DE4211322A1 - Gartenteichwanne - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Gartenteichwanne mit einer am
Wannenrand verlaufenden Rinne.
Bei den bekannten Gartenteichwannen dient die am Wannenrand
verlaufende Rinne als sogenannte Pflanzrinne, d. h. die Rinne
ist dazu da, mit geeigneten Pflanzen bepflanzt zu werden, um
den Übergang zwischen der Gartenteichwanne und dem natürlichen
Boden und damit die Gartenteichwanne selbst sowenig wie möglich
sichtbar zu machen.
Bei den bekannten Gartenteichen mit derartigen
Gartenteichwannen ergibt sich das Problem, daß das in der
Gartenteichwanne befindliche Wasser nach einiger Zeit veralgt
oder verschmutzt, wenn in der Gartenteichwanne nicht mit dafür
geeigneten Einrichtungen einer solchen Veralgung bzw.
Verschmutzung entgegengewirkt wird. Bei diesen Einrichtungen
handelt es sich beispielsweise um Filtereinrichtungen, die in
die Gartenteichwanne eingesetzt werden, oder um Springbrunnen,
um das in der Gartenteichwanne befindliche Wasser wenigstens
mit einer entsprechenden Luftmenge zu versorgen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gartenteichwanne
der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welcher es auf
einfache Weise möglich ist, das in der Gartenteichwanne
befindliche Wasser biologisch sehr sauber zu halten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Rinne eine Filterrinne bildend zur Aufnahme und Lagerung
wenigstens eines Filtermaterials und daß eine
Fördereinrichtung zum Hochfördern von Wasser aus der
Gartenteichwanne in die Filterrinne vorgesehen ist, wobei die
Filterrinne derart ausgebildet ist, daß Wasser aus der
Gartenteichwanne mittels der Fördereinrichtung von einem zur
Fördereinrichtung zugehörigen Wasserzulauf zu einem in die
Gartenteichwanne einmündenden, vom Wasserzulauf bzw. von der
Fördereinrichtung entfernten Wasserablauf fließt. Bei dem
wenigstens einen in der Filterrinne befindlichen Filtermaterial
kann es sich um Filterkeramik, Filtersubstrat, Filter-
Feuchttorf, Filter-Granulatkohle, Filter-Aktivkohle oder
dergleichen handeln. Derartige Filtermaterialien sind an sich
bekannt und kommen bspw. bei der Pflege von Aquarien zur
Anwendung. Bei der Fördereinrichtung der erfindungsgemäßen
Gartenteichwanne kann es sich um eine Pumpe, ein Schaufelrad,
eine archimedische Förderschraube oder um eine beliebige andere
zur Wasserförderung geeignete Einrichtung handeln. Eine
optimale Filterwirkung wird dadurch erzielt, daß der
Wasserzulauf zur Filterrinne und der Wasserablauf von der
Filterrinne in die Gartenteichwanne hinein voneinander
möglichst weit entfernt sind, so daß nicht in der Filterrinne
am entsprechenden Filtermaterial gefiltertes Wasser der
Fördereinrichtung gleichsam unmittelbar wieder zugeführt wird,
sondern das im Vergleich hierzu gegebenenfalls weniger reine
Wasser der Gartenteichwanne.
Die erfindungsgemäße Gartenteichwanne mit Filterrinne und in
dieser befindlichem Filtermaterial macht sich also die
Filterwirkung von Meerwasser zunutze, wenn dieses am Meeresufer
ausläuft und in den Boden mehr oder weniger einsinkt, um in und
an ihm gefiltert zu werden.
Um in der Filterrinne der erfindungsgemäßen Gartenteichwanne
eine definierte Strömungsrichtung des zu filtrierenden Wassers
zu erzielen, weist die Filterrinne vom Wasserzulauf zum
Wasserablauf vorzugsweise ein Gefälle auf. Dieses Gefälle kann
durch eine entsprechende Ausbildung des Rinnenbodens und/oder
durch in Rinnenlängsrichtung voneinander beabstandete Barrieren
gebildet sein, durch welche jeweils ein Rinnenabteil festgelegt
ist. Im zuerst genannten Fall ist der Rinnenboden also gegen
die Horizontale geneigt ausgebildet. Im zweitgenannten Fall,
d. h. bei der Ausbildung der Filterrinne mit voneinander
beabstandeten Barrieren, durch welche jeweils ein Rinnenabteil
festgelegt ist, ist es in vorteilhafter Weise möglich, in den
verschiedenen Abteilen unterschiedliche Filtermaterialien zu
lagern. Hierbei kann es vorteilhaft sein, vom Wasserzulauf zum
Wasserablauf in den aufeinander folgenden Abteilen jeweils
immer feinere Filtermaterialien vorzusehen, um auf diese Weise
eine optimale Filterung zu bewirken.
Bei einer Gartenteichwanne mit in der Filterrinne voneinander
beabstandet vorgesehen Barrieren können diese mit der
Gartenteichwanne einteilig ausgebildet sein. Eine solche
Gartenteichwanne ist beispielsweise in einem Tiefziehverfahren
einfach realisierbar.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß die Barrieren in
der Filterrinne austauschbar angeordnet sind. Hierzu wird die
Filterrinne zweckmäßigerweise mit entsprechenden
Halteelementen ausgebildet. Bei diesen Haltelementen kann es
sich um Ansätze bzw. Rippen handeln, durch die zur Filterrinne
quer verlaufende Aussparung gebildet werden, in welche die
entsprechenden Barrieren einsetzbar sind.
Eine optimale Filterwirkung wird erzielt, wenn die zuletzt
genannten austauschbaren Barrieren von Filterelementen gebildet
sind. Bei den zuletzt genannten Barrieren kann es sich um
Barrieren aus den verschiedensten Materialien wie
beispielsweise porösen oder gelochten Plattenelementen,
Gewirken, Fließstoffen oder dergleichen handeln. Desgleichen
ist es möglich, wasserundurchlässige Barrieren vorzusehen, um
in der Filterrinne ein entsprechendes Gefälle zu bewirken.
Eine vom Haushaltsstromnetz unabhängige Ausbildung ergibt sich,
wenn bei der erfindungsgemäßen Gartenteichwanne die
Fördereinrichtung zum Hochfördern von zu filtrierendem Wasser
aus der Gartenteichwanne in die Filterrinne mit einer
photovoltaischen Energiequelle verbunden ist. Derartige
Energiequellen stehen preisgünstig zur Verfügung.
Eine besonders dekorative Ausbildung der erfindungsgemäßen
Gartenteichwanne ergibt sich, wenn seitlich neben der
Filterrinne eine an sich bekannte Pflanzrinne vorgesehen ist.
Diese Pflanzrinne kann in sich geschlossen um den Rand der
Gartenteichwanne umlaufen, es ist jedoch auch möglich, daß die
Pflanzrinne in Pflanzabteile unterteilt ist. Auf diese Weise
sind beliebige optische Effekte erzielbar, ohne daß sich die
spezielle Ausbildung der jeweiligen Gartenteichwanne auf deren
Herstellungskosten besonders auswirken würde. Es ist nur das
entsprechendem Form- bzw. Tiefziehwerkzeug erforderlich, um die
gewünschte Gartenteichwanne herstellen zu können.
Eine Weiterbildung der erfindungsgemäßen Gartenteichwanne, bei
welcher der Übergang von der Gartenteichwanne zum Naturboden
noch besser unkenntlich gemacht ist, ergibt sich, wenn die
Filterrinne mindestens teilweise mit einem zum Bewuchs mit
Pflanzen geeigneten Abdeckelement bedeckt ist. Bei diesem
Abdeckelement handelt es sich beispielsweise um ein Gitter oder
um ein Netz, das ggfs. nicht nur die Filterrinne sondern auch
die eventuell neben der Filterrinne vorhandene Pflanzrinne
bedeckt.
Ein langer Strömungspfad für das die Filterrinne
durchfließende Wasser bei einer eine bestimmte Länge
aufweisenden Filterrinne ergibt sich, wenn die Filterrinne mit
Querrippen ausgebildet ist, die von den beiden Längsseiten der
Filterrinne zum mäanderförmigen Umlenken des die Filterrinne
durchfließenden Wassers in diese hinein stehen. Die Querrippen
können hierbei an die Gartenteichwanne einteilig angeformt
sein. Eine solche Gartenteichwanne ist einfach herstellbar.
Durch die an den voneinander beabstandeten und ineinander
greifenden Querrippen erfolgende mäanderförmige Umlenkung des
die Filterrinne durchfließenden Wassers ergibt sich in
vorteilhafter Weise eine weitere Verbesserung der Filterwirkung
für das in der Gartenteichwanne befindliche Wasser.
Mit der erfindungsgemäßen Gartenteichwanne ergibt sich eine
natürliche biologische Filterwirkung, wenn das mit Hilfe der
Fördereinrichtung in die Filterrinne geförderte Wasser an der
Filterrinne, d. h. an dem in der Filterrinne befindlichen
Filtermaterial, entlang fließt und danach in die
Gartenteichwanne zurückrinnt.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen
Gartenteichwanne bzw. verschiedener Ausschnitte derselben. Es
zeigen:
Fig. 1 eine räumliche Darstellung einer ersten
Ausführungsform der Gartenteichwanne,
Fig. 2 eine zweite Ausbildung der Gartenteichwanne in
Blickrichtung von oben,
Fig. 3 eine der Fig. 2 ähnliche Darstellung einer dritten
Ausführungsform der Gartenteichwanne in
Blickrichtung von oben,
Fig. 4 eine vierte Ausführungsform der Gartenteichwanne in
Blickrichtung von oben mit einer Filterrinne und
einer neben dieser in sich geschlossen umlaufenden
Pflanzrinne,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Schnittlinie V-V in Fig.
4 durch die abschnittweise gezeichnete
Gartenteichwanne,
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Schnittlinie VI-VI in
Fig. 4 durch die abschnittweise gezeichnete
Gartenteichwanne,
Fig. 7 eine Draufsicht auf eine fünfte Ausbildung der
Gartenteichwanne mit einer Filterrinne und mit
Pflanzabteilen, die neben der Filterrinne
ausgebildet sind,
Fig. 8 eine teilweise aufgeschnitten gezeichnete
Seitenansicht einer Gartenteichwanne mit in der
Filterrinne vorgesehenen Barrieren
unterschiedlicher Höhe zur Ausbildung eines
Gefälles in Filterrinnen-Längsrichtung,
Fig. 9 eine der Fig. 8 ähnliche Darstellung einer
Gartenteichwanne mit gleich hohen Barrieren, wobei
jedoch der Rinnenboden der Filterrinne gegen die
Horizontale geneigt ist, um ein entsprechendes
Gefälle auszubilden,
Fig. 10 eine schematische Teilansicht einer Filterrinne mit
unterschiedlich hohen Barrieren auf gegen die
Horizontale geneigtem Rinnenboden,
Fig. 11 eine der Fig. 10 ähnliche Darstellung mit gleich
hohen Barrieren auf gegen die Horizontale geneigtem
Rinnenboden,
Fig. 12 eine den Fig. 10 bzw. 11 ähnliche Darstellung
mit stufenförmigem Rinnenboden und gleich hohen
Barrieren,
Fig. 13 eine den Fig. 10 bis 12 ähnliche Darstellung mit
horizontal verlaufendem Rinnenboden und
unterschiedlich hohen Barrieren zur Ausbildung
eines geeigneten Gefälles,
Fig. 14 eine vergrößerte Detaildarstellung einer
Ausbildung des Rinnenbodens mit Filtermaterial und
einem Abschnitt einer auf dem Rinnenboden stehenden
Barriere,
Fig. 15 eine räumliche Darstellung eines Abschnittes der
Filterrinne der Gartenteichwanne mit austauschbaren
Barrieren,
Fig. 16 eine räumliche Darstellung eines Abschnittes der
Filterrinne mit von der Filterrinne beabstandeter
und sie einsetzbarer Barriere,
Fig. 17 eine Ansicht entlang der Schnittlinie XVII-XVII in
Fig. 16,
Fig. 18 eine der Fig. 16 ähnliche Detaildarstellung eines
Abschnittes einer Filterrinne mit verschiedenen in
diese einsetzbaren Barrieren,
und
Fig. 19 eine räumliche Darstellung eines Abschnittes einer
Ausbildung der Filterrinne mit Querrippen zur
mäanderförmigen Umlenkung des die Filterrinne
durchfließenden Wassers.
Fig. 1 zeigt in einer räumlichen Darstellung eine
Gartenteichwanne 10, die z. B. aus einem tiefgezogenem
Kunststoffmaterial besteht. Der Wannenrand 12 der
Gartenteichwanne 10 ist mit einer Rinne 14 ausgebildet, die
entlang des Wannenrandes 12 zwischen einem Wasserzulauf 16 und
einem Wasserablauf 18 verläuft. Am Wasserzulauf 16 ist eine
Fördereinrichtung 20 vorgesehen, bei der es sich um eine Druck-
oder Saugpumpe handeln kann. Die Fördereinrichtung 20 kann auch
durch ein Wasserrad oder durch eine archimedische Förderspirale
gebildet sein. Die Energieversorgung der Fördereinrichtung 20
kann durch Windenergie, mit Hilfe einer Solarzelle oder aus dem
Haushaltsstromnetz erfolgen.
Die Rinne 14 bildet eine Filterrinne und ist zu diesem Zweck
mit Filtermaterial 22, 24, 26 und 28 versehen. Die
Filtermaterialien 22, 24, 26 und 28 unterschiedlicher Körnung
bzw. Größe sind jeweils in Abteilen der Filterrinne 14
vorgesehen, die in Längsrichtung der Filterrinne 14 durch
Barrieren 30 voneinander getrennt sind.
Seitlich neben der Filterrinne 14 bzw. am Wannenrand 12 sind
Pflanzabteile 32 und 34 vorgesehen, wobei das Pflanzabteil 32
mit der Filterrinne 14 fluidisch verbunden ist, während die
Pflanzabteile 34 sogenannte trockene Pflanzabteile bilden. Das
Pflanzabteil 32 ist für Sumpf- bzw. Wasserpflanzen geeignet.
Der Boden 36 der Gartenteichwanne 10 ist bei dem in Fig. 1
gezeichneten Ausführungsbeispiel der Gartenteichwanne 10 mit
einem erhöhten Podest 38 ausgebildet, das als Pflanzebene für
Unterwasserpflanzen dienen kann.
Durch die Pfeile ist in Fig. 1 die Strömungsrichtung des
Wassers zwischen der Fördereinrichtung 20 bzw. dem Wasserzulauf
16 und dem Wasserablauf 18 angedeutet.
Fig. 2 zeigt in einer Draufsicht eine Gartenteichwanne 10, die
entlang einer Hälfte des Wannenrandes 12 mit einer Filterrinne 14
ausgebildet ist. Die Pfeile verdeutlichen auch in dieser
Figur die Fließrichtung des Wassers zwischen einem
Wasserzulauf 16 und einem Wasserablauf 18, zwischen welchen
sich die Filterrinne 14 erstreckt. Die Filterrinne 14 ist
mittels austauschbarer Barrieren 30 in Abteile unterteilt, die
mit unterschiedlichen Filtermaterialien 22, 24, 26 und 28
versehen sind. Eine gute Filterwirkung entlang der Filterrinne
14 wird erzielt, wenn die Filtermaterialien vom Wasserzulauf 16
zum Wasserablauf 18 hin jeweils immer feiner sind.
Während in Fig. 2 zwischen dem Wasserzulauf 16 und dem
Wasserablauf 18 eine Filterrinne 14 mit einem Strömungspfad
vorhanden ist, verdeutlicht die Fig. 3 eine Gartenteichwanne
10 mit einer Filterrinne 14, die zwischen einem Wasserzulauf 16
und einem Wasserablauf 18 in zwei zueinander parallele
Strömungspfade unterteilt ist. Eine solche Ausbildung weist den
besonderen Vorteil auf, daß die Wasserströmung in zwei
Teilströme aufgeteilt wird, die einer optimalen Filtration
unterzogen werden können. Bei einer solchen Ausbildung ist der
Einsatz einer optimalen Quantität an Filtermaterial und
folglich eine optimale Filtrierung des in der Gartenteichwanne
10 befindlichen Wassers möglich. Außerdem liegen auch bei
dieser Gartenteichwanne 10 Wasserzu- und Ablauf 16, 18
voneinander weit entfernt, was sich auf die Filterwirkung
ebenfalls vorteilhaft auswirkt. Die Filterrinne 14 ist auch bei
der in Fig. 3 gezeichneten Ausbildung der Gartenteichwanne 10
durch austauschbare Barrieren 30 in Abteile für die
verschiedenen Filtermaterialien 22, 24, 26, 28 unterteilt.
Fig. 4 zeigt in einer Draufsicht eine Gartenteichwanne 10,
deren Wannenrand 12 mit einer Filterrinne 14 und einer neben
dieser verlaufenden Pflanzrinne 38 ausgebildet ist. Die
Filterrinne 14 ist einteilig mit Barrieren 30 versehen, durch
die Abteile begrenzt sind, in welchen sich geeignete
Filtermaterialien 22, 24, 26, 28 befinden. Mit der Bezugsziffer
20 ist eine schematisch gezeichnete Fördereinrichtung
bezeichnet, durch die der Wasserzulauf 16 in die Filterrinne 14
bestimmt ist. Die Fördereinrichtung 20 wird mittels einer
schematisch gezeichneten photovoltaischen Energiequelle mit
Energie versorgt, um aus der Gartenteichwanne 10 Wasser in die
Filterrinne 14 hochzufördern. Vom Wasserzulauf 16 ausreichend
beabstandet ist zur fluidischen Verbindung der Filterrinne 14
mit dem Inneren der Gartenteichwanne 10 ein Wasserablauf 18
ausgebildet.
Abschnittweise ist in Fig. 4 ein Abdeckelement 42 gezeichnet,
das zum Bedecken der Filterrinne 14 und ggfs. auch zum Abdecken
der Pflanzrinne 38 oder wenigstens eines Teilabschnittes
derselben geeignet und zum Bewuchs mit Pflanzen vorgesehen ist,
um die Filterrinne 14 quasi unsichtbar zu machen. Das
Abdeckelement 42 kann zu diesem Zweck als Gitter oder Netz
ausgebildet sein.
Fig. 5 zeigt in einer Schnittdarstellung einen Abschnitt der
Gartenteichwanne 10 bzw. ihren Wannenrand 12 mit der
Filterrinne 14 und der neben dieser ausgebildeten Pflanzrinne
38. In der Filterrinne 14, d. h. auf dem Rinnenboden 44 liegt
ein geeignetes Filtermaterial 26. Der Wasserspiegel 46 in der
Filterrinne 14, der über dem Wasserspiegel 48 des Gartenteiches
liegt, ist durch die entsprechende Barriere 30 (siehe z. B.
Fig. 4) bestimmt.
Fig. 6 zeigt abschnittweise und geschnitten eine Ausbildung
der Gartenteichwanne 10, die sich von der in Fig. 5
gezeichneten Ausführungsform dadurch unterscheidet, daß ein
gitter- bzw. netzförmiges Abdeckelement 42 vorgesehen ist, das
die Filterrinne 14 und die Pflanzrinne 38 überdeckt. Im übrigen
ist die Gartenteichwanne 10 gem. Fig. 6 ähnlich ausgebildet
wie die in Fig. 5 gezeichnete Gartenteichwanne 10, so daß es
sich erübrigt, in Verbindung mit Fig. 6 alle Einzelheiten, die
hier mit den selben Bezugsziffern bezeichnet sind, wie in Fig.
5, noch einmal detailliert zu beschreiben.
Fig. 7 zeigt in Blickrichtung von oben eine Gartenteichwanne
10 mit einer Filterrinne 14, die durch Barrieren 30 in einzelne
Abteile unterteilt ist. In der Gartenteichwanne 10 ist eine
Fördereinrichtung 20 vorgesehen, mit deren Hilfe Wasser aus der
Gartenteichwanne 10 in die Filterrinne 14 hochgehoben wird. Die
Fördereinrichtung 20 ist mit einer Energiequelle 40 verbunden,
bei der es sich z. B. um eine Solarzelle handelt. Durch die
Fördereinrichtung 20 ist ein Wasserzulauf 16 in die Filterrinne
14 hinein festgelegt. Ein Wasserablauf 18 ist dazu vorgesehen,
in der Filterrinne 14 gefiltertes Wasser in die
Gartenteichwanne 10 zurückrinnen zu lassen.
Seitlich neben der Filterrinne 14 sind Pflanzabteile 32 für
Wasser- bzw. Sumpfpflanzen und Pflanzabteile 34 ausgebildet,
wobei die Pflanzabteile 32 mit der Filterrinne 14 fluidisch
verbunden sind, während die Pflanzabteile 34 von der
Filterrinne 14 getrennt sind.
Fig. 8 zeigt teilweise aufgeschnitten in einer Seitenansicht
eine Gartenteichwanne 10, die an ihrem Wannenrand 12 mit einer
Filterrinne 14 ausgebildet ist. Die Filterrinne 14 ist durch
Barrieren 30 in einzelne Abteile unterteilt. Die Barrieren 30
sind mit der Gartenteichwanne 10 einteilig ausgebildet. Bei
dieser Ausbildung der Gartenteichwanne 10 verläuft der
Rinnenboden 44 horizontal. Die mit der Gartenteichwanne 10
einstückig ausgebildeten Barrieren 30 sind zur Ausbildung eines
Gefälles nacheinander mit kleiner werdender Höhe ausgebildet.
In den einzelnen durch die Barrieren 30 voneinander getrennten
Abteilen ist am jeweiligen Rinnenboden 44 ein geeignetes
Filtermaterial 22, 24, 26 angeordnet. Durch die Barrieren 30
ergibt sich ein abgestufter Wasserspiegel 46, 46′, 46′′.
In Fig. 9 ist eine Ausbildung einer Gartenteichwanne 10
gezeichnet, bei welcher der Rinnenboden 44 der Filterrinne 14
gegen die Horizontale geneigt ist. Die Filterrinne 14 ist durch
Barrieren 30 in einzelne Abteile für Filtermaterial 22, 24, 26
unterteilt, welche mit der Gartenteichwanne 10 einteilig
ausgebildet sind. Die Barrieren 30 können hierbei alle gleich
hoch ausgebildet sein, weil das Gefälle in der Filterrinne 14
durch den geneigten Rinnenboden 44 erzielt wird. Auch bei
dieser Ausbildung der Gartenteichwanne 10 ergibt sich also in
der Filterrinne ein abgestufter Wasserspiegel 46, 46′, 46′′.
Fig. 10 verdeutlicht schematisch einen Abschnitt einer
Filterrinne 14 mit gegen die Horizontale geneigtem Rinnenboden
44 und in Fließrichtung der Filterrinne 14 voneinander
beabstandeten Barrieren 30, die in Fließrichtung (Pfeil 50)
nacheinander eine immer kleinere Höhe aufweisen. Hierbei wird
also nicht nur durch den geneigten Rinnenboden 44 sondern
gleichzeitig auch durch die ungleich hohen Barrieren 30 ein
Gefälle in Richtung des Pfeiles 50 bewirkt. In den durch die
Barrieren 30 abgegrenzten Abteilen der Filterrinne 14 sind
geeignete Filtermaterialien 22, 24, 26 usw. vorgesehen, die den
Rinnenboden 44 zumindest teilweise bedecken.
In Fig. 11 ist ein Abschnitt einer Filterrinne 14 angedeutet,
die sich von der in Fig. 10 angedeuteten Ausbildung
insbesondere dadurch unterscheidet, daß vom geneigten
Rinnenboden 44 Barrieren 30 nach oben stehen, die jeweils die
selbe Höhe besitzen.
Fig. 12 zeigt schematisch einen Abschnitt einer Filterrinne
14, bei welcher der Rinnenboden 44 zur Herstellung eines
Gefälles in Richtung des Pfeiles 50 abgestuft ausgebildet ist.
Die Barrieren 30 zur Begrenzung der einzelnen Abteile der
Filterrinne 14 sind bei dieser Ausführungsform gleich hoch
ausgebildet.
Fig. 13 zeigt schematisch einen Abschnitt einer Filterrinne
14, bei welcher der Rinnenboden 44 horizontal verläuft und bei
welcher das Gefälle in der durch den Pfeil 50 angedeuteten
Fließrichtung durch nacheinander immer niedrigere Barrieren 30
erzielt wird. Die Barrieren 30 können mit der Gartenteichwanne
10 einteilig ausgebildet oder in der Filterrinne austauschbar
vorgesehen sein.
Fig. 14 verdeutlicht abschnittweise einen Rinnenboden 44 mit
einer Bodenstrukturierung 52, die gegen die durch den Pfeil 50
angedeutete Wasser-Fließrichtung orientiert ist, um das
Filtermaterial 22 verbessert auf dem Rinnenboden 44
festzuhalten. Mit der Bezugsziffer 30 ist eine Barriere
bezeichnet, die in dieser Figur abschnittweise angedeutet ist.
Fig. 15 zeigt in einer räumlichen Darstellung einen Abschnitt
einer Filterrinne 14 mit aus der Filterrinne 14 herausnehmbaren
bzw. in die Filterrinne 14 einsetzbaren Barrieren 30 zur
Begrenzung einzelner Rinnenabteile, in welchen verschiedene
Filtermaterialien 22, 24, 26 vorgesehen sind. Zur loslösbaren
Anordnung der Barrieren 30 ist die Filterrinne 14 mit
voneinander passend beabstandeten Rippen 54 ausgebildet, wie
auch aus den Fig. 16 und 17 deutlich zu erkennen ist.
Einen Abschnitt einer Filterrinne 14 mit einem eckigem
Querschnittsprofil und um die Rinne 14 umlaufenden Rippen 54,
zwischen denen entsprechende Barrieren 30 anordenbar sind,
zeigt die Fig. 18. In dieser Figur sind Barrieren 30 aus
unterschiedlichen Materialien räumlich dargestellt, wobei es
sich bei diesen Barrieren um wasserdurchlässige,
wasserundurchläßige und/oder eine Filterwirkung aufweisende
Barrieren 30 handeln kann.
Fig. 19 zeigt in einer räumlichen Darstellung einen Abschnitt
der Gartenteichwanne 10 bzw. ihrer Filterrinne 14, wobei von
den beiden sich gegenüberliegenden Längsseiten 56 der
Filterrinne 14 Querrippen 58 wegstehen, die voneinander
beabstandet sind und ineinander greifen, um das die Filterrinne
14 durchfließende Wasser mäanderförmig hin- und her-, d. h.
umzulenken. Mit der Bezugsziffer 30 ist auch in dieser Figur
eine Barriere bezeichnet. Mit den Barrieren 30 wird die
Filterrinne 14 in Abteile unterteilt. In der Filterrinne 14
kann mindestens ein (nicht gezeichnetes) Filtermaterial
vorgesehen sein.
Claims (11)
1. Gartenteichwanne mit einer am Wannenrand (12)
verlaufenden Rinne (14),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rinne (14) eine Filterrinne bildend zur Aufnahme
und Lagerung wenigstens eines Filtermaterials (22, 24, 26
und 28) und daß eine Fördereinrichtung (20) zum
Hochfördern von Wasser aus der Gartenteichwanne (10) in
die Filterrinne (14) vorgesehen ist, wobei die
Filterrinne (14) derart ausgebildet ist, daß mittels der
Fördereinrichtung (20) Wasser von einem zur
Fördereinrichtung zugehörigen Wasserzulauf (16) zu einem
in die Gartenteichwanne (10) einmündenden, vom
Wasserzulauf (16) bzw. von der Fördereinrichtung (20)
entfernten Wasserablauf (18) fließt.
2. Gartenteichwanne nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Filterrinne (14) vom Wasserzulauf (16) zum
Wasserablauf (18) ein Gefälle aufweist.
3. Gartenteichwanne nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gefälle der Filterrinne (14) durch eine
entsprechende Ausbildung des Rinnenbodens (44) und/oder
durch in Rinnenlängsrichtung voneinander beabstandete
Barrieren (30) gebildet ist, durch welche jeweils ein
Rinnenabteil festgelegt ist.
4. Gartenteichwanne nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den verschiedenen Abteilen der Filterrinne (14)
unterschiedliche Filtermaterialien (22, 24, 26, 28)
gelagert sind.
5. Gartenteichwanne nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Barrieren (30) mit der Gartenteichwanne (10)
einteilig ausgebildet sind.
6. Gartenteichwanne nach Anspruch 3 oder,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Barrieren (30) von Elementen gebildet sind, die
in der Filterrinne (14) austauschbar angeordnet sind.
7. Gartenteichwanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fördereinrichtung (20) mit einer
photovoltaischen Energiequelle (40) verbunden ist.
8. Gartenteichwanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß seitlich neben der Filterrinne (14) eine an sich
bekannte Pflanzrinne (38) vorgesehen ist.
9. Gartenteichwanne nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Pflanzrinne in Pflanzabteile (32, 34) unterteilt
ist.
10. Gartenteichwanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Filterrinne (14) mindestens teilweise mit einem
zum Bewuchs mit Pflanzen geeigneten Abdeckelement (42)
bedeckt ist.
11. Gartenteichwanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Filterrinne (14) mit Querrippen (58) ausgebildet
ist, die von den beiden Längsseiten (56) der Filterrinne
(14) zum mäanderförmigen Umlenken des die Filterrinne
(14) durchfließenden Wassers in diese hinein stehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4211322A DE4211322A1 (de) | 1992-04-04 | 1992-04-04 | Gartenteichwanne |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4211322A DE4211322A1 (de) | 1992-04-04 | 1992-04-04 | Gartenteichwanne |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4211322A1 true DE4211322A1 (de) | 1993-10-07 |
Family
ID=6456063
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4211322A Withdrawn DE4211322A1 (de) | 1992-04-04 | 1992-04-04 | Gartenteichwanne |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4211322A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6698136B1 (en) * | 2002-06-10 | 2004-03-02 | Grant Cleveland | Multi-compartment planter for growing plants from seeds or seedlings |
| DE10240572A1 (de) * | 2002-08-29 | 2004-03-18 | Horst Ksiensyk | Aquarien- und Teichwasserfilter |
| CN109819928A (zh) * | 2019-02-28 | 2019-05-31 | 广西壮族自治区水产科学研究院 | 用于禾花鲤稻田综合种养的田间设施改造方法 |
| CN117136906A (zh) * | 2023-10-31 | 2023-12-01 | 郑锥颖 | 一种鱼缸造景过滤器及鱼缸 |
-
1992
- 1992-04-04 DE DE4211322A patent/DE4211322A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6698136B1 (en) * | 2002-06-10 | 2004-03-02 | Grant Cleveland | Multi-compartment planter for growing plants from seeds or seedlings |
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| CN109819928A (zh) * | 2019-02-28 | 2019-05-31 | 广西壮族自治区水产科学研究院 | 用于禾花鲤稻田综合种养的田间设施改造方法 |
| CN117136906A (zh) * | 2023-10-31 | 2023-12-01 | 郑锥颖 | 一种鱼缸造景过滤器及鱼缸 |
| CN117136906B (zh) * | 2023-10-31 | 2025-10-31 | 郑锥颖 | 一种鱼缸造景过滤器及鱼缸 |
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |