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DE829678C - Vergaser - Google Patents

Vergaser

Info

Publication number
DE829678C
DE829678C DEV868A DEV0000868A DE829678C DE 829678 C DE829678 C DE 829678C DE V868 A DEV868 A DE V868A DE V0000868 A DEV0000868 A DE V0000868A DE 829678 C DE829678 C DE 829678C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
throttle
hand
carburetor
slide
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV868A
Other languages
English (en)
Inventor
Louis Viel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LOUIS VIEL
Original Assignee
LOUIS VIEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LOUIS VIEL filed Critical LOUIS VIEL
Application granted granted Critical
Publication of DE829678C publication Critical patent/DE829678C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M9/00Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position
    • F02M9/02Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position having throttling valves, e.g. of piston shape, slidably arranged transversely to the passage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

  • Vergaser Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Vergaser, die in Hinblick auf ihre Anwendung auf Verbrennungsmotoren verhältnismäßig geringer Leistung ausgebildet und insbesondere für Fahrradmotoren oder kleine Motorräder, aber auch für industriell anwendbare Anlagen geringer Leistung bestimmt sind.
  • Um für diese Verwendungszwecke geeignet zu sein, ist es vorteilhaft, die Vergaser derart auszugestalten, daß einerseits ihre Herstellung nur sehr geringe Kosten erfordert, daß sie andererseits aber eine genügende Ausrüstung aufweisen, um einen einwandfreien Betrieb sicherzustellen, und zwar sowohl beim Starten bei niedrigen Temperaturen als auch beim normalen Lauf; außerdem sollen die Betriebsbedingungen aufs Äußerste vereinfacht sein.
  • Es sind schon Vergaser bekannt, die zur Anreicherung des Verbrennungsgemisches beim Kalt-Start ein von Hand verstellbares, den Luftzutritt verringerndesiSteuerorgan aufweisen, dessenAußerbetriebsetzung nach Ablauf einer gewissen Zeit durch Betätigung der Zufuhrdrossel erfolgt. Bei Vergasern dieser Art ist das Steuerorgan als schwenkbare Starterklappe in der Luftzutrittsleitung drehbar gelagert, so daß seine Steuerung durch die Gaszufuhrdrossel ein ziemlich kompliziertes Gestänge erfordert.
  • Gemäß einem ersten Merkmal der Erfindung ist das Steuerorgan als Gleitschieber am Vergasergehäuse ausgebildet, der eine Luftzuführungsöffnung aufweist und einerseits einen Zapfen hat, der in einer Aussparung des Vergasergehäuses verschiebbar ist und so weit vorragt, daß er bei Verstellung der Zufuhrdrossel bewegt werden kann, andererseits einen Anschlagzapfen o. dgl. trägt, der die Verriegelung des Schiebers bewirkt, wenn sich die Drossel in ihrer Endlage befindet. Ein zweites Merkmal der Erfindung, das gegebenenfalls gemeinsam mit dem zuerst genannten zur Anwendung kommen kann, besteht aus einer Korrekturvorrichtung für dasVerbrennungsgemisch, die beim normalen Lauf zur Wirkung kommt und sicherstellt, daß das Gemisch ärmer wird, wenn die Gasgemische nur teilweise dem Motor zugeführt werden, wogegen eine Anreicherung des Gemisches erfolgt, wenn das Gasgemisch voll zugeführt wird.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung wird der Vergaser so betätigt, daß alle diese Erfolge gleichzeitig erzielbar sind, und zwar sowohl beim Kaltstart als auch beim normalen Lauf, wobei keine Hilfseinrichtung und keine zusätzliche Betätigung erforderlich sind. Zu diesem Zweck weist die übliche Drossel zur Regelung der Gaszufuhr einen Kanal auf, der einerseits oberhalb des Vergasungsraumes in die atmosphärische Luft und andererseits unter dem Vergasungsraum unmittelbar in <las an den Motor angeschlossene Zuführungsrohr einmündet; der erwähnte Kanal wird während des ,Altdrosselns vor dem Vergasungsraum abgesperrt und dahinter, wenn das Gasgemisch in vollem Umfang wird; überdies steht die übliche Betätigungseinrichtung der Drossel in mechanischer Verbindung mit der Einrichtung zur Gemischanreicherung, wodurch deF Kaltstart sichergestellt ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Die Abb. i bis 6 zeigen im senkrechten Schnitt den Teil des Vergasers; der die Vergasungskammer bildet, die Drossel zur Regelung der Zufuhr und die Einrichtung zur Gemischanreicherung aufweist; die einzelnen Abbildungen veranschaulichen die verschiedenen Betriebsstellungen.
  • Abb.7 zeigt im senkrechten Schnitt einen Teil des zvliiidrischen Vergasergehäuses, in dem sich die Zufuhrdrossel bewegt.
  • Wie aus Alb. i zu erkennen ist, weist das Vergasergehäuse i die Gemischkanäle auf, von denen der Kanal 2 in bekannter Weise für den Leerlauf und der Kanal 3 für den Normallauf dienen. Der Brennstoff wird entsprechend dem Pfeil 4 aus einem nicht dargestellten Behälter zugeführt, in dem sich der Brennstoff auf konstantem Niveau hält.
  • Eine konvergierende Öffnung 5 bestimmt den Zutritt der Hauptluft in den Vergasungsraum 6. Das im Raum 6 gebildete Gemisch wird, wie der Pfeil 7 andeutet, dem Motor zugeführt, und zwar in Abhängigkeit ;von der fortschreitenden Öffnungsbewegung der Zuführungsdrossel, die durch den Kolben 8 gebildet wird; eine Feder 9 bewirkt die Überführungdieses Kolbens in seine Schließstellung, während seine Öffnung mit Hilfe des Kabels io erfolgt.
  • Ein Führungsstück i i leitet die bei 12 eintretende Außenluft der Öffnung 5 zu. Diese Öffnung kann ganz oder teilweise durch einen Schieber o. dgl. 13 verschlossen werden, der in einer rechtwinkligen Aussparung 14 des Vergasergehäuses i (Abb. 7) mittels eines Zapfens 15 geführt ist. Der Schieber 13 weist einerseits eine Lufteintrittsöffnung 16 und andererseits einen Haltezapfen o. dgl. 17 auf, der den Schieber in seiner oberen Stellung festhält. Der Ilaltezapfen kann als Rohrstutzen o. dgl. ausgebildet sein, der eine Feder trägt; diese Feder hält eine Kugel 18 in ständiger Berührung mit der Innenwandung des Leitstückes i i. Wenn die Kugel i8 mit dem Loch i9 zusammenwirkt, welches in der Wandung des Leitstückes i i (Abb. 5) vorgesehen ist, so wird der Schieber 13 in dieser Stellung festgehalten.
  • Schließlich ist in dem Kolben 8 ein schräg verlaufender Kanal vorgesehen, der in den verschiedenen Kolbenstellungen einerseits mit dem Zuführungskanal 22 und andererseits in seiner oberen Endstellung über den Schlitz 14 und die Öffnung 16 des Schiebers 13 mit der Außenluft in Verbindung stehen kann.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung in ihren verschiedenen Phasen der Versorgung des Motors ist folgende: Soll der :\lotor aus dem kalten Zustand in Betrieb gesetzt werden, so wird der Schieber 13 von Hand in seine untere Stellung übergeführt (Alb. i und 2).
  • Bei der Einstellung nach .Alib. i befindet sich der Kolben 8 in der Leerlaufstellung; Abb. 2 zeigt die Stellung bei beschleunigtem Leerlauf. In beiden Fällen verbleibt der Schieber 13 in seiner unteren Endstellung und verschließt dort fast vollständig die Lufteintrittsöffnung 5 ; der Kanal 20 ist hierbei durch die Seitenwand der Vergasungskammer abgeschlossen, so daß keine Luft in das Zuführungsrohr gelangen kann; auf diese Weise wird beim Startvorgang ein Maximum der Brennstoffanreicherung erzielt, so daß die Inbetriebsetzung des Motors sehr leicht vor :ich geht. Während des Anhebens des Kolbens 8 aus der Stellung nach Alb. i in die Lage nach Alb. 2 bleibt der Schieber 13 unverstellt, so daß die Anreicherung ihr Höchstmaß beibehält.
  • Hier sei bemerkt, daß bei der Stellung nach Abb.2 der Kolben 8 mit dem Zapfen 15 des Schiebers 13 in Berührung kommt.
  • Wird der Kolben 8 weiter nach oben bewegt, so nehmen die einzelnen Teile die in den Abb. 3 und d veranschaulichten Stellungen ein.
  • Gemäß Abb.3 hat der Kolben bei seiner senkrechten Bewegung begonnen, unter Vermittlung des Zapfens 15 den Schieber 13 nach oben zu bewegen. Bei dieser Verstellung des Schiebers 13 ist der Luftzutritt durch die Öffnung 5 in die Vergasungskammer vermehrt worden; gleichzeitig ist irrübrigen die Zuführungsöffnung 21 in Richtung auf den Motor zu entsprechend vergrößert worden; auf diese Weise wird ein stärkerer Unterdruck auf die Gemischkanäle ausgeübt.
  • Überdies wird der Kanal 20 nicht mit Luft durch die Öffnung 16 versorgt, da der Schieber 13 nur ungenügend angehoben ist.
  • Unter diesen Uniständen bleibt die Anreicherung des Gemisches sehr wirksam, und der noch kalte Motor kann fortschreitend besser ausgenutzt werden. 1#:s ist bekannt, daß, wenn man eine Gemischanreicherungsvorrichtung zu lange in Betrieb hält, ohne hinreichend Luft zuzuführen, bei der Beschleunigung des Motors ein Verrußen der Kerzen infolge des Brennstoffüberschusses erfolgt; dies kann dazu führen. daß der Motor stehenbleibt, aber auch dazu, daß infolge Auswaschens eine mechanische Zerstörung eintritt.
  • In der Praxis muß man also die Wirkung der .\nreicherungsvorrichtung beschränken, was wiederum lüitifig zu Startschwierigkeiten führt.
  • Demgegenüber kann die bei der Einrichtung nach der Ertindung erzielte Gemischanreicherung, die durch den Schieber 13 in seinen verschiedenen Stellungen bewirkt wird, auf ein Höchstmaß getrieben werden, ohne claß irgendwelche Nachteile bei der fortschreitenden Beschleunigung des Motors entstehen.
  • Bei der Stellung nach :\b1). 4 hat der Kolben 8 bei seinem :ltifwärtslnil> seine obere Endstellung erreicht und dabei den Durchgang 21 zum Motor vollständig geöffnet. Bei diesem Vorgang ist der Schieber 1,3 in seine oberste Endlage übergeführt worden, und zwar immer unter Vermittlung des "Zapfens 1 5 ; die Kugel 1,9 ist in die Öffnung 19 eingedrungen und sichert so den Schieber in eitler lfaltestellung.
  • Unter diesen Verhältnissen, die dem normalen Lauf des Motors entsprechen, ist die Anreicherungsvorrichtung außer Betrieb gesetzt; die Aufundabbe,#vegung des Kolbens 8 spielt sich nunmehr nornialer@veisc durch Betätigung mittels des Kabels io ab, ohne daß irgendeine Beeinflussung des Schiebers 13 erfolgt; dieser Schieber bleibt unbeweglich und kann auf die Betriebsweise keinen Einfluß ausüben, solange er nicht von Neuem von Hand in seine untere Endlage übergeführt worden ist. wie dies eingangs beschrieben wurde.
  • X'on jetzt ab spielt sich der Betrieb des Vergasers so ab, "vie dies nachstehend an Hand der Abb. 3, 6 und .4 beschrieben wird.
  • Bei der Stellung nach Abb. 5 arbeitet der Motor im I.eerlatif ;tindl<ler zweckmäßig bemessecieKolben 8 regelt den Eintritt der Luft durch die Öffnung 5 in die Vergasungskaininer und infolgedessen auch den sich auf die Gemischkammer auswirkenden Unterdruck. Wird der Kolben 8 leicht angehoben, so konmit inan in die Stellung für beschleunigten Leerlauf. 13eini weiteren Anheben des Kolbens wird die Zwischenstellung nach A11.6 erreicht, in der die Öffnung 3 vollständig freigegeben ist; der Querschnitt bei 21 nimmt fortschreitend zu, so daß ein zusätzlicher Unterdruck auf die Gemischöffnungen zur Wirkung kommt.
  • Zum Ausgleich wird der Kanal 2o kräftig versorgt, so daß der bei 22 herrschende Unterdruck fällt; das aus den Kanälen austretende Gemisch wird dadurch sehr mager.
  • Ist schließlich die Stellung nach Abb. 4 erreicht, der Kolben 14 also ganz in seine obere Endlage übergeführt, so ist der Kanal 2o verschlossen. Dieser Augenblick entspricht der vollen Zufuhr und der vollen Motorleistung; infolge des Anwachsens des Unterdruckes bei 22 entsteht eine Gemischanreicherung, während zuvor das Gemisch in wirtschaftlicher Weise hat geregelt werden können, und zwar für alle Zwischenstellungen zwischen Leerlauf. und voller Zufuhr, da die durch den Kanal 20 zugeführte Luft eine fortschreitende Wirkung ausübte.
  • Infolge der besonderen Anordnung und der gegenseitigen Lage von Öffnung 14, Zapfen 15, Öffnung 16 und Kanal 20 ist eine vollkommen progressive Wirkungsweise ohne jede Unterbrechung sichergestellt, und zwar sowohl beim Kaltstart während des Anreicherungsvorganges als auch beim Normalbetrieb während der zwischenzeitlichen Abmagerung des Gemisches.
  • Es ist zu erkennen, daß die so erzielte Wirkung in allen ihren Phasen kein Hilfsmittel und keine Vorrichtung zusätzlich zu den Einrichtungen erfordert. die üblicherweise zur Anwendung kommen (ßreiltistotfzufülirungskoll)eii und Startklappe).
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt, sondern umfaßt auch alle Abänderungsformen. So könnte beispielsweise, ohne von dem Grundgedanken der Erfindung abzuweichen, eine drehbare oder waagerecht verschiebbare Zufuhrdrossel zur _\nwendung kommen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vergaser, insbesondere für Verbrennungsmotoren verhältnismäßig geringer Leistung, wie z.13. Motorradmotoren, Fahrradmotoren oder industriell verwertbare Anlagen geringer Leistung, mit einem von Hand verstellbaren, den Luftzutritt verringernden Steuerorgan, dessen .Außerbetriebsetzung nach Ablauf einer gewissen Zeit durch Betätigung der Zufuhrdrossel erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan als Gleitschieber (13) am Vergasergehäuse (i) ausgebildet ist, der eine Luftzuführungsöffnung (16) aufweist und einerseits einen Zapfen (15) hat, der in einer Aussparung (14) des Vergasergehäuses verschiebbar ist und so weit vorragt, daß er bei Verstellung der Zufuhrdrossel (8) bewegt werden kann, andererseits einen .\nschlagzapfen o. dgl. (17) trägt, der die Verriegelung des Schiebers bewirkt, wenn sich die Drossel in ihrer Endlage befindet.
  2. 2. Vergaser nach Anspruch i mit einer als Kolben ausgebildeten Gaszufuhrdrossel, die senkrecht zu der Luftzutritt- und Gasaustrittleitung verschiebbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gaszufuhrdrossel (8) einen Kanal (2o) aufweist, der einerseits oberhalb der Vergasungskammer (6) mit der Außenluft. andererseits unterhalb dieser Kammer unmittelbar mit dein an den Motor angeschlossenen Zuführungsrohr (22) in Verbindung steht, wobei dieser die Drossel durchquerende Kanal oben während des Leerlaufs und des Kaltstarts und unten während vier vollen Gaszufuhr verschlossen ist.
  3. 3. Vergaser nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, däß seine verschiedenen Einrichtungen so zusammenwirken und derart angeordnet sind, daB sich ihre Wirkungen ergänzen, so daß während der Anreicherung bei Kaltstart eine progressive Wirkung entsteht, jedoch keine Störung während des normalen Motorlaufes eintritt, sobald die Anreicherungsvorrichtung außer `'Wirkung gesetzt worden ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 717 863, 727 5i4.
DEV868A 1948-10-06 1950-04-19 Vergaser Expired DE829678C (de)

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FR829678X 1948-10-06

Publications (1)

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DE829678C true DE829678C (de) 1952-01-28

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ID=9284446

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV868A Expired DE829678C (de) 1948-10-06 1950-04-19 Vergaser

Country Status (1)

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DE (1) DE829678C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4118445A (en) * 1976-03-18 1978-10-03 Kabushiki Kaisha Keihinseiki Seisakusho Sliding throttle valve type carburetor

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE717863C (de) * 1935-10-08 1942-02-27 Solex Sa Vorrichtung zum selbsttaetigen Ausschalten eines Anlassvergasers
DE727514C (de) * 1936-02-12 1942-11-05 Graetz Ag Starteinrichtung fuer Brennkraftmaschinen

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