DE837868C - Fahrzeugbeleuchtungsanlage - Google Patents
FahrzeugbeleuchtungsanlageInfo
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- DE837868C DE837868C DEV810A DEV0000810A DE837868C DE 837868 C DE837868 C DE 837868C DE V810 A DEV810 A DE V810A DE V0000810 A DEV0000810 A DE V0000810A DE 837868 C DE837868 C DE 837868C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62J—CYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
- B62J6/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
- B62J6/06—Arrangement of lighting dynamos or drives therefor
- B62J6/08—Tyre drives
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
Description
- Fahrzeugbeleuchtungsanlage Mit der neuzeitlichen Entwicklung von elektrischen Sammlern sind weitgehende Voraussetzungen für die praktische Verwirklichung einer vorteilhaften Fahrzeugbeleuchtung, insbesondere Fahrradbeleuchtung, unter Verwendung aufladbarer Stromquellen geschaffen. Damit eine ständige Betriebsbereitschaft der Beleuchtungsanlage gegeben ist. wird man für die Aufladung der Stromquelle in an sich bekannter Weise einen Fahrzeugdynamo benutzen. Solche Licht- oder Ladedynamos werden unter Verwendung zweckmäßiger Arretierungs-und lialtel-orriclitungeii am Rahmen des Fahrzeuges, z. 13. Fahrrad, angeordnet und der Antrieb erfolgt durch Reibradtrieb von der Radbereifung des Fahrzeuges aus.
- Die Erfindung hat eine besonders zweckmäßige Gestaltung eines solchen Licht- oder Ladedynamos zum Gegenstand, deren Merkmal es ist, daß das Dynainogeliäuse Behälterräume für das auswechselbare Einsetzen von Sammlerzellen ,bildet. Es ist z. B. möglich, das Gehäuse des Dynamos als doppelwandiger Zylinderkörper auszubilden und den zwischen dem Innen- und Außenmantel liegenden Ringzylinderrau.m durch Anordnung von Trennwänden in einzelne Ringsektorräume zu unterteilen. In diese Rin.gsektorenräume können die einzelnen Sammlerzellen eingesetzt werden, da es bekanntlich für den Betrieb einer Fahrradbeleuchtung od. dgl. erforderlich ist, mehrere Sammlerzellen elektrisch hintereinanderzuschalten. Die Verbindungs-und Anschlußmittel für die Sammlerzellen mit dem Ladedynamo und der Fahrzeugbeleuchtung sind vorteilhafterweise in das Gehäuse witterungsgeschützt eingebettet. Es kann das Gehäuse aus Preßmasse, insbesondere Kunstharzmasse od. dgl., hergestellt sein, wobei es ohne besondere Bedeutung ist, ob das nach der Erfindung gestaltete Gehäuse die Behälter für die einzelnen Sammlerzellen mit bildet und die Elektroden jeder Zelle mit ihren Anschlußmitteln auswechselbar in die Gehäusebehälter eingesetzt sind oder ob der besonderen Form angepaßte fertige Sammlerzellen auswechselbar in die Ringsektorenräume des Gehäuses eingesetzt werden. Eine besonders günstige Aufbaumöglichkeit des Fahrzeugdynamos nach der Erfindung ist ge-.eIsen, nenn die Sammlerzellen als Run:dstabzellen in entsprechende Zylinderbehälter des Gehäuses eingesetzt werden und das Gehäuse von einem ovalen oder stromlinienförmigen Körper gebildet ist. Es soll gleichgültig sein, aus welchem Material dieser Gehäusekörper besteht. Vorteilhafterweise wird man jedoch einen metallischen Spritzgußkörl)er oder einen gepreßten Kunstharzkörper verwenden, in welchen die Aufbauteile des Dynamos und die Sammlerzellen bzw. deren Elektroden mit .'lnsclilußmitteln auswechselbar eingesetzt sind. Für das Auswechseln wird man die Sammlerzellenbehälter des Gehäuses mit dicht abschließenden Deckeln versehen. Die Bedienung des Dynamos für das Kuppeln oder Entkuppelndes Antriebes erfolgt in der gleichen einfachen Weise, wie es bei Fahrraddynamos normaler Bauart üblich ist.
- Es ist der besondere Vorzug eines Fahrzeugdynanios nach der Erfindung, daß derselbe eine aufladbare Stromquelle und :die für die Aufladung erforderliche elektrische Maschine in handlicher Form baulich in sich vereinigt und daß somit trotz der Verwendung der aufladbaren Stromquelle bei einer Fahrradbeleuchtung od. dgl. keinerlei zusätzliche Anordnungen für die Unterbringung dieser Stromquelle erforderlich sind. Es kommen auch alle sonst erforderlichen zusätzlichen Leitungsführungen an dem Fahrzeug in Fortfall, und es ist lediglich die Verbindungsleitung zwischen dem Dynamo bzw. der mit diesem zusammengebauten aufladbaren Stromquelle und der Fahrzeuglampe herzustellen.
- Von besonderem Vorteil kann es sein, das Dynamogeliäuse zusätzlich noch als Lampe zu gestalten oder die Fahrzeuglampe an das schon für eine Doppelfunktion bestimmte Dynamogehäuse anzusetzen. Es kann an dem Gehäuse auch eine Hilfsanschlußmöglichkeit, z. B. Steckervorrichtung, vorhanden sein, mit der es möglich ist, eine Handleuchte zu betreiben, ein Vorteil, dem für die Durchführung von Reparaturen während der Dunkelheit besondere Bedeutung zukommt.
- Dadurch, daß mit der Verwendung einer aufladbaren Stromquelle während der Benutzungszeit des Fahrrades od. dgl. elektrische Energie zur Verfügung steht, kann mit dieser Stromquelle auch eine elektrische Signaleinrichtung, z. B. Glocke oder Horn, betrieben werden, und es kann das Dynamogehäuse so gestaltet sein, daß es diese Signaleinrichtung mitbildet.
- Die Abbildung der Zeichnung zeigt ein Ausfiihrungsheispiel der Erfindung. Das Gehäuse i des Fahrraddynamos 2 bildet einen Behälterraum 3 für die aufladbaren Sammlerzellen 4. Diese Rundstabzellen 4 sind von unten auswechselbar in den ,Behälterraum 3 eingesetzt. Für diesen Zweck ist der Gehäusedeckels leicht abnehmbar, aber dicht schließend angeordnet. Die drei Sammlerzellen 4 sind durch Verbindungen, die in das Gehäuse i entsprechend eingebettet sind, elektrisch hintereinandergeschaltet und für ihre Aufladung parallel zum Dynamo 2 angeschlossen. In bekannter Weise ist der Dynamo über die Stütze 6 am Fahrrad befestigt und kann wahlweise über das Reibrad 7 mit dem Fahrradreifen in Eingriff gebracht werden.
- Durch die erfindungsgemäße Zusammenfassung von Dynamo und elektrischem Sammler zu einer Baueinheit ist es lediglich erforderlich, eine Verbindungsleitung zwischen der Klemmschraube 8 und der zu speisenden Lichtquelle zu verlegen.
- Es kann das Gehäuse i auch mehrere konzentrisch ineinanderliegende Ringzylinderräume bilden, von denen jeder die als Ring lagendicht gewickelten Elektroden einer Zelle aufnimmt. An den Trennwänden zwischen benachbartenRingzylinderräumen wird man die AnschluBmittel für das elektrische Hinterein:anderschalten der Zellen anordnen. Die als Ringzylinder hintereinandergeschalteten Zellen können auch einen auswechselbar in einen den Dynamo konzentrisch umschließenden Ringraum einsetzbaren Ringzylinderkörper bilden. Die konzentrische Zuordnung :der Elektrodenwickel zu dem Ladedynamo ist als raumsparende Anordnung für die Verwirklichung der Erfindung von Vorteil. Diese raumsparende Anordnung ist ganz besonders auch dann gegeben, wenn das Dynamogehäuse die Mittel für die Ladeschaltung, wie solche von einem Gleichrichter und Widerstand gebildet sind, mit in sich baulich vereinigt. Von Vorteil ist es, den Sammler in Pufferschaltung für die Fahrzeugbeleuchtung zu betreiben, was eine Einsparung des sonst erforderlichen Widerstandes bedeutet. Es kann bei Spezialausführungen auch ein Gleichstromdynamo vorgesehen sein, um auch den Gleichrichter einzusparen. Es kann auch ein Zusatzgehäuse Verwendung finden, in das der Dynamo eingesetzt wird und das den Träger des Sammlers im Zusammenbau mit dem Dynamo bildet. Das Gehäuse kann an die Halteeinrichtung des Dynamos angesetzt sein, es kann aber auch diese Halteeinrichtung mit bilden, also den Dynamo über das Zusatzgehäuse mit dem Fahrzeug verbinden.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Fahrzeugbeleuchtungsanlage, die aus elektrischer Kleinmaschine mit parallel geschaltetem elektrischem Sammler besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse der elektrischen Kleinmaschine Behälterräume für das auswechselbare Einsetzen von Sammlerzellen, insbesondere Rundstabsammlerzellen, bildet.
- 2. Fahrzeugbeleuchtungsanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse von einem doppelwandigen Zylinderkörper gebildet ist und der zwischen dem Innen-und Außenmantel liegende Ringzyliinderrauni durch Anordnung von Trennwänden in einzelne Ringsektorräume als Sammlerzellenbehälter unterteilt ist.
- 3. Fahrzeugbeleuchtungsanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen Ringzylinderraum oder mehrere Ringzyliciderräume bildet, der bzw. die konzentrisch zu der den Dynamo aufnehmenden Gehäusebohrung angeordnet sind.
- 4. Fahrzeugbeleuchtungsanlage nach Anspruch 1, 2 oder '3, dadurch gekennzeichnet, daß (las Gehäuse mit den Behälterräumen von einem nach Art des Fahrraddynamos ausklinkbar am Fahrzeugrahmen angeordneten Kunststoffgeliäusekörper oder metallischen Spritzgußl;eliäusekörper gebildet ist.
- 5. Fahrzeugbeleuchtungsanlage nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, (laß (las Gehäuse von einem längsovalen oder stromlinienförmigen Körper gebildet ist, in den die Aufbauteile der elektrischen Kleinmaschine und (ler Sammlerzellen mit den zugehörigen Kontakten und Stromverbindungen auswechselbar eingesetzt sind.
- 6. Fahrzeugbeleuchtungsanlage nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäusekörper die Kontakt- und Verbindungsmittel für das Anschließen der Sammlerzellen an den Ladedynamo und an die Fahrzeugbeleuchtung eingebettet sind.
- 7. Fahrzeugbeleuchtungsanlage nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Dynamogehäuse die N-Littel zum Aufladen des in das Gehäuse eingebauten Sammlers mit einem Wechselstromdynamo (Gleichrichter, Ausgleichwiderstand) baulich in sich vereinigt. Fahrzeugbeleuchtungsanlage nach einem .der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse die aus den Sammlerzellen gespeiste Fahrzeuglampe oder eine elektrisch betätigte Signaleinrichtung, z. B. Klingel oder Hupe, mit bildet oder mit dieser zusammengebaut ist. 9. Fahrzeugbeleuchtungsanlage nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der in das Dynamogehäuse eingebaute Sammler in Pufferschaltung für die Fahrzeugbeleuchtung betrieben wird. io. Fahrzeugbeleuchtungsanlage nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dynamo in einem Z satzgeliäuse eingesetzt ist, das die Sammlerzellen bildet oder aufnimmt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV810A DE837868C (de) | 1950-04-06 | 1950-04-06 | Fahrzeugbeleuchtungsanlage |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEV810A DE837868C (de) | 1950-04-06 | 1950-04-06 | Fahrzeugbeleuchtungsanlage |
Publications (1)
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|---|---|
| DE837868C true DE837868C (de) | 1952-05-02 |
Family
ID=7569298
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV810A Expired DE837868C (de) | 1950-04-06 | 1950-04-06 | Fahrzeugbeleuchtungsanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE837868C (de) |
-
1950
- 1950-04-06 DE DEV810A patent/DE837868C/de not_active Expired
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