DE820559C - Wurf- und Fangvorrichtung fuer Schleuderkoerper - Google Patents
Wurf- und Fangvorrichtung fuer SchleuderkoerperInfo
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- DE820559C DE820559C DER68A DER0000068A DE820559C DE 820559 C DE820559 C DE 820559C DE R68 A DER68 A DE R68A DE R0000068 A DER0000068 A DE R0000068A DE 820559 C DE820559 C DE 820559C
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- Germany
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- catching device
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- slingshot
- bodies
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B65/00—Implements for throwing ; Mechanical projectors, e.g. using spring force
- A63B65/12—Ball-throwing apparatus with or without catchers ; Mechanical projectors, e.g. using spring force
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Toys (AREA)
Description
- Das Spielzeug besteht aus einer Abwurf- und Fangvorrichtung und aus zwei oder mehreren Schleuderkörpern. Ein Schlagholz kann beigefügt werden. Abb. a stellt die Wurf- und Fangvorrichtung dar, die dem Zweck dient, die in Abb. b gezeigten ineinandergesetzten Schleuderkörper frei in die Höhe zu werfen, und beide Körper, die sich im Moment des Fallbeginnes voneinander trennen, auch nacheinander wieder aufzufangen, wie die becherförmigeöffnung des Gerätes veranschaulicht. i stellt den dreiteiligen Blechkörper der Wurf- und Fangvorrichtung dar, wobei der obere Teil, der Trichterform hat, mit dem zylindrischen Mittelteil und dieser mit dem fußförmigen Unterteil verschweißt sind. a veranschaulicht den Schlagbolzen mit der Druckfeder. Die Aufgabe der Feder ist, den Schlagbolzen zu hemmen, denn die Feder soll als Kraftmesser für den Faustschlag dienen. Je stärker und blitzartiger der Schlag, desto höher fliegen die Schleuderkörper. Das Blechmantelmittelstück endet oben in einer festen durchlochten Scheibe, die als Führung-für den Schlagbolzen und als Drucklager dient. Der Schlagbolzen kehrt also nach jedem Schlag in seine entspannte Stellung zurück. 3 zeigt den Schlaghebel mit seiner Halterung. Beide Teile verbindet ein vernieteter Stift. In Abb. b stellt 4 einen Vollgummiball dar, der eine zylindrische, unten abgerundete öffnung aufweist; dieser Vollgummiball ist der Träger des oberen Schleuderkörpers 5, bestehend aus dem Fallgewicht aus Preßstoff mit einem Propeller oder Flügel 6 und dem Blechhütchen 7. Auf einer festen Achse ist das Blechhütchen 7 befestigt, welches in kegelförmiger Form aus Blech hergestellt und mit Stahlstimmen versehen ist, die zum Ertönen gebracht werden, wenn der Propeller sich zu drehen beginnt. Der Propeller ist beweglich und beginnt seine Drehung, wenn nach Überwindung seines höchsten Aufstiegspunktes der untere Schleuderkörper, also der Vollgummiball infolge seines größeren Fallgewichtes den oberen Schleuderkörper freigegeben hat. Dieser wird durch den drehenden Propeller 6, der dreiflügelig ist, in seinem Fall abgebremst, wobei dann ein Teil der verdrängten Luft durch das Blechhütchen streicht und so die innen im Hütchen 7 montierten Stahlstimmen zum Tönen bringt.
- Die Wirkungsweise dieses Spiels ist folgende Indem man den oberen Schleuderkörper 5 in den unteren 4 setzt, wobei das Blechhütchen 7 stets oben sein muß, stellt man beide Körper in die Wurfvorrichtung i. Jetzt faßt man mit einer Hand am oberen, zylindrischen Mittelteil an, setzt das Gerät im Freien auf die Erde o. dgl. und schlägt mit der anderen Hand kräftig, blitzartig auf den Arbeitshebel 3. Die beiden Körper werden herausgeschleudert und senkrecht hochgetrieben. Die Schwerkraft sorgt dafür, daß die beiden Schleuderkörper sich bald trennen und zur Erde fallen, wenn dieselben nicht mit dem Gerät wieder aufgefangen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Wurf- und Fangvorrichtung für Schleuderkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleuderkörper mittels eines Schlaghebels gegen die Wirkung einer Feder herausgeschleudert wird, wobei der Wurfkörper aus zwei lose ineinandergesteckten Teilen besteht, von denen der eine Teil einen drehbaren Propeller und einen mit Klangkörpern besetzten Aufsatz aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER68A DE820559C (de) | 1949-10-14 | 1949-10-14 | Wurf- und Fangvorrichtung fuer Schleuderkoerper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER68A DE820559C (de) | 1949-10-14 | 1949-10-14 | Wurf- und Fangvorrichtung fuer Schleuderkoerper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE820559C true DE820559C (de) | 1951-11-12 |
Family
ID=7394946
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER68A Expired DE820559C (de) | 1949-10-14 | 1949-10-14 | Wurf- und Fangvorrichtung fuer Schleuderkoerper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE820559C (de) |
-
1949
- 1949-10-14 DE DER68A patent/DE820559C/de not_active Expired
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