[go: up one dir, main page]

DE823471C - Gasgefuellte Gleichrichterroehre - Google Patents

Gasgefuellte Gleichrichterroehre

Info

Publication number
DE823471C
DE823471C DER1674A DER0001674A DE823471C DE 823471 C DE823471 C DE 823471C DE R1674 A DER1674 A DE R1674A DE R0001674 A DER0001674 A DE R0001674A DE 823471 C DE823471 C DE 823471C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cathode
rectifier tube
anode
tube according
rectifier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER1674A
Other languages
English (en)
Inventor
John Howard Coleman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RCA Corp
Original Assignee
RCA Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RCA Corp filed Critical RCA Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE823471C publication Critical patent/DE823471C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J17/00Gas-filled discharge tubes with solid cathode
    • H01J17/02Details
    • H01J17/14Magnetic means for controlling the discharge

Landscapes

  • Electron Sources, Ion Sources (AREA)
  • Gas-Filled Discharge Tubes (AREA)

Description

  • Gasgefüllte Gleichrichterröhre Die Erfindung bezieht sich auf gasgefüllte Gleichrichterröhren für Hochspannung und insbesondere auf solcheGleichrichter, in welchen ein magnetisches Feld auf die Gleichrichterröhre einwirkt, um eine 1?lektronenfalle zu bilden.
  • Bei den bisherigen gasgefüllten Gleichrichterröhren wurde ein Kompromiß geschlossen zwischen dem Gasdruck und den Arbeitsbedingungen bezüglich der Spannung zwischen Kathode und Anode sowie bezüglich der Frequenz der gleichzurichtenden Ströme. Bei einer solchen gasgefüllten Gleichrichterröhre war es wesentlich, daß das Gas eine ausreichende Dichte besaß, damit genügend Moleküle für die Ionisation zur Verfügung standen. Hieraus ergab sich die Notwendigkeit, die Röhre mit einem verhältnismäßig hohen Gasdruck zu betreiben. Derartige Röhren sind aber wegen der langen Diffusionszeit der Ionen auf die Gleichrichtung niedriger Frequenzen beschränkt. Außerdem haben solche Röhren niedrige Sperrspannungen, da die freie Weglänge der Moleküle gering ist und selbst bei geringen Spannungen Rückzündungen auftreten können.
  • Eine der bisherigen gasgefüllten Gleichrichterröhren besteht aus einer Kathode in Form eines langen Zylinders, welcher die konzentrisch zu ihr liegende zylinderförmige Anode umgibt. Diese Röhre besitzt ebenfalls ein axial verlaufendes magnetisches Feld. Die Sperrspannung dieser Röhre ist aber so niedrig, daß man sie zur Gleichrichtung von Hochspannung überhaupt nicht verwenden kann. Auch zurHochfrequenzgleichrichtung sind sie nicht geeignet.
  • Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß der Grund für die beschränkte Verwendbarkeit dieser bekannten gasgefüllten Röhren in der gegenseitigen Anordnung der Elemente der Röhre zu suchen ist. Durch Umkehrung der gegenseitigen Lage der Kathode und Anode in einer derartigen Röhre mit Magnetfeld und durch Umänderung der Form des langen Kathodenzylinders in einen kurzen Zylinder von einer toroidähnlichen Form oder durch Umänderung der Anode aus einem langen Zylinder zu einem Ring, der nahe der Kathode liegt, sowie durch Beschränkung der Ionisation auf einen gewissen Bereich des gasförmigen Mediums wird eine magnetische gasgefüllte Gleichrichterröhre erreicht, die bei niedrigem Gasdruck und bei hohen Frequenzen sehr befriedigend arbeitet und starke Ströme bei hohen Spannungen gleichrichten kann.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung besteht die Kathode aus einem kreisförmigen Zylinder, auf welchen an beiden Enden flache Scheiben aufgesetzt sind, so daß eine Art von Spulenkörper gebildet wird. Die Anode besitzt die Form eines Ringes und befindet sich vorzugsweise in der Mitte zwischen den beiden flachen Teilen. Das magnetische Feld verläuft konaxial mit der Röhrenachse.. Bei einer im folgenden genauer beschriebenen Ausführungsform traten keine Rückzündungen bis zu 25 ooo Volt bei Frequenzen von iookHz mehr auf. In der Durchlaßphase können Spitzenströme von 4o Ampere bei 2000 Volt mittels einer Röhre von verhältnismäßig kleinen Abmessungen beherrscht werden.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung hat die Kathode die Form einer Hohlkehle von beliebigem Querschnitt und ist in ihrer Mitte von einer konaxialen Ringanode umgeben.
  • In einer dritten und bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält die Kathode einen vollständigen toroidförmigen Körper mit rechteckigem, quadratischem, kreisförmigem, elliptischem oder anderem Querschnitt, der eine ringförmige Anode von gewünschtem Querschnitt einschließt. Diese Anode ist vorzugsweise in der Mitte der lichten Querschnittsöffnung des Toroids angebracht, welches selber noch mit einer Öffnung in seiner Wand versehen ist, durch welche die Zuleitung zur Ringanode eingeführt ist.
  • Bei allen Ausführungsformen der Erfindung ist es wesentlich, daß die Anode und Kathode so angeordnet sind, daß eine Ionenfalle gebildet wird, ohne daß dabei geringere Sperrspannungen auftreten, sowie daß der gegenseitige Abstand und die Form der Elektroden so gewählt werden, daß sich hohe Frequenzen gleichrichten lassen. Bei allen beschriebenen Ausführungsformen ist es ferner wünschenswert, daß die Kathode der Anode ihre konkave Seite zuwendet. Die Anode kann an ihrer der Kathode gegenüberliegenden Seite eben oder konvex sein und wird vorzugsweise, aber nicht notwendig, zentral und konaxial zur Kathode angebracht.
  • Der Hauptzweck der Erfindung ist, eine gasgefüllte Gleichrichterröhre zu schaffen, die bei hohen Frequenzen und bei hohen Spannungen arbeiten kann.
  • Ein anderer Zweck der Erfindung Besteht darin, einer solchen Gleichrichterröhre eine hohe Sperrspannung zu verleihen.
  • Weiterhin soll durch die Erfindung eine gasgefüllte Gleichrichterröhre mit einem magnetischen Feld und einer Ionenfalle geschaffen werden.
  • Schließlich ist es noch das Ziel der Erfindung, eine Gleichrichterröhre von geringen Abmessungen und einer im ganzen flachen Forin zu erreichen, in der die Ionisation im Gasmedium auf einen kleinen Bereich beschränkt ist, was durch das magnetische Feld und durch die Formgebung und Anordnung der Elektroden erreicht wird.
  • In Fig. i ist ein Querschnitt durch eine Ausführungsform dargestellt und in Fig.2 ein Querschnitt durch eine andere Ausführungsform; Fig. 3 ist ein Querschnitt durch eine Abänderung dieser zweiten Ausführungsform, in der ein Teil der Kathodenoberfläche mit sekundäreinissionsfähigem Material belegt ist; Fig. 4 stellt eine dritte Ausführungsform im Querschnitt dar, und Fig. 5 ist ein Längsschnitt längs der El>cne V-V der Ausführungsform nach 4; Fig.6 ist eine Darstellung des Zusammenhangs zwischen der Zündverzögerung und dein Durchmesserverhältnis der Kathode zur Anode, während Fig. 7 bis io andere :@nordnungsmöglichkeiten für die Elektroden gemäß der l?rfindung darstellen. In Fig. i besteht die Kathode i aus einem kurzen, vorzugsweise hohlen Zylinder oder ist spulenkörperähnlich ausgebildet. Sie soll vorzugsweise :ins nichtmagnetischem Material gefertigt sein. An den Enden des Kathodenzylinders sind Scheiben oder Platten 2 angebracht, und zwar vorzugsweise aus magnetischem Material.
  • Die Anode 3 kann die Form eines Ringes haben, dessen Durchmesser annähernd derselbe ist wie der Außendurchmesser der Scliell)en 2. Diese Anode liegt vorzugsweise konaxial zur Kathode i und in der Mitte des Kathodenzylinders und soll vorzugsweise ebenfalls aus nichtmagnetischem Werkstoff bestehen sowie eine glatte Oberfläche besitzen, damit keine Feldemission in der Sperrphase eintritt. Die Form der Anode 3 ist nicht auf einen Ring von kreisförmigem Querschnitt beschri-inkt, sondern kann auch die Form eines kurzen, flachen Ringes oder Zylinders annehmen. Jedoch ist im Interesse der Vermeidung einer Elektronenfalle eine konkave Form der Anode auf ihrer der Kathode zugewendeten Seite nicht geeignet. Die Zuführungsleitungen 4 und 5 der Kathode i und der Anode 3 sind durch die Wand 6 des Röhrengefäßes hindurchgeführt. Die Röhre wird mit einem leichten Gas, z. B. Neon, Quecksilber oder Wasserstoff, unter einem Druck von io-3 bis io-' mm Hg gefüllt. Wie durch den Pfeil H angedeutet, ist konaxial zur Röhre ein magnetisches Feld vorgesehen. Die Natur des Gases bestimmt die Form und Lage der Elektroden derart, daß eine kurze Entionisierungszeit vor (lern Beginn der Sperrphase erreicht wird.
  • Eine zweite, in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform weist eine Kathode in Form der Hälfte eines Toroids auf, das kreisförmigen, elliptischen oder anderen Querschnitt besitzen kann und in der Mitte von einem Anodenring 3 umgeben wird, dessen Durchmesser etwa dem größten Durchmesser des Kathodenkörpers entspricht. Das magnetische Feld liegt wieder konaxial zu diesen Elektroden in der Richtung des Pfeiles H. , Fig. 3 zeigt eine Abänderung der Ausführungsform nach Fig. i, in welcher die äußere Oberfläche der spulenkörperförmigen Kathode i mit sekundäremissionsfähigem Material 7 belegt ist, z. B. mit Aluminium. Der Anodenring 3 hat hier rechteckförmigen Querschnitt, kann aber auch einen kreisförmigen oder einen beliebigen anderen Querschnitt erhalten.
  • In Fig. 4 und 5 ist eine dritte Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht mit einem rechteckförmigen Toroid ohne Mittelöffnung und mit einer zentral gelegenen Säule 8, die von einer ringförmigen Anode von praktisch kreisförmigem Querschnitt umgeben ist. Bei einem derartigen geschlossenen Toroid umgibt der Kathodenkörper den Anodenring vollständig und bildet gleichzeitig die Röhrenwand. Die Endscheiben io und i i bestehen vorzugsweise aus einem magnetischen Werkstoff, so daß das magnetische Feld sich wirksam auf den Raum zwischen den Elektroden konzentriert. Der Anodenring 3 ist auf der Anodenzuleitung 5, die durch einen Glasisolator 9 hindurchgeführt ist, befestigt und liegt praktisch in der Mitte des Toroidhohlraumes. Der Querschnitt dieses Toroids kann auch elliptisch, kreisförmig oder von anderer Querschnittsform sein statt des in Fig. 4 gezeigten rechteckförmigen Querschnitts.
  • Gewünschtenfalls kann bei jeder der Ausführungsformen nach Fig. i bis 5 auch ein sekundäremissionsfähiger Überzug auf der ganzen Kathodenoberfläche oder auf ihrem unmittelbar der Anode gegenüberliegenden Teil benutzt werden.
  • Ferner braucht die Anode nicht unbedingt konaxial zur Kathode zu liegen oder auf die Kathodenmitte eingestellt zu sein. Die Anode kann vielmehr auch näher dem einen Ende der Kathode angebracht werden oder gegen die Kathode gekippt sein.
  • Wenn beim Betrieb einer solchen Röhre das .lnodenpotential positiv gegenüber der Kathode wird, was zu Beginn der Durchlaßphase der Fall ist, ist noch eine ausreichende Ionisation im Gase vorhanden, so daß freie Elektronen von der Anode angezogen werden können. Diese Elektronen werden auf dem Wege zwischen den Elektroden unter dem Einfluß des magnetischen Feldes H eingefangen, so daß ihre Laufstrecken über die freie Weglänge für die Ionisation von Gasmolekülen hinaus verlängert werden. Beim Zusammenstoß eines dieser Elektronen mit einem Gasmolekül werden andere Elektronen frei, die unter dem Einfluß des elektrischen Feldes zur Anode wandern und eine akkumulierende Ionisation hervorrufen. Ebenso werden die ionisierten Moleküle oder Ionen von der Kathode angezogen und bewirken, wenn sie auf das sekundäremissionsfähige Material der Kathode auftreffen, die Freisetzung von weiteren Elektronen.
  • Während der Sperrphase verlassen dagegen die freien Elektronen und die Ionen die ionisierte Gasstrecke.
  • Die Wirksamkeit der Röhre hängt von der Zündverzögerung ts ab, die in der Durchlaßphase auftritt, und von der Diffusionszeit für die Ionen td,. die, wenn sie zu groß wird, während der Sperrphase Rückzündungen erzeugen kann. Es ist festgestellt worden, daß bei leichten Gasen der Einfluß der Diffusionszeit vernachlässigbar ist.
  • Die Zündverzögerung hängt ihrerseits von den Abmessungen von Kathode und Anode ab. Sie hängt unmittelbar zusammen mit dem Verhältnis des Durchmessers Dl der Kathode zum Durchmesser D2 der Anode. In Fig. 6 sind zwei Kurven dargestellt, von denen jede diesen Zusammenhang für eine bestimmte Kathodenlänge La und Lb zeigt. Die Ordinate in Fig. 6 ist in Mikrosekunden geteilt und die Abszisse in Werten des Verhältnisses des Kathodendurchmessers zum Anodendurchmesser zwischen o,o und i,o. Wie ersichtlich, tritt die minimale Zündverzögerung bei beiden Kathodenlängen ungefähr bei dem Wert 0,5 des genannten Verhältnisses auf.
  • Die Wirkungsweise der Röhre hängt auch noch von anderen geometrischen Größen der Kathoden und Anoden ab. Vermutlich sind die Eigenschaften der Röhre als Elektronenfalle durch den kürzesten Abstand in der Äquatorialebene zwischen den Elektroden bestimmt.
  • Für einen praktischen Versuch wurde eine Röhre nach Fig. i in einen Fernsehempfänger eingebaut und zur Gleichrichtung der Impulse an der Ausgangsseite eines Zeilenablenktransformators, d. h. zur Herstellung einer Gleichspannung für die zweite Anode der Bildwiedergaberöhre, benutzt. Diese Spannungsimpulse haben eine Frequenz von 15 Zoo Hz und eine Impulsdauer, die ungefähr ioo/o der Impulsperiodenlänge beträgt. Durch Oszillogramme wurde dabei eine befriedigende Gleichrichtung mit vernachlässigbarer Rückzündung festgestellt. - Während die Kathode hauptsächlich als ein bandähnlicher Zylinder i dargestellt ist, bilden die Scheiben 2 zusammen mit der Kathode einen spulenkörperähnlichen Körper.
  • Es ist also eine neue Gleichrichterröhre geschaffen, bei welcher die Kathode die Form eines kurzen, hohlen Zylinders hat, an welcher sich flache, senkrecht zur Zylinderachse verlaufende Scheiben befinden und in welcher die Anode ringförmig ist, dieser Ring annähernd den doppelten Durchmesser der Kathode hat, schließlich die Anode in der Mitte der Achsenlänge der Kathode angebracht ist und sich Anode und Kathode in einem gasförmigen Medium und unter dem Einfluß eines magnetischen Feldes befinden.
  • Bei Versuchen ist festgestellt worden, daß sich bei den Ausführungsformen nach Fig. i bis 3 unter Umständen ein leitender Belag auf dem Hochspannungsisolator bilden kann, so daß die Sperrspannung der Röhre im Laufe der Zeit sinkt. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 und 5 war jedoch eine derartige Verschlechterung der Röhreneigenschaften bei längerer Benutzung nicht mehr feststellbar; diese Ausführungsformen zeigten vielmehr noch nach vielstündigem Betrieb hohe Sperrspannungen bei hohen Strömen und Spannungen. Wegen der mechanischen Ausführung der Elektroden in Fig. 4 und 5 trat ferner eine bessere Wärmeableitung auf. Auch die Fabrikation dieser Ausführungsform bereitet mechanisch keine Schwierigkeiten. Jedoch ist die Ausführung nach Fig. i bis 3 in manchen Fällen möglicherweise vorzuziehen.

Claims (16)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gasgefüllte Gleichrichterröhre mit kalter Kathode unter Verwendung einer Zentralkathode mit konkaver, emittierender Oberfläche, einer ringförmigen, die Zentralkathode umgebenden Anode in einem gemeinsamen Gefäß und Mitteln zur Erzeugung eines konaxial zur Kathode verlaufenden magnetischen Feldes, zum Zweck, eine Elektronenfalle in dem Raum um die Kathode und Anode zu bilden.
  2. 2. Gleichrichterröhre nach Anspruch i, in welcher wenigstens ein Teil der der Anode gegenüberliegenden Kathodenoberfläche mit sekundäremissionsfähigem Material überzogen ist.
  3. 3. Gleichrichterröhre nach Anspruch i oder 2, in welcher die Kathode einen Teil des Röhrengefäßes bildet.
  4. Gleichrichterröhre nach Anspruch 1, 2 oder 3, in welchem der Raum, der durch den konkaven Teil der Kathode gebildet wird, einen kreisförmigen oder elliptischen Querschnitt besitzt.
  5. S. Gleichrichterröhre nach einem der Ansprüche i bis 3, in welcher der durch den konkaven Teil der Kathode gebildete Raum rechteckförmigen Querschnitt besitzt.
  6. 6. Gleichrichterröhre nach einem der Ansprüche i bis 3, in welcher die Kathode aus der inneren Hälfte eines hohlen Toroids besteht.
  7. Gleichrichterröhre nach einem der Ansprüche 1 bis 3, in welcher die Kathode zylinderförmig ist, sich an jedem Ende des Zylinders eine Scheibe befindet und die äußeren Teile dieser Scheiben, die einen größeren Durchmesser haben als der Zylinder, mit ihm zusammen einen kreisförmigen Spulenkörper bilden. B.
  8. Gleichrichterröhre nach Anspruch 7, in welcher der Teil der Kathode zwischen den Scheiben aus nichtmagnetischem Material besteht, das in die Form eines Zylinders gebracht ist. g.
  9. Gleichrichterröhre nach Anspruch 7 oder 8, in welcher die Scheiben aus nichtmagnetischem Material bestehen. io.
  10. Gleichrichterröhre nach einem der Ansprüche i bis g, in welcher die ringförmige Anode an ihrer der Kathode gegenüberliegenden Seite eine andere als konkave Form hat. i i.
  11. Gleichrichterröhre nach einem der Ansprüche i bis io, in welcher der Durchmesser der ringförmigen Anode praktisch derselbe ist wie der äußere Durchmesser der Kathodenränder.
  12. 12. Gleichrichterrö hre nach einem der Ansprüche 7 bis io, in welcher die ringförmige Anode einen größeren Durchmesser hat als der zylindrische Teil der Kathode.
  13. 13. Gleichrichterröhre nach einem der Ansprüche 1 bis 12, in welcher die ringförmige Anode in der Mitte der Kathodenachse und konaxial zu ihr angeordnet ist.
  14. 14. Gleichrichterröhre nach einem der Ansprüche i bis 13, in welcher die ringförmige Anode aus nichtmagnetischem 1\laterial besteht.
  15. 15. Gleichrichterröhre nach einem der Ansprüche i bis 14, in welcher die Gasfüllung der Röhre aus gesättigtem Quecksilberdampf besteht.
  16. 16. Gleichrichterröhre nach Anspruch 15, in welcher das Gas einen 1)i-tick von to-2, bis 10 - 71 inin H- besitzt.
DER1674A 1949-05-14 1950-05-07 Gasgefuellte Gleichrichterroehre Expired DE823471C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US93324A US2615139A (en) 1949-05-14 1949-05-14 Gas rectifier tube employing magnetic field

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE823471C true DE823471C (de) 1951-12-03

Family

ID=22238309

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER1674A Expired DE823471C (de) 1949-05-14 1950-05-07 Gasgefuellte Gleichrichterroehre

Country Status (2)

Country Link
US (1) US2615139A (de)
DE (1) DE823471C (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018164B (de) * 1952-12-04 1957-10-24 Siemens Ag Gasentladungsroehre
US2930920A (en) * 1956-11-02 1960-03-29 Engelhard Ind Inc Electrical discharge lamp
US3226599A (en) * 1960-07-05 1965-12-28 Elox Corp Michigan High frequency gas rectifier circuit
US3215939A (en) * 1961-09-07 1965-11-02 Csf Electronic switching system
US3405300A (en) * 1965-07-07 1968-10-08 Matsushita Electric Industrial Co Ltd Gas filled coaxial type electric switch with magnetic field cut-off

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1714404A (en) * 1923-07-30 1929-05-21 Raytheon Inc Electrical apparatus
US1816619A (en) * 1925-12-21 1931-07-28 Raytheon Inc Gaseous conduction device
NL49158C (de) * 1936-05-29
US2431887A (en) * 1940-01-16 1947-12-02 Penning Frans Michel Electric device and method for heating materials
US2490468A (en) * 1946-10-19 1949-12-06 Rca Corp Vacuum gauge structure

Also Published As

Publication number Publication date
US2615139A (en) 1952-10-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1639431B2 (de) Neutronengenerator und verfahren zu seiner herstellung
DE10014034A1 (de) Plasma-Beschleuniger-Anordnung
DE2602078C3 (de) Niederdruck-Gasentladungsröhre
DE3881579T2 (de) Ionenquelle.
DE823471C (de) Gasgefuellte Gleichrichterroehre
DE2208431C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zünden einer Schaltröhre mit gekreuzten Feldern
DE3942307C2 (de)
DE1441243A1 (de)
DE1293914B (de) Rauscharmes rotationssymmetrisches Elektronenstrahlerzeugungssystem fuer Laufzeitroehren zur Erzeugung eines Elektronenstrahles
DE1179309B (de) Hochfrequenz-Ionenquelle
DE3119223C2 (de) Entladungslampenvorrichtung
DE2819111C2 (de) Verfahren zum Einschalten einer Gasentladungs-Schaltröhre mit gekreuzten Feldern und zur Durchführung dieses Verfahrens ausgebildete Schaltröhre
DE726834C (de) Vorrichtung zur Gleichrichtung von Wechselstrom hoher Spannung mit mindestens einer aus einem Wechselstromnetz gespeisten Ionenentladungsroehre
DE2712829C3 (de) Ionenquelle
AT142427B (de) Entladungsröhre mit Bogenentladung für hohe Spannungen.
DE4306036C2 (de) Gasentladungsschalter
DE597042C (de) Gleichrichterroehre mit Glimmentladung
DE758213C (de) Gas- oder dampfgefuelltes Entladungsgefaess mit Wandung aus Isolierstoff fuer hohe Betriebsspannungen
AT155551B (de) Vorrichtung zur Gleichrichtung von Wechselströmen einer Spannung von der Größenordnung von mehr als 500 Volt.
DE1102302B (de) Vorrichtung mit magnetischen Spiegeln zur Erzeugung hoher Plasmatemperaturen
DE2025987B2 (de) Ionenquelle
DE738252C (de) Kopfstromverstaerker
DE3038644C2 (de) Steuerungsverfahren für eine Gasentladungs-Elektronenkanone
DE929314C (de) Verfahren zum Formieren der Anoden von Stromrichterroehren
DE1099091B (de) Rueckwaertswellenoszillatorroehre mit gekreuzten elektrischen und magnetischen Feldern