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DE8300783U1 - Reflektorpfahl fuer strassenbauzwecke - Google Patents

Reflektorpfahl fuer strassenbauzwecke

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Publication number
DE8300783U1
DE8300783U1 DE19838300783 DE8300783U DE8300783U1 DE 8300783 U1 DE8300783 U1 DE 8300783U1 DE 19838300783 DE19838300783 DE 19838300783 DE 8300783 U DE8300783 U DE 8300783U DE 8300783 U1 DE8300783 U1 DE 8300783U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pile
reflector
closed
chamber
road construction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19838300783
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Enitor Bv 9285 Buitenpost Nl
Original Assignee
Enitor Bv 9285 Buitenpost Nl
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Publication date
Application filed by Enitor Bv 9285 Buitenpost Nl filed Critical Enitor Bv 9285 Buitenpost Nl
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Description

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Reflektorpfahl für Strassenbauzwecke.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Reflektorpfahl für Strassenbauzwecke, insbesondere für Strassenbaumarkierung. Ss sind z.B. Reflektorpfähle bekannt die im Extrusionsverfahren hergestellt werden aus schlagfestern Kunststoffmaterial. Vor seiner Aufstellung wird der Pfahl an seinem unteren Teil versehen mit einer Querstange zum Zwecke der Verankerung im Strassenboden und das offene Profil wird an seiner Oberseite von einer üblichen Haube verschlossen.
In der Praxis hat sich nun gezeigt dass ein solcher Reflektorpfahl leider nicht widerstandsfähig ist gegen von aussen auftretenden Verkehrsschaden und/oder Schaden vom Mutwille.
Ausführliche Versuche haben nun festgestellt dass die vorerwähnten Schaden weniger ernsthaft werden bei dem üblichen Profil aber mit einer grösseren Dicke des Materials, andererseits werden die Materialkosten sehr erhöht und sind bestimmte Kunststoffmischungen zur Erhöhung der Materialfestigkeit erforderlich.
Bei gleichbleibendem äusseren Pfahlprofil wurde nun erfindungsgemäss vorgeschlagen um der Pfahl ein Mebrkammerhohlprofil im senkrechten Querschnitt zu geben. Schon dadurch wird erreicht dass häufig zurückkehrenden Verkehrsschaden, z.B. wenn die Reflektorpfähle von Traktoren für Strassenbau-Unterhalt überfahren werden, weniger auftreten.
Mit wenig Mehrkosten für die Matrizze besteht bei einem Mehrkammerprofil der Pfahldurchschnitt vorzugsweise aus einem Dreikammerhohlprcfil, mit einem geschlossenen zentralen rechteckigen Leibteil dass an seiner kurzen Seiten übergeht in je ein symmetrisches etwa trapeziumförmiges geschlossenes divergierendes Hohlkammerteil das der Fusz bzw. der Kopf des I-förmigen Profils bildet.
Weiter hat sich gezeigt dass in einer bevorzugten Ausführungsform die gesamte Oberfläche des Hohlraumes im zentralen rechteckigen Leibteil geringer ist aber höchstens gleich ist an die Oberfläche eines von dem divergierenden Hohlkammerteil gebildeten Fuszes bzw. des Kopfes am I-förmigen Profil.
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Die Erfindung wird hiernach an Hand der Zeichnung eines Ausführungsbeispiels veranschaulicht.
Fig. 1 ist eine perpektivische Ansicht eines erfindungsgemässen Reflektorpfahls und
Fig. 2 ist ein senkrechter Querschnitt über den Pfahlprofil in einem vergrösserten Maszstab.
In der Fig. 1 ist der Reflektorpfahl 1 z.B. im Extrusions- oder im Spritzgussverfahren hergestellt aus sehr schlagfestem Kunststoffmaterial mit Merkmale welche den Vorschriften völlig entsprechen. Der Reflektorpfahl ist wie üblich versehen von einem Reflektorstreifen 2 der mittels Nieten 3 auf dem zurückliegenden zentralen Leibteil 4 befestigt sind. An der Unterseite des Pfahles ist eine Querstange 5 aurt Kunststoffmaterial auf einer Weise angebracht dass sie zum Zwecke der Verankerung des Pfahles in dem Strassenboden dient. An der Oberseite ist eine Haube 6, ebenso vom Kunststoffmaterial mit dem Pfahlprofil verschweisst damit sie nicht leicht abnehmbar ist oder, z.B. wenn sie nur auf zwei gegenüberliegenden Stellen festgenietet wird, beim Überfahren sofort davon abspringt.
In der Fig. 2 ist der Querschnitt des Reflektorpfahles angegeben. Ein wesentliches I-Profils weisst ein Dreikairanerhohlprofil auf mit einem zentralen Hohlraum 7 von einer rechteckigen Form sowie zwei spiegelbildlichen divergierenden Hohlräume 8 und 9. Trennungswände 10 bzw. 11 befinden sich an den Enden des zurückliegenden Profilteiles 4. In der I-förmigen Ausführung bilden die äusseren Profilteile 12 bzw. 13 den Fusz bzw. den Kopf und sehen etwa trapeziumförmig aus, derart dass das gesamte Dreikammerprofil sich einen Halter ähnelt. In dieser Ausführungsform enspricht der Reflektorpfahl alle bisherigen Vorschriften bei einer Materialdicke von 3 mm.
Das Kunststoffmaterial das für den Reflektorpfahl benutzt wird ist eine neue Kunststoffmischung die unter der Handelsname "enitan" zur Verfügung steht. Die Widerstandsfähigkeit des Pfahles ist besonders gunstig indem die Oberfläche des zentralen Hohlraumes geringer ist als, aber höchstens gleich») is.ti: and: die Oberfläche jedes divergierenden Hohlraumes am Fusz bzw. am Kopf des I's.
, ,,,, Ansprüche:

Claims (3)

36 062 Ansprüche
1. Reflektorpfahl für Strassenbauzwecke, vorzugsweise mittels eines Extrusions- oder Spritzgussverfahrens hergestellt aus schlagfestern Kunststoffmaterial, der vor seiner Aufstellung am unteren Teil mit einer Querstange zur Verankerung im Strassenboden versehen wird und der an seiner Oberseite von einer Haube verschlossen wird die mit oder ohne Hilfsbefestigungsmitteln fest mit dem Pfahl verbunden wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfahl in einem senkrechten Querschnitt ein I-förmiges Mehrkammerhohlprofil aufweisst.
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2. Reflektorpfahl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfahlquerschnitt aus einem Dreikammerhohlprofil besteht mit einem geschlossenen zentralen rechteckigen Leibteil dass an seinen kurzen Seiten übergeht in je ein symmetrisches etwa irapeziumförmiges geschlossenes divergierendes Hohlkammerteil das der Fusz bzw. der Kopf am I bildet.
3. Reflektorpfahl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gesamte Oberfläche des Hohlraumes im zentralen rechteckigen Leibteil geringer ist aber höchstens gleich ist an die Oberfläche eines von dem divergierenden Hohlkammerteil gebildeten Fusses bzw. Kopfes am I.
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DE19838300783 1983-01-13 1983-01-13 Reflektorpfahl fuer strassenbauzwecke Expired DE8300783U1 (de)

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DE8300783U1 true DE8300783U1 (de) 1983-09-01

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