DE2945576A1 - Vergaser fuer einen verbrennungsmotor - Google Patents
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Description
Vergaser für einen Verbrennungsmotor
Die Erfindung betrifft einen Vergaser für Verbrennungsmotoren, der einmal ein Hauptkraftstoffsystem umfaßt,
das in den Saugkanal des Vergasers stromaufwärts eines durch den Fahrer gesteuerten Drosselorgans mündet und
andererseits ein Sekundärsystem, das Leerlauf- oder Ubergangssystem genannt wird, das dazu bestimmt ist, dem
Motor einen Luftkraftstoffgemischdurchsatz zu liefern,
der den einwandfreien Betrieb des Motors mit niedriger
Drehzahl und geringer Last ermöglicht, wobei der Vergaser Regelvorrichtungen zur Versorgung der genannten
Systeme mit Gemischluft in Ansprache auf den Wert eines Funktionsparameters, vorteilhafter Weise der Zusammensetzung
der Auspuffgase besitzt, so daß ein geschlossener Regelkreis gebildet wird, der vorgesehen ist, um die Gemischzusammensetzung
des dem Motor zugeführten Gemisches auf einen bestimmten Wert zu halten.
Es sind Vergaser bekannt, bei denen der Durchsatz von Gemisch oder Primärluft, der in jedes Kraftstoffsystem geführt
wird, durch Elektroventile gesteuert werden, die als "auf - zu " Ventile arbeiten.
Zwei Elektroventile sind jeweils am Haupt- und Leerlaufsystem des Vergasers angebracht; das Elektroventil an
einer Luftzufuhr für ein System schließt sich, wenn eine Sauerstoffsonde, die in Kontakt mit den Auspuffgasen
steht, ein zu mageres Gemisch anzeigt und umgekehrt. Diese Anordnung hat verschiedene Nachteile: beim Schließen
und Öffnen eines jeden Elektroventils in Ansprache auf Informationen, die von der Sauerstoffsonde geliefert
werden, verändert sich die Zusammensetzung des dem Motor
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zugeführten Gemisches plötzlich, dies führt im allgemeinen zu einer unregelmäßigen Motorfunktion. Jedes der
Systeme besitzt ein Elektroventil; mehrere Elektroventile sind daher notwendig, um die Gemischzusammensetzung zu
regulieren, und zwar einmal die Zusammensetzung des Hauptkraftstoff
systems und andererseits des Leerlaufsystems des Motors und eventuell von anderen Kraftstoffsystemen,
die bei bestimmten Vergasern notwendig sind. Hierdurch werden die Kosten erhöht.
Die Erfindung hat die Aufgabe, einen der Vergaser der oben definierten Art zu schaffen, der besser als die zuvor
bekannten Ausführungen den Forderungen der Praxis entspricht, insbesondere durch Verstärkung der Progressivität
der Korrekturen der Gemischzusammensetzung und der Einstellung, die durch einfache und wirtschaftliche Vorrichtungen
erfolgt.
Zu diesem Zwecke schlägt die Erfindung einen Vergaser der oben definierten Art vor, in dem die genannten Regelvorrichtungen
eine Kammer umfassen, die mit den genannten Systemen durch Luftdüsen und mit einer Luftquelle durch ein Elektroventil
verbunden sind, das mit einem Steuerkreis zusammenwirkt, der das Elektroventil in eine maximale Öffnungsstellung und in eine minimale Öffnungsstellung, je nach
dem Signal, bringt, das dem Kreis durch eine Sonde zugeführt wird, das auf den genannten Funktionsparameter anspricht.
Im allgemeinen nimmt das Elektroventil eine volle Öffnungsstellung und eine volle Schließstellung ein. Das Elektroventil
kann jedoch ein Drei-Wege-Ventil sein und sowohl die Kammer mit der Außenluft als auch die Kammer mit einer
anderen Luftquelle verbinden, z.B. einer Unterdruckkammer, die mit einem oder mehreren Teilen des Vergasersaugkanals
verbunden ist, wie den engsten Durchmesser des Luftrichters
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oder dem Teil des Saugkanals stromabwärts des Drosselorgans als auch diese schließen. Diese Montage bietet
den Vorteil, daß man der Kammer einen Unterdruck zuführen kann, der direkt von den Motorbetriebsbedingungen
abhängt.
Die Gemischluftzufuhr für jeden Kreis kann unmittelbar stromabwärts der Luftdüse eine Luftkammer aufweisen und
diese Kammern können durch eingeengte Öffnungen in Verbindung stehen.
Die Erfindung wird besser bei Durchsicht der folgenden Beschreibung eines Fallstromvergasers verstanden, der
eine besondere Ausführungsform der Erfindung darstellt. Die Beschreibung bezieht sich auf beiliegende Zeichnung,
in dieser wird folgendes dargestellt:
- die Figur 1 ist eine schematische Darstellung im Schnitt des Vergasers; das Elektroventil für die Versorgung
der Belüftungskammern des Kraftstoffsystems ist hierbei
geöffnet;
- die Figuren 2 und 3 zeigen jeweils die alternierenden Öffnungs- und Schließbewegungen des Elektroventils in
Abhängigkeit von der Zeit sowie die Variationen, die sich hieraus für die Zusammensetzung des dem Motor
zugeführten Brennstoffgemisches ergeben.
Der in der Abbildung 1 gezeigte Fallstromvergaser besitzt einen Saugkanal 1, der mit einem Drosselorgan 2 ausgestattet
ist, das durch eine Drosselklappe gebildet wird,
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die durch den Faher mit Hilfe eines Gestänges (nicht gezeigt) betätigt wird. Der obere Teil der Leitung 1 bildet
einen Lufteinlaß 3, der im allgemeinen mit einem Luftfilter (nicht gezeigt) versehen ist. Der Vergaser besitzt
eine Startvorrichtung, die nicht dargestellt wird, da sie keine direkte Verbindung zur Erfindung besitzt.
Das Hauptkraftstoffsystem des Vergasers wird mit Kraftstoff
über eine Hauptdüse 6 von einer Schwimmerkammer 4 versorgt, in der der Kraftstoff durch einen Schwimmer 5
auf einem konstanten Niveau N gehalten wird. Die Luft und der Kraftstoff mischen sich in einer Reserve 8, in
die ein konventionelles Mischrohr 9 eintaucht, das am oberen Ende eine Gemischluftdüse 7 besitzt und mit Öffnungen
10 versehen ist, die sich unterhalb des Kraftstoffniveaus N befinden. Das Primärgemisch, das sich im Inneren
des Rohr 9 bildet, fließt durch einen Kanal 11 und mündet am engsten Durchmesser eines Lufttrichters 12 stromaufwärts
des Drosselorgans 2.
Der zweite Kreis oder das Leerlaufsystem und Ubergangssystem
mündet durch Öffnungen wie 13, 14 und 14a in den Saugkanal 1, die Öffnung 13 befindet sich dauernd stromabwärts
der Kante des Drosselorgans 2, während die Öffnungen 14 und 14a nacheinander von einer Stellung
vor zu einer Stellung hinter der Kante wandern, wenn dieses Organ sich aus der minimalen Öffnungsstellung,
die durch einen nicht gezeigten Anschlag fixiert wird, öffnet.
Die Bohrungen 13, 14 und 14a erhalten Luft-Kraftstoffgemisch
durch eine Leitung 15.
Das KraftstoffVersorgungssystem des zweiten Systems umfaßt
einen Kanal 16, der sich stromaufwärts in der Reserve 8 öffnet und mit der Leitung 15 durch eine Leerlauf-
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düse 17 kalibrierten Durchgangsquerschnitts in Verbindung steht.
Die notwendige Luft für die Bildung des Luft-Kraftstoffgemisches,
das in den Saugkanal 1 durch die Öffnungen 13, 14, 14a zugeführt wird, wird durch eine Luftdüse 18
zugeführt.
Eine Einstellschraube 19 erlaubt die Regulierung der Luft-Kraf tstof fgemischinenge, die durch das Leerlauf system stromabwärts
des Drosselorgans 2 durch die Öffnung 13 abgegeben wird.
Somit werden nach der Ausführungsform der Erfindung nach
Abbildung 1 die Luftdüsen 7 des Hauptsystems und 18 des Leerlaufsystems durch die Kammern 30 und 31 versorgt.
Die Kammern 30 und 31 stehen mit einer gemeinsamen Kammer 32 durch die jeweiligen kalibrierten Öffnungen 33 und
34 in Verbindung. Diese kalibrierten Öffnungen 33 und 34 besitzen einen größeren Durchgangsquerschnitt, der typischer
Weise ungefähr um 20 % größer ist, als derjenige der Luftdüsen 7 und 18. Die Kammer 32 steht selbst mit einer
Luftquelle durch die Leitung 35 in Verbindung. Diese kann zur Atmosphäre oder auch zum Lufttrichter führen oder
das Ventil kann abwechselnd eine dieser Luftquellen zuschalten. Ein Durchgangsquerschnitt 36, der in der Leitung
35 vorgesehen ist, wird durch den beweglichen Teil 37 eines Elektroventils 38 gesteuert. In der dargestellten
Ausführungsform nimmt der bewegliche Teil des Elektroventils die eine oder andere der beiden extremen Stellungen
ein, je nach dem, ob das Elektroventil durch einen elektronischen Kreis 41 erregt wird oder nicht. In einer
dieser Stellungen befindet sich das Elektroventil in der vollen Öffnungsstellung. In der anderen Stellung schließt
das bewegliche Teil 37 ganz den Durchgang 36.
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Der elektronische Kreis 41 steht mit einer Sonde 39 in Verbindung, die am Auspuffrohr 40 des Motors angebracht
ist. Diese Sonde ist zum Beispiel eine Sauerstoffsonde,
die ein Signal liefert, das sich schnell verändert, wenn die Zusammensetzung des dem Motor zugeführten Gemisches
von einem unterstöchiornetrischen Wert zu einem überstöchiornetrischen
Wert übergeht. Der Kreis 41 kann ein Schwellenkreis sein, der das Elektroventil 38 öffnet,
wenn die Zusammensetzung des dem Motor zugeführten Gemisches einen bestimmten Schwellenwert überschreitet,
der etwas höher ist als 1 und der es schließt, wenn die Zusammensetzung des Gemisches geringer ist als ein anderer
Schwellenwert, der etwas unter 1 liegt.
Somit ergibt sich die folgende Funktion:
Während das dem Motor entweder durch das Hauptkraftstoffsystem
(wenn der Motor unter Last arbeitet) oder durch das Leerlauf- und Übergangssystern (wenn der Motor im
Leerlauf oder mit sehr geringer Last arbeitet) zugeführte Gemisch zu mager ist, bedeutet dies, daß die Kraftstoffsysteme
eine zu große Luftzufuhr besitzen. Der Durchgangsquerschnitt des Kanals 36, die kalibrierten Öffnungen
und 34 und vor allem die Luftdüsen 7 und 10 sind vorgesehen, damit die Luftzufuhr zu groß ist, wenn das Ventil
38 dauernd geöffnet ist. Die Sonde 39 sendet dann dem elektronischen Steuerkreis 41 eine Information, die dazu
führt, daß das Elektroventil 38 die ganz oder teilweise geschlossene Stellung einnimmt. Im allgemeinen verwendet
man ein Elektroventil, das sich in der Öffnungsstellung
befindet, wenn es nicht versorgt wird.
Von der Schließstellung dos Elektroventils 38 ausgehend
führt die Lufti.nsaugung durch den einen oder anderen
Kraftstoffkreis aus den Kammern 30 und 32 (oder 31 und 32)
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zu einem Absinken des Druckes in diasen Kammern und zu einer Verringerung des Durchsatzes der angesaugten Luft.
Somit wird das im Haupt- oder Leerlaufsystem gebildete
Primärgemisch progressiv angereichert. Wenn die Sonde 39 eine übermäßig fette Gemischzusammensetzung anzeigt,
öffnet der Kreis 41 das Elektroventil.
Das Elektroventil 38 nimmt somit alternativ die Schließ— und Öffnungsstellungen ein, die schematisch durch a und b
in der Abbildung 2 angegeben werden. Die korrelativen Variationen der Gemischzusammensetzungen werden in der
Abbildung 3 gezeigt. Sie werden durch das Vorhandensein von Kammern gedämpft. Diese gewährleisten eine Progres—
sivität die Motorfunktionsfehler vermeiden und darüber hinaus erlauben sie dem Elektroventil 38 mit verringerter
Kadenz zu arbeiten, somit mit einem geringeren Verschleiß.
Der Durchgangsquerschnitt der kalibrierten Öffnungen 33
und 34 wird offensichtlich in jedem Fall unter Berücksichtigung
des Volumens der Kammer 32, 30 und 31 gewählt. Wie in der Abbildung 1 gezeigt, kann man einen kalibrierten
Verbindungskanal 45 zwischen den Kammern 30 und 31 vorsehen, damit die Variationen der Gernischzusammensetzungen
sehr verringert werden, wenn man von einem Kraftstoffsystem auf das andere übergeht.
Die Erfindung kann zahlreiche Ausführungsvarianten einnehmen. Insbesondere kann man zusätzliche Kammern zu den
Kammern 30 und 31 vorsehen und Gemischluft anderen Kraftstoff systemen zuführen. Die Kammer 32 kann eine kalibrierte
Luftbohrung, die dauernd geöffnet ist, aufweisen, die zusätzlich zum Kanal 36 wirkt und dauernd geöffnet
ist. Der Kreis 41 kann in bestimmten Fällen einen einzelnen Schwellenwert besitzen, wobei die Trägheit des Systems
ausreicht, um eine Funktion der. Elektroventils 38 in zu hoher Frequenz zu vermeiden. In allen Fällen sieht man,
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daß ein einziges Elektroventil die Anreicherung oder die Abmagerung der verschiedenen Systeme steuert, dies bildet
einen wichtigen wirtschaftlichen Faktor.
Das Prinzip dieser Erfindung besteht also darin, daß der Differenzdruck an der zu beeinflussenden wirksamen Düse
bzw. an einem Düsenpaar oder einer Diisenkombination benutzt wird, um den Durchsatz an der Düse zu steuern.
Da der angreifende Wirkdruck, hier an der Kraftstoffseite
der Luftkorrekturdüsen, deren Luftdurchsatz im Zusammenspiel
mit dem filterseitig herrschenden Druck bestimmt, wird bei der Erfindung der filterseitige Druck variiert.
Es ergibt sich ein nahezu unbegrenzter Regelbereich mit einem gleichmäßigen Regeleingriff über das gesamte Vergaserdurchflußspektrum
vom Leerlauf bis in die hohe Vollast, weil ein Eingriff auf alle gemischbildenen Systeme durch
Kombination von Volumina und Düsen erreicht werden kann. Als Ausnahme und nicht mit diesem Eingriff zu erfassen,
ist allerdings ein eventuell vorhandenes übliches Anreicherungssystem anzusehen. Es wird bei der Erfindung
eine proportionale Beeinfluss ι des Mischungsverhältnisses
über den gesamten Luftdurchsatz in Abhängigkeit vom Regelsignal bewirkt.
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Leerseite
Claims (5)
- Pierburg GmbH & Co. KG
Leuschstraße 1NeussPatentansprücheEin Vergaser für einen Verbrennungsmotor, der einmal ein Hauptkrdftstoffsystem umfaßt, das in den Vergasersaugkanal stromaufwärts eines vom Fahrer betätigten Drosselorgans mündet und andererseits ein Sekundärsystem besitzt, das dazu bestimmt ist, dem Motor einen Luftkraftstoffgemischdurchsatz zu liefern, der die einwandfreie Funktion des Motors bei niedrigen Drehzahlen und geringer Last ermöglicht, wobei der Vergaser Regelvorrichtungen für die Versorgung der genannten Systeme mit Gemischluft in Ansprache auf den Wert eines Motorfunktionsparameters umfaßt, vorteilhafter Weise der Zusammensetzung der Auspuffgase, um auf diese Weise einen geschlossenen Regelkreis zu bilden, der vorgesehen ist, um die Zusammensetzung des dem Motor zugeführten Gemisches auf einen bestimmten Wert-, zu halten, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Regelvorrichtungen eine Kammer ( 32 ) umfassen, die mit den genannten Systemen durch Luftdüsen ( 7, 18 ) und mit einer Luftquelle ( 35 ) durch ein Kiektroventil ( 38 ), das mit einem7765/1 030033/0524ORIGINAL INSPECTEDSteuerkreis ( 11 ) zusammenwirkt, der in der Lage ist, das Elektroventil in maximale und minimale Öffnungsstellung zu versetzen, je nach dem Signal, das dem Kreis durch eine Sonde ( 39 ) zugeführt wird, die auf den genannten Funktionsparametern anspricht, verbindet. - 2.) Ein Vergaser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Elektroventil ( 38 ) eine volle Öffnungsstellung und eine ganze oder teilweise Schließstellung einnehmen kann.
- 3.) Ein Vergaser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Elektroventil ( 38 ) ein Dreiwege-Ventil ist, das sowohl die Kammer ( 35 ) mit der Außenluft als auch die Kammer mit einer anderen Luftquelle verbinden kann, z.B. mit einer Unterdruckkammer, die mit einem oder mehreren Teilen des Vergasersaugkanals verbunden ist, wie dem engsten Durchmesser des Lufttrichters ( 12 ) und dem Teil des Saugkanals stromabwärts des Drosselorgans als auch diese schließen kann.
- 4.) Ein Vergaser nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gemischluftzufuhr zu jedem System stromabwärts der genannten Kammer ( 32 ) und stromaufwärts der Luftdüse ( 7,18 ) des genannten Systems eine zusätzliche Luftkammer ( 30, 31)besitzt, die mit der ersten durch eine kalibrierte Öffnung ( 33, 34 ) verbunden ist.030033/0524
- 5.) Ein Vergaser nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Kammern ( 30, 31 ) durch eine kalibrierte Öffnung ( 45 ) in Verbindung stehen.030033/0524
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