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DE820232C - Selbsttaetiger Materialstangen-Vorschub - Google Patents

Selbsttaetiger Materialstangen-Vorschub

Info

Publication number
DE820232C
DE820232C DEP51580A DEP0051580A DE820232C DE 820232 C DE820232 C DE 820232C DE P51580 A DEP51580 A DE P51580A DE P0051580 A DEP0051580 A DE P0051580A DE 820232 C DE820232 C DE 820232C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
feed device
bar
worm wheel
automatic feed
sliders
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP51580A
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Matlachowsky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DMG Mori AG
Original Assignee
Gildemeister AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gildemeister AG filed Critical Gildemeister AG
Priority to DEP51580A priority Critical patent/DE820232C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE820232C publication Critical patent/DE820232C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B13/00Arrangements for automatically conveying or chucking or guiding stock

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

  • Selbsttätiger Materialstangen-Vorschub Bei Drehbänken, Drehautomaten und anderen einen Stangenvorschub benötigenden Maschinen wird häufig ein mechanisch wirkendes Gerät angewendet, das den Vorschub des stangenförmigen Werkstoffes selbsttätig bewirkt. Dieser Stangenvorschub wird auf dem hinteren Spindelende der Maschine befestigt und automatisch in Tätigkeit gesetzt, sobald der mit der Maschine ausgeführte Arbeitsvorgang den Vorschub des Werkstoffes erfordert. Bei Drehbänken wird z. B. der Vorschub mittels des ,Spannhebels des auf der Spindelnase sitzenden Stangenspannfutters automatisch in Tätigkeit gesetzt, wenn mittels dieses Hebels das Spannfutter gelöst wird, und ebenso automatisch außer Tätigkeit gesetzt, wenn das Spannfutter wieder gespannt wird. Die bekannten Stangenvorschübe weisen nun große Mängel auf, die insbesondere bei den heute üblichen großen Umlaufgeschwindigkeiten ihre Anwendung als wenig zweckdienlich erscheinen lassen. Die den Transport der Werkstoff-Stange bewirkenden, häufig konusförmigen Räder laufen z. B. bereits mit solcher Beschleunigung an, daß die vorzuschiebende Werkstoffstange sich nicht sofort ihrer Umlaufgeschwindigkeit anzupassen vermag. Die Räder gleiten also zunächst auf der Werkstoffstange und führen infolge ihrer geriffelten Oberfläche zu oberflächlichen Beschädigungen der Werkstoffstange, die besonders bei empfindlichen, z. B. weichen Werkstoffstangen nicht in Kauf genommen werden können. Sobald aber die Vorschubbewegung der Stange sich der Umlaufgeschwindigkeit der antreibenden .Förderrollen angepaßt hat, erfolgt der Vorschub mit solcher Geschwindigkeit, daß .die vorschießende Werkstoffstange unter Umständen Beschädigungen der Maschine veranlassen oder selbst, insbesondere bei sprödem Material, beschädigt werden kann. Man ist deshalb, insbesondere bei schnell laufenden Maschinen, schon dazu übergegangen, den Materialvorschub :durch Hand, elektrisch oder durch Preßluft zu betätigen. Solche Lösungen sind aber umständlich und zum Teil recht kostspielig.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die auf dem hinteren Spindelende befestigte, selbsttätige Vorschubvorrichtung so auszubilden, daß die vorstehend genannten Nachteile der bekannten Anordnungen vermieden werden, insbesondere also der Umlauf der Förderrolle so langsam erfolgt, daß die vorzuschiebende Werkstoffstange sich praktisch unmittelbar seiner Umlaufgeschwindigkeit anzupassen vermag und der Vorschub der `'Werkstoffstange mit einer solchen .Geschwindigkeit erfolgt, die eine Beschädigung von Maschine und Material praktisch ausschließt.
  • Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Förderrollen über Zwischenräder von einem nicht selbsthemmenden, im Vorschubkörper festgelagerten Schneckenantrieb angetrieben werden, dessen zur Drehbankspindel gleichachsige Schnecke unabhängig vom umlaufenden Vorschubkörper abbremsbar ist. Das Schneckenrad besitzt hierbei eine erheblich geringere Winkelgeschwindigkeit, die nun über Zwischenräder zum Antrieb der den Vorschub bewirkenden Förderrolle benutzt wird.
  • In den Abbildungen sind zwei beispielsweise Ausführungsformen der erfindungsgemäßen selbsttätigen Vorschubvorrichtung an einer Drehbank dargestellt, die neben dem vorgenannten auch noch weitere Merkmale der Erfindung erkennen lassen. Gleiche Bezugszeichen in den einzelnen Abbildungen bezeichnen die gleichen Teile der Gesamtordnung. Es zeigt Abb. i das Gesamtbild einer Drehbank, teilweise im Schnitt, Abb. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel für die erfindungsgemäße selbsttätige Vorschubvorrichtung, AU). 3 die Anordnung zum Verstellen der Gleitstücke, Abb.4 eine Abwicklung über die Achsen der Räder des Förderrollenantriebes nach Abb. 2, Abb. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel für die erfindungsgemäße selbsttätige Vorschubvorrichtung, Abb.6 eine Abwicklung über die Achsen der Räder des Förderrollenantriebes der Anordnung nach Abb. 5.
  • Auf der durchlaufenden Spindel i der in Abb. i dargestellten Drehbank befindet sich an dem einen Ende das Spannfutter a und am anderen Ende die selbsttätige Vorschubvorrichtung 3. Spannfutter und Vorschubvorrichtung sind auf der Spindel befestigt und laufen mit ihr um. Die zu verarbeitende Werkstoffstange 4 durchläuft die gesamte Drehbank mit Spindelstock 17, Spannfutter und Vorschub. Das Spannfutter umspannt die Stange während des Bearbeitungsvorganges. Wird das Spannfutter gelöst, so hat die Vorschubvorrichtung die Aufgabe, die Werkstoffstange so weit, gegebenenfalls bis an einen Anschlag, vorzuschieben, daß die Bearbeitung eines .weiteren Stangenstückes erfolgen kann.
  • Das Entspannen .des Spannfutters erfolgt durch Rechtsdrehung des Hebels 5. An diesen Hebel ist eine Stange 6 aasgelenkt die bei Rechtsdrehung des Hebels die Konusbremsmuffe 7 nach links und damit über den als Konus gleicher Neigung ausgebildeten Teil 8 schiebt. Dieser Teil, der wie alle Teile der Vorschubvorrichtung mit der Maschinenspindel i umläuft, wird nun abgebremst und zum Stillstand gebracht. Der Teil 8 trägt auf seinem in die Vorschubvorrichtung 3 hineinreichenden Teil eine Schnecke 9, die mit dem Schneckenrad io in Eingriff steht. Die beiden Teile dieses Schneckentriebs bewegten sich, bevor der Teil 8, 9 abgebremst wurde, mit gleicher Geschwindigkeit. Kommt nun der Teil 8, 9 unter Einwirkung .der Bremsmuffe !7 zum Stillstand, so bewegt sich das Schneckenrad mit der Umlaufgeschwindigkeit der Spindel i um die nunmehr stillstehende Schnecke. Das Schneckenrad erfährt also nunmehr eine Drehung in der Pfeilrichtung. Die Winkelgeschwindigkeit des Schneckenrades, die erheblich geringer ist als die der Spindel, wird nun mittels des auf dem Schneckenrad befestigten Zahnrades i i über das Zwischenrad 13 -(mit der Achse 12 auf das auf der Achse 14 sitzende Zahnrad 15 übertragen. Auf der gleichen Achse sitzt, mit dem Zahnrad 15 fest verbunden, die Förderrolle 16, die auf der Werkstoffstange 4 aufliegt. Die Rolle 16 dreht sich also, sobald das Schneckenrad in Drehung versetzt wird, mit etwa der gleichen geringen Winkelgeschwindigkeit wie dieses und bewirkt somit den Vorschub der Werkstoffstange in der Pfeilrichtung. Die Umlaufgeschwindigkeit kann durch entsprechende Wahl der Übersetzungsverhältnisse so gering gehalten werden, daß die Werkstoffstange der Umdrehung der Förderrolle unmittelbar zu folgen vermag und daß die Geschwindigkeit, mit der der Stangenvorschub erfolgt, so gering ist, daß Beschädigungen eines gegebenenfalls vorgesehenen Anschlags oder der Werkstoffstange zuverlässig vermieden werden. Eine Beschädigung des zu verarbeitenden Werkstoffs kann also bei dieser erfindungsgemäßen Vorschubvorrichtung nicht mehr erfolgen. Diese Anordnung des Förderrollenantriebs ist bei dem Ausführungsbeispiel nach den Abb. 5 und 6 die gleiche wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den Abb. 2 und 4. Wird die Werkstoffstange in dem Spannfutter 2 durch Rückführung des Hebels 5 in die in der Abb. i gezeigte Lage -%vieder festgelegt, so wird gleichzeitig die Konusbrelnsmuffe 7 wieder von dem konusartigen Teil 8 der Schnecke gelöst. Die Schnecke 9 läuft wieder mit der gleichen Geschwindigkeit wie die übrigen Teile des Vorschubes mit der Spindel um, und die Förderrolle kommt zum Stillstand.
  • Um den Transport der Werkstoffstange durch die Förderrolle mit Sicherheit bewirken zu können, ist es erforderlich, daß die Förderrolle einen gewissen Druck auf die Werkstoffstange ausübt. Dieser Druck wird bei der Anordnung nach Abb. 2 in folgender Weise erzeugt.
  • Die Räder 13 und 15 sind mit ihren Achsen 12 und 14 zwischen zwei Backen 18 gelagert. Die Backen sind, um die Achse i9 schwenkbar, an das Gleitstück 20 angelenkt und fassen bei 22 (schraffierter Kreisbogen) gabelartig um die Schneckenradachse bzw., wie in Abb. 2 und 4 dargestellt, um die sie umgebende Nabe des Schneckenrades mit geringem Spiel. Der Stangenvorschub umfaßt, wie in Abb. 3 gezeigt, drei Aggregate 23 mit Vorschubrollen der vorbeschriebenen Art. Diese Anzahl der Aggregate 23 ist keineswegs notwendig; es genügen unter Umständen ihrer zwei, es können aber auch mehr als drei Anwendung finden. -Um insbesondere bei Verwendung von zwei Förderaggregaten ein Ausweichen der Werkstoffstange nach der Seite zu vermeiden, wurden bei bekannten Anordnungen zusätzliche Führungsbacken verwendet. Um die Anwendung dicser besonderen Elemente und damit die gleitende Reibung der Stange an ihnen zu vermeiden, werden gemäß der Erfindung Profilförderrollen verwendet, die die Werkstoffstangen seitlich umgreifen und am seitlichen Ausweichen hindern. Solche Profilförderrollen können auch dann Anwendung finden, wenn schon allein durch die Zahl und Anordnung der Förderrollen die Führung der Werkstoffstange gewährleistet erscheint. Die Führung der Werkstoffstange wird also nach der Erfindung allein durch die Förderrollen bewirkt. Die Förderaggregate werden nun durch Klemmschrauben 24 festgehalten, die die in der Platte 26 vorgesehenen Spiralnuten 25 durchgreifen. Die Platte 26 ist drehbar. Bei ihrer Drehung werden die Klemmschrauben, die auch durch eine radiale Nut 33 in der fest mit dem Gehäuse der Vorschubeinrichtung verbundenen Platte 32 hindurch und in die Gleitstücke 20 hineingreifen, in radialer Richtung verschoben und nehmen dabei die Gleitstücke mit. Um das Profil der Profilrollen leicht dem Profil der Werkstoffstange anpassen zu können, sind sie auswechselbar angebracht. Ist nun die Werkstoffstange in die Maschine eingeschoben, so werden die Klemmschrauben gelöst und durch Drehen der Scheibe 26 die Klemmschrauben 24 (Abb.2) unter Mitnahme der Gleitstücke 20 so weit verschoben, bis die Förderrollen an der Werkstoffstange 4 anliegen. Die Verstellung der Aggregate erfolgt vollkommen symmetrisch. Infolge des dabei ausgeübten leichten Druckes werden sich nun die Backen 18 um die Achse i9 drehen, und zwar so lange, bis die Gabel 22 mit ihrem unteren Ende an der Schneckenradachse, bz.w. an der Nabe des Schneckenrades anliegt. Die Gabel 22 hat nun an ihrem oberen Ende Spiel. Wird jetzt bei Betätigung der Konusbremsmuffe 7 das Schneckenrad io in Umdrehung versetzt, so hat dieses, bevor es die Räder 13 und 15 dreht, den dieser Drehung von den Achsen 12 und 14 entgegengesetzten Widerstand zu überwinden und wird daher bis zum Erreichen des dazu notwendigen Druckes durch den Eingriff des mit ihm verbundenen Rades i i in die Zähne des Rades 13 die Backen 18 nach unten drücken, wobei das Spiel der Gabel 22 an ihrem oberen Ende wieder etwas verringert wird. Der von dem Schneckenrad io ausgeübte Druck wird, durch Hebelwirkung i9 bis 22, 19 bis 14 vergrößert, auf die Förderrolle 16 übertragen, die mit diesem Druck nun auf die Stange faßt. Dieser Druck bleibt, da auch der Zahndruck des Rades i i erhalten bleibt, bestehen, bis die Konusbremsmuffe 7 wieder gelöst wird. Das Spiel der Gabel 22 gestattet auch die Aufrechterhaltung des Druckes bei auftretenden Unterschieden in der Stangenstärke. Dieser Druck wird nun noch dadurch vergrößert, daß die Förderrolle 16 infolge der Rückwirkung der Werkstoffstange durch ihre Trägheit in der dem Vorschub entgegengesetzten Richtung gedrückt wird. Dieser Druck wird weiterhin um so stärker, je größer der Neigungswinkel der Verbindungslinie der Achsen 14 und i9 gegen die Werkstoffstange ist, d. h. je stärker die Werkstoffstange ist. Der Druck der Förderrolle auf die Werkstofistange wird also um so stärker, je größer der Stangendurchmesser und das Gewicht der Materialstange sind, wie dies auch im Interesse eines sicheren Stangenvorschubs erwünscht ist.
  • Eine andere beispielsweise Art der Erzeugung dieses Druckes ist bei der Anordnung nach Abb. 5 gezeigt. Die Backen 18 sind hier an die Achse 21 des Schneckenrades angelenkt. An dem entgegengesetzten Ende sind sie mit Nasen 27 versehen, mit denen sie in eine Aussparung des Gleitstückes 20 hineingreifen. Auf diesen Nasen liegt die Nase 28 eines mit der Achse 29 an das Gleitstück 2o angelenkten und um diese Achse schwenkbaren Hebels 3o, der an seinem freien Ende zwei Gewichte 3 i trägt. Die Gleitstücke werden bei dieser Anordnung in gleicher Weise verschoben wie bei der Anordnung nach Abb. 2 und 3. Da die Nasen 27 und 28 mit geringem Spiel in der Aussparung des @Gleitstückes 20 liegen, wird sich beim Andrücken der Förderrolle 16 an die Werkstoffstange das Gleitstück, bevor es die Backen in Richtung auf die Werkstoffs-_ange verschiebt, zunächst an die Nase 28 anlegen, und die Nase 27 weist nun ein vergrößertes Spiel gegen das Gleitstück auf. Wird nun die Spindel in Umdrehung versetzt, so werden die Gewichte 31 infolge der Fliehkraft nach außen, also in der Abb. 5 nach oben, gedrückt, die Nase 28 drückt auf die Nase 27 und drückt diese nach unten, so daß die Förderrolle gegen die Werkstoffstange gepreßt wird.
  • Die Anordnung nach der Abb. 2 eignet sich besonders für schwere, langsam laufende und die Anordnung nach Abb. 5 besonders für leichte schnell laufende Maschinen. Durch Anordnungen nach der Erfindung, insbesondere aber durch die beiden näherbeschriebenen Anordnungen, wird ein absolut sicherer, hinreichend langsam erfolgender und Beschädigungen des Werkstoffs vermeidender Vorschub der Stange erzielt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbsttätige Vorschubvorrichtung für stangenförmigen Werkstoff an Drehbänken und Drehautomaten, die in dem auf der Drehbanko. dgl. Spindel befestigten Vorschubkörper gelagert, an der Werkstoffstange angreifende Förderrollen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrollen (16) über Zwischenräder (11, 13, 15) von einem nicht selbsthemmenden, im Vorschubkörper (3) gelagerten Schneckentrieb (9, io) angetrieben werden, dessen zur Drehbank- o. dgl. Spindel gleichachsige Schnecke unabhängig vom umlaufenden Vorschubkörper (3) abbremsbar ist.
  2. 2. Selbsttätige Vorschubvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenräder (11, 13, 15) des Förderrollenantriebes einschließlich des Schneckenrades (io) in Backen (18) gelagert sind, deren eines Ende an entsprechend dem Durchmesser der Werkstoffstange einstellbaren Gleitstücken (20) und deren anderes Ende an der Schneckenradachse (21) mit Spiel gelagert ist.
  3. 3. Selbsttätige Vorschubvorrichtung nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenräder (11, 13, 15) des Förderrollenantriebes einschließlich des Schneckenrades (io) in Gabeln (18) gelagert sind, deren eines Ende an der Schneckenradachse (21) gelagert ist und deren anderes Ende durch Nasen in entsprechend dem Durchmesser der Werkstoffstange einstellbaren Gleitstücken (20) gehalten wird.
  4. 4. Selbsttätige Vorschubvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Gleitstücken (2o) Fliehkraftgewichte (3i) angelenkt sind, die mit Nasen (28) auf den Nasen (27) der Gabeln (18) liegen und in den Gleitstücken (20) mit radialem Spiel geführt sind.
  5. 5. Selbsttätige Vorschubvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis .1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitstücke (20) mittels eines Bolzens (24) in radialen Nuten (33) in Spiralnuten (25) des Vorschubkörpers (3) verstellbar geführt sind.
  6. 6. Selbsttätige Vorschubvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstoffstange allein durch die Förderrollen (16) geführt wird.
  7. 7. Selbsttätige Vorschubvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Förderrollen Profilrollen verwendet werden.
DEP51580A 1949-08-10 1949-08-10 Selbsttaetiger Materialstangen-Vorschub Expired DE820232C (de)

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DEP51580A DE820232C (de) 1949-08-10 1949-08-10 Selbsttaetiger Materialstangen-Vorschub

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DEP51580A DE820232C (de) 1949-08-10 1949-08-10 Selbsttaetiger Materialstangen-Vorschub

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DE820232C true DE820232C (de) 1951-11-08

Family

ID=7385185

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DEP51580A Expired DE820232C (de) 1949-08-10 1949-08-10 Selbsttaetiger Materialstangen-Vorschub

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DE (1) DE820232C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202013005028U1 (de) * 2013-06-01 2014-06-02 WIDAKON Systemtechnik UG (haftungsbeschränkt) Vorrichtung zur Aufnahme eines zu schleifenden Rohres

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202013005028U1 (de) * 2013-06-01 2014-06-02 WIDAKON Systemtechnik UG (haftungsbeschränkt) Vorrichtung zur Aufnahme eines zu schleifenden Rohres

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