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DE838906C - Schaltung zur UEbertragung einer Wechselspannung ueber einen UEbertragungskreis unter Steuerung einer Regelgleichspannung - Google Patents

Schaltung zur UEbertragung einer Wechselspannung ueber einen UEbertragungskreis unter Steuerung einer Regelgleichspannung

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Publication number
DE838906C
DE838906C DEN683A DEN0000683A DE838906C DE 838906 C DE838906 C DE 838906C DE N683 A DEN683 A DE N683A DE N0000683 A DEN0000683 A DE N0000683A DE 838906 C DE838906 C DE 838906C
Authority
DE
Germany
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voltage
transmission
circuit
resistor
control
Prior art date
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Expired
Application number
DEN683A
Other languages
English (en)
Inventor
Clifford Henry James Beaven
Kenneth Montague Caple
Hugh Alexander Dell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Filing date
Publication date
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    • H04N5/00Details of television systems
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    • HELECTRICITY
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    • H04Q11/00Selecting arrangements for multiplex systems
    • H04Q11/04Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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  • Multimedia (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

Die Krnndung bezieht sich auf eine Schaltung zur Übertragung einer Wechselspannung über einen Übertragungskreis unter Steuerung einer Regelgleichspannung.
Die Schaltung nach der Erfindung weist das Kennzeichen auf, daß der Übertragungskreis die Reihenschaltung zweier in entgegengesetztem Sinn gepolter Gleichrichter enthält und daß die Regelspannung in einem die Reihenschaltung der Gleichrichter und einen ersten Widerstand enthaltenden Kreis wirksam ist und ferner die Reihenschaltung eines der Gleichrichter und des ersten Widerstandes von der Reihenschaltung eines zweiten Widerstandes und einer Gleichspannungsquelle ül>erbrückt ist, wobei die Quelle derart gepolt ist, daß letzterer Gleichrichter leitend ist, wenn der andere Gleichrichter gesperrt und der dal>ei auftretende Spannungsfall an dem ersten Widerstand größer ist als die Amplitude der zu übertragenden Wechselspannung. Die Übertragung der Wechselspannung erfolgt nur dann, wenn die beiden Gleichrichter leitend sind, und dies ist nur der Fall, wenn die Regelgleichspannung einen zwischen zwei bestimmten Grenzwerten liegenden Wert hat. Ein solches Schaltelement wirkt daher wie ein Fensterkreis. Wenn die Regelspannung den niedrigeren Grenzwert unterschreitet oder den höheren Grenzwert überschreitet, so wird die Wechselspannung nicht übertragen und das Fenster ist daher geschlossen. Bei geöffnetem Fenster können Wechselspannungssignale sowohl in der einen als auch in der anderen Richtung über die Gleichrichter übertragen werden. Nach der weiteren Erfindung können mehrere Fensterkreise derart kombiniert werden, daß die
aus zwei in entgegengesetztem Sinn gepolten Gleichrichtern und einem den getrennten Übertragungskreisen zugeordneten ersten Widerstand bestehenden Reihenschaltungen zwischen einerseits einem gemeinsamen Punkt und andererseits Punkten von festen und gegenseitig verschiedenen Potentialen liegen, wobei die'Regelgleichspannung dem gemeinsamen Punkt zugeführt wird.
Infolge der Änderung der Regelgleichspannung ίο kann nach Belieben jedes Fenster abwechselnd geöffnet werden. Eine solche Schaltung ist vorteilhaft als Anrufsucher oder Wählschalter in'einem selbsttätigen Telephoniesystem verwendbar. Dieser Schalter eignet sich auch besonders zur Verwendung als Sende- oder Empfangsverteilschalter in einem MuIt iplextelephoniesy stern.
Die Erfindung schafft ferner eine Schaltung, die sich in mehreren, von Natur stabilen elektrischen Zuständen befinden kann und in der die Verteilschaltung angewendet ist. Schaltungen dieser Art finden u. a. Anwendung bei Rechenmaschinen zur Zählung von Impulsen oder in einem Register in einem selbsttätigen Signalsystem zum Festlegen von Wählsignalen.
Die Erfindung wird an Hand dier Zeichnung näher erläutert; in .
Fig. ι ist ein Ausführungsbeispiel der Schaltung nach der Erfindung dargestellt;
Fig. 2 zeigt eine Schaltung, in der mehrere elementare Fensterkreise zu einer Verteilschattung vereinigt sind; in
Fig. 3 ist eine Schaltung dargestellt, die sich in mehreren verschiedenen elektrischen Zuständen befinden kann;
Fig. 4 und 5 beziehen sich auf Diagramme, mit deren Hilfe die Wirkungsweise der Schaltung nach Fig. 3 erklärt werden wird;
Fig. 6 zeigt eine Schaltung mit einer als Transitron geschalteten Entladungsröhre zur Steuerung eines Verteilschalters in einem Multiplexsystem.
Die Schaltung nach Fig. 1 enthält zwei
Dioden D1 und D2, deren Kathoden miteinander verbunden sind. Die Widerstände R1, R2 und R3 bilden einen Spannungsteiler niedriger Impedanz zwischen denKlemmen einer Batterie HT. Zwischen der Anode der Diode D2 und der Anzapfung A am Spannungsteiler liegt ein Widerstand RL, und der Verbindungspunkt 5" der Kathoden ist über einen Widerstand RB mit der Anzapfung B am Spannungsteiler verbunden. Die Diode hat einen niedrigen Innenwiderstand gegenüber den Widerständen RL und RB, und der Widerstand RB ist z. B. das Vierfache des Widerstandes RL.
Wenn die Spannung des Punktes A = 20 V und die Spannung des Punktes B = 10 V ist, wird beim Sperren der Diode D1 ein Strom von dem Punkt A über den Widerstand RL, die Diode D2 und den Widerstand RB zu dem Punkt B fließen,"so daß die Spannung der Anode von D2= 18 V sein wird.
Der Anode der Diode D1 werden die Überlagerung einer Wechselspannung ES, die von der Wechselspannungsquelle W erzeugt und von dem Transformator T übertragen wird, und eine regelbare Gleichspannung· £J? zugeführt. Die Spannung ER an dem Punkt P kann z. B. einem Potentiometer über ' die Batterie HT entnommen werden. Die Wechselspannung ES hat eine kleine Amplitude gegenüber dem. Spannungsfall an dem Widerstand RL, also im vorliegenden Beispiel eine kleine Amplitude gegenüber 2 V. Wenn die Spannung des Punktes P niedriger als die Spannung des Punktes .y ist, also niedriger als 18 V, so ist die Diode D1 gesperrt, und auf die mit der Anode von D2 verbundene Ausgangsklemme U der Schaltung wird keine Wechselspannung übertragen. Wird aber die Spannung des Punktes P bis über 18 V erhöht, so wird die Diode D1 leitend. Die Gleichspannung des Punktes S ist dann praktisch gleich der Spannung des Punktes P. Liegt diese Spannung zwischen 18 und 20 V, so ist auch die Diode D2 leitend, und die Wechselspannung wird über die beiden leitenden Gleichrichter auf den Punkt U übertragen. Die übertragene Wechselspannung kann naturgemäß anstatt dem Punkt U auch einem in Reihe mit der Diode D2 liegenden Transformator entnommen werden. Es ist einleuchtend, daß, wenn die beiden Dioden leitend sind, auch eine Wechselspannung in umgekehrter Richtung über die Dioden übertragen werden kann, d. h. von der Klemme U zu dem Transformator T.
Bei Erhöhung der Regelspannung ER über 20 V überschreitet die Spannung der Kathode von D2 die Spannung der Anode, so daß die Diode D2 gesperrt und der Übertragungskreis für die Wechselspannung unterbrochen wird.
Die Schaltung wirkt daher gegenüber der Wechselspannungsübertragung wie ein Schalter, dessen Übertragungskontakt von den in Reihe liegenden Dioden gebildet wird und der von einer Regelspannung gesteuert wird, die in Reihe mit dem Ubertragungskreis wirksam ist.
Fig. 2 zeigt eine Verteilschaltung mit drei Kanälen, welche als Übertragungskreise der an Hand von Fig. ι beschriebenen Type ausgebildet sind.
Die Anoden der Dioden D2, D4 und D6 sind über Widerstände ZfL1, RL2 und RL3 mit Anzapfungen A, B und C an dem von R1, R2, R3, R4, R5 gebildeten Spannungsteiler verbunden. Die Verbindungspunkte S1, S2 und S3 der Kathoden der Diodenpaare D1, D2, D3, D4 und D5, D6 sind über Widerstände RB1, RB2 und RB3 mit den Anzapfungen B, C und D am Spannungsteiler verbunden.
Wenn angenommen wird, daß die Potentiale der Punkte A, B, C, D gleich 40 V, 30 V, 20 V bzw. 10 V und daß die Widerstände RB das Vierfache der Widerstände RL sind, so werden die Potentiale der Punkte S1, S2, S3 gleich 38 V, 28 V bzw. 18 V sein, wenn die Gleichrichter D1, D3 und D5 gesperrt sind.
Wenn die Spannung des mit den Anoden von D1, D3 und D5 verbundenen Punktes P niedriger ist als 18 V, so sind diese Gleichrichter gesperrt und die Gleichrichter D2, D4 und D6 sind leitend. Liegt das Potential des Punktes P zwischen 18 und 20 V, so sind die Gleichrichter D5 und D6 ebenso wie die Gleichrichter D2 und D4 leitend, aber die Gleich-
richter D1 und /λ, sind gesperrt. Es kann daher eine Wechselspannung von dem Transformator T auf den Punkt (J.Λ oder in umgekehrter Richtung ül)ertragen werden, nicht aber zu oder von einem der Punkte (', und U2.
Hat die Spannung des Punktes P einen zwischen 20 und 2(S V liegenden Wert, so sind die Gleichrichter [)j, D3 und D6 gesperrt und die Gleichrichter D.,, D4 und I)5 sind leitend, so daß eine Wechsel-ίο stromübertragung nicht stattfinden kann. Auf ähnliche Weise sind die Diodenpaare D3, D1 bzw. D1 gleichzeitig leitend, wenn die Spannung des Steuerpunktes P zwischen 28 und 30 V bzw. zwischen 38 und 40 V liegt, und ül>er keinen einzigen Kanal wird eine Wechselspannung übertragen werden können, wenn die Regelspannung zwischen 30 und 3<S Y liegt oder höher ist als 40 V. Durch geeignete Wa'hl der Regelspannung an dem Punkt P kann der Punkt Q daher für Wechselspannung nach Relieben mit einem der Punkte U1, U0 oder f/3 verbunden werden.
Ersichtlich kann durch den Zusatz weiterer Diodenpaare die Zahl der Kanäle beliebig erweitert werden. Eine solche Schaltung läßt sich z. B. als Wählschalter in einem selbsttätigen Signalsystem verwenden, eignet sich aber besonders zur Anwendung als Verteilschalter in einem Multiplextelephoniesystem, da das Schalten praktisch trägheitslos erfolgt. Bei einem Sendeverteilschalter sind dann die getrennten Sprechkanäle mit den Punkten P verbunden, und der gemeinsame Übertragungskanal ist mit dem Punkt Q gekoppelt. Dadurch, daß dem Punkt P eine periodisch veränderliche Spannung, z. B. eine sägezahnförmige Spannung, zugeführt wird, werden die getrennten Sprechkanäle nacheinander kurzzeitig mit dem gemeinsamen Übertragungskanal verbunden.
An der Empfangsseite wird ein ähnlicher Verteilschalter verwendet, wobei der gemeinsame Ubertragungskanal gleichfalls mit dem Punkt Q und die getrennten Sprechkanäle mit den Punkten U gekoppelt sind. Dadurch, daß dem Punkt P des Empfangsverteilschalters eine Spannung zugeführt wird, die isochron mit derjenigen des Sendeschalters verläuft, werden immer entsprechende Punkte U an der Empfangs- und Sendeseite gleichzeitig mit dem Ubertragungskanal verbunden, und die Gesprächsül >ertragung kann auf im übrigen an sich bekannte Weise stattfinden.
Der Wirkungsgrad solcher Systeme kann wesentlich verl>essert werden, indem dafür Sorge getragen wird, daß die Kodezeit, d. h. die Zeit, während der von einem Kanal auf einen nächsten Kanal umgeschaltet wird und daher sämtliche Kanäle gesperrt sind, möglichst klein ist gegenüber der Zeit, während der ein Kanal mit dem Übertragungsweg verbunden ist. Im vorliegenden Fall wird daher an Stelle einer sägezahnförmigen Regelspannung vorzugsweise eine stufenförmig wechselnde Regelspannung verwendet.
Eine sol die Spannung kann mit der Schaltung nach Fig. 3 erhalten werden.' In dieser Schaltung stellt C in schematischer Form eine Schaltung nach Fig. 2 dar, deren Punkte U1, U2, U3 über Kondensatoren C1, C2, C3 mit der Eingangsseite eines sehematisch dargestellten Wechselstromverstärkers VA gekoppelt sind, der von einer üblichen Type sein kann. Die Ausgangswechselspannung des Verstärkers VA wird über den Kondensator C4 dem schematiscih dargestellten Gleichrichter D zugeführt, dessen Ausgangsgleichspannung zwischen den Punkten λ' und Y auftritt und den Strom durch eine Entladungsröhre VL steuert. Der von dem Gleichrichter D erzeugten und dem Steuergitter von VL zugeführten Gleichspannung ist eine über dem Kondensator C5 auftretende Gleichspannung überlagert, welche mittels des Potentiometers RS auf einen solchen Wert einstellbar ist, daß die Röhre VL normalerweise leitend ist, aber gesperrt wird, wenn der Gleichrichter D eine Ausgangsgleichspannung liefert.
Zwischen der Anode der Röhre VL und der positiven Klemme einer nicht dargestellten Batterie, deren Spannung gleich VH ist, liegen der Widerstand R6 und der Kondensator C6, und die Anode ist ferner mit dem Punkt P verbunden, der dem Punkt P in der Schaltung nach Fig. 2 entspricht.
Wenn die Spannung ER des Punktes P von einen niedrigen Wert in einen hohen Wert geändert wird, werden auf die an Hand von Fig. 2 beschriebene Weise nacheinander die Diodenpaare D5, D6, D3, D4 und D1, D2 in der Schaltung G leitend werden, und die Wechselspannung ES wird über die Verteilschaltung G, die Kondensatoren C1, C2 oder C3 und den Verstärker VA auf den Gleichrichter D übertragen werden, wobei jedesmal unter der Steuerung der Ausgangsgleichspannung von D die Röhre VL gesperrt wird. Der Verlauf der dem Gleichrichter D zugeführten Wechselspannungsamplitude WA wird dann als Funktion der Regelspannung ER den Verlauf aufweisen, wie er durch die· Kurve in Fig. 4 dargestellt ist, und der Anodenstrom der Röhre VL wird daher samt dem über die Schaltung G fließenden Gleichstrom (letzterer ist aber gegenüber dem Anodenstrom vernachlässigbar) als Funktion der Regelspannung ER einen Verlauf haben, wie er durdh die Kurve KB in der Fig. 5 dargestellt ist. Andererseits ist die Beziehung zwischen demGleichstrom über den Widerstand R6 und der Spannung ER durch die Kurve KR in der Fig. 5 gegeben.
Wenn· die Spannung des Punktes P gleich der Batteriespannung VH ist, ist der Strom durch den Widerstand gleich Null, und bei Abnahme der Spannung des Punktes P nimmt der Strom durch R6 zu. Solange der Strom durch den Widerstand und der Anodenstrom nicht einander gleich sind, wird der Kondensator C6 infolge des Stromunterschieds aufgeladen und entladen. Ist z. B. in einem bestimmten Augenblick die Spannung des Punktes P = V4, so ist der Anodenstrom höher als der Strom durch den Widerstand R6, und der Kondensator C8 wird in negativem Sinn aufgeladen, so daß die Spannung des Punktes P abnimmt. Diese Abnahme wird fortgesetzt, bis der Stromunterschied gleich Null geworden und die Spannung gleich V2 ist, entsprechend dem Schnittpunkt 2 der Kurven KR und KR. Würde dagegen die Regelspannung
iti einem 1>estimmten Augenblick gleich F5 sein, so wird der Strom durch den Widerstand höher als der Strom durch die Röhre VL, und der Kondensator C6 wird entladen, wobei die Spannung zunimmt, bis .5 der Wert V1 erreicht ist. Wenn daher die Regelspannung gleich V2 ist, befindet sich die Schaltung in einem stabil-elektrischen Gleichgewichtszustand. Aus demselben Grund ergeben die Spannungen V1 und V3, welche den Schnittpunkten ι und 3 der Kurven KR und KB entsprechen, elektrisch-stabile Zustände der Schaltung. Bei den Schnittpunkten 4, 5 und 6 entsprechenden Spannungen befindet sich die Schaltung aber nur in labilem Gleichgewicht.
Die Schaltung kann von einem stabilen Gleichgewichtszustand in einen nächsten stabilen Gleichgewichtszustand gebracht werden, indem die Wechselstromübertragung kurzzeitig unterdrückt wird, z. B. durch kurzzeitige Sperrung des Verstärkers VA auf geeignete Weise mittels eines Impulses. Hierdurch wird die Röhre VL völlig leitend und der Kondensator C6 wird aufgeladen, so daß sich die Regelspannung in negativem Sinn ändert. Wenn die Regelspannung ursprünglich gleich F3 ist, so muß der zugeführte Impuls so lang sein, daß ER sich in einen Wert ändert, der innerhalb des Intervalls zwischen den Spannungen F6 und F7 liegt, welche den Schnittpunkten 5 und 6 der Kurven KR und KB in der Fig. 3 entsprechen. Beim Ende des Impulses wird ER dann, wie oben nachgewiesen wurde, den Wert F2 annehmen und diesen Wert Inhalten, bis ein nächster Impuls zugeführt wird, der ER in den Wert F1 überführt. Dadurch, daß auf diese Weise periodisch Impulse zugeführt werden, durchläuft die Schaltung nacheinander sämtliche Gleichgewichtszustände, und ER ändert sich stufenförmig. Nachdem der letzte Gleichgewichtszustand erreicht ist, muß der Kondensator C6 schnell entladen werden, und zu diesem Zweck läßt sich eine geeignete Röhrenentladungsvorrichtung verwenden. Eine solche Vorrichtung ist in der Fig. 3 symbolisch mit .SO bezeichnet und kann z. B. mittels einer Gasröhre verwirklicht werden.
Die Vorrichtung nach Fig. 3 kann z. B. dazu verwendet werden, mittels der Regelspannung ER einen Wählschalter oder einen Verteilschalter zu steuern. Die Spannungen F1, F2 usw. müssen dann entsprechend den Spannungen gewählt werden, bei denen ein Kanal des Wählschalter oder des Verteilschalters leitend ist. Es ist aber auch möglich, die in der Stabilisierungsschaltung nach Fig. 3 liegende Vorrichtung G gleichzeitig als Wähl- oder Verteilschalter wirken zu lassen. Die Schaltung nach Fig. 3 eignet sich ferner zur Verwendung als Zählschaltung in einer Rechenmaschine oder in einem Register für selbsttätige Telephonic, da der Wert der Regelspannung ER für die der Schaltung zugeführte Impulszahl kennzeichnend ist.
Die stabilen Gleichgewichtszustände können auch in den entgegengesetzten Richtungen durchlaufen werden, indem z. B. die Röhre TL mittels Impulse kurzzeitig gesperrt wird. In diesem Fall kann mit der Schaltung auch arithmetisch abstrahiert werden.
Es ist einleuchtend, daß die Schaltung auch derart eingerichtet werden kann, daß die Röhre VL normalerweise gesperrt ist und leitend wird, wenn dem Gleichrichter D eine Wechselspannung zugeführt wird. In diesem Fall muß das Vorzeichen des Gleichrichters D daher umgekehrt werden. Zur Erzielung größerer Impulszahlen können mehrere Vorrichtungen nach Fig. 3 in Kaskade verbunden werden, wobei die zu zählenden Impulse einer ersten Vorrichtung zugeführt werden und bei jeder Entladung des Kondensators C6 ein Impuls auf eine nächste Vorrichtung übertrage/i wird.
Fig. 6 zeigt eine Schaltung, mit der eine selbsttätig stufenförmig wechselnde Spannung erzeugt werden kann. Die Schaltung enthält eine Übertragungsschaltung der Type, wie sie an Hand von Fig. 2 beschrieben wurde und von der entsprechende Elemente gleiche Bezugszeichen haben. Der gemeinsame Punkt P der Übertragungskreise D1, D2, D3, DA, D5, D9 ist über einen Kondensator C7 mit einer nicht dargestellten Wechselspannungsquelle gekoppelt, die eine Wechselspannung ES liefert. Die Ausgangsklemmen U1, U2 und U3 der Übertragungskreise sind über Kondensatoren C1, C2, C3 mit dem Steuergitter einer Verstärkerröhre VB gekoppelt, welche die unter der Steuerung der Regelgleichspannung ER übertragenen Wechselspannungen verstärkt und dem Diodengleichrichter VG zuführt. Die Amplitude der der Röhre VG zugeführten Wechselspannung wird daher als Funktion von ER den Verlauf aufweisen, wie er durch die Kurve WA in der Fig. 4 angedeutet ist. Die vom Gleichrichter VG erzeugte Gleichspannung weist das gleiche Bild auf und wird, nach Abflachung auf bekannte Weise mittels des Widerstandes R1 und des Kondensatofs C10, mit negativem Vorzeichen über den Widerstand R8 dem Steuergitter g1 der als Miller-Transitron geschalteten Pentodenröhre VT zugeführt. Das Steuergitter ^1 ist ferner über Widerstände Ra und R9 mit einer Anzapfung an einem von den Widerständen R10 und Rn gebildeten Spannungsteiler verbunden. Die Anode α der Röhre VT wird über den Widerstand R12 gespeist und ist über den Kondensator C8 mit dem Steuergitter ^1 verbunden, und die Anode ist ferner über den Kopplungswiderstand RK mit dem gemeinsamen Punkt der Ubertragungskreise gekoppelt. Das Bremsgitter g, ist über einen Widerstand Ru mit der Kathode der Röhre verbunden, und das Schirmgitter g2 wird über einen Widerstand R13 von der positiven Spannungsquelle HT gespeist. Ferner liegt zwischen dem Schirmgitter g2 und dem Bremsgitter g3 ein Kondensator C9.
Die Wirkungsweise der Transitronschaltung ist wie folgt. Angenommen wird, daß in einem bestimmten Augenblick das Potential des Steuergitters g1 so viel negativ gegenüber der Kathode ist, daß die Röhre völlig gesperrt ist. Es fließt dann kein Anoden- und Schirmgitterstrom, und die Spannungen der Anode und des Schirmgitters sind gleich der Spannung der Speisequelle HT, wobei das Potential des Bremsgitters g3 gleich dem Potential der Kathode ist. Das Steuergitter wird
sodann schnell über die Widerstände R8 und R9 in | positivem Sinn aufgeladen, bis eine Spannung erreicht wird, bei der die Röhre gerade leitend wird und ein Anodenstrom zu fließen anfängt, wobei die Anodenspannung abnimmt und der Kondensator C8 sich entlädt. Diese Spannungsabnahme wird von dem Kondensator C8 auf das Steuergitter übertragen, so daß der Spannungszunahme des Steuergitters in hohem Maße entgegengewirkt wird ίο und der Anodenstrom nur verhältnismäßig langsam anwachsen kann. Die Spannung ER nimmt folglich nahezu linear ab, bis ein Wert erreicht wird, bei dem der erste Durchlaßkreis D1, D2 leitend wird und die Wechselspannung ES auf den Gleichrichter VG übertragen wird. Die vom Gleichrichter erzeugte Gleichspannung wirkt der Spannungszunähme des Steuergitters g, in noch viel höherem Maße entgegen, so daß der Anodenstrom nur sehr langsam zunehmen kann, bis ER einen Wert er- j reicht hat, bei dem der erste Übertragungskreis wieder gesperrt wird.
Darauf erfolgt eine schnellere Zunähme, bis unter der Steuerung der. Regelspannung ER der zweite Ubertragungsfcreis geschlossen und der Anoden- *5 Stromzunahme aufs neue von der von VG erzeugten Gleichspannung entgegengewirkt wird. Auf diese Weise ergibt sich abwechselnd eine langsame und eine weniger langsame Abnahme der Regelspannung ER.
Nachdem nacheinander sämtliche Übertragungskreise leitend geworden sind, hat schließlich die Anodenspannung derart abgenommen, daß ein wesentlicher Teil des Emissionsstroms zum Schirmgitter go fließt. Daraus ergibt sich eine Abnähme der Scfiirmgitterspannung und infolge der Rückkopplung über den Kondensator C9 gleichfalls eine Abnahme der Spannung des Bremsgitters g3, so daß dieses Gitter gegenüber der Kathode dermaßen negativ wird, daß der Anodenstrom wesentlieh abnimmt und ein noch größerer Teil des Emissionsstroms zum Schirmgitter fließt. Dies führt zu einer weiteren Abnahme der Schirmgitterspannung, so daß das Bremsgitter g3 dermaßen negativ wird, daß der Anodenstrom nahezu völlig gedrosselt wird.
Unter Vermittlung der Kopplung über den Kondensator C8 wird dann dem Steuergitter, ein so starker positiver Impuls zugeführt, daß dieses Gitter gegenüber der Kathode positiv wird und Gitterstrom zu führen anfängt. Hierdurch wird der Kondensator C8 in negativem Sinn aufgeladen, so daß nach dem Ende des Impulses das Steuergitter gegenüber der Kathode stark negativ wird und der Emissionsstrom völlig unterbrochen wird, worauf der Anfangszustand wieder eingetreten ist.
Mittels der Regelspannung ER kann ein Verteilschalter in einem Multiplextelephoniesystem gesteuert werden. Es ist aber auch möglich, die Verteilschaltung mit den Dioden D1 bis D9 selbst als einen solchen Verteilschalter zu verwenden. Die Frequenz der Hilfswechselspannung muß dann viel hölier sein als die höchstmögliche zu übertragende Sprechfrequenz, und die Kondensatoren C1 bis C3
müssen derart bemessen sein, daß Sprechströme nicht auf das Steuergitter der Röhre VB über- 65 tragen werden. Die einzelnen Kanäle können dann mit den Ausgangspunkten U1 bis CZ3 und der gemeinsame Kanal mit dem Punkt P gekoppelt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Schaltung zur Übertragung einer Wechselspannung über einen Übertragungskreis unter Steuerung einer Regelgleidispannung, dadurch gekennzeichnet, daß der Übertragungskreis die Reihenschaltung zweier in entgegengesetztem Sinn gepolter Gleichrichter enthält und die Regelspannung in einem die Reihenschaltung der Gleichrichter und einen ersten Widerstand enthaltenden Kreis wirksam ist und die Reihenschaltung eines der Gleichrichter und des ersten Widerstandes von der Reihenschaltung eines zweiten Widerstandes und einer Gleichspannungsquelle überbrückt ist, wobei die Quelle derart gepolt ist, daß letzterer Gleichrichter leitend ist, wenn der andere Gleichrichter gesperrt ist, und der dabei auftretende Spannungsfall an dem ersten Widerstand größer ist als die Amplitude der übertragenden Wechselspannung.
  2. 2. Schaltung mit mehreren Ubertragungskreisen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus zwei in entgegengesetztem Sinn gepolten Gleichrichtern und einem den getrennten Übertragungskreisen zugeordneten ersten Widerstand bestehenden Reihenschaltungen zwischen einerseits einem gemeinsamen Punkt und andererseits Punkten von festen Potentialen und gegenseitig verschiedenen Potentialen liegen und die Regelgleichspannung dem gemeinsamen Punkt zugeführt wird.
  3. 3. Schaltung, die sich in mehreren verschiedenen elektrischen Zuständen befinden kann unter Anwendung einer Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wechsel Spannungsquelle mit einem gemeinsamen Punkt der Ubertragungskreise gekoppelt ist und die von den Ubertragungskreisen übertragene Wechselspannung einem gemeinsamen Gleichrichter zugeführt wird, dessen Ausgangsgleichspannung den Strom durch eine Entladungsröhre steuert, und eine Ausgangselektrode der Entladungsröhre über einen Widerstand gespeist wird und mit dem gemeinsamen Punkt der Übertragungskreise galvanisch leitend gekoppelt ist.
  4. 4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur zeitweisen Unterbrechung der Wechselstromübertragung vor- iao gesehen sind.
  5. 5. Schaltung zur Erzeugung einer stufenförmigen Spannung unter Anwendung einer Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wechselspannungsquelle mit dem gemeinsamen Punkt der Übertragungs-
    kreise verbunden ist und die von den Übertragungskreisen übertragene Wechselspannung einem gemeinsamen Gleichrichter zugeführt wird, dessen Ausgangsgleichspannung mit negativem Vorzeichen über einen Widerstand dem Steuergitter einer Pentodenröhre zugeführt wird, wobei das Steuergitter über einen Widerstand mit einer positiven Spannungsquelle gekoppelt und über einen Konden sator mit der Anode der Röhre verbunden ist, und die Anode über einen Widerstand gespeist und leitend mit dem gemeinsamen Punkt der Übertragungskreise gekoppelt ist, und wobei das Bremsgitter und das Schirmgitter über einen weiteren Kondensator miteinander verbunden und über Widerstände mit der Kathode der Röhre bzw. mit einer positiven Spannungsquelle verbunden sind.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    ©5115 5.52
DEN683A 1949-04-04 1950-04-02 Schaltung zur UEbertragung einer Wechselspannung ueber einen UEbertragungskreis unter Steuerung einer Regelgleichspannung Expired DE838906C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2616960X 1949-04-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
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ID=10911781

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN683A Expired DE838906C (de) 1949-04-04 1950-04-02 Schaltung zur UEbertragung einer Wechselspannung ueber einen UEbertragungskreis unter Steuerung einer Regelgleichspannung

Country Status (4)

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US (1) US2616960A (de)
BE (1) BE494938A (de)
DE (1) DE838906C (de)
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