DE2300493A1 - Einrichtung fuer den transport auf plattformen - Google Patents
Einrichtung fuer den transport auf plattformenInfo
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- DE2300493A1 DE2300493A1 DE19732300493 DE2300493A DE2300493A1 DE 2300493 A1 DE2300493 A1 DE 2300493A1 DE 19732300493 DE19732300493 DE 19732300493 DE 2300493 A DE2300493 A DE 2300493A DE 2300493 A1 DE2300493 A1 DE 2300493A1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61B12/00—Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
- B61B12/12—Cable grippers; Haulage clips
- B61B12/125—Cable grippers; Haulage clips for non aerial ropeways, e.g. on or under the ground
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61B12/00—Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
- B61B12/06—Safety devices or measures against cable fracture
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61B9/00—Tramway or funicular systems with rigid track and cable traction
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)
- Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE DR.-ING. H. FINCKE
DIPL-ING. H. BOHR DIPL.-ING. S. STAEGER
Fernruf: '26 60 60 Telegramme: Claims München
Postscheckkonto: München 27044
Bankverbindung Bayer. Vereinsbank München, Konto £20404
Moppe No. 9 380
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8 MÜNCHEN b.
S. Januar 1973
Beschreibung zum Patentgesuch
der Firma H0UILLERES DU BASSIN DU NORD ET DU PAS-DE-CALAIS
Douai (Nord) Frankreich
betreffend
"Einrichtung für den Transport auf Plattformen".
Prioritäten: 5. Januar 1972 und ) 18. Dezember 197 2 )
Frankreich
^tztLTzt. eine x-iLivrii erdung iffcr aen 1"rport
auf Plattformen längs eines mit einem endlosen Zugseil versehenen Schienenstrangs.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, den Transport
von Personen und Gegenständen durch' Längsbewegung auf
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einem Schienenstrang zu bewerkstelligen, der als Rolloder
Gleitbahn ausgeführt ist und wobei eine Plattform • nur dann durch Ergreifen des Zugseils in Bewegung gesetzt
werden kann, wenn sich auf ihr tatsächlich eine Person befindet, die befördert zu werden wünscht oder
die weitere Personen oder Gegenstände mitzuführen hat.
Der Erfindung liegt die weitere Aufgabe zu Grunde, den Transport mit absoluter Sicherheit vornehmen zu können,
wobei die Personen die Plattform bei deren Stillstand besteigen und verlassen können und die Plattform, wie
bereits erwähnt, nur durch gezieltes Eingreifen einer bereits auf der Plattform befindlichen Person in Bewegung
setzbar ist.■
Die Erfindung soll ferner den Einzeltransport in normaler Stellung der beförderten Person gewährleisten, d.h.
bei aufrechtem Stand mit einer Stütze in Handhöhe.
Ferner soll das Transportmittel erfindungsgemäß auf
ziemlich steilen, bis zu 30° geneigten Schienensträngen über weite Entfernungen einsetzbar sein.
Schließlich soll mit der Erfindung ein Transportmittel
angegeben werden, das auch unter beengten Raumverhältnis-
309829/0438
sen, etwa in Bergwerksstrecken, einsetzbar ist, die
für ein Abrollen· nicht geeignet sind.
Diese Aufgaben löst erfindungsgemäß eine Transporteinrichtung,
die dadurch gekennzeichnet ist, daß mindestens eine längs der Bahn bewegbare Plattform vorgesehen ist,
die Reibung ausübend und führend längs des Schienenstrangs wirkende Tragorgane aufweist und daß mindestens eine der
Plattformen ein das Zugseil klemmend ergreifendes Organ, das normalerweise durch die Kraft einer Feder locker gehalten
wird, sowie eine von einer auf der Plattform befindlichen Bedienungsperson zu handhabende Einrichtung
aufweist, die das klemmend wirkende Greiforgan betätigt.
Als Tragorgane für die Plattform auf dem Schienenstrang können Gleitkufen verwendet "werden.
Weitere Vorteile und Besonderheiten, die sich aus der Verwendung dieser neuartigen Einrichtung ergeben, sowie
sonstige neuartige Merkmale werden nachstehend in beispielshalber angegebenen Ausführungsformen der Erfindung
an Hand von Zeichnungen beschrieben, die folgendes darstellen:
Fig. 1 eine Ansicht einer teilweise aufgebrochenen Aus-
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führungsform der erfindungsgemässen, auf einen
Schienenstrang gesetzten Plattform;
Fig. 2 eine Frontansicht einer Plattform, die sich nur sehr wenig von derjenigen nach Fig. 1 unterscheidet
und bei der die Standplatte und der Haltegriff für die Personen weggelassen ist;
Fig. 3 einen Längsschnitt .in der Ebene III-III nach Fig.2;
Fig. 4· eine Detailansicht der Greif- und Klemmvorrichtung
für das Zugseil;
Fig. δ eine perspektivische Ansicht von zwei erfindungsgemässen
Plattformen, die aneinandergekuppelt sind,
um einen Sammeltransport oder einen Materialtranspört
vornehmen zu können.
Der Zugseil-Schienenstrang, auf dem die erfindungsgemässe Transportplattform bewegt werden soll, besteht aus zwei
auf Schwellen 3 befestigten Schienen 1 und 2. In der Mitte zwischen den Schienen läuft ein endloses Zugseil U.
Es .wird in an sich bekannter Weise v-on einer an dem einen Ende des Schienenstranges angebrachten, nicht gezeichneten
Haspel in Bewegung gesetzt. Am anderen Ende
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des Schienenstrangs befindet sich eine Umlenkrolle, die das zweite, nicht gezeichnete Trum des Zugseils
zurücklaufen läßt. Wie ebenfalls an sich bekannt, werden (nicht gezeichnete) Stützrollen mit Abstand voneinander
angebracht, um eine Abnützung der Schwellen zu vermeiden. Bei der gezeichneten Ausführungsform wurde angenommen,
daß der Schienenstrang längs einer Strecke geführt ist, deren mittlere Neigung ungefähr 15° beträgt.
Die Plattform 10 besitzt eine auf zwei seitlichen Tragorganen 12 angebrachte Standplatte 11. An dem unteren
Teil der Tragorgane 12 sind dort, wo sie auf den beiden Schienen aufsitzen, eiserne Gleitkufen 9 angebracht.
Die Tragorgane sind so ausgebildet, daß die Standplatte 11 annähernd horizontal steht. Die Gleitkufen werden
vorteilhafterweise auswechselbar angeordnet.
An jedem seitlichen Tragorgan 12 bilden zwei Verschleißplatten 14, die gegen den Schienenkopf zurückgebogen
sind, eine Führung für die Plattform. Ein klemmend wirkendes Greiforgan 8 für das Seil 4besteht aus folgenden
Teilen:
- einerseits einem Räderkasten 15, der an der obenliegenden Platte 11 befestigt ist und zwischen zwei Seiten-
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flanschen zwei Räder 16 aufweist, die das endlose Seil 4 unterstützen, und an den Enden zwei Verschleißplatten
17, die dazu dienen, das Seil zentrisch zu den Rädern 16 zu halten;
- andererseits eine Vorrichtung zum Anklemmen der Plattform
an das Seil. Diese Vorrichtung besteht aus einem feststehenden Teil 18, das als Führung dient, an der oberen
Platte 11 angebracht ist und in der Führung vertikal verschiebbar ein Bauteil 19 aufnimmt, an dessen unterem
Ende ein das Seil angreifendes Rad 20 angeordnet ist, das in dem Bauteil 19 verschiebbar ist, das als Führung
für ein aus Tauchkolben 2 3 und Bremsklotz 21 für das Rad 2o bestehendes Organ dient. Das letztgenannte Organ ist
starr. Der Bremsklotz für das Rad besteht aus einem mit einem Bremsbelag 22 versehenen.Eisensektor. Wenn keine
äussere Kraft einwirkt, hält eine Feder 2H einen Abstand zwischen dem Klemmrad und der Radbremse aufrecht,
so daß das Klemmrad, das auf dem endlosen Seil aufliegt, sich frei drehen kann. Auf der Plattform ist ein Doppelpedal
25 - 26 angebracht. Wenn man mit dem Fuß auf das Pedal 25 einen Druck ausübt, gibt dieses den Druck über
das Pedal 26 auf den Kopf 23' des Tauchkolbens 23 weiter: in einem ersten Arbeitstakt ist der von dem Fuß ausgeübte
Druck noch niedrig, und das Klemmrad wird auf das Seil gedrückt, wobei dieses immer mehr gegen die Stützräder
16 gedrückt wird. Das Seil rutscht dabei etwas
309829/0438'
gegenüber der Plattform. Bei einem zweiten Arbeitstakt wird die von dem Fuß auf das Pedal ausgeübte Kraft
erhöht und die Kompression der Feder 21+ bringt den Bremsbelag
22 in Kontakt mit dem Klemmrad, wodurch die Rutschbewegung des Seils gegenüber der Plattform nachläßt.
Schließlich wird die Druckkraft des Fußes weiter erhöht, und das Klemmrad wird von dem Bremsbelag blockiert; damit
ist die Plattform an dem Kabel festgelegt. Die Druckkraft der Feder 24 kann mittels einer Mutter 27 reguliert
werden.
Eine beim Anhalten einklappbare Säule 28 mit einemHandgriff 29 erlaubt den beförderten Personen sich auf der
Plattform einen sicheren Stand zu verschaffen. Bei einer Abwandlung des Doppelpedals kann mit einer handbetätigten
Vorrichtung, etwa einer SehraubenanOrdnung, ein stärkerer
Druck des Klemmrades auf das Seil ausgeübt und damit die Klemmwirkung für die Plattform erheblich erhöht werden.
Für die Gleitkufen der Plattformen werden Metalle gewählt, deren Reibungskoeffizienten gegenüber dem Stahl der Gleitschienen
den bei der Anlage vorgesehenen steilsten Gleisstücken angepaßt sind. Bei sehr geringen Neigungen kann man
mit Rollen oder Spurkranzrädern oder auch mit Kombinationen aus den genannten Mitteln arbeiten.
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M 9380
Die Plattform 11 kann mit einer Kupplungsvorrichtung 37
mit einer anhängbaren Plattform 31 verbunden werden, die von seitlichen Stützen 33 getragen wird. Diese Stützen
weisen an ihrem unteren Ende Eisenkufen 9 auf, die an den jeweiligen Stützen auf einer der beiden Schienen
gleiten.
Die Plattform 31 besitzt abnehmbare Geländer 35, die
auf Pfosten 36 angebracht sind, die in Aufnahmehülsen 34 stecken. Die Plattform ist mit einem rutschfesten Belag
versehen»
Die Führungsplatten 14, 33 lassen sich vorteilhafterweise durch Stützräder ersetzen, deren Achse senkrecht
zu dem Schienenstrang verläuft und die sich seitlich gegen die Schienen des Schienenstrangs abstützen, etwa an
dem Steg eines ohne Laschen verlegten Gleises. Die Räder können federnd oder federnd auslenkbar oder ungefedert
angeordnet sein. Die Führungsmittel, also die Platten oder Räder, können gelenkig und einstellbar angebracht
werden, so daß man die Vorrichtung auf gekrümmten Schienenwegen einsetzen kann. Diese Einstellmöglichkeit durch
schwenkbare Anbringung kann für jede Platte oder jedes Rad einzeln oder auch für die Teile paarweise an jedem
Ende eines Achsträgers vorgesehen werden, der mit seiner
Mitte an der Plattform befestigt ist.
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Die gelenkige Anbringung der Führungsmittel ermöglicht
eine einfache Bewegung auf gebogenen Fahrstrecken. Bei der Verwendung der Einrichtung auf gebogenen Fahrstrecken
muß man eine Gelenkkupplung 37 an sich bekannter Bauart verwenden.
Die Anwendungsweise der beschriebenen Plattformen ist
offensichtlich ganz einfach. Die Person, die auf einer Plattform 10 transportiert zu werden wünscht, kann die Haspel in der beabsichtigten Bewegungsrichtung von jedem Punkt der Anlage aus mit einer nicht dargestellten Fernsteuerungseinrichtung, die längs der Anlage vorgesehen ist, in Betrieb setzen. Dann steigt sie auf die
Plattform 10 und drückt mit ihrem ganzen Gewicht auf das Pedal, wobei sie sich an der Lenkstange festhält. Da
das Seil auf diese Weise eingeklemmt ist, wird die Plattform 10 auf dem Schienenstrang weiterbewegt. Ist der
Passagier an dem gewünschten Punkt angekommen, braucht er nur das Pedal loszulassen, woraufhin die Plattform
sofort stehenbleibt.
offensichtlich ganz einfach. Die Person, die auf einer Plattform 10 transportiert zu werden wünscht, kann die Haspel in der beabsichtigten Bewegungsrichtung von jedem Punkt der Anlage aus mit einer nicht dargestellten Fernsteuerungseinrichtung, die längs der Anlage vorgesehen ist, in Betrieb setzen. Dann steigt sie auf die
Plattform 10 und drückt mit ihrem ganzen Gewicht auf das Pedal, wobei sie sich an der Lenkstange festhält. Da
das Seil auf diese Weise eingeklemmt ist, wird die Plattform 10 auf dem Schienenstrang weiterbewegt. Ist der
Passagier an dem gewünschten Punkt angekommen, braucht er nur das Pedal loszulassen, woraufhin die Plattform
sofort stehenbleibt.
Man erzielt auf jeden Fall einen gleichmässigen und stoßfreien Transport. Ein Entgleisen ist nicht möglich.
Die Plattform 10 kann offensichtlich, wenn sie sich in
9 -
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der beschriebenen Weise bewegt, als schiebende oder
ziehende Antriebsmaschine für eine oder mehrere weitere Plattformen 31 dienen, die Gegenstände ocer Personen befördern. Insbesondere kann man eine Plattform verwenden, um an einer vorgegebenen Stelle weitere
Plattformen durch Schiebebewegungen zusammenzuführen.
ziehende Antriebsmaschine für eine oder mehrere weitere Plattformen 31 dienen, die Gegenstände ocer Personen befördern. Insbesondere kann man eine Plattform verwenden, um an einer vorgegebenen Stelle weitere
Plattformen durch Schiebebewegungen zusammenzuführen.
Schließlich ergibt sich aus dem Vorstehenden, daß ein Transport in beiden Richtungen möglich ist.
Patentansprüche:
- 10 -
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Claims (1)
- Patentansprüche1. Einrichtung für den Transport auf Plattformen längs eines Schienenstrangs mit einem endlosen Zugseil, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine längs der Bahn bewegbare Plattform (10) vorgesehen ist, die Reibung ausübend und führend längs des Schienenstrangs wirkende Tragorgane (12) aufweist, und daß mindestens eine der Plattformen ein das Zugseil (4) klemmend ergreifendes Organ (8), das normalerweise durch die Kraft einer Feder (24) locker gehalten wird, sowie eine von einer auf der Plattform (10) befindlichen Bedienungsperson zu handhabende Einrichtung aufweist, die das klemmend wirkende Greiforgan (8) betätigt.2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Plattform (10) zu handhabende Einrichtung aus einem gelenkig angebrachten Pedal (25,26) besteht, das auf das Gewicht einer zu befördernden Person anspricht.- 11 309829/04383. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Plattform (10) zu handhabende Einrichtung aus einer handbetätigten, mit einer Schraube■· arbeitenden Einrichtung besteht.*+. Plattform für die Einrichtung nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Gleitkufen (9) vorgesehen sind, die die Plattform (10) auf dem Schienenstrang tragen.5. Plattform nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die führend wirkenden Organe als Führungsplatten (I1O ausgeführt sind, die den Schienenstrang von beiden Seiten umgeben.6. Plattform nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Führungsorgane anliegende Räder mit zu den Schienenstrang senkrecht liegender Achse vorgesehen sind, die sich seitlich gegen die Schienen (1, 2) des Schienenstrangs legen.7. Plattform nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß- 12 - ■309829/0438M 9380 2o JU49 3dieRäder sich gegen den Steg der Schienen (1, 2) legen8. Plattform nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder federnd oder schwingend oder federnd und schwingend angeordnet sind.9. Plattform nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsorgane einstellbar sind.10. Plattform nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet,daß an ihr Wälzorgane, beispielsweise Rollen, Räder, Spurkranzräder, vorgesehen sind.11. Plattform nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß Kupplungseinrichtungen (37) vorgesehen sind.12. Plattform nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen dem oberen Teil der Plattform (10) und den Trag- und Führungsorganen ein-- 13 309829/0438μ 9380 230Q493geschlossene Winkel im wesentlichen gleich der mittleren Neigung des Schienenstranges ist, so daß im Bereich dieser mittleren Neigung der obere Teil der Plattform horizontal verläuft.Für: HOUILLERES DU BASSIN DU NORD ET DU PAS-DE-CALAISMkTiWANWALiEι D8.-FN». H. FINCIC^ DIPL-iNG. H. BOHBDtPL-ING, 8.STAeOER- m -309829/0438
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7200207A FR2166716A5 (de) | 1972-01-05 | 1972-01-05 | |
| FR7245002A FR2210964A6 (de) | 1972-01-05 | 1972-12-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2300493A1 true DE2300493A1 (de) | 1973-07-19 |
Family
ID=26216819
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732300493 Pending DE2300493A1 (de) | 1972-01-05 | 1973-01-05 | Einrichtung fuer den transport auf plattformen |
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| DE (1) | DE2300493A1 (de) |
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| FR (1) | FR2210964A6 (de) |
| GB (1) | GB1382391A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT402718B (de) * | 1992-12-24 | 1997-08-25 | Waagner Biro Ag | Standseilbahn mit kuppelbaren wagen |
Families Citing this family (6)
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|---|---|---|---|---|
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| CN113187538B (zh) * | 2021-04-23 | 2024-02-20 | 华北科技学院(中国煤矿安全技术培训中心) | 井下掘进工作面逃生与运输系统 |
| CN113716281B (zh) * | 2021-08-24 | 2022-11-15 | 青阳县迎春炉料有限公司 | 一种氧化钙的原料转运装置 |
| CN114545140B (zh) * | 2022-04-25 | 2022-07-05 | 合肥航太电物理技术有限公司 | 大电流电磁脉冲注入试验装置 |
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1972
- 1972-12-18 FR FR7245002A patent/FR2210964A6/fr not_active Expired
-
1973
- 1973-01-03 BE BE793652A patent/BE793652A/xx unknown
- 1973-01-03 ES ES410337A patent/ES410337A1/es not_active Expired
- 1973-01-04 GB GB58273A patent/GB1382391A/en not_active Expired
- 1973-01-05 DE DE19732300493 patent/DE2300493A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT402718B (de) * | 1992-12-24 | 1997-08-25 | Waagner Biro Ag | Standseilbahn mit kuppelbaren wagen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1382391A (en) | 1975-01-29 |
| FR2210964A6 (de) | 1974-07-12 |
| ES410337A1 (es) | 1976-04-16 |
| BE793652A (fr) | 1973-05-02 |
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