DE8303248U1 - Austrag- und befuellvorrichtung fuer runde silos - Google Patents
Austrag- und befuellvorrichtung fuer runde silosInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Austrag- und Befüllvorrichtung für runde Silos mit einer um die Siloachse
kreisenden, über mindestens eine angetriebene Walze oder einen Drehkranz bewegten, in wechselnder Richtung antreibbaren
Abtrag- oder Verteileinrichtung, die mittels Stützwalzen auf dem Gutstock abgestützt oder an Seilen aufgehängt
ist und mit einem in einem vorzugsweise in der Siloachse liegenden Förderschacht angeordneten, lotrecht fördernden
Zubringer.
Die Erfindung bezweckt, eine Austrag- und Befüllvorrichtung vorzuschlagen, die das von der Abtrageinrichtung abgenommene
Gut kraftsparend aus dem Silo austrägt und auch eine kraftsparende Zufuhr eines in dem Silo zu verteilenden
Gutes ermöglicht. Insbesondere bei hohen Silos benötigt das Austragen des von der Abtrageinrichtung abgenommenen Gutes
über den oberen Rand des Behälters eine sehr erhebliche Gebläseleistung. Gleiches gilt für die Zufuhr des zu verteilenden
Gutes zu einer im Silo umlaufenden Verteileinrichtung zwecks Befüllung des Silos.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß am oberen Ende des Förderschachtes eine mit diesem unmittelbar
oder mittelbar in Verbindung stehende Förderschnecke oder ein Förderband gegenüber dem Förderschacht vertikal verschwenkbar
und um diesen drehbar sowie abnehmbar und/oder in Radialebenen zur Siloachse verschiebbar angeordnet ist
und daß die Förderschnecke bzw. das Förderband gegen einen auf den Förderschacht aufsetzbaren Einlauftrichter austauschbar
ausgebildet ist.
Durch die Erfindung ist es möglich, die Förderschnecke oder das Förderband je nach dem Maß des Nachsetzens der Abtrageinrichtung
gegenüber der Waagrechten zu verschwenken und durch eine der Auswurfluken hindurchzuführen, so daß das
auszutragende Gut nach außen befördert werden kann. Um dieses Umsetzen durch jeweils eine der im Abstand übereinander in
der Silowand angeordneten Auswurfluken zu ermöglichen, ist
die Förderschnecke oder das Förderband auch in Radialebenen der Siloachse verschiebbar angeordnet.
Das Austragen von Kurzhäcksel, körnigem oder mehligem Gut bereitet durch die durch die Erfindung gegebenen geringen
Neigungen der Förderschnecke oder des Förderbandes keine Schwierigkeiten. Hingegen ist es je nach Art des zu fördernden
Gutes notwendig, im Ubergabebereich von der Abtrageinrichtung zur Förderschnecke oder zum Förderband Maßnahmen
zu treffen. Eine solche Maßnahme besteht darin, daß die Förderschnecke oder das Förderband in Längsrichtung mindestens
einmal unterteilt ist, wobei der bzw. die näher dem Förderschacht liegenden Teile mit größerer Geschwindigkeit angetrieben
sind als der bzw. die entfernter von diesem liegenden Teile.
Um die Verschiebung der Förderschnecke oder des Förderbandes in Radialebenen zur Siloachse zu erleichtern, sieht
die Erfindung vor, daß die Förderschnecke oder das Förderband an dem einen Teil eines zweiteiligen, um den Förderschacht
drehbaren Kopfes schwenkbar verbunden ist, wobei dieser Teil an einer mit dem Förderschacht vorzugsweise waagerecht
auskragend verbundenen Führung verschiebbar angeordnet ist.
Bei Anordnung einer zweigeteilten Förderschnecke sieht die Erfindung vor, daß der mit größerer Geschwindigkeit angetriebene
Teil auf einer fliegend gelagerten Hohlwelle gelagert ist, wogegen der langsamer angetriebene Teil auf
einer durch die Hohlwelle hindurchgeführten Antriebswelle angeordnet ist.
Eine weitere Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
besteht darin, daß die Hohlwelle in einem um den Förderschacht drehbaren Gehäuse vorzugsweise waagerecht liegend
gelagert ist und daß der langsamer angetriebene Teil der Förderschnecke in einem gegenüber dem drehbaren Gehäusse
um eine waagerechte Achse schwenkbaren Gehäuse gelagert ist/ wobei die Antriebswelle für den langsamer angetriebenen
Teil in dieser Achse ein Kreuzgelenk aufweist.
Die Erfindung erstreckt sich ferner darauf, daß der dem Förderschacht
näher liegende Teil der Förderschnecke in einem um den Förderschacht drehbar gelagerten Gehäuse gelagert und mit einem
eigenen Antrieb versehen ist und daß der entfernter vom Förderschacht liegende Teil der Förderschnecke oder
eines Förderbandes um eine unterhalb der Ausmündung des ersterwähnten Teiles der Förderschnecke angeordnete vorzugsweise
waagerechte Achse schwenkbar gelagert und über eine teleskopierbare Antriebswelle an ihrem freien Ende angetrieben
ist, wobei deren Gehäuse mit einem Einlaufteil versehen
ist.
Zur Zubringung von Silogut durch den Förderschacht ist nach einer Ausführungsform der Erfindung der lotrecht zu der
Förderschnecke oder dem Förderband fördernde Zubringer als Wurfflügel oder Schlägel ausgebildet, die in einer mit
Schlitzen versehenen Nabe mittels Vorsteckern oder Federdruckbolzen auswechselbar befestigt sind.
Nach einer anderen Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ist der lotrecht zu der Förderschnecke oder dem Förderband fördernde Zubringer als Zyklon ausgebildet.
Dabei kann die Förderschnecke oder das Förderband mit ihrem Gehäuse an einem Schwenklager gelagert sein, das in
einer Führung oder mittels eines Schlittens waagerecht und radial zur Siloachse verschiebbar und feststellbar angeordnet
ist.
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Durch die Erfindung wird in einfacher Weise ein sicherer
und verstopfungsfreier übergang des im Förderschacht hochgeförderten
Gutes zu der Förderschnecke bzw. zum Förderband gewährleistet. Auch bei der Befüllung eines runden
Silos ist eine sichere Übergabe des in den Silo einzubringenden Gutes durch die Förderschnecke oder das Förderband
durch den Förderschacht hindurch zu der umlaufenden Verteileinrichtung sichergestellt.
Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen erläutert, die einige beispielsweise Ausführungsformen
der erfindungsgemäßen Austrag- und Befüllvorrichtung schematisch und beispielsweise veranschaulichen. Es zeigt
Figur 1 in Seitenansicht eine Au,otragvorrichtung unter
Verwendung einer als Schnecke ausgebildeten Abtrageinrichtung und einer zweigeteilten Förderschnecke,
Figur 2 in Seitenansicht ein Teilstück einer einteiligen Förderschnecke,
Figur 3 in Stirnansicht eine Ausbildung eines lotrecht fördernden Zubringers mit verschiedenen Förderorganen,
Figur 4 in Seitenansicht eine weitere Ausführungsform mit
einer Schnecke als Abtrageinrichtung und einer zweigeteilten Förderschnecke,
Figur 5 eine weitere Möglichkeit zur Ausbildung einer zweigeteilten
Förderschnecke in Seitenansicht,
Figuren 6 und 7 in Seitenansicht und Stirnansicht eine Ausbildung eines lotrecht fördernden Zubringers als Zyklon
und
Figur 8 in teilweiser Seitenansicht die Anordung eines
Förderbandes zur Ausbringung oder Zufuhr von Silogut durch Auswurfluken hindurch.
Die in Figur 1 dargestellte Austrag- und Befüllvorrichtung
für runde Silos» in deren Wand 1 übereinander Auswurfluken 2 angeordnet sind, besitzt eine Abtrageinrichtung 4 und ist
mittels nicht weiter dargestellter Stützwalzen auf dem Gutstock 5 abgestützt oder an Seilen aufgehängt und weist
einen in der Siloachse 3 liegenden Förderschacht 6 auf, in dem ein lotrecht fördernder Zubringer 7 angeordnet ist. Die
Abtrageinri£htung 4 besteht bei der dargestellten Ausführungsform aus einer Schnecke, die über einen umkehrbaren Antrieb
35 in Umdrehung versetzt wird. An Stelle der Schnecke können auch mit Zinken besetzte Kurbelstangen Verwendung finden,
die über einen Kurbeltrieb in eine umlaufende Bewegung versetzt werden. Auch die Verwendung von Förderbändern
od. dgl. ist zur Abtragung oder Verteilung von Silogut möglich. Bei Verwendung als Abtrageinrichtung wird
die Schnecke od. dgl. so bewegt, daß das Silogut gegen den Zubringer 7 hin bewegt wird. Bei Verwendung als Verteileinrichtung
wird die Schnecke* im umgekehrten Sinn angetrieben. Am oberen Ende des Förderschachtes 6 ist eine
Förderschnecke 8 angeordnet, die gegenüber dem Förderschacht 6 vertikal verschwenkbar und um diesen drehbar
ist und die in Radialebenen zur Siloachse 3 verschoben werden kann,damit die Förderschnecke 8 durch jeweils eine
Auswurfluke 2 hindurchgeführt werden kann. Die Förderschecke
8 läuft in einem Gehäuse 19 um, das um eine Achse 13 verschwenkbar
ist. Dabei ist das Gehäuse 19 an einem Kopf 11 angeordnet, der zweiteilig ausgeführt ist, wobei ein Teil
11" an einer waagerechten Führung 12 verschiebbar gelagert ist. Die Förderschnecke 8 ist zweiteilig avisgeführt, wobei
ein Teil 8', der oberhalb des Förderschachtes 6 angeordnet
ist, schneller angetrieben wird als der weiter von dem Förderschacht 6 entfernte Teil 8". Dabei ist der Teil 81
der Förderschnecke auf einer Hohlwelle 14 angeordnet, durch
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die eine Antriebswelle 15 für den Teil 8" hindurchgeführt ist. Der Antrieb erfolgt dabei über ein Getriebe 16. An
dem freien Ende des schwenkbaren Gehäuses 19 ist ein Auswurfteil 26 angeordnet.
Figur 2 veranschaulicht eine einteilige Förderschnecke 8, wobei das Gehäuse 19 an dem Kopf 11 befestigt ist, der um die
waagerechte Achse 13 verschwenkbar ist. Der Kopf 11 ist wieder
an dem Förderschacht 6 schwenkbar gelagert.
Figur 3 veranschaulicht die Ausbildung des Zubringers 7 mit Wurfflügeln 27 oder Schlägeln 28, die in Schlitzen 29 einer
Nabe 30 mittels Vorsteckern 31 oder Federdruckbolzen auswechselbar befestigt sind.
Figur 4 zeigt eine weitere Ausbildung der Austrag- und Befüllvovrichtung, bei der als Abtrageinrichtung 4 wieder
eine auf dem vJutstock 5 bewegte Schnecke vorgesehen ist, die über den Antrieb 35 in wechselnden Drehrichtungen bewegt
werden kann. In dem Förderschacht 6 ist wieder der Zubringer 7 angeordnet und auf dem Förderschacht 6 ist ein Gehäuse 17
drehbar gelagert, in dem der rascher umlaufende Teil 8' der Förderschnecke angeordnet ist, wobei für diesen Teil 8' ein
eigener Antrieb 21 vorgesehen ist. Unterhalb des Gehäuses 17 ist um eine Schwenkachse 22 vertikal verschwenkbar das
Gehäuse 19 für den langsamer umlaufenden Teil 8" der Förderschnecke gelagert, wobei im Einlaufteil 25 die Zubringung
des Silogutes durch den Teil 8' der Förderschnecke vorgesehen ist. Die Schwenkachse 22 ist in einer Führung 22'
in radialer Richtung verschiebbar gelagert. Zum Antrieb des langsamer umlaufenden Teiles 8" der Förderschnecke ist eine
teleskopierbare Antriebswelle 23 und ein Getriebe 24, das am äußeren Ende des Gehäuses 19 angeordnet ist, vorgesehen.
Bei Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung als Befüllvorrichtung
ist der strichliert dargestellte Einlauftrichter 10 auf dem Förderschacht 6 aufgesetzt.
Figur 5 zeigt in Teilansicht die Anordnung des schneller umlaufenden Teiles 81 der Förderschnecke in gleicher Weise
wie in Figur 4 dargestellt, in einem Gehäuse 17, auf
einer Hohlwelle 14, die über das Getriebe 16 angetrieben wird. Die durch die Hohlwelle hindurchgeführte Antriebswelle für den langsamer umlaufenden Teil 8" der Förderschnecke besitzt ein Kreuzgelenk 20, das in der Schwenkachse 18 für das Gehäuse 19 des langsamer umlaufenden Teiles 8" der Förderschnecke angeordnet ist.
einer Hohlwelle 14, die über das Getriebe 16 angetrieben wird. Die durch die Hohlwelle hindurchgeführte Antriebswelle für den langsamer umlaufenden Teil 8" der Förderschnecke besitzt ein Kreuzgelenk 20, das in der Schwenkachse 18 für das Gehäuse 19 des langsamer umlaufenden Teiles 8" der Förderschnecke angeordnet ist.
In den Figuren 6 und 7 ist eine Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, bei der der lotrecht zu der Förderschnecke 8 fördernde Zubringer als
Zyklon 32 ausgebildet ist. Dieser Zyklon mündet in einen Einlaufteil 25 des Gehäuses 19, in dem die Förderschnecke angeordnet ist. Die Abtrageinrichtung 4 ist dabei wieder als Schnecke ausgebildet, die auf dem Gutstock 5 umläuft und durch den Antrieb 35 in Umdrehung versetzt wird. Das Gehäuse 19 ist dabei in einem Schwenklager 33 um die waagerechte Schwenkachse 13 verschwenkbar, wobei das Schwenklager 33 in einer Führung 34 waagerecht verschiebbar gelagert ist. Das Gehäuse 19 besitzt wieder einen Auslaufteil 26.
erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, bei der der lotrecht zu der Förderschnecke 8 fördernde Zubringer als
Zyklon 32 ausgebildet ist. Dieser Zyklon mündet in einen Einlaufteil 25 des Gehäuses 19, in dem die Förderschnecke angeordnet ist. Die Abtrageinrichtung 4 ist dabei wieder als Schnecke ausgebildet, die auf dem Gutstock 5 umläuft und durch den Antrieb 35 in Umdrehung versetzt wird. Das Gehäuse 19 ist dabei in einem Schwenklager 33 um die waagerechte Schwenkachse 13 verschwenkbar, wobei das Schwenklager 33 in einer Führung 34 waagerecht verschiebbar gelagert ist. Das Gehäuse 19 besitzt wieder einen Auslaufteil 26.
In Figur 8 ist veranschaulicht, daß in dem Gehäuse 19
ein Förderband 9 angeordnet werden kann, das an Stelle der Förderschnecke 8 die Hochförderung bzw. die Zubringung von Silogut von bzw. in den Förderschacht 6 bewirkt. Das Gehäuse 19 ist wieder um eine waagerechte Achse 13 verschwenkbar gelagert, die in dem Schwenklager 33 angeordnet ist. Das Gehäuse 19 besitzt einen Einlaufteil 25 und einen Auslaufteil 26.
ein Förderband 9 angeordnet werden kann, das an Stelle der Förderschnecke 8 die Hochförderung bzw. die Zubringung von Silogut von bzw. in den Förderschacht 6 bewirkt. Das Gehäuse 19 ist wieder um eine waagerechte Achse 13 verschwenkbar gelagert, die in dem Schwenklager 33 angeordnet ist. Das Gehäuse 19 besitzt einen Einlaufteil 25 und einen Auslaufteil 26.
Die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung dienen nur zur Erläuterung
des Wesens der Erfindung. So ist insbesondere die Ausbildung der Abtrag- oder Verteileinrichtung auch als mit
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Zinken besetzte Kurbelstangen, Förderbänder od. dgl. möglich, womit eine Anpassung an das zu fördernde Gut erreichbar ist.
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Claims (9)
1. Austrag- und Befüllvorrichtung für runde Silos mit einer
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Walze oder einen Drehkranz bewegten, in wechselnder Richtung antreibbaren Abtrag- oder Verteileinrichtung,
die mittels Stützwalzen auf dem Gutstock abgestützt oder an Seilen aufgehängt ist und mit einem in einem vorzugsweise
in der Siloachse liegenden Förderschacht angeordneten, lotrecht fördernden Zubringer, dadurch gekennzeichnet,
daß am oberen Ende des FörderSchachtes (6) eine
mit diesem unmittelbar oder mittelbar in Verbindung stehende Förderschnecke (8) oder ein Förderband (9) gegenüber
dem Förderschacht (6) vertikal verschwenkbar und um diesen drehbar sowie abnehmbar und/oder in Radialebenen
zur Siloachse (3) verschiebbar angeordnet ist, und daß die Förderschnecke (8) bzw. das Förderband (9) gegen einen
auf den Fördarschacht (6) aufsetzbaren Einlauftrichter (10) austauschbar ausgebildet ist.
2. Austragsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke (8) oder das Förderband (9)
in Längsrichtung wenigstens einmal unterteilt ist, wobei der bzw. die näher dem Förderschacht (6) liegenden Teile
(81) mit größerer Geschwindigkeit angetriebsn sind als
der bzw. die entfernter von diesem liegenden Teile (811).
3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke (8) oder das Förderband (9) an dem
einen Teil (11·) eines zweiteiligen, um den Förderschacht (6) drehbaren Kopfes (11) schwenkbar verbunden ist, wobei
dieser Teil (11') an einer mit dem Förderschacht (6) vorzugsweise waagerecht auskragend verbundenen Führung
(12) verschiebbar angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichent,
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daß bei Anordnung einer zweigeteilten Förderschnecke (8) der mit größerer Geschwindigkeit angetriebene Teil (81)
... auf einer fliegend gelagerten Hohlwelle (14) angeordnet ist, wogegen der langsamer angetriebene Teil (8") auf
einer durch die Hohlwelle (14) hindurchgeführten Antriebswelle (15) angeordnet ist (Figur 1).
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hohlwelle (14) in einem um den Förderschacht (6) drehbaren Gehäuse (17) vorzugsweise waagerecht liegend
gelagert ist und daß der langsamer angetriebene Teil (81) der Förderschnecke (8) in einem gegenüber dem drehbaren
Gehäuse (17) um eine waagerechte Achse (18) schwenkbaren Gehäuse (19) gelagert ist, wobei die Antriebswelle
(15) für den langsamer angetriebenen Teil (8") in dieser
Achse (18) ein Kreuzgelenk (20) aufweist (Figur 5).
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2r dadurch gekennzeichnet,
daß der dem Förderschacht (6) näher liegende Teil (8') der Förderschnecke (8) in einem um den Förderschacht
(6) drehbaren Gehäuse (17) gelagert und mit einem eigenen Antrieb (21) versehen ist und daß der entfernter vom
Förderschacht (6) liegende Teil (8") der Förderschnecke (8) oder eines Förderbandes (9) um eine unterhalb der
Ausmündung des ersterwähnten Teiles (81) der Förderschnecke
(8) angeordnete, vorzugsweise waagerechte Achse (22) schwenkbar gelagert und über eine teleskopierbare
Antriebswelle (23) an ihrem freien Ende angetrieben ist, wobei deren Gehäuse (19) mit einen. Einlaufteil 125) versehen
ist (Figuren 4 und 8).
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der lotrecht zu der Fürderschnecke (8) oder dem Förderband
(9) fördernde Zubringer als Wurfflügel (27) oder Schlägel (28) ausgebildet ist, die in einer mit Schlitzen
(29) versehenen Nabe (30) mittels Vorsteckern (31) oder
Federdruckbolzen auswechselbar befestigt sind (Figur 3).
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der lotrecht zu der Förderschnecke (8) oder dem Förderband
(9) fördernde Zubringer als Zyklon (32) ausgebildet ist (Figuren 6 und 7).
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke (8) oder das Förderband (9) mit ihrem
Gehäuse (19) an einem Schwenklager (33) gelagert sind, das in einer Führung (34) oder mittels eines Schlittens waagerecht
und radial zur Siloachse (3) verschiebbar und feststellbar angeordnet ist.
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