DE8302448U1 - Gefäß mit einem Flüssigkeitszu- und auslauf - Google Patents
Gefäß mit einem Flüssigkeitszu- und auslaufInfo
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Description
I.I J-
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Dipl. Ing. Robert Meier
Patentanwalt
6000 Frankfurt am Main
Auf dem Mühlberg 16
Tel. 0511-615152
K. + D. Wichmann
Grundstücks- und
Handelsgesellschaft
Grundstücks- und
Handelsgesellschaft
20S2 Uetersen 20. Januar 1983 Me/L
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gefäß mit einem Flüssigkeitszu-
und Auslauf zum Speichern und Auslassen von Flüssigkeiten, vorzugsweise V/asser. Derartige Gefäße sind in vielfältigen Variationen
bekannt. Im Gartenbau oder in der Landwirtschaft benutzt man Gießkannen, Schwengelpumpen, Regenwassersainmler in den verschiedensten
Ausführungen, in denen Wasser gespeichert bzw. transportiert werden kann. Alle derartigen Gefäße haben einen
mehr oder weniger ausgebildeten Flüssigkeitszulauf und, je nach Verwendungszweck, einen angepaßten Wasserauslauf. Bei Gießkannen
hat der Vasserauslauf die Form einer Auslauftülle. Bei Regenwasser
Sammlern wird, je nach Größe und Aufstellungsort, eine Lntnahmeleitung eingesetzt.
Seit langem ist bekannt, daß magnetische Felder Flüssigkeiten, vorzugsweise V/asser, aufbereiten können. Durch zahlreiche Versuche
wurde herausgefunden, daß magnetisch aufbereitetes Gießwasser positive Auswirkungen auf die Keimfähigkeit von Pflanzensamen
und auf das Wachstum der Pflanzen besitzt. Magnetisch aufbereitetes bzw. "polarisiertes" Wasser entwickelt auch positive
Einflüsse bei der Tieraufzieht. Bekannt geworden sind auch Er-
t ·
folge mit polarisiertem Wasser bei der Reduzierung von Kesselstein
ir. Heizungsanlagen oder Wasserleitungen. In der Medizin haben Versuchsreihen überdies gezeigt, daß Speisen, die mit aufbereitetem
Wasser zubereitet waren, beispielsweise Blasenleiden lindern bzw. heilen können. '
Derartige Versuche wurden bisher mit unterschiedlichen, mehr oder
weniger empirisch konstruierten Geräten durchgeführt. Bekannt geworden sind beispielsweise zylinderförmige Permanentmagnete, die
in einer magnetischen Rohrleitung unter Belassung eines Flüssigkejtsdurchlaufes
so angeordnet sind, daß gleichnamige Pole einander gegenüberliegen. Hierdurch entstehen wechselnde Magnetfelder
im Flüssigkeitsdurchlauf.
Vergleichbare wechselnde Magnetfelder können erzeugt werden durch Spulen, die um eine Flüssigkeitsleitung herum angeordnet sind,
innerhalb der konzentrisch ein Eisenkern so angeordnet ist, daß zwischen diesem und der Wand der Flüssigkeitsleitung ein Flüssigkeitsdurchlauf
verbleibt. Die Spulen sind entweder von Wechselstrom durchflossen oder derart von Gleichstrom, daß der Flüssigkeitsdurchlauf
von magnetischen Wechselfeldern durchsetzt wird.
Bekannt geworden ist schließlich auch eine Versuchsanordnung
mit einem Kunststoffrohr und außerhalb davon angeordneten Permanentmagneten, deren Nord- Süd-Pole einander gegenüberliegen.
Allgemein haben die Versuche ergeben, daß eine Aufbereitung von Flüssigkeit, vorzugsweise von Wasser, durch magnetische Wechselfelder
vornehmlich einen Niederschlag kalciumhaltiger Salze vermindern, wo hingegen die Aufbereitung der Flüssigkeit durch magnetische
Gleich-Felder kaum einen Einfluß auf die Salzausscheidung, sondern eine Stimmulierung des Pflanzenwachstums zur Folge
hat.
2in erster für die allgemeine Benutzung bestimmter magnetischer
Wasseraufbereiter ist gekennzeichnet durch einen Durchflußspalt
— ft — *
für Wasser, der sich in einem aus magnetischem Material hergestellten
ringförmigen Körper befindet, der zwischen zwei entgegengesetzt zueinander angeordneten Zufluß- bzw. Abflußdüsen
angeordnet ist, die sich von den Zufluß- bzw. Abflußöffnungen her zu der Mitte des Wasseraufbereiters konisch aufweiten und
im mittleren Teil des Wasseraufbereiters in eine Zylinderform
übergehen-(DE-GM 7 708 271).
Obzwar sich hiermit ein relativ starkes Magnetfeld erzielen läßt, wobei die Anordnung zur Rückführung der magnetischen Kraftlinien
vermieden werden, sind die Flüssigkeitsmengen, die sich damit aufbereiten lassen, relativ gering. Außerdem ist das Magnetfeld
nicht variierbar. Hinzu kommt, daß Strömungsverluste im Aufbereiter und eine verhältnismäßig voluminöse Konstruktion in Kauf
genommen werden müssen. Derlei Wasseraufbereiter eignen sich
daher nur bedingt in Verbindung mit Gießkannen, Schwengelpumpen, RegenwasserSammlern o.dgl. eingesetzt zu werden.
Eine Weiterbildung eines magnetischen Aufbereiters für Flüssigkeiten,
vorzugsweise Wasser, ist dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen Rotor aufnimmt, in dem zumindest ein spiralförmig
geschraubter Kanal eingegliedert ist, der zumindest streckenweise von einem Permanentmagnet begrenzt ist (DE-GM 81 38 088).
Zwar ergibt sich so ein magnetischer Flüssigkeitsauf bereiter,
der bei kleinem Gehäusedurchmesser eine große Durchströmstrecke in einem Magnetfeld gewährleistet, wobei sich,auch ein geringer
Strömungswiderstand einstellt, jedoch muß ein Rotor verwendet werden, durch den eine spezielle Ausbildung der Magnetfelder
vorgegeben wird. Auf der Oberseite des Rotors kann bei entsprechender Ausbildung der Permanentmagnete, die Flüssigkeit
an einem Gleich-Feld vorbeigeführt werden, wo hingegen die auf
der Unterseite des Rotors wirksamen Magnetfelder durch die strömende Flüssigkeit hindurchgeführt werden.
Dieses "Universal-Gerät" reicht zwar für viele Anwendungsmöglichkeiten
aus, ist aber "beschränkt in der Variationsmöglichkeit seiner Magnetanordnungen und in seiner Verwendung. Des Rotors
wegen empfiehlt sich ein Einsatz mit senkrecht stehender Rotorachse. Hinzu kommt, daß nur geringfügige Möglichkeiten bestehen,
diesen Magnetaufbereiter beispielsweise in Verbindung mit Gießkannen, Regenwassersammlern bzw. Schwengelpumpen o.dgl. einzusetzen.
Dem gegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabt-· zu-
I gründe, ein Gefäß der eingangs genannten Art auf einfache Weise
I so mit Magneten zum Beeinflussen der Flüssigkeit, vorzugsweise
ψ des Wassers, zu kombinieren, daß diese, bei optimaler Wirkung,
^ die Benutzung eines Gefäßes nicht störend oder nachteilig beein-
I flüssen, und zudem - außer in Einzelfällen - auch ohne Schwierig-
•;- keiten ausgewechselt werden können.
β Es wurde gefunden, daß sich diese Aufgabe in einfacher Weise da-I
durch lösen läßt, daß zumindest der Flüssigkeitsauslauf mit Mag- fs neten zur Beeinflussung der hindurchströmenden Flüssigkeit kom-
% binierbar ist.
' Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, kann natürlich auch
> der Flüssigkeitszulauf des Gefäßes mit Magneten der verschieden-
% stan Art kombinierbar sein. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die
;i Aufbereitung des Wassers wirkungsvoller ist, wenn dieses kurz
; vor seiner Verwendung durch die Magnetfelder hindurchgeführt wird.
In einem ersten Ausführungsbeispiel, ist das Gefäß eine Gießkanne,
deren Flüssigkeitsauslauf als mit den Magneten kombinierbare Auslauftülle ausgebildet ist.
Wenn als Gefäß ein Regenwassersammler eingesetzt wird, wird dessen
Flüssigkeitsauslauf als mit den Magneten kombinierbare Entnahmeleitung ausgebildet.
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Bei Schwengelpumpen ist es von Nutzen, daß der Wasserauslauf zur Beeinflussung des Wassers mit Magneten kombinierbar ist.
In.einfachen Fällen, insbesondere dort, wo der Flüssigkeitsauslauf
aus nicht magnetisierbarem Material besteht, können die Magnete außen auf dem Flüssigkeitsauslauf angeordnet sein.
In den meisten Anwendungsfällen der Erfindung werden die Magnete innerhalb des Flüssigkeitsauslaufes angeordnet, Man hat dadurch
den Vorteil,, daß sie - vor allem im Raumbetrieb eines Gartenbaubetriebes
oder einer Gärtnerei - nicht beschädigt v/erden können, und daß zudem die Wirkung der Magnetfelder unmittelbarer auf die
Flüssigkeit, vorzugsweise das V/asser, ausgeübt werden kann. Hinzu kommt, daß dadurch ein optisch günstigerer Eindruck entsteht.
In bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung sind die Magnete
an bzw. in der Innenwand des Flüssigkeitsauslauies angeordnet.
Hierdurch ergibt sich in der Regel eine einfache Haltemöglichkeit und ein relativ großer Durchlauf.
In anderen Ausführungsbeispielen ist wenigstens ein Magnet im
Flüssigkeitsstrom angeordnet und vorzugsweise zweiseitig von der Flüssigkeit umströmt.
Eine besonders gute Wirkung läßt sich dadurch erzielen, daß der bzw. die Magnete in der Wand einer Flüssigkeitsleitschnecke
sitzen, die innerhalb des Flüssigkeitsauslaufes angeordnet ist.
Gemäß Anspruch 9 können besondere Maßnahmen getroffen werden, um die Wirksamkeit der Magnetfelder zu erhöhen.
Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, können ein oder mehrere Elektroraagnete oder Permanentmagnete eingesetzt werden.
Permanentmagnete sind in vorteilhafter Weise nach den Ansprüchen 12-15 ausgebildet.
Dort, wo es die Flüssigkeitsausläufe der Gefäße gestatten, werden mit Vorteil mehrere Magnete hintereinander eingesetzt.
Erfindungsgemäß ergibt sich eine große Variationsmöglichkeit in der Magnetanordnung. Einzelheiten dieser Variationsmöglichkeiten
sind in den Ansprüchen 17 und 18 gekennzeichnet.
Neben den Merkmalen der Ansprüche 19 und 20 ist von besonderer Yfichtigkeit, daß die Magnete auswechselbar mit dem Flüssigkeitsauslauf
kombinierbar sind.
Die Beschaffenheit der Magnete selbst ist in den Ansprüchen 22 - 24 gekennzeichnet.
Von besonderem Vorteil ist, daß die Magnete zu einer, vorzugsweise
auswechselbar mit dem Flüssigkeitsauslauf kombinierbaren Konstruktionseinheit zusammengefaßt sind. Auswechselbare Magnete
und auswechselbare Konstruktionseinheiten haben den Vorteil, daß verschmutzte oder mit Algenbewuchs versehene Magnete gesäubert ·
oder ganz ausgewechselt, werden können. Eine Konstruktionseinheit
hat darüber hinaus den Vorteil, daß diese vorgefertigt werden kann und nachzubeschaffen ist.
Im einzelnen ist die Konstruktionseinheit gekennzeichnet durch ein
Gehäuse zum Einbringen in eine Auslauftülle, eine Entnahmeleitung
bzw. einen Auslauf oder eine angepaßte Gehäuseausnehmung o.dgl.
und durch Magnete, die fest oder auswechselbar im Gehäuse angeordnet sind.
Es ist dadurch möglich, je nach Bedarf in eine angepaßte Gehäuseaufnahme
das Gehäuse der Konstruktionseinheit einzusetzen.
Gehäuse und gegebenenfalls Gehäuseaufnahme können kreisförmigen,
ovalen bzw. auch viereckigen Querschnitt aufweisen. Die Magnete können im Gehäuse angeordnet \^erden, wie zuvor beschrieben in
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den Auslauftüllen, oder Entnahmerohren.
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Für landwirtschaftliche oder gartenbauliche Nutzung 1st eine Konstruktionseinheit
gekennzeichnet durch ein beiderseits anschließbares Zwischenrohrstück, auf dessen Außenmantel Magnete angeordnet
sind. Dieses kann beispielsweise hinter den Auflauf eines Rögenwassersammlers angeschlossen werden.
Einzelheiten einer solchen Konstruktionseinheit sind in den Ansprüchen
32 und 33 gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in der nachfolgenden Be s chi" ei bung erläutert, die sich auf die Zeichnung bezieht.
Es zeigt:
Figur 1 einen Querschnitt durch eine Gießkanne, Figur 1a eine Konstruktionseinzelheit,
Figur 2 einen Querschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel eines Regenwassersammlers,
Figur 3 eine Schwengelpumpe, teilweise im Schnitt,
Figur 4 einen Teilquerschnitt durch den Auslauf eines zweiten
Ausführungsbeispieles eines Regenwassersammlers,
Figur 5 einen Querschnitt durch einen viereckigen Flüssigkeitsauslauf,
Figur 6 einen Querschnitt durch einen ovalen Flüssigkeitsauslauf oder eine sogenannte Konstruktionseinheit,
Figur 7 einen Querschnitt durch einen Auslauf oder eine Konstruktionseinheit mit kreisförmigem Querschnitt,
Figur 8 einen Querschnitt durch einen Auslauf oder eine Konstruktionseinheit
mit viereckigem Querschnitt,
Figur 9 eine perspektivische Ansicht einer Konstruktionseinheit,
teilweise im Schnitt und
Figur 10 einen Längsschnitt durch Bin weiteres Ausführungsbeispiel
einer Konstruktionseinheit.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 ist ein Gefäß zum Speichern und Auslassen von Flüssigkeiten, vorzugsweise Wasser als im Teil-
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schnitt dargestellte Gießkanne 1 ausgebildet. Als Flüssigkeitsauslauf
ist eine Auslauftülle 2 vorgesehen. Gießkanne 1 und Auslauf tülle 2 können aus Kunststoff, aber auch aus Jedem anderen
Material bestehen. Die Auslauftülle ist im unteren Bereich der Gießkanne 1 angeordnet und wird fn dieser Position durch eine
nicht näher bezeichnete Verstrebung festgehalten.
Die Auslauftülle ist mit Magneten 25, die als ebene Magnetplättchen
ausgebildet sind, kombiniert, um die beim Ausgießen hindurchströmende Flüssigkeit 17 magnetisch zu beeinflussen.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel tritt die Flüssigkeit in Auslaufrichtung 18 aus der Gießkanne aus und muß durch ein Gehäuse
31 hindurch, in welchem die Magnetplättchen 25 so angeordnet sind, daß sich ein Magnetfeld gemäß der Kraftlinien 32
ausbildet. Das Wasser fließt demnach innerhalb des Gehäuses 31 gleichlaufend zu den Kraftlinien 32.
Die ebenen Permanentmagnetplättchen 25 können an der Innenwand 3 der Auslau1'tülle 2 angeordnet sein, wie dieses weiter unten
erläutert wird. Gemäß Figur 1 ist jedoch im Anfangsbereich der Tülle eine Gehäuseaufnahme 38 vorgesehen, in die das kreisringförmige
Gehäuse 31 eingeschoben werden kann. Das kreisringförmige Gehäuse 31 paßt stramm in die Gehäuseaufnahme 38 hinein und
ist auswechselbar. Gehäuse 31 und ebene Permanentmagnetplattcheh 25 bilden eine Konstruktionseinheit, die vorgefertigt und ausgewechselt
werden kann.
Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, können die Magnetplättchen
auch so angeordnet sein, daß ihre Kraftlinien quer zur Auslaufrichtung 18 des Wassers verlaufen.
Figur 1a zeigt eine Konstruktionseinzelheit, bei der die Gießkanne
1 und die Auslauftülle 2 nur im Teilschnitt angedeutet sind. Vor der Tülle ist eine Kreisringscheibe 30 angeordnet,
die aus permanentmagnetischem Material besteht. Sie bildet ein
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Magnetfeld gemäß der Kraftlinien 32 aus, wodurch in der sogenannten
Aufnahme 7 eine Feldrichtung entsteht, die entgegengesetzt der Auslaufrichtung 18 verläuft.
Die Kreisringscheibe 30 ist mittpls einer Klebeschicht 27 mit der Innenwand der Gießkanne 1 verklebt. Anstelle einer Kreisringscheibe
kann auch eine in Figur 9 dargestellte Ringscheibe 28 mit im wesentlichen viereckiger Gestalt zum Einsatz kommen»
Sowohl die Kreisringscheibe 30 wie auch die Ringscheibe 28 haben eine Durchlauföffnung 29, die der äußeren Kontur der Ringscheibe
angepaßt ist.
Figur 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem das Gefäß ein
Regensammler 9 ist, dessen Flüssigkeitsauslauf als mit Magneten 26 kombinierbare Entnahmeleitung 12 ausgebildet ist. In den Regenwasser
sammler 9 gelangt über einen Y/asserzulauf 11 Regenv/asser,
-welches normalerweise über eine dachrinnenartige Rohrleitung 8 abgeleitet wird. In der Dachrinne 8 ist ein Absperrorgan
8a eingearbeitet, welches es ermöglicht, daß das Regenwasser 17 über die Entnahmeleitung 12 und ein Absperrorgan 14
in Auslaufrichtung 18 abgenommen werden kann.
An der Innenwand 13 der Entnahmeleitung 12 sind gewölbte Permanentmagnetplättchen
26 vorgesehen. Diese können, analog zu den Ausführungsbeispielen nach den Figuren 1 und 1a so arvgeordnet
sein, daß sich Feldlinien ergeben, die gleichlaufend oder entgegengesetzt zur Auslaufrichtung 18 verlaufen. Die Perlnanentmagnetplättchen
26 können aber auch so angeordnet sein, daß das Wasser in Auslaufrichtung 18 quer zu den Feldlinien bewegt
wird.
Figur 3 zeigt eine Sciwengelpumpe 15, teilweise im Schnitt, mit
einem Auslauf 16, in welchem ein Gehäuse 31 von innen her eingeschoben ist. Das Gehäuse 31 hat kreisringförmige Gestalt und in
dem Gehäuse sind Krvisringscheiben 30 mit Durchiauföffnungen 29
anjeordn·^. Das durch den Kolben der Schwengelpumpe hochgeförderte
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- 15 -
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V/asser muß beim Auslauf die Durchlauföffnungen 29 passieren und wird dort Magnetfeldern ausgesetzt, die gleichlaufend oder entgegengesetzt
zur Auslaufrichtung 18 angeordnet sind.
Ohne am Kern der Erfindung etwas f zu ändern, können im Auslauf
16 die Magnete auch in einer V/eise-angeordnet werden, wie sie
nachfolgend in Ver-bindung mit den Figuren 5-10 erläutert werden.
Das Gehäuse 31 kann im Auslauf 18 befestigt werden, aber auch herausnehmbar eingesetzt sein.
Figur 4 schließlich zeigt im Teilschnitt einen Regenwassersammler
10, wie er vorzugsweise unter Urntopf tischen in Gärtnereien oder Gartenbaubetrieben eingesetzt wird. Auf eine nicht dargestellte
Weise läuft ihm Regenwaser, beispielsweise von den Dächern der Treibhäuser zu. Am unteren Ende einer Seitenwand ist eine Entnahmeleitung
12 angeordnet, an welche ein Zwischenrohrstück
angeschlossen ist. Der Anschluß kann durch Steckverbindung oder wie dargestellt, durch Flanschverbindung erfolgen. An das rechte
Ende des Zwischenrohrstückes 37 kann eine weitere Rohrleitung angeschlossen sein, die in der Regel mit einem Absperrorgan versehen
ist. Die Flüssigkeit 17 entströmt dem Regenwassersammler 10 in Auslaufrichtung 18.
Auf dem Außenmantel des Zwischenrohrstückes 37 sind" Magnete mit Spulen 22 befestigt, die durch Joch- oder Ständerbleche
magnetisch miteinander verbunden sind. Je nach Anordnung und Verwendungszweck können die Spulen 22 von Gleichstrom oder von
Wechselstrom durchflossen v/erden. Die Magnete 23 können Gleichstrommagnete, aber auch aus Blechen zusammengesetzte Wechselstrommagnete
sein. Jedem Fachmann leuchtet ein, daß durch die Magnete 23 und die Erregerspulen 22 eine große Variationsmöglichkeit
in der Gestaltung der magnetischen Kraftlinien geschaffen wird. Diese können gleichlaufend zur Auslaufrichtung
18 odor entgegengesetzt zum Einsatz "kommen. Ohne am Kern der
Erfindung etwas zu ändern, können auch pulsierende Magnetfelder quer zur Auslaufrichtung 10 erzeugt werden.
a CL · ι ι ·
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In den nachfolgenden Figuren werden Einzelheiten der Erfindung dargestellt. Gemäß Figur 5 ist eine Auslauftülle 2 im Schnitt
mit viereckigem Querschnitt dargestellt. Auf der rechten Seite der Figur 5 ist ein ebenes Permanentmagnetplättchen 25 mittels
einer Klebeschicht 27 an der Innenwand 3 der Tülle befestigt.
Die linke Seite der Figur 5 zeigt ein ebenes Magnetplättchen 25, welches mittels Klemmkrampen 33 an der Außenwand der Tülle
befestigt ist. Figur 5 stellt eine erfindungsgemäße Lösung der Erfindungsaufgäbe vor, bei der die Magnetplättchen 25 fest mit
der Viand der Auslauftülle 2 verbunden sind.
Figur 6 zeigt eine Auslauftülle 2 bzw. ein in eine solche einschiebbares
Gehäuse 31 mit ovalem Querschnitt 5. Es werden gewölbte Permanentmagnetplättchen 26 eingesetzt, deren Kontur der
Kontur des Gehäuses 31 bzw. der Auslauftülle 2 angepaßt ist. Wenn ein Gehäuse 31 verwendet wird, bildet dieses in Verbindung
mit den Permanentmagnetplättchen 26 eine Konstruktionseinheit
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind beide Permanentmagnetplättchen
26 mit Klemmkrampen 33 an der Innenwand befestigt. Das auf der linken Seite dargestellte gewölbte Permanentmagnetplättchen
ist zusätzlich mit einer Schutzschicht 36 überzogen, urn beispielsweise Rostansatz zu verhindern oder auch dem Anwachsen
von Algen vorzubeugen.
Figur 7 zeigt einen Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, welches als Konstruktionseinheit 35 mit
einem Gehäuse 31 ausgebildet sein kann, welches aber auch einen Querschnitt beispielsweise durch eine Entnahmeleitung 12 darstellen
kann. Ls kommen parallel zueinander zwei ebene Permantrnagnetplättchen
25 zum Einsatz, die in Klemmschlitzen 34 sitzen.
Sie können fest in den Klernrnschlitzen 34 oder auch lösbar angeordnet
sein. Diu Magnetplättchen 25 sind so gepolt, daß sich quer zur Auslaufrichtun^ 18 verlaufende Kraftlinien 32 ergeben.
_ 17 _ : ■ . ■
« 14ι1 1
11*111 Il lit ·. ι
Figur 8 zeigt eine weitere Konstruktion^einheit 35 mit einem
Gehäuse 31 oder den Querschnitt durch eine Auslauftülle 2 mit
viereckigem Querschnitt 6. V/erden anstelle der ebenen Permanentplättchen
25 gewölbte Magnetplättchen 26 eingesetzt, könnte der Querschnitt auch kreisförmig sein, wie dieses mit 4 in Figur· 7
bezeichnet ist.
Die ebenen Permanetmagnetplättchen 25 gemäß Figur 8 sind an der Innenwand des Gehäuses 31 bzw. der Auslauftülle 2 mittels einer
Klebeschicht 27 festgeklebt. Je nach Bedarf können die Magnetlinien
quer zur Auslaufrichtung 18 oder entgegengesetzt bzw.
gleichlaufend zu ihr verlaufen.
Figur 9 zeigt im Teilschnitt ein Gehäuse 31, in welchem Ringscheiben
28 mit Durchlauföffnungen 29 sitzen.
Figur 10 schließlich zeigt einen Längsschnitt durch eine Flüssigkeitsleitschnecke
19 mit einer oder zwei Innenwänden 20, die in einem Gehäuse 21 angeordnet sind. Auf den Wänden 20 sind entsprechend
gewölbte Permanentmagnetplättchen 26 angeordnet. Ihre Dicke entspricht der Dicke der Wände 20.
Die V/and bzw. die Wände 20 bewirken eine Optimierung der Strömung
entlang der Permanentmagnetplättchen 26.
Welches der Ausführungsbeispiele im einzelnen zum Einsatz kommt, hängt von den Einsatzhäufigkeiten ab. Zuweilen ist es von Vorteil,
wenn vorzugsweise preiswerte Gießkannen mit Permanentmagnetplättchen 25 bzw. 26 ausgerüstet werden, die feat mit der
Innenwand "bzw. der Außenwand der. Auslauf tülle 2 verbunden sind.
Dort, wo besonderes Wasser zum Einsatz kommt, welches dazu neigt,
Kesselstein oder Ablagerungen zu bilden, ist es von Vorteil, die Magnete bzw. die Konstruktionseinheiten 35 auswechselbar zu
machen, damit von Zeit zu Zeit ReinigungsmögliehkeitCi. ausgenutzt
werden können.
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Alle Konstruktionen lassen den Einsatz mehrerer Magnete in einem Durchflußquerschnitt bzw. hintereinander zu.
Durch den Einsatz eines bzw. mehrerer Elektromagnete 23, 24 läßt
sich die Beeinflussung der Flüssigkeit bzw. des Wassers in hohem Maße variieren.
Üblicherweise bestehen die Magnete aus gesinntertem Material,
welches nicht rostet. Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, können die Magnete auch aus nicht rostendem Blech bestehen. Wo
Gefahr der Verrostung bzw. Verschmutzung oder die Gefahr von Ablagerungen besteht, lassen sich die Magnete mit einer entsprechenden
Schutzschicht überziehen.
• I · · Il
Dipl. ing. Robert Meier
Patentanwalt
6000 Frankfurt am Main
Auf dem Mühlberg 16
Tel. 0611-615152
K. + D. V/ichmann ·
Grundstücks- und Handelsgesellschaft
2082 Uetersen 20. Januar 198? Me/L
1. Gießkanne
2. Auslauftülle
3. Innenwand
4. kreisförmiger Querschnitt .1J. ovaler Querschnitt
6. viereckiger Querschnitt
7. Aufnahme
8. Dachrinne
9. Regenwassersammler
10. Regenwassersammler
11. Wasserzulauf
12. Entnahmeleitung
13. Innenwand
14. Absperrorgan
15. Pumpe
16. Auslauf
17. Flüssigkeit
18. Auslaufrichtung
19. Flüssigkeitsleitschnecke
20. V/and
21. Gehäuse
22. Spule
23. Magnet
- 2 - .■
24. Joch- oder Ständerblech
25. ebenes Perraanentmagnetplättchen
26. gewölbtes Permanentmagrietplättchen
27. -Klebeschicht
28. Ringscheibe «
29. Durchlauföffnung
30. Kreisringscheibe
31. Gehäuse
32. Kraftlinien
33. Klemmkrampen
34. Klemmschlitz
35. Konstruktionseinheit
36. Schutzschicht
37. Zwischenrohrstück
38. Gehausυaufnahme
Claims (1)
- ■ IDipl. Ing. Robert MeierPatentanwaltFrankfurt am MaleAuf dem Mühlberg 16Tel. 0611-6151 52K. + D. Wichmann Grundstücksund Handelsgesellschaft G 83 02 448.4Uetersen 31. August 1983 Me/LSchutzansprüche1. Gefäß mit einem Flüssigkeitszu- und Auslauf zum Speichern und Auslassen von Flüssigkeiten, vorzugsweise Wasser, dadurch gekennzeichnet,daß zunächst um FlUssigkeitsauslauf (2, 12, 16) Magnete (23, 24, 25, 26, 28, 30) zur Beeinflussung der hindurchfließonden Flüssigkeit (17) durch die Magnetkraftlinien (32) angeordnet sind.2. Gefäß nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß es eine Gießkanne (1) ist, deren Flüssigkeitsauslauf als mit den Magneten (23, 24, 25, 26, 28, 30) kombinierbare Auslauftülle (2) ausgebildet ist.3. Gefäß nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß es ein Regedwassersammler (9, 10) ist, dessen FlUssigkeitsauslauf als mit den Magneten (23, 24, 25, 26, 28, 30) kombinierbare Entnahmeleitung (12) ausgebildet 1st.4. Gefäß nach den Ansprüchen 1-5 dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (25) außen auf dem FlUssigkeitsauslauf (2, 12, 16) angeordnet sind.5. Gefäß nach den Ansprüchen 1-3 dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (25, 26, 28g 30) innerhalb des Flüsslgköitseuslaufes (2, 12, 16) angeordnet sind.ό. Gefäß nach den Ansprüchen 1-5 dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (25, 26) an bzw. in der Innenwand (3, 13) des Flüssigkeitsauslaufes (2, 12, 16) angeordnet sind.7. Gefäß nach den Ansprüchen 1 -'5 dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Magnet (25, 28, 30) im Flüssigkeitsstrom angeordnet und vorzugsweise zweiseitig von der Flüssigkeit (17) umströmt ist.8. Gefäß nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Magnete (26) in der V/and (20) einer Flüssigkeitsleitschnecke (19) sitzen, die innerhalb des Flüssigkeitsauslaufes (2, 12, 16) angeordnet ist.9. Gefäß nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, daß dem bzw. den Magneten (26) in der Wand (20) der Flüssigkeitsleitschnecke (19) jeweils ein Magnet (25, 26) in bzw. an der Innenwand (3, 13) des Flüssigkeitsauslaufes (2, 12, 16) gegenüberliegt.10. Gefäß nach den Ansprüchen 1-9 dadurch gekennzeichnet, daß ein bzw. mehrere Magnete Elektromagnete (13,24) sind.11. Gefäß nach den Ansprüchen 1-9 dadurch gekennzeichnet, daß ein bzw. mehrere Magnete Permanentmagnete (25, 26, 28, 30) sind.12. Gefäß nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, daß die Permanentmagnete ebene Magnetplättcften (25) sind.13. Gefäß nach den Ansprüchen 11 und 12 dadurch gekennzeichnet, daß die Permanentmagnete gewölbte, dem Flüssigkeitsauslauf angepaßte Magnetplättchen (26) sind.14. Gefäß nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Permanentmagnete Ringscheiben (28, 30) mit einer Durchlauf öffnung (29) sind«,13. Gefäß nach Anspruch 14 dadurch gekennzeichnet, daß die als Ringscheiben ausgebildeten Permanentmagnete Kreisringscheiben (30) sind.16. GefÄß nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 1-15 dadurch gekennzeichnet, daß im Flüssigkeitsauslauf (2, 12, 16) mehrere Magnete (23, 24, 25, 26, 28, 30) hintereinander sitzen.17. Gefäß nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 1—16 dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (23, 24, 25, 26, 28, 30) so am Flüssigkeitsauslauf (2, 12, 16) angeordnet sind, daß die Flüssigkeit (17) durch im wesentlichen quer zu ihrer Auslaufrichtung (18) gerichtete Kraftlinien (32) hindurchströmt.18. Gefäß nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 1 τ 16 dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (23, 24, 25, 26, 28, 30) so am Flüssigkeitsauslauf (2, 12, 16) angeordnet sind, daß die Flüssigkeit (17) durch im wesentlichen gleichlaufend oder entgegengesetzt gerichtete Kraftlinien (32) hindurchsträmt.19. Gefäß nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 1-18 dadurch gekennzeichnet, daß die Gießkanne (1) aus Kunststoff besteht und ihre Auslauftülle (2) einen annähernd kreisförmigen (4), ovalen (5) oder viereckigen (6) Querschnitt aufweist, mit der die Magnete verklebt (27) bzw. verklemmt (33, 34) sind.20. Gefäß nach den Ansprüchen 1-18 dadurch gekennzeichnet, daO die Magnete (30) vor dem Flüssigkeitsauslauf (2, 12, 16) angeordnet sind.24. Gefäß nach den Ansprüchen 1-23 dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (23, 24, 25, 26, 28, 30). mit einer Schutzschicht überzogen (36) sind.21. Gefäß nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche ;. 1-20 dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (23, 24, 25, % 26, 28, 30) auswechselbar mit dem Flüssigkeitsauslauf (2, 12, 1J"16) kombinierbar sind. $22. Gefäß nach den Ansprüchen 1-21 dadurch gekennzeichnet, daß. die Magnete (23, 24, 25, 26, 28, 30) aus gesinntertem Material bestehen.23. Gefäß nach den Ansprüchen 1-21 dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (23, 24, 25, 26, 28, 30) aus nicht rostendem Blech bestehen.25. Gefäß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 24 dadurch |gekennzeichnet, daß die Magnete (23, 24, 25, 26, 28,30) zu !■einer vorzugsweise auswechselbar mit dem Flüssigkeitsauslauf y!(2, 12, 16) kombinierbaren Konstruktionseinheit (35) zusammen- < 1gefaßt sind. i26. Konstruktionseinheit nach Anspruch 25 gekennzeichnet durch % ein Gehäuse (20, 21, 31) zum Einbringen in eine Auslauftülle 1 {2), eine Entnahmeleitung (12) bzw. einen Auslauf (16) oder § eine angepaßte Gehäuseaufnahme (38) o.dgl.'und durch Magnete (25, 26, 28, 30), die fest oder auswechselbar im Gehäuse (20, 21, 31) angeordnet sind.27. Konstruktionseinheit nach den Ansprüchen 25 und 26 dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (20, 21, 31) kreisförmigen (4), ovalen (5) bzw. viereckigen (6) Querschnitt aufweist.28. Konstruktionseinheit nach den Ansprüchen 25 - 27 dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete Permanentmagnete (25, 26, 28, 30) sind.ft tit*\;: ■ 2$. Konstruktionseinheit nach Anspruch 28 dadurch gekennzeichnet, daß diü Permanentmagnete ebene oder gewölbte Magnetplättchen (25, 26) sind.30. Konstruktionseinheit nach Anspruch 28 dadurch gekennzeichnet, daß die Permanentmagnete Ring- bzw. Kreisringscheiben (28, 30), mit einer Durchlauföffnung (29) sind.31. Konstruktionseinheit nach Anspruch 25 gekennzeichnet durch
ein beiderseits anschließbares Zwischenrohrstück (37), auf
dessen Außenmantel Magnete (23) angeordnet sind.32. Konstruktionselement nach Anspruch 31 dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (23) über Joch- oder Ständerbleche (24) magnetisch miteinander verbunden sind.33. Konstruktionseinheit nach den Ansprüchen 31 und 32 dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete Elektromagnete (23) mit Spulen (22) sind.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8302448U1 true DE8302448U1 (de) | 1983-11-24 |
Family
ID=1331432
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8302448U Expired DE8302448U1 (de) | Gefäß mit einem Flüssigkeitszu- und auslauf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8302448U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3424367A1 (de) * | 1984-07-03 | 1986-01-09 | Mennenga & Holland oHG, 2974 Krummhörn | Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung von wasser zum begiessen von pflanzen |
| DE3932565A1 (de) * | 1989-09-29 | 1991-04-11 | Norbert Dipl Ing Flammann | Kleingeraet, z. b. kaffeemaschine, dampfbuegeleisen oder espressomaschine und verwendung von magneten in diesen geraeten |
| DE4013445A1 (de) * | 1990-04-27 | 1991-10-31 | Bruno Gruber | Wasserkanne oder giesskanne mit magnetischer behandlung des ein- oder ausfliessenden wassers |
| DE4336388A1 (de) * | 1992-10-30 | 1994-05-05 | Rolf G Sauer | Vorrichtung zur Aufbereitung von Flüssigkeiten, insbesondere von Wasser |
| DE4442872A1 (de) * | 1994-12-02 | 1996-06-05 | Marcel Jahnke | Ein magnetischer Boden zur Einlage in Blumenvasen |
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0
- DE DE8302448U patent/DE8302448U1/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3424367A1 (de) * | 1984-07-03 | 1986-01-09 | Mennenga & Holland oHG, 2974 Krummhörn | Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung von wasser zum begiessen von pflanzen |
| DE3932565A1 (de) * | 1989-09-29 | 1991-04-11 | Norbert Dipl Ing Flammann | Kleingeraet, z. b. kaffeemaschine, dampfbuegeleisen oder espressomaschine und verwendung von magneten in diesen geraeten |
| DE4013445A1 (de) * | 1990-04-27 | 1991-10-31 | Bruno Gruber | Wasserkanne oder giesskanne mit magnetischer behandlung des ein- oder ausfliessenden wassers |
| DE4336388A1 (de) * | 1992-10-30 | 1994-05-05 | Rolf G Sauer | Vorrichtung zur Aufbereitung von Flüssigkeiten, insbesondere von Wasser |
| DE4442872A1 (de) * | 1994-12-02 | 1996-06-05 | Marcel Jahnke | Ein magnetischer Boden zur Einlage in Blumenvasen |
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