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DE838478C - Zahntechnisches Geraet zum Einpressen von Kunststoffen in die geschlossene Kuevette - Google Patents

Zahntechnisches Geraet zum Einpressen von Kunststoffen in die geschlossene Kuevette

Info

Publication number
DE838478C
DE838478C DEP47338A DEP0047338A DE838478C DE 838478 C DE838478 C DE 838478C DE P47338 A DEP47338 A DE P47338A DE P0047338 A DEP0047338 A DE P0047338A DE 838478 C DE838478 C DE 838478C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic
hollow
pressure
prosthesis
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP47338A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Georg Janke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORG JANKE DR
Original Assignee
GEORG JANKE DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEORG JANKE DR filed Critical GEORG JANKE DR
Priority to DEP47338A priority Critical patent/DE838478C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE838478C publication Critical patent/DE838478C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/46Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it into the mould
    • B29C45/53Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it into the mould using injection ram or piston
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/12Tools for fastening artificial teeth; Holders, clamps, or stands for artificial teeth
    • A61C13/14Vulcanising devices for artificial teeth

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Zahntedchnisches Gerät zum Einpressen von Kunststoffen in die geschlossene Küvette Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zlur Herstellung von Zahnprothesen, tlIHi zwar' insbesondere von solchen aus polymerisierbaren Kunststoffen. nach dem üblichen Verfahren zur Herstellung von Zahnprothesen wird der werkstoff für die Zahnprothese in eine Gipsfom der Prothese eingebracht, die als teilbare Form in Küvetten angeordnet ist. Die in diesen enthaltene Gipsform wird mit dem zuvor mengenmäßig möglichst genau berechneten Werkstoff gefüllt, die Form dann gesehlossen und anschließend einer Wärmebehandlung unterworfen lSei der Verwendung von polymerisierbaren Kunststoffen zur herstellung von Zahnprothesen ergibt das bekannte Verfahren oft keine befriedigende Resultate, da es nicht möglich ist, zum Ausgleich des Schwindens zusätzlichen Werkstoff in der Form unterzubringen und überhaupt die erforderliche Füllung der Form hinreichend genau im vonaus zu bestimmen. Ist aber die Form nicht ausreichend gefüllt, so ergibt dies poröse Stellen oder Fehlstellen in der Prothese, ist andererseits die Form übermäßig gefüllt, so wird die Prothese zu stark, d. h. es treten Bißerhöhungen auf oder Änderungen der Prothesenform durch Verpressen des Gipsmodelles, die eine umständliche Nachbearbeitung der Prothese erforderlich machen.
  • Man hat versucht, die beschriebenen Mängel dadurch zu beseitigen, daß man gerade so viel Kunststoffbrei in die geöffneten Hälften der Prothesenhohlform einbringt, daß siclh diese ohne Anwendung von übermäßi, Druck schließen läßt.
  • Die zum völlligen Ausfüllen des Prothesenhohlraumes und zum Ausgleich des Volumenverlustes während der Polymerisation erforderliche zusätzlidhe Menge an Kunststoff wird dann von außen ller nach Verriegelung der Küvetten durch einen oder mehrere Kanäle, die zur Prothesenhohlform führen, nachgeschoben. D'ies geschieht in einer bekannten Anordnung mittels einer Schraube, die während der Polymerisation betätigt werden muß, oder in einer anderen automatisch mittels einer gespannten Feder, die auf einen Kolben, der in einem Metalzylinder läuft, wirkt.
  • Ein Nachteil dieser Nsohpreßverfalhren ist darin gefunden worden, daß es ziemlich zeitraubend ist. da auch dabei wieder ein- bis zweimalige Probe pressungen durchgeführt wenderz müssen, nachzuprüfen, ob ausreichend und nidht zuviel Masse in die Küvettenhälften eingebracht wurde.
  • Erst dann kann ja die Küvete endgültig geschlossen und mit dem Xaclischieben von Masse durch den Kanal begonnen werden.
  • Ein anderer Nachteil besteht darin, daß es sich nicht immer vermeiden läßt, an einzelnen Stellen der Hohlform zuviel Masse einzulegen. Da ein Fließen derselben nur beschränkt möglich ist, kann es beim Probepressen doch noch leicht zu nicht erkennbaren geringen bleibenden Verfälschungen der Gipsform kommen, was sich später durch einen schlechten Sitz der Prothese oder durch sog. Bißerhöhungen bemerkbar macht.
  • Ein weiterer Nachteil beruht auf der dabei unumgänglich erforderlichen Einbettung aus Hartgipsgemischen. Neben den erhöhten Kosten erfordert das Ausbetten der fertigen Prothese aus der harten Gipsform einen zeitraubenden, dabei die Prothese gefährdenden Arbeitsaufwand.
  • (;emäß der Erfindung wird der Werkstoff der Prothese, insbesondere polymerisierbare Kunststoffe, während der Wärmebehandlung ebenfalls stetig unter Druck gehalten und aus einem Behälter zusätzlicher Kunststoff nachgepreßt; die Vorrichtung ist jedoch erfindungsgemäß so awsgebildet, daß der Kunststoff nicht erst zum Teil in die geöffneten Küvettenhälften eingebracht wird, sondern so, daß die igesamte erforderliche Menge an Kunststoffbrei zunächst in einen mit dem Gehäuse der Prothesenhohlforn fest verbundenen, ausreichen, dimensionierten Hdhlzylinder als Einfüllraum gestopft und von dort aus durch einen mit starker Feder gepufferten Kolben durch einen oder mehrere Kanäle in die von Beginn der Füllung an z usam mengeschraubte (geschlossene) Prothesenhohlform eingepreßt wird, und zwar unter einem streng Idosierten Druck, der nicht in der Lage ist, die Wände der Prothesenhohlform für dauernd zu deformieren.
  • Hierdurch werden die beschriebenen Mängel ausgeschaltet. Da a die Küvettenteile von Beginn der Füllung an fest geschlossen sind, fällt das zeitraubende Zwischenpressen fort, es kann auch nicht vorkommen, daß an einzelne Stellen zuviel Mlaterial gelangt, was zu Deformationsen der Hohlform führen würde. Durch das Einpressen unter dem dosierten Federdruck gelangt nur so viel Masse an jede Stelle der Form, wie ohne Verpressen der Gipsbettung hineingeht. Es hat sich herausgestellt, daß sich bei Anwendung dieses Verfahrens die Verwendung von Hartgipsgemischen erübrigt.
  • Auch bei ausschließlicher Verwendung von richtig verarbeitetem Alabastermodellgips, der naturgemäß wesentlich billiger list, werden formgetreue Prothesen erzielt. Ein weiterer Vorteil besteht in der Verringerung des Arbeitsaufwandes, da das Ausbetten wesentlich leichter und schneller vor sich geht und die Gefahr des Brechens der Porzel lanzähne dabei herabgesetzt ist.
  • Der zum Einpressen benutzte Kolben wirkt auch während der Polymerisation mittels der gespannten Feder auf den im Einfüllraum befindlichen Überschuß an Kunststoffbrei, so daß laufend entsprechend der Schwindung Masse in den eigentlichten Prothesenhohl raum nachgeschoben wird.
  • Der Einfüllraum ist so dimensioniert, daß er die gesamte, für einen Arbeitsgang erforderliche Kunststoffmenge faßt. Diese setzt sich aus folgenden Anteilen zusammen, die erforderlich sind I. zur Ausfüllung der Prothesenhohlform, 2. zur Ausfüllung des Kanals zwischen Einfüllraum und Prothesenhohlform, 3. zur Kompensation der Schrumpfung während der Polymerisation und Abkühlung Ider sich in der Prothesenhohlform und im Zuführungskanal befindlichen Kunststoff'. menge, 4. als zusätzliche Alenge, auf die der Kolbendruck bis zur Beendigung der Polymerisation wirken kann.
  • Wäre zuwenig Masse vorhanden, dann würde der Kolben mit seiner Stirnfläche auf die Bodenfläche des Einfüllraumes aufstoßen. Zur rec'htzeitigen Erkennung dieses Ereignisses ist die Beachtung des Kobenstandes während des Einpressens und der Wärmebehandlung erforderlich.
  • Man erkennt ein Zuwenig an Masse daran, daß dann das Ende der Rückholstange bei heruntergedrehter Spindel nicht aus dieser herausschaut, oder daran, daß eine andere Ntarkierung an derselben, z. B. der oberste Gang des Steckgewindes, mit der, Stirnfliche der Mutter oder der Hohlspindel abschneidet.
  • Durch Anwendung vorgenannten Verfahrens bleiben die horizontalen und vertikalen Dimensionen der Prothese weitgehend gewahrt.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient zur Aufrechterhaltung des Druckes während der Polymerisation ein mit dem Gehäuse der Prothesenform lösbar verbundener Kolben, der bei der Herstelllyung der Gipsform in diese mit seinem unteren Ende mit eingeformt ist, so daß die Gipsfüllung einen Teil der Wandung des Einfüllraumes ausmacht. Den Hauptteil der Wandung des Einfüllnaumes bildet ein Hohlzylinder, der aus Metall gebildet sein kann und mit dem Küvettendeckel verbunden ist. Bestelit der Hohlzylinder aus einem Nichtmetall, z. B. aus Hartpapier od. ähnl., dann wird er, wie in der Zeichung angedeutet, in die Hohlspindel eingeschoben und von dieser abgestützt, Es ergibt sich aus der Zeichnung und Darstellung, daß der Einfüllraum nicht vollständig von einer Metallwandung begrenzt ist, sondern mindestens teilweise von Nichtmetall.
  • Dies erleichtert die Reinigung der Teile von den polymerisierten Kunststoffresten.
  • Der Einfüllraum wird während des Preßvorganges nach oben zu vom Preßkolbenbegrenzt.
  • Letztere ist erfindungsgemäß so gestaltet, daß er mit dem Druckapparat leicht lösbar verbunden ist. Auf der Zeichnung ist dies durch ein Steck-oder Bajonettgewinde angedeutet. Vor dem Einfüllen muß der Kolben entfernt sein, um den Kunststoff in die obere Öffnung des Hohlzylinders (Einfüllraumes) einbringen zu können. Das Entfernen des Kolbens geschieht mittels der Kolbenrückholstange, die an ihrem oberen Ende gleichfalls ein Steck- oder Bajonettgewinde trägt. Durch Linksdrehung der Hohlspindel bei dicht aufgesetzte Steckmutter wird der Kolben aus dem Hohlzylinder berausgezogen.
  • Nach erfolgter Füllung wird der Kolben aufgesetzt. die Rückholstange eingesteckt und der Kolben durch Aufschrauben des Druckapparates langsam nach unten gepreßt. Dabei darf es nicht vorkommen, daß sich die Windungen der Feder aneinanderlegen oder daß der Druckbolzen die obere innere Stirnfläche der Hohlspindel berührt, da sonst eine direkte Übertragung des Spindeldruckes eintritt und dann eine Kontrolle des Preßdruckes nicht gegeben ist.
  • An Hand der Zeichung soll ein Ausführungsbeispiel erörtert werden, Die Abbildung zeigt einen Schnitt durch die Vorrichtung. Sie zeigt eine zweiteilige Küvette üblicher Ausführung, bei der der obere Deckel entfernt und ein zum Gerät gehöriger spezieller Deckel aufgesetzt ist. In der Küvette befindet sich die Prothesenhohlform als zweiteilige Form. Im oberen Teil der Küvette ist noch der Zuführungskanal und ein Teil des Einfüllraumes in Gips abgeformt. Dies geschah in der Weist, daß der Kolben g von dem noch weichen Gips mit abgeformt wurde. Man erkennt aus der Abbildung, daß dadurch der Einfüllraum nur zum Teil durch Metall begrenzt wird. Die zweiteilige Küvette wird durch den Bügel i und die Deckplatte h mitels mehrerer Schrauben fest zusammengehalten. Die Deckplatte h trägt einen rohrartigen Ansatz mit Außengewind. Er birgt in seinem Innern den Hohlzylinder f als Einfüllraum. Auf dem Außengewinde ist der Druckapparat aufgeschracut. Er wirkt auf den Kolben g und besteht aus 1. der Spindel e mit Griff a zum Niederschrauben, 2. der Kolbenrüchlostange b mit beiderseitigem Bajonett- oder Steckgewinde, 3. der Druckfeder c und 4. dem Druckbolzen d, der den Druck der Feder auf den Kolben übertägt.
  • Der Kolben g ist durch ein Bajonettgewinde od. ähnl. mit der Rückholstange leiocht lösbar verbunden. Dadurch können die Teile nach erfolgter Wärmebehandlung von anhaftenden erhärteten Kunststoffresten leichter gereinigt werden. Außerdem kann zur Abformung der konischen Verjüngung des Füllraumes und des Kanals ein entsprechend profilierter Abformkolben verwendet werden, während zum eigentlichen Einpressen ein Kolben mit ebenet Bodenfläche bevorzugt wird.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von prothesen. msbesondere solchen aus polymerisierbaren Kunststoffen, daduroh gekennzeichent, daß der gesamte breiig angerührte Kunststoff mittels eines Hohlzylinders und passenden, mit abgestimmter Druckfeder versehene Kolbens durch einen oder mehrere Kanäle in die geschlossene Küvette eingeprent, dir Polymerisation unter dem Druck der angezogenen Feder durchgeführt und dadurch ständig entsprechend der Polymerisationsschrumpfung Kunststoff nachgepreßt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruc 1, dadurch gekennzeichnet, daß jegliche zum Einpressen des Breres in die Hohlform und zur Aufrechterhaltung des Druckes erforderlichen Kräfte derartig begrenzt und kontrollierbar sind, daß eine Hohlform aus Alabastergips ohen Gefahr der Beschädigung verwendet werden kann.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse, das die Prothesenofrm aufnimmt, ein rohrartiger Ansatz fest angebracht ist der einen Hohlzylinder als Einfüllraum und Reservoir darstellt oder aufnimmt und so dimensioniert ist, daß er die gesamte, fur einen Arbeitsgang erforderliche Kunststoffmenge faßt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen des Einfüllraumes während der Polymerisation verkleinert wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichne,t daß die Wandung des Einfüllraumes nur zum Teil aus Gips besteht.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichent, daß an dem rohrartigen Ansatz ein Außengewinde angebracht ist, auf das der Druckapparat aufgeschraut ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Spindel, Mutter und Druckfeder bestehende Druckapparat so dimensioniert ist, daß gesamte Kunststoffmenge aus dem Einfüllraum ausgepreßt werden kann.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben leicht lösbar mit dem Druckapparat verbunden ist.
DEP47338A 1949-06-29 1949-06-29 Zahntechnisches Geraet zum Einpressen von Kunststoffen in die geschlossene Kuevette Expired DE838478C (de)

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DEP47338A DE838478C (de) 1949-06-29 1949-06-29 Zahntechnisches Geraet zum Einpressen von Kunststoffen in die geschlossene Kuevette

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DEP47338A DE838478C (de) 1949-06-29 1949-06-29 Zahntechnisches Geraet zum Einpressen von Kunststoffen in die geschlossene Kuevette

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DE838478C true DE838478C (de) 1952-05-08

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DEP47338A Expired DE838478C (de) 1949-06-29 1949-06-29 Zahntechnisches Geraet zum Einpressen von Kunststoffen in die geschlossene Kuevette

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DE (1) DE838478C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3322343A1 (de) * 1983-06-22 1985-01-10 Axel 3360 Osterode Nolden Vorrichtung zum nachpressen von in eine hohlform eingepresste aushaertende kunststoffmasse bei der herstellung von prothesen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3322343A1 (de) * 1983-06-22 1985-01-10 Axel 3360 Osterode Nolden Vorrichtung zum nachpressen von in eine hohlform eingepresste aushaertende kunststoffmasse bei der herstellung von prothesen

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