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DE820292C - Rohr- oder Stangenschneider - Google Patents

Rohr- oder Stangenschneider

Info

Publication number
DE820292C
DE820292C DEG171A DEG0000171A DE820292C DE 820292 C DE820292 C DE 820292C DE G171 A DEG171 A DE G171A DE G0000171 A DEG0000171 A DE G0000171A DE 820292 C DE820292 C DE 820292C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
pipe
rod
cutter according
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG171A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1603608U (de
Inventor
Lucien Florentin Gautier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE820292C publication Critical patent/DE820292C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D21/00Machines or devices for shearing or cutting tubes
    • B23D21/06Hand-operated tube-cutters
    • B23D21/08Hand-operated tube-cutters with cutting wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description

  • Rohr- oder Stangenschneider Die Erfindung betrifft Geräte zum Schneiden von Rohren oder Stangen und insbesondere von Rohren aus Eisen oder Stahl, wie sie zur Herstellung von Wasserleitungen, Gasleitungen, Elektrizitätsleitungen usw. benutzt werden. Sie weist verschiedene-Verbesserungen in bezug auf solche Geräte auf, die eine sichere und bequemere Handhabung ergeben.
  • Erfindungsgemäß ist ein Rohr- oder Stangenschneider, bei dem die Schneidrollen gegen Druckrollen für das Rohr oder die Stange beweglich sind und bei dem die Schneidrollen den Druckrollen mittels einer Druckvorrichtung genähert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schneidrollen gegen das zu schneidende Werkstück führende Vorrichtung Mittel zur Anwendung eines elastischen Druckes enthält.
  • Nach dieser Verbesserung ist in die Vorrichtung ein elastisches Glied eingefügt, mit dem man den Druck der Schneidrolle gegen das Rohr oder die Stange derart sichert, daß der Druck der Schneidrolle auf das Rohr oder die Stange elastisch wird. Dieses erlaubt Ungleichmäßigkeiten der Oberfläche aufzufangen, die von der Fabrikation selber herrühren oder im Gegensatz dazu nach der Fabrikation oder schließlich durch Oxydation oder Verunreinigung der Oberfläche der zu schneidenden Stücke entstanden sind. Diese vorteilhafte Einrichtung hält unabhängig von der Art der Ungleichmäßigkeiten einen praktisch konstanten Schneiddruck der Schneidrolle gegen das zu schneidende Stück aufi#echt, wodurch ein unbeschädigter und.gratloser Schnitt erhalten wird.- Sie erlaubt sogar die Benützung des Gerätes für das Schneiden nichtzylindrischer Stangen oder Rohre. Es genügt hierfür, daß der Hub des elastischen Systems entsprechend den vorgesehenen Ungleichmäßigkeiten der Abmessungen berechnet ist.
  • Daneben ist es, wie die Praxis zeigt, vorteilhaft, wenn die beiden Stützrollen für das Rohr oder die Stange verschiedene Abmessungen aufweisen.
  • Andere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren, die nur beispielsweise zwei Verkörperungen der Erfindung zeigen.
  • Fig. i ist ein Aufriß mit teilweisem Längsschnitt einer bevorzugten Verkörperung eines Rohrschneiders gemäß der Erfindung; .
  • Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt durch die Achse der Klemmvorrichtung, in der jedoch nur die Hebel der Zange geschnitten dargestellt sind; Fig. 3 ist ein Aufriß und Fig.4 eine Draufsicht einer anderen Verkörperung des erfindungsgemäßen Gerätes.
  • Der Rohrschneider gemäß Fig. i und :2 weist einen Hebel i auf, welcher von zwei gleichgestalteten Backen i° und i6 gebildet wird, und der in der Nähe seines äußeren Endes zwei Rollen 2 und 3 trägt, welche vorzugsweise verschiedene Durchmesser aufweisen, wobei die größere Rolle weiter außen gelegen ist. Am anderen Ende ist der Hebel i mittels eines Zapfens 4 mit einem Hebel 5 verbunden, welcher aus zwei Backen 5° und 56 besteht, entsprechend den Backen i° und i6 des Hebels i. Der Abstand der Backen 5° und 56 ist derart bemessen, daß einer der Hebel i und 5 sich zwischen die Backen des anderen legt, z. B. gemäß der Figur der Hebel 5 zwischen die Backen des Hebels i.
  • An seinem äußeren Ende trägt der Hebel 5 eine Schneidrolle 6, deren Sehneidspur vorzugsweise in der Symmetrieebene des Gerätes liegt. Diese Rolle 6 dreht sich in Löchern in den Backen 5° und 56 des Hebels 5 mittels Zapfen, an deren Enden Mittel vorgesehen sein können, welche ein Auseinandergehen der Backen 5° und 56 verhindern, z. B. Splinte.
  • Die Rollen 2 und 3 sind in den Backen i° und i6 des Hebels i in der gleichen Weise gelagert. Zwischen den Backen i° und i6 dreht sich in gleicher Weise um Drehzapfen ein Teil 7, welcher in der Mitte ein senkrecht zur Drehachse verlaufendes Loch aufweist; dieses Loch ist außerdem mit einem Gewinde versehen. Zwischen den Backeq 5° und 56 des Hebels 5 dreht sich in gleicher Weise um Zapfen ein Teil 8, der ebenso wie der Teil 7 durchbohrt ist, dessen Loch jedoch glatt ist. Eine mit Gewinde versehene Stange 9, die oben in einen beliebig geformten Handgriff io endigt, welcher beispielsweise durch Umbiegen des oberen, nicht mit Gewinde versehenen Endes in einem rechten Winkel erhalten ist, durchsetzt sowohl den Teil 8 als auch den Teil 7. In diesen kann man ihn auf Wunsch hineinschrauben oder aus ihm herausschrauben. In der. Nähe seines äußeren Endes ist jede der Backen des Hebels 5 mit einer Kerbe i i versehen, deren Grund derart schräg zur Längsachse des Hebels 5 verläuft,. daß, wenn die Hebel i und 5 zwischen sich einen bestimmten Winkel bilden, der Grund der Kerbe i i ungefähr eine parallele Stellung zur Längsachse des Hebels i einnimmt.
  • Auf dem Grund dieser Kerbe findet ein elastisches Glied 12 sein Widerlager; dieses Glied besteht bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer bestimmten Anzahl elastischer, übereinandergelegter Unterlegscheiben von der Art der Tellerfedern; anderseits stützt sich das obere Ende dieses elastischen Gliedes 12 gegen einen festen Flansch 13 am oberen Teil der Stange 9, welche dieses elastische, in der Mitte in geeigneter Weise durchbohrte Glied 12 durchsetzt.
  • In der Nähe der Rollen 2 und 3, welche eine zylindrische oder ungefähr zylindrische Form aufweisen, ist der obere Rand der Backen des Hebels i ebenfalls mit einer Kerbe versehen, die mit 14 bezeichnet ist und deren Grund parallel zu den Längskanten dieses Hebels i verläuft.
  • Das beschriebene Gerät arbeitet in folgender Weise: `'Fenn das Rohr oder die Stange, welche zu schneiden sind, zwischen die Rollen 2 und 3 einerseits und die Rolle 6 anderseits gelegt ist, schraubt man die Gewindestange 9 durch Betätigen des Handgriffes io in das Teil 7 hinein, wodurch die Rolle 6 kräftig gegen das Rohr gedrückt wird. Dabei wird die Kraft von der Stange 9 über den Flansch 13, das elastische Glied 12, den Grund der Kerbe i i und die Backen 5° und 56 auf die Rolle 6 übertragen. Das Rohr oder die Stange werden gegen diese Kraft oder diesen Druck durch die Anordnung getragen, welche aus den Rollen 2 und 3, dem Hebel i, dem Teil 7 und der Gewindestange 9 besteht.
  • Wenn der Druck, dessen Größe man namentlich nach dem Grad der Zusammendrückung oder Verkleinerung der elastischen Vorrichtung 12 abschätzen kann, für genügend erachtet wird, setzt man den Schneidapparat in gleicher Weise in Tätigkeit wie irgendeine andere beliebige Vorrichtung dieser Art, d. h. man läßt ihn um das Rohr oder die Stange in einer senkrecht zur Achse des Rohres oder der Stange verlaufenden Ebene herumlaufen oder, anders gesagt, in einer Ebene, die die Schneidrolle 6 enthält.
  • Bei dieser Bewegung kann man bemerken, daß sich der Abstand der Rolle 6 von den beiden Druckrollen 2 und 3 infolge der Verwendung der elastischen Vorrichtung 12 in gewissem Umfange ändern kann. Diese Änderung erlaubt es dem Apparat vorteilhafterweise, seine Öffnung zu ändern, wenn sich der Durchmesser ändert, über den sich die Schneidrolle 6 befindet, z. B. bei fabrikationsmäßigen Ungleichmäßigkeiten des Rohres oder der Stange oder bei späteren Verformungen dieses Rohres - oder dieser Stange. Infolge dieser Anpassungsfähigkeit ist der Druck, den die Rolle 6 auf das Rohr oder die Stange ausübt, beim Umlauf um die Stange oder das Rohr an allen Punkten praktisch derselbe, was zu einem auffallend freien und sauberen Schnitt führt. Infolge dieser wesentlichen Eigenschaft des erfindungsgemäßen Rohrschneiders kann man diesen sogar zum Schneiden von Stangen und Rohren verwenden, deren Querschnitt nicht zylindrisch ist.
  • Aus demselben Grunde kann das Gerät ebenfalls zum Entfernen der oberflächlichen Gußhaut oder der oberflächlichen Schicht von Oxyd dienen, welche die Rohre oder Stangen oft in ungleichmäßiger Dicke bedeckt.
  • Es kann vorteilhaft sein, den unteren Abschnitt der Gewindestange 9 gegen Stöße, die das Gewinde beschädigen könnten, oder gegen Verunreinigungen, die das Gewinde verschmutzen könnten, mittels eines Rohres 15 zu schützen, das beispielsweise an den Teil 7 angeschweißt sein kann und den unteren Abschnitt der Stange 9 zum größeren Teil oder ganz umschließt.
  • Das in den Fig. 3 und 4 dargestellte Gerät besteht aus einem Hebel 16, der an einem seiner Enden die Schneidrolle 6 und am anderen Ende einen beispielsweise kugelförmigen Griff 17 trägt. Dazwischen ist an den Hebel 16 mittels einer Drehachse 18 ein zweiter Hebel i9 angelenkt, der zwei Stützrollen 2 und 3 für das Rohr oder die.Stange trägt. Der Hebel i9 besteht vorteilhaft aus zwei seitlichen Backen iga und i96, die zwischen sich den Hebel 16 und die Rollen 2 und 3 einschließen. Diese Rollen 2 und 3 sind außerdem zueinander und in bezug auf die Achse 18 derart angeordnet, daß nach dem Einlegen eines Rohres oder einer Stange zwischen die Schneidrolle 6 einerseits und die Druckrollen 2 und 3 anderseits die Richtung der von der Schneidrolle 6 ausgeübten Druckkraft immer zwischen die Rotationsachsen 2o und 21 der Rollen 2 und 3 zeigt, so daß das Rohr oder die Stange nicht unter dem Einfluß des Druckes aus dem Gerät herausgeworfen wird.
  • Damit sich die Schneidrolle 6 im Aufriß gemäß Fig. 4 gegenüber den Druckrollen 2 und 3 befindet, ist der letzte Abschnitt des Hebels 16, der diese Rolle 6 trägt, bei 22 in bezug auf die Achse des Hebels 16 versetzt, wie dies insbesondere der Aufriß der Fig. 4 zeigt.
  • An dem versetzten Abschnitt 23 dieses Hebels 16 ist zwischen dem vorerwähnten Knick 22 und der Rolle 6 mittels einer Gelenkachse 24 eine Stange 25 angelenkt, die wenigstens auf einem Abschnitt ihrer Länge bis zum äußeren Ende mit einem Gewinde versehen ist. Auf diesem Gewindeabschnitt ist ein Griff aufgeschraubt, der z. B. als Flügelmutter 26 ausgebildet sein kann. Durch die Stange 25 wird anderseits ein Block 27 geführt, der ein gewindefreies Loch aufweist und dessen Größe gerade dem freien Raum zwischen den Backen iga und i96 entspricht. Dieser Block 27 trägt nun auf jeder seiner Seitenflächen eine Warze 28, die in eine Kerbe 29 gleicher Form eingreift; diese Kerben sind in die äußeren Kanten jeder der Backen iga und i96 eingearbeitet. Eine elastische Vorrichtung, die von elastischen Unterlegscheiben 30 von der Art der Tellerfedern gebildet wird, ist zwischen den aufgeschraubten Griff 26 und den Block 27.gesetzt. Auf j diese Weise wird der Druck der Schneidrolle 6 gegen das zu schneidende Rohr oder die zu schneidende Stange durch das Aufschrauben des Griffes 26 erzeugt, und die Übertragung der Druckkraft erfolgt mittels der Unterlegscheiben 30, des Blokkes 27, der Warzen 28 und des Hebels i9. Man sieht daher, daß der Druck der Rolle 6 in Richtung auf den Hebel i9 und die Druckrollen 2 und 3 elastisch ist. Die Zahl dieser Unterlegscheiben ist an sich beliebig und ergibt sich einerseits aus der Nachgiebigkeit einer einzelnen Unterlegscheibe und anderseits aus der Anpassungsfähigkeit, die man der gesamten Vorrichtung geben will.
  • An einem Punkte in der Nähe der Gelenkachse 18 ist eine zusätzliche Kerbe 31 für den Eingriff der Warzen 28 in den Hebel i9 vorgesehen. Auf diese Weise wird das Schneiden von Rohren und Stangen mit sehr großen Durchmessern mittels der beschriebenen Vorrichtung ermöglicht. In der Tat erlaubt dies, den Winkel zwischen den Hebeln bis auf einen Wert in der Nähe eines rechten Winkels und damit den Abstand zwischen der Rolle 6 und den Druckrollen 2 und 3 auf den größten möglichen Wert zu bringen. Nun steht aber, wenn das Gerät soweit geöffnet ist, die Richtung der mittels der Schraubvorrichtung 26, 25 auf den Hebel i9 ausgeübten Kraft fast senkrecht auf diesem Hebel, wenn der Block 27, 28 in die Kerbe 31 eingreift, während bei einem ähnlichen Öffnungswinkel der Winkel zwischen der Richtung der Gewindestange 25 und dem Hebel i9 etwa 45° betragen würde, wenn der Block 27 in die Kerbe 29 eingriffe, da der Abstand zwischen der Achse 24 und der Achse 18 etwa ebenso groß ist wie der Abstand zwischen der Kerbe 29 und dieser Achse 18. Die mittels der Druckvorrichtung 25, 26 ausgeübte Kraft ist daher weniger gut ausgenutzt.
  • Im Bedarfsfalle kann man anderswo auf den Hebel i9 auch mehr als zwei Kerben vorsehen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rohr- oder Stangenschneider, bei dem die Schneidrollen gegen Druckrollen für das Rohr oder die Stange beweglich sind und bei dem die Schneidrollen den Druckrollen mittels einer Druckvorrichtung genähert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schneidrollen gegen das zu schneidende Werkstück führende Vorrichtung Mittel zur Anwendung eines elastischen Druckes enthält.
  2. 2. Rohr- oder Stangenschneider nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schneidrolle von einem Hebel getragen wird, der sich um einen Zapfen eines zweiten Hebels dreht, welcher die Druckrollen trägt, wobei die beiden Hebel während des Andrückens der Schneidrolle gegen das zu schneidende Werkstück und beim Schneiden eine Bewegung ähnlich der einer Zange ausführen.
  3. 3. Rohr- oder Stangenschneider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Ausübung eines elastischen Druckes von einer Mehrzahl elastischer Unterlegscheiben gebildet ist.
  4. 4. Rohr- oder Stangenschneider nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß er zwei Druckrollen enthält.
  5. 5. Rohr- oder Stangenschneider nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckrollen verschiedene Durchmesser aufweisen.
  6. 6. Rohr- oder Stangenschneider nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckvorrichtung von einer Gewindestange gebildet wird, welche an den einen Hebel des Gerätes angelenkt ist und auf den anderen Hebel des Gerätes unmittelbar oder unter Zwischenschaltung einer elastischen Vorrichtung drückt.
  7. 7. Rohr- oder Stangenschneider nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindestange in ein Druckstück hineingeschraubt werden kann, welches an einen Hebel des Gerätes angelenkt ist. B. Rohr- oder Stangenschneider nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckvorrichtung von einer Mutter gebildet ist, die auf die Gewindestange aufgeschraubt ist, und die auf einen Anschlag drückt, der auf einem der Hebel des:Gerätes schwenkbar angebrachtiist. g. Rohr- oder Stangenschneider nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag durch einen in eine Kerbe des Hebels eingreifenden Block gebildet wird. io. Rohr- oder Stangenschneider nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel mehrere Kerben aufweist in verschiedenen Abständen von der Gelenkachse, die diesen Hebel mit dem zweiten Hebel des Gerätes verbindet. i i. Rohr- oder Stangenschneider nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Hebel des Gerätes über seine Gelenkachse am zweiten Hebel hinaus verlängert ist und diese Verlängerung einen Griff bildet.
DEG171A 1948-02-20 1949-10-26 Rohr- oder Stangenschneider Expired DE820292C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR820292X 1948-02-20

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Publication Number Publication Date
DE820292C true DE820292C (de) 1951-11-08

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ID=9271239

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DEG171A Expired DE820292C (de) 1948-02-20 1949-10-26 Rohr- oder Stangenschneider

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