DE839496B - Verfahren zur Darstellung von Pentaenen (Vitamin A bzw. -Äther und -Ester) - Google Patents
Verfahren zur Darstellung von Pentaenen (Vitamin A bzw. -Äther und -Ester)Info
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 19. MAI 1952
H
625
IV
c
1
12
Ivs sind schon mehrere Synthesen des Vitamins A
und seiner Äther veröffentlicht worden. Die bekannten Verfahren hauen das Kohlenstoffgerüst des
Vitamins A von 20 Kohlenstoffatomen wie folgt auf: 5 - [ 2', 6', o'-Trimethylcyclohexen- (i')-y-l ] 3-methyli>entadiie.n-(2.
4)-al-(i) wird mit 3-Methyll >uiten-(2)-al-(i) kondensiert (C15 + C5 = C20; Berichte
der Deutschen Chemischen Gesellschaft, Rd. 70 1193d], S. 853). Der gleiche Aldehyd C15
oder das Chlorid der entsprechenden Säure werden mit Methylvinylketon an Malonsäureester angefügt
und die Carboxylgruppen nachträglich abgespalten (C15 -f C4 + C3 = C22 — C2 = C20; amerikanische
Patentschrift -'369 15S). 6-|/, 6', (S'-Trimethylcyclohexen-(i')-yl]-4-methyllhexadien-(3,
5)-in-(i) und 6-[2', 6', o'-Trimethylcyclohexen- (1') -ylj 3-oxy-4-methyllhexen-(4)-in-(1)
werden mit Methylvinylketon oder mit Estern bzw. Äthern von i-Oxybutanon-(3) kondensiert (C16 + C4 = C20;
amerikanische Patentschriften 2369156, 2369160
und 2382085). 4-[2', 6', o'-Trimethylcyclohiexen-(1')
-yl| -2-methyibuten- (2) -al- (1) wird mit
ι-Methoxy-3-methylpeniten-(2)-in-(4) oder mit
Äthern von 1, 3-Dioxy-3-methylpentin-(4) umgesetzt (C14 + C6 = C20; Experientia, Bd. 2 [1946],
S. 31; amerikanische Patentschrift 2369157).
Schließlich wurden Synthesen des Vitamin A-Methyläthers
veröffentlicht aus 5-[2', 6', 6'-Tri-
methylcyc lohexen- (i')-yl1] - 3-oxy - 3 - methylpenten-(4)
- in - (ι) und 1 - Methoxy - 3 - methyl - 4 - chilor-,
buten-(2), (Journal of the American Chemical Society, Bd.67 [1945], S. 1627), sowie aus 4-(V1O',
5 o'-Trimethylcyclohexen - (ι') - yl ] - buten - (3) -on- (2)
(/3-Jonon) und 1 - Methoxy - 3 - methyl - 6 - brom hexadien-(2,4)
(Chemistry and Industry, Bd. 58 [1939], S. 802). Diese letzten zwei Synthesen wurden
durch keine biologischen Prüfungsresultate gestützt, und ein dazu veröffentlichtes Ultraviolettabsorptionisispektrum
zeigt kein Absorptionsmaximum bei 325 bi's 328 νημ, das für Vitamin A
und seine Derivate charakrteristiisch ist (Journal of
tihe American Chemical Society, Bd. 67 [1945],
S. T627).
CH3 CH3
Wie nun gefunden wurde, werden Vitamin-A-wirtksame Verbindungen dadurch erhalten, daß
man mittels einer Grignard-Reaktion /J-Jonon mit
ι -Oxy-3-methylhexen-(2)4n-(5) bzw. seinenÄ<thern
oder Estern kondensiert, an die Drei facheinteilung des erhaltenen Kondiensationsproduktes 1 Mol
Wasserstoff anlagert, das so gebildete 1, 7-Dioxy-3,
7-di.methyl-9-[2', 6', 6'itrimethylcyclohiexen-(i')-yl]-nonatnien-(2,5,8)
bzw. dessen Äther durch Einwirkung eines Acyliierungismittels, zweckmäßig
in Gegenwart eines Verdünnungsmittels, in an sich bekannter Weise umlagert und dann Säure abspaltet.
Die Synthese dürfte nach folgendem Formelschema verlaufen:
,-CH = CH-CO + CH = C-CH2-C=CH-CH2OR
CH3 (I)
CH3 CH3
CH3
OH CH,
(Π)
i— CH = CH- C-CsC-CH2- C = CH-CH2OR
CH,
(III)
CH3
CH3 CH3 OH
CH3 CH3 OH
-CH=CH-C —CH = CH-CHo-C = CH-CHoOR
— CH=CH-C = CH-CH-CH„—C = CH — CH„OR
CH
CH3 CH3
CH=CH-C = CH-CH = CH-C=CH-CH, OR
CH,
CH3
(VI)
X = Hydroxyl, Acyloxy odier Halogen.
R = Kohlenwasserstoffresit, Acyl oder Wasserstoff.
Die Synthese von Vitamin A bzw. seinen Äthern und Estern ge.li.ngit erfindungisgemäß durch
Zusammenfügen von /3-Jonon (I) miiit 13 Kohlenstoffatomen
mit einer Äthinseitenkette (II) mit 7 Kohlenstoffatomen zu einem Kondensationsprodiikt
(III) mit 20 Kohlenstoffatomen. Dieses Konidensationsprodukt enthält eine Dreifachbindung
und drei Doppelbindungen, von denen nmr
zwei zueinander konjugiert sind. Daraus wird das empfindliche System von fünf zueinander kon-
jugierten Doppelbindungen deis Vitamins A erst in
der letzten Reaktionsstufe nach vorangehender partieller Hydrierung der Dreifachbindting durch
unter Allylumlagerung verlaufende Veresterung
der 7ständigen Hydroxylgruppe unid anschließende Säureabspaltung gebildet.
Das zur Kondensation mit /i-Jonon verwendete
i-Üxy-3-methylhexen-(2)-in-(5) bzw. seine Äther und Ester waren bisher noch nicht tekannt. Ihre
ίο Darstellung gelingt· beispielsweise aus Propargylhromkl
und Methylvinylketon auf folgendem Wege: ι Mol Propargylbromid und 2 bis 4 Mol trockenes
Methylvinylketon werden in benzolischer Lösung tinter 'den üblichen Bedingungen der
Reformatsky-Reaktian in 'der Siedehitze mit 1 bis 3 Mol Zinkspänen kondensiert. Das entstandene
Zinksalz dieses Kondensationsproduktes wind mit Säuren zersetzt und das Lösungsmittel
abgedampft. Aus dem viskosen Rückstand kann das 3-Oxy-3-methylhexen-(i)-in-(5) vom Sdp12
= 44 bis 470 in guter Ausbeute herausdestilliert werden;
n2»0 = 1,460; d's,0 = 0,916.
»5 ι -Methoxy-3-methylhexen- (2)-in-(5) entsteht
aus 3-0xy-3-methylhexen-(i)-in-(5) durch Halogenieren z. B. mit Phosphorhalogenidien, wobei das
Halogen unter Allylumlagerung in die 1-S teilung tritt, und Umsetzung des gebildeten i-Halogen-3-methylhexen-(2)-in-(5)
mit 1 Äquivalent Natriummethylat
in Methylalkohol. Das i-Methoxy-3-methylhexen-(2)-in-(5) sieidet l>ei 47 bis 490/
1 5 mm;
= 1,455; d'f =0,913.
i-Acetoxy-3-methylhexen-(2)-in-(5) bildet sich,
beim Kochen von 3-Oxy-3-mathylhexen-(i)-m-(5) mit Acetanhydrid. Nach, dem Abdampfen des überschüssigen
Acetanhydrid^ wind der Rückstand im Vakuum fraktioniert. i-Acetoxy-3-mathylhexen-(2)-in-(5)
siedet bei 56 biis 57°/i2mm;
ni0° = 1,450; d'f =0,968.
i-Oxy-3-metliylhexeti-(2)-in-(5) wird bei der
Verseifung von i-Acetoxy^rnethylh,exen-(2)-iin-(5) unter schonenden Bödingungen wie beim Umsetzen
mit 3 Äquivalenten Grignard-Reagens (Äthylmagnesiumbromiid)
mit nachfolgender milder Hydrolyse erhalten. Es siedet 1>ei 68 bis 700/
15 mm;
η'S" = 1,448; d'J0 = 0,874.
Die erste Stufe des vorliegenden Verfahrens ist eine Grignard-Reaktion, bei welcher i-Oxy-3-methylhexen-(2)-in-(5)
bzw. dessen Äther oder lister mit einem Alkylmagnesiumhalogenidi (z. B.
Äthylmagnesiiumbromid) utmgeisetzt wird. Bei Verwendung
von L-Oxy-3-methylhexen-(2)-in-(5) benötigt man 2 Äquivalente, l>ei dessen Äther 1 und
beim Ester 3 Äquivalente Grignard-Reagens. Aus den Äthern entsteht daliei eine Monomagnesiumhalogenverbindung
und aus dem i-Qxy-3-methylhexen-(2)-in-(5)
eine auch an der Hydroxylgruppe substituierte D i mägmes i umhalogen idv er 1 »i ndung,
Aus den Estern wird unter Verseifung der Estergruppe
die gleiche Dimagnesiumhailogenidverbindung gebildet wie aus dem freien Alkohol. Diese
Magnesiumhalogeniidiverbindungen werden nun in
üblicher Weise mit /3-Jonon kondensiert, Die Umsetzung
gelingt in den gebräuchlichen Lösungsmitteln, wie Äthyläther. Das Reaktiionsprodukt
wird unter schonenden Bedingungen hydrolysiert, z. B. mit einer Ammoniumsalzlösung in der Kälte.
Datei sind die Reaktionsbedingungen so zu wählen, daß keine unerwünschte Wasserabspaltung
erfolgt. Dais rohe Kondensationsprodukt kann direkt weiterverwendet werden. Zur Entfernung
von geringen Mengen Ausgangsmaterialien kann unverändertes 1 - Oxy - 3 - methylhexen - (2) - in - (5)
bzw. dessen Äther im Vakuum abgedampft und nicht umgesetztes /3-Jonon in Form eines kristallisierenden
Derivates (z. B. als Semicarbazon) abgetrennt werden. Die Reinigung dies gebildeten
i, 7"Dioxy-3, 7-dimethyl-9-[2', 6', 6'-trimethylcyclohexen-(Y)
-yl] -nonaidiene-(2, 8)-in-(5) bzw. dessen Ätlier gelingt auch mittels eines Durchlaufchromatogrammes,
z. B. durch eine desaktivierte Aluminiumoxydsäule oder durchbrennen zwischen
Lösungsmitteln, wie leicht siedendem Petroläther und wässerigem Methylalkohol.
Das gereinigte Konidensationsprodukt spaltet l>ei:m Erhitzen leicht Wasser ab. Es zeigt im
Ultrav'ioletitabsorptionaspektrum keine oder nur ;
geringe Absorption über 260 m/,ί. Bei dier
Zerewitinoff-Bestimmung des Produktes aus i-Oxy-3-methylhexen-(2)-in-(5) bzw. dessen Ester
ergel>en sich Werte für 2, aus dessen Äther Werte für ι aktives Wassersfcoffatom. :
Das Kondensationsprodükt (ΠΙ) wird nun der
partiellen Hydrierung der Dreifachbindung unterworfen. Auch in dieser Stufe ist darauf zu achten,,
daß keine unerwünschte Wasserabspaltung eintritt. Für die selektive Aufnahme von 1 Mol Wasserstoff
hat sich die katalytische Hydrierung !»sonders bewährt.
Als Katalysatoren eignen sich beispielisweise
Palladium - Calciumcarbonati, Palladiuim-Bariumisulfat
und Palladium-Kohle, an die vor Gebrauch Chinolin adsorbiert wird. Unterwirft man
der partiellen Hydrierung ein rohes Kondensationsprodukt, aus dem nur das unveränderte i-Oxy-
3-methylhexen-(2)-in-(5) bzw. dessen ÄtJier abgetrennt
wurde, so läßt man eine dem /3-Jonon-Gehalt
entsprechend geringere Wasserstoffmenge \ einwirken. Nach Aufnahme der berechneten Menge
Wasserstoff wird die Wasserstoff zufuhr unterbrochen.
Das hydrierte Produkt kann in gleicher Weise gereinigt werden wie das Produkt
(HI) der 1. Reaktiomsstufe. Besonders vorteilhaft ist die Trennung zwischen Lösungsmitteln,
wie leichtisiiedenidem Petroläther und wässerigem iao
Methylalkohol. Das gereinigte Produkt 1, 7-Dioxy-3, 7-idimethyl-9-[2', 6', o'-trimethylcyclohexein- (Y)-yl]-nonatrien-(2,
5, 8) bzw. dessen Äther zeigt im Ultraviolettabsorptionsspektruim keine oder fast
keine Absorption über 260 πΐμ. Gewünischtenfallis
kann die unverätherte Verbindung durch milde
496
Einwirkung von ι Mol eines Acylierungsmittels an
der endständigen Hydroxylgruppe verestert werden.
Das durch partielle Hydrierung gewonnene Kon-
densationsprodukt wind nun unter Umlagerung dehydratisiert; dies erfolgt durch Behandeln mit
einem eine sogenannte Al Iy !umlagerung (Hüekel,
Theoretische Grundlagen der organischen Chemie, Leipzig^. Auflage, Bd. I [1943], S. 297 und 298fr".)
bewirkenden Veresterungsmittel und nachfolgende
Abspaltung von Säure. Bei der Allylumlagerung wandert die ^ständige Hydroxylgruppe unter Veresterung
in die 5-Stellung und die Doppelbindung von der 5- in die 6-Steilung. In dieser Reaktionsstufe
wird 1, 7-D10XV-3, /-di.methyl-9-[2', 6', 6'-trimethylcyclohexen
- (V) - yl] - nonatrien - (2, 5,8) bzw. dessen Äther in an sich bekannter Weise
durch Acylieren und Erhitzen umgelagert1. Man wählt eine Methode, bei welcher möglichst wenig
unerwünschte Nebenreaktionen (Wa:siserabspaltung
vorgängig der Umlagerung, Polymerisation, Cyclisierung u. dgl.) eintreten. So kann man das Kondensationsprodukt
(IV) durch Einwirkung von organischen Acylierungsimitteln verestern; für
diese Umsetzung eignen sich beispielsweise die niederen Fettsäureanhydride in Gegenwart von
basischen Mitteln. Die Gegenwart von wasiserabspaltenden
Mitteln kann idabei nachteilig sein, da diese .die unerwünschte Abspaltung vorgängig der
Umlagerung verstärken können. (So bildet sich beispielsweise aus i-Methoxy-3,7-dlimethyl-7-oxy-
9'[2', 6', o'-trimethylcyclohexen-ii^-ylj-nonatrien-(2,
5, 8) beim Einwirken von p-Toluolsiulfosäure in
Eisessig bei Raumtemperatur eine dem Vitamin A-Methyläther
isomere Verbindung, die im Ultraviolettspektrum
eine geringere Absorptionsinterusität 'besitzt; dlas Äbsorpfionsmaximum liegt bei
310 bis 315 iTU/. Die gleiche Verbindung entsteht
nef>en geringen Mengen Vitamin A-Methyläther
l>eim Kochen mit Toluol in Geigenwart von geringen Mengen Jod.) Auch starke Säuren und
saure Mittel können vorzeitige Wasserabspaltung bewirken. Die gleiche Gefahr einer vorzeitigen
Abspaltung Ijesteht bei der Anwendung von Halogenierungsmitteln
(z. B. Phosphorhalogeniden), bei
♦5 denen je nach Anwerodungsweise die gewünschte
Reaktion nur in geringer Auslaute eintritt. Die durch die Allylumlagerung erhaltenen Zwischenprodukte
entsprechen der Formel (V). Ihre Isolierung ist nicht notwendig.
Die Einführung einer weiteren Doppelbindung erfolgt durch Säureabspaltung, und zwar in der
Weise, daß die in die 5-Stel hing gewanderte veresterte
Hydroxylgruppe mit einem WasserstofT-atom
des !»nachibarten 4Stänidigen Kohlenstoffatoms
Säure abspaltet. Je nach Wahl der Umlagerimgsljedingungen
kann die Abspaltung in der gleichen Reaiktionsstufe vor sich gehen wie die
Umlagerung (z. B. lieim Erhitzen mit Essigsäureanhydrid
in Gegenwart von basischen Mitteln, wie Chinolin), oder die Abspaltung kann einen gesonderten
' Verfahremsschritt darstellen. Die Abspaltung von Säure aus dem umgelagerten Ester (V)
kann teiispielsweise durch Erhitzen mit Chinolin auf i8o° oder durch Kochen mit tertiärem Kaliurriamylat
in tertiärem Amylalkohol erfolgen.
Bei diesen Umlagerungen und Abspaltungen entstehen Pentaene, die der Formel (VI) entsprechen,
wobei die endständige funktioneile Gruppe eine freie, veresterte oder verätherte
Hydroxylgruppe sein kann; gewünschiternfallis
können die erhaltenen Ester zum freien Vitamin A verseift werden.
Gemäß der Erfindung kann die Darstellung von Pentaenen wie folgt l>ewerkstelligt werden:
/3-Jonon wird mit i-Methoxy-3-metihyl(hexen-(i)-in-(5)
mittels 1 Mol Äthylinagnesiumbromid in Ätherlösung kondensiert. Nach Hydrolyse mit
Ammoniumsalzlösung lagert man an die Dreifachbindung des erhaltenen Kondensations Produktes
unter Verwendung von Palladium-Baniiumsulfat-Katalysator
1 Mol Wasserstoff an. Das gebildete i-Methoxy-3, 7-dimethyl-7-oxy-9" [2', 6', 6'-trimethiykyclohexen-(i')-yl]
-nonatrien- (2, 5, 8) wird mit Essigsäureanhydrid in Gegenwart von
Kaliumacetat gekocht und darauf mit tertiärem Kaliumiamylat in Amylalkohol erhitzt1. Eine Modifikation
dieses Verfahrens testeht darin, daß man das durch partielle Hydrierung gewonnene i-Methoxy-3,/-dimethyl^-oxy-9-[2',
6', 6'- trimethylcyclohexen-(i')-yl]-nonatrien (2, 5, 8) mit Essig-
säureanhydrid und Chinolin allmählich auf 160 biß
18001 erhitzt.
Nach den vorstehend erläuterten Ausfüihrungsformen
der Erfindung erhält man Vitamin A, Vitamin Α-Ester oder Vitamin Α-Äther, die in
ihren physikalischen, chemischen und biologischen Eigenschaften dem Vitamin A und seinen Estern
aus natürlichen Quellen entsprechen. Sie sind! besonders gekennzeichnet durch die im Ultraviolettspektrum
bei 325 bis 330 m« auftretendte Pentaenabsorption.
Die Verfahrensprodukte können nach den gleichen Methoden gereinigt wenden wie aus natürlichen
Quellen (gewonnene Hochkonzentnate von Vitamin A und Vitamin Α-Estern (Trennen zwisehen
Lösungsmitteln, fraktionierte Fällung aus alkoholischer Lösung, schonende Destillation, chromatagraphii'sche
Adsorption und Kristallisation des freien Alkohols bzw. geeigneter Derivate). Zur
Abtrennung· 'der Nebenprodukte, die durch unerwünschte
Wasserabspaltung vor der Allylumlaigerung entstehen, ist die chromatographische Adsorption
besonders zweckmäßig.
Die Produkte sind wie Vitamin Α-Präparate aus natürlichen Quellen vor dem zerstöreniden Einfluß
von Licht, Luft und Hitze zu schützen. Es empfiehlt sich die Zugabe von Antioxydantien, welche
auch während des gesamten Ablaufes der Synthese anwesend sein können; Tocopherole ,sind hierzu
l>esonders geeignet.
5,2 Gewicbtsteile 1 -Methoxy-3-methylhexen-(2)-in-(5)
in 10 Raumteilen Äther werden im Verlaufe ι Stunde in Stickstoffatmosphäre unter Rühren
zu einer Äthylmagnesiumbromidlösung zugefügt,
die aus ι Gtwichtsteil Alagnesiumspänen und 4,5 Gewichtsteilen Ä thy !brom kl in 20 Raum teilen
Äther dargestellt wurde. Anschließend kocht man 4 Stunden unter Rückfluß, wobei die gebildete
Magnesiumverbindung als harzige Masse ausfällt, Man läßt erkalten und fügt l>ei —200 im Verlaufe
von ι Stunde eine Lösung von 7 Gewichtsteilen
/?-Jonon in 10 Raumteilen Äther zu und vervollständigt
die Kondensation durch 4stündiges Rühren 1κ·ί Raumtemperatur. Die klare Reaktionslösung
wird durch Aufgießen auf 50 Gewichtsteile Eis und 10 Gewichtisteile Ammoniumnitrat zersetzt.
Man wäscht die Atherlösumg mit Ammoniumsaizlösung
und Wasser, trocknet mit Natriumsulfat und verdampft das Lösungsmittel im Vakuum, wobei
zur Verhinderung einer unerwünschten Wasserabspaltung jede Überhitzung vermieden wird.
Zur Reindarstellung wird aus diesem rohen Kondensationsprodukt nicht umgesetztes /S-Jonon
mittels einer Lösung von 2 Gewiohtsteilen Semikarbazid
in 20 Raum teilen Methylalkohol als Semikarbazon gefällt. Das Eil trat wird mit der doppelten
Menge Wasser versetzt und mit Petroläther ausgeschüttelt. Beim Waschen <des Petroläthens
mit Wasser fällt dabei eine weitere Menge /J-Jononsemikarbazon
aus, die abfiltriert wird. Das Fikrat wird getrocknet und an die 2ofacbe Menge schwach
aktiviertes Aluminiumoxyd adsorbiert, während nicht umgesetztes 1 -Methoxy-3-methyrhexcnin und
Wasserabspaltungsprodukte mit Petroläther ausgewaschen werden können. Das gereinigte i-Methoxy~3>
7-dimethyl-7-oxy-o,-[2', 6', 6'-trimethylcvclohexen-(i
')-vl |-tu>nadien-(2, 8)-in-(5) wird mit Äther elukrt. Reim Verdampfen des Lösungsmittels
erhält man 5 bis 7 Gewichtsteile reines Konideusationsprodukt als dickes, gell»es öl.
Die Konstitution der Verbindung wird bewiesen durch die Zerewitinoff-Bastimniung, die Werte für
1 aktives Wasserstoff atom ergibt und durch, das Ultraviolettabsorptionsspektruin, das erst unter
270 mit deutliche Absorption zeigt und deshalb nur eine Konjugation zuläßt.
10 Gewichtsteile reines i-AIethoxy-3, 7-diimethyl-7-oxy-C)-[2',
6', 6'-trimethylcyclohexen-(i')-yl]-nonadien-(2, S)-in-(5) werden in 100 Raumteilen
Methylalkohol gelöst und unter Verwendung von 1,5 Gewichtsteilen i°/oigen Palladiuim-Bariumsulfat-Katalysator
l>ei Raumtemperatur hydriert, wobei man der Hydrierlösung zweckmäßig 0,05 Gewichtateile
Tocopherol als Antioxydationsmittel
zusetzt. Xach Aufnahme von 1 Mol bzw. 770 Raumteilen
Wasserstoff (740 mm, 200) wird die Hydrierung unterbrochen und der Katalysator abgenuitscht.
Das Filtrat wird zur Abtrennung von etwas Wasserabspaltungsprodukt mit 4 Teilen
Wasser versetzt und mit wenig Petroläther vom Siedepunkt 30 bis 6oc ausgeschüttelt. Die Methylalkohollösung
wird darauf mit 200 Teilen Wasser verdünnt, ausgeäthert und die Ätherauszüge getrocknet
und eingeengt. Dabei gewinnt man etwa q Gewichtsteile i-Methoxy-3, 7-dimethyl-7-oxy-9-I
2', 6', (/-triniethylcyclohexen- (V) -yl] -nonatrien-(2,
5, 8) als gelbliches, viskoses öl vom η 2o = 1,513. Die Zerewitir.off-Bestimmung zeigt
ι aktives Wasiserstofratom an. Die Ultraviolettabsorptionsmessung1
gibt keine oder nur geringe Absorption über 260 m/<. ■
4 Gewichtsteile dieses Produkte;» der partiellen Hydrierung werden in 20 Raurnteilen Essigsäureanhydriid
gelöst, mit 4 Gewichtsteilen trockenem Kaliumacetat versetzt und unter Lichitauissohhiß
2 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Darauf wind das überschuss ige EsisigBäureanhydrild unld der entstandene
Eisessig im Vakuum einigieriampft und der
Rückstand in Petroläther vom Siedepunkt 30 hiis 6o° und Wasser aufgenommen. Die Petroläther-
!ösung wird mit Natrramihicarbonat und Wasser gewaschen, mit Natriumsiulifat getrocknet und eingedampft.
Das verbleil>endle braune öl1 wird im
Molekularvakuum fraktioniert. Dabei erhält man neben einem geringen Vorlauf 3 Gewichtisteile
eines gelblichen Öles vom Siedepunkt 80 his 90°/1 o~5 mm, das im Ultraviolettspektrum ausgeprägte Absorption im Pentaengebiet (315 bis
335 m/i) zeigt und im Wachsitumistiest an der
Vitamin A-Mangelratte hochwirksam ist.
Die Menge an Endprodukt, welches die spezifische Absorption im Ultraviolettlichte zeigt, kann
durch Kochen mit tertiärem Kaliumamylat in Amylenhydrat noch erhöht werden.
to Gewichtsteile des rohen Kondenisationsprodukties
der Grignard-Reaktion (dargestellt nach Beispiel 1) werden bei Raumtemperatur in methylalkoholischer
Lösung unter genauer Kontrolle der Wasserstoffaufnahme hydriert mit 1 Gewichtsrteil
4°/oigem Palladium-Bariumsulfat-Katalysator, der
vorgängig durch Erhitzen auf 6oo° des aktiviert wurde. Nach Aufnahme von etwas weniger als
ι Mol Wasserstoff wird der Katalysator abfiltriert, nicht umgesetztes /?-Jonon als Semikaribazoni gefällt,
'die hydrierte Verbindung wie im Beispiel 1 aufgearbeitet und mitEssigsäureanhyidrid iniGegenwart
eines !«asischen Mittels umgesetzt. Dabei erhält
man in guter Austeilte das gleiche Produkt wie im Beispiel 1.
110 B e i s ρ i e 1' 3
3 Gewichtsteile i-Methoxy-3, 7-dimethyl-7-oxy-9
- [2', 6', 6'-trimethylcyck>hexen-(i')-yl-] -nonatrien-(2,
5, 8) (dargestellt nach Beispiel 1) werden in 30 Gewichtsteilen Chinolin unld 6 Gewichtsteilen
Essigsäureanhydrid gelöst unld zuerst 2 Stunden auf 80 bis ioo° und darauf 1 Stunde auf 160 bis
i8o° erhitzt. Nach dem Erkalten wind in leichtsiedendem
Petroläther aufgenommen und dann iao
mehrmals mit 95°/oigem Methylalkohol und Wasser ausgewaschen. Der Rückstand der Petrolätherlösung
wird im Molekularvakuum fraktioniert. Man erhält etwa 2 Gewichtsteile eines gelben, viskosen
Öles vom Siedepunkt 80 'bis 900ZiO-5 mm,
welches im Ultraviolettspektrum eine ausgeprägte
Absorption im Pentaengebiet zeigt. Das Produkt
enthält üljerdies ein Maximum im Tetraengebiet
l>ei 310 bis 315 mn, das wahrscheinlich von einer
isomeren Verbindung herrührt, lx?i der vor der Veresterung eine unerwünschte Wasserabspaltung
erfolgt ist. Die Abtrennung dieser Verbindung gelingt z. B. durch ein Durchlaufchromatagrarnm
mittels Petroläther 'durch wenig aktiviertes A Ium i ni umoxyd.
2 Gewichtsteile i-Methoxy-3, 7<llime!thyl-7-oxy-9-[2',
6', 6'-triimethylcyclohexen-(i')-yl]-nonat:rien-(2,
5, 8), dargestellt nach Beispiel 1, werden mit 4 Raumteilen Acetanhydrid und 8 Raumteilen
Pyridin 70 Stunden bei Raumtemperatur stehengelassen. Darauf wind die Reaktionslösung auf Eis
gegossen und mit Petroläther vom Siedepunkt 30 bis 6o° ausgeschüttelt. Die Auszüge werden mit
τ n-Schwefelsäure, Bicarbonatlösung und Wasser
gewaschen, mit Natriumsulfat getrocknet und eingedampft.
Der Rückstand, 1,5 Gewichtisteile, gibt
mit Amtimontrichlorid in Chloroformlösung eine intensive Blaufärbung (Hauptahsorptionsimaximum
l>ei 620 mt<, Nebenmaxknüim bei 580 χημ).
2 Gewichtsteile dieses Reaktionsprodukteis werden
in 4 Raumteilen tertiärem Amylalkohol gelöst und im Verlaufe von 15 Minuten unter Rühren
und Einleiten von Stickstoff zu einer kochenden Lösung von 1 Gewichtsteil1 Kalium in 20 Raumtei-len
tertiärem Amylalkohol zugefügt. Nach ι Stunde wird die Reaktionslösung abgekühlt, mit
Petroläther vom Siedepunkt 30 bis 6oQ verdünnt und mit 95°/oigem Methylalkohol und Wasser ausgewaschen.
Man trocknet und veridampft das Lösungsmittel. Der Petrolätherrückstanidl, ein gelbbraunes öl, enthält nach der Ultraviolettabsorptionsmessung
und idier Carr-Price-Bestimmung etwa io°/o Vitamin A-Methyläther.
Zur Reinigung wird dieses Rohprodukt mit Petroläther an einer Säule mit schwach aktiviertem
Aluminiumoxyd chromatographiert. Dabei gewinnt man nach Zufügen von Alkohol als Eluat
der im Licht 'der Quarzlampe grünlich, fluoreszierenden
Hauptzone ,des Chromatograrnmes ein Vitamin A-Methylätherpräparat, das l>ei 80 bis
9O0ZiO-4 mm destilliert und biologisch hochwirksam
ist.
3,2 Gewichtsteile 1-Methoxy-3, 7-dimethyl-7-oxy
- 9 - [2', 6', 6'- trimethylcyclohexen - (1') - yl] nonatrien-(2,,
5, 8) werden in 20 Raumteilern Pyridin und 10 Raumteilen Chloroform gelöst und
unter Rühren und Eiskühlung im Verlauffe ι Stunde mit einer Lösung von 1,5 Gewichtsteilen
Benzoylchlorid in 10 Raumteilen Chloroform versetzt. Man läßt 'die Temperatur der gelben Lösung
im Verlaufe von 12 Stunden auf Raumtemperatur steigen, verdünnt dann mit Petroläther vom Siedepunkt
30 bis- 6o°, kühlt mit Eis, wäscht mit Bicarbonatlösung;,
verdünnter Schwefelsäure und Wasser, trocknet und verdampft das Lösungsmittel. Der gelbbraune Rückstand wird nach den Angaiben
im Beispiel 4 mit Kaliuim-tert.-amyliat in
tertiärem Amylalkohol !»handelt. Man erhält ein Rohprodukt mit einem Gehalt von 5 bis 10 %>
Vitamin A-Methyläther, das nach den Angaben im Beispiel 4 gereinigt wenden kann. An Stelle von
Benzoylchlofild kann in diesem Beispiel die äqui- 7»
valente Menge Acetylchiorid verwendet wenden. Man erhält so den Vitamin A-Methyläther in
gleicher Ausbeute.
Claims (2)
1. Verfahren zur Darstellung von Pentaenen (Vitamin A bzw. -Äther und -Ester), dadurch
gekennzeichnet, daß man mittels einer Grignard-Reaktion /?-Jonon mit i-Oxy-3-methyüiexen-(2)-jin-(5)
bzw. seinen Äthern ader Estern kondensiert, an die Dreifachibinrfung
des erhaltenen KonidensiatiionsprodukteiS
ι Mol Wasserstoff anlagert, das so gebildete i, 7"Dioxy-3, 7-dimethyl-9- [2', C/, 6'-trimethylcyclohexen-(i')-yl]
- nonatrien- (2, 5, 8) bzw. dessen Äther durch Einwirkung eines Acylierungßimittelis,
zweckmäßig in Gegenwart eines Vendünnungsmittels, in an sich bekannter
Weise uitnJagert und dann Säure abspaltet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß den Umsetzungsgemischen Antioxydationsmittel zugesetzt werden.
5020 5.52
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE839496B true DE839496B (de) | 1952-04-10 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE961258C (de) * | 1954-08-16 | 1957-04-04 | Hoffmann La Roche | Verfahren zur Herstellung von Retrodehydropolyenaldehyden |
| DE1031787B (de) | 1956-03-31 | 1958-06-12 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von Enolderivaten der ª†-(ª‰-Jonyliden)-acetessigsaeure |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE961258C (de) * | 1954-08-16 | 1957-04-04 | Hoffmann La Roche | Verfahren zur Herstellung von Retrodehydropolyenaldehyden |
| DE1031787B (de) | 1956-03-31 | 1958-06-12 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von Enolderivaten der ª†-(ª‰-Jonyliden)-acetessigsaeure |
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