DE8221978U1 - Zigarette - Google Patents
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- A24D3/04—Tobacco smoke filters characterised by their shape or structure
- A24D3/043—Tobacco smoke filters characterised by their shape or structure with ventilation means, e.g. air dilution
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- Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
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- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
-1-
Die Neuerung bezieht sich auf eine Zigarette der im Ober-
begriff von Anspruch 1 erläuterten Art.
Aus der DE-OS 30 11 959 ist zum Beispiel eine Zigarette
mit einer Filterspitze bekannt, die ein Rauchfiltrationsmittel enthält, und zwar üblicherweise in der Form eines
u Stücks aus faserigem Filtrationsmaterial, wobei Ventilationspassagen vorgesehen sind, die zum mundseitigen Ende der
&ngr; Filterspitze verlaufen. Die Spitzenumwicklung, die die Filterspitze umgibt, ist dabei so ausgestaltet, daß sie
das Eindringen von Luft in die Passagen gestattet. Wenn eine mit dieser Filterspitze versehene Zigarette geraucht
wird, so gelangt vollständig oder im wesentlichen mit Tabakrauch unvermischte Luft aus den Passagen in den
Mund des Rauchers, und zwar dort zusammen mit durch das Filtrationsmittel gelangendem Tabakrauch. Es wurde heraus-
20
gefunden, daß die Entmischung von Luft und Rauch auf diese Weise die Raucheigenschaften der Zigarette verbessert.
Ein Problem für die Zigarettenhersteller bei derartigen Zigaretten besteht darin, daß beim Halten der Zigarette
am Ende der Filterspitze der Raucher die Ventilationsmittel, die in der SpitzenUmwicklung des Filters vorgesehen
sind, verschließt und dadurch das Eindringen von Luft in die Passagen reduziert oder sogar verhindert.
Aus der DE-AS 1 657 261 ist in Fig. 3 eine Zigarette mit
einem Mundstück bekannt, das auf seinem Umfang mit Belüftungskanälen versehen ist. Das Mundstück ist auf die in ihrem
Querschnitt unveränderte Zigarettenstange aufgeschoben, wobei die Belüftungskanäle durch eine Spitzenumwicklung
abgedeckt werden, die sich ein Stück über das Ende des Mundstückes hinaus erstreckt und dort mit der Zigaretten-
stange verbunden ist. Abgesehen davon, daß an dieser Stelle die Spitzenumwicklung in unschöne, das ästhetische Bild
störende Falten gelegt werden muß, um den größeren Durch messer des Mundstückes bezüglich des kleineren Durchmessers
der Zigarettenstange auszugleichen, kann es sehr leicht passieren, daß die Spitzenumwicklung im Kantenbereich des
Mundstückes durch den Fingerdruck des Rauchers eingerissen wird und daß die eingerissenen Teile die Belüftungskanäle
verstopfen.
in Das DE-GM 1 750 362 beschreibt eine aromatisierte Zigarette,
die mit oder ohne Filterspitze ausgebildet sein kann. Gesonderte Passagen zum Einleiten von Luft sind nicht vorgesehen,
vielmehr dienen die Perforationslöcher, die hinter dem Filter angeordnet sind, dem Einleiten von Luft in
die mit Aromastoffen versehenen Bereiche der Zigarettenstange und somit der Aktivierung des Aromas. Zum Einleiten
von Luft in Längsnuten ist eine derartige Ausgestaltung jedoch nicht brauchbar.
Es ist daher Aufgabe der Neuerung , eine Zigarette mit
einem abscheidenden Ventilationsfilter zu schaffen, bei dem das Eindringen von Luft in den Filter durch
das Halten der Zigarette nicht behindert wird.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Mit der neuerungsgemäßen Ausgestaltung ist es möglich, den Ox^t des Lufteintrittes so weit vom mundseitigen Ende
der Filterspitze entfernt anzuordnen, daß beim Halten der Zigarette kaum noch die Gefahr besteht, daß die
Ventilationsmittel abgedeckt werden können. Dabei kann der Hohlraum eine unterschiedliche Gestalt aufweisen und
die Spitzenumwicklung kann zum mundseitigen Ende der Filterspitze
verlaufen oder aber die Form eines vergleichsweise schmalen Spitzenbandes haben.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen des Gegenstandes
der Neuerung beschrieben.
-3-
Der durch die Verformung des Zigarettenpapiers ausgebildete Hohlraum kann die Form von einer oder mehreren Nuten haben
oder kann dadurch vorgesehen sein, daß der Querschnitt der Zigarettenstange eingezogen wird, und zwar auf gleichförmige
Weise, so daß ein Ringhohlraum gebildet wird.
Vorzugsweise ist das Zigarettenpapier wärmeverformbar.
Für diesen Zweck kann das Papier einen Anteil von vorzugsweise nicht weniger als 50 % thermoplastische Fasern
oder Filamente enthalten. Wenn das verwendete Zigarettenpapier vom orthodoxen, nicht-wärmeverformbaren Typ ist,
kann eine Endzone desselben beispielsweise dadurch wärmeverf ormbar gemacht werden, daß in dieser Zone ein geeignetes
Material aufgebracht wird. So kann beispielsweise über die Zone ein zusätzliches Umwicklungsmaterial aufgebracht
werden, welches aus wärmeverformbarem Material besteht. Alternativ kann diese Endzone des Zigarettenpapiers
mit einem Material beschichtet oder imprägniert werden, welches diese Zone wärmeverformbar macht. Das
Zigarettenpapier kann in dem Sinne wärmeverformbar sein, daß durch Aufbringung von Wärme darauf der Hohlraum dadurch
erzielt werden kann, daß das Zigarettenpapier in der requisiten Gestalt wärmegehärtet wird. Alternativ
kann die Wärmeverformung in dem Sinne erfolgen, daß das Material eine Schrumpfungseigenschaft hat, wenn in einem
ausreichenden Maße Wärme aufgebracht wird.
Es ist ebenso annehmbar, eine erforderliche Deformation des Zigarettenpapiers dadurch einzustellen, daß darauf
ein Imprägnierungsmittel in einem flüchtigen Lösungsmittel aufgebracht wird.
Für ein besseres Verständnis und Durchführbarkeit der Neuerung wird diese nunmehr anhand von in schematisehen
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
5
Fig. 1 eine Doppellängen-Filterspitzen-Zigarette, teilweise im Axialschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie A-A in Fig. 1,
10
Fig. 3 eine anders ausgebildete, einzelne Filterspitzen
zigarette, bei der die Zigarettenstange im Querschnitt und der Filterabschnitt mit der
Spitzenwicklung teilweise entfernt ist, 15
Fig. 4 Querschnittsansichten entlang der Linie B-B und 5 bzw. C-C in Fig. 3,
Fig. 6 einen Teil einer mit einer Filterspitze versehenen Zigarette in etwas größerem Maßstab, wobei die
Zigarettenstange derselben axial geschnitten und der Filterabschnitt mit teilweise weggenommener
Spitzenumwicklung dargestellt ist,
Fig. 7 jeweilige Querschnittsansichten entlang der und 8 Linie D-D und H-E der Fig. 6, und
Fig. 9 eine Ansicht ähnlich der der Fig. 6, jedoch einer anderen Zigarettenform.
Die Doppelzigarette gemäß Fig. 1 und 2 umfaßt ein Doppeleinheitslängen-Filterstück,
eine erste und zweite Zigarettenstange 2 und 3 und eine wärmeverformbare Papierspitzenumwicklung,
die dazu dient, das Stück 1 und die Zigaretten-
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stange 2, 3 miteinander zu verbinden. Jede der Stangen
2, 3 umfaßt einen Füller aus rauchbarem Material (das der Stange 2 ist mit dem Bezugszeichen 5 versehen). Jede
der Stangen ist in eine wärmeverformbare Papierumwicklung 6, 7 eingewickelt, die aus einer Mischung von Polyäthylen
und Cellulosefasern im Verhältnis 80 : 20 (Gewicht) gebildet sind.
Vor dem Zusammenbringen der Zigarettenstangen mit dem Filterstück
1 werden diese Zigarettenstangen 2, 3 mit Ring-Halbnuten versehen, die an ihren Enden ausgebildet und
dazu bestimmt sind, am Filterstück 1 anzuliegen. Das Bezugszeichen 8 bezeichnet die Halbnut, die am Ende der
Stange 2 ausgebildet ist. Die Umfangsgestaltung der Stangen 2, 3 ist modifiziert, um die Ring-Halbnuten an den jeweiligen
Enden derselben dadurch vorzusehen, daß die Stangen 2, 3 in Berührung mit einer Wärmeformeinrichtung geeigneter
Ausbildung in Berührung gebracht werden, während sich die Stangen in einer Richtung quer zu ihren Achsen bewegen.
Die GB-PS 1 507 765 beschreibt einen solchen Apparat, der geeignet ist, Stangen aus Rauchfiltermaterial zu
formen. Der Apparat umfaßt einen trommeiförmigen Innerotor zum Abstützen und Fördern der Stangen und einen
heizbaren, gekrümmten Außenstator, hinter den die Stangen durch den Rotor in einer Richtung senkrecht zu ihren Achsen
gebracht werden können, während eine Drehung um ihre
Achsen veranlaßt wird. Ein gleicherweise konstruierter und betriebener Apparat könnte dazu verwendet werden, die
Ring-Halbnuten an den inneren Enden der Zigarettenstangen 2,3 auszubilden. Bevorzugt wird am Mittelpunkt der
Doppellängen-Zigarettenstange eine volle Ringnut ausgebildet, welche dann mittig der Nut abgetrennt wird, um
die Stangen 2, 3 vorzusehen.
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Vor dem Zusammenfügen mit üen Zigarettenstangen 2, 3 wird
das Filterstück 1, welches aus Celluloseacetat besteht und selbstklebend ist, einem Formprozeß unterworfen,
welcher im Vorsehen von vier gleichwinklig beabstandeten Nuten 9 resultiert, welche über die volle Länge des
FilterStücks 1 verlaufen. Der Formprozeß kann bevorzugt
in. einem Apparat durchgeführt werden, welcher dem der GB-PS 1 507 785 ähnlich ist, jedoch verläuft der heizbare
Stator parallel zur Achse des Rotors. Zu dem Zeitpunkt,
zu dem das Filterstück 1 dem Formprozeß unterworfen wird,
kann es einen Teil einer Stange bilden, deren Länge äquivalent einem Mehrfachen eines Doppeleinheit-Längenstücks äquivalent ist. Die Stange wird nachfolgend in die
wesentlichen Doppeleinheitlängenstücke geschnitten.
Nachdem die Spitzenumwicklung 4 auf die Drei-Elementenanordnung von Filterstück 1 und Stangen 2, 3 aufgebracht
worden ist, wird es mit zwei umlaufenden Reihen von Ven tilationslöchern versehen, von denen eine Reihe in der
Zeichnung mit dem Bezugszeichen 10 versehen ist. Diese Reihen von Ventilationslöchern sind jeweils mit der
Ring-Halbnut 8 der Zigarettenstange 2 und der entsprechenden Nut am inneren· Ende der Zigarettenstange 3 ausgerichtet.
Die Doppellängen-Zigarette wird dann in der Ebene I-I
durchgetrennt, um zwei vollständige individuelle Zigaretten vorzusehen. Wenn diese Zigaretten geraucht werden, wird
die Ventilationsluft durch die Ventilationslöcher in die Ring-Halbnut gezogen und gelangt dann entlang den Filterstücknuten
zum Mund des Rauchers, wogegen der Rauch von der Zigarettenstange kommend durch das Innere des Filterstücks
gelangt.
Anstatt eines Filterstücks der selbstklebenden Konstruktion kann auch ein Filterstück mit einer wärmeverformbaren
Stückumwicklung bei der Doppellängenzigarette gemäß Fig.
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verwendet werden. Die umwickelten Rauchfilterstangen, die
für die Filterstücke ähnlich dem Filterstück 1 der Fig.
geeignet sind, sind in den GB-PS'en 2 056 841A und
2 058 543A offenbart.
Die schematisch in Fig. 3 bis 5 dargestellte Zigarette umfaßt eine Zigarettenstange 11, die eine Füllung 12
rauchbaren Materials enthält. Dieses Material ist in einer wärmeverformbaren Papierumwicklung 13 umwickelt, welches
im wesentlichen vollständig aus Polyäthylen besteht. Weiterhin umfaßt die Zigarette ein Filterstück 14 aus selbstklebenden
Celluloseacetatfasern, die mittels einer wärmeverformbaren Papierspitzenumwicklung 15 an der Stange 11
befestigt ist, wobei diese Spitzenumwicklung 15 im wesentliehen vollständig aud Polypropylenfasern besteht. Bevor
die Stange 11 mit dem Filterstück 14 zusammengebracht wird, werden drei im gleichen Winkel beabstandet zueinander
liegende Nuten 16 in der Umwicklung 13 ausgebildet, .indem die Stange 11 in Berührung mit einer geeignet
ausgebildeten Wärmeformeinrichtung gerollt wird. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, verlaufen die Nuten 16 in Längsrichtung
der üigarettenstange 11, und zwar ausgehend vom Ende der Stange, welches am Filterstück 14 anliegt.
Das Filterstück 14 wird vor dem Zusammensetzen mit der Stange 11 mit drei im gleichen Winkel beabstandeten Umfangsnuten
17 versehen, welche vom Mundstückende des Filter stückes zu einer ning-Halbnut 18 verlaufen, die am entgegengesetzten
Ende des Filterstücks ausgebildet ist.
Nachdem die Papierspitzenumwicklung 15 auf das Filterstück 14 und die Zigarettenstange 11 aufgebracht worden ist,
welche Teile aneinander und aufeinanderliegen, wird diese
Umwicklung mit einer Reihe von Ventilationslöchern 19 versehen, welche über den Nuten 16 liegen. Diese Nuten 16
sind in der Zigarettenstange 11 ausgebildet. Die Anordnung
ist so, daß zumindest ein Loch mit jeder Nut 16 in Verbindung steht. Wenn eine Zigarette der in Fig. 3 dargestellten Art geraucht wird, strömt Ventilationsluft durch die
Ventilationslöcher 19 in die Nuten 16. Die Ventilationsluft strömt ausgehend von den Nuten 16 über die Ringnut
des Filterstückes 14 zur Nut 17 und von dort in den Mund des Rauchers.
Die Zigarette gemäß Fig. 6 bis 8 umfaßt eine Zigarettenstange 20, die von einer Füllung 21 aus rauchbarem Material
gebildet wird. Diese Füllung 21 ist in eine Zigarettenum wicklung 22 aus herkömmlichem Zigarettenpapier eingewickelt.
Weiterhin umfaßt diese Zigarette ein Filterstück 23 aus selbstklebenden Celluloseacetatfasern. Dieses Filterstück
ist mittels einer Spitzenumwicklung 24 an die Stange 20 befestigt.
Das Filterstück 23 ist an dem an die Zigarettenstange 20
anstoßenden Ende mit einer Ring-Halbnut 25 versehen. An diametral entgegengesetzten Stellen befinden sich Nuten 26,
die von der Halbnut 25 zum Mündungsende des Filterstückes 23 verlaufen.
Bevor ein Zusammensetzen mit dem Filterstück 23 erfolgt, bildet die Zigarettenstange 20 eine Hälfte einer Doppellängen-Zigarettenstange
einer flachen zylindrischen Form. Um eine zentrale Zone der Doppellängen-Zigarettenstange
wird eine wärmeverformbare Umwicklung gewickelt, von der
eine Hälfte in Fig. 6 und 7 mit dem Bezugszeichen 27 versehen ist. Die Doppellängenzigarette wird dann einem
Heißformprozeß unterworfen, um innerhalb der Grenzen der zentralen Zone zwei Nuten 28 vorzusehen, die an diametral
entgegengesetzten Stellen liegen. Danach wird die Doppellängenstange durchgetrennt, um zwei individuelle
Zigarettenstangen zu bilden.
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Umwicklung die Stange in der umwickelten Zone wärmeverformbar macht. Verschiedene thermoplastische Materialien können
dazu verwendet werden, die Umwicklung vorzusehen. Ein derartiges geeignetes Material ist Polyäthylen.
Die Spitzenumwicklung 24 ist mit einer umgebenden Reihe von Ventilationslöchern 29 versehen, von denen zumindest
eine mit jeder Nut 28 in Verbindung steht.
Bei der Zigarette der Fig. 9 ist das Filterstück 30 mit vier im gleichen Winkelabstand voneinander angeordneten
Nuten 31 versehen, die von einem Ende zum anderen Ende des FilterStückes 30 verlaufen. Anstatt des Vorsehens der
Nuten in der Oberfläche der Zigarettenstange 32 hat man dem Ende der Stange neben dem Fiiterstück 30 eine nahezu
kegelstumpfförmige Gestalt gegeben. Wie dies bei der
Zigarette gemäß Fig. 6 der Fall ist, wird das Zigarettenpapier 33 der Stange 32 durch die Anwesenheit einer
zusätzlichen Umwicklung 34 des thermoplastischen Materials wärmeverformbar gemacht. In Verbindung mit den Nuten 31
des Filterstücks 30 ist somit ein Ringhohlraum 35 vorgesehen .
Als eine Alternative für die zusätzliche Umwicklung 34 thermoplastischer Natur kann ein wärmeschrumpfenäes
Material verwendet werden, Die Umwicklung wird auf eine Doppellängen-Zigarettenstange aufgebracht und dann erwärmt,
um so ein Schrumpfen der Umwicklung zu verursachen. So wird in der Doppelstange ein Einschnürungs- oder Taillieneffekt
erzeugt, wonach die Doppelstange in der Mittelebene durchgetrennt wird, um individuelle Stangen, wie
die Stange 32,zu schaffen. Eine Zigarettenstange mit einer WärmeschrumpfUmwicklung ist in der GB-PS 1 378 145 beschrieben,
jedoch ist die Umwicklung in diesem Fall nicht vorgeschrumpft.
Claims (8)
1. Zigarette, umfassend eine Zigarettenstange aus rauchbarem
Material, eingewickelt in eine Zigarettenumwicklung, und eine an einem Ende der Zigarettenstange
mittels einer Spitzenumwicklung angebrachten Filterspitze, wobei die Filterspitze Rauchfiltrationsmittel
aufweist und am Umfang mit zumindest einer Nut versehen ist, die zum Mündungsende der Spitze verläuft
und durch die Luft zum mundseitigen Ende der Filterspitze leitbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zi.garettenumwicklung (6; 13; 22; 33) im Bereich der Zigarettenstange (2; 11; 20; 32) in der Nähe der Spitze
(1; ?4; 23; 30) nach innen eingedrückt ist und so zumindest einen Hohlraum (9; 16; 28; 35) bildet, welcher
mit zumindest einer im Umfang der Spitze befindlichen Nut (16; 17; 26; 31) in Verbindung steht, und daß der
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Teil der Spitzenumwicklung (4; 15; 24; 36), welcher über dem Hohlraum liegt, das Eindringen von Luft in
denselben zuläßt (Loch 8; 19; 29; 37).
2. Zigarette nach Anspruch 1f dadurch gekennzeichnet , daß die Spitzenumwicklung zum
Mündungsende der Filterspitze verläuft.
3. Zigarette nach Anspruch 1, dadurch g e k e &eegr; &eegr; zeichnet,
daß der Hohlraum zumindest eine Ringnut (IS; 25) in der Zigarettsnstangs umfaßt.
4. Zigarette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (35) durch Ein-
ziehen des Querschnittes der Zigarettenstange ausgebildet ist.
5. Zigarette nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die
Zigaretteneinwicklung aus wärmeverformbarem Papier besteht.
6. Zigarette nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet , daß die Zigarettenumwicklung einen Anteil von thermoplastischen
Fasern oder Filamenten umfaßt.
7. Zigarette nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß der
Querschnitt der Zigarettenstange eingezogen ist, um den genannten Hohlraum (35) zu bilden, wobei an dieser
Stelle auf die Zigarettenumwicklung eine zusätzliche Umwicklung (34) aus wärmeverformbareir. Material angebracht
ist.
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8. Zigarette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die zusätzliche Umwicklung
(34) aus wärmeschrumpfendem Material besteht.
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