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DE821228C - Verfahren zur Aussendung einer von einer Stelle abgehenden Nachricht durch mehrere Sender gleicher Frequenz - Google Patents

Verfahren zur Aussendung einer von einer Stelle abgehenden Nachricht durch mehrere Sender gleicher Frequenz

Info

Publication number
DE821228C
DE821228C DES999A DES0000999A DE821228C DE 821228 C DE821228 C DE 821228C DE S999 A DES999 A DE S999A DE S0000999 A DES0000999 A DE S0000999A DE 821228 C DE821228 C DE 821228C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
message
transmitter
transmitters
individual
sending
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES999A
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Steffens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DES999A priority Critical patent/DE821228C/de
Priority to DES1872A priority patent/DE832618C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE821228C publication Critical patent/DE821228C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H20/00Arrangements for broadcast or for distribution combined with broadcast
    • H04H20/65Arrangements characterised by transmission systems for broadcast
    • H04H20/67Common-wave systems, i.e. using separate transmitters operating on substantially the same frequency

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • Verfahren zur Aussendung einer von einer Stelle abgehenden Nachricht durch mehrere Sender gleicher Frequenz Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit der Aufgabe, eine von einer Stelle abgehende Nachricht durch mehrere Sender gleicher Betriebsfrequenz zur Aussendung zu bringen, ohne daß infolge Bereichsüberschneidungen der Sender Verwirrungszonen entstehen, in welchen ein einwandfreier I?mpfang nicht möglich ist.
  • Diese Aufgabe kann beispielsweise entstehen, wenn zur gleichmäßig guten Versorgung eines größeren Gebietes mit Rundfunk- oder sonstigen Nachrichten mehrere Sender in geeigneten Abständen aufzustellen sind, welche mit Rücksicht auf den für diese Zwecke zur Verfügung stehenden beschränkten Wellenbereich mit gleicher Betriebsfrequenz arbeiten sollen. .'\ticli beim Betrieb von zur Erhöhung der Reichweite eingerichteten Zwischensendern gleicher Betriebsfrequenz, welche relaisartig Nachrichten aufnehmen und weitersenden, kann sich die geschilderte Aufgabe ergeben. Sie kann aber auch entstehen, Nvenn z. 13. ein in einem bestimmten Gebiet oder über eine bestimmte Strecke sich bewegender Empfänger, z. B. ein in einem Fahrzeug eingebauter Empfänger, mit Nachrichten versorgt werden soll und zii diesem Zweck in diesem Gebiet mehrere diese Nachricht achricht zur Aussendung bringende Sender verteilt sind, welche mit gleicher Betriebsfrequenz senden sollen, um im Fahrzeug sonst bei Nachrichtensendung mittels Sender verschiedener Betriebsfrequenz erforderliche Umschalteinrichtungen zu ersparen.
  • Diese in den vorstehend geschilderten oder irgendwelchen anderen Fällen auftretende Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeder vo-n mindestens zwei dieser Sender in einem bestimmten, eine ausreichende Verständlichkeit der Nachricht zulassenden Rhythmus sendet, wobei diese Sender jeweils den gleichen Nachrichtenteil folgezeitig zur Aussendung bringen.
  • Zur Erläuterung der Erfindung sind in den Fig. i bis 4 in schematischer Darstellung verschiedene "\usfiihrungsbeispiele wiedergegeben.
  • Die Fig. i zeigt z. B. vier Sender i ... 4, welche zur Nachrichtenübermittlung an einen Empfänger 5 eines sich in der Pfeilrichtung bewegenden Fahrzeuges dienen. Diese Sender sind längs der Strecke 6 z. B. in einem Abstand von 12,5 km verteilt und arbeiten mit der gleichen Betriebsfrequenz, um eine Umschaltung im Empfänger 5 zu vermeiden, wenn das Fahrzeug aus dem einen Sendebereich in den anderen Sendebereich übergeht. Die Nachrichtenabgabe für das Fahrzeug erfolgt von einer gemeinsamen Stelle 7 aus, indem die der Nachricht entsprechenden Modulationsfrequenzen den einzelnen Sendern 1 ... 4 z. B. über Kabel 8 ... i i zugeführt werden. Ohne Einsatz der erfindungsgemäßen Anordnung würden zwischen den einzelnen Sendern Verwirrungszonen vorhanden sein, welche, wie die gestrichelt dargestellten Bereichsgrenzen erkennen lassen, durch Cberschneidungen der Reichweiten der einzelnen Sender entstehen. Beim Durchfahren dieser Verwirrungszonen durch das Fahrzeugwürde ein einwandfreier Empfang unmöglich sein. Um nun Empfangsstörungen zu vermeiden, wird im vorliegenden Ausführungsbeispiel die Ausstrahlung der Sender i ... 4 von der Stelle 7 so gesteuert, daß die einzelnen Sender folgezeitig arbeiten, also immer nur ein Sender den entsprechenden Nachrichtenteil ausstrahlt. Der Senderhythmus jedes Senders wird dabei so gewählt, daß eine ausreichende Verständlichkeit der Nachricht gewährleistet ist. Das ist beispielsweise der Fall, wenn von der höchsten Modulationsfrequenz der Nachricht, z. B. 3ooo Hz, drei im gleichen zeitlichen Abstand voneinander entfernt liegende Werte durch einen Sender ausgesandt werden, also z. B. der Sender i jede 1/0000 Sekunde den im Zuge der Nachrichtensendung fälligen Nachrichtenteil ausstrahlt, ebenso der Sender 2, 3 usw. Die Ausstrahlungszeiten der einzelnen Sender werden dabei im vorliegenden Ausführungsbeispiel gegeneinander so verschoben, daß praktisch jeweils nur ein Sender für den Empfänger wirksam ist. Bei gleichem räumlichem Abstand der Sender ergibt sich somit eine Verschiebung von 1/24000 Sekunde der einzelnen Sendeperioden, d. h. die Umschaltfrequenz von Sender zu Sender beträgt 24 kHz, während, wie oben schon gezeigt, der einzelne Sender im Rhythmus von 6 kHz sendet. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel arbeiten also die Sender 2 ... 4 folgezeitig innerhalb des Senderhythmus des Senders i, und zwar ebenfalls in einem solchen Rhythmus wie dieser Sender. Die Sendefolge ist dann 1-2-3-4-1-2-3-4-1-2- usw. Hierbei senden die Sender 2-3-4 immer den gleichen Nachrichtenteil wie der voraufgehend wirksam gewesene Sender i.
  • Betrachtet man bei einer solchen Sendefolge z. B. die Sender i und 2, welche 12,5 km voneinander entfernt sind, so löst sich bei Beginn der Sendung vom Sender i z. B. eine Wellenfront, welche nach 1/2400o Sekunde, also am Ende der Ausstrahlung durch den Sender i, ani Sender 2 anlangt. Zu diesem Zeitpunkt setzt sich eine Wellenfront vom Sendere zum Sender i in Bewegung. Die beiden entgegengesetzt verlaufenden \\%ellenzüge überdecken sich zwar zwischen dem Sender 2 und dem halben Senderabstand (6,25 km) bis in die Gegend des halben Abstandes. \\'egeii der N iilie des Senders 2 unterdrückt aber dessen Feld das schwächere Feld des Senders i. Gleich stark werden die Felder nur in der Nähe des halben Senderabstandes (6,25 km) sein. Hier überlagern sie sich aber nur für äußerst kurze Zeit, denn in dein Augenblick, in dein der Anfang des Wellenzuges voin Sender 2 eintrifft, überschreitet bereits das Ende des Wellenzuges vom Sender i das in halber Senderentfernung liegende Gebiet. Diese kurze Störung läht sich, falls erforderlich, dadurch vermeiden, daß inan zwischen den einzelnen Sendeperioden eine kurze Zeitspanne läßt, in der überhaupt kein Sender strahlt. Der gleiche Erfolg wird erzielt, wenn man die Sendeperioden der einzelnen Sender nicht in der i>rtliclien Reihenfolge der Sender aufeinanderfolgen läßt, sondern z. 13. bei Aufstellung von mindestens fünf Sendern die Umschaltung in der Reihenfolge der Sender j-4-2-5-3 wählt.
  • .\lan kann auch die Sender so z.13. zu zwei Gruppen zusammenfassen, wie <lies die Fig. 2 zeigt; d. h. in der räumlichen :\nordnung folgt immer auf einen Sender der einen Gruppe 1 ein Sender der anderen Gruppe 1I. Gemäß einer \\'eiterli lclung der Erfindung arbeiten dann die beiden Sender i und 2 in einem bestimmten, eine ausreichende Verständlichkeit der Nachricht zulassenden ltlivtlunus, wobei diese beiden Sender jeweils den gleichen Nachrichtenteil folgezeitig zur :\ussendung bringen. lin gleichen Rhythmus und in gleicher Folge arbeiten auch die jeweils zur gleichen Gruppe I gehörenden Sender; d. h. die Sender 1, 3 und 5 arbeiten gleichzeitig, während zeitlich verschoben demgegenüber die Sender 2 und 4 der Gruppe 11, aller unter sich ebenfalls gleichzeitig, arlicitrn. Hiiie solche Anordnung bietet den Vorteil, daß die Umschaltfrequenz von Sendergruppe zu Sendergruppe kleiner als ü1 Fig. i gewählt werden kann und demzufolge die Bandbreite der erforderlichen Finrichtungenkleiner sein kann als bei der Anordnung der Fig. 1.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren bietet auch die Möglichkeit, mehrere Nachrichten z. B. für weitere Empfänger zu übermitteln. Soll z. B. eine zweite Nachricht übertragen werden, so benutzt man hierzu eine zweite Betriebsfrequenz und läßt in den Zwischenzeiten, in denen die genannten Sender die erste Nachricht nicht senden, die ursprüngliche Betriebsfrequenz auf eine zweite Frequenz springen, mit der dann die Sender wicdcruin in der erfindungsgemäßen Folge zur Cherinittlung der zweiten Nachricht senden.
  • Anstatt der in der Fig. i gezeigten Senderanordnung, bei der die Sender i . . . 4, welche durch die von der zentralen Stelle 7 abgehenden Nachrichten gesteuert werden, in heile liegen, können diese Sender auch um die Stelle 7 in einem diese Stelle umgebenden Gebiet angeordnet sein, um die Nachrichten all einen sich in diesem Gebiet bewegenden Empfänger oder auch an ortsfeste Empfänger dieses Gebietes zu übermitteln. l?s ergibt sich dann eilte .'\ilol-dtiung gein<il3 _ler Fig.3. Die Steuertrug der einzelnen Sender r . . . 4, N\elche hierbei einen beweglichen 1?nlllfiinger 5 oder ortsfeste Empfänger 5, versorgen, kann ebenfalls über ltabel b . . . i i wie in der Fig. i erfolgen, sie kann aller auch drahtlos, z. l3. mittels UKW-Richtstrahler 12, durchgeführt werden. @\'iilllt inan hierzu einen unilaufenden Richtstrahl, so kann dieser nacheinander den einzelnen Sendern zugeordnete 1?nil>f:iliger im Senderhythnitts beeinflussen, so daß z. 1i. der zugehörige Sender jeweils anschließend all die Beeinflussung seine Enlpfä ngers den aufgeglommenen Nachrichtenteil vor der Beeifltissung des dein nächsten Sender zugeordneten Einpfä ngers zur Aussendung bringt. Schließlich sei aus der Vielzahl der Anwendungsmöglichkeiten in der Fig.4 noch eine weitere Anwendungsform des ertindungsgeinä ßen Verfahrens wiedergegeben, bei der eine relaisartige Cherinittltitig von Nachrichten mittels UKW-Richtstrahler oder auch nach anderen Sendearten erfolgt. Gemäß der in der Fig. 4 wiedergegebenen schematischen Darstellung wird z. Il. von einem Setlder St in einem bestimmten, die Verst:indlichkeit nicht lleeititrächtigenden Rhythmus ein Nachrichtenteil zur Aussendung gebracht, der voll einem Empfangsgerät h.= aufgenommen und infolge Verwendung von Speicher- und, Verzögerungsgliedern erst nach l@eendigung der ersten Sendeperiode des Senders .5'1 durch den ebenfalls in einem bestimmten Wivthinus arbeitenden Sender .5:= wieder ausgestrahlt wird. Der so ausgestrahlte gleiche Nachrichtenteil wird dann von einem f#:mpfünger F_, aufgenommen und ebenfalls unter Verwendung voti Speicher- und Verzögerungsgliedern erst nach Beendigung der Sendeperiode des Senders S, durch den Sender in Richtung auf den Etnpfiinger I?,l weitergegeben, um nach Aufnahme durch diesen in der dann folgenden Sendepause des Senders .S., ausgestrahlt ztl werden. Es erfolgt also eilte folgezeitige Missendung der einzelnen Nachrichtenteile, wobei jeweils in der nach jedem Nachrichtenteil eintreffenden Sendeflause des einen Seilders der folgende Sender den von seinem Empfänger aufgenommenen Nachrichtenteil weitergibt. 1?s ist daher nicht unbedingt erforderlich, niit Richtstrahlern zu arbeiten. Denn auch bei diesem System werden durch Anwendung des erfindungsgemäßen Sendeverfahrens Störungen durch Überschneidungen vermieden. Es sei noch erwähnt, daß in der :Xtlordnung genliiß 1, ig.4 die folgezeitige Aussendung der Sender i .... nicht innerhalb des Rhythmus des Senders i zu liegen braucht, sondern ebensogut sich auch über eine größere Zeitspanne erstrecken kann; wesentlich ist liur, claß störende Sender sticht gleichzeitig für die 1?inpf:inger wirksam werden.
  • In welcher Weise die zeitliche Verschielltitlg der In der einzelnen Sender et-zielt wird, ist gleichgültig. \\''erden Kabel zur Verbindung einer zentralen Nachrichtengabestelle init den einzelnen Sendern benutzt, so kann man beispielsweise so verfahren, daß man die die Nachricht kennzeichnenden Modulationsfrequenzen von der zentralen Gebestelle aus über diese Kabel sämtlichen Sendern gleichzeitig, und zwar zusammen mit einer außerllalb der Modulationsfrequenzen liegenden Steuerfrequenz zuführt; durch Vervielfachung oder Teilung der letzteren an den einzelnen Sendern kann eine Umsetzung in eine dem Senderhythmus elftsprechende Frequenz, im vorliegenden Fall z. B. von fooo Hz, erfolgen, um diese Frequenz unter Einsatz von Laufzeitgliedern an den einzelnen Sendern den Sendeperioden dieser Sender entsprechend folgezeitig für die jeweilige Sendertastung wirksam werden zu lassen.
  • All Stelle der gleichzeitigen Zuführung der Modulationsfrequenzen kann von der zentralen Stelle aus den einzelnen Sendern auch folgezeitig über die Kabel jeweils nur der zur Tastung dieses Senders dienende Modulationsteil zugeführt werden.
  • Bei drahtloser Verbindung der Sender mit einer zentralen Stelle können entsprechende Übertragungen gleichzeitig oder folgezeitig drahtlos erfolgen.
  • Da in den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen ein Sender nur zeitweise sendet, ergeben sich im Hinblick auf die Auslastung der Leistungsröhren Vorteile.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Aussendung einer von einer Stelle aligeheilden Nachricht durch mehrere Sender gleicher Frequenz, dadurch gekennzeichnet, daß jeder von mindestens zwei dieser Sender in einem bestimmten, eine ausreichende Verständlichkeit der Nachricht zulassenden Rhythmus sendet, wobei diese Sender jeweils den gleichen Nachrichtenteil folgezeitig zur Aussendung bringen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die folgezeitig arbeitenden Sender innerhalb des Rhythmus des zuerst mit der Aussendung beginnenden Senders den gleichen Nachrichtenteil zur Aussendung bringen.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die folgezeitige Aussendung des gleichen Nachrichtenteiles mit kurzen, die Verständlichkeit des Nachrichtenteiles nicht beeinflussenden Pausen zwischen den Sendungen der einzelnen Sender vor sich geht. 1.
  4. Verfahren nach Anspruch 2, vorzugsweise zur Nachrichtengabe all Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Sender in der Richtung der Fahrzeugbewegüng angeordnet sind und in einer von ihrer örtlichen Folge derart abweichenden zeitlichen Folge senden, daß das Fahrzeug jeweils nur ein voll einem einzigen Sender ausgesandter Nachrichtenteil erreicht.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sender so zu folgezeitig arbeitenden Gruppen zusammengefaßt sind, daß in der örtlichen Anordnung auf einen Sender einer Gruppe ein Sender einer anderen Gruppe folgt.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch i, dadurch ge kennzeichnet, daß die zu übermittelnde Nachricht den Sendern gleichzeitig zugeführt wird, Laufzeitglieder aber die folgezeitige Aussendung veranlassen.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zu übermittelnde Nachricht nacheinander in der Folge der gewünschten folgezeitigen Aussendung den Sendern zugeführt wird. B.
  8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zu übermittelnde Nachricht den einzelnen Sendern über Kabel zugeführt wird. g.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachricht kennzeichnende Modulationsfrequenzen den Sendern über Kabel gleichzeitig, und zwar zusammen mit einer außerhalb der Modulationsfrequenzen liegenden Steuerfrequenz zugeführt werden, wobei durch Vervielfachung oder Teilung die letztere an den einzelnen Sendern in eine dem Senderhythmus entsprechende Frequenz umgesetzt wird, welche durch Einsatz von Laufzeitgliedern an den einzelnen Sendern diese Sender folgezeitig wirksam werden läßt. io.
  10. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Nachrichtenteile den einzelnen Sendern in dem bestimmten Senderhythmus drahtlos, vorzugsweise durch Richtstrahl, zugeführt werden. i i.
  11. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Nachrichtenteile durch einen Sender zur _lussendung gebracht, von einem entfernten Fmpfänger eines weiteren Senders aufgenommen und in der Sendepause des ersten Senders einem weiteren Empfänger durch den zweiten Sender übertnittelt werden und dann gegebenenfalls in entsprechender Weise weitere Sender zur Aussendung veranlassen.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Sender in einem die die Nachricht abgebende Stelle umgebenden Gebiet angeordnet sind und folgezeitig durch ihnen zugeordnete Empfänger beeinflussende umlaufende Richtstrahlen zur Aussendung der Nachricht gesteuert werden.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch i zur Aussendung mehrerer Nachrichten dadurch gekennzeichnet, daß zur Übermittlung weiterer Nachrichten weitere Betriebsfrequenzen benutzt werden, auf welche die Sender nach der Aussendung des Nachrichtenteiles der einen Nachricht bis- zum Wirksamwerden des nächsten Senders umspringen.
DES999A 1949-12-10 1949-12-10 Verfahren zur Aussendung einer von einer Stelle abgehenden Nachricht durch mehrere Sender gleicher Frequenz Expired DE821228C (de)

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DES1872A DE832618C (de) 1949-12-10 1950-02-25 Nachrichtenuebermittlung durch mehrere Sender gleicher Betriebsfrequenz

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DE821228C true DE821228C (de) 1951-11-15

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DE (1) DE821228C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0110009A1 (de) * 1982-11-30 1984-06-13 Robert Bosch Gmbh FM-Gleichwellenfunksystem

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0110009A1 (de) * 1982-11-30 1984-06-13 Robert Bosch Gmbh FM-Gleichwellenfunksystem

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