DE836976C - Elektrische Pendelleuchte mit starrem Pendel und horizontal angeordneter Lampentragvorrichtung - Google Patents
Elektrische Pendelleuchte mit starrem Pendel und horizontal angeordneter LampentragvorrichtungInfo
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- DE836976C DE836976C DEP12653D DEP0012653D DE836976C DE 836976 C DE836976 C DE 836976C DE P12653 D DEP12653 D DE P12653D DE P0012653 D DEP0012653 D DE P0012653D DE 836976 C DE836976 C DE 836976C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S8/00—Lighting devices intended for fixed installation
- F21S8/04—Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures
- F21S8/06—Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures by suspension
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
- F21Y2103/00—Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Elektrische Pendelleuchte mit starrem Pendel und horizontal angeordneter Lampentragvorrichtung Hs riibt 1'enclelleuchte», deren an dem Pendel h:ingende Laml>entragvorrichtung im wesentlichen eine langgestreckte Form hat. Insbesondere ist dies 1>ei leuchten für Leuchtstofflampen der Fall. Bei der Installation dieser Leuchten ist darauf zu achten. clalß die langgestreckte Lampentragvorrichtung horizontal am Pendel hängt. Diese horizontale Lage kann leicht durch eine abweichende Lage des Schwerpunkte; der Lampentragvorrichtung von seiner Aufhiingestelle am Pendel erschwert werden. Solche Schwerpunktabweichungen können durch ungenaue Herstellung der Einzelteile der Lampentragvorrichtung sowie durch eine manchmal nicht zu vermeidende unsymmetrische Anordnung der 1?inzelteile zti der Aufhängestelle entstehen. Außer-@lem ist hei den Pendelleuchten, deren Lampentragvorrichtung eine im wesentlichen langgestreckte Form hat, darauf zu achten, daß sie in dem Raum eine bestimmte Richtung einnehmen. Das Einhalten der gewünschten Richtung ist erschwert oder gar unmöglich, wenn der Deckenhaken, an dem die Leuchte hängt. nicht gedreht werden kann, was insbesondere der Fall ist, wenn er eingegipst oder einbetoniert ist.
- Die Erfindung befaßt sich mit der Aufgabe, diese Schwierigkeiten zu beseitigen, die bei der Installation der Pendelleuchten auftreten, bei denen eine im wesentlichen langgestreckte Lampentragvorrichtung an einem starren Pendel hängt. Erfindungsgemäß ist zwischen dem Pendel und der Lampentragvorrichtung eine Spannvorrichtung wirksam, durch die die Lampentragvorrichtung in einer solchen Lage mit dem Pendel starr verbunden werden kann, daß die Lampentragvorrichtung horizontal am Pendel hängt.
- Diese Spannvorrichtung kann auch so ausgebildet sein, daß ilie Lainpentragvorrichtung zugleich in beliebigen radialen Stellungen zu der Pendelachse an dem Pendel befestigt werden kann. Vorzugsweise hat das Pendel einen umlaufenden Bund, z. B. L"nibördcltitig, auf dem die Lampentragvorrichtung mit Hilfe zweier daran sitzenden, in Durchmesserrichtung des Pendels angeordneten Vorsprünge kippbar gelagert ist. Das Pendel wird dabei mit der Lampentragvorrichtung durch eine Schelle verspannt. deren Spannschrauben auf beiden Seiten der von den Vorsprüngen der 1.anllentragvorrichtung gebildeten Durchmesserrichtung liegen.
- In der Zeichnung ist als Ausführuiil;sl>eispiel der Erfindung eine Pendelleuchte für Leuchtstofflampen Klargestellt.
- Fig. i -zeigt eine Gesamtansicht der Leuchte; Fi(r1'. 2 und 3 zeigen die an der Leuchte wirksame Spannvorrichtung, in vergrößertem Maßstab dargestellt.
- f )ie Leuchte hat ein starres Peii<lel i, das von einem Rohr gebildet ist. An dem oberen Ende ist eine Aufhängevorrichtung 2 zum Befestigen der I,ettclite und eine Dcrl:enl:appe 3 angebracht. An dein unteren Ende de; Pendels sitzt eine Tragvorrichtung, die aus eitler Tragplatte -t und einem Lainpenträ ger 5 besteht. Tragplatte 4 und Lampenträg( r 5 sind durch Schrauben 6 verbunden. Der I.anipenträger 5 ist von einer Tragschiene gebildet, <in deren Eiiden die Fassungen 7 zur Aufnahme der gestrichelt dargestellten Leuchtstofflampe R sitzen.
- ach der Erfindung ist zwischen dem Pendel t und der I.anipentragvorrichtung4, 5 eine Spannvorrichtung wirksam, durch die die Lam1)eritragvorrichtung in einer solchen Lage mit dein Pendel starr verbunden werden kann, daß die Lampentragvorrichtung stets horizontal am Pendel hängt. Z\\-ccl:ni;ißig hat diese Spannvorrichtung folgende Ausbildung: Das Pendel hat an denn unteren Ende einen umlaufenden Bund 9, der vorzugsweise durch eine Umbördelting des Pendelrohres nach außen erzielt ist. Auf diesem Bund ruht die Tragplatte .4 des Lampenträgers mit Hilfe zweier an ihr sitzenden Vorsprünge io. Diese Vorsprünge io sind in Durchmesserrichtung des Pendelrohres angeordnet. Infolgedessen kann die Tragplatte auf dem umlaufenden Bund 9 des Pendelrohres in einem gewissen \\'inkelbercich kippen. Die Vorsprünge io an der Tragplatte d können von Durchdrückungen, Nocken, Lappen od. dgl. gebildet sein. Die Tragplatte .I wird durch eine Schelle i i, die sich gegen <nie Stirnseite des Pendels legt, gegen den umlaufenden Bund 9 des Pendels gepreßt. Zu diesem Zweck dienen zwei Spannschrauben 12, die auf den beiden Seiten der von den Vorsprüngen io der Tragplatte4 gebildetenDurchmesserrichtung liegen. Je nachdem die eine oder andere Spannschraube mehr oder weniger angezogen wird, nimmt die Tragplatte gegenüber dem Bund verschiedene Lagen innerhalb ihres Kippbereiches ein. In diesen Lagen ist sie und damit der Lampentr:iger 5 starr mit dem Pendel verbunden. Wird bei der Installation der Leuchten festgestellt, daß der Lampenträger nicht horizontal in (lern _ Raum hängt, so werden die Spannschrauben 12 so weit verstellt, bis die horizontale Lage des Lampenträgers erreicht ist.
- Da das Pendel i einen kreisförmigen Querschnitt und infolged-°ssen der umlaufende Bund 9 eine Kreisringfläche bildet, kann die Lampentragvorrichtung 4, 5 in beliebige radiale Stellungen zu der Pendelachse gedreht und in diesen Stellungen mit dem Pendel verspannt werden. Auf diese Weise läßt sich die Lampentragvorrichtting in jeder gewünschten horizontalen Richtung in dem Raum einstellen.
- Die durch die Erfindung erzielte Einstellmöglichkeit der Lampentragvorrichtung gegenüber (lern Pendel hat den Vorzug, claß sie finit einfachsten Mitteln und kleinstem Materialaufwand erreicht wird. Sie ist nicht nur an Leuchten für Leuchtstofflampen, sondern auch an beliebigen anderen Leuchten mit starrem Pendel, die eine im wesentlicheir langgestreckte, horizontal im Raum angeordn-:te Form haben, anwendbar.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Pendelleuchte mit starrem Pendel und horizontal anzuordnender Lampentragvorrichtung, insbesondere für Leuchtstofflampen, gekennzeichnet durch eine zwischen (lern Pendel (i) und der Lampentragvorrichtung (.4, 5) wirksame Spannvorrichtung (io, 11. 12), durch die die I-aml>:iitragvo-riclitting in einer solchen Lage finit denn Pendcl starr verbunden werden kann, daß die Lampentragvorrichtung horizontal am Pendel hängt.
- 2. Pendelleuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lainpentragvorrichtung (d, 5) an dem Pendel (r) tim eine zum Pendel senkrechte Achse kippbar angeordnet ist und in beliebigen Lagen des Kippbereiches mit dem Pendel starr verbunden werden kann.
- 3. Pendelleuchte nach -Anspruch i, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung der Spannvorrichtung (io, i i. i2). daß die Lampentragvorrichtung (.I, 5) zugleich in beliebigen radialen Stellungen zu der Pendelachse am Pendel (i) befestigt werden kann. .I. Pendelleuchte nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Pendel (i) einen umlaufenden Bund (9), z. B. L'mbördelung, hat, auf dem die Lampentragvorrichtung (,I, 5) mit Hilfe zweier daran sitzenden. in Durchmesserrichtung des Pendels angeordneten Vorsprünge (io) kippbar gelagert ist und mit der Lampentragvorrichtu,ng (.I, 5) durch eine Schelle (ii) verspannt wird, deren Spannschrauben (12) auf beiden Seiten der von den Vorsprüngen (io) der Lampentragvorrichtung gebildeten Durchmesserrichtung liegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP12653D DE836976C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Elektrische Pendelleuchte mit starrem Pendel und horizontal angeordneter Lampentragvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP12653D DE836976C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Elektrische Pendelleuchte mit starrem Pendel und horizontal angeordneter Lampentragvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE836976C true DE836976C (de) | 1952-04-17 |
Family
ID=7364173
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP12653D Expired DE836976C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Elektrische Pendelleuchte mit starrem Pendel und horizontal angeordneter Lampentragvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE836976C (de) |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP12653D patent/DE836976C/de not_active Expired
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