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DE820536C - Elektrisch gesteuerte Abstelleinrichtung - Google Patents

Elektrisch gesteuerte Abstelleinrichtung

Info

Publication number
DE820536C
DE820536C DES877A DES0000877A DE820536C DE 820536 C DE820536 C DE 820536C DE S877 A DES877 A DE S877A DE S0000877 A DES0000877 A DE S0000877A DE 820536 C DE820536 C DE 820536C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
motor
lever
cam
parking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES877A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Singer Co
Original Assignee
Singer Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Singer Co filed Critical Singer Co
Priority to DES877A priority Critical patent/DE820536C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE820536C publication Critical patent/DE820536C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B69/00Driving-gear; Control devices
    • D05B69/20Control devices responsive to the number of stitches made

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Elektrisch gesteuerte Abstelleinrichtung 1)ie vorliegende Frfintlting bezieht sich zur Hauptsache auf eine Abstelleinrichtung und insbesondere auf eine Steuereinrichtung zum Abstellen einer .lascltine, welche einen vorbestimmten Arbeitskreislauf ausführt und zwangsläufig stillgesetzt wird und zur Ruhe kommt.
  • Einer der Zwecke der Erfindung besteht darin, eine Steuereinrichtung für das Abstellen einer Sticligruphennäliniaschitie zu schaffen, welche einen direkt angeschlossenen Antriebsmotor aufweist, wobei die Einrichtung gewährleistet, daß eine Klinke zum Halten des Abstellhebels in der Laufstellung im Eingriff steht, bevor der Motor anlaufen gelassen %%-erden kann.
  • Ein «-eiferer Z«erl: der Erfindung besteht darin, eine Steuereinrichtung zum Stillsetzen einer Stichgruppennähniaschine zu schatten, bei der in der Haltlage gerade genügend Drehenergie vorhanden ist, tun dem :1listellliel>el die notwendige Energie zu erteilen, um ein Abschneidemesser oder irgendeine zui<leregewünschte 1 lilfsvorrichtung zu betätigen. Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, eine Abstellsteuerung für eine Maschine zu schaffen, welche einen vorbestimmten Arbeitskreislauf einschließlich Anlauf, Lauf mit hoher Geschwindigkeit, Lauf mit langsamer Geschwindigkeit und Stillsetzen, ohne Verwendung mechanischer, die Geschwindigkeit ändernder Einrichtungen und/oder Kupplungen hat.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise zur Darstellung gebracht. Fig. i ist eine Seitenansicht einer Nähmaschine, an welcher die Erfindung verkörpert ist; Fig. 2 is#_ eine Draufsicht, teilweise im Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. i; Fig. 3 ist ein Schaltschema einer Motorsteuereinrichtung, an der die Erfindung verkörpert ist; Fig.4 ist eine Einzelheit von Elementen der Maschine der Fig. i ; Fig.5 ist eine abgeänderte Ausführungsform eines Teiles der Einrichtung der Fig. 3.
  • Gemäß Fig. i umfaßt der Maschinenrahmen einen Stofftragarm i, von dem der Ständer 2 nach oben ragt, welcher einen oberen Maschinenarm 3 trägt, der in einem hohlen Kopf 4 endigt. Innerhalb des Armes 3 ist in seiner Längsrichtung die Maschinenantriebswelle 5 gelagert, von welcher durch die üblichen Antriebsverbindungen Aufundabbewegungen der Nadelstange 6 abgeleitet werden, welche die Nadel 7 trägt. In der Praxis arbeitet die Nadel ? mit einem nicht dargestellten Greifer zusammen, der innerhalb des freien Endes des hohlen Stofftragarmes i angeordnet ist.
  • Das Arbeitsstück kann zwischen oberen und unteren Teilen eines Stoffhalters 8 festgeklemmt werden, welcher bei dem besonderen dargestellten Ausführungsbeispiel hin und her bewegt wird, um die Stiche in Übereinstimmung mit dem gewünschten Muster zu verteilen.
  • Die Abstelleinrichtung umfaßt einen angelenkten Abstellhebel 9, welcher eine federbeeinflußte Kolbenstange io (Fig. 2 und 3) trägt, die in den Abstellnocken i i eingreifen kann, der an der Maschinenantriebswelle 5 befestigt ist, um den Abstellvorgang durchzuführen. Die Maschinenantriebswelle 5 trägt eine Antriebsriemenscheibe 12 für eine Riemenverbindung mit einem Elektromotor, wie nachstehend erläutert wird. Die Kolbenstange io wird zum Nocken ii ohne Arbeitsverbindung gehalten vermittels eines durch Feder niedergedrückten Klinkenhebels 13, dessen eines Ende mit einem Haken 14 versehen ist, der in eine Nut i5 auf dem Hebel 9 eingreifen kann, um den Hebel 9 entgegen einer Feder 16 in einer zum Nocken i i unwirksamen Stellung zu halten. Das andere Ende des Klinkenhebels 13 liegt in der Bewegungsbahn des Nockens 17, der auf der Innenfläche eines Nockenrades18 einstellbar befestigt ist. Es ist ersichtlich, daß durch Herunterziehen einer Kette i9 ein Winkelhebel 2o, welcher bei 21 angelenkt ist, den Hebel 9 veranlaßt, sich zu bewegen, und die Kolbenstange io außer Eingriff mit dem Abstellnocken i i bringt, und daß die Maschine in dieser Stellung zum Arbeiten bereit ist.
  • Die vorstehende Beschreibung bezieht sich auf eine übliche Stichgruppennähmaschine. Nachstehend wird eine bestimmte elektrische Steuerausrüstung in ihrer Beziehung zu bestimmten mechanischen Elementen der Maschine beschrieben. Um das Verständnis ihres Aufbaues zu erleichtern, wird auf das Schaltschema der Fig. 3 Bezug genommen, in welchem 22 bzw. 23 die Mehrphasen- und die Einphasenpriniärwicklung eines elektrischen Induktionsmotors für zwei Geschwindigkeiten andeuten. Der Rotor dieses Motors ist durch einen nicht dargestellten Riemen mit der Riemenscheibe 12 verbunden und treibt so die Maschinenantriebswelle 5 der Nähmaschine an. Ein Schalter S1 ist auf einer Platte 24 angeordnet, welche an dem Maschinenrahmen befestigt ist; der Schalter ist kraftschlüssig mit einem nach unten gerichteten Teil 25 des Hebels 9 verbunden, so daß seine Kontakte 26 in der Laufstellung des Hebels 9 geschlossen werden und in der HaltsteIlung dieses Hebels offen sind.
  • Ein Schalter S2, der ebenfalls auf der Platte 24 angeordnet ist, ist kraftschlüssig mit der Nockenaußenfläche 27 des Nockenrades i8 verbunden. Die Anordnung ist derart getroffen, daß, wenn ein genuteter Teil 28 der Nockenfläche mit dem Schalternachlaufteil 29 im Eingriff steht, die Kontakte 30 und 31 aneinander anliegen. Während der gesamten übrigen Zeit sind die Kontakte 31 und 32 miteinander verbunden. Ein dritter Schalter S3 ist auf einer Platte 33 angeordnet, welche an dem Maschinenrahmen befestigt ist, und der Schalter ist kraftschlüssig mit dem Klinkenhebel 13 verbunden, so daß für gewöhnlich, wenn der Abstellhebel 9 in der Laufstellung verklinkt ist, die Kontakte 34 miteinander verbunden sind. Wenn der Ansatz 17 an der Klinke anschlägt, öffnen sich die Kontakte 34.
  • Eine Stromquelle für ':@,Iehrphasenwechselstrom ist mit L', L2, I_3 angedeutet. Eine Kontäktvorrichtung 35, welche eine Arbeitsspule 36 aufweist und für gewöhnlich Kontaktpaare 37, 38 und 39 öffnet und für gewöhnlich das Kontaktpaar 4o schließt, steuert die Stromzufuhr zu den llotorenwicklungen 22 und 23. Eine zweite Kontaktvorrichtung 41, welche eine Arbeitsspule 42 aufweist und welche für gewöhnlich die Kontakte 43 und 44 offenhält, wird weiterhin verwendet, um die Stromzufuhr zu den Motorenwicklungen zti sterern, wie nachstehend beschrieben wird.
  • Um das Schaltschema zu vereinfachen, ist es erforderlich gewesen, den Abstellnocken i 1 an der gegenüberliegenden Seite des Hebels 9 gegenüber seiner tatsächlichen in Fig. i dargestellten Stellung angeordnet wiederzugeben, dadurch wird aber das Arbeiten der Einrichtung in keiner Weise geändert. Arbeitsweise Das Schaltschema der Fig. 3 stellt Bedingungen dar, unmittelbar nachdem der Abstellhebel 9 durch Herunterziehen der Kette 19 in die Laufstellung bewegt worden ist. Der Klinkenhebel 13 hält den Hebel 9 in der Laufstellung, wie dargestellt ist. Kontakte 26 des Schalters S3, Kontakte 34 des Schalters S3 und Kontakte 31, 32 des Schalters S2 sind geschlossen. Ein Stromkreis wird von L' durch die Kontakte 34 des Schalters S3, Kontakte 26 des Schalters S3, Kontakte 31, 32 des Schalters S2, die für gewöhnlich geschlossenen Kontakte4o der Kontaktvorrichtung 35 und von dort durch die Arbeitsspule 42 der Kontaktvorrichtung 41 nach L2 geschlossen. Dadurch wird an die Spule 42 eine Spannung gelegt, und die Kontaktvorrichtung41 arbeitet dahin, die Kontaktpaare 43 und 44 zu schließen und auf diese Weise die Wicklungen 22 mit L1 und L3 zu verbinden; L2 ist dauernd mit diesen Wicklungen verbunden. Daher kommt der N-Iotor nun auf Touren und läuft als Mehrpliasenindtiktionsmotor mit einer Geschwindigkeit, welche durch die Zahl der Pole der Wicklung und die Frequenz des zugeführten Stromes bestimmt ist. Dies stellt die Verbindung für hohe Geschwindigkeit dar, und das Nockenrad 18 wird in der Richtung des Pfeiles angetrieben und erteilt dem Stoffhalter 8 die gewünschten Bewegungen. Wenn sich das Ende des Stichbildekreislaufes nähert, fällt der Nachlaufteil 29 des Schalters S2 in den genuteten Teil 28 der Nockenfläche 27 hinein und öffnet somit die Kontakte 31, 32 und schließt die Kontakte 30, 31. Dies öffnet den Stromkreis zur Spule42; die Kontaktvorrichtung41 arbeitet dahin, die Kontakte 43 und 44 zu öffnen und die Motorenwicklungen 22 spannungslos zu machen. Gleichzeitig wird der folgende Stromkreis geschlossen. Von L1 durch Kontakte 34 des Schalters S3, Kontakte 26 des Schalters S1, Kontakte 31, 30 des Schalters S2, von dort durch die Spule 36 der Kontaktvorrichtung 35 nach L2. Dadurch erhält die Spule 36 Spannung, und die Kontaktvorrichtung 35 arbeitet dahin, die Kontakte 40 zu öffnen und die Kontakte 37, 38 und 39 zu schließen. Auf diese Weise wird von L1 bis L2 Spannung an die Wicklung 23 für kleine Geschwindigkeit des Motors gelegt, welcher daher abgebremst wird und mit kleinerer Geschwindigkeit läuft. Gleichzeitig wird durch die geschlossenen Kontakte 39 um die Kontakte 34 des Schalters S3 und durch die geschlossenen Kontakte 37 um die Kontakte 30, 31 des Schalters S2 ein Kurzschluß geschaffen. Dadurch ist Vorkehrung dafür getroffen, daß der Schalter S1 allein zum Steuern des Arbeitens der Kontaktvorrichtung 35 zur Verfügung steht, um den Motor spannungslos zu machen, wenn der Hebel 9 in die Haltstellung freigegeben wird; es wird gewährleistet, daß das @lotorendrehmoment zur Verfügung steht, um die Maschine wenigstens innerhalb einer Umdrehung der `'Felle in die tatsächliche Haltstellung anzutreiben; dies würde nicht der Fall sein, falls die Tätigkeit des Schalters S3 es gestatten würde, das Arbeiten der Kontaktvorrichtung 35 zu bestimmen.
  • Eine weitere Bewegung des Nockenrades 18 bewirkt, daß der Ansatz 17 mit dem einen Ende der Klinke 13 in Eingriff gelangt und gibt auf diese Weise den Abstellhebel 9 frei, welcher durch die Feder 16 sofort in eine Haltstellung gedrückt wird. Die Kontakte 34 des Schalters S3 werden geöffnet, aber dadurch wird keine elektrische Wirkung ausgeübt, weil diese Kontakte durch die Kontakte 39 kurzgeschlossen sind, wie oben auseinandergesetzt ist. Der Nachlaufteil 29 des Schalters S2 geht aus dem genuteten Teil 28 heraus, öffnet die Kontakte 30, 31 und schließt die Kontakte 31, 32. Dies übt ebenfalls keine elektrische Wirkung aus, weil die Kontakte 30, 31 durch die Kontakte 37, wie auseinandergesetzt, kurzgeschlossen sind. Schließlich bewegt sich der Abstellhebel 9 in die Haltstellung, da er durch den Klinkenhebel 13 freigegeben ist. Der Schalter S1 öffnet sich, macht die Arbeitsspule 36 spannungslos und betätigt die Kontaktvorrichtung 35, um die Kontakte 38 zu öffnen, und macht daher die Wicklung 23 für niedrige Geschwindigkeit spannungslos; zu diesem Zeitpunkt wird der Motor durch zwangsläufiges Stillsetzen der Maschine angehalten.
  • Es ist ersichtlich, daß der Stromkreis derart gewählt ist, daß der Schalter S3, welcher durch den Klinkenhebel 13 betätigt wird, tatsächlich das Anlaufen <1c: Motors steuert. Daher muß der Haken vollständig in die Nut 15 eingreifen, bevor der Schalter S3 seine Kontakte 34 schließen kann, um die Motorenwicklungen zu erregen. Dadurch wird gewährleistet, daß der Abstellhebel 9 vollständig in seiner Laufstellung verklinkt sein muß, bevor das Antriebsdrehmoment von dem Motor angelegt werden kann. Beim Abschalten des Motors von der Stromquelle am Ende des Stichbildekreislaufes steuert jedoch der Schalter S1 und nicht der Schalter S3. Diese Übertragung der Schaltersteuerung wird vorgenommen, weil es erwünscht ist, daß der Motorantrieb die Maschine gerade bis in die positive Haltstellung oder in deren Nähe bringt, soweit dieses praktisch durchführbar ist, so daß genügend Drehenergie zur Verfügung steht, um die Schneidblätter zu betätigen oder irgendeinen beliebigen anderen Arbeitsvorgang durchzuführen, der am Ende des Stichbildekreislaufes notwendig ist.
  • Fig. 5 zeigt eine Kontaktvorrichtung 45, welche als Ersatz für die Kontaktvorrichtung35 verwendet werden kann, wenn es gewünscht wird, den Schalter S1 aus dem Stromkreis wegfallen zu lassen. Die Verbindungen sind die gleichen, wie vorbeschrieben, mit der Ausnahme, daß S1 weggelassen worden ist, und daß die Leitung, welche mit nach S3 markiert ist, direkt nach S3 geht, anstatt wie vorher durch den Schalter S1 hindurchzugehen. Die Arbeitsweise ist die gleiche, wie sie oben beschrieben wurde, mit der Ausnahme, daß der Schalter S3, der von dem Klinkenhebel 13 gesteuert wird, am Ende des Stichbildekreislaufes das Abschalten der Motorenwicklung 23 steuert. Daher wird unter diesen Bedingungen der Motor schneller abgeschaltet, als wenn der Schalter S1 steuert, und es braucht weniger Drehenergie vernichtet zu werden, wenn die tatsächliche Haltstellung erreicht ist. Diese abgeänderte Ausführungsform findet in denjenigen Fällen Anwendung, bei denen eine Steuerung von Hilfsvorrichtungen am Ende des Stichbildekreislaufes nicht notwendig ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisch gesteuerte Abstelleinrichtung für eine Stichgruppennähmaschine, welche direkt mit einem Elektromotor mit zwei Geschwindigkeiten verbunden ist, und welche eine bestimmte Reihe von Arbeitsvorgängen ausführen kann, mit einem Nocken zum Steuern des Arbeitskreislaufes der Maschine und einem Abstellnocken, mit dem ein Abstellhebel in Eingriff gelangen kann, der durch die Bedienungsperson beeinflußt und für gewöhnlich in einer Laufstellung durch eine Klinke gehalten wird, welche von einem Teil gesteuert wird, der auf dem Stellnocken befestigt ist, und mit Steuereinrichtungen zum Anlaufen und Abstellen des Motors und zum Auswählen seiner Geschwindigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtungen Schalter umfassen, welche in zeitlicher Beziehung zu dem Arbeitskreislauf betätigt werden, und einer (S3) der Schalter durch die Klinke betätigt wird, so daß der Abstellhebel (9, io). der von der Bedienungsperson beeinflußt wird, vorher eingeklinkt sein muB, bevor dieser Schalter arbeitet.
  2. 2. Abstelleinrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Schalter (S1), durch den der Motor von seiner Stromquelle abgeschaltet wird, durch den Abstellhebel (9, io) betätigt wird.
  3. 3. Abstelleinrichtung nach Anspruch i, bei welcher eine Antriebswelle der Maschine den Stellnocken antreibt und den Abstellnocken trägt, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Schalter (S3), welcher durch die Klinke (i3) hetätigt wird, die Verbindung des Motors zu einer Stromquelle zum Arbeiten mit hoher Geschwindigkeit steuert, ein zweiter Schalter (S2), welcher durch den Stellnocken (i8) gesteuert wird, die Verbindung des Motors zur Stromquelle zum Abbremsen und zum Arbeiten bei niedriger Geschwindigkeit steuert, und ein dritter Schalter (S1), welcher durch den von der Bedienungsperson beeinflußten Hebel (9, io) betätigt wird, dazu dient, den Motor von der Stromquelle abzuschalten, um den Motor stillzusetzen.
DES877A 1949-12-01 1949-12-01 Elektrisch gesteuerte Abstelleinrichtung Expired DE820536C (de)

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DES877A DE820536C (de) 1949-12-01 1949-12-01 Elektrisch gesteuerte Abstelleinrichtung

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DES877A DE820536C (de) 1949-12-01 1949-12-01 Elektrisch gesteuerte Abstelleinrichtung

Publications (1)

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DE820536C true DE820536C (de) 1951-11-12

Family

ID=7468938

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DES877A Expired DE820536C (de) 1949-12-01 1949-12-01 Elektrisch gesteuerte Abstelleinrichtung

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DE (1) DE820536C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1059751B (de) * 1953-10-09 1959-06-18 Singer Mfg Co Naehmaschine mit einer umlaufenden Welle und einer Abstelleinrichtung fuer diese Welle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1059751B (de) * 1953-10-09 1959-06-18 Singer Mfg Co Naehmaschine mit einer umlaufenden Welle und einer Abstelleinrichtung fuer diese Welle

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