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DE8234090U1 - Vorrichtung zum Analysieren einer Vielzahl von Flüssigkeitsproben - Google Patents

Vorrichtung zum Analysieren einer Vielzahl von Flüssigkeitsproben

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Publication number
DE8234090U1
DE8234090U1 DE8234090U DE8234090DU DE8234090U1 DE 8234090 U1 DE8234090 U1 DE 8234090U1 DE 8234090 U DE8234090 U DE 8234090U DE 8234090D U DE8234090D U DE 8234090DU DE 8234090 U1 DE8234090 U1 DE 8234090U1
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DE
Germany
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sample
sample container
container
contact surface
opening
Prior art date
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Expired
Application number
DE8234090U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Radiometer AS
Original Assignee
Radiometer AS
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Publication date
Publication of DE8234090U1 publication Critical patent/DE8234090U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
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    • G01N1/10Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state
    • G01N1/12Dippers; Dredgers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61B10/00Instruments for taking body samples for diagnostic purposes; Other methods or instruments for diagnosis, e.g. for vaccination diagnosis, sex determination or ovulation-period determination; Throat striking implements
    • A61B10/0038Devices for taking faeces samples; Faecal examination devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • GPHYSICS
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Description

Vorrichtung zum Analysieren
einer Vielzahl von Flüssigkeitsproben1'
Beschreibun
IQ Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Analysieren einer Vielzahl von Flüssigkeitsproben, von denen eine jede in einem besonderen einer entsprechenden Anzahl von Probenbehältern oder Probenbechern enthalten ist, von welchen die Proben nacheinander mittels eines Probenentnahmegliedes entnommen und einer Analysiereinrichtung, wie z.B. einem Analysiergerät, zugeführt werden, um eine oder mehrere Komponenten einer jeden Probe zu bestimmen.
Solche Vorrichtungen zum Analysieren von Flüssigkeitsproben, bei denen die Proben durch Probenmittel aus einer Vielzahl von Probenbechern herausgesogen werden, sind seit Jahren bekannt.
Bei den bekannten Vorrichtungen wird eine Saugsonde in die Probe eingetaucht, welche in einem der Probenbecher enthalten ist, und wenn eine erwünschte Probenmenge in die Saugsonde eingesaugt worden ist, wird die Sonde entfernt und in eine Probe eingetaucht, welche in dem nächsten Probenbecher enthalten ist,usw.
Die Patentliteratur, welche sich auf solche Vorrichtungen bezieht ist verständlich und ein großer Teil der bisherigen Patente behandelt die Schwierigkeit, die Saugsonden zwisehen aufeinanderfolgenden Proben- Überführungsvorgängen
zu spülen. Es ist offensichtlich, daß an der äußeren Sondenfläche anhaftende Reste einer Probe zu einer bedenklichen Verunreinigung der folgenden Probe führen können, es sei denn, solche Reste sind vor dem Eintauchen in die folgende Probe entfernt worden oder sie werden auf andere Weise kompensiert.
Zu den Patenten, die sich mit diesen Schwierigkeiten auseinandersetzen, gehören die US-PSen 3,960,020, 4,000,973, 4,OOO,97;4, und 4,121,466, sowie die DE-ASen 25 38 451 und 30 33 680.
Andere Patente, die sich auf die Probenbecher und deren Ausgestaltung beziehen, sind die US-PS 3,545,932 und *ie GB-PS 1,218,750. Jedoch betreffen diese Patente als Reaktionsbeeher zu verwendende Probenbecher und enthalten keine Hinweise darüber, wie die Probe durch eine Sondeneinrichtung zu einem Analysiergerät entnommen werden kann.
Die vorhergehend genannten Patente, welche sich mit dem Problem beschäftigen, eine Verunreinigung zwischen Proben zu vermeiden, geben hierfür die folgenden Lösungen zu diesem Problem an:
Eintauchen der Sonde in einen Behälter mit einer Waschflüssigkeit (DE-PS 25 58 451).
Beschichtung der Außenfläche der Sonde mit einer dünnen Schicht einer Flüssigkeit, welche mit den einzusaugenden Flüssigkeiten nicht vermischbar ist (US-PS 4,121,466).
Vorsehen eines Mantels, welcher die Sondenspitze umgibt und mit Leitungen zum Zuführen von Waschflüssigkeit verbunden ist. Dadurch, daß die Waschflüssigkeit durch die Saugsonde *" abgezogen wird, werden sowohl deren Innen- als auch Außen-
3
fläche gespült (US-PS 3,960,020 und DE-AS 30 33 680).
Im Zusammenhang mit Sonden zum Einsaugen einer Probe und anschließendem Ausstoßen der Probe in ein Reagenz ist ^ vorgeschlagen worden, die Sonde in das Reagenz während einer Zeitdauer einzutauchen, welche für das Reagenz ausreichend ist, um jegliche Reste einer am Süßeren der Sonde anhaftenden Probe aufzunehmen. Anschließend wird die zu analysierende Probe aus der Sonde in das Reagenz '^ ausgestoßen und die sich ergebende Reaktion zwischen der Probe und dem Reagenz wird gemessen (US-PS 4,000,973 und US-PS 4,000,974).
Schließlich betrifft die Forschungsmitteilung 19 817 eine Kappe für einen Probenbecher, welche das Verdunsten von Fluid aus dem Becher begrenzt und auch das Ansaugen von Fluid aus dem Becher ermöglicht. Die Kappe ist mit drei Schlitzen in einer oberen Wand ausgebildet. Die drei Schlitze schneiden sich an ein und demselben Punkt. Wenn die Sonden-
spitze die Wand an der Stelle des Schnittpunktes berührt, trennen sich die Wandbereiche in sechs Segmente, so daß die Sonde in Berührung mit der Probe in dem Frobenbecher bewegt werden kann. Während des Herausziehens der Sonde aus dem Probenbecher dienen die Segmente dazu, Probenfluid
vom Äußeren der Probenspitze abzuwischen.
Eine Zielsetzung dar Erfindung besteht darin, ein verbesserte Vorrichtung der vorhergehend beschriebenen Art zur Anlyse von Flüssigkeitsproben zu schaffen, wobei die bisher auftretende Ungenauigkeit, nämlich ob eine wirkungsvolle Reinigung der Sondenspitze erhalten worden ist, ausgeschlossen ist. Infolgedessen werden die bisher verwandten Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Reinigen der Sondenspitze zum Entfernen von äußeren Probenresten von jener vollkommen ausgeschlossen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Analysieren | einer Vielzahl von Flüssigkeitsproben, welche aufeinander- fA folgend durch eine in einem Probenentnahmeglied begrenzte Bohrung zu einer Stelle zum Analysieren einer jeden Probe hindurchgehen, wobei jede der Flüssigkeitsproben in einem einzelnen Probenbehälter enthalten ist, welcher einen Entnahsiedurchlass mit einer unterhalb des Flüssigkeitspegels der enthaltenen Probe angeordneten Einlaßöffnung und einer cberhalg derselben angeordneten und von einer ersten Berührungsfläche umgebenen Auslaßöffnung aufweist, | wobei das Verfahren umfaßt, daß aufeinanderfolgend eine l*j zweite an dem. freien Ende des Probenentnahmegliedes aus- Ii gebildete ist und das benachbarte Ende der darin vorge- %
si? sehenen Öffnung umgebende Berührungsflächen in dichtendem gf Eingriff mit den ersten Berührungsflächen der Probenbe- :V hälter gebracht wird, und daß wenigstens ein Teil der ΐ|?
Probe in jedem Behälter entnommen und durch den Ent- '■'.[
nahmedurchlass des Behälters und die Öffnung des Probenentnahmegliedes zu der Analysierstelle hindurchgeführt wird. Somit kann jede der Proben von ihrem jeweiligen Probenbehälter zu der Analysierstelle, wie z.B. zu einem Analysiergerät, übergeführt werden, ohne in Berührung mit der Außenfläche des Probenentnahmegliedes zu kommen.
Gemäß der Erfindung ist vorgesehen:
2Q eine Analysiereinrichtung für eine Flüssigkeit, eine Vielzahl von Probenbehältern zur Aufnahme von Flüssigkeitsproben, wobei jeder einen Entnahmedurchlaß mit einer unterhalb des Flüssigkeitspegels der enthaltenden Probe angeordneten Einlaßöffnung und einer oberhalb des Flüssigkeitspegels und von einer ersten Berührungsfläche eingeschlossenen Auslaßöffnung aufweist,
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ein Probenentnahmeglied, in dem eine Öffnung festgelegt ist, um Proben von den Probenbehältern zu der Analysiereinrichtung zu überführen, und welches eine zweite Berührungsfläche aufweist, die ein offenes Ende der Öffnung J umgibt, und
Mittel, um das Probenentnahmeglied in bezug zu den Probenbehältern so zu bewegen, daß die zweite Berührungsfläche des Probenentnahmegliedes nacheinander mit den ersten Berührungsflächen der Probenbehälter in dichtenden Eingriff ^ brir.gbar ist, während Probenflüssigkeit von dem Behälter in die öffnung des Probenentnahmegliedes überführt wird.
Die den einzelnen Probenbehältern entnommenen Proben können dann aufeinanderfolgend zu einem Analysiergerät oder einer anderen Analysiereinrichtung gebracht werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung ist die erste Berührungsfläche eines jeden Probenbehälter,- verglichen zu anschließenden, oberen Oberflächenteilen des Probenbehälters zurückgezogen. Hierdurch wird die Gefahr einer seitlichen Verschiebung des Probenentnahaiegliedes relativ zu dem Probenbehälter verringert.
Ferner wird bevorzugt, daß jede der ersten Berührungsflächen einen Teil einer trichterförmigen Oberfläche, vorzugsweise einer kegelstumpfförmigen Oberfläche bildet, welche in einer oberen Oberfläche des Behälters festgelegt ist. Ferner umfaßt bei einer bevorzugten Ausführungsform das Probenentnahmeglied eine Spitze, an der die zweite Berührungsflache ausgebildet ist, wobei die Spitze einen Querschnittsbereich aufweist, der in Richtung zu ihrer Berührungsfläche abnimn-t. Dadurch, daß das Probenglied mit einer solchen abgeschrägten Spitze ausgebildet wird und daß die Probenbehälter mit trichterförmigen P-v"Ührungsflächen versehen sind, wird der beabsichtigte Eingriff
zwischen dem Probenentnahmeglied und den Berührungsflächen der Probenbehälter ohne weiteres erhalten und es ist nicht erforderlich, daß die Ähnlichkeit bezüglich der Abmessungen zwischen den Probenbehältern so genau ist, wie in dem Fall mit anderen Ausgestaltungen der Berührungsflächen.
Ein Öffnungswinkel für die trichterförmigen, ersten Berührungsflächen von ungefähr 80° und ein Öffnungswinkel für die Spitze des Probenentnahmegliedes von ungefähr 60° haben sich ira Rahmen der Erfindung geeignet erwiesen.
Offensichtlich soll der Öffnungswinkel der Spitze des Probenentnahaiegliedes vorzugsweise nicht den Öffnungswinkel der trichterförmigen Berührungsfläche der Probenbehälter überschreiten, damit ein glatter Durchgang in dem Berührungsbereich sichergestellt ist.
Um eine zuverlässige Abdichtungsberührung zwischen den ersten und den zweiten Berührungsflächen, d.h. zwischen der Berührungsfläche der Probenbehälter und der Berührungsfläche der Probengliedspitze zu erzielen, wird bevorzugt, die zwei Flächen gegeneinander ^u drücken. Im Falle einer A° vorgegebenen Druckkraft hängt der dadurch erzielte spezifische Berührungsdruck von dem Berührungsbereich ab und es wird bevorzugt, daß die zweite Berührungsfläche an dem Probenglied eine relativ scharfe, ringförmige Kante
bzw. Rand festlegt. Eine Druckkraft in der Größenordnung 30
von 3 N hat sich als geeignet herausgestellt.
Die Erfindung betrifft auch einen Probenbehälter zur Verwendung mit einer Vorrichtung, wi& sie vorhergehend beschrieben worden ist, wobei der Behälter eine Bodenwand umfaßt und einen Entnahmedurchlaß festlegt, der eine nahe
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der inneren Oberfläche der Bodenwand angeordnete Einlaßöffnung und eine im oberen Teil des Behälters angeordnete Auslaßöffnung aufweist, wobei eine ringförmige Berührungsfläche die Auslaßöffnung des Durchlasses umgibt und anschließend an die Auslaßöffnung festgelegt ist. Die nahe der Auslaßöffnung definierte Berührungsringfläche kann dann mit einer entsprechendem Berührungsfläche zusammenwirken, welche an dem freien Ende des Probenentnahmegliedes der Analysier einrichtung ausgebildet ist, wie es vorhergehend beschrieben wurde. Der Probenbehälter ist vorzugsweise von der Art, welcher einen Behälterkörperteil und einen Überdeckungsteil umfaßt, welcher als getrennter Teil ausgebildet sein kann, der entfernbar an dem Behälterkörperteil befestigt oder einstückig mit dem Behälterkörperteil ausgebildet ist. Ferner kann der Entnahmedurchlaß in der Umfangswand des Behälterkörperteils ausgebildet sein; oder der Durchlaß kann durch die Öffnung eines Rohrea gebildet sein, welches sich von der Bodenwand des Behälters nach
oben und nach außerhalb durch eine öffnung in dem über-20
deckungsteil erstreckt. Ein solches Rohr kann entfernbar von einem Sockel aufgenommen werden, welcher an der Innenseite der Bodenwand des Behälters ausgebildet ist oder es kann einstückig mit der Bodenwand ausgebildet sein.
Der Srfindungsgegenstand kann im Zusammenhang mit allen Arten von automatisierter Analyse verwandt werden, bei der Flüssigkeitsproben analysiert werden, die von Probenbehältern entweder zu Leitungen eines Analysiergerätes oder
«n zu einem anderen Probenbehältern zur Analyse in diesen überführt wird. Elektrochemische Analysesysteme und optische Analysesysteme sind Beispiele von Systemen, in denen ein hohes Maß an Automatisierung angestrebt wird und bei denen die Probenüberführung die Analysenergebnisse
or bedeutend stören kann.
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Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung eines Überdeckungsteils eines Probenbechers,
Fig. 2 eine Unteransicht des überdeckungsteils, wenn man es in durch die Pfeile II-II in Fig. 1 angezeigter Richtung ansieht,
Fig. 3 eine Teilschnittansicht längs der Linie HI-III in Fig. 2,
Fis. '4 bis 8 andere der der Fig. 2 entsprechenden
Schnittansichten anderer Ausführungsformen des überdeckungsteils.
Fig. 9 eine Schnittdarstellung einej Probenbechers nach der Erfindung,
Fig. 10 eine Schnittdarstellung eines Probenbechers mit integriertem Überdeckungsteil,
Fig. 11 eine Schnittdarstellung eines Probenbechers,
welcher mit einem Überdeckungsteil und einer mit diesem zusammenwirkenden Probenröhre oder Sonde versehen ist,
Fig. 12 eine Draufsicht auf eine Halteplatte zur
Verwendung in einer Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 13 eine schematische Aufsicht auf einer Vorrichtung
nach der Erfindung, und
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Fig. 11 eine schematische Aufrißdarstellung
eines Teils des Systems nach Fig. 13.
Fig. 1 zeigt einen senkrechten Schnitt durch ein allgemein mit 1 bezeichnetes Überdeckungsteil nach der Erfindung und zur Verwendung mit einem in Fig. 9 gezeigten Probenbecher. Das Überdeckungsteil weist eine obere Fläche 2 mit einem Berührungsbereich 3 auf.
10
Ein Tauchrohr 4 erstreckt sich von dem Berührungsbereich 3 in den Behälterteil (dargestellt in Fig. 9) des zusammengesetzten Probenbechers. Ein wandförmiger Rand 5 ist längs der oberen Oberflächenkante vorgesehen. Der Rand dient dazu, den Überdeckungsteil 1 an dem Behälterteil des Probenbechers (dieser ist nicht dargestellt) zu befestigen. Der Rand 5 ist mit Rippen 6 ausgebildet, um die Berührung mit der Wand des Behälterteils zu schaffen. Ferner sind Vorsprünge 7 an der unteren Oberfläche 8 des Überdeckungsteils 1 vorgesehen, um die Berührung mit der oberen
20
Kante der Seitenwand des Behälterteils hervorzurufen.
. Fig. 2 zeigt eine Unteransicht des Überdeckungsteils, welches in Fig. 1 dargestellt ist, wobei eine Eintauchröhre 4, die Rippen 6 und die Vorsprünge 7 sowie die
25
Unterfläche 8 gezeigt sind.
Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt durch den Überdeckungsteil 1 längs der Linie III - III in Fig. 2 und zeigt die Rippen 6 und die Vorsprünge 7-
Die Fig. H bis 8 zeigen alle Schnittdarstellungen anderer Ausführungsformen des Überdeckungsteils 1 nach Fig. 1. In den Fig. 1 und 4 bis 8 bezeichnen die gleichen Bezugszeichen die gleichen Teile. Die in diesen Figuren dargestellten, unterschiedlichen Ausführugnsformen unterscheiden
sich lediglich in bezug auf die Ausgestaltung des Be>-ührungsbereiches 3.
Die in den Fig. 1 und 5 bis 7 gezeigten Ausführungsformen weisen alle Berührungsbereiche 3 auf, welche verglichen mit der oberen Oberfläche 2 eingezogen sind, während die Ausführungsform gemäß Fig. 2 einen ebenen Berührungsbereich 3 aufweist, welcher in der gleichen Ebene wie die obere Oberfläche 2 liegt und somit nicht von der oberen Oberfläche P unterschieden werden kann. Die eingezogenen Berührungsbereiche 3 sind die bevorzugten, da diese Berührungsbereiche die Gefahr einer seitlichen Verschiebung der Sondenspitze ausschließen, vorausgesetzt, daß eine
geeignet geformte Sondenspitze verwandt wird. 15
Die trichterförmigen Berührungsbereiche gemäß den Fig. 1, 5 und 6 sind besonders geeignet, da mit solchen Berührungsbereichen eine stabile bzw. beständige Berührung mit einer geeignet geformten Probenspitze ("schlanker" als der Trichter)
auf allen Höhen des Berührungsbereiches erhalten werden kann.
Der Berührungsbereich 3, der in Fig. 7 gezeigt ist, sollte vorzugsweise zum Eingriff mit einem Probenrohr oder einer
Sondenspitze 15 verwandt werden, die einen Berührungsrand mit einer Dicke aufweist, welcher der Weite des ebenen Teils 14 des Berührungsbereiches 3 entspricht. Der in Fig. 8 gezeigte Berührungsbereich steht, von der oberen
Oberfläche 2 hervor und ist zum Eingriff mit einer Sonden-30
spitze 15 in der Art geeignet, daß die Sondenspitze den hervorstehenden Berührungsbereich umgibt, wie es in Fig. dargestellt ist.
Fig. 9 zeigt einen senkrechten Schnitt durch einen Probenbecher nach der Erfindung mit einem Überdeckungsteil, wie es in Fig. 1 dargestellt ist. Der Probenbecher umfaßt
ferner einen allgemein mit 12 bezeichneten Behälterteil. Der Behälterteil ist zylindrisch symmetrisch und weist eine Seitenwand 10 mit einem oberen Rand 9 auf, welcher die Vorsprünge 7 an dem Überdeckungsteil 1 berührt. Die Seitenwand 10 ist abgestuft, wie es bei 22 angegeben ist, wobei der Rand 13 geeignet ist, den Probenbecher in einer Halteplatte zurückzuhalten, wie es in Fig. 11 dargestellt . ist.
Fig. 10 zeigt einen senkrechten Schnitt durch einen allgemein mit 20 bezeichneten Probenbecher, welcher einen integrierten überdeckungsteil und Behälterteil aufweist. Der Probenbecher besitzt Seitenwände 21 mit einem Rand
22 und einer oberen Wand 23, welche eine obere Oberfläche 24 mit einem trichterförmigen Berührungsbereich 25 zeigt. Eine Eintauchröhre 26 erstreckt sich in dem Probenbecher von dem Berührungsbereich nach innen. Ein Auslaßventil (dieses ist nicht dargestellt) ist in der oberen Wand
23 vorgesehen. Der Probenbecher kann über die Eintauch-
röhre 26 gefüllt werden.
Fig. 11 zeigt einen senkrechten Schnitt durch den Probenbecher der Fig. 9, welcher von einer Halteplatte 38 gehalten wird, sowie eine Sondeneinrichtung oder ein all-
gemein mit 30 bezeichnetes Probenrohr in einer Stellung zum Entnehmen der Probe (in Einsaugstellung). Die Sondeneinrichtung 30 weist einen spitzen Bereich 31 mit einem Berührungsrand 32 auf. Eine Öffnung 33 in der Einsaugsonde ist zu der öffnung 34 ausgerichtet und die zwei Öffnungen haben im wesentlichen den gleichen Durchmesser. Der Berührungsrand 32 weist eine gebogene Kante mit einem Krümmungsradius von ungefähr 0,2 mm auf. Der Krümmungsradius wird vorzugsweise so klein wie möglich gewählt, um die Ausbildung von Taschen in der Flüssigkeitsübertragungsleitung zu vermeiden, welche die Eintauchröhre
und die Einsaugsonde umfaßt. Jedoch wird ein gewisses Maß an Krümmung bevorzugt, um ein Eindringen der Berührungskante in den Überdeckungsteil zu vermeiden.
Die Sondeneinrichtung 30 wird gegen den Berührungsbereich
36 des Überdeckungsteils 37 durch in der Zeichnung nicht dargestellte Mittel gedrückt. Um den Berührungsdruck bei einer vorgegebenen, auf die Sondeneinrichtung ausgeübten in Kraft möglichst groß zu machen, wird der Berührungsrand so schmal wie möglich ausgebildet. Bei einer bevorzugten j Ausführungsform der Erfindung beträgt diese Kraft in der sfij Größenordnung von 3 N. Es sollte auch erwähnt werden, daß f$
Si bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die &'
?*' •je Sondeneinrichtung 30 aus rostfreiem Stahl und das Über- $ deckungsteil 37 aus Polyäthylen hergestellt ist. Jedoch |] liegt die Auswahl eines geeigneten Materials im normalen ί Können eines Fachmannes . ;i
2Q Fig. 12 zeigt eine Aufsicht auf eine Halteplatte 38 der s Fig. 11. Die Halteplatte 38 ist mit kreisförmigen Löchern V ausgebildet, in welche Probenbecher 1-14 und ein Abfallbecher befestigt werden können. Die Halteplatte 38 ist eine mit drei nicht dargestellten Beinen und mit einer Auskerbung ausgebildete Metallplatte. Die Halteplatte 38 soll leicht in ein Drehteil, welches in den »
/■ Fig. 13 und 14 gezeigt ist, eingeführt und aus diesen
herausgenommen werden können. Ein Führungsmittel 54 (
(Fig. 13) zum Eingriff mit der Kerbe 39 ist an dem all- ^ gemein mit 55 bezeichneten Drehteil vorgesehen. Dadurch wird die richtige Ausrichtung der Halteplatte 38 in bezug auf das Drehteil 54 sichergestellt.
Die Fig. 13 und 14 zeigen ein System, bei dem die Er- j
findung eingesetzt werden kann, wobei gleiche Bezugs- $!
zeichen verwandt werden, um gleiche Teile in den beiden 6i
13 ' '
Figuren zu bezeichnen. Das in den Fig. 13 und 14 gezeigte System umfaßt eine allgemein mit 40 bezeichnete Probenzuführeinheit, welche über Leitungen 41 und 42 in Verbindung mit einem Analysegerät 43 steht, d.h. mit einem Gerät zum Messen von ionisiertem Kalzium und pH in Körperfluiden (ein Gerät ICA1 hergestellt von Radiometer A/S, Kopenhagen). In fester Bezierung zu dem Rahmen 46 der Probenzuführeinheit 40 ist eine allgemein mit 56 bezeichnete Sondenhaltestruktur befestigt. Die Sondenhaltestruktur 56 umfaßt einen Sondenhaltearm 45, der mittels einer Feder 47 befestigt ist. Eine Sonde 44 wird von dem Sondenhaltearm gehalten. Die Feder 47 ermöglicht eine gewisse Verschiebung des Sondenhaltearms 45 in allen Richtungen. Id Fig. 14 befindet sich die Sonde 44 in der Ruhelage.
In der Einsaugstellung wird die Sonde 44 gegen das Überdeckungsteil -+8 des Probenbechers 49 mittels einer magnetischen Kraft gedrückt, die durch einen elektrischen Strom
hervorgerufen wird, welcher in einem Solenoidteil 52 fließt. In der Öffnung des Teils 52 ist ein Anker 57 vorgesehen, der mit einem Element 51 verbunden ist, welches wiederum mit dem Sondenhaltearm 45 verbunden ist. Unter dem Einfluß des elektrischen Stromes wird der Anker 57 nach unten
bewegt, wobei die Bewegung des Ankers 57 zusammen mit der Wirkung der Feder zu einer Schwenkbewegung,des Sondenhaltearmes 45 führt. Dadurch wird die Sondeneinrichtung 47 in die Einsaugstellung mittel? einer ziemlich einfachen Konstruktion gebracht.
Der Betrieb der Probenzuführeinheit wird mittels einer Programmeinrichtung in dem nnalysiergerät 43 gesteuert, wie z.B. durch einen Mikrorechner.
Die von dem System durchgeführten Arbeitsschritte werden unter besonderer Hervorhebung der überführung der Proben von den Probenbechern zu dem Analysiergerät im folgenden unter Bezugnahme auf die Fig 13 und 14 beschrieben. 5
Eine Anzahl von zu analysierenden Proben wird in die Probenbecher eingebracht und die Überdeckungsteile werden befestigt. Die Probenbecher werden in einer Halteplatte angeordnet, welche in das motorgetriebene Drehteil 55
^ der Probenzuführeinheit 40 eingesetzt wird, wobei die Ausrichtung der Halteplatte 38 durch die Kerbe '& und die Führungseinrichtung 54 vorbestimmt ist, wie es vorhergehend angegeben wurde. Beim Einschalten des Systems rückt das Drehteil vor, so daß der Probenbecher 1 in'die Probenentnahmestellur.g unterhalb der Sondeneinrichtung gelangt. Anschließend wird die auf den Sondenhalt^arm 45 wirkende Magnetkraft hervorgerufen und die Sondeneinrichtung 44 wird in Berührung mit dem Überdeckungsteil 48 gebracht. Ein geringer Bruchteil der Probe (z.B. 50μ1 verglichen mit einem gesamten Probenvolumen von ungefähr 250 μΐ) wird aus dem Probenbecher herausgesaugt. Anschließend wird die magnetische Wirkung unterbrochen, wodurch der Sondenhaltearm 45 in seine Ausgangsstellung zurückkehrt.Nun wird der kleine Bruchteil der Probe in das Analysiergerät, einge-
Δ zogen, um die Einlaßleitungen zu spülen. Die magnetische Kraft an dem Sondenhaltearm 45 wird wieder erregt und ein größerer Teil der Probe wird angesaugt. Die Menge der angesaugten Probe wird mittels eines Probenfühlers gesteuert, wie i-:s in der dänischen Patentveröffentlichung
Nr. 229/80 offenbart ist. Der Frobenfühler ist in dem Einlaßsystem an einer Stelle angeordnet, welche durch die Menge der in das Analysiergerät einzuführenden Probe bestimmt wird. Zu dem Zeitpunkt, zu uem das Fühlersignal den Übergang von Luft zur Probenflüssigkeit anzeigt, wird die magnetische Wirkung des Sondenhaltearmes erneut unterbrochen und der Arm kehrt in seine Ausgangsstellung
zurück. Der angesaugte Probenanteil wird nun in dem Einlaßleitungssystem vorwärtsbewegt, bis der Probenfühler das Vorhandensein von Luft anzeigt. Bei der hier beschriebenen, besonderen Ausführungsform befindet sich die Probe nun in einem Teil des Einlaßleitungssystems, welches in Fig. 13 nicht dargestellt ist. Dieser Teil des Leitungssystems ist in einem allgemein mit 53 bezeichneten Behälter für den Ausgleich der Probe mit C0?-Gas untergetaucht, welches in die Probe durch die Silikongummiwand der Leitung difundiert. Das so erhaltene Gleichgewicht ist von Bedeutung im Zusammenhang mit aerob behandelten Proben zum Bestimmen des ionisierten Kalziums, wobei in den Proben eine pH-Verschiebung stattgefunden haben kann, da eine solche pH-Verschiebung das Ergebnis der Kalziummessung beeinflußt. Das Gleichgewicht mit einem CO -Gas (5,7% COp, Ausgleich mit atmosphärischer Luft(v/v)) führt zu einem pH-Wert von ungefähr 7,U für die Probe, was der normale pH-Wert von Blut ist. Zu dem gleichen Zeitpunkt, zu dem die Probe mit CO^-Gas ausgeglichen wird, wird ein Spülprogramm in dem Analysegerät durchgeführt, wobei eine wässrige Spülflüssigkeit verwandt wird, die Natriumchloride und Kalziumchloride enthält. Nach Beendigung des Spülprogrammes wird die nun ausgeglichene Probe durch Saugwirkung in das Analysegerät durch den Teil des mit U2 bezeichneten Einlaßleitungssystems eingebracht. Nach Beendigung des Analysiervorganges werden die Meßergebnisse ausgedruckt, woraufhin das Drehteil 55 weitergedreht wird, so daß der Probenbecher Nr. 2 in die Probenentnahmestellung unterhalb der Sondeneinrichtung UU gelangt. Nun wird ein vollständiger Analysevorgang erneut durchgeführt, der mit dem Ansaugen eines kleinen Probenbruchteils beginnt.
Es sollte schließlich noch darauf hingewiesen werden, daß dann, wenn sich das Drehteil in der letzten Stellung mit dem Abfallbecher unterhalb der Sondeneinrichtung UU befindet, ein Spülvorgang der Einlaßleitungen automatisch
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durchgeführt wird, wobei Spülflüssigkeit von dem Analysegerät 43 durch das Einlaßleitungssystem (41,42 und die in dem Ausgleichsbehälter untergetauchten Teile ) und
durch die Einrichtung 44 zu dem Abfallbecher gepumpt wird, 5

Claims (17)

GRÜNECKER, KINKELDEY, STOCKIvIAIR^PÄRTKjER": G 82 34 O9O.O Radiometer A/S PATENTANWÄLTE | EUROPEAN PATENT ATTORNEYS A. GRÜNECKER, opl-ing DR. H..KINKELDEY, o«lmi DR. W. STOCKMAIR, opl-ιγλ,αεε icaltec DR. K. SCHUMANN. Dn.Pms P. H. JAKOB, dir. ing DR. G. BEZOLD. dploem W. MEISTER. OPi-HNG. H. HILGERS. oplhng. DR. H. MEYER-PLATH. 8000 MÖNCHEN MAXlMlLIANSTBASSt 5« DATUU/OATE 22.Sept.1983 PH 17 675-46/L Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Analysieren einer Vielzahl von Flüssigkeitsprcben mit einer Flüssigkeitsanalysiereinrichtung, einer Vielzahl von Probenbehältern zur Aufnahme der Flüssigkeitsproben, einem Probenentnahmeglied, welches eine Öffnung zum Überführen von Proben von den Probenbehältern zu der Analysiereinrichtung aufweist, und einer Vorrichtung zum Bewegen des Probenentahmegliedes und der Probenbehälter relativ zueinander, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Probenbehälter (12) einen Entnahmedurchlaß (34) mit einer unterhalb des Flüssigkeitspegels der Probe in dem Behälter positionierten Einlaßöffnung und einer oberhalb des Flüssigkeitspegels positionierten und von einer ersten Berührungsfläche (3;25;36) umgebenen Auslaßöffnung aufweist, daß das Probenentnahmeglied (30) eine zweite Berührungsfläche (32) aufweist, welche das offene Ende der öffnung (33) umgibt, und daß das Probenentnahmeglied (30) mit seiner zweiten Berührungsfläche (32) in abdichtenden Eingriff mit der ersten Berührungsfläche
TFlE*ON I0B9) «.?flll?
τι:ι.ί*ο·ίpiano . '.jiCuSaiuui
(3;25;3υ) des jeweiligen Probenbehälters (12) durch die Bawegungsvorrichtung (52) bringbar und der abdichtende Eingriff während der Überführung von Probenflüssigkeit in die öffnung ( 33) aufrechthaltbar ist.
2 .Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich· net, daß das Probenentnahmeglied eine Spitze aufweist, an der die zweite Berührungsfläche ausgebildet ist, wobei die Spitze mit einem Querschnittsbereich ausgebildet ist, welcher in Richtung zu ihrer Berührungsfläche abnimmt.
3- Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze des Probenentnahmegliedes eine kegelstumpfförmige Form aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich· net, daß der Öffnungswinkel des Kegels ungefähr 60° beträgt .
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß die erste Berührungsfläche eines jeden Probenbehälters verglichen mit den anschließenden oberen, Oberflächenbereichen des Probenbehälters zurückgenommen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeich net, daß jede der ersten Berührungsflächen Teil einer trichterförmigen Fläche bildet, vorzugsweise einer kegelstumpf förmigen Fläche, welche in einer oberen Fläche des Behälters festgelegt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich net, daß der öffnungswinkel des Kegels ungefähr 806 beträgt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Berührungsfläche an dem Probenentnahmeglied eine ringförmige Kante festlegt.
9. Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß durch die Bewegungsvorrichtung die erste und die zweite Berührungsfläche aneinander drückbar sind, vorzugsweise durch eine Kraft in der Größenordnung von 3 N.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Probenbehälter einen Behälterteil· und ein getrenntes Überdeckungsteil (1) umfaßt.
11. Probenbehälter zur Verwendung in einer Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Behälter (12;20) eine Bodenwand und einen Entnahmedurchlaß (31O aufweist, welcher eine Einlaßöffnung nahe der Innenfläche der Bodenwand und eine Auslaßöffnung (32) am oberen Teil des Behälters (12;20) aufweist, wobei eine ringförmige Berührungsfläche (25;36) die Auslaßöffnung des Entnahmedurchlasses umgibt und nahe der Auslaßöffnung festgelegt ist.
12. Probenbehälter nach Anspruch 11, . dadurch gekennzeichnet , daß der Probenbehälter ein Körperteil und ein Überdeckungsteil aufweist, welches entfernbar an dem Körperteil des Behälters befestigbar ist.
13. Probenbehälter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß der Probenbehälter einen Körperteil und ein einstückig mit diesem ausgebildetes Überdeckungsteil aufweist.
14. Probenbehälter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß das Überdeckungsteil eine sich von
dessen innerer Oberfläche nach unten erstreckende Eintauchröhre (26;34) aufweist, wobei die Öffnung der Eintauchröhre den Entnahmedurchlaß festlegt.
15. Probenbehälter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , daß das Überdeckungsteil einen FUhrungsoberflächenteil festlegt, welcher um die Auslaßöffnung
des Entnahmedurchlasses angeordnet ist, und mit einem
entsprechenden Oberflächenteil an dem Probenentnahmeglied in Berührung bringbar ist. P
16. Probenbehälter nach Anspruch 15, dadurch ge- r* kennzeichnet , daß die Führungsfläche i;
trichterförmig ist. ii
17. Probenbehälter nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet , daß die Führungsfläche I
kegelstumpfförmig ist. i;;
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