[go: up one dir, main page]

DE4211322A1 - Gartenteichwanne - Google Patents

Gartenteichwanne

Info

Publication number
DE4211322A1
DE4211322A1 DE4211322A DE4211322A DE4211322A1 DE 4211322 A1 DE4211322 A1 DE 4211322A1 DE 4211322 A DE4211322 A DE 4211322A DE 4211322 A DE4211322 A DE 4211322A DE 4211322 A1 DE4211322 A1 DE 4211322A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
channel
garden pond
trough
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4211322A
Other languages
English (en)
Inventor
Dietrich Felke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FELKE DIETRICH AGRAR PROGRAMM
Original Assignee
FELKE DIETRICH AGRAR PROGRAMM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FELKE DIETRICH AGRAR PROGRAMM filed Critical FELKE DIETRICH AGRAR PROGRAMM
Priority to DE4211322A priority Critical patent/DE4211322A1/de
Publication of DE4211322A1 publication Critical patent/DE4211322A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K63/00Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K63/00Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
    • A01K63/003Aquaria; Terraria
    • A01K63/006Accessories for aquaria or terraria

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Gartenteichwanne mit einer am Wannenrand verlaufenden Rinne.
Bei den bekannten Gartenteichwannen dient die am Wannenrand verlaufende Rinne als sogenannte Pflanzrinne, d. h. die Rinne ist dazu da, mit geeigneten Pflanzen bepflanzt zu werden, um den Übergang zwischen der Gartenteichwanne und dem natürlichen Boden und damit die Gartenteichwanne selbst sowenig wie möglich sichtbar zu machen.
Bei den bekannten Gartenteichen mit derartigen Gartenteichwannen ergibt sich das Problem, daß das in der Gartenteichwanne befindliche Wasser nach einiger Zeit veralgt oder verschmutzt, wenn in der Gartenteichwanne nicht mit dafür geeigneten Einrichtungen einer solchen Veralgung bzw. Verschmutzung entgegengewirkt wird. Bei diesen Einrichtungen handelt es sich beispielsweise um Filtereinrichtungen, die in die Gartenteichwanne eingesetzt werden, oder um Springbrunnen, um das in der Gartenteichwanne befindliche Wasser wenigstens mit einer entsprechenden Luftmenge zu versorgen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gartenteichwanne der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welcher es auf einfache Weise möglich ist, das in der Gartenteichwanne befindliche Wasser biologisch sehr sauber zu halten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Rinne eine Filterrinne bildend zur Aufnahme und Lagerung wenigstens eines Filtermaterials und daß eine Fördereinrichtung zum Hochfördern von Wasser aus der Gartenteichwanne in die Filterrinne vorgesehen ist, wobei die Filterrinne derart ausgebildet ist, daß Wasser aus der Gartenteichwanne mittels der Fördereinrichtung von einem zur Fördereinrichtung zugehörigen Wasserzulauf zu einem in die Gartenteichwanne einmündenden, vom Wasserzulauf bzw. von der Fördereinrichtung entfernten Wasserablauf fließt. Bei dem wenigstens einen in der Filterrinne befindlichen Filtermaterial kann es sich um Filterkeramik, Filtersubstrat, Filter- Feuchttorf, Filter-Granulatkohle, Filter-Aktivkohle oder dergleichen handeln. Derartige Filtermaterialien sind an sich bekannt und kommen bspw. bei der Pflege von Aquarien zur Anwendung. Bei der Fördereinrichtung der erfindungsgemäßen Gartenteichwanne kann es sich um eine Pumpe, ein Schaufelrad, eine archimedische Förderschraube oder um eine beliebige andere zur Wasserförderung geeignete Einrichtung handeln. Eine optimale Filterwirkung wird dadurch erzielt, daß der Wasserzulauf zur Filterrinne und der Wasserablauf von der Filterrinne in die Gartenteichwanne hinein voneinander möglichst weit entfernt sind, so daß nicht in der Filterrinne am entsprechenden Filtermaterial gefiltertes Wasser der Fördereinrichtung gleichsam unmittelbar wieder zugeführt wird, sondern das im Vergleich hierzu gegebenenfalls weniger reine Wasser der Gartenteichwanne.
Die erfindungsgemäße Gartenteichwanne mit Filterrinne und in dieser befindlichem Filtermaterial macht sich also die Filterwirkung von Meerwasser zunutze, wenn dieses am Meeresufer ausläuft und in den Boden mehr oder weniger einsinkt, um in und an ihm gefiltert zu werden.
Um in der Filterrinne der erfindungsgemäßen Gartenteichwanne eine definierte Strömungsrichtung des zu filtrierenden Wassers zu erzielen, weist die Filterrinne vom Wasserzulauf zum Wasserablauf vorzugsweise ein Gefälle auf. Dieses Gefälle kann durch eine entsprechende Ausbildung des Rinnenbodens und/oder durch in Rinnenlängsrichtung voneinander beabstandete Barrieren gebildet sein, durch welche jeweils ein Rinnenabteil festgelegt ist. Im zuerst genannten Fall ist der Rinnenboden also gegen die Horizontale geneigt ausgebildet. Im zweitgenannten Fall, d. h. bei der Ausbildung der Filterrinne mit voneinander beabstandeten Barrieren, durch welche jeweils ein Rinnenabteil festgelegt ist, ist es in vorteilhafter Weise möglich, in den verschiedenen Abteilen unterschiedliche Filtermaterialien zu lagern. Hierbei kann es vorteilhaft sein, vom Wasserzulauf zum Wasserablauf in den aufeinander folgenden Abteilen jeweils immer feinere Filtermaterialien vorzusehen, um auf diese Weise eine optimale Filterung zu bewirken.
Bei einer Gartenteichwanne mit in der Filterrinne voneinander beabstandet vorgesehen Barrieren können diese mit der Gartenteichwanne einteilig ausgebildet sein. Eine solche Gartenteichwanne ist beispielsweise in einem Tiefziehverfahren einfach realisierbar.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß die Barrieren in der Filterrinne austauschbar angeordnet sind. Hierzu wird die Filterrinne zweckmäßigerweise mit entsprechenden Halteelementen ausgebildet. Bei diesen Haltelementen kann es sich um Ansätze bzw. Rippen handeln, durch die zur Filterrinne quer verlaufende Aussparung gebildet werden, in welche die entsprechenden Barrieren einsetzbar sind.
Eine optimale Filterwirkung wird erzielt, wenn die zuletzt genannten austauschbaren Barrieren von Filterelementen gebildet sind. Bei den zuletzt genannten Barrieren kann es sich um Barrieren aus den verschiedensten Materialien wie beispielsweise porösen oder gelochten Plattenelementen, Gewirken, Fließstoffen oder dergleichen handeln. Desgleichen ist es möglich, wasserundurchlässige Barrieren vorzusehen, um in der Filterrinne ein entsprechendes Gefälle zu bewirken.
Eine vom Haushaltsstromnetz unabhängige Ausbildung ergibt sich, wenn bei der erfindungsgemäßen Gartenteichwanne die Fördereinrichtung zum Hochfördern von zu filtrierendem Wasser aus der Gartenteichwanne in die Filterrinne mit einer photovoltaischen Energiequelle verbunden ist. Derartige Energiequellen stehen preisgünstig zur Verfügung.
Eine besonders dekorative Ausbildung der erfindungsgemäßen Gartenteichwanne ergibt sich, wenn seitlich neben der Filterrinne eine an sich bekannte Pflanzrinne vorgesehen ist.
Diese Pflanzrinne kann in sich geschlossen um den Rand der Gartenteichwanne umlaufen, es ist jedoch auch möglich, daß die Pflanzrinne in Pflanzabteile unterteilt ist. Auf diese Weise sind beliebige optische Effekte erzielbar, ohne daß sich die spezielle Ausbildung der jeweiligen Gartenteichwanne auf deren Herstellungskosten besonders auswirken würde. Es ist nur das entsprechendem Form- bzw. Tiefziehwerkzeug erforderlich, um die gewünschte Gartenteichwanne herstellen zu können.
Eine Weiterbildung der erfindungsgemäßen Gartenteichwanne, bei welcher der Übergang von der Gartenteichwanne zum Naturboden noch besser unkenntlich gemacht ist, ergibt sich, wenn die Filterrinne mindestens teilweise mit einem zum Bewuchs mit Pflanzen geeigneten Abdeckelement bedeckt ist. Bei diesem Abdeckelement handelt es sich beispielsweise um ein Gitter oder um ein Netz, das ggfs. nicht nur die Filterrinne sondern auch die eventuell neben der Filterrinne vorhandene Pflanzrinne bedeckt.
Ein langer Strömungspfad für das die Filterrinne durchfließende Wasser bei einer eine bestimmte Länge aufweisenden Filterrinne ergibt sich, wenn die Filterrinne mit Querrippen ausgebildet ist, die von den beiden Längsseiten der Filterrinne zum mäanderförmigen Umlenken des die Filterrinne durchfließenden Wassers in diese hinein stehen. Die Querrippen können hierbei an die Gartenteichwanne einteilig angeformt sein. Eine solche Gartenteichwanne ist einfach herstellbar. Durch die an den voneinander beabstandeten und ineinander greifenden Querrippen erfolgende mäanderförmige Umlenkung des die Filterrinne durchfließenden Wassers ergibt sich in vorteilhafter Weise eine weitere Verbesserung der Filterwirkung für das in der Gartenteichwanne befindliche Wasser.
Mit der erfindungsgemäßen Gartenteichwanne ergibt sich eine natürliche biologische Filterwirkung, wenn das mit Hilfe der Fördereinrichtung in die Filterrinne geförderte Wasser an der Filterrinne, d. h. an dem in der Filterrinne befindlichen Filtermaterial, entlang fließt und danach in die Gartenteichwanne zurückrinnt.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Gartenteichwanne bzw. verschiedener Ausschnitte derselben. Es zeigen:
Fig. 1 eine räumliche Darstellung einer ersten Ausführungsform der Gartenteichwanne,
Fig. 2 eine zweite Ausbildung der Gartenteichwanne in Blickrichtung von oben,
Fig. 3 eine der Fig. 2 ähnliche Darstellung einer dritten Ausführungsform der Gartenteichwanne in Blickrichtung von oben,
Fig. 4 eine vierte Ausführungsform der Gartenteichwanne in Blickrichtung von oben mit einer Filterrinne und einer neben dieser in sich geschlossen umlaufenden Pflanzrinne,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Schnittlinie V-V in Fig. 4 durch die abschnittweise gezeichnete Gartenteichwanne,
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Schnittlinie VI-VI in Fig. 4 durch die abschnittweise gezeichnete Gartenteichwanne,
Fig. 7 eine Draufsicht auf eine fünfte Ausbildung der Gartenteichwanne mit einer Filterrinne und mit Pflanzabteilen, die neben der Filterrinne ausgebildet sind,
Fig. 8 eine teilweise aufgeschnitten gezeichnete Seitenansicht einer Gartenteichwanne mit in der Filterrinne vorgesehenen Barrieren unterschiedlicher Höhe zur Ausbildung eines Gefälles in Filterrinnen-Längsrichtung,
Fig. 9 eine der Fig. 8 ähnliche Darstellung einer Gartenteichwanne mit gleich hohen Barrieren, wobei jedoch der Rinnenboden der Filterrinne gegen die Horizontale geneigt ist, um ein entsprechendes Gefälle auszubilden,
Fig. 10 eine schematische Teilansicht einer Filterrinne mit unterschiedlich hohen Barrieren auf gegen die Horizontale geneigtem Rinnenboden,
Fig. 11 eine der Fig. 10 ähnliche Darstellung mit gleich hohen Barrieren auf gegen die Horizontale geneigtem Rinnenboden,
Fig. 12 eine den Fig. 10 bzw. 11 ähnliche Darstellung mit stufenförmigem Rinnenboden und gleich hohen Barrieren,
Fig. 13 eine den Fig. 10 bis 12 ähnliche Darstellung mit horizontal verlaufendem Rinnenboden und unterschiedlich hohen Barrieren zur Ausbildung eines geeigneten Gefälles,
Fig. 14 eine vergrößerte Detaildarstellung einer Ausbildung des Rinnenbodens mit Filtermaterial und einem Abschnitt einer auf dem Rinnenboden stehenden Barriere,
Fig. 15 eine räumliche Darstellung eines Abschnittes der Filterrinne der Gartenteichwanne mit austauschbaren Barrieren,
Fig. 16 eine räumliche Darstellung eines Abschnittes der Filterrinne mit von der Filterrinne beabstandeter und sie einsetzbarer Barriere,
Fig. 17 eine Ansicht entlang der Schnittlinie XVII-XVII in Fig. 16,
Fig. 18 eine der Fig. 16 ähnliche Detaildarstellung eines Abschnittes einer Filterrinne mit verschiedenen in diese einsetzbaren Barrieren, und
Fig. 19 eine räumliche Darstellung eines Abschnittes einer Ausbildung der Filterrinne mit Querrippen zur mäanderförmigen Umlenkung des die Filterrinne durchfließenden Wassers.
Fig. 1 zeigt in einer räumlichen Darstellung eine Gartenteichwanne 10, die z. B. aus einem tiefgezogenem Kunststoffmaterial besteht. Der Wannenrand 12 der Gartenteichwanne 10 ist mit einer Rinne 14 ausgebildet, die entlang des Wannenrandes 12 zwischen einem Wasserzulauf 16 und einem Wasserablauf 18 verläuft. Am Wasserzulauf 16 ist eine Fördereinrichtung 20 vorgesehen, bei der es sich um eine Druck- oder Saugpumpe handeln kann. Die Fördereinrichtung 20 kann auch durch ein Wasserrad oder durch eine archimedische Förderspirale gebildet sein. Die Energieversorgung der Fördereinrichtung 20 kann durch Windenergie, mit Hilfe einer Solarzelle oder aus dem Haushaltsstromnetz erfolgen.
Die Rinne 14 bildet eine Filterrinne und ist zu diesem Zweck mit Filtermaterial 22, 24, 26 und 28 versehen. Die Filtermaterialien 22, 24, 26 und 28 unterschiedlicher Körnung bzw. Größe sind jeweils in Abteilen der Filterrinne 14 vorgesehen, die in Längsrichtung der Filterrinne 14 durch Barrieren 30 voneinander getrennt sind.
Seitlich neben der Filterrinne 14 bzw. am Wannenrand 12 sind Pflanzabteile 32 und 34 vorgesehen, wobei das Pflanzabteil 32 mit der Filterrinne 14 fluidisch verbunden ist, während die Pflanzabteile 34 sogenannte trockene Pflanzabteile bilden. Das Pflanzabteil 32 ist für Sumpf- bzw. Wasserpflanzen geeignet.
Der Boden 36 der Gartenteichwanne 10 ist bei dem in Fig. 1 gezeichneten Ausführungsbeispiel der Gartenteichwanne 10 mit einem erhöhten Podest 38 ausgebildet, das als Pflanzebene für Unterwasserpflanzen dienen kann.
Durch die Pfeile ist in Fig. 1 die Strömungsrichtung des Wassers zwischen der Fördereinrichtung 20 bzw. dem Wasserzulauf 16 und dem Wasserablauf 18 angedeutet.
Fig. 2 zeigt in einer Draufsicht eine Gartenteichwanne 10, die entlang einer Hälfte des Wannenrandes 12 mit einer Filterrinne 14 ausgebildet ist. Die Pfeile verdeutlichen auch in dieser Figur die Fließrichtung des Wassers zwischen einem Wasserzulauf 16 und einem Wasserablauf 18, zwischen welchen sich die Filterrinne 14 erstreckt. Die Filterrinne 14 ist mittels austauschbarer Barrieren 30 in Abteile unterteilt, die mit unterschiedlichen Filtermaterialien 22, 24, 26 und 28 versehen sind. Eine gute Filterwirkung entlang der Filterrinne 14 wird erzielt, wenn die Filtermaterialien vom Wasserzulauf 16 zum Wasserablauf 18 hin jeweils immer feiner sind.
Während in Fig. 2 zwischen dem Wasserzulauf 16 und dem Wasserablauf 18 eine Filterrinne 14 mit einem Strömungspfad vorhanden ist, verdeutlicht die Fig. 3 eine Gartenteichwanne 10 mit einer Filterrinne 14, die zwischen einem Wasserzulauf 16 und einem Wasserablauf 18 in zwei zueinander parallele Strömungspfade unterteilt ist. Eine solche Ausbildung weist den besonderen Vorteil auf, daß die Wasserströmung in zwei Teilströme aufgeteilt wird, die einer optimalen Filtration unterzogen werden können. Bei einer solchen Ausbildung ist der Einsatz einer optimalen Quantität an Filtermaterial und folglich eine optimale Filtrierung des in der Gartenteichwanne 10 befindlichen Wassers möglich. Außerdem liegen auch bei dieser Gartenteichwanne 10 Wasserzu- und Ablauf 16, 18 voneinander weit entfernt, was sich auf die Filterwirkung ebenfalls vorteilhaft auswirkt. Die Filterrinne 14 ist auch bei der in Fig. 3 gezeichneten Ausbildung der Gartenteichwanne 10 durch austauschbare Barrieren 30 in Abteile für die verschiedenen Filtermaterialien 22, 24, 26, 28 unterteilt.
Fig. 4 zeigt in einer Draufsicht eine Gartenteichwanne 10, deren Wannenrand 12 mit einer Filterrinne 14 und einer neben dieser verlaufenden Pflanzrinne 38 ausgebildet ist. Die Filterrinne 14 ist einteilig mit Barrieren 30 versehen, durch die Abteile begrenzt sind, in welchen sich geeignete Filtermaterialien 22, 24, 26, 28 befinden. Mit der Bezugsziffer 20 ist eine schematisch gezeichnete Fördereinrichtung bezeichnet, durch die der Wasserzulauf 16 in die Filterrinne 14 bestimmt ist. Die Fördereinrichtung 20 wird mittels einer schematisch gezeichneten photovoltaischen Energiequelle mit Energie versorgt, um aus der Gartenteichwanne 10 Wasser in die Filterrinne 14 hochzufördern. Vom Wasserzulauf 16 ausreichend beabstandet ist zur fluidischen Verbindung der Filterrinne 14 mit dem Inneren der Gartenteichwanne 10 ein Wasserablauf 18 ausgebildet.
Abschnittweise ist in Fig. 4 ein Abdeckelement 42 gezeichnet, das zum Bedecken der Filterrinne 14 und ggfs. auch zum Abdecken der Pflanzrinne 38 oder wenigstens eines Teilabschnittes derselben geeignet und zum Bewuchs mit Pflanzen vorgesehen ist, um die Filterrinne 14 quasi unsichtbar zu machen. Das Abdeckelement 42 kann zu diesem Zweck als Gitter oder Netz ausgebildet sein.
Fig. 5 zeigt in einer Schnittdarstellung einen Abschnitt der Gartenteichwanne 10 bzw. ihren Wannenrand 12 mit der Filterrinne 14 und der neben dieser ausgebildeten Pflanzrinne 38. In der Filterrinne 14, d. h. auf dem Rinnenboden 44 liegt ein geeignetes Filtermaterial 26. Der Wasserspiegel 46 in der Filterrinne 14, der über dem Wasserspiegel 48 des Gartenteiches liegt, ist durch die entsprechende Barriere 30 (siehe z. B. Fig. 4) bestimmt.
Fig. 6 zeigt abschnittweise und geschnitten eine Ausbildung der Gartenteichwanne 10, die sich von der in Fig. 5 gezeichneten Ausführungsform dadurch unterscheidet, daß ein gitter- bzw. netzförmiges Abdeckelement 42 vorgesehen ist, das die Filterrinne 14 und die Pflanzrinne 38 überdeckt. Im übrigen ist die Gartenteichwanne 10 gem. Fig. 6 ähnlich ausgebildet wie die in Fig. 5 gezeichnete Gartenteichwanne 10, so daß es sich erübrigt, in Verbindung mit Fig. 6 alle Einzelheiten, die hier mit den selben Bezugsziffern bezeichnet sind, wie in Fig. 5, noch einmal detailliert zu beschreiben.
Fig. 7 zeigt in Blickrichtung von oben eine Gartenteichwanne 10 mit einer Filterrinne 14, die durch Barrieren 30 in einzelne Abteile unterteilt ist. In der Gartenteichwanne 10 ist eine Fördereinrichtung 20 vorgesehen, mit deren Hilfe Wasser aus der Gartenteichwanne 10 in die Filterrinne 14 hochgehoben wird. Die Fördereinrichtung 20 ist mit einer Energiequelle 40 verbunden, bei der es sich z. B. um eine Solarzelle handelt. Durch die Fördereinrichtung 20 ist ein Wasserzulauf 16 in die Filterrinne 14 hinein festgelegt. Ein Wasserablauf 18 ist dazu vorgesehen, in der Filterrinne 14 gefiltertes Wasser in die Gartenteichwanne 10 zurückrinnen zu lassen.
Seitlich neben der Filterrinne 14 sind Pflanzabteile 32 für Wasser- bzw. Sumpfpflanzen und Pflanzabteile 34 ausgebildet, wobei die Pflanzabteile 32 mit der Filterrinne 14 fluidisch verbunden sind, während die Pflanzabteile 34 von der Filterrinne 14 getrennt sind.
Fig. 8 zeigt teilweise aufgeschnitten in einer Seitenansicht eine Gartenteichwanne 10, die an ihrem Wannenrand 12 mit einer Filterrinne 14 ausgebildet ist. Die Filterrinne 14 ist durch Barrieren 30 in einzelne Abteile unterteilt. Die Barrieren 30 sind mit der Gartenteichwanne 10 einteilig ausgebildet. Bei dieser Ausbildung der Gartenteichwanne 10 verläuft der Rinnenboden 44 horizontal. Die mit der Gartenteichwanne 10 einstückig ausgebildeten Barrieren 30 sind zur Ausbildung eines Gefälles nacheinander mit kleiner werdender Höhe ausgebildet. In den einzelnen durch die Barrieren 30 voneinander getrennten Abteilen ist am jeweiligen Rinnenboden 44 ein geeignetes Filtermaterial 22, 24, 26 angeordnet. Durch die Barrieren 30 ergibt sich ein abgestufter Wasserspiegel 46, 46′, 46′′.
In Fig. 9 ist eine Ausbildung einer Gartenteichwanne 10 gezeichnet, bei welcher der Rinnenboden 44 der Filterrinne 14 gegen die Horizontale geneigt ist. Die Filterrinne 14 ist durch Barrieren 30 in einzelne Abteile für Filtermaterial 22, 24, 26 unterteilt, welche mit der Gartenteichwanne 10 einteilig ausgebildet sind. Die Barrieren 30 können hierbei alle gleich hoch ausgebildet sein, weil das Gefälle in der Filterrinne 14 durch den geneigten Rinnenboden 44 erzielt wird. Auch bei dieser Ausbildung der Gartenteichwanne 10 ergibt sich also in der Filterrinne ein abgestufter Wasserspiegel 46, 46′, 46′′.
Fig. 10 verdeutlicht schematisch einen Abschnitt einer Filterrinne 14 mit gegen die Horizontale geneigtem Rinnenboden 44 und in Fließrichtung der Filterrinne 14 voneinander beabstandeten Barrieren 30, die in Fließrichtung (Pfeil 50) nacheinander eine immer kleinere Höhe aufweisen. Hierbei wird also nicht nur durch den geneigten Rinnenboden 44 sondern gleichzeitig auch durch die ungleich hohen Barrieren 30 ein Gefälle in Richtung des Pfeiles 50 bewirkt. In den durch die Barrieren 30 abgegrenzten Abteilen der Filterrinne 14 sind geeignete Filtermaterialien 22, 24, 26 usw. vorgesehen, die den Rinnenboden 44 zumindest teilweise bedecken.
In Fig. 11 ist ein Abschnitt einer Filterrinne 14 angedeutet, die sich von der in Fig. 10 angedeuteten Ausbildung insbesondere dadurch unterscheidet, daß vom geneigten Rinnenboden 44 Barrieren 30 nach oben stehen, die jeweils die selbe Höhe besitzen.
Fig. 12 zeigt schematisch einen Abschnitt einer Filterrinne 14, bei welcher der Rinnenboden 44 zur Herstellung eines Gefälles in Richtung des Pfeiles 50 abgestuft ausgebildet ist. Die Barrieren 30 zur Begrenzung der einzelnen Abteile der Filterrinne 14 sind bei dieser Ausführungsform gleich hoch ausgebildet.
Fig. 13 zeigt schematisch einen Abschnitt einer Filterrinne 14, bei welcher der Rinnenboden 44 horizontal verläuft und bei welcher das Gefälle in der durch den Pfeil 50 angedeuteten Fließrichtung durch nacheinander immer niedrigere Barrieren 30 erzielt wird. Die Barrieren 30 können mit der Gartenteichwanne 10 einteilig ausgebildet oder in der Filterrinne austauschbar vorgesehen sein.
Fig. 14 verdeutlicht abschnittweise einen Rinnenboden 44 mit einer Bodenstrukturierung 52, die gegen die durch den Pfeil 50 angedeutete Wasser-Fließrichtung orientiert ist, um das Filtermaterial 22 verbessert auf dem Rinnenboden 44 festzuhalten. Mit der Bezugsziffer 30 ist eine Barriere bezeichnet, die in dieser Figur abschnittweise angedeutet ist.
Fig. 15 zeigt in einer räumlichen Darstellung einen Abschnitt einer Filterrinne 14 mit aus der Filterrinne 14 herausnehmbaren bzw. in die Filterrinne 14 einsetzbaren Barrieren 30 zur Begrenzung einzelner Rinnenabteile, in welchen verschiedene Filtermaterialien 22, 24, 26 vorgesehen sind. Zur loslösbaren Anordnung der Barrieren 30 ist die Filterrinne 14 mit voneinander passend beabstandeten Rippen 54 ausgebildet, wie auch aus den Fig. 16 und 17 deutlich zu erkennen ist.
Einen Abschnitt einer Filterrinne 14 mit einem eckigem Querschnittsprofil und um die Rinne 14 umlaufenden Rippen 54, zwischen denen entsprechende Barrieren 30 anordenbar sind, zeigt die Fig. 18. In dieser Figur sind Barrieren 30 aus unterschiedlichen Materialien räumlich dargestellt, wobei es sich bei diesen Barrieren um wasserdurchlässige, wasserundurchläßige und/oder eine Filterwirkung aufweisende Barrieren 30 handeln kann.
Fig. 19 zeigt in einer räumlichen Darstellung einen Abschnitt der Gartenteichwanne 10 bzw. ihrer Filterrinne 14, wobei von den beiden sich gegenüberliegenden Längsseiten 56 der Filterrinne 14 Querrippen 58 wegstehen, die voneinander beabstandet sind und ineinander greifen, um das die Filterrinne 14 durchfließende Wasser mäanderförmig hin- und her-, d. h. umzulenken. Mit der Bezugsziffer 30 ist auch in dieser Figur eine Barriere bezeichnet. Mit den Barrieren 30 wird die Filterrinne 14 in Abteile unterteilt. In der Filterrinne 14 kann mindestens ein (nicht gezeichnetes) Filtermaterial vorgesehen sein.

Claims (11)

1. Gartenteichwanne mit einer am Wannenrand (12) verlaufenden Rinne (14), dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (14) eine Filterrinne bildend zur Aufnahme und Lagerung wenigstens eines Filtermaterials (22, 24, 26 und 28) und daß eine Fördereinrichtung (20) zum Hochfördern von Wasser aus der Gartenteichwanne (10) in die Filterrinne (14) vorgesehen ist, wobei die Filterrinne (14) derart ausgebildet ist, daß mittels der Fördereinrichtung (20) Wasser von einem zur Fördereinrichtung zugehörigen Wasserzulauf (16) zu einem in die Gartenteichwanne (10) einmündenden, vom Wasserzulauf (16) bzw. von der Fördereinrichtung (20) entfernten Wasserablauf (18) fließt.
2. Gartenteichwanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterrinne (14) vom Wasserzulauf (16) zum Wasserablauf (18) ein Gefälle aufweist.
3. Gartenteichwanne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefälle der Filterrinne (14) durch eine entsprechende Ausbildung des Rinnenbodens (44) und/oder durch in Rinnenlängsrichtung voneinander beabstandete Barrieren (30) gebildet ist, durch welche jeweils ein Rinnenabteil festgelegt ist.
4. Gartenteichwanne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den verschiedenen Abteilen der Filterrinne (14) unterschiedliche Filtermaterialien (22, 24, 26, 28) gelagert sind.
5. Gartenteichwanne nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Barrieren (30) mit der Gartenteichwanne (10) einteilig ausgebildet sind.
6. Gartenteichwanne nach Anspruch 3 oder, dadurch gekennzeichnet, daß die Barrieren (30) von Elementen gebildet sind, die in der Filterrinne (14) austauschbar angeordnet sind.
7. Gartenteichwanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung (20) mit einer photovoltaischen Energiequelle (40) verbunden ist.
8. Gartenteichwanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich neben der Filterrinne (14) eine an sich bekannte Pflanzrinne (38) vorgesehen ist.
9. Gartenteichwanne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflanzrinne in Pflanzabteile (32, 34) unterteilt ist.
10. Gartenteichwanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterrinne (14) mindestens teilweise mit einem zum Bewuchs mit Pflanzen geeigneten Abdeckelement (42) bedeckt ist.
11. Gartenteichwanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterrinne (14) mit Querrippen (58) ausgebildet ist, die von den beiden Längsseiten (56) der Filterrinne (14) zum mäanderförmigen Umlenken des die Filterrinne (14) durchfließenden Wassers in diese hinein stehen.
DE4211322A 1992-04-04 1992-04-04 Gartenteichwanne Withdrawn DE4211322A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4211322A DE4211322A1 (de) 1992-04-04 1992-04-04 Gartenteichwanne

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4211322A DE4211322A1 (de) 1992-04-04 1992-04-04 Gartenteichwanne

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4211322A1 true DE4211322A1 (de) 1993-10-07

Family

ID=6456063

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4211322A Withdrawn DE4211322A1 (de) 1992-04-04 1992-04-04 Gartenteichwanne

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4211322A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6698136B1 (en) * 2002-06-10 2004-03-02 Grant Cleveland Multi-compartment planter for growing plants from seeds or seedlings
DE10240572A1 (de) * 2002-08-29 2004-03-18 Horst Ksiensyk Aquarien- und Teichwasserfilter
CN109819928A (zh) * 2019-02-28 2019-05-31 广西壮族自治区水产科学研究院 用于禾花鲤稻田综合种养的田间设施改造方法
CN117136906A (zh) * 2023-10-31 2023-12-01 郑锥颖 一种鱼缸造景过滤器及鱼缸

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6698136B1 (en) * 2002-06-10 2004-03-02 Grant Cleveland Multi-compartment planter for growing plants from seeds or seedlings
DE10240572A1 (de) * 2002-08-29 2004-03-18 Horst Ksiensyk Aquarien- und Teichwasserfilter
CN109819928A (zh) * 2019-02-28 2019-05-31 广西壮族自治区水产科学研究院 用于禾花鲤稻田综合种养的田间设施改造方法
CN117136906A (zh) * 2023-10-31 2023-12-01 郑锥颖 一种鱼缸造景过滤器及鱼缸
CN117136906B (zh) * 2023-10-31 2025-10-31 郑锥颖 一种鱼缸造景过滤器及鱼缸

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60108706T2 (de) Verbesserungen an Wasserspielen
DE2503495A1 (de) Filtervorrichtung zum einsetzen in ein aquarium o.dgl.
DE3941211C2 (de)
DE3827713C2 (de)
DE102010026345B3 (de) Kultureinrichtung für aquatische Pflanzen, sowie Verfahren zum Betrieb derselben
DE212020000816U1 (de) Ökologisches Züchtungssystem für Fisch-Pflanzen-Symbiose
DE4211322A1 (de) Gartenteichwanne
DE2259020B2 (de) Flotationszelle mit elektrolytischer gasblasenerzeugung
DE3638239A1 (de) Filteranlage fuer suess- und seewasseraquarien
DE202022106982U1 (de) Pflanzmodul für einen hängenden Garten
DE4232525A1 (de) Anlage und Vorrichtung zum Kultivieren von Pflanzen und Zuschnitt zur Herstellung der Pflanzvorrichtung
DE3539460A1 (de) Vegetationswand
AT404618B (de) Badeteichanlage
DE102012011408A1 (de) Verfahren zum Betrieb einer Pflanzenkläranlage, sowie Pflanzenkläranlage (Photobioreaktor) selbst
DE1484841C3 (de) Filter zum Reinigen von Abwässern od.dgl
DE9304306U1 (de) Biologischer Teichfilter mit Hilfe von Sumpf- und Wasserpflanzen nach dem Prinzip der Nahrungskonkurrenz und der Sauerstoffanreicherung
DE8811446U1 (de) Gerinne für einen Wasserlauf, insbesondere in Form eines Bachlaufes
WO2015121094A1 (de) Pflanzbeet-vorrichtung
DE1484837C3 (de) Verfahren und Anlage zur biologischen Reinigung von Abwasser
EP0016999B1 (de) Biologische Filtervorrichtung für Aquarien
DE3416860C1 (de) Verdunstungsluftbefeuchter
DE102016005993A1 (de) Reinigungsvorrichtung für wasserführende Behälter
DE3324072A1 (de) Vorrichtung zur anaeroben abwasserreinigung
DE2800545A1 (de) Fischzuchtanlage
CH476645A (de) Aus Platten bestehender Tauchkörper in einer mechanisch-biologischen Kläranlage

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee