer Feder belasteter Bolzen quer zur Bewegungsrichtung der Laufrollen geführt ist, am unteren Ende
des Bolzens ein Haken oder eine öse zum Einhängen einer Last und am oberen Ende des Bolzens ein Bremskeil angeordnet ist
und die Feder im unbelasteten Zustand des Tragarmes den Bremskeil in seiner höchsten Position zum bremsenden Eingriff mit
den Rändern des Längsschlitzes der Laufschiene hält.
Durch die Erfindung wird der Vorteil erzielt, daß der Bremskeil den Wagen so lange in der Laufschiene arretiert wie die ihn
nach oben drückende Federkraft nicht durch ein an dem Bolzen hängendes Gewicht übertroffen wird. Es ist also möglich, die
Federkraft durch Einstellen der Vorspannung der Feder oder die Auswahl einer besonderen Feder derart einzustellen, daß sich die
Bremse erst von einer vorbestimmten Mxndestbelastung an Iö3t.
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Daher kann dem Verwendungszweck entsprechend die die Bremse lösende Mindestkräft vorgegeben werden.
|H Bei einer praktischen Ausführungsform der Erfindung sind
zwei Tragarme mit je einem Laufrollenpaar Vorgesehen und
zwischen den Tragarmen eine Hülse zum Aufnehmen des Bolzens und der Feder angeordnet, z.B. durch Schweißen fest verbunden.
Ein konusförmiger Bremskeil, bei dem die Konusachse mit der Bolzenachse zusammenfällt, hat den Vorteil, daß er in jeder
( relativen Drehposition zu dem Bolzen wirksam bleibt. Eine Rändelung der Außenfläche des Bremskonus oder eine sonstwie
aufgerauhte Außenfläche erhöht die Bremswirkung.
Eine Uberlastungsbremse des erfindungsgemäßen Wagens ergibt
sich gemäß einer Weiterbildung der Erfindung durch eine an dem Bolzen oberhalb des Bremskeiles befestigte, sich quer
zu dem Bolzen erstreckende Bremsscheibe zum reibschlüssigen Anliegen an den unteren Flanken innerhalb der Laufschiene
im voll belasteten Zustand des Tragarmes. Diese Bremsscheibe ist starr oder durch ein Gelenk mit dem Bolzen verbunden, so
daß auch bei einer schräg an dem Bolzen angreifenden Ubferbelastung
die volle Bremsfläche der Bremsscheibe wirksam werden kann. Auch diese Bremsfläche ist zwecks Vergrößerung der Bremskraft
bevorzugt aufgerauht.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
der zugehörigen Zeichnung, in der eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäß ausgebildeten bremsbaren Wagens für
Laufschienen dargestellt worden ist. In der Zeichnung zeigen:
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Fig* 1 einen bremsbären Wagen in Seitenansicht
mit eiher zum Teil gebrochen dargestellten
Laufschiene,
Fig. 2a derselbe Wagen im Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 2b derselbe Wagen im völlig ungebremsten Zustard,
Fig. 2c derselbe Bremswagen im belastet gebremsten Zustand sowie
Fig. 3 eine schemat-ische Darstellung eines Wohnungsgrundrisses
mit einer deckenseitig verlegten Laufschiene.
Ein bremsbarer Wagen 1 für eine kastenförmige Laufschiene 2 mit einem unteren Längsschlitz 3 besteht aus zwei Tragarmen 4,
5, an deren unteren Enden ein zu tragender3 in der Zeichnung
nicht dargestellter Gegenstand in eine dreh- oder schwenkbare öse 6 einhängbar ist. Beidseitig der Tragarme 4, 5 sind an den
oberen Tragarmenden Laufrollen 7 bzw. 8 derart angeordnet, daß sie auf den unteren, einander gegenüberliegenden Flanken 9, 10
innerhalb der kastenförmigen Laufschiene 1 in der Schienenlängsrichtung
abrollen können. Hierzu sind die Laufrollen 7 und 8 bevorzugt paarweise auf jeweils einer gemeinsamen, durch
die Tragarme 4 bzw. 5 gesteckte Achse drehbar gelagert. Eine rechtwinklig zu der Laufschiene 2 ausgerichtete Hülse 11 ist
an gegenüberliegenden Seiten in einer Mittelebene mit den Tragarmen 4, 5 verschweißt; sie nimmt einen Bolzen 12 axial
verschiebbar auf. Dieser Bolzen 12 trägt an seinem unteren Ende die öse 6 sowie an seinem oberen Ende einen konusförmigen
Bremskeil 13 sowie eine mit Abstand darüber
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angeordnete, um ein Gelenk 14 schwenkbare Bremsscheibe 15 j
die an ihrer Unterseite - ebenso wie die Außenfläche des Bremskeiles 13 - zwecks verbesserter Bremswirkung geriffelt
oder aufgerauht ist. Es kann auch ein besonderer Bremsbelag vorgesehen sein.
Eine Schraubenfeder 16 umgibt den Bolzen 12 innerhalb der
Hülse 11 und ist einerseits an einem Bund 17 der Hülse 11 und andererseits an der unteren Stirnfläche des Bremskeiles
13 abgestützt. Sie wirkt daher auf den Bremskeil 13 als Druckfeder,
so daß im unbelasteten Zustand der Bremskeil 13 so weit nach oben geschoben wird, daß er sich mit den Rändern 18,
19 der Flanken 9, 10 der Laufschiene 2 so fest verkeilt, daß der Wagen 1 nicht weiterrollen kann. Dann ist die Bremsscheibe
15 nach allen Seiten unbelastet innerhalb der Laufschiene angeordnet und der Bremskeil in seiner höchsten Position.
Sobald die öse 6 stärker als die Federkraft der Feder 16 zugbelastet
wird, hebt der Bremskeil 13 von den Rändern 18, des Längsschlitzes 3 der Laufschiene 2 ab und gibt den Wagen
zum Abrollen in der Laufschiene 2 frei, weil sich dann die Bremsscheibe 15 immer noch allseitig frei innerhalb der Laufschiene
befindet (Fig. 2b). Erst bei einer ruckartigen oder sonstwie noch weitergehenden Zugbelastung der öse 6 wird die
Feder 16 so weit zusammengedrückt, daß die Unterseite der Bremsscheibe 15 mit den Flanken 9, 10 der Laufschiene 2 zur
Anlage kommt und den Wagen 1 an einem weiteren Fortrollen hindert.
Es versteht sich, daß sowohl die Auslösekraft für den Bremskeil 13 als auch die Maximalkraft zum Wirksamwerden der Bremsscheibe
15 durch entsprechende Wahl der Feder oder einer Verstellung der
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Federvorspannung einstellbar sind. Für behinderte Personen wäre zum Beispiel eine Auslösekraft für den Bremskeil
von etwa 100 N und eine Maximalkraft zum Wirksamwerden der Bremsscheibe 15 von 300-500 N sinnvoll.
Aus Fig. 3 ist zu erkennen, wie sich eine an der Decke einer Wohnung oder eines Krankenhausζimmers montierte Laufschiene
entlang aller wichtigen Einrichtungsgegenstände fortlaufend erstrecken kann.
ST/Sch/sz
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|
| Bezugszeichenliste | |
| 1 | Wagen |
| 2 | Laufschiene |
| 3 | Längsschlitz |
| 4 | Tragarm |
| 5 | Tragarm |
| 6 | öse |
| 7 | Laufrollen (Laufrollenpaar) |
| 8 | Laufrollen (Laufrollenpaar) |
| 9 | Planke |
| 10 | Planke |
| Il | Hülse |
| 12 | Bolzen |
| 13 | Bremskeil |
| 14 | Gelenk |
| 15 | Bremsscheibe . |
| 16 | Feder |
| 17 | Bund |
| 18 | Rand |
| 19 | Rand |
ST/Sch/sz
Claims (8)
1. Brernsbarer Wagen (1) für Laufschienen (2) mit
a) einem Tragarm (4,5), an dessen unterem Ende ein zu
tragender Gegenstand einhängbar ist,
b) beidseitig vom Tragarm (4,5) am oberen Tragarmende
derart angeordneten Laufrollen (7,8),daß sie auf den unteren, einander gegenüberliegenden Planken
(9,10) innerhalb einer kastenförmigen Laufschiene (2)
mit einem unteren Längsschlitz (3) zum Führen des Tragarmes (4,5) in der Schienenlängsrichtung abrollen
können sowie
c) einem in den Längsschlitz (3) greifenden Bremskeil (13)> dadurch gekennzeichnet, daß
d) an dem Tragarm (4,5) ein mit einer Feder belasteter Bolzen (12) quer zur Bewegungsrichtung der Laufrollen
(7,8) geführt ist,
e) am unteren Ende des Bolzens (12) ein Haken oder eine öse (6) zum Einhängen einer Las^ und am oberen Ende des
Bolzens (12) der Bremskeil (13; angeordnet ist und
f) die Feder (l6) im unbelasteten Zustand des Tragarmes (4,5) den Bremskeil (13) in seiner höchsten Position zum
bremsenden Eingriff mit den Rändern (18,19) des Längsschlitzes (3) der Laufschiene (2) hält.
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Telefon (Olli) 57 2131 · Ttlex: es U 429 ρ Mt Λ· ·( TiltgrainmiclrMie: ftttelnpWeW '·. Foilscheckkonto KBIn (BLZ 370100 50) 227610-S03
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2. Bremsbarer Wagen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine an dem Bolzen (12) oberhalb des Bremskeiles (13)
befestigte, sich quer zu dem Bolzen (12) erstreckende Bremsscheibe (15) zum reibschlüssxgen Anliegen an den
unteren Flanken (9,10) innerhalb der Laufschiene (2) im voll belasteten Zustand des Tragarmes (4,5).
3. Bremsbarer Wagen nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein Gelenk (14) zwischen dem Bolzen (12) und der Bremsscheibe
(15).
( ) 4* Bremsbarer Wagen nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet
durch eine aufgerauhte Bremsfläche an der Unterseite vier Bremsscheibe (15)·
5. Bremsbarer Wagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Konusform des Bremskeiles
(13).
6. Bremsbarer Wagen nach Anspruch 5> gekennzeichnet durch eine
Rändelung der Außenfläche des Bremskonus.
7· Bremsbarer Wagen nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Feder (16) mit vorgebbarer Federkraft.
8. Bremsbarer Wagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7» gekennzeichnet durch zwei Tragarme (4,5) mit
Laufrollenpaaren (7a8) und einer zwischen den Tragarmen
(4,5) angeordneten Hülse (11) zum Aufnehmen des Bolzens (12) und der Feder (16).
ST/Sch/wü
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838316388 DE8316388U1 (de) | 1983-06-04 | 1983-06-04 | Bremsbarer wagen fuer laufschienen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838316388 DE8316388U1 (de) | 1983-06-04 | 1983-06-04 | Bremsbarer wagen fuer laufschienen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8316388U1 true DE8316388U1 (de) | 1983-09-29 |
Family
ID=6753957
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19838316388 Expired DE8316388U1 (de) | 1983-06-04 | 1983-06-04 | Bremsbarer wagen fuer laufschienen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8316388U1 (de) |
-
1983
- 1983-06-04 DE DE19838316388 patent/DE8316388U1/de not_active Expired
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