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DE1926703A1 - Strassenmarkierungsbake fuer Verkehrszwecke - Google Patents

Strassenmarkierungsbake fuer Verkehrszwecke

Info

Publication number
DE1926703A1
DE1926703A1 DE19691926703 DE1926703A DE1926703A1 DE 1926703 A1 DE1926703 A1 DE 1926703A1 DE 19691926703 DE19691926703 DE 19691926703 DE 1926703 A DE1926703 A DE 1926703A DE 1926703 A1 DE1926703 A1 DE 1926703A1
Authority
DE
Germany
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foot
flag
road marking
beacon according
marking beacon
Prior art date
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Pending
Application number
DE19691926703
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Gubela
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to DE19691926703 priority Critical patent/DE1926703A1/de
Publication of DE1926703A1 publication Critical patent/DE1926703A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/50Road surface markings; Kerbs or road edgings, specially adapted for alerting road users
    • E01F9/553Low discrete bodies, e.g. marking blocks, studs or flexible vehicle-striking members
    • E01F9/565Low discrete bodies, e.g. marking blocks, studs or flexible vehicle-striking members having deflectable or displaceable parts
    • E01F9/573Self-righting, upright flexible or rockable markers, e.g. resilient flaps bending over
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/623Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection
    • E01F9/627Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection self-righting after deflection or displacement
    • E01F9/629Traffic guidance, warning or control posts, bollards, pillars or like upstanding bodies or structures
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/688Free-standing bodies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

  • Straßenmarkierungsbake für Verkehrszwecke Die Erfindung betrifft eine Straßermarkierungsbake für Verkehrsznecke mit einem Fußteil und einer sich daran anschließenden, überfahrbaren, elastisch aufrichtenden Fahne.
  • Bisherige Straßenmarkierungsbaken für Verkehrszwecke mit einem Fußteil und einer sich daran anschließenden überfahrbaren, elastisch aufrichtenden Fahne weisen einenUnnachgiebigen Fuß auf, der den Nachteil hat, daß er bei seinem ueberfahren auf da 3 Kraftfahrzeug unerwünschte Kräfte ausübt, die bei hohen Geschwindigkeiten eines Fahrzeuges zu dessen Richtungsanderung führen können. Der weitere Nachteil der bisherigen Ftlße von Straßenmarkierungsbaken der vorbeschriebenen Art besteht darin, daß sie zufolge ihrer ihrer Starrheit einem vergleichsweise hohen VerschleilM unterliegen. Sie sind auch in der Herstellung teuer.
  • Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, eine Strafenmarkierungsbake für Verkehrszwecke der vorgenannten Art nu schaffen, die die vorerwähnten Nachteile nicht aufweist und sich durch sonstige vorteilhafte Eigenschaften aui,zeichnet.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei der Straßenmarkierui0sbake für Verkehrszwecke mit einem Fußteil und einer sich daran anschlieBenden, überrahrbaren, elastisch aufrichtenden Fahne erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das Fußteil insbesondere hohl ausgeL:ldet ist bzw. zusammendrückbar und elastisch verformbar ist. Dieses erfindungsgemäß vorgeschlagene Fußteil der Straßeiimarki erungsbake ist überfahrbar, ohne daß von dem Fußteil auf ein Kraftfahrzeug spürbare Kräfte übertragen werden.
  • Zugleich ist es bei geringem Materialverbrauch einfach in der Herstellung. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß, sofern sich die Bake von der Fahrbahn einmal lösen sollte, diese zufolge ihres geringen Gewichtes und ihrer elastischen Verformbarkeit nicht geeignet ist, irgendwelche Beschädigungen an Fahrzeugen oder Verletzungen von Personen herbeizuführen.
  • Bisherige massive Fußteil bildeten gerade dann eine große Gefahr, wenn sie beispielsweise von schneilfahrenden Fahrzeugen von der Fahrbahn gelöst und weggeschleudert wurden. Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal wird vorgeschlagen, daß ebenfalls die am Fuß vorhandene Fahne hohl ausgebildet ist und aus einem zusammendrückbaren elastisch verformbaren Werkstoff besteht.
  • Fuß und Fahne, die hohl ausgebildet und daher von geringem Gewicht und aus biegeelastischen Werkstoffen hergestellt sind, können ihre Formgebung durch verschiedene Verfahren erhalten.
  • So können sie Spritzgußteile sein. Besonders vorteilhaft sind Fuß und Fahne ein Blaskörper, der ausgehend von einem erhitzten Schlauch aus thermoplastischem Kunststoff seine Formgebung in einer Blasform erhalten hat. Es können dabei Fuß und Fahne in Hohlausbildung und insbesondere als Blaskörper ausgebildet einstückig sein. Es ist jedoch besonders zorteilhaft, wenn Fuß und Bake in Hohlausbildung aus zwei lösbaren miteinander verbundenen Teilen bestehen.
  • Zur Befestigung des Fußes mit der Fahrbahn kann dieser bei nur vorübergehender Anordnung an der Unterseite gewölbt ausgebildet sein, so daß dieser nach Art eines Gummisaugers an der Fahrbahn haftet. Es ist jedoch auch möglich und besonders vorteilhaft, daß die Unterseite des Fußes mit zahlreichen, vorzugsweise hinterschnittenen Vertiefungen versehen ist, damit dieser in Verbindung mit einem Kleber, insbesondere Heißschmelzkleber aus der Basis von Bitumen-Kunststoff oder Kunststoff-Bitumen, mit der Fahrbahndecke verklebt wird.
  • Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal wird vorgeschlagen, daß die Wandung der Fahne im Bereich des Fußes mit in horizontaler Ebene umlaufenden Erhöhungen und Vertiefungen versehen ist, um eine Abbiegbarkeit mit elastischer Rückfederung nach einem überfahren durch die Reifen eines Kråftfahrzeuges od.dgl. noch weiter zu erhöhen.
  • Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal zird vorgeschlagen, daß Fuß und Fahne mit Reflektoren versehen sind, wobei die Reflektoren des Fußes am Ende schachartiger Vertiefungen an zwei gegenüberliegenden Seiten vorhanden sind.
  • Die Reflektoren des Fußes können als Katzenaugen, jedoch auch als Platten ausgebildet sein. Auch die Fahne weist an ihren beiden Flächen Reflektoren auf, die aus Streifen oder Platten bestehen. Die Reflektoren am Fuß und/oder an der Fahne sind vertieft in hinterschnitten angeordneten Wandungsflächen vorhanden. Diese Lösung ist besonders vorteilhaft zu verwirklichen bei der Ausbildung von Fuß und Fahne als Blaskörper.
  • Bei der zweiteiligen Ausbildung von Fuß und Fahne ist die Lösung vorgesehen, daß der Fuß an seiner Oberseite eine Öffnung aufweist, durch die die Fahne von unten durchgesteckt ist, wobei die Fahne ein verbreitertes Unterteil aufweist, das an der Innenseite der oberen Wandung des Fußes anschlägt. In weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung wird dazu vorgeschlagen, daß das untere, im Querschnitt verbreiterte Ende der Fahne mit einer horizontalen Bohrung versehen ist, durch die ein Zapfen, Bolzen od.dgl.
  • durchgesteckt ist, der zusätzlich zu der durch die Verbreiterung des unteren Endes der Fahne gebildeten Schulter an der Unterseite des Fußes anliegt.
  • In weiterer erfindungsgemäßer Ausbildung wird vorgeschlagen, daß Fuß und/oder Fahne, die als Hohlkörper ausgebildet sind, Entlüftungsöffnungen aufweisen. Dadurch wird erreicht, daß bei einem Überfahren von Fuß und Fahne die in diesen vorhandene Luft entweicht und nach dem Überfahren die Außenluft wieder angesaugt wird, so daß durch diese Maßnahme die Zusammendrückbarkeit und die Aufrichtbarkeit verbessert wird.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung anhand einiger AusSührungsbei spiele näher erläutert. Sie beschränkt sich nicht auf die dargestellten Ausbildungsformen, vielmehr sind weitere, im Rahmen der Erfindung liegende Abwandlungen möglich. Es zeigen: Fig. 1 eine erfindungsgemäße Straßenmarkierungsbake in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 die Bake nach Fig. 1 in vertikalem Schnitt, entsprechend der Linie II - II nach Fig. 1, Fig0 ) in teilweisem vertikalem Schnitt eine einstückige Bake, Fig. 1F in vertikalem Schnitt eine aus zwei Teilen bestehende abgewandelte Bake.
  • Die Straßenmarkierungsbake nach Fig. 1 dient zur Begrenzung.
  • von Fahrbahnen, beispielsweise von Fahrspuren in der Fahrbahn.
  • Sie wird vorzugsweise auf die Strßonoberflä.che aufgeklebt.
  • Straßenmarklerungsbaken der vorbeschriebenen A1-s sind überfahrbar.
  • Nach der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Fuß 10, an dem sich die vertikal gerichtete Fahne 11 befindet, zusammendr;-ickbar und elastisch verformbar ist. Dazu ist er zus einem entsprechenden Werkstoff hergestellt, beispielsweise Gummi. Besonders vorteilhaft ist der l'uß, wie deutlich aus Fig. 2 hervorgeht, ein Hohlkörper, der insbesondere aus dem Werkstoff Polyäthylen als Blaskörper ausgebildet und seine Formgebung ausgehend von einem erhitzten Schlauch durch dessen Aufblasen in einer'Blasform erhalten hat. Der Fuß kann jedoch auch aus einem Spritzgußteil bestehen. Wesentlich ist, daß er zusammendrückbar ist, damit er beim überfahren flach wird und sich nach dem Überfahren wieder aufrichtet.
  • Fig. 5 zeigt, daß der Fuß 10 und die Fahne 11 einstückig und hohl ausgebildet sind. Auch hier erfolgt die Formgebung besonders vorteilhaft durch Aufblasen eines erhitzten Schlauches aus thermoplastischem Kunststoff in einer Blasform. Die Unterseite, d.h. die untere Wandung 12 des Fußes 10 ist mit zahlreichen Vertiefungen 15 versehen, die, wie die linke Hälfte zeigt, vorzugsweise hinterschnittene Wandungen 14 aufweist, damit der Fuß in Verbindung mit einem Kleber, insbesondere zäh-elastischen Heißschmelzkleber auf Kunststoff-Bitumen oder Bitumen-Kunststoff-Basis mit der Fahrbahndecke verklebt wird. Der Kleber erhält durch die hinterschnittenen Wandungen 14 eine besonders hohe Haftung am Fußunterteil.
  • Fig. 2 zeigt, daß die obere Wandung des hohl ausgebildeten Fußes 10 eine Öffnung 15 aufweistß durch die die ebenfalls hohl ausgebildete Fahne von unten durchgesteckt ist. Das untere Teil der Fahne weist ein verbreitertes Teil 16 auf, so daß eine Schulter 17 gebildet ist, die an der Innenseite der oberen Wandung anliegt und somit ein Herausreißen der Fahne 11 aus ihrer Halterung verhindert. Um diese Art der Befestigung zu verbessern, zeigt Fig. 4 die weitere Maßnahme, daß das untere verbreiterte Teil 16 der Fahne mit einer horizontalen Bohrung 18 versehen ist, in die ein vorzugsweise metallischer Bolzen 19 durchgesteckt ist, der ebenfalls an seinen beiden freien Enden an einer Unterseite des Fußes 10 anliegt, so daß zwei unabhängige, in verschiedenen Ebenen vorhandene Anschlagschultern vorhanden sind. Um den Bolzen 19 zu führen, ist dieser in einer kanalformifflen Vertiefung 20 gehalten.
  • Fig. 4 zeigt eine in anderer Weise ausgebildete Unterseite des Fußes 10, durch die ebenfalls Hinterschneidungen gebildet sind, damit ein eingefüllter Klebstoff eine besonders hohe Haftung ergibt.
  • Fig. 4 zeigt, daß die Fahne 11 massiv ausgebildet ist. Sie besteht in massiver Ausbildung vorteilhaft aus Gummi oder einem Kunststoff mit in Bezug auf die Abbiegsamkeit und Rückfederung gummiartigen Eigenschaften. Um die Abbiegbarkeit der Fahne zu erhöhen, ist diese nach den Fig. 1 bis 5 in ihrem unteren Bereich nahe der oberen Außenfläche des Fußes 10 mit horizontal umlaufenden abwechselnden Erhöhungen 21 und Vertiefungen 22 versehen.
  • Die Fig. 1 und 2 zeigen, daß Fuß und Fahne mit Reflektoren versehen sind, die beim Fuß aus sogenannten Katzenaugen 25 oder auch Platten (24) bestehen. Die Reflektoren der Fahne 11 bestehen aus Reflektorstreifen 25 die vertikal gerichtet sind oder aber auch aus Platten 26, um eine große Sichtbarkeit der Reflektoren zu ergeben. Die Reflektoren sind, wie Fig. 2 zeigt, in Vertiefungen an der Oberfläche-von Fud und Fahne angeordnet, wobei diese Vertiefungen hinterschnittene Seiten,egrenzungswände 27 aufweisen.
  • Um die Zusamßmendrückbarkeit von Fuß und Fahne zu erhöhen, sind, wie Fig. 2 zeigt, die Hohlkörper mit Entlüftungslöchern 28 und 29 versehen.
  • Anspriiche

Claims (2)

  1. Ansprüche: für tür für Verkehrszwecke mit einem Fußteil und einer sich daran anschließenden, überfahrbaren, elastisch aufrichtenden Bahne, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß das Fußteil (10) insbesondere hohl ausgebildet ist und zusammendrückbar und elastisch verformbar ist.
  2. 2. Straßenmarkierungsbake nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß ebenfalls die am Fuß (10) vorhandene Fahne (11) hohl ausgebildet ist und aus einem zusammendrückbaren elastisch verformbaren Werkstoff besteht.
    3. Straßenmarkierungsbake nach den Ansprüchen 1 und 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß Fuß (10) und Fahne (11) aus einem elastischen Kunststoff, insbesondere aus Polyäthylen, bestehen.
    4. Straßenmarkierungsbaken nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n n t, daß Fuß (10) und Fahne (11) ein Blaskörper ist, der seine Formgebung ausgehend von einem erhitzten Schlauch aus thermoplastischem Kunststoff in einer Blasform erhalten hat.
    ). Straßenmarkierungsbake nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß Fuß (10) und Fahne (11) in IIohlausbildung einstückig sind.
    6. Straßenmarkierungsbake nach den .Mnsprüchen i bis 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß Fuß (10) und Fahne (11) in Hohlausbildung aus zwei lösbar miteinander verbundenen Teilen bestehen.
    7. Straßenmarkierungsbake nach den Ansprüchen 1 bis 6, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Unterseite des -Fußes (10) mit zahlreichen, vorzugsweise hinterschnittenen Vertiefungen (ins) versehen ist.
    8. Straßenmarkierungsbake nach den Ansprüchen 1 bis 7, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Wandung der Fahne (11-) im Bereich des Fußes (10) mit in horizontaler Ebene vorhandenen Erhöhungen (21) und Vertiefungen (22) versehen ist.
    9. Straßenmarkierungsbake nach den Ansprüchen 1 bis 8, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Fuß (10) mit Reflektoren (23 bzw. 24) versehen ist.
    10. Straßenmarkierungsbake nach den Ansprüchen 1 bis 9, d a -d u r c h g e k e n n z e- i c h n e t, daß die Reflektoren (23, 24) am Ende schachtartiger Vertiefungen an zwei gegenüberliegenden Seiten des Fußes (10) vorhanden sind.
    11. Straßenmarkierungsbake nach den Ansprüchen 1 bis 10 d a -d u r e h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Reflektoren als Katzenaugtn (23) oder als Platten (24) ausgebildet sind.
    12. Straßenmarkierungsbake nach den Ansprüchen 1 bis 11, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Fahne (ii) an ihren bciden Flächen mit Reflektoren (25, 26) versehen ist.
    15. Straßenmarkierungsbake nach den Ansprüchen 1 bis 12, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Reflektornn (2», 26) an der Fahne aus vertikal ausgerichteten Streifen (25) oder Platten bestehen.
    14. Straßenmarkierunsbake nach den Ansprüchen 1 bis 1), d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Reflektoren an Fuß und/oder an der Fahne vertieft in hinterschnitten angeordneten Wandungsflächen (27) vorhanden sind.
    15. Straßenmarkierungsbake nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden Smsprüche, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Fuß an seiner Oberseite eine Otenung (15) aufweist, durch die die Fahne (11) von unten durchgesteckt ist, wobei die Fahne (11) ein verbreitertes Unterteil (16) auSweist, das an der Innenseite der oberen Wandung des Fußes anliegt.
    16. Straßenmarkierungsbake nach Anspruch 15, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das untere, im Querschnitt verbreiterte Ende (16) der Fahne (11) mit eincr horizontalen Bohrung (18) versehen ist, durch die ein Zapfen, Bolzen oder dergl. (19) durchgesteckt ist, der zusätzlich zu der durch die Verbreiterung (16) des unteren Endes der Fahne (11) gebildeten Schulter (17) an der Unterseite des Fußes anliegt.
    17. Straßenmarkierungsbake nach den Ansprüchen 1 bis 16, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t> daß der durch das Teil (16) der Fahne (11) durchgesteckte Zapfen (19) oder Bolzen mit seinen freien Enden innerhalb einer Vertiefung (20) an der Unterseite des Fußes anliegt.
    18. Straßenmarkierungsbake nach den Ansprüchen 1 bis 17, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Unterseite des Fußes (10) mit einem zähelastischen Heißschmelzkleber, insbesondere auf Kunststoff-Bitumen-Basis ausgefüllt ist.
    19. Straßenmarkierungsbake nach den Ansprüchen 1 und 2'sowie einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a- d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß Fuß (10) und/oder Fahne (11) als Hohlkörper ausgebildet mit ein oder mehreren EntlüStungslöchern (28, 29) versehen sind.
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