DE836945C - Speiseeisanlage - Google Patents
SpeiseeisanlageInfo
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Description
- Speiseeisanlage Es sind Speiseeisanlagen bekannt, bei denen die für die Eisbereitung dienende Speiseeistrommel zum Zwecke der Wärmeübertragung in der Kühlsole rotiert oder aber stillsteht, wobei der Wärmeentzug durch Kühlschlangen bzw. Doppelmäntel an der Außenseite erfolgt. Hierbei verdampft das Kältemittel unmittelbar in dem Doppelmantel, und die Speiseeismasse wird durch eine in der Trommel rotierende Spatelvorrichtung bewegt. Bei den bekannten Konstruktionen erfolgt jedoch die Hauptübertragung der Kälte durchweg an den seitlichen Wandungen der Trommel. Um die Speiseeismasse möglichst eng mit den wärmeübertragenden, zylindrischen Trommelwandungen in Berührung zu bringen, sind hierbei Vorrichtungen notwendig, die die Speiseeismasse immer wieder vom Boden hochheben und an die Wandungen bringen. Derartige Konstruktionen haben den Nachteil, daß sie wegen der Höhe der Trommel keine gleichmäßige Verteilung der Speiseeismasse auf die zylindrischen Wandungen herbeiführen. Ferner ist es hierbei schwierig, die Speiseeismasse nach dem Gefrieren aus den relativ tiefen Speiseeistrommeln herauszuholen.
- Die vorliegende Erfindung gestattet, die vorbeschriebenen Nachteile zu beseitigen. Gemäß der Erfindungist dieSpeiseeistrommel flachausgebildet, und die Wärmeübertragung erfolgt vorwiegend durch den Trommelboden und durch den Teil der Trommelwandung in unmittelbarer Bodennähe. Dadurch, daß im Gegensatz zu den bisherigen Bauarten ein wesentlicher Teil der Wärmemenge durch den Boden der Trommel übertragen wird, wird die Verteilung des Hauptteils der Speiseeismasse durch ihre natürliche Schwere am Boden begünstigt, so daß nur eine kleine Menge des Speiseeises an die Seitenwände der Trommel geschleudert wird. Infolgedessen kommen die bisher erforderlichen Spezialvorrichtungen zum künstlichen Hochziehen der Speiseeismasse an der Seitenwand der Trommel in Fortfall.
- Eine derartige Ausbildung der Speiseeistrommel und Anbringung derselben oberhalb des Verdichteraggregats und des Antriebsmotors gestattet dabei, die Trommel im Sinne der Erfindung mit einem Speiseeiskonservator bzw. einem Tiefkühlfach zu kombinieren, das neben der Trommel und dem Antriebsmotor vorgesehen wird. Auf diese Weise entsteht eine niedrige und raumsparende Bauweise, die eine bequeme Benutzung und Bedienung der Speiseeisanlage gestattet. Weitere beispielsweise Ausgestaltungen der Erfindung sind im folgenden an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt Fig. i ein Ausführungsbeispiel der Speiseeisanlage, Fig.2 bis 3 die Speiseeistrommel nebst der Spatelvorrichtung im Schnitt und in der Draufsicht, Fig.4 bis 6 verschiedene Ausführungsformen der Spatelvorrichtung bzw. Abstreifspateln, Fig.7 und 8 eine Abart des Speiseeisverteilers in einer Seitenansicht und in der Draufsicht, Fig. 9 eine weitere Ausführungsform der Speiseeistrommel und Fig. io eine Entnahmevorrichtung für das fertige Speiseeis.
- Wie Fig. i zeigt, enthält die Speiseeisanlage eine Speiseeistrommel i, ein im wesentlichen aus einem Verdichter und einem Antriebsmotor bestehendes Verdichteraggregat i i und einen Konservatorbehälter 2 bzw. ein Tiefkühlfach.
- Diese Anlagenteile sind in einem gemeinsamen isolierten Schrankgehäuse 3 derart untergebracht, claß die Speiseeistrommel i sich über dem Verdichteraggregat i i und der Konservatorbehälter 2 sich neben der Trommel i und dem Verdichteraggregat befindet.
- Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. i bis 3 steht die Speiseeistrommel i im Betrieb fest, während eine in der Trommel untergebrachte Spatelvorrichtung 6 bis 9, 16 beweglich, und zwar drehbar angeordnet ist. Der Antrieb der Spatelvorrichtung 6 bis 9, 16 kann entweder, wie in Fig. i und 2 dargestellt ist, von unten mittels des Motors 12 oder von oben erfolgen. Hierbei ist das Antriebsorgan i9, z. B. eine Antriebswelle, durch eine rohrf(')'rinige, in die Speiseeistrommel i hineinragende Durchführung 5 hindurchgeführt und trägt die Quertraverse 6 der umlaufenden Spatelvorrichtung 0i bis 9 und 16. Die Kälteübertragung sowohl in der Speiseeistrommel i als auch in dem Konservatorbehälter 2 geschieht durch je ein System von unmittelbar auf die Wandungen bzw. den Boden der Trommel i und auf die Wandungen des Konservatorbehälters 2 aufliegenden Verdampferröhren 4 bzw. 30. Statt dessen kann die Kälteübertragung auch durch die Verdampfung von Kältemittel in einem Doppelmantel oder durch gekühlte Sole erfolgen.
- Die Speiseeistrommel i ist flach ausgebildet, indem das Verhältnis des Trommeldurchmessers zur Trommelhöhe etwa 3 : 1 oder mehr beträgt. Infolgedessen tritt im Zusammenhang mit der Anordnung der kälteerzeugenden Mittel am Trommelboden insofern ein neuer Wirkungseffekt ein, als die Wärmeübertragung im Gegensatz zu den bekannten Bauarten vorwiegend durch den Trommelboden und durch den Teil der Trommelwandung in unmittelbarer Bodenhöhe vor sich geht. Auf diese Weise wird nur eine kleine Menge der Speiseeismasse an die Trommelseitenwände geschleudert, wobei zwecks Aufteilung der Eismenge auf die kälteübertragenden Flächen die Spatelvorrichtung bzw. der Antrieb mit einem Verteiler io versehen ist.
- Die Spatelvorrichtung 6 bis 9 und 16 besteht in der Hauptsache aus einem Abstreifspatel 8 am Boden der Speiseeistrommel i, einem Abstreifspatel 7 an der Innenwandung der zylindrischen Trommel i und einem Abstreifspatel 9 an der Außenwandung der rohrförmigen Durchführung 5.
- Zum Zwecke des nachstehend noch näher beschriebenen Rückwärtslaufs der Spatelvorrichtung können die Abstreifspatel 27 bis 29 in der in Fig. 4 ,dargestellten Form ausgebildet werden. Die Befestigung der drei Abstreifspatel7 bis 9 bzw. 27 bis 29 an dem Antriebsorgan erfolgt mittels eines gemeinsamen Bügels 16 und der Quertraverse 6.
- Um zu erreichen, daß der Abstreifspatel 8 bzw. 28 satt am Boden der Speiseeistrommel 3 anliegt, können in die Befestigung der Spatel an dem Bügel 16 der Quertraverse 6 Federn eingebaut werden, welche den unteren Abstreifspatel 8 bzw. 28 nach unten drücken.
- Die seitlichen Abstreifspatel7, 9 bzw. 27, 29 können drehbar in der Aufhängevorrichtung gelagert werden, wobei sie mittels Federn an die Seitenwand angedrückt werden. Die Federung der Spatel kann auch dadurch erreicht werden, daß man die Spatel bzw. die eigentlichen Abstreiforgane aus federndem Werkstoff ausbildet.
- Wie Fig. 5 zeigt, können an den unteren Abstreifspateln 8 und gegebenenfalls an den seitlichen Spateln 7, 9 Schneiden 14 bzw. Höcker od. dgl. zum Zwecke der besseren Vermischung bzw. des Einschlagens von Luft vorgesehen werden.
- Gemäß der in Fig. 6 dargestellten Abart des Erfindungsgegenstandes sind die drei Abstreifspatel 7 bis 9 auf einem Bügel 16 angebracht, der auf einer mit einem Begrenzungsanschlag 13 versehenen C)uertraverse 6 derart seitlich, beispielsweise in Richtung des Pfeiles 31, sich frei bewegen kann, daß durch Zentrifugalkraft, welche durch eine Feder unterstützt werden kann, ein gutes Anliegen des äußeren Abstreifspatels 7 an die zylindrische Innenwand der Speiseeistrommel i erfolgt. Die Spatelvorrichtung wird in diesem Falle an den Boden der Speiseeistrommel mittels einer am Antriebsorgan vorgesehenen Spiralfeder 17 angepreßt.
- Nach dein Abstreifen der Speiseeismasse von dem Boden und den Seitenwänden der Trommel i und nach der erfolgten Durchwirbelung und Durchmischung mit Luft muß die Speiseeismasse möglichst schnell wieder gleichmäßig auf die kälteübertragenden Flächen verteilt werden. Dies geschieht beispielsweise durch den in Fig.7, 8 dargestellten Verteiler 18 oder durch den bereits erwähnten Verteiler io. Der Verteiler 18 besteht im wesentlichen aus einer kurvenförmig gebogenen, an der Quertraverse 6° vorgesehenen Platte, die in einem geringen Abstand vom Boden und von der Seitenwand der Trommel i dafür sorgt, daß die Speiseeisinasse in gleichmäßiger Schicht auf die @viirmeühertragende Fläche verteilt bzw. aufgetragen wird. Die Formgebung des Verteilers 18 ist so gewählt, claß zwischen Speiseeismasse und der Verteilerfläche eine Keilwirkung hervorgerufen wird. Ein solcher Verteiler kann gleichzeitig als schaufelförmiger Behälter ausgebildet werden, wie dies in Fig.8 durch strichpunktierte Linien angedeutet ist. Nach der Fertigstellung des Speiseeises nimmt der Behälter beim Rückwärtslauf die Speiseeismasse auf, wodurch diese leicht herausgenommen werden kann.
- Der Verteiler kann auch, wie in Fig.2 dargestellt, in radialer Richtung kurvenförmig ausgebildet werden.
Zwischenraum zwischen dem Boden der Trommel 20 und der Platte 23 als Doppelmantel ausgebildet werden, in dem Kältemittel verdampft.Wird eine von unten angetriebene Trommel aus besonders dünuwandigein, gezogenem, nicht rosten- dem Stallt verwendet, so kann es vorkommen, daß der dünnwandige Trommelboden verhältnismäßig große Kräfte zu übertragen hat, die durch die ro- tierende Spatelvorrichtung auf den Trommelboden ausgeübt werden. Dies fällt insbesondere deshalb ins Gewicht, weil die Spatelvorrichtung bzw. ihre Abstreifspatel eine möglichst ebene Bodenfläche notwendig macht. Diese Schwierigkeit wird im Sinne der Erfindung dadurch behoben, daß die Kräfte von einer ge- trennten starken Platte unabhängig von der Trom- mel aufgenommen werden. Eine solche Ausfüh- rungsforin ist in Fig.9 angegeben, in der mit 2o die Trommel mit relativ schwacher Wandstärke aus nicht rostendem Stahl mit 21 eine am Boden der Speiseeistrommel angebrachte Verdampfer- schlange, mit 22 eine an der Seite der Trommel angebrachte Verdampferschlange und mit 23 eine Platte insbesondere aus Eisen bezeichnet ist, die mit der rohrförmigen Durchführung 24 verschweißt ist. 1)iel'l@itte23 ist aci deii`telleii 25 finit demTrommel- rand und an den Stellen 26 mit der Tragkonstruk- tion <lcr Speisecisanlage verbunden. In der Platte sind Offnungen 32 vorhanden, uni den nach Ein- bringen der 1Zohrschlangen 21 verbleibenden Zwi- schenrahm zwischen der dünnwandigen Trommel 20 und der starken Platte 23 finit einem gut leiten- den @-laterial, beispielsweise Zinn, auszufüllen. :1n Stelle von Verdampferschlange 21 kann der - Aus Fig. io ist schließlich eine Entnahmevorrichtung 33 für das fertige Speiseeis in Form eines schaufelförmigen Behälters ersichtlich, der nach Fertigstellung des Speiseeises an die die Abstreifspatel7 bis 9 enthaltende Spatelvorrichtung angehängt wird. Eine solche Vorrichtung hat den Vorteil, daß das schnelle Herausnehmen der Speiseeismasse ohne Umschaltung auf Rückwärtslauf erfolgen kann.
- Die vorstehend beschriebenen und im wesentlichen dargestellten Maßnahmen nach der Erfindung sind sinngemäß auch dann anwendbar, wenn die Speiseeistrommel beweglich und.die Spatelvorrichtung feststehend, oder wenn eine bewegliche Trommel und eine bewegliche Spatelvorrichtung verwendet werden, die beispielsweise in gleicher Richtung und mit verschiedenen Geschwindigkeiten oder in entgegengesetzter Richtung bewegt werden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Speiseeisanlage mit einer feststehenden oder rotierenden Speiseeistrommel, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des Trommeldurchmessers zur Trommelhöhe etwa 3 : 1 oder mehr beträgt, und daß die Wärmeübertragung vorwiegend durch denTrommelboden und durch den Teil der Trommelwandung in unmittelbarer Bodennähe erfolgt.
- 2. Speiseeisanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß neben der Speiseeistrommel (i) und dem Verdichteraggregat (i i) ein insbesondere gesondert gekühlter Konservatorbehälter (2) oder Tiefkühler vorgesehen ist (Fig. 1).
- 3. Speiseeisanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Speiseeistrommel vorgesehene Spatelvorrichtung (6 bis 9, 16) bzw. (6, 16, 27 bis 29) mehrere, insbesondere drei Abstreifspatel (7 bis -9 bzw. 27 bis 29) enthält, die die Speiseeismasse von dem Boden, von der Innenwandung der Speiseeistrommel und von der Außenwandung der rohrförmigen Durchführung (z. B. 5) für das Antriebsorgan (i9) abstreifen. Speiseeisanlage nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifspatel (27 bis 29) solche nach beiden Seiten gerichtete Schneiden aufweisen, d'aß beim Rückwärtslauf der Spatelvorrichtung (6, 16, 27 his 29) die Speiseeismasse ebenfalls vom Boden und den Seitenwänden der Trommel abgestreift wird (Feg. 4). 5. Speiseeisanlage nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Abstreifspatel (7 bis 9) durch eine gemeinsame Quertraverse @6) mit dem Antriebsorgan (i9), welches beispielsweise in Form einer Antriebswelle ausgebildet ist, verbunden sind (Feg. 2 bis 6). 6. Speiseeisanlage nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spatelvorrichtung (6 bis 9, 16) durch eine gemeinsame Feder (17) nach unten gepreßt wird (Fig.6). 7. Speiseeisanlage nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenspatel drehbar gelagert sind und durch Federn an die Trommelwand bzw. an die zylindrische Oberfläche der Durchführung (5) für die Antriebswelle gepreßt werden. B. Speiseeisanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daßdie Spatelvorriclitung (6bis 9, 16) an der Traversenseite verschiebbar gelagert ist und, durch die Zentrifugalkraft gegebenenfalls unterstützt, durch eine Feder gegen die zylindrische Trommelwand gepreßt wird (Fig.6). 9. Speiseeisanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den Spateln (7 bis 9) Schneiden (14) bzw. Höcker bzw. Quirle oder sonstige Aufteilorgane für Speiseeis angebracht sind (Fig. 5). io. Speiseeisanlage nach Anspruch 1, 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifspatel (7 bis 9 bzw. 27 bis 29) selbst federnd sind. i i. Speiseeisanlage nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß an der Quertraverse (6°) der Spatelvorrichtung (6 bis 9, 16) ein Verteiler (io bzw. 18) vorgesehen ist, der die Speiseeismasse im wesentlichen gleichmäßig auf den Boden und auf die Seitenwand der Trommel in unmittelbarer Bodennähe verteilt (Fig. 2, 3, 7 und 8). 12. Speiseeisanlage nach Anspruch i bis i i, dadurch gekennzeichnet, d'aß der Verteiler (18) aus einer kurvenförmig gebogenen Platte besteht, die in einem geringenAbstand vomBoden und an der Seitenwand er Trommel (i) angeordnet und so geformt ist, daß zwischen ,der Speiseeismasse und der Verteilerfläche eine Keilwirkung hervorgerufen wird (Fig. 7 und 8). 13. Speiseeisanlage nach Anspruch i bis 12, dadurch gekennzeichnet, idaß der Verteiler (18) als ein schaufelförmiger Behälter ausgebildet ist (Fig.8). 14. Speiseeisanlage nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerfläche auch in radialer Richtung gekrümmt ist (Fig. 2, 3). 15. Speiseeisanlage nach Anspruch i bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß an der Spatelvorrichtung (6 bis 9, 16) ein schaufelförmiger Behält-er (33) angebracht ist. 16. Speiseeisanlage nach Anspruch i, dadiurch gekennzeichnet, daß die rölirförmige Durchführung (24) für das Antriebsorgan am Boden der Trommel` (2o) an einer getrennten Platte (23) befestigt ist, die ihrerseits mit dem Trommelrand und mit der Tragkonstruktion (26) der Trommel (2o) verbunden ist, wobei zwischen dem Trommelboden und der Platte Verdampferschlangen (21) vorgesehen sind (Fig. 9). 17. Speiseeisanlage nach Anspruch 1, 2 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenräume zwischen den Verdampferrohren am Boden der Trommel (20) mit gut wärmeleitendem Werkstoff ausgefüllt sind. 18. Speiseeisanlage nach Anspruch 1, 16, 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen dem Boden der Trommel (20) und der Platte (23) als Doppelmantel ausgebildet ist, in welchem Kältemittel verdampft.
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