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DE8234698U1 - Zweiseitig wirkender hydraulischer Stoßdämpfer - Google Patents

Zweiseitig wirkender hydraulischer Stoßdämpfer

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DE8234698U1
DE8234698U1 DE8234698U DE8234698U DE8234698U1 DE 8234698 U1 DE8234698 U1 DE 8234698U1 DE 8234698 U DE8234698 U DE 8234698U DE 8234698 U DE8234698 U DE 8234698U DE 8234698 U1 DE8234698 U1 DE 8234698U1
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DE
Germany
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piston
throttle
shock absorber
piston rod
tube
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Expired
Application number
DE8234698U
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English (en)
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Forkardt Deutschland GmbH
Original Assignee
Paul Forkardt GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Paul Forkardt GmbH and Co KG filed Critical Paul Forkardt GmbH and Co KG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/06Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using both gas and liquid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

Paul Forkardt GmbH & Co.KG, Rosenstr.44-46,4000 Düsseldorf 1
Zweiseitig wirkender hydraulischer Stoßdämpfer
Die Erfindung betrifft einen zweiseitig wirkenden hydraulischen Stoßdämpfer mit zwei in einem Zylinderrohr verschiebbar geführten Kolbenstangen, die jeweils eine mit Druckgas gefüllte Kammer aufweisen, welche gegenüber dem mit einem inkompres3iblen Dämpfungsfluid gefüllten Kolbenraum des Zylinderrohres durch einen in der Kolbenstange abgedichtet verschiebbaren Trennkolben getrennt ist, und die mit einer Drosseleinrichtung zur Drosselung des bei einer Bewegung der Kolbenstange zwischen dem Kolbenraum und dem in der Kolbenstange durch Verschieben des Trennkolbens gebildeten Raum fließenden Dämpfungsfluids versehen sind.
Neben einseitig wirkenden hydraulischen Stoßdämpfern unterschiedlichster Ausbildung sind auch zweiseitig wirkende hydraulische Stoßdämpfer der voranstehend definierten Art bekannt, die durch einen Zusammenbau zweier nur in einer Richtung wirksamer Stoßdämpfer geschaffen werden. Derartige, auch als Hydraulikpuffer bezeichnete Stoßdämpfer werden überall dort eingesetzt, wo Bewegungen vor Erreichen der Endlage weich und ohne das Entstehen von Schwingungen abgebremst werden sollen, wie beispielsweise bei Aufzügen, bei verschiebbaren Maschinenteilen, bei Fahrzeugen und Krananlagen.
Da es in bestimmten Einsatzfällen, wie beispielsweise bei Regalför-
dereinrichtungen, Transportwagen, Transportschlitten und Verladeeinrichtungen, häufig erforderlich ist, zwei gegenläufige Bewe- §
gungsrichtungen abzubremsen, werden häufig zweiseitig wirkende | Stoßdämpfer benötigt. Diese werden bisher durch den Zusammenbau | zv.'sier einseitig wirkender Stoßdämpfer geschaffen, wobei nicht nur
der Nachteil auftritt, daß derartige zweiseitig wirkende Stoßdämpfer doppelt so teuer sind wie ein einseitig wirkender Stoßdämpfer, sondern daß derartige Stoßdämpfer auch einen erheblichen
Raumbedarf, insbesondere in Bewegungsrichtung besitzen, der häufig .,]
den Bewegungsbereich des abzubremsenden Bauteils in unerwünschtem ;.] Maß einschränkt. |
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen zweiseitig wir- \
kenden hydraulischen Stoßdämpfer der eingangs beschriebenen Art ■;
derart weiterzubilden, daß er kostengünstiger und mit einem ge- i
ringeren Raumbedarf hergestellt werden kann« H
Die Lösung dieser Aufgabenstellung durch die L-findung ist dadurch \ gekennzeichnet, daß beide Kolbenstangen in einem gemeinsamen Zylin- | derrohr jeweils zwischen einer ausgefahrenen, durch einen Anschlag <! begrenzten Endstellung und einer eingeschobenen Stellung unabhängig I voneinander verschiebbar angeordnet sind und daß die Drosseleinrichtung als ein gleichzeitig für beide Kolbenstangen wirksames, mit
Drosselstellen versehenes Drosselvohr ausgebildet ist, das auf
der dem Kolbenraum zugewandten Stirnfläche der einen Kolbenstange
die zum Trennkolben führende öffnung umgebend angeordnet ist und
mit seinem freien Ende in die entsprechende öffnung der anderen
Kolbenstange hineinragt.
Mit diesem erfindungsgemäßen Vorschlag wird ein zweiseitig wirkender hydraulischer Stoßdämpfer geschaffen, der bei gleicher Leistung
und Dämpfungscharakteristik gegenüber den bisher bekannten, aus
zwei einseitig wirkenden Stoßdämpfern hergestellten Stoßdämpfern
einen erheblich geringeren Raumbedarf in Bewegungsrichtung hat,weil
-3-
der mit dem Dämpfungsfluid gefüllte Kolbenraum des gemeinsamen Zylinderrohres für beide Kolbenstangen wirksam ist und das Dämpfungsfluid bei einer Bewegung einer Kolbenstange gleichzeitig auf beiden Trennkolben einwirkt, so daß auch der für das Druckgas benötigte Raum in den Kolbenstangen insgesamt verringert werden kann. Durch die Verwendung eines gemeinsamen Zylinderrohres und eines für beide Kolbenstang wirksamen Drosselrohres ergibt sich weiterhin eine Verringerung der Betuteile und Vereinfachung der Konstruktion, so daß die erfindungsgemäße Ausbildung außer einer Aferringerung des Raumbedarfes auch eine Herabsetzung der Herstellungskosten zur Folge hat.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das Drosselrohr mit Drosselöffnungen versehen, die entweder als Löcher oder Schlitze ausgebildet sein können. Alternativ hierzu ist es möglich, das Drosselrohr auf seiner Mantelfläche mit Nuten zu versehen, die im Zusammenwirken mit der öffnung in der Kolbenstange als Drosselstelle wirken. Durch eine entsprechende Gestaltung der Drosselöffnungen bzw„ Nuten kann für den Einzelfall die optimale Dämpfungscharakteristik geschaffen werden, wobei es ohne Schwierigkeiten möglich ist, eine konstante, progressive oder degressive Dämpfung zu erzielen, und zwar .· in gleicher . ·
Weise für die beiden Bewegungsrichtungen.
Gemäß einer Weiterentwicklung der Erfindung können in den Kolbenstangen Rückstellfedern für den Trennkolben angeordnet sein, welche die Wirkung äss Druckgases unterstützen. Weiterhin ist es möglich, am Zylinderrohr mindestens einen Anschluß für einen externen Ausgleichbehälter auszubilden, der zur Aufnahme eines zusätzlichen Dämpfungsfluid-Volumens ausgelegt ist„ Ein derartiger Ausgleichbehälter kann schließlich mit einer Rückstellung durch Federkraft oder Druckgas ausgestattet sein.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbexspiel des erfindungsgemäs-
Il III
-Zj.
sen Stoßdämpfers in einem Längsschnitt dargestellt. j
Die Zeichnung zeigt ein Zylinderrohr 1, dessen angesetzte Endstücke la einen ringförmigen Anschlag Ib bilden, der von der zylindrischen Innenmantelfläche Ic des Zylinderrohres 1 nach innen hineinragt. Diese Anschläge Ib dienen zur Begrenzung der ausgefahrenen Stellung von zwei Kolbenstangen 2 bzw. 3, die jeweils mit einem kolbenartigen Frontstück 2a bzw. 3a unabhängig voneinander auf der Innenmantelfläche Ic des Zylinderrohres 1 geführt sind. Di6 hohl ausgebildeten Kolbenstangen 2 und 3 sind abgedichtet aus den Endstücken la des Zylinderrohres 1 hinausgeführt und tragen an ihrem außenliegenden Ende jeweils eine Druckplatte 2b bzw. 3b.
In den hohl ausgeführten Kolbenstangen 2 bzw. 3 sind Trennkolben 4 bzw. 5 angeordnet. Diese Trennkolben 4 bzw. 5 trennen eine mit Druckgas, beispielsweise Stickstoff, gefüllte Kammer 6 von einem Kolbenraum 7, der mit einem inkompressiblen Dämpfungsfluid, beispielsweise Hydrauliköl, gefüllt ist und durch das Zylinderrohr 1 sowie die kolbenartigen Prontstücke 2a und 3a der beiden Kolbenstangen 2 und 3 begrenzt wird. Über eine in d«n Prontstücken 2a bzw. 3a der Kolbenstangen 2 bzw. 3 ausgebildete Öffnung 2c bzw. 3c steht das Dämpfungsfluid mit der Vorderseite der beiden Trennkolben 4 und 5 in Verbindung=
Auf der dem Kolbenraum 7 zugewandten Stirnfläche 3d der Kolbenstange 3 ist ein Drosselrohr 8 angeordnet, welches zylindrisch ausgebildet ist und die Öffnung 3c der Kolbenstange 3 umgibt» Mit seinem freien Ende ragt das Drosselrohr 8 in die in der Kolbenstange 2 ausgebildete Öffnung 2c hinein, die demzufolge einen um die Wandstärke des Drosselrohres 8 grösseren Radius besitzt. Beim Ausführungsbeispiel ist das Drosselrohr 8 mit einer Mehrzahl von Drosselöffnungen 8a in der Art von Bohrungen versehen» Anstelle dieser Bohrungen kann das Drosselrohr 8 auch mit Durchgangsschlitzen versehen sein.
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-5-
Das Drosselrohr 8 ragt mit seinem freien Ende auch dann in die öffnung 2c der Kolbenstange 2 hinein, wenn sich die beiden Kolbenstangen 2 und 3 in der in der Zeichnung dargestellten ausgefahrenen Endstellung befinden, in der ihre Frontstücke 2a bzw.3a an den Anschlägen Ib des Zylinderrohres 1 anliegen. Die Führung des Drosselrohres 8 in der öffnung 2c der Kolbenstange 2 ist derart ausgebildet, daß bei einer Relativbewegung zwischen diesen beiden Teilen kein Dämpfungsfluid zwischen Frontstück 2b. und Drosselrohr 8 hindurchtritt. Bei dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Zylinderrohr 1 mittels zweier Montageflanschen 9 an dem in zwei Bewegungsrichtungen abzubremsenden Bauteil befestigt, das im einzelnen nicht dargestellt ist»
Bei einer Bewegung einer der beiden Kolbenstangen 2 oder 3 aus der in der Zeichnung dargestellten ausgefahrenen Endlage in das Innere des Zylinderrohres 1 wird durch das kolbenartige Frontstück 2a bzw. 3a Dämpfungsfluid aus dem Kolbenraum 7 durch die Drosselöffnungen 8a hindurch in das Innere des Drosselrohres 8 verdrängt, wodurch auch bei der Bewegung nur einer Kolbenstange 2 oder 3 gleichzeitig beide Trennkolben 4 und 5 in Richtung der zugehörigen Druckplatte 2b bzw.3b verschoben werden. Durch die Drosselwirkung der Drosselöffnungen 8a wird die Bewegung der jeweiligen Kolbenstange 2 bzw. gedämpft ο Gleichzeitig erfolgt eine Komprimierung des Druckgases in den Kammern 6, so daß nach Erreichen der Endlage der Kolbenstange oder 3 im Inneren des Zylinderrohres 1 eine selbsttätige Rückstellung der Trennkolben 4 und 5 und damit der Kolbenstange 2 bzw. 3 erfolgt; das Druckgas in den Kammern 6 wirkt hierbei in der Art einer Feder.
Die voranstehend beschriebene Wirkung ist unabhängig davon, ob die Kolbenstange 2 oder die Kolbenstange 3 in das Innere des Zylinderrohres 1 bewegt werden, weil die im Drosselrohr 8 ausgebildeten Drosselöffnungen 8a für beide Kolbenstangen 2 und 3 in der gleichen
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Weise wirksam werden und da durch das in das Innere des Drosselrohres 8 eindringerde Dämpfungsfluid beide Trennkolben 4 und 5 innerhalb der jeweiligen Kolbenstange 2 bzw. 3 verschoben werden. Durch die Pederwirkung des Druckgases in den Kammern 6 kehren beide Kolbenstangen 2 und 3 stets in ihre ausgefahrene Endstellung zurück, in der die kolbenartigen Frontstücke 2a bzw. 3a der Kolbenstangen 2 bzw. 3 an den ringförmigen Anschlägen Ib des Zy"».inderrohres 1 anliegen, wie dies auf der Zeichnung dargestellt ist.
Bezugsziffernliste:
1 Zylinderrohr
la Endstück
Ib Anschlag
lc Innenmantelfläche
2 Kolbenstange
2a Frontstück
2b Druckplatte
2c öffnung
3 Kolbenstange
3a Frontstück
3b Druckplatte
3c öffnung
3d Stirnfläche
4 Trennkolben
5 Trannkolben
6 Kammer
7 Kolbenraum
8 Drosselrohr
8a Drosselöffnung
9 Montageflansch

Claims (6)

Ansprüche:
1. Zweiseitig wirkender hydraulischer Stoßdämpfer mit zwei in einem Zylinderrohr verschiebbar geführten Kolbenstangen, die jeweils eine mit Druckgas gefüllte Kammer aufweisen, welche gegenüber dem mit einem inkompressiblen Dämpfungsfluid gefüllten Kolbenraum des Zylinderrohres durch einen in der Kolbenstange abgedichtet verschiebbaren Trennkolben getrennt ist, und die mit einer Drosseleinrichtung zur Drosselung des bei einer Bewegung der Kolbenstange zwischen dem Kolbenraum und dem in der Kolbenstange durch Verschieben des Trennkolbens gebildeten Raum fliessenden Dämpfungsfluid versehen sind,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Kolbenstangen (2,3) in einem gemeinsamen Zylinderrohr (1) jeweils zwischen einer ausgefahrenen, durch einen Anschlag (Ib) begrenzten Endstellung und einer eingeschobenen Stellung unabhängig voneinander verschiebbar angeordnet sind, und daß die Drcsseleinrichtung als ein gleichzeitig für beide Kolbenstangen (2 und 3) wirksames, mit Drosselstellen (8a) versehenes Drosselrohr (8) ausgebildet ist, das auf der dem Kolbenraum (7) zugewandten Stirnfläche (3d) der einen Kolbenstange
£' (3) die zum Trennkolben (5) führende Öffnung (3c) umgebend
;.: angeordnet ist und mit seinem freien Ende in die entsprechende
J Öffnung (2c) der anderen .Kolbenstange (2) hineinragt.
2. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselrohr (8) mit Drosselöffnungen (8a) versehen ist.
3. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselrohr (8) auf seiner Mantelfläche mit Nuten versehen ist, die im Zusammenwirken mit der Öffnung (2c) in der Kolbenstange (2) als Drosselstelle wirken.
4. Stoßdämpfer nach mindestens einem der Ansprüche α %\s 3 da-
; durch gekennzeichnet, daß in den Kolbenstangen (2,3) Rückstellfedern für den Trennkolben (4 bzw. 5) angeordnet sind.
-8-
5. Stoßdämpfer nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 1J, dadurch gekennzeichnet, daß am Zylinderrohr (1) mindestens ein Anschluß für einen externen Ausgleichbehälter ausgebildet ist.
6. Stoßdämpfer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgleichbehälter mit einer Rückstellung durch Federkraft, oder Druckgas ausgestattet ist„
DE8234698U 1982-12-10 1982-12-10 Zweiseitig wirkender hydraulischer Stoßdämpfer Expired DE8234698U1 (de)

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DE3324165A1 (de) * 1983-07-05 1985-01-17 ACE Stoßdämpfer GmbH, 4018 Langenfeld Beidseitig wirksamer hydraulischer stossdaempfer

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DE3245732C2 (de) 1987-02-05

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