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Gemüseschneidvorrichtung o. dgl. Die Erfindung betrifft eine Gemüseschneidvorrichtung
o. dgl.
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Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Gemüseschneidvorrichtung
o. dgl., mit der Gemüse, wie z. B. Kartoffeln, Zwiebeln, rote Rüben, Mohrrüben,
Kolilmbi o#Ici- auch Obst o. (Igl., in Scheiben, Streifen oder Würfel geschnitten
werden können.
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Weiterhin bezweckt die Erfindung die Schaffung einer Gemüseschneidvorrichtung
o. dgl., die in einfacher Weise so eingestellt werden kann, daß die scheiben-, streifen-
oder würfelförmigen Stücke in verschiedenen Größen erhalten werden können.
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Ferner bezweckt Oie Erfindung die Schaffung eines GemÜseschneiders,
mit dem Zwiebeln ohne die sonst üblichen unangenehmen Begleitersc ' heinungen
leicht in kleine Würfel geschnitten werden können.
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Weiterhin bezweckt die Erfindung die Schaffung eines Güniii-#eschneiders,
o. dgl., der eine einfache Bauart besitzt und in billiger Weise hergestellt werden
kann.
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Ferner bezweckt die Erfindung die Schaffung eines Gemüseschneiders,
der mit Leichtigkeit zum Schneiden von Gemüsen verschiedener Größen und Formen benutzt
werden kann.
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Ein Gemüseschneider o. dgl. nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß ein zur Aufnahme eines Gemüses dienender und an seinem Boden mit einer Durchtrittsöffnung
für das Gemüse versehener Behälter an einem Rahmen oberhalb einer von dem letzteren
getragenen, mit einer ersten Reihe in Querrichtung stehender Schneidblätter und
mit einer zweiten Reihe in Längsrichtung stehender Schneidblätter versehenen Platte
und oberhalb eines Abschermessers derart in einer rechteckigen Bahn bewegt werden
kann, daß während einer in Querrichtung verlaufenden Bewegung des Behälters an einer
Seite
der rechteckigen Bahn die erste Reihe Schneidblätter quer
verlaufende Einschnitte in den unteren Teil des aus der Durchtrittsöffnung des Behälters
vorstehenden, auf die Plattenoberfläche gedrückten Gemüses macht, daß während einer
in Längsrichtung verlaufenden Bewegung des Behälters an einer anderen Seite der
rechteckigen Bahn die zweite Reihe Schneidblätter längs verlaufende Einschnitte
in diesen vorstehenden unteren Teil des Gemüses macht und daß alsdann dieser so
durch die Schneidblätter eingeschnittene untere Teil des Gemüses durch dieses Abschermesser
abgetrennt wird.
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Die Erfindung wird im folgenden an Hand von Zeichnungen in mehreren
Ausführungsbeispielen beschrieben. In den Zeichnungen ist Fig. i eine Oberansicht
eines Gemüseschneiders o. dgl. nach der Erfindung, Fig. 2 eine Oberansicht des Gemüseschneiders
o. dgl. ähnlich der in Fig. i dargestellten Oberansicht, worin jedoch der das Gemüse
aufnehmende Behälter sich in einer anderen Lage befindet, Fig.
3 ein Schnitt
nach Linie
3-3 der Fig. i, Fig. 4 eine von der Linie 4-4 der Fig.
3 aus gesehene Unteransicht, welche den Boden der Schneidvorrichtung darstellt,
wobei ein Teil der Bodenplatte des Rahmens weggebrochen ist, Fig.
5 eine
Seitenansicht des in Fig. i dargestellten Gemüseschneiders, Fig.
6 ein Schnitt
nach Linie
6-6 der Fig. i, Fig.
7 ein Schnitt nach Linie
7-7 der Fig. 2, Fig.
8 ein Schnitt nach Linie
8-8 der Fig.
2, Fig.
9 eine Unteransicht des Schiebers und des auf ihm angebrachten Behälters
des erfindungsgemäßen Gemüseschneiders, Fig. io ein Schnitt nach Linie io-io der
Fig.
9,
Fig. ii eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, des das Gemüse aufnehmenden
Behälters, Fig. 12 ein Schnitt nach Linie 12-12 der Fig. i, Fig.
13 eine
Seitenansicht, teilweise im Schnitt, der in Fig. 12 dargestellten Einzelheit in
Richtung der Pfeile
13 dieser Fig. 12 gesehen, Fig. 14 eine schematische
Seitenansicht des Gemüseschneiders, welche die die Schneidblätter tragende Platte
relativ zu dem Abschermesser in der gleichen Lage wie in den Fig. i und
5 darstellt, Fig. 15 eine Oberansicht der die Schneidblätter tragenden Platte,
wenn sie sich in der in Fig. 14 dargestellten Lage befindet, Fig. 16 eine schematische
Seitenansicht, ähnlich der nach Fig. 14, worin jedoch die die Schneidblätter tragende
Platte sich in einer umgekehrten U#ge befindet, Fig. 17 eine Oberansicht der die
Schneidblätter tragenden Platte, wenn sie sich in der in Fig. 16 dargestellten Lage
befindet, Fig. 18 eine schematische Seitenansicht, ähnlich der nach Fig. 14, worin
jedoch die die Schneidblätter tragende Platte sich in einer umgedrehten Lage befindet,
Fig. ig eine Oberansicht der die Schneidblätter tragenden Platte, wenn sie sich
in der in Fig. 18 dargestellten Lage befindet, Fig. 20 eine schematische Seitenansicht,
ähnlich der
| nach Fig. 16, worin jedoch die die Sclineldblätter |
| tragende Platte sich in einer umgedrehten Lage be- |
| findet, |
| Fig. 21 eine Oberansicht der die Schncidblätter |
| tragenden Platte, wenn sie sich in der in Fig. 20 dar- |
| gestellten Lage befindet, |
| Fig. 22 eine Seitenansicht des Gernüseschneiders in |
| Verbindung mit einem Gefiß zuni Aufnehm--n I.--r |
| Stücke von geschnittenem Gemüse und |
| Fig. 23 eine Seitenansicht einer anderen Aus- |
| führungsform eines erfirdungsgernäßen Gemüse- |
| schneiders o. dgl., der in Verbindung mit einer |
| Schüssel benutzt wird. |
| Der Rahmen 30 des Gemü#eschneiders o. dgl. be- |
| sitzt Längswandungen 32 und 34, die mit einem Bolen |
| 36 in irgendeiner geeigneten Weise, beispielsweise |
| durch Schrauben oder eine Schweißverbindung, starr |
| verbunden sind. Gemäß Fig. 2 und 4 ist dieser |
| Boden 36 längs den Linien 38 ausgesc1--nitten,
wodurch |
| eine Öffnung 40 gebildet wird. Ferner i,#t gemäß |
| Fig. 3 und 4 ein Teil 42 des Boderl-; 36 am rechten |
| Ende des letzteren aufwärts -(-,bo"en, wo-lurch ein |
| pfostenartiges Element neben dieser Öffnung 40 ge- |
| bildet wird. Dieser PfOstell 42 1)'--'SitZt einen mit einer |
| Aussparung 46 verschenen Flansch 44 für einen weiter |
| unten zu beschreibenden Zweck. |
| Ferner ist gemäß Fig. i bis 7 der Rabnien
30 mit |
| einer Zwischenplatte 48 versehen, die mittels Schrau- |
| ben 5o (s. Fig. 4) mit (lern Flansch 44 des Pfostens 42 |
| des Bodens 36 starr verbunden ist. Diese Zwischen- |
| platte 48 ist, beispielsweise durch Schweißen, eb2i#- |
| falls mit den Längswandungen 32 und 34 des Rahmens |
| starr verbunden. Diese Zwischenplatte 48 besitzt |
| etwa in der Mitte des Rahmens einen Teil 52, der die |
| Gestalt eines umgekehrten U besitzt. Die Länge |
| dieses Teils52 ist kürzer als die Länge der Längs- |
| wandung32 und 34. Die Längswandungen dieses |
| Teils52 sind parallel zu den Längswandungen 32 |
| und 34 des Rahmens 30. In einer weiter unten zu |
| beschreibenden Weise wirkt der Teil 52 alS ein
FÜll- |
| rungselement und ein Abdeckungseleinent. |
| Gemäß Fig. i bis 5 besitzt der Rahmun 3o an seinem |
| linken Ende einen Handgriff 54, der mittelsArmen
56 |
| und 58 an den Längswandungen,32 und 3-1 befestigt
ist. |
| Weiterhin ist die Längswandung 32 (hs R#dirnens 3o |
| mit einer Nut 6o versehen, die ricb in der oberen |
| Kante dieser Längswandung in (kr 1,;iiigzri(-litun- d#s |
| Rahmens erstreckt 1- in ähnlicher Weise ist die Längs- |
| wandung 34 des Rahmens 3o mit einer Nut 62 N,(#r- |
| sehen, die sich an deren oberen K#inte erstreckt. |
| Diese Nuten 6o und 6.2 hilden Führun--,baim |
| für einen Schleber 64, der niit Dieben Nut,#n iti Gleit- |
| verbindung gebracht werden kann. Wenn |
| Schieber 64 in diese Nuten 6o und 62 eillgüSetZt ist, |
| kann er für einen weiter unten zu |
| Zweck in der Richtung der dc- R#liliinL'1",- 30 |
| hin und her bewegt u-erden. |
| Weiterhin besitzt die 32 ("es R |
| mens 3o eine erste lagebestimniende LäUgs#Iussparung |
| 66 mit quadratischem Querschnitt und eine zweite |
| lagebestimmende Längsaussparung 68 mit eincni |
| V-förmigen Querschnitt; cli#-, erste Aussparun- 66 ist |
| unterhalb der zweiten O',# #iiigcor("iüt. In |
einer ähnlichen Weise besitzt die Längswandung 34 des Rahmens 3o
eine erste lagebestimmende Längsaussparung
70 mit V-förmigem Querschnitt
und eine zweite lagebestimmende Längsaussparung
7z mit quadratischem Querschnitt.
Diese beiden lagebestimmenden Längsaussparungen
70 und
72 der Längswandung
34 sind in umgekehrter Lage relativ zu den lagebestimmenden Längsaussparungen
66 und
68 der Längswandung
32 angeordnet,
d. h. die
lagebestimmende Längsaussparung
72 mit quadratischem Querschnitt ist oberhalb
der lagebestimmenden Cängsaussparung
70 mit V-förmigem Querschnitt angeordnet.
Eine gemäß Fig. i bis
6 auf ihrer oberen Fläche eine Reihe von Querschneidblättern
76 und eine Reihe von Längsschneidblättern
78 und auf ihrer unteren
Fläche eine andere Reihe von Querschneidblättern 8o und eine andere Reihe von Längsschneidblättern
82
tragende Platte 74 kann mittels Zungen 84 und
86
(s. Fig.
6) mit den Längsaussparungen der Längswandungen
32 und 34 in Eingriff
gebracht werden, diese Zungen 84 und
86 sind an gegenüberliegenden Längsseiten
der Platte 74 zum Eingriff mit bestimmten lagebestimmenden Längsaussparungen der
Längswandungen
32 und 34 angeordnet. Gemäß Fig.
6
besitzt die Zunge
84 quadratischen Querschnitt, während die Zunge
86 V-förmigen Querschnitt
besitzt. Wenn sich die Platte 74 in der in den Fig. i bis
6 dargestellten
Lage befindet, steht die Zunge 84 mit der lagebestimmenden Längsaussparung
66 der Längswandung
32 und die Zunge
86 mit der lagebestimmenden
Längsaussparung 7o der Längswandung 34 im Eingriff. Die Zungen 84 und
86 können mit den lagebestimmenden Längsaussparungen der Wandung
32 und 34 des Rahmens 3o dadurch. in Eingriff gebracht werden, daß man die
Platte 74 nach rechts schiebt bis sie gegen den Pfosten 42 anstößt. Die Platte 74
besitzt an jedem ihrer Enden einen Ansatz
88 bzw. go. jeder der beiden Ansätze
hat eine Öffnung 92 bzw. 94, um das Erfassen der Platte 74 durch Finger einer Hand
zu erleichtern, wenn die Platte 74 in den Rahmen eingesetzt oder von demselben entfernt
werden soll.
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Gemäß Fig. 1, 2, 12 und 13 ist ein Sperrelement 96
gleitbar
mit einer Aussparung 98 des den Handgriff 54 tragenden Rahmens
58 in Eingriff gebracht. Die Aufwärts- und Abwärtsbewegungen dieses Sperrelements
96 werden durch das Ende einer Schraube ioo begrenzt, die mit einem Schlitz
102 dieses Sperrelements 96 im Eingriff steht. Das Sperrelement
96
trägt einen Sperransatz 104, der mit einer Aussparung io6 eines Ansatzes
ioS der Platte 74 in sperrenden Eingriff kommen kann. Vor Einsetzung der die Schneidblätter
tragenden Platte 74 in den Rahmen 30
und vor Einsetzen des Schiebers 64 in
die Nuten 6o und 62 der Rahnienwandungen 32 und 34 wird das Sperrelernent
96 von der in der Fig. 12 dargestellten Lage in eine Lage gehoben, in der
das untere Ende (ICS Schlitzes 102 gegen die Schraube ioo anschlägt. In dieser Lage
läßt der Ansatz io4 des Sperrelernents den Ansatz io8 del- Platte 74 vorbei und
sein unteres Ende befindet sich oberhalb der Ebene der Nut 62
der Wandung
34. Wenn sich also das Sperrelement 96
in dieser angehobenen Lage befindet,
können einerseits der Schieber 64 mit den Nuten 62 und 6o der Wandungen
32 und 34 und andererseits die Platte 74 mit dem Rahmen in Eingriff gebracht
werden. Alsdann kann das Sperrelement 96 in die in der Fig. 12 dargestellte
Lage zurückgebracht werden, in der sein Ansatz 104 mit der Aussparung io6 des Ansatzes
io8 der Platte 74 im Eingriff steht, so daß die letztere in ihrer Arbeitslage gehalten
wird. Ferner befindet sich nunmehr, wie man ohne weiteres aus Fig. 12 entnehmen
kann, der Ansatz 104 des einen Gummianschlag no tragenden Sperrelements
96 in der Bahn des mit den Nuten 6o und 62" im Eingriff stehenden
Schiebers 64, so daß es am einen Ende des Rahmens als ein Anschlag für den Schieber
64 wirkt.
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Gemäß Fig. i und 7 wird der Hub des Schiebers 64 am anderen
Ende des Rahmens durch Gummianschläge 112 und 114 begrenzt, die an den Wandungen
32 und 34 angebracht sind.
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Gemäß der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform sind die
Reihen von Schneidblättern 76,
78, 8o und 82 an Platten angeordnet,
die mittels Schrauben auswechselbar an der Platte 74 angebracht sind. Die Reihen
von Schneidblättern sind stufenartig angeordnet. Die einzelnen Schneidblätter der
Reihen von Schneidblättern 76 und 78 sind niedriger und näher aneinander
angeordnet als die einzelnen Schneidblätter der Reihen von Schneidblättern 8o und
82.
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Gemäß Fig. i bis 8 besitzt der Rahmen 3o ein Abschermesser
116. Dieses Abschermesser 116 steht in losem Eingriff mit einem Schlitz 118 der
Wandung 32
(s. Fig. 7) und der Aussparung 46 des Flansches 44 des pfostenartigen
Teils 42 des Bodens 63 (s. Fig. 2 bis 4 und 7). Gemäß Fig. 2 und 4
steht ein Ansatz 120 der Platte 74 mit einem Schlitz 122 des Messers 116 im Eingriff,
wenn die Platte 74 sich in der in diesen Figuren dargestellten Arbeitslage befindet.
Somit wird das Abschermesser 116 durch die Platte 74 in seiner Lage gesperrt. Wenn
die Platte 74 von dem Rahmen 3o entfernt wird, kann das Abschermesser 116 leicht
aus dem Rahmen 30 herausgezogen werden. Gemäß Fig. i und 3, 5, 6 und
9 ist eine zur Aufnahme eines in Stücke geschnittenen Gemüses dienender Behälter
124 auf dem Schieber 64 verschiebbar angebracht. Wie man aus Fig. 3 und
9 bis ii entnehmen kann, besitzt der Behälter 1#4 einen Flansch 126 der mit
umgebogenen Kanten oder Aussparungen 128 des Schiebers 64 im Eingriff steht. Der
untere Teil des Behälters 124, der mit einer länglichen Queröffnung 13o des Schiebers
64 im Gleiteingriff steht, ragt etwas unterhalb der Ebene dieses Schiebers 64 vor.
Der Behälter 124 kann auf diesem Schieber 64 in einer Richtung quer zur Richtung
der Längsachse des Rahmens des Gemüseschneiders hin und her bewegt werden. Der Hub
der Hinundherbewegungen des Behälters 124 wird durch Flansche 132 und 134
(Fig. 9) des Schiebers 64 begrenzt, der seinerseits mit den Nuten 6o und
62 der Längswandungen 32 und 34 des Rahmens 30 in Gleitverbindung
gebracht werden kann.
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Der Behälter 124 besitzt an seiner unteren Seite eine Öffnung 136
(s. Fig. io und ii). Die oberen Enden von nach unten ragenden federnden Streifen
138 und 140 sind durch Schweißen oder in anderer Weise mit
der oberen
Kante des Behälters 124 fest verbunden. Die unteren freien Enden dieser federnden
Streifen 138
und 140 sind einwärts gebogen. Diese federnden Streifen 138 und
140 sind bestrebt, ein in den Behälter hineingedrücktes Gemüse in eine Ecke desselben
(obere linke Ecke nach Fig. 9) zu drängen, so daß der Behälter in einfacher
Weise für Gemüse verschiedener Größen und Formen benutzt werden kann.
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Der Behälter 124 kann durch eine abnehmbar und verschiebbar mit ihm
in Verbindung stehende Kapp.-142 abgeschlossen werden. Das eine Ende eines Stabes
144 ist in eine mit einem Schraubengewinde versehenen Bohrung 146 eines Stößels
148 eingeschraubt, der innerhalb der Kappe 142 verschwenkbar angeordnet ist. Das
freie Ende des durch eine im oberen Teil der Kappe 142 angeordneten Bohrung
150
tragenden Stabes 144 ist mit einer kugelartigen Verdickung 152 versehen,
die mit der Oberfläche des oberen Teils der Kappe 142 in Eingriff kommen kann, um
als ein Anschlag zu wirken. Eine zwischen dem Stößel 148 und dem oberen Teil der
Kappe 142 angeordnete Feder 154 ist bestrebt, den Stößel vom unteren Teil der Kappe
wegzudrängen, bis die kugelartige Verdickung 152 des Stabes 144 an den oberen Teil
der Kappe anschlägt. Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform ist
eine Anzeigeskala 156 an dem Stab 144 angebracht.
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Die der Durchtrittsöffnung 136 des Behälters 124 gegenüberliegende
Oberfläche des StÖßels 148 ist mit einer ellipsenförinigen Aussparung 158 versehen,
die mit einem Gemüse in Eingriff kommen kann. Die nicht im Mittelpunkt des Stößels
148 angeordnete elliptische Aussparung besitzt eine Oberfläche, die mit einer Reihe
von bogenförmigen, parallel zur Längsachse der elliptischen Aussparung 158 angeordneten
Stufen 159 versehen ist. Eine in der gleichen Achse wie der Stab 144 angeordneter
Zapfen 16o und ein von diesem Zapfen 16o in einem gewissen Abstand angeordneter
zweiter Zapfen 162 sind an dem Stößel 148 in einer solchen Weise befestigt, daß
sie in dessen Aussparung 158 hineinragen. Das in den Behälter 124 unterhalb der
Aussparung 158 hineingebrachte Gemüse wird durch die in das Gemüse eindringenden
Zapfen i6o und 162 in seiner Lage gehalten. Ferner wirken die bogenförmigen Stufen
159 der Aussparung 158 als zusätzliche Greifmittel für das Gemüse. Die bogenförmigen
Zapfen 159 verhindern ein seitliches Ausweichen des Gemüses, das durch die federnden
Elemente 138 und 140 in der Richtung der Längsachse der ellipsenförmigen
Aussparung 158 in eine Ecke des Behälters 124 gedrängt wird.
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Gemäß Fig. 3 und 5 ist ein an seinem unteren Ende am
Behälter 124 befestigter Streifen 164 aus federndem Material vorhanden mit hakenförmigen
Teilen 166, die mit Öffnungen 168 der Kappe 142 in eingreifende Stellung kommen
können. Dieser Streifen 164 wirkt in Zusammenarbeit mit diesen Öffnungen 168 als
eine Sperrvorrichtung, wodurch die Kappe 142 automatisch gegen die Wirkung der Feder
154 in ihrer Lage gehalten wird. Die Kappe 142 kann einfach in der Weise ausgelöst
werden, daß man das freie Ende des Streifens 164 mit einem Finger er-faßt und etwas
von der Kappe 142 wegbiegt. Es ist ohne weiteres verständlich, daß, wenn der Behälter
124 gemäß der Darstellung nach Fig. ii mit einem Gemüse gefüllt und die Kappe 142
durch die oben beschriebene Sperrvorrichtung 164 an dem Behälter 124 befestigt ist,
die Feder 154 (s. Fig. 10) zusammengedrückt wird und der Stab 144 etwas von dem
oberen Teil der Kappe 142 vorsteht. Der federbelastete Stößel 148 ist bestrebt,
das Gemüse automatisch durch die Durchtrittsöffnung 136 des Behälters 124 gegen
eine unterhalb des Behälters 124 liegende Oberfläche der Schneidvorrichtung zu drängen.
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Wie aus den Fig. 3, 5 und 6 entnommen werden kann, stehen
die Wandungen des Teils 52 der Zwischenplatte 148 mit dem unteren Teil des Behälters
124 in Berührung, der über die untere Oberfläche des Schiebers 64 hinaus nach unten
ragt, so daß dieser Teil 52 als eine Führung für den Behälter 124 dient.
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Die Arbeitsweise der Gemüseschneidmaschine ist folgende: Es soll angenommen
werden, daß der den Behälter 124 tragende Schieber 64 mit den Nuten 6o und
62 des Rahmens 3o in Gleitverbindung steht, daß das Abschermesser 116 in
seine Arbeitslage gebracht ist und daß die die Schneidblätter tragende Platte 74
in die in Fig. i bis 6 dargestellte Lage gebracht worden ist.
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Die das Abschermesser 116 mittels ihres Ansatzes 122 sperrende Platte
74 wird durch das Sperrelement 96 in ihrer Lage gehalten. Das Sperrelement
96 trägt seinerseits den Anschlag iio zur Begrenzung des Hubes des Schiebers
64 im linken Ende des Rahmens 30.
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Der Schieber 64 kann in die in Fig. i mit vollen Linien dargestellte
Lage am Rahmenende des Rahmens 30 gebracht werden. Ferner kann der Behälter
124 auf dem Schieber 64 in die in Fig. i mit vollen Linien dargestellte Lage geschoben
werden. Ein Gemüse wird in den Behälter hineingebracht, worauf die Kappe 142 auf
den Behälter 124 gebracht und an ihm verriegelt wird, so daß der Anzeigestab 144
gemäß Fig. ii ein gewisses Stück von dein oberen Teil der Kappe 142 hervorragt.
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Die Feder 154 (Fig. io) der automatischen Stößel-oder Zuführvorrichtung
drängt (las Gemüse gegen die Zwischenplatte 48.
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Um die Arbeit des Gemüseschneiders zu beginnen, wird der Behälter
124 N-011 Hand erfaßt, um den Schieber 64 in der Richtung des Pfeils A
(Fig. i) zu verschieben, bis er seine andere, mit strichpunktierten Linien in Fig.
i dargestellte Lage erreicht. Während dieser Verschiebung des Schiebers 64 wird
der Behälter 124 durch das Führungselement 52 geführt, so daß er sich nicht
relativ zum Schieber 64 bewegen kann. Der Behälter 124 vollzieht eine Längsbewegung
relativ zum Rahmen 3o von der unteren rechten Rahmenecke (s. Fig. i) in die untere
linke Rahmenecke, wie es mit strichpunktierten Linien in Fig. i dargestellt ist.
Während dieser Längsbewegung des Behälters 124 drängt die automatische, am Behälter
124 angeordnete Stößel- oder Zuführvorrichtung das Gemüse gegen und auf die die
Schneidblätter tragende Platte 74. Während dieSer Bewegung wird jedoch das Gemüse
noch nicht geschnitten.
Alsdann wird der Behälter relativ zum Schieber
64 von der unteren linken Rahmenecke (Fig. i) in Richtung des Pfeils B in die obere
linke Rahmenecke verschoben, bis er die in Fig. 2 mit voll ausgezogenen Linien dargestellte
Lage erreicht. Während dieser Querbewegung des Behälters 124 in der Richtung des
Pfeils B macht die Reihe von in Querrichtung stehenden Schneidblättern
76 quer verlaufende Einschnitte in den unteren Teil des Gemüses.
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Alsdann wird der Behälter 124 zusammen mit dem Schieber 64 in Längsrichtung
im Sinne des Pfeils C
(s. Fig. 2) von der oberen linken Rahmenecke in die
obere rechte Rahmenecke bewegt. Während dieser Längsbewegung des Behälters 124 in
der Richtung des Pfeils C macht die Reihe von in Längsrichtung stehenden
Schneidblättern 78 längs verlaufende Einschnitte in den unteren Teil des
Gemüses. Alsdann schneidet das Abschermesser 116 den zuvor durch die Schneidblätter
76 und 78 mit Einschnitten versehenen unteren Teil des Gemüses ab,
so daß würfelförmige Stückchen aus der Öffnung 4o des Bodens 36
der Schneidvorrichtung
herausfallen.
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Alsdann wird der Behälter 124 in der Richtung des Pfeils D (s. Fig.
i) von der oberen rechten Rahmenecke in die untere rechte Rahmenecke bewegt. Während
dieser Querbewegung des Behälters in der Richtung des Pfeils D wird das Gemüse
nicht geschnitten oder mit Einschnitten versehen.
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Nunmehr befindet sich der Behälter 124 wieder in seiner Ausgangslage,
und das oben beschriebene Schneiden kann so oft wie gewünscht wiederholt werden,
gegebenenfalls, bis das Gemüse praktisch ganz aufgebraucht ist.
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Während des Schneidens des Gemüses läßt die Anzeigeskala 156 des Stabes
144 die ungefähre Größe des noch ungeschnittenen, im Behälter befindlichen Gemüses
erkennen.
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Es ist ohne weiteres verständlich, daß während des oben beschriebenen
Arbeitsvorgangs der Behälter 124 in einer rechteckigen Bahn geführt wird.
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Wäre gegebenenfalls das Gemüse nicht in Würfel, sondern in Streifen
zu schneiden, wird der Schieber 64 in dieselbe Lage gebracht, wie sie in Fig. i
mit vollen Linien dargestellt ist, aber der Behälter 124 wird auf diesem Schieber
64 in eine solche Lage gebracht, daß er sich in der oberen rechten Rahmenecke (Fig.
i) befindet. Alsdann wird der Behälter 124 zusammen mit dem Schieber 64 in Längsrichtung
hin und her bewegt, so daß der Behälter 124 lediglich über die Reihen der
in Längsrichtung stehenden Schneidblätter 78, aber nicht über die in Querrichtung
stehenden Schneidblätter 76 geht, wilclie letztere sich außerhalb der Längsbahn
des Behälters von der oberen rechten Rahmenecke in die obere linke Rahmenecke und
zurück befinden. Somit kann das Gemüse in Streifen geschnitten werden, die einen
quadratischen Querschnitt besitzen.
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Wenn das Gemüse in Scheiben statt in Würfel oder Streifen geschnitten
werden soll, werden die folgenden Maßnahmen getroffen: Die Sperrvorrichtung
96 wird in eine solche Lage gebracht, daß sie die die Schneidblätter tragende
Platte 74 freigibt, worauf die letztere aus der Berahmung herausgezogen wird. Alsdann
wird die Platte 74 von der in Fig. 15 dargestellten Lage, worin sich die Schneidblätter
76 links von der Mitte der Platte 74 und die Schneidblätter 78 in
der oberen rechten Ecke der Platte 74 befinden, umgedreht und in die in Fig. ig
dargestellte Lage gebracht, in der sich die Schneidblätter 76 rechts von
der Mitte der Platte 74 und die Schneidblätter 78 in der unteren linken Ecke
der Platte 74 befinden. Während der Umdrehung der Platte 74 von der in Fig. 15 dargestellten
Lage in die in Fig. ig dargestellte Lage wird die mit einem quadratischen Querschnitt
versehene Zunge 84 von der linken Seite der Platte 74 (Fig. 4 auf die rechte Seite
dieser Platte (Fig. 18) gebracht. In ähnlicher Weise wird die einen V-förmigen Querschnitt
besitzende Zunge 86 von der rechten Seite der Platte 74 (Fig. 14) auf die
linke Seite der Platte 74 (Fig..18) gebracht. Wenn nunmehr die Platte 74 wieder
mit dem Rahmen 3o der Schneidvorrichtung im Eingriff steht, wird die Zunge 84 mit
der Längsaussparung 72 der Wandung 34 und die Zunge 86 mit der Längsaussparung
68 der Wandung 32 im Eingriff stehen. Infolge der Anordnung dieser
Längsaussparungen und Zungen befindet sich nunmehr die Oberfläche der Platte 74
näher an der Schneidkante des Abschermessers 116 als sie während des Eingriffs der
Platte 74 mit dem Rahmen in der in Fig. 14 dargestellten Lage war.
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Nachdem die Platte 74 durch Verschieben der Zunge 84 in der Längsaussparung
72 (Fig. 18) und der Zunge 86 in der Längsaussparung 68 in
den Rahmen hineingeschoben und die Platte durch die Sperrvorrichtung 96 in
ihrer Arbeitslage gesperrt worden ist, kann die Schneidvorrichtung zum Schneiden
des Gemüses in Scheiben betätigt werden. Die sich nunmehr rechts von der Mitte der
Platte 74 befindliche Reihe von Schneidblättern 76 ist nämlich jetzt durch
den Teil 52
der Zwischenplatte 48 abgedeckt, während die Reihe der sich nunmehr
in der unteren linken Ecke der Platte 74 befindlichen Schneidblätter 78 außerhalb
der Bahn des Behälters 124 befindet. Wenn also nunmehr der Behälter in der oben
beschriebenen Weise in einer rechteckigen Bahn bewegt wird, kommen weder die Schneidblätter
76 noch die Schneidblätter 78 mit dem unteren Teil des Gemüses in
Eingriff. Lediglich das Abschermesser 116 schneidet Scheiben von dem Gemüse, die
von der Schneidvorrichtung durch die Öffnung 4o nach unten fallen. Gegebenenfalls
könnte natürlich auch der Behälter lediglich in einer geradlinigen Bewegung in der
Richtung des Pfeils C (Fig. i) und entgegengesetzt dazu hin und her bewegt
werden, um die Scheiben von dem Gemüse durch das Abschermesser 116 abzuschneiden.
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Wie aus den Zeichnungen ersichtlich ist, besitzt die Platte 74 auf
ihrer einen Oberfläche eine Reihe von Schneidblättern 76 und 78 und
auf ihrer anderen Oberfläche eine Reihe von Schneidblättern 8o und 82.
Die
einzelnen Schneidblätter der Reihen von Schneidblättern 8o und 82 sind größer
und stehen in größerem Abstand voneinander als die Reihen von Schneidblättern
76 und 78.
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Wenn man statt der mit den Schneidblättern 76
und
78 geschnittenen Würfel oder Streifen größere Würfel oder Streifen schneiden
will, wird die Platte 74
nach Entfernung von dem Rahmen
30 von der in Fig. 15 dargestellten Lage in die in Fig. 17 dargestellte Lage
umgekehrt, in der nunmehr die Reihe von Schneidblättern 8o an die Stelle der Reihe
von Schneidblättern 76 und die Reihe von Schneidblättern 82 an die
Stelle der Reihe von Schneidblättern 78 tritt. Wie es sich aus Fig. 16 ergibt,
bleiben die Zungen 84 und 86 auf der gleichen Seite der Platte 74, auf der
sie sich befanden, als die Platte 74 in der in Fig. 14 dargestellten Lage war. Nach
Wiedereinsetzung der Platte 74 in den Rahmen 30
steht die quadratischen Querschnitt
besitzende Zunge 84 wieder mit der Längsaussparung 66 der Wandung
32 und die einen V-fönnigen Querschnitt besitzende Zunge 86 wieder
mit der Längsaussparung 7o der Wandung 34 im Eingriff. Da aber diese Zungen 84 und
86 sich in verschiedenen Lagen relativ zu der Mittelebene der Platte 74 befinden,
liegt die obere Fläche der Platte 74, wenn die letztere sich in der in Fig. 16 dargestellten
Lage befindet, in einem größeren Abstand von der Schneidkante des Abschermessers
116, als die obere Fläche der Platte 74, wenn die letztere sich in der in Fig. 14
dargestellten Lage be-
findet.
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Wenn sich die Platte 74 in der in Fig. 16 dargestellten Lage mit den
Schneidblättern 8o und 82 an ihrer oberen Fläche befindet, kann der Behälter
124 in der oben beschriebenen Weise zum Schneiden von Würfeln oder Streifen in einer
rechteckigen Bahn oder in einer hin und her bewegenden geradlinigen Bewegung bewegt
werden.
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Wenn man Scheiben schneiden will, die dicker sind, als die Scheiben,
welche man bei Anordnung der Platte 74 in der in Fig. 18 dargestellten Lage erhält,
wird die Platte 74 von der in Fig. ig dargestellten Lage in die in Fig. 21 dargestellte
Lage umgekehrt. Nunmehr steht gemäß Fig. 2o die quadratischen Querschnitt besitzende
Zunge 84 mit der Längsaussparung 72 der Wandung 34 und die einen V-förmigen
Querschnitt besitzende Zunge 86 mit der Längsaussparung 68 der Wandung
32 im Eingriff. In dieser Lage befindet sich die obere Fläche der 'Platte
74 in einem größeren Abstand von der Schneidkante des Abschermessers 116 als die
obere Fläche der Platte 74, wenn sich die letztere in der in Fig. 18 dargestellten
Lage befindet.
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Nunmehr können durch Hinundherbewegungen des Behälters 124 in und
entgegengesetzt zu der Richtung des- Pfeils C Scheiben von dem Gemüse geschnitten
werden.
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Wie ohne weiteres verständlich ist, gestattet ein Gemüseschneider,
der mit einer umdrehbaren und umkehrbaren Platte 74 versehen ist, das Schneiden
von Gemüsen in Stücke von sechs verschiedenen Formen und/oder Größen (Würfel von
zwei verschiedenen Größen, Streifen von zwei verschiedenen Größen und Scheiben von
zwei verschiedenen Größen). Gegebenenfalls kann der Benutzer des Gemüseschneiders
eine oder mehrere zusätzliche Platten besitzen, die mit Schneidblättern anderer
Größen und Anordnung versehen sind und an Stelle der in den Zeichnungen dargestellten
Platte 74 gesetzt werden können, wodurch die Verschiedenartigkeit der durch die
Schneidvorrichtung erhältlichen Stücke entsprechend vergrößert werden kann.
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Um ein richtiges Ineingriff kommen der Zungen 84 und 86 der
Platte 74 mit bestimmten Längsaussparungen 68 bis 72 ZU sichern, wenn
die Platte 74 in den Rahmen eingeschoben wird, um eine der in den Fig. 14, 16, 18
und 20 dargestellten Lagen einzunehmen, wird die Platte mit den nachstehend beschriebenen
Auswahlmitteln versehen. Wie bereits obenerwähnt, besitzt die Platte 74 an zwei
Ecken die Ansätze io8 und 120. An den beiden anderen Ecken der Platte 74 sind auch
Ansätze 170 und 172 angebracht. AlleAnsätze stehen ein gewisses Stück von der Oberfläche
der Platte 74 vor, die die Schneidblätter 76
und 78 bzw. die Schneidblätter
8o und 82 tragen. Die vorstehenden Enden dieser Ansätze besitzen verschiedene Höhen.
Wenn die Platte 74 in eine Lage zwischen den Eingriff ihrer Zungen 84 und
86 mit zwei der Längsaussparungen 66 bis 72 gebracht wird,
kommen die Ansätze, beispielsweise die Ansätze 120 und 172, an der Vorderkante
der Platte 74 in Eingriff mit dem Boden 36 der Schneidvorrichtung, wodurch
die Platte 74 in einem solchen Abstand vom Boden 36
gehalten wird, daß sich
die Zungen 84 und 86 in Linie mit den Längsaussparungen, beispielsweise den
Längsaussparungen 66 und 70, befinden, mit denen sie in Eingriff gebracht
werden sollen.
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An Stelle der Ansätze io8, 170, 172 und i2o an den Enden
d * er Platte 74 zum Auswählen der richtigen Längsaussparungen für den Eingriff
mit den Plattenzungen könnte die Platte auch mit Flanschen versehen sein, die sich
an ihren Seiten erstrecken und an den Enden des Rahmens verschiedene Höhen besitzen.
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Wie am besten aus Fig. 1, 2, 4, 6, 7 und 22 ersichtlich ist,
sind bei der dargestellten Ausführungsform Zungen 174 an den Längswandungen
32 und 34 des Rahmens angebracht. Diese Zungen 174 können mit Nuten eines
Behälters 176 in Eingriff kommen, die eine Schublade 178 zur Aufnahme von durch
die Schneidvorrichtung geschnittenen Stücke besitzt. Der Behälter 176 kann mittels
einer Klemmvorrichtung i8o an einem Tisch o. dgl. angebracht werden. Die Benutzung
der Gemüseschneidvorrichtung ist jedoch nicht auf eine gemeinsame Benutzung mit
einem solchen Behälter 176 beschränkt, von dein sie leicht abgenommen werden
kann.
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Bei der in Fig. 23 dargestellten Ausführungsform einer Gemüseschneidvorrichtung
o. dgl. besitzt der Rahmen 23o dieser Schneidvorrichtung mehrere zahnartige Eingriffselemente
231 an seiner unteren Fläche auf jeder Seite des Rahmens. Wenn die Gemüseschneidvorrichtung
zusammen mit einer die von der Schneidvorrichtung geschnittenen Stücke aufnehmenden
Schüssel 233 benutzt wird, kann der Rahmen 23o der Schneidvorrichtung in
einer solchen Weise auf die Schüssel 233 gelegt werden, daß der Rand der
Schüssel mit den Zähnen beider Reihen von zahnartigen Eingriff selementen 231 in
Eingriff kommt, wie es in Fig. 23 mit voll ausgezogenen Linien dargestellt
ist. Auf diese Weise wird die Gemüseschneidvorrichtung sicher in der richtigen Lage
auf der Schüssel 233 gehalten, wodurch die Schneidarbeit erleichtert wird.
Gegebenenfalls
kann aber auch das eine Ende des Rahmens in die Schüssel hineingebracht werden,
wie es in Fig. 23 mit strichpunktierten Linien dargestellt ist. In einem
solchen Falle können die Zähne von den Reihen der am, anderen Ende des Rahmens 23o
angeordneten zahnartigen Eingriffselementen auch mit dem Rand der Schüssel
233 in Eingriff gebracht werden, so daß auf diese Art und Weise während der
Schneidarbeit der Rahmen leichter in seiner Lage gehalten werden kann.