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DE836459C - Laufwerkbetriebenes Spielfahrzeug, insbesondere Spielzeugauto - Google Patents

Laufwerkbetriebenes Spielfahrzeug, insbesondere Spielzeugauto

Info

Publication number
DE836459C
DE836459C DEM8778A DEM0008778A DE836459C DE 836459 C DE836459 C DE 836459C DE M8778 A DEM8778 A DE M8778A DE M0008778 A DEM0008778 A DE M0008778A DE 836459 C DE836459 C DE 836459C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
toy
spring
axis
wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM8778A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Mangold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM8778A priority Critical patent/DE836459C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE836459C publication Critical patent/DE836459C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/02Clockwork mechanisms
    • A63H29/04Helical-spring driving mechanisms

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein laufwerkbetrielxncs Spielfahrzeug, insbesondere Spielzeugauto. Es handelt sich vornehmlich um ein Spielzeug mit Sirene.
  • Es kommt häufig vor, daß spielende Kinder Spielfahrzeuge, nachdem das Federwerk abgelaufen ist, mit der Hand auf dem Boden oder einer sonstigen Fahrbahn vor sich herschieben. Dabei ereignet es sich leicht, daß die Feder überzogen wird und bricht. Dieser Nachteil tritt besonders dann in Erscheinung, wenn es sich um ein Spielfahrzeug mit Schwungrad handelt, weil einem solchen Auto durch rasches Anschieben auf der Fahrbahn eine ganz beachtliche Fahrbewegung unabhängig vom Federwerk erteilt werden kann. Ist das Schwungrad gar ein Teil der Sirene, so ist der Anreiz, die Sirene durch Anschieben auf der Fahrbahn zum Ertönen zu bringen, für Kinder besonders groß. In entsprechendem Maße ist aber die Gefahr erhöht, daß ein Federbruch eintritt.
  • Erfindungsgemäß ist deshalb die Ausbildung so getroffen, daß beim Anschieben des Fahrzeugs die Laufwerkfeder unbeeinflußt bleibt. Zti diesem Zweck ist gemäß der Erfindung die Achse eines der Laufwerkfeder nachgeschalteten Getrieberades beweglich gelagert, und zwar derart, daß dieses Rad durch sein -mit @ ihm kämmendes Antriebsrad nur bei gespannter Laufwerkfeder in übertragungsstellung bringbar ist, während es bei ungespannter Laufwerkfeder durch sein Eigengewicht in Ausschaltstellung gelangt. Die Ausbildung kann so gewählt sein, daß die bewegliche Getriebeachse in zwei parallelen Schlitzen sich gegenüberliegender Laufwerkplatinen gelagert ist und diese Schlitze nach einem Kreisbogen verlaufen, der tun die Achse des mit dem ein- und ausrückbarcn Getrieberad kämmenden Antriebsrades geschlagen ist.
  • Durch die Erfindung bleibt ein Spielfahrzeug wesentlich länger als bisher gebrauchsfähig, weil die Gefahr eines Bruches der Laufwerkfeder vermindert ist. Wenn das Fahrzeug durch Schieben auf der Fahrbahn in Bewegung gesetzt bzw. seine Sirene zum Ertönen gebracht wird, so überträgt sich die Bewegung der betroffenen Getrieberäder nicht auf die Federaufzugsachse. Anderseits ist es aber ohne weiteres m<iglich, das Fahrzeug nach Aufzug der Laufwerkfeder durch diese bewegen zu lassen, wobei eine etwa eingebaute Sirene ertönt. Von besonderem Vorteil ist dabei, daß erfindungsgemäß keine besonderen mehr oder weniger umständlichen Ein- und Ausrückeinrichtungen erforderlich sind, daß vielmehr die einzige bauliche Maßnahme die Schlitzlagerung einer Laufwerkachse ist. Außerdem liegt ein erheblicher Vorzug darin, daß der Spielende keine Schaltmaßnahme durchzuführen braucht, weil die bewegliche Getriebeachse bei gespannter Feder selbsttätig in die Übertragungsstellung gelangt und bei ungespannter Feder ebenfalls selbsttätig in Ausschaltstellung sich bewegt. Es ist daher auch die Gefahr von Schaltfehlern vermieden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung in schematischer Darstellung veranschaulicht, wobei nur das Laufwerk gezeichnet ist, das bei dieser Ausbildungsform außer der Laufradachse auch eine Sirene antreibt. Es zeigt Fig. i eine Seitenansicht des Laufwerks, Fig.2 eine Draufsicht dazu.
  • Die angetriebene Achse i, welche die nicht dargestellten Laufräder trägt, wird über die Räder 2, 3, 4# 5, 6, @ und 8 durch das auf der Aufzugsachse 9 des Federwerks i o sitzende Zahnrad i t in Drehung versetzt.
  • Von der Achse 12 ist über das Getriebe 13, 14 der Antrieb der Welle 15 der Sirene i 9 abgenommen, die aus einem Gehäuse und einem als Schwungrad dienenden Innenteil bestehen mag. Diese Teile haben die zur Erzeugung eines Heul-bzw. Pfeiftones notwendigen Schlitze oder sonstigen Öffnungen.
  • Die Achse 15 der Räder, - und 8 ist nicht fest iri den Platinen 16 und i,- gelagert, sondern mittels eines Schlitzes 18, der ein Teilstück eines um die Federwerkaufzugsachse 9 gelegteli Kreises ist.
  • Wenn das Federwerk aufgezogen ist, so dreht sich das 'Rad 1 i bei Entspannung der Feder in Richtung des Pfeiles X. Seine Zähne führen daher das Rad 8, da sie mit dessen Zähnen im Eingriff sind, nach oben, bis es die in Fig. i dargestellter Lage einnimmt, in welcher das Rad 7 mit denn Ritzel 6 der Welle 12 kämmt. Ist jedoch die Feder entspannt, hört somit der Druck in Richtung des Pfeiles X auf, so rutscht die Achse 15 mit den Rädern 7 und 8 im Schlitz 18 nach unten. Der Eingriff zwischen den Rädern ; und 8 wird mithin gelöst. Nunmehr wird, wenn das Fahrzeug auf der Fahrbahn geschoben wird, zwar das Schwungrad der Sirene gedreht, mithin diese in Funktion gesetzt, es bleibt aber die Federwerksachse unbeeinflußt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Laufwerk-betriebenes Spielfahrzeug, insbesondere Spielzeugauto, vornehmlich solches mit Sirene, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse eines der Lauflverkfeder nachgeschalteten Getrieberades beweglich gelagert und dieses Rad durch sein mit ihm kämmendes Antriebsrad nur bei gespannter Feder in Übertragungsstellung, bei ungespannter Feder dagegen durch sein Eigengewicht in Ausschaltstellung bringbar ist.
  2. 2. Spielfahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Getriebeachse in zwei parallelen Schlitzen sich gegenüberliegender Laufiverkplatinen gelagert ist und diese Schlitze nach einem um die Achse des Antriebsrades gelegten Kreisbogen verlaufen.
DEM8778A 1951-03-06 1951-03-06 Laufwerkbetriebenes Spielfahrzeug, insbesondere Spielzeugauto Expired DE836459C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM8778A DE836459C (de) 1951-03-06 1951-03-06 Laufwerkbetriebenes Spielfahrzeug, insbesondere Spielzeugauto

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE836459C true DE836459C (de) 1952-04-15

Family

ID=7294361

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM8778A Expired DE836459C (de) 1951-03-06 1951-03-06 Laufwerkbetriebenes Spielfahrzeug, insbesondere Spielzeugauto

Country Status (1)

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DE (1) DE836459C (de)

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