Aushubschleuse für Drucklufttiefgründungsarbeiten Gegenstand der L?rtindung
ist eine weitere Ausbildung der Aushubschleuse nach Patent 8L+427 für Drucklufttiefgründungsarbeiten,
bei der eine stehende Schleusenkammer in senkrechter Verlängerung der Schachtrohre
angeordnet ist und die ein selbsttätiges oder halbselbsttätiges Ausschleusen de;
l,ör(lerkiil)els oder seines Inhaltes ermöglicht, ahne daß sich in ihrem Innern
ein Bedienungsmann befinden muß. 13ei der Aushubschleuse nach diesen Patent sind
verschieden ausgebildete Hinrichtungen, die das selbsttätige Ausschleusen durch
Kippen, \"erschiel>en, Ausschwenken oder sonstwie bewerkstelligen, vorgesehen, wobei
die Schleusenkammer mit einem seitlichen, vorzugsweise schräg nach unten gerichteten
Anbau versehen ist, in die der aus den Schachtrohren kommende Förderkübel zum Zwecke
der Ausschleusung durch beliebige Mittel eingeführt bzw. sein Inhalt ausgekippt
wird. Bei allen Vorteilen, xvelche dieser Anbau und die Verwendung des in ihm gelagerten
äußeren Verschlusses mit sich bringt, wird hierdurch das Gewicht der Schleuse doch
gegenüber den früher bekannten nicht selbsttätigen Aushubschleusen ähnlicher Art
vermehrt, und auch die Anschaffungskosten sind dementsprechend höher als bei diesen.Excavation sluice for deep compressed air foundation work, the subject of the connection
is a further development of the excavation sluice according to patent 8L + 427 for compressed air deep foundation work,
with a standing lock chamber in a vertical extension of the shaft pipes
is arranged and an automatic or semi-automatic discharge de;
l, ör (lerkiil) els or its content makes it possible to sense that it is inside
an operator must be located. 13ei are the excavation sluice according to this patent
variously trained executions, which the automatic discharge through
Tilting, "screaming", swiveling out or otherwise accomplishing, provided, whereby
the lock chamber with a lateral, preferably inclined downwards
Attachment is provided, in which the conveying bucket coming from the shaft pipes for the purpose
the discharge introduced by any means or its contents dumped
will. With all the advantages, xvelche this cultivation and the use of the stored in it
external closure brings with it, the weight of the sluice is hereby after all
compared to the previously known non-automatic excavation sluices of a similar type
increased, and the acquisition costs are accordingly higher than these.
Durch die vorliegende Erfindung sollen auch diese Nachteile vermieden
werden und demgemäß besteht die weitere Ausbildung der Aushubschleuse nach dem genannten
Patent darin, daß die Aus- bzw.
Hinschleusöffnung mit ihrem beliebig
ausgebildeten x'erschluß unmittelbar in der Wandung der lotrecht stehenden Schleusenkammer
und in solcher Größe angeordnet ist, daß bei geöffnetem Verschluß der aus dem Schachtrohr
kommende Förderkübel die zti seiner Hntleerung erforderliche Schräglage innerhalb
der Ausschleusöffnung einnehmen o(1-,-r in Schräglage durch diese Öffnung hindurch
ausgeschleust werden kann. Auf diese Weise kann der seitliche Anbau entbehrt werden,
ohne (laß dadurch die Wirkungsweise der Schleuse eine @i-esentlich.° Änderung und
die erzielten Vorteile gegenüber bekannten Ausführungen eine Beeintr:iclitigting
erfahren.The present invention is also intended to avoid these disadvantages
and accordingly there is the further formation of the excavation sluice according to the above
Patent in that the training or
Entry opening with your arbitrary
trained x'erschluß directly in the wall of the vertically standing lock chamber
and is arranged in such a size that when the closure is open from the shaft pipe
coming conveying bucket the inclined position necessary for its emptying within
the discharge opening o (1 -, - r in an inclined position through this opening
can be discharged. In this way, the side extension can be dispensed with,
without (allow the mode of operation of the sluice to change specifically. ° and
the advantages achieved over known designs have a negative impact
Experienced.
In der Zeichnung, Abb. I Iris 3, ist die abgewandelte 1?rfirt(lung
in verschiedenen Ausbildungsbeispielen dargestellt, die gegebenenfalls noch durch
andere Möglichkeiten erweitert «-erden könnten. Vbereinstininiend bedeuten t die
Schachtrohre und die Schleusenkammer, 3 ist die unmittelbar in der \Vandung der
Schleusenkammer = angeordnete Aus- bzw. Einschleusöffnung. Diese ist durch eine
Schiebetür verschließbar, die ini Gegensatz zu einer schwenkenden Klappe nur v,-enig
Platz in horizontaler Richtung beansprucht. Es bleibt sich dabei völlig gleich,
ob die Tür 8, wie in _M)1. I und 3 dargestellt, nach der Seite verschiehhar ist
Lider, wie in Abb. 2 gezeigt, nach oben oder nach unten. Selbst zweiteilige Ausführungen
wären (lenkbar, doch muß die Türöffnung 3 immer so groß sein, (laß der Kübel d.
oder sein Inhalt in schräger Lage herausbewegt werden kann. 5 stellt wieder die
Förderwinde zum Heben und Senken des Kübels dar; 6 ist die den Abschluß nach dein
Schacht zu bewirkende Klappe, die die Öffnung 7 freigibt oder luftdicht verschließt.
-Mit 9 sind geeignete Vorrichtungen zum seitlichen Verschieben der "hör bezeichnet,
z. B. Laufrollen. doch könnten hier auch Kugeln oder andere Mittel angewandt sein,
und es ist auch unerheblich. ob sich diese ol)crilder unterhalb der T üröffnung
3 befinden. Mit l o ist eine Vorrichtung zum senkrechten Verschieben des Türflügels
8 bezeichnet. Diese kann ent@wed.r eine kleine beliebig betätigte Winde oder auch
nur eine Antriebsrolle mit Gewichtsausgleich für den Türflügel sein. i i sind Kül>elfiihruligen
in den Schachtrohren i und in der Schleusenkanitner 2, die, wie ersichtlich, stellenweise
unterbrochen sein können, sei es, um ein Vorheischwenken des V erschluß(leckels
6, sei es, (las seitliche Ausschleusen des Kiihels 4 zu ermöglichen. Z,#weckniäßigerNweise
besitzt auch der Verschlußdeckel 6 ein Stück Führung, welches in geschlossenem Zustande
in die Ott1ltrng 7 hineinragt und im geöffneten 7ustalicle senkrecht stehend einen
Teil (Der fehlenden Führung ersetzt.In the drawing, Fig. I Iris 3, the modified 1? Rfirt (lung
shown in various training examples, which may be followed by
other possibilities could be expanded. Consistently t mean the
Shaft pipes and the lock chamber, 3 is the one directly in the \ Vandung of the
Lock chamber = arranged inward and outward transfer opening. This is through a
Sliding door lockable, which in contrast to a pivoting flap only v, -nig
Required space in the horizontal direction. It remains completely the same
whether the door 8, as in _M) 1. I and 3 shown, according to which side is shiftable
Lids, as shown in Fig. 2, up or down. Even two-part versions
would be (steerable, but the door opening 3 must always be so large, (let the bucket d.
or its contents can be moved out in an inclined position. 5 again represents the
Conveyor winch for raising and lowering the bucket; 6 is the conclusion after yours
Shaft to be effected flap which releases the opening 7 or closes it airtight.
- With 9 suitable devices for lateral displacement of the "hearing,
z. B. castors. but balls or other means could also be used here,
and it doesn't matter either. whether this ol) crilder is below the door opening
3 are located. With l o is a device for vertically moving the door leaf
8 designated. This can ent@wed.r or a small, arbitrarily operated winch
be just a drive roller with counterbalance for the door leaf. i i are cool
in the shaft pipes i and in the lock canister 2, which, as can be seen, in places
can be interrupted, be it to a swiveling of the closure (leak
6, be it, (read to enable the lateral discharge of the coolant 4. Z, # wake-up
the closure cover 6 also has a piece of guide which in the closed state
protrudes into the Ott1ltrng 7 and standing vertically in the opened 7ustalicle
Part (The missing leadership replaced.
Die weiteren Bezugszeichen betreffen Einzelheiten (Der drei verschiedenen
Allbildungen. und zwar ist 12 in Abb. I eine durch einen Prel3luftzylinder 13 oder
sonstwie betätigte Schwinge, die in ihrer eingeschwenkten Lage einen Teil der Führung
für (Den Förderkübel bildet. Der aus dein Schacht I kommende Kübel 4 fahrt auf diese
auf
und wird bei Betätigung de: I'relaluftzwlinders 1 3
durch die Schwinge 12 aus der Lage 4 in die Lage.+
bewegt. Die Wirkungsweise ist hier so, dal3 der
Förderkübel aus dem Schachtrohr kommend in
seiner höchsten Lage d stellerlbleibt, worauf die
Klappe 6 geschlossen und (ler Druck aus der
Schleusenkammer - allgclass; n wird. Nunmehr l:il.')t
sich der Türflügel S zur Seite schieben. die Tür-
öffnung 3 wird frei und durch Betätigen der
Schwinge wird (lei- Kübel ausgeschleust und die
Bodenentleerung geöffnet. Darauf vollzieht sich@der
Vorgang sinngem:ill irr unigekehrter IZeihenfolgc.
tun den Kübel wieder dtircli den Schacht in die
Arl>eitskailimer des Senkkastens hinabzulassen.
Bei der Ausführungsform nach :11r'r. 2 ist der
Vorgang 'ähnlich, nur liegt liier- die hiMiste Stellung
des Kübels 4 so hoch, (laß eine als Führung at's-
gebildeteSchwinge 14 durch die Offrlulrg3 hindurch
in die Lage 1 eirigescliwerikt :werden kann. Nach
Absenken des Kiil)cls kann dieser nun nicht mehr
senkrecht nach unten ciitschwinden. sondern wird
durch die Schwinge i-1 nach der Seite abgelenkt
und durch die Öffnung 3 ins Freie geleitet. Ganz
ähnlich ist der Vorgang bei (Der in #Mlb. 3 gezeigten
Schleuse, bei der die höchste Lage d des Kübels
ebenfalls an der oberen Kante der
3
liegt. Außerhalb der Schleuse ist eiri I:leirier Aus-
leäer 1; angeordnet, an dessen Ende sich ein Seil
oder Kette oder auch Maschenzug t6 init Haken 17
befindet. Sobald die Tür geöffnet ist, kann der Be-
dienungsmann den Haken t; an eine passende
Stelle des Kübelbodens einh:ingen und dann die
Winde j wieder auf Abw<ii-tsfahrt schalten. Die
gleichbleibende Länge des Zugorganes 16 zwingt
dabei den Kiil>el 4 seittv:irts alls der Schleusen-
öffnung 3 heraus in die I-age 4". Auch hier vollzieht
sich nach Entleeren des Kübels der Vorgang sinn-
gemäß und in entgegengesetzter Reihenfolge.
Die Abb. 3 zeigt noch einige weitere Einrich-
tungen, die natürlich ebenso gut auf die anderen
Ausführungen angewandt werden können, und
zwar einen Hebel 18 init liellelgest:inge ig. der
<lern nach oben fahrenden Kübel 4 criniigliclit, die
Klappe f> sellistt@itig hinter sich zuzuschlagen, ollw_,
(laß es eines fandgriffcs durch den Be(lienuligs-
mann bedarf und ebenso auch bei Al)\w'irtsfalirt die
Klappe wieder zti öffnen. bevor er die Durchlaß-
öffnung7 erreicht. Sowohl <i;r lIehel iS als auch
sein Gestänge 1g können in nianiiigfaltigrr Aus-
führung ausgeb ldet sein. Sodann zeigt 2o einen
drehenden Arm, der in lrelielli;@@r Weise durch ein
Getriebe 21 elektrisch, pneumatisch oder sonst\wie
bewegt wird und bei seiner Schwenkung den Tür-
flügel 8 in üffnendeni oder schließendem Sinne be-
wegt.
Nichtdargestellt sind An( riicl:woi-riclitungz#li zum
Beidriicken der Türplatte 8 gl'gerl ihre Dichtungs-
fliiclie an der "hiiröfflltlng 3. Derartige Vorrich-
tungen können entbehrt werden, wenn die Druck-
Duftversorgung so reichlich ist. daß es genügt, den
Drucklufthalin kräftig ZU öffnen, tllll ein Selbst-
tätiges Anl>i-essen (Der "für durch inneren Über-
druck zu gewährleisten. Ist (lies aber nicht möglich.
so> empfehlen sich Keile. Riegel oder Exzenterhehel, welche das
:ladrücken des Türflügels von Hand, pneumatisch, elektrisch oder sonstwie 1>e-\virken,
wobei dann dieser Vorgang in die Handhabungen zttr lietä tigung der Schleuse mit
eitigereilit %%-erden muß.The other reference numbers relate to details (of the three different all formations. Namely, 12 in Fig Bucket 4 drives onto this and when you press de: I'relaluftzwlinders 1 3
through the rocker 12 from position 4 to position. +
emotional. The mode of action here is as follows
Conveyor bucket coming out of the shaft pipe in
its highest position d remains, whereupon the
Flap 6 closed and (the pressure from the
Lock chamber - allgclass; n will. Now l: il. ') T
the door leaf S slide to the side. the door-
Opening 3 becomes free and by pressing the
Swing arm is ejected (lei-bucket and the
Bottom drain open. This is followed by @ der
Process analogously: ill irr unreversed IZeihensequc.
put the bucket back down the shaft
Lower the arl> eitskailimer of the caisson.
In the embodiment according to: 11r'r. 2 is the
Process' similar, only here lies the top position
of the bucket 4 so high, (let one as a guide
formed swing arm 14 through the Offrlulrg3
in the situation 1 eirigescliwerikt: can be. To
Lowering the kiil) cl can no longer be done
shrink vertically downwards. but will
deflected to the side by the swing arm i-1
and passed through the opening 3 to the outside. Quite
The process is similar for (The one shown in #M lb. 3
Lock at which the highest position d of the bucket
also on the upper edge of the
3
lies. Outside the lock is eiri I: leirier exit
leäer 1; arranged, at the end of which is a rope
or chain or loop stitch t6 with hook 17
is located. As soon as the door is open, the loading
service man the hook t; to a suitable one
Place on the bottom of the bucket and then the
Switch winch j back to downward travel. the
constant length of the pulling element 16 forces
while the Kiil> el 4 Seittv: irts alls of the lock
Opening 3 out into the I-age 4 ". Here too, completes
after emptying the bucket, the process makes sense
according to and in opposite order.
Fig. 3 shows a few more furnishing
that of course work just as well on the others
Designs can be applied, and
although a lever 18 init liellelgest: inge ig. the
<learn upward moving bucket 4 criniigliclit that
Slam the flap f> sellistt @ itig behind you, ollw_,
(let it be found by the be (lienuligs-
man needs and also with Al) \ w'irtsfalirt the
Open the flap again. before he
opening7 reached. Both <i; r lIehel iS and
its rods 1g can be arranged in
be trained in leadership. Then 2o shows one
rotating arm which in lrelielli; @@ r manner by a
Transmission 21 electrically, pneumatically or otherwise
is moved and when it is pivoted, the door
leaf 8 opens or closes
weighs.
Not shown are An (riicl: woi-riclitungz # li zum
By pressing the door panel 8, you can
Fliiclie at the "hiröfflltlng 3. Such a device
services can be dispensed with if the printing
Fragrance supply is so plentiful. that it is enough that
OPEN compressed air throat vigorously, tllll a self-
active event (the "for through inner over-
to ensure pressure. Is (but not possible to read.
so> wedges are recommended. Latches or eccentric levers, which push the door leaf by hand, pneumatically, electrically or in some other way, whereby this process must then be grounded in the handling of the lock with eitigereilit %%.
\-Vie ersichtlich, bieten die hier beschriebenen Schleusenausführungen
sämtliche Vorteile, die bereits itn Patent 814 427 beschrieben sind, insbesondere
(las selbsttätige oder halbselbsttätige Ausschleusen des Kübels 4 oder seines Inhaltes,
gegebenenfalls ohne Kraftanwendung des Bedienungsniannes, vor allem aber ohne daß
sich dieser im Innern des Druckraumes befinden muß. Die Ausführung aber ist noch
einfacher, billiger und vor allem leichter als bei allen zuvor bekannten Schleusen.
Auch hier wird man zweckmäßigerweise die Nachteile des Blindfahrens durch Verwendung
eines ge-
eigneten Tetifenzeigers ausgleichen, in welchem l@ alle dann auch
wieder hohe Geschwindigkeiten und hohe Traglasten eingeführt werden können, um die
Förderleistung bekannten Einrichtungen gegenüber zu vermehren. I)ie Steuerung der
Bedienungsorgane kann durch verhältnismäßig einfache gegenseitige Verriegelungen
vollständig narrensicher eingerichtet oder auf Wunsch auch vollautomatisch bewerkstelligt
werden, so claß eine Bewegung die nächstfolgende selbsttätig auslöst und der Be-<lienttngsmann
nur noch das einwandfreie Entleeren (les Behälters ztt überwachen braucht.As can be seen, the lock designs described here offer all the advantages that are already described in patent 814 427, in particular (read automatic or semi-automatic discharge of the bucket 4 or its contents, possibly without the use of force by the operator, but above all without the operator being in the interior needs are of the pressure chamber. however, the execution is even easier, cheaper and above all more easily than any previously known locks. here, too, is expediently offset the disadvantages of the blind driving by use of a suitable Tetifenzeigers in which l @ all then high speeds and high load capacities can be introduced again in order to increase the conveying capacity compared to known devices. I) he control of the operating elements can be set up completely foolproof by relatively simple mutual interlocks or, if desired, can also be done fully automatically, so claß one movement triggers the next one automatically and the operator only needs to monitor the proper emptying of the container.