DE830339C - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von konisch zulaufenden Kunstborsten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von konisch zulaufenden KunstborstenInfo
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Classifications
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- A46D—MANUFACTURE OF BRUSHES
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von konisch zulaufenden Kunstborsten Es ist bekannt, Kunstborsten, z. B. zur Verwendung bei Malerpinseln, mit spitz zulaufenden Enden in der Weise herzustellen, daß man beim Spinnen in dem zunächst in Drahtform anfallenden Material durch regelmäßige Veränderung des Abzugs mehr oder weniger stark ausgeprägte periodische Schwankungen in der Dicke hervorruft und den Draht dann an den Punkten maximaler und minimaler Dicke zu verlaufenden Borsten gleicher Länge durchschneidet. Diese Arbeitsweise erfordert indessen komplizierte und kostspielige Vorrichtungen.
- Es wurde nun gefunden, daß solche zu einer Spitze verlaufende Borsten in viel einfacherer Weise auch durch Schleifen hergestellt werden können, was bisher mit den für Naturborsten üblichen Einrichtungen nicht in befriedigender Weise gelungen ist. Das Verfahren nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die zu spitzenden Borsten in Form von Bündeln, eingespannt in einer Spannvorrichtung, gegen einen Satz von mehreren, beispielsweise vier bis sechs kreisrunden nach der Peripherie zu sich verjüngenden Schleifscheiben hin und her verschoben und gleichzeitig langsam um die Längsachse des Faserbündels gedreht werden. Es warüberraschend festzustellen, daß durch die gleichzeitige Bewegung des Supports, in dem die Borstenbündel gefaßt sind, parallel zur Bündelachse und durch die Drehung des Bündels um seine Achse ein gleichmäßiges Zusrhleifen aller Borsten des Bündels in konische Form bis zur feinsten Spitze erreicht werden kann.
- Die Erfindung umfaßt ferner eine zweckmäßige Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens. Sie besteht aus einer schnell umlaufenden Welle, auf der zweckmäßig in verstellbarem Abstand voneinander eine Mehrzahl von sich nach der Peripherie beiderseits oder auch nur einseitig verjüngenden Schleifscheiben befestigt ist und einer seitlich und mit ihrer Achse senkrecht zur genannten Welle angeordneten Einspannvorrichtung für das Borstenbündel, die auf einer drehbaren Welle derart angeordnet ist, daß die Einspannvorrichtung gleichzeitig oder abwechselnd langsam um ihre Achse gedreht und in Richtung der Schleifscheibenwelle hin und her verschoben werden kann. Der Winkel an der Peripherie der Scheiben kann beispielsweise io bis 15° betragen. Die auf einer von einem Motor angetriebenen Welle montierten Schleifscheiben können je nach Bedarf durch Distanzringe voneinander getrennt sein. Die Breite dieser Distanzringe kann verschieden gewählt werden, je nachdem, ob das Borstenbündel tiefer oder weniger, tief in die Räume zwischen den Schleifscheiben eingreifen soll. An Stelle der Distanzringe kann gegebenenfalls auch eine entsprechende örtliche Erhöhung der Schleifscheibe selbst treten. Der Abstand des Supports, der die Haltevorrichtung für das Borstenbündel trägt und eine axiale Verschiebung des Borstenbündels parallel zur Drehhachse des Borstenbündels gestattet, kann von dieser Drehachse seinerseits beliebig eingestellt werden.
- Die Anwendbarkeit des Verfahrens ist nicht auf Kunstborsten bestimmter chemischer Zusammensetzung oder Struktur beschränkt, sondern erstreckt sich ganz allgemein auf Kunstborsten aus z. B. regenerierter Cellulose, Acetylcellulose, gehärtetem Kasein, Polyvinylchlorid, Polyvinylidenchlorid. Polyacrylnitril und dessen Mischpolymeren und ganz besonders auf Kunstborsten aus Superpolyamiden bzw. Polyaret'henen, wie z. B. solchen aus polymerem F-Caprolactam, Polyhexamethylenadipinamid und aus Hexamethylendiisocyanat und Tetramethylenglykol.
- Um die Leistung der Einrichtung zu erhöhen und um ein Verschmelzen, Plastischwerden oder Schrumpfen zu vermeiden, kann man das Bündel während des Schleifens mit einem Kühlmittel behandeln, z. B. mit Wasser, oder im Fall von in Wasser stark quellbaren Stoffen mit einem indifferenten organischen Lösungsmittel, wie z. B. Methylenchlorid oder Tetrachlorkohlenstoff. Im letzteren Fall können die Dämpfe des Kühlmittels durch Absaugen entfernt und wiedergewonnen werden.
- Eine zur Durchführung des Verfahrens geeignete Ausführungsform der Apparatur ist beispielsweise aus der Skizze Fig. I und II zu ersehen. Die Schleifscheiben 1 sitzen auf der 'Motorwelle 2, wobei Distanzringe 3 von i mm Stärke zwischengefügt sind. Die Scheiben laben einen Durchmesser von ioo mm. Ihre Stärke beträgt acn Grund 6,5 mm, an der Peripherie 2,5 mm. Die Welle wird vom Motor 4 mit einer Drehzahl v011 2Soo/3'Iin. in Umdrehung versetzt. Das in der Spannvorrichtung 5 eingespannte Borstenbündel6, bestehend aus Einzelborsten, z. B. aus polvinerenl F-Caprolactam vom Durchmesser 0,35 nim, hat einen Durchmesser von 30 mm und eine Länge von ioo nim und greift im vorliegenden Falle io inni in den Scheibensatz ein. Selbstverständlich bestellt grundsätzlich auch die 'Möglichkeit, das Borstenbiindel in quadratischer oder rechteckiger Form in die Spannvorrichtung 5 einzusetzen.
- Das Bündel ist bei einer Hinundlierbewegung des Supports j von etwa i 5 nini und einer einmaligen Umdrehung durch die Kurbel <8, wobei noch durch den Exzenter 9 die Eingriffstiefe der Borsten variiert werden kann, nach etwa 1,5 Minuten spitz geschliffen.
- Die nach dem Verfahren der Lrfin(iuilg zugespitzten Borsten können je nach Materialbeschaffenheit, Stärke und Länge, gegebenenfalls in 'Mischung mit Naturborsten oder nicht zugespitzten Kunststoffborsten .beliebigen `rerwenduilgeil zugeführt werden, z. B. zur Herstellung von Deckenbürsten, Malerpinseln, Rasierpinseln, Antragsbürsten u. dgl.
Claims (2)
- PATE\TA\SPnlC1iL:: i. Verfahren zum Hersteller) von konisch zulaufenden Kunsthorsten, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bündel von Borsten gleicher Länge gegen eine Mehrzahl von auf einer umlaufenden Welle aufgebrachten, nach der Peripherie sich verjüngenden Schleifscheiben in Richtung des Scheibendurchmessers hin und her verschoben und gleichzeitig langsam um die Längsachse des Faserbündels gedreht wird.
- 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, bestehend aus einer schnell umlaufenden Welle, auf der in verstellbarem Abstand voneinander eine Mehrzahl von sich nach der Peripherie verjüngenden Schleifscheiben befestigt ist und einer seitlich und mit ihrer Achse senkrecht zur genannten Welle angeordneten Einspannvorrichtung für das Borstenbündel, die auf einer drehbaren Welle derart angeordnet ist, dali die Einspannvorrichtung gleichzeitig oder abwechselnd langsam um ihre Achse drehbar und in Richtung der Schleifscheibenwelle hin und leer verschiebbar ist.
Priority Applications (1)
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| DEF794A DE830339C (de) | 1950-02-09 | 1950-02-09 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von konisch zulaufenden Kunstborsten |
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| DE830339C true DE830339C (de) | 1952-02-04 |
Family
ID=7082550
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE830339C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE924265C (de) * | 1952-01-20 | 1955-02-28 | Heinrich Bayer | Verfahren und Vorrichtung zum Schlitzen und Spalten von Haaren, Kunstfasern od. dgl. |
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| US5224763A (en) * | 1991-12-30 | 1993-07-06 | The Procter & Gamble Company | Method of fastening bristle tufts to bristle carrier |
-
1950
- 1950-02-09 DE DEF794A patent/DE830339C/de not_active Expired
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|---|---|---|---|---|
| DE924265C (de) * | 1952-01-20 | 1955-02-28 | Heinrich Bayer | Verfahren und Vorrichtung zum Schlitzen und Spalten von Haaren, Kunstfasern od. dgl. |
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