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DE837129C - Funkempfaenger mit mechanisch angetriebener Abstimmvorrichtung - Google Patents

Funkempfaenger mit mechanisch angetriebener Abstimmvorrichtung

Info

Publication number
DE837129C
DE837129C DEG4136A DEG0004136A DE837129C DE 837129 C DE837129 C DE 837129C DE G4136 A DEG4136 A DE G4136A DE G0004136 A DEG0004136 A DE G0004136A DE 837129 C DE837129 C DE 837129C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
tuning device
energized
radio receiver
relay
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG4136A
Other languages
English (en)
Inventor
James H Guyton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motors Liquidation Co
Original Assignee
General Motors Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Motors Corp filed Critical General Motors Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE837129C publication Critical patent/DE837129C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J7/00Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/18Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/30Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by mechanical means, e.g. by a motor

Landscapes

  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)

Description

Die Rrfmdung lxnrift't Funkempfangsgeräte und inslx-sondere Abstimmvorrichtungen, die von dem aufgenommenen Signal gesteuert werden.
Hei signalgesteuerten Abs ti mm vorrichtungen wird das Frequenzband von einem kleinen Elektromotor oder einer ähnlichen Vorrichtung abgetastet. Wird während des Abtasten« ein Signal aufgenommen, dann beeinflußt dieses ein Relais, das die Abstinimvorrichtung stillsetzt, so daß dann der F.inpf anger auf das aufgenommene Signal abgestimmt bleibt.
liei solchen Abstinnnvorrichtungen geschieht der Rücklauf zu dem entgegengesetzten linde des Fre-(|uenzbaii(ks gewöhnlich ül>eraus schnell, so daß der Abstimniotor die Abtastung wiederholen kann.
Während dieses Rücklaufs ist es unerwünscht, irgendein Signal aufzunehmen, das die Abstimmvorrichtung stillsetzt.
Die Erfindung verhindert, daß ein Steuersignal die Alistimmvorrichtung während der Abtastung in der einen Richtung stillsetzt.
Dies wird vorzugsweise dadurch erreicht, daß ein Teil des Empfangskreises während des Rücklaufs des Abstimmotors durch Schaltmittel, die von der Rücklaufbewegung der Abstimmvorrichtung gesteuert den Hochfrequenzteil des Empfängers stromlos machen, unwirksam gemacht wird, so daß am Gleichrichterteil des Geräts kein Signal eintrifft.
Das gezeigte Schaltbild ist weitgehend verein
facht und läßt die Einzelheiten der komplizierten Teile des Systems weg, die keinen Gegenstand dieser Erfindung bilden.
Die Hochfrequenz- und Zwischenfrequenzverstärker eines gewöhnlichen Funkempfängers sind schematisch durch den Block 2 dargestellt, dessen Ausgang über die Leitung 4 mit einem gewöhnlichen Gleichrichterkreis und einem als Block 6 gekennzeichneten Blockierungskreis verbunden ist.
ίο Die Ausgangsleistung dieses Kreises betätigt ein Steuerrelais 8, wodurch der bewegliche Teil der Abstimmvorrichtung veranlaßt wird, bei Aufnahme eines genügend starken Empfangssignals stehenzubleiben.
Zum Antrieb der Abstimmvorrichtung kann ein Federmechanismus verwendet werden, der die Abstimmvorrichtung in einer Richtung antreibt. Bei Erreichen der Endstellung in dieser Richtung wird ein Schalter betätigt, der eine Magnetspule erregt, die bei Erregung die Feder spannt und die Antriebsvorrichtung in die entgegengesetzte Richtung bewegt. Wenn die Magnetspule ihre Endstellung erreicht, wird der Schalter in seine Anfangslage umgelegt, und die Feder übernimmt wieder den Antrieb der Abstimmvorrichtung. Eine solche Anordnung ist schematisch in der Zeichnung veranschaulicht, wo eine mit Zähnen 7 versehene Stange 5 das Zahnrad 9 auf der Welle 11 dreht, die mit der nicht gezeigten Äbstimmvorrichtung verbunden ist. Die Bewegung der Stange von einer Endstellung in die andere überdeckt vollkommen das gewünschte Frequenzband. Die Feder 13 zieht die Stange nach rechts, und die Magnetspule 26 bewegt sie schnell nach der entgegengesetzten Richhing, um die Feder erneut zu spannen.
Ein Regler, der auf der Antriebswelle dieser Federmagnetspuleiiabstimmvorrichtung sitzt, wirkt als Bremse und setzt die Abstimmvorrichtung still, wenn ein Signal empfangen wird. Dieser Regler 10 ist schematisch dargestellt in Verbindung mit einem Anker in Form einer drehbaren Klinke, die durch Erregung der Steuermagnetspule 8 in und außer Eingriff mit dem Regler bewegt werden kann. Ein zweiter Anker 14 ist mit der Klinke 12 verbunden und ergänzt den festen Schaltkontakt 16, der über eine Leitung 18 am Gleichrichter f> liegt, um diesen während der Abtastung zu sperren. Beide Anker 12 und 14 sind geerdet. Ein fester, über dem Anker 12 angeordneter Kontakt 20 ist über eine Leitung 22 mit dem die t>eiden Endstellungen steuernden Kontakten 24 verbunden, der seinerseits mit dem Federspulenmechanismus in Verbindung steht.
Eine Leitung 28 führt von der positiven Klemme einer nicht gezeigten Batterie zu einem Ende einer Magnetspule 26, deren anderes Ende über eine Leitung 30 an einem festen Kontakt 32 liegt, der mit dem lieweglichen Kontaktarm 24 zusammenarbeitet. Ein zweiter fester Kontakt 34. der ebenfalls mit dem Kontaktarm 24 zusammenar1>eitet, ist ül>er eine Leitung 36 mit einem veränderbaren Widerstand 38 verbunden, der andererseits über eine leitung 40 an den Heizfäden 42 der Verstärkerröhren des Verstärkers 2 liegt. Das andere Ende der Heizfäden ist mit einer nicht gezeigten Stromquelle verbunden. Ein zweiter fester Ko'ntakt 44, der unterhalb des Ankers 12 angeordnet ist und mit diesem zusammenarbeitet, ist über eine Leitung 46 mit einem Widerstand 48 verbunden, dessen anderes Ende über eine Leitung 50 mit den Heizfäden 42 in Verbindung steht.
Meistens, d. h. wenn die Vorrichtung weder abstimmt noch überhaupt in Betrieb ist, bleibt der Kontaktarm 24 in Berührung mit dem festen Kontakt 34 und wird nur umgelegt, um den anderen festen Kontakt 32 lange genug zu l>erühren, damit die Magnetspule 26 erregt wird. Diese bringt dann die Feder 13 schnell wieder in ihre gespannte Lage, wobei der Kontaktarm 24 zu dem Kontakt 34 zurückkehrt. Auf diese Weise schließt der Kontaktarm 24 meistens den Stromkreis bei 34.
Nimmt man an, daß der Empfänger von Hand abgestimmt und infolgedessen die automatische Vorrichtung stromlos wird, dann befindet sich der Anker 12 in seiner unteren Stellung und berührt den Kontakt 44. Dadurch schließt sich ein Stromkreis, der von den Heizfäden über den Widerstand 48, die Leitung 46, den Kontakt 44 und den Anker 12 an Erde führt. Der Widerstand 48 bestimmt die Empfindlichkeit des Verstärkers durch Einstellung einer festen Gitterspannung, die durch den Anodenstrom der Verstärker 2 bedingt ist. Das Ende des Ankers 12 blockiert den Regler 10 derart, daß jede Bewegung der mechanisch angetriebenen Vorrichtung verhindert wird. Es ist unwesentlich, ob die von Hand betätigte Abstimmvorrichtung in einem solchen Maße bedient wird, daß sie den Kontaktarm 24 zwischen den festen Kontakten 32 und 34 hin und her bewegt, da der Stromkreis 22 beim Kontakt 20 geöffnet ist und die Spule 26 nicht erregt wird. Deshalb wird die Empfindlichkeit des Empfängers während der Abstimmung von Hand von dem Widerstand 48 l>estimmt.
Wenn nun die automatische Abstimmvorrichtung in Betrieb gesetzt und das Relais 8 erregt wird, dann zieht es die Anker 12 und T4 an und löst den Regler 10, so daß der Federantrieb 13, 5, 7, 9, 11 die Äbstimmvorrichtung zur langsamen Abtastung des Bandes veranlaßt. Die Verbindung des Kontaktes 16 über den Anker 14 mit Erde setzt den Gleichrichter im Block 6 außer Betrieb. Die Lage des Ankers 12 auf dem oberen Kontakt 20 verbindet die Leitung 22 mit Erde, und da sich der Kontaktarm 24 gewöhnlich in der linken Lage befindet, wird ein Stromkreis geschlossen, der von den Heizfäden 42 über die Leitung 40. den veränderbaren Widerstand 38, die Leitung 36, den festen Kontakt 34, den beweglichen Kontaktarm 24, die Leitung 22, den festen Kontakt 20 und den Anker 12 nach Erde verläuft. Deshalb wird, während die Abstimmvorrichtung das Band abtastet, die Empfind- lichkeit der Vorrichtung durch die Einstellung des veränderbaren Widerstandes 38 bestimmt, der jeden gewünschten Wert haben kann. Wenn der Federmechanismus 13, 5, 7, 9. 11 die Abstimmvorrichtung in die rechte Endstellung bewegt hat, nimmt der Führungsstift 25 den Arm 24 mit, so daß dieser
von dem festen Kontakt 34 auf den Kontakt 32 umgelegt wird. Dadurch wird ein Stromkreis geschlossen, der von der Batterie über die Leitung 28, die Magnetspule 26, die Leitung 30, den Kontakt 32, den Kontaktarm 24, die Leitung 22, den festen Kontakt 20 und den Anker 12 an Erde führt. Somit wird das Relais 26 erregt, das die Stange 5 unmittelbar nach links zieht, wobei jedoch der Arm 24 in Berührung mit dem Kontakt 32 bleibt, bis die Stange 5 die linke Endlage ihrer Bahn erreicht und der Stift 27 den Kontaktarm 24 nach der anderen Seite mitnimmt.
Während dieses Rücklaufzeitraums ist es wünschenswert, den Verstarker abzuschalten, so daß kein ankommendes Signal die Abstimmvorrichtung stillsetzen kann. Dies wird durch Auftrennen der Leitung 36 am Kontakt 34 erreicht, der den geerdeten Heizstromzweig unterbricht und dadurch das gewünschte Ergebnis erzielt. Der andere Heizstromzweig über den Widerstand 48 ist immer bei 44 während des Abtastens geöffnet. Der Verstärker arl>eitet infolgedessen nicht, so daß kein Zeichenimpuls an den Gleichrichter gelangt.
Wenn der Ankerschlitten seine linke Endlage erreicht, dann ist der Kontaktarm 24 mit dem Stift 27 im Eingriff, wie vorher erwähnt, und wird auf den Kontakt 34 geschaltet. Der Magnetspulenkreis 26 ist am Kontakt τ,ζ unterbrochen, so daß die Abstimmvorrichtung wiederum beginnt, das Band unter dem Zug der Feder 13 mit der durch die Einstellung des Widerstandes 38 bestimmten Empfindlichkeit abzutasten. Wenn ein Signal ausreichender Feldstärke empfangen wird, wird das Relais 8 stromlos, entlastet die Anker 12 und 14 und verriegelt den Regler 10 gegen jede weitere Bewegung, so daß der Empfänger in Abstimmung gehalten wird. Während eines jeden Rücklaufs des Schiittvtis 5 ist die Verbindung zwischen den Heizkreisen und Erde unterbrochen, und es wird, da der Verstärker stromlos ist, verhindert, daß ein Empfangssignal die Abstimmvorrichtung stillsetzt.

Claims (5)

  1. P A T E N T A N S P R Γ C. Il Iv :
    ι. Funkempfänger mit einer mechanisch angetriebenen Abstimmvorrichtung zur Abtastung eines Frequenzbandes, gekennzeichnet durch Schaltmittel im Stromversorgungskreis des Verstärkerteils, die von der mechanisch angetriebenen Vorrichtung derart gesteuert werden, daß der Verstärker während eines Teils der Bewegung der Abstimmvorrichtung stromlos wird.
  2. 2. Funkempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Abstimmvorrichtung, die zwecks wiederholter Abtastung eines Frequenzbandes mechanisch angetrieben ist und Begrenzungsschalter aufweist, die in der Bahn der mechanisch angetriebenen Abstimmvorrichtung angeordnet und mit dem Betriebsstromkreis des Verstärkers verbunden sind, derart, daß der Verstärker während einer Bewegtmgsphase der Abstimmvorrichtung mit Strom versorgt und während der entgegengesetzten Bewegungsphase stromlos wird.
  3. 3. Funkempfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung oder der Schalter mit Erde und mit dem Verstärker verbunden ist, um den entsprechenden Stromkreis zu schließen, und daß er an einem Ende der Bewegungsbahn der Abstimmvorrichtung geöffnet ist, um den Verstärker während der Bewegung der Abstimmvorrichtung in einer Richtung stromlos zu machen.
  4. 4. Funskempfänger nach einem der Ansprüche ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er eine mit einem Gleichrichter verbundene Relaiswicklung besitzt, die stromlos wird, wenn ein Signal aufgenommen wird, und die während des Abtastvorgangs erregt wird und einen mit dem Verstärker verbundenen Schalter betätigt, so daß bei Erregung des Relais der Verstärkerbetriebsstrom von der Bewegung der Abstimmvorrichtung durch den mit ihr verbundenen Schalter gesteuert wird, daß aber der Verstärkerl >etriebsstrom von dem zweiten Schalter und dem Relaisanker gesteuert wird, wenn der !Empfänger abgestimmt und die Relaisspule stromlos geworden ist. go
  5. 5. Funkempfänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Relaisanker elektrisch geerdet ist und ein Paar in einem Abstand angeordnete, wechselweise schaltbare Kontakte hat, von denen der eine mit dem von der Abstimmvorrichtung gesteuerten Schalter (24) und somit über einen veränderbaren Widerstand (38) mit dem Betriebsstromkreis des Verstärkers und der andere mit einem zweiten Widerstand (48) im Betriebsstromkreis des Verstärkers derart verbunden ist, daß die Verstärkerempfindlichkeit von der Einstellung des veränderbaren Widerstandes bestimmt wird, während die Abstimmvorrichtung einen Teil ihrer Bahn durchläuft, und daß der genannte zweite Widerstand die Empfindlichkeit bestimmt, wenn die Abstimmvorrichtung nicht arbeitet und die Relaisspule stromlos ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    Q 5139 4.
DEG4136A 1949-07-22 1950-10-03 Funkempfaenger mit mechanisch angetriebener Abstimmvorrichtung Expired DE837129C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US106224A US2653225A (en) 1949-07-22 1949-07-22 Signal actuated tuner control

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE837129C true DE837129C (de) 1952-04-21

Family

ID=22310223

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG4136A Expired DE837129C (de) 1949-07-22 1950-10-03 Funkempfaenger mit mechanisch angetriebener Abstimmvorrichtung

Country Status (7)

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US (1) US2653225A (de)
BE (1) BE497137A (de)
CH (1) CH290459A (de)
DE (1) DE837129C (de)
FR (1) FR1023871A (de)
GB (1) GB674295A (de)
NL (1) NL82311C (de)

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FR1023871A (fr) 1953-03-25
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