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DE8221978U1 - Zigarette - Google Patents

Zigarette

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DE8221978U1
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DE
Germany
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cigarette
tip
rod
wrapping
filter
Prior art date
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DE8221978U
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English (en)
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Brown and Williamson Holdings Inc
Original Assignee
Brown and Williamson Tobacco Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Brown and Williamson Tobacco Corp filed Critical Brown and Williamson Tobacco Corp
Publication of DE8221978U1 publication Critical patent/DE8221978U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES FOR CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D3/00Tobacco smoke filters, e.g. filter-tips, filtering inserts; Filters specially adapted for simulated smoking devices; Mouthpieces for cigars or cigarettes
    • A24D3/04Tobacco smoke filters characterised by their shape or structure
    • A24D3/043Tobacco smoke filters characterised by their shape or structure with ventilation means, e.g. air dilution
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F13/00Appliances for smoking cigars or cigarettes
    • A24F13/02Cigar or cigarette holders
    • A24F13/04Cigar or cigarette holders with arrangements for cleaning or cooling the smoke
    • A24F13/06Cigar or cigarette holders with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke filters

Landscapes

  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
  • Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)
  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

-1-
Beschreibung
Die Neuerung bezieht sich auf eine Zigarette der im Ober-
begriff von Anspruch 1 erläuterten Art.
Aus der DE-OS 30 11 959 ist zum Beispiel eine Zigarette mit einer Filterspitze bekannt, die ein Rauchfiltrationsmittel enthält, und zwar üblicherweise in der Form eines u Stücks aus faserigem Filtrationsmaterial, wobei Ventilationspassagen vorgesehen sind, die zum mundseitigen Ende der &ngr; Filterspitze verlaufen. Die Spitzenumwicklung, die die Filterspitze umgibt, ist dabei so ausgestaltet, daß sie das Eindringen von Luft in die Passagen gestattet. Wenn eine mit dieser Filterspitze versehene Zigarette geraucht wird, so gelangt vollständig oder im wesentlichen mit Tabakrauch unvermischte Luft aus den Passagen in den Mund des Rauchers, und zwar dort zusammen mit durch das Filtrationsmittel gelangendem Tabakrauch. Es wurde heraus-
20
gefunden, daß die Entmischung von Luft und Rauch auf diese Weise die Raucheigenschaften der Zigarette verbessert.
Ein Problem für die Zigarettenhersteller bei derartigen Zigaretten besteht darin, daß beim Halten der Zigarette am Ende der Filterspitze der Raucher die Ventilationsmittel, die in der SpitzenUmwicklung des Filters vorgesehen sind, verschließt und dadurch das Eindringen von Luft in die Passagen reduziert oder sogar verhindert.
Aus der DE-AS 1 657 261 ist in Fig. 3 eine Zigarette mit einem Mundstück bekannt, das auf seinem Umfang mit Belüftungskanälen versehen ist. Das Mundstück ist auf die in ihrem Querschnitt unveränderte Zigarettenstange aufgeschoben, wobei die Belüftungskanäle durch eine Spitzenumwicklung abgedeckt werden, die sich ein Stück über das Ende des Mundstückes hinaus erstreckt und dort mit der Zigaretten-
stange verbunden ist. Abgesehen davon, daß an dieser Stelle die Spitzenumwicklung in unschöne, das ästhetische Bild störende Falten gelegt werden muß, um den größeren Durch messer des Mundstückes bezüglich des kleineren Durchmessers der Zigarettenstange auszugleichen, kann es sehr leicht passieren, daß die Spitzenumwicklung im Kantenbereich des Mundstückes durch den Fingerdruck des Rauchers eingerissen wird und daß die eingerissenen Teile die Belüftungskanäle verstopfen.
in Das DE-GM 1 750 362 beschreibt eine aromatisierte Zigarette, die mit oder ohne Filterspitze ausgebildet sein kann. Gesonderte Passagen zum Einleiten von Luft sind nicht vorgesehen, vielmehr dienen die Perforationslöcher, die hinter dem Filter angeordnet sind, dem Einleiten von Luft in die mit Aromastoffen versehenen Bereiche der Zigarettenstange und somit der Aktivierung des Aromas. Zum Einleiten von Luft in Längsnuten ist eine derartige Ausgestaltung jedoch nicht brauchbar.
Es ist daher Aufgabe der Neuerung , eine Zigarette mit einem abscheidenden Ventilationsfilter zu schaffen, bei dem das Eindringen von Luft in den Filter durch das Halten der Zigarette nicht behindert wird.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Mit der neuerungsgemäßen Ausgestaltung ist es möglich, den Ox^t des Lufteintrittes so weit vom mundseitigen Ende der Filterspitze entfernt anzuordnen, daß beim Halten der Zigarette kaum noch die Gefahr besteht, daß die Ventilationsmittel abgedeckt werden können. Dabei kann der Hohlraum eine unterschiedliche Gestalt aufweisen und die Spitzenumwicklung kann zum mundseitigen Ende der Filterspitze verlaufen oder aber die Form eines vergleichsweise schmalen Spitzenbandes haben.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen des Gegenstandes der Neuerung beschrieben.
-3-
Der durch die Verformung des Zigarettenpapiers ausgebildete Hohlraum kann die Form von einer oder mehreren Nuten haben oder kann dadurch vorgesehen sein, daß der Querschnitt der Zigarettenstange eingezogen wird, und zwar auf gleichförmige Weise, so daß ein Ringhohlraum gebildet wird.
Vorzugsweise ist das Zigarettenpapier wärmeverformbar. Für diesen Zweck kann das Papier einen Anteil von vorzugsweise nicht weniger als 50 % thermoplastische Fasern oder Filamente enthalten. Wenn das verwendete Zigarettenpapier vom orthodoxen, nicht-wärmeverformbaren Typ ist, kann eine Endzone desselben beispielsweise dadurch wärmeverf ormbar gemacht werden, daß in dieser Zone ein geeignetes Material aufgebracht wird. So kann beispielsweise über die Zone ein zusätzliches Umwicklungsmaterial aufgebracht werden, welches aus wärmeverformbarem Material besteht. Alternativ kann diese Endzone des Zigarettenpapiers mit einem Material beschichtet oder imprägniert werden, welches diese Zone wärmeverformbar macht. Das Zigarettenpapier kann in dem Sinne wärmeverformbar sein, daß durch Aufbringung von Wärme darauf der Hohlraum dadurch erzielt werden kann, daß das Zigarettenpapier in der requisiten Gestalt wärmegehärtet wird. Alternativ kann die Wärmeverformung in dem Sinne erfolgen, daß das Material eine Schrumpfungseigenschaft hat, wenn in einem ausreichenden Maße Wärme aufgebracht wird.
Es ist ebenso annehmbar, eine erforderliche Deformation des Zigarettenpapiers dadurch einzustellen, daß darauf ein Imprägnierungsmittel in einem flüchtigen Lösungsmittel aufgebracht wird.
Für ein besseres Verständnis und Durchführbarkeit der Neuerung wird diese nunmehr anhand von in schematisehen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt: 5
Fig. 1 eine Doppellängen-Filterspitzen-Zigarette, teilweise im Axialschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie A-A in Fig. 1, 10
Fig. 3 eine anders ausgebildete, einzelne Filterspitzen zigarette, bei der die Zigarettenstange im Querschnitt und der Filterabschnitt mit der Spitzenwicklung teilweise entfernt ist, 15
Fig. 4 Querschnittsansichten entlang der Linie B-B und 5 bzw. C-C in Fig. 3,
Fig. 6 einen Teil einer mit einer Filterspitze versehenen Zigarette in etwas größerem Maßstab, wobei die
Zigarettenstange derselben axial geschnitten und der Filterabschnitt mit teilweise weggenommener Spitzenumwicklung dargestellt ist,
Fig. 7 jeweilige Querschnittsansichten entlang der und 8 Linie D-D und H-E der Fig. 6, und
Fig. 9 eine Ansicht ähnlich der der Fig. 6, jedoch einer anderen Zigarettenform.
Die Doppelzigarette gemäß Fig. 1 und 2 umfaßt ein Doppeleinheitslängen-Filterstück, eine erste und zweite Zigarettenstange 2 und 3 und eine wärmeverformbare Papierspitzenumwicklung, die dazu dient, das Stück 1 und die Zigaretten-
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stange 2, 3 miteinander zu verbinden. Jede der Stangen 2, 3 umfaßt einen Füller aus rauchbarem Material (das der Stange 2 ist mit dem Bezugszeichen 5 versehen). Jede der Stangen ist in eine wärmeverformbare Papierumwicklung 6, 7 eingewickelt, die aus einer Mischung von Polyäthylen und Cellulosefasern im Verhältnis 80 : 20 (Gewicht) gebildet sind.
Vor dem Zusammenbringen der Zigarettenstangen mit dem Filterstück 1 werden diese Zigarettenstangen 2, 3 mit Ring-Halbnuten versehen, die an ihren Enden ausgebildet und dazu bestimmt sind, am Filterstück 1 anzuliegen. Das Bezugszeichen 8 bezeichnet die Halbnut, die am Ende der Stange 2 ausgebildet ist. Die Umfangsgestaltung der Stangen 2, 3 ist modifiziert, um die Ring-Halbnuten an den jeweiligen Enden derselben dadurch vorzusehen, daß die Stangen 2, 3 in Berührung mit einer Wärmeformeinrichtung geeigneter Ausbildung in Berührung gebracht werden, während sich die Stangen in einer Richtung quer zu ihren Achsen bewegen.
Die GB-PS 1 507 765 beschreibt einen solchen Apparat, der geeignet ist, Stangen aus Rauchfiltermaterial zu formen. Der Apparat umfaßt einen trommeiförmigen Innerotor zum Abstützen und Fördern der Stangen und einen heizbaren, gekrümmten Außenstator, hinter den die Stangen durch den Rotor in einer Richtung senkrecht zu ihren Achsen gebracht werden können, während eine Drehung um ihre Achsen veranlaßt wird. Ein gleicherweise konstruierter und betriebener Apparat könnte dazu verwendet werden, die Ring-Halbnuten an den inneren Enden der Zigarettenstangen 2,3 auszubilden. Bevorzugt wird am Mittelpunkt der Doppellängen-Zigarettenstange eine volle Ringnut ausgebildet, welche dann mittig der Nut abgetrennt wird, um die Stangen 2, 3 vorzusehen.
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Vor dem Zusammenfügen mit üen Zigarettenstangen 2, 3 wird das Filterstück 1, welches aus Celluloseacetat besteht und selbstklebend ist, einem Formprozeß unterworfen, welcher im Vorsehen von vier gleichwinklig beabstandeten Nuten 9 resultiert, welche über die volle Länge des FilterStücks 1 verlaufen. Der Formprozeß kann bevorzugt in. einem Apparat durchgeführt werden, welcher dem der GB-PS 1 507 785 ähnlich ist, jedoch verläuft der heizbare Stator parallel zur Achse des Rotors. Zu dem Zeitpunkt, zu dem das Filterstück 1 dem Formprozeß unterworfen wird, kann es einen Teil einer Stange bilden, deren Länge äquivalent einem Mehrfachen eines Doppeleinheit-Längenstücks äquivalent ist. Die Stange wird nachfolgend in die wesentlichen Doppeleinheitlängenstücke geschnitten.
Nachdem die Spitzenumwicklung 4 auf die Drei-Elementenanordnung von Filterstück 1 und Stangen 2, 3 aufgebracht worden ist, wird es mit zwei umlaufenden Reihen von Ven tilationslöchern versehen, von denen eine Reihe in der Zeichnung mit dem Bezugszeichen 10 versehen ist. Diese Reihen von Ventilationslöchern sind jeweils mit der Ring-Halbnut 8 der Zigarettenstange 2 und der entsprechenden Nut am inneren· Ende der Zigarettenstange 3 ausgerichtet. Die Doppellängen-Zigarette wird dann in der Ebene I-I durchgetrennt, um zwei vollständige individuelle Zigaretten vorzusehen. Wenn diese Zigaretten geraucht werden, wird die Ventilationsluft durch die Ventilationslöcher in die Ring-Halbnut gezogen und gelangt dann entlang den Filterstücknuten zum Mund des Rauchers, wogegen der Rauch von der Zigarettenstange kommend durch das Innere des Filterstücks gelangt.
Anstatt eines Filterstücks der selbstklebenden Konstruktion kann auch ein Filterstück mit einer wärmeverformbaren Stückumwicklung bei der Doppellängenzigarette gemäß Fig.
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verwendet werden. Die umwickelten Rauchfilterstangen, die für die Filterstücke ähnlich dem Filterstück 1 der Fig. geeignet sind, sind in den GB-PS'en 2 056 841A und 2 058 543A offenbart.
Die schematisch in Fig. 3 bis 5 dargestellte Zigarette umfaßt eine Zigarettenstange 11, die eine Füllung 12 rauchbaren Materials enthält. Dieses Material ist in einer wärmeverformbaren Papierumwicklung 13 umwickelt, welches im wesentlichen vollständig aus Polyäthylen besteht. Weiterhin umfaßt die Zigarette ein Filterstück 14 aus selbstklebenden Celluloseacetatfasern, die mittels einer wärmeverformbaren Papierspitzenumwicklung 15 an der Stange 11 befestigt ist, wobei diese Spitzenumwicklung 15 im wesentliehen vollständig aud Polypropylenfasern besteht. Bevor die Stange 11 mit dem Filterstück 14 zusammengebracht wird, werden drei im gleichen Winkel beabstandet zueinander liegende Nuten 16 in der Umwicklung 13 ausgebildet, .indem die Stange 11 in Berührung mit einer geeignet ausgebildeten Wärmeformeinrichtung gerollt wird. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, verlaufen die Nuten 16 in Längsrichtung der üigarettenstange 11, und zwar ausgehend vom Ende der Stange, welches am Filterstück 14 anliegt.
Das Filterstück 14 wird vor dem Zusammensetzen mit der Stange 11 mit drei im gleichen Winkel beabstandeten Umfangsnuten 17 versehen, welche vom Mundstückende des Filter stückes zu einer ning-Halbnut 18 verlaufen, die am entgegengesetzten Ende des Filterstücks ausgebildet ist.
Nachdem die Papierspitzenumwicklung 15 auf das Filterstück 14 und die Zigarettenstange 11 aufgebracht worden ist, welche Teile aneinander und aufeinanderliegen, wird diese Umwicklung mit einer Reihe von Ventilationslöchern 19 versehen, welche über den Nuten 16 liegen. Diese Nuten 16
sind in der Zigarettenstange 11 ausgebildet. Die Anordnung ist so, daß zumindest ein Loch mit jeder Nut 16 in Verbindung steht. Wenn eine Zigarette der in Fig. 3 dargestellten Art geraucht wird, strömt Ventilationsluft durch die Ventilationslöcher 19 in die Nuten 16. Die Ventilationsluft strömt ausgehend von den Nuten 16 über die Ringnut des Filterstückes 14 zur Nut 17 und von dort in den Mund des Rauchers.
Die Zigarette gemäß Fig. 6 bis 8 umfaßt eine Zigarettenstange 20, die von einer Füllung 21 aus rauchbarem Material gebildet wird. Diese Füllung 21 ist in eine Zigarettenum wicklung 22 aus herkömmlichem Zigarettenpapier eingewickelt. Weiterhin umfaßt diese Zigarette ein Filterstück 23 aus selbstklebenden Celluloseacetatfasern. Dieses Filterstück ist mittels einer Spitzenumwicklung 24 an die Stange 20 befestigt.
Das Filterstück 23 ist an dem an die Zigarettenstange 20 anstoßenden Ende mit einer Ring-Halbnut 25 versehen. An diametral entgegengesetzten Stellen befinden sich Nuten 26, die von der Halbnut 25 zum Mündungsende des Filterstückes 23 verlaufen.
Bevor ein Zusammensetzen mit dem Filterstück 23 erfolgt, bildet die Zigarettenstange 20 eine Hälfte einer Doppellängen-Zigarettenstange einer flachen zylindrischen Form. Um eine zentrale Zone der Doppellängen-Zigarettenstange wird eine wärmeverformbare Umwicklung gewickelt, von der eine Hälfte in Fig. 6 und 7 mit dem Bezugszeichen 27 versehen ist. Die Doppellängenzigarette wird dann einem Heißformprozeß unterworfen, um innerhalb der Grenzen der zentralen Zone zwei Nuten 28 vorzusehen, die an diametral entgegengesetzten Stellen liegen. Danach wird die Doppellängenstange durchgetrennt, um zwei individuelle Zigarettenstangen zu bilden.
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Die Spitzenumwicklung 24 ist mit einer umgebenden Reihe von Ventilationslöchern 29 versehen, von denen zumindest eine mit jeder Nut 28 in Verbindung steht.
Bei der Zigarette der Fig. 9 ist das Filterstück 30 mit vier im gleichen Winkelabstand voneinander angeordneten Nuten 31 versehen, die von einem Ende zum anderen Ende des FilterStückes 30 verlaufen. Anstatt des Vorsehens der Nuten in der Oberfläche der Zigarettenstange 32 hat man dem Ende der Stange neben dem Fiiterstück 30 eine nahezu kegelstumpfförmige Gestalt gegeben. Wie dies bei der Zigarette gemäß Fig. 6 der Fall ist, wird das Zigarettenpapier 33 der Stange 32 durch die Anwesenheit einer zusätzlichen Umwicklung 34 des thermoplastischen Materials wärmeverformbar gemacht. In Verbindung mit den Nuten 31 des Filterstücks 30 ist somit ein Ringhohlraum 35 vorgesehen .
Als eine Alternative für die zusätzliche Umwicklung 34 thermoplastischer Natur kann ein wärmeschrumpfenäes Material verwendet werden, Die Umwicklung wird auf eine Doppellängen-Zigarettenstange aufgebracht und dann erwärmt, um so ein Schrumpfen der Umwicklung zu verursachen. So wird in der Doppelstange ein Einschnürungs- oder Taillieneffekt erzeugt, wonach die Doppelstange in der Mittelebene durchgetrennt wird, um individuelle Stangen, wie die Stange 32,zu schaffen. Eine Zigarettenstange mit einer WärmeschrumpfUmwicklung ist in der GB-PS 1 378 145 beschrieben, jedoch ist die Umwicklung in diesem Fall nicht vorgeschrumpft.

Claims (8)

1. Zigarette, umfassend eine Zigarettenstange aus rauchbarem Material, eingewickelt in eine Zigarettenumwicklung, und eine an einem Ende der Zigarettenstange mittels einer Spitzenumwicklung angebrachten Filterspitze, wobei die Filterspitze Rauchfiltrationsmittel aufweist und am Umfang mit zumindest einer Nut versehen ist, die zum Mündungsende der Spitze verläuft und durch die Luft zum mundseitigen Ende der Filterspitze leitbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zi.garettenumwicklung (6; 13; 22; 33) im Bereich der Zigarettenstange (2; 11; 20; 32) in der Nähe der Spitze (1; ?4; 23; 30) nach innen eingedrückt ist und so zumindest einen Hohlraum (9; 16; 28; 35) bildet, welcher mit zumindest einer im Umfang der Spitze befindlichen Nut (16; 17; 26; 31) in Verbindung steht, und daß der
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Teil der Spitzenumwicklung (4; 15; 24; 36), welcher über dem Hohlraum liegt, das Eindringen von Luft in denselben zuläßt (Loch 8; 19; 29; 37).
2. Zigarette nach Anspruch 1f dadurch gekennzeichnet , daß die Spitzenumwicklung zum Mündungsende der Filterspitze verläuft.
3. Zigarette nach Anspruch 1, dadurch g e k e &eegr; &eegr; zeichnet, daß der Hohlraum zumindest eine Ringnut (IS; 25) in der Zigarettsnstangs umfaßt.
4. Zigarette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (35) durch Ein- ziehen des Querschnittes der Zigarettenstange ausgebildet ist.
5. Zigarette nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Zigaretteneinwicklung aus wärmeverformbarem Papier besteht.
6. Zigarette nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Zigarettenumwicklung einen Anteil von thermoplastischen Fasern oder Filamenten umfaßt.
7. Zigarette nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Querschnitt der Zigarettenstange eingezogen ist, um den genannten Hohlraum (35) zu bilden, wobei an dieser Stelle auf die Zigarettenumwicklung eine zusätzliche Umwicklung (34) aus wärmeverformbareir. Material angebracht ist.
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8. Zigarette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die zusätzliche Umwicklung (34) aus wärmeschrumpfendem Material besteht.
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