DE829649C - Verfahren zur Herstellung von Gebilden aus regenerierter Cellulose - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Gebilden aus regenerierter CelluloseInfo
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- DE829649C DE829649C DEP28795D DEP0028795D DE829649C DE 829649 C DE829649 C DE 829649C DE P28795 D DEP28795 D DE P28795D DE P0028795 D DEP0028795 D DE P0028795D DE 829649 C DE829649 C DE 829649C
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Gebilden, wie Fäden, Filme usw., aus regenerierter
Cellulose, (lit1 verbesserte Eigenschaften
haben.
5 Obwohl die Erfindung ganz allgemein auf die Herstellung von Fäden, Fasern, Filmen, Hohlkörpern,
Händern und anderen geformten Gebilden aus regenerierter Cellulose anwendbar ist, wird sie
nachfolgend insbesondere mit Bezug auf die Herstellung von Viskosekunstseidengarn beschrieben.
Bekanntlich läßt sich die allgemeine Festigkeit und Qualität von Viskosegarnen durch Verminderung
der ursprünglichen Quellung der Gelfasern verbessern. Die große Bedeutung des Gelquellungsfaktors
bei Viskosespinnverfahren ist völlig erst in den letzten Jahren erkannt worden (s. z. B. die
amerikanischen Patentschriften 2 347 883 und 2347884). Es hat sich nun gezeigt, daß es zur
gewerblichen Herstellung von Viskosekunstseide wesentlich ist, die Zusammensetzung der Viskose
und die Zusammensetzung des Schwefelsäurefällbades so einzustellen, daß die Herstellung von
regenerierten Cellulosef äden mit einem Gelquellungsfaktor von nicht mehr als etwa 6,5 möglich ist:
Weiterhin wurde gefunden, daß bei einer gegebenen Viskose die Fasereigenschaften, wie die Festigkeit,
die Streckbarkeit, die Weichheit usw., für gewöhnlich dann die besten sind, wenn das Verspinnen
an oder nahe der Stelle der geringsten Gelquellung stattfindet. Weiterhin wurde gefunden,
daß die Fasereigenschaften durch Verfahren verbessert werden, die geeignet sind, denGelquellungs-
faktor unter den erwähnten Wert von 6,5 herunterzubringen. Man kann sogar ganz allgemein sagen,
daß sich um so ausgeprägtere Verbesserungen einstellen, je größer die Verminderung des erwähnten
Faktors ist. Bei den bereits vorgeschlagenen Verfahren zur Verminderung des Gelquellungsfaktors
werden dem Fällbad Zinksulfat oder Eisen-, Mangan- oder Chromsulfate zugegeben (amerikanische
ratentschriften 2364273, 2347883, 2347884).
Wenn diese Verfahren auch die Technik verbessert haben, so sind doch weitere Verbesserungen hinsichtlich
der Fasereigenschaften notwendig.
Bekanntlich sind unausgereifte Viskosen, d. h. Viskosen mit einem Salzindex von ungefähr 7 oder
höher nicht geeignet, nach Verfahren versponnen zu werden, wie sie in der Industrie üblicherweise
beim Verspinnen normal gereifter Viskosen, d. h. solcher mit einem Salzindex von ungefähr 5 bis 6
oder weniger, Anwendung finden. Die Reife der Viskose wurde dabei nach der Salzpunktmethode
bestimmt. Dies ist der hohen ursprünglichen Gelquellung von Fäden oder Fasern aus grünen Viskosen
zuzuschreiben, obwohl der hohe Grad der Xanthogenatbildung grüner Viskosen, der sich in
verhältnismäßig hohen Salzindexwerten widerspiegelt, auf Grund theoretischer Erwägungen für
die Verspinnung der Viskose als durchaus zweckmäßig angesehen werden mußte. Ein weiteres
Problem besteht somit darin, unausgereifte Viskose, die sogenannte grüne Viskose, dem Verspinnen
zugänglich zu machen. Dies ist außerordentlich erwünscht, da die Benutzung unausgereifter
Viskose eine Herabsetzung oder einen Fortfall der Reifezeit bedeutet, die nach der
heutigen Herstellungspraxis erforderlich ist. Infolgedessen entsprechen Verfahren zur weiteren
Herabsetzung des Gelquellungsfaktors ungereifter Viskose und insbesondere Verfahren, die weitere
Verbesserungen der Fasereigenschaften erbringen, in besonderem Maße den vorliegenden Bedürfnissen.
Ein Gegenstand der Erfindung ist nun ein Verfahren zur Herstellung regenerierter Cellulosefäden
mit verbesserten und neuen Fasereigenschaften und mit Gelquellungswerten, die niedriger sind als sie
bisher erzielbar waren, mittels einer üblichen Spinneinrichtung. Ein weiterer Gegenstand ist die
Herstellung regenerierter Cellulosefasern mit hoher Festigkeit und mit nicht gefurchter Oberfläche.
Andere Gegenstände ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung.
Gemäß der Erfindung wird Viskose in ein wäßriges Schwefelsäurefällbad verformt, das wenigstens
2 bis 15% Zinksulfat und wenigstens 0,2 °/o und zweckmäßig nicht mehr als 0,5% eines badlöslichen
Monoamins als Modifizierungsmittel und 13 bis 25 Vo Natriumsulfat enthält. Das Amin enthält
zweckmäßig vier bis sechs Kohlenstoffatome, al>er kein Radikal mit mehr als sechs Kohlenstoffatomen.
Nach der Fällung werden die Fäden zweckmäßig in einem zweiten Bad gestreckt.
Die Verwendung gewisser sekundärer und tertiärer Amine in sehr niedrigen Konzentrationen in
Spinnbädern oder in Viskose zur Verhinderung oder Herabsetzung der Inkrustierung von Spinndüsen
ist bekannt (britische Patentschrift 533309). Die Löslichkeit der genannten Mittel in den üb- "
liehen Spinnbädern ist jedoch viel zu gering, als daß dadurch eine merkliche Herabsetzung der Gelquellung
erzielt werden könnte. Diese Agentien haben sich daher gemäß der Erfindung als unwirksam
erwiesen. Es lag also kein Grund dafür vor, anzunehmen, daß gewisse badlösliche Amine oberhalb
einer kritischen Mindestkonzentration in Verbindung mit einer kritischen Mindestkonzentration
von Zinksulfat in dem Fällbad irgendeine Wirkung auf das Spinnen der Viskose und/oder die Fasereigenschaften
haben würden. Noch weniger konnte man erwarten, daß die Verwendung solcher Stoffe
die Gelquellung der Fäden oder Fasern herabsetzen und die Herstellung von Fäden hoher Festigkeit
mit gänzlich neuen Eigenschaften aus gereifter oder ungereifter Viskose gestatten würde.
In der Zeichnung zeigt
Fig. ι einen gefärbten Querschnitt eines aus ungereifter, unmodifizierter Viskose regenerierten
Fadens und
Fig. 2 einen gefärbten Querschnitt eines aus ungereifter, jedoch mit den Mitteln und nach dem
Verfahren gemäß der Erfindung modifizierter Viskose regenerierten Fadens.
Die Erfindung ergibt sich klar aus den folgenden Beispielen und Angaben. Diese Beispiele dienen
nur Erläuterungszwecken und sollen die Erfindung in keiner Weise beschränken. Die weiter unten bei
verschiedenen Fadenproben angegebenen Zahlenwerte der Gelquellung wurden alle nach dem folgenden
Verfahren bestimmt: Der Gelfaden wurde mit Hilfe eines von Hand betätigten Fadenlegers
einschichtig auf eine Spule gebracht, wobei der Faden in dem heißen Tauchbad · 80% gestreckt
wurde. Die Probe wurde dann eine Minute lang zentrifugiert (1400 Umdrehungen je Minute), abgeschnitten
und in einer verschlossenen Flasche gewogen. Die Probe wurde dann säurefrei gewaschen,
in einem Ofen bei 1050 getrocknet und nochmals
gewogen. Das Verhältnis des Gelgewichtes zu dem Cellulosegewicht (Gramm Gel pro Gramm Cellulose)
ist dann die Gelquellung. Das Verfahren kann auch abgeändert werden, z. B. hinsichtlich der
Streckung, der Spinngeschwindigkeit oder der Länge des Baddurchlaufes, doch führt dies, nur zu
geringeren Änderungen der Zahlenwerte der Gelquellung. Im Falle von Filmen wird die überschüssige
Badflüssigkeit durch Ablöschen mit Zellstoff entfernt, und der Gelquellungswert wird dann
wie bei Fäden ermittelt.
Ein anderer wichtiger Wert der Faserqualität ist der weiter unten als D-Wert angeführte Faktor.
Dieser Faktor bezieht sich auf die Neutralisationsgeschwindigkeit des Viskosefadens in dem Fäll-
und Regenerierungsbad. Er wird bestimmt, indem man zu der Viskose einen geeigneten Indikator
zugibt, in diesem Fall Bromkresolpurpur (pH-Wert 5,2 bis 6,8), und in Zentimeter den Abstand von
der Spinndüse mißt, in dem die Purpurfarbe bei *25
dem laufenden Faden vollständig verschwindet.
Dieser Abstand ist der D-Wert. Die gewählten Amine, die nach der Erfindung Verwendung finden,
vermindern die Neutralisationsgeschwindigkeit der Spinnfäden, vergrößern also den D-Wert gegenüber
demjenigen nicht modifizierter Viskose. Es wurde gefunden, daß sich die Fasereigenschaften im allgemeinen
mit wachsendem D-Wert verbessern. Man nimmt an, daß der vergrößerte D-Wert ein Anzeichen
dafür ist, daß die Modifizierungsagentien gemäß der Erfindung eine größere Dehydrierung
der Viskose ermöglichen, bevor die Gelstruktur des Fadens in den Erstarrungszustand übergeht.
In allen Beispielen bezieht sich der Laugengehalt von 6"/o auf die Gesamtalkalität, die als Natriumhydroxyd
auftritt. Eingeschlossen darin ist das freie Natriumhydroxyd und das in Form von Natriumcarbonat,
Natriumtrithiocarbonat und Natrium-Cellulose-Xanthogenat
gebundene. Die in den Beispielen verwendeten Fällbäder waren, wenn nichts anderes angegeben ist, Bäder, die 8,5%
Schwefelsäure, 23% Natriumsulfat und 4% Zinksulfat enthalten.
Viskose wurde unter Benutzung von 7% Cellulose und 6°/o Gesamtnatriumhydroxyd (7-6 Viskose)
in folgender Weise hergestellt: Alkalicellulose, die zur Erreichung der gewünschten Viskoseviskosität
gealtert ist, wird unter Benutzung von 35% Schwefelkohlenstoff (bezogen auf die wiedergewinnbare
knochentrockene Cellulose) 2V2 Stunden lang xanthogeniert. Nach iV2stündigem Mischen
bei o° wird die frisch hergestellte Viskose kalt filtriert, entlüftet und bis zum Spinnen auf o°
gehalten. Die Verspinnung erfolgt also in ungereiftem Zustand unter einem hohen Salzindexwert,
hohem Xanthogenatschwefelgehalt und niedriger Natriumtrithiocarbonatkonzentration.
Die Eigenschaften der aus den beschriebenen Viskosen hergestellten Fäden sind in der nachfolgenden
Tabelle zusammengefaßt:
Eigenschaften
Festigkeit g/den, trocken
Festigkeit g/den, naß . ..
Festigkeit g/den, Schleife
Streckung, °/o trocken . . .
Festigkeit g/den, naß . ..
Festigkeit g/den, Schleife
Streckung, °/o trocken . . .
Streckung, % naß
Streckung, °/o Schleife . .
Gelquellung
D-Wert, cm
4,°5
2,47
2,90
2,90
7.0
20,0
20,0
4,4
3,2
6,9
3,2
6,9
43
2,86
2,70
2,70
6,5
22,0
22,0
3,6
2,7
8,9
4,10 2,84 2,74 6,5 22,0
4,o
2,6
10,8
Wie man sieht, ist der Gelquellungswert am niedrigsten und der D-Wert am höchsten bei den
modifizierten Bädern. Die physikalischen Eigenschaften, insbesondere die Naßfestigkeit, sind höher,
als sie unter Verwendung dta unmodifizierten Bades erreicht werden.
Die nach diesem und anderen Beispielen hergestellten Fäden haben eine Anzahl von Eigenschaf ten,
die von anderem regeneriertem Cellulosefaden sich scharf unterscheiden. Seine Eigenschaften ähneln
denjenigen, die man durch Modifikation der Viskose mit kurzkettigen quaternären Ammoniumverbindungen
erhält. Die augenscheinlichsten Modifikationen sind der neue Querschnitt und die Oberrlächeneigenschaften.
Bei den üblichen aus in Zinkbädern gesponnener Viskose hergestellten Fäden ist eine Haut oder äußere Hülle sichtbar, die in Wasser
gegenüber dem Kern in unterschiedlichem Maße aufquillt. Diese Fadenquerschnitte zeigen tiefe und
oberflächliche Riefungen rund um den Umfang des Fadens. Bei Fäden, die in Aminmodifizierungsmittel
gemäß der Erfindung enthaltenden Zinkbädern gesponnen wurden, ist die Grenze zwischen
der Haut und dem Kern dagegen stark verschwimmend, und Riefungen sind nicht vorhanden, so daß
der Faden eine glatte Oberfläche hat.
Der Umstand, daß die Fäden gemäß der Erfindung eine glatte Oberfläche und eine beträchtlich
geringere Sekundärquellung (Wasseraufnahme durch die getrockneten Fäden) haben, bedeutet
einen größeren Widerstand gegenüber Ausfasern, Beanspruchung bei der Wäsche, Ermüdungserscheinungen
und Verschmutzung, als ihn normale, mit Riefungen versehene Viskosefäden zeigen.
Eine 7-6 Viskose wird in der in Beispiel I beschriebenen Weise hergestellt und in ungereiftem
Zustand versponnen. In diesem Falle wurden die Fäden von getrennten Fällbädern aufgenommen, die
0,0 bzw. 0,2 bzw. 0,4% Dibutylamin enthalten. Alsdann wurden die Fäden vor der Trocknung auf
der Spule teilweise entspannt. Die Fadeneigenschaften sind unten für die Vergleichsbedingungen
wie auch für die Modifikationen zusammengefaßt. Wie man sieht, ergibt die Verwendung des Aminmodifizierungsmittels
in dem Fällbad eine geringere Gelquellung, eine niedrigere Neutralisierungsgeschwindigkeit
(höherer D-Wert) und verbesserte Fadeneigenschaften.
Eigenschaften
Festigkeit g/den, trocken
Festigkeit g/den, naß . ..
Festigkeit g/den, Schleife
Streckung, % trocken .. .
Festigkeit g/den, naß . ..
Festigkeit g/den, Schleife
Streckung, % trocken .. .
Streckung, °/o naß
Streckung, % Schleife . .
Gelquellung
D-Wert, cm
0/0 Dibutylamin im Bad 0,0 I 0,2 I 0,4
3,58
2,26
2,82
12,0
20,4
9.2
3,3
6,9
2,26
2,82
12,0
20,4
9.2
3,3
6,9
3,6i
2,68
2,88
2,68
2,88
13-2
21,7
10,3
2,6
12,8
3,87 2,78
3.02
13,3
21,6
10,2
2,6
15,1
Eine Baumwollintersviskose, die 7% Cellulose und 6% Lauge enthält, wird in der im Beispiel I
beschriebenen Weise hergestellt und versponnen. In diesem Falle besteht jedoch das dem Bad zugegel>
ene Modifizierungsmittel aus Cyclohexylamin. Durch Zugabe von 0,3 bis 0,5% dieses Modifizierungsmittels
zu dem Bad erhält man Fäden mit einer glatten Oberfläche und verbesserten Eigenschaften.
| % Cyclohexyl amin | im Bad | o,5 | |
| Eigenschaften | o,3 | 4,20 | |
| 0,0 | 4,24 | 2,87 | |
| Festigkeit g/den, trocken . . | 4.05 | 2,85 | 2,62 |
| Festigkeit g/den, naß | 2,50 | 2,85 | 6,4 |
| Festigkeit g/den, Schleife . . | 2,84 | 6,7 | 22,5 |
| Streckung, % trocken | 6,9 | 22,1 | 3,4 |
| Streckung, °/o naß | 19,1 | 4,o | 2,7 |
| Streckung, % Schleife .... | 4,5 | 2,9 | 10,8 |
| Gelquellung | 3,2 | 8,9 | |
| D-Wert, cm | 6,9 | ||
Eine ungereifte 7-6 Viskose wird in getrennten, 0.0 bzw. 0,5 °/o Amylamin enthaltenden Bädern versponnen,
worauf der Faden gestreckt und behandelt wird, so wie dies im Beispiel I beschrieben ist. Die
nachstehende Tabelle zeigt die erzielte Verminderung der Gelquellung und der Neutralisationsgeschwindigkeiten (erhöhter D-Wert) sowie die
verbesserten Eigenschaften der erhaltenen, nicht gerieften Fäden.
| 0/0 Amylamin | im Bad | |
| Eigenschaften | 0,0 | 0,5 |
| Festigkeit g/den, trocken ... | 3,98 | 4,20 |
| Festigkeit g/den, naß | 2,46 | 2,82 |
| Festigkeit g/den, Schleife . . | 2,72 | 2,70 |
| Streckung, % trocken | 6,5 | 6,3 |
| Streckung, °/o naß | 20,0 | 22,8 |
| Streckung, % Schleife .... | 3,9 | 3,5 |
| Gelquellung | 3,3 | 2,6 |
| D-Wert, cm | 6,9 | 10,8 |
Eine Baumwollintersviskose, die 7% Cellulose und 6% Gesamtlauge enthält, wird in der üblichen
Fabrikationsweise hergestellt und bis zu einem Salzindex von 5,0 gereift, worauf sie unter den im
Beispiel I beschriebenen Aufnahme- und Behandlungsbedingungen zu Fäden versponnen wird. In
diesem Falle besteht das in dem Fällbad verwendete Modifizierungsmittel jedoch aus 0,3% Butylmonoäthanolamin.
Es wird eine beträchtliche Verminderung der Gelquellung und Erhöhung des D-Wertes
erzielt, die sich in einer meßbaren Verbesserung der physikalischen Garneigenschaften widerspiegeln
(s. die nachstehende Tabelle). Der Charakter des Fadens ändert sich in der gleichen Weise bei ungereifter
Viskose.
| % Butylmonoäthanolamin | 0,0 | Bad | 0,3 | |
| Eigenschaften | im | 3,34 | 3,85 | |
| 2,23 | 2,58 | |||
| Festigkeit g/den, trocken . . | 2,27 | 2,42 | ||
| Festigkeit g/den, naß | 5,3 | Ui | ||
| Festigkeit g/den, Schleife . . | T9,5 | 21,6 | ||
| Streckung, % trocken | 3,° | 2,8 | ||
| Streckung, °/o naß | 3,4 | 2 6 | ||
| Streckung, % Schleife .... | 7," | 12,8 | ||
| Gelquellung | ||||
| D-Wert, cm .... | ||||
Eine Baumwollintersviskose, die 7% Cellulose und 6% Gesamtlauge enthält, wird gemäß Beispiel
I hergestellt und, wie im Beispiel V angegeben, gereift. Eine 0,04 cm dicke Schicht dieser
Viskose wird auf eine Glasplatte gebracht und dann bei 500 in ein Fällbad getaucht. Es wurden
Bäder verwendet, die 6% Schwefelsäure, 23% Natriumsulfat und ι bzw. 3 bzw. 4Vo Zinksulfat enthalten.
Den Fällbädern wurden folgende Modifizierungsmittel zugegeben: Amylamin, Cyclohexylamin,
Dibutylamin, Triäthylamin und Tributylamin. Aus der untenstehenden Tabelle ist ersichtlich,
daß diese Modifizierungsmittel, selbst wenn sie in so hohen Konzentrationen, wie 1 % in
dem Fällbad, angewendet wurden, keine Einwirkung auf die Gelquellung haben, wenn nur 1 % Zinksulfat
gegenwärtig ist. Erhöht man die Zinksulfatkonzentration, so tritt die Verminderung der Gelquellung
mehr in Erscheinung, und bei einer 4°/oigen Zinksulfatkonzentration ist eine geringere
Menge Modifizierungsmittel als in den Bädern mit 3 °/o Zinksulfat erforderlich, um eine ausgesprochene
Änderung des Gelquellungswertes herbeizuführen. . Tributylamin ist in beschränktem Maße löslich, und
man kann der Tabelle entnehmen, daß mit diesem Modifizierungsmittel keine wesentliche Verminderung
der Gelquellung erreicht wurde, selbst wenn 4°/o Zinksulfat anwesend waren. Die gleiche Beziehung
besteht im Falle der Herstellung von Fasern. Um eine wesentliche Verminderung der
Gelquellung zu erzielen, muß die kritische Kombination eines in dem Bad zu wenigstens 0,2% löslichen,
nicht mehr als zehn Kohlenstoffatome enthaltenden Amins mit einer Menge von wenigstens
2% Zn S O4 vorhanden sein.
| Fällbäder | 0/ | Amylamin | Gelquellungswerte | Dibutylamin | Triäthyl- amin |
Tributyl- amin |
| H2SO4-Na2SO4-ZnSO4 | /0 Modifiziertes M. |
3,9 | Cyclohexyl- amiu |
3,8 | 4,o | 3,9 |
| 6-23-1 | 0,0 | 3,9 | 3,7 | 3,8 | 4,o | 4,1 |
| - | 1,0 | — | 3,4 | — . | 2,7 | 2,5 |
| 6 - 23 - 3 | 0,0 | — | 2,4 | — | — | 2,8 |
| - | 0,2 | — | 2,0 | — | 2,0 | 3,4 |
| - | 0,5 | 2,4 | 1,7 | 2,4 | 2,5 | 2,4 |
| 6-23-4 | O1O | 2,2 | 2,3 | 1,6 | 1,8 | |
| - | o,2 | 1,8 | 2,1 | !,7 | 1,8 | 2,2 |
| - | o,3 + | i,7 | ||||
Die für die Zwecke der Erfindung brauchbaren Modifizierungsmittel sind primäre, sekundäre und
tertiäre Monoamine, die wenigstens zu 0,2% in dem Fällbad löslich sind. In dieser Hinsicht sei bemerkt,
daß viele Amine in den normalen Fällbädern, z. B. Bädern, die 13% oder mehr Natriumsulfat
enthalten, praktisch vollkommen unlöslich sind, und zwar trotz des Umstandes, daß es sich
um saure Bäder handelt. Dies gilt insbesondere für die langkettigen Amine, aber auch für verhältnismäßig
kurzkettige Amine, wie z. B. Triamylamin, das in solchen Fällbädern selbst bis zu der Menge
von 0,2% nicht löslich ist. Tributylamin ist bis zu 0,2% in Fällbädern löslich, löst sich aber zu 0,5%
nicht. Wenn das Amin die Bedingung der Löslichkeit erfüllt, so muß es außerdem noch die folgenden
zusätzlichen vorhergenannten Bedingungen erfüllen, nämlich:
a) Fs muß ein Monoamin sein. Es hat sich herausgestellt, daß bestimmte Diamine, z. B. Äthylendiamin,
praktisch keine Wirkung haben, soweit es sich um eine Verminderung der Gelquellung und
eine Vergrößerung des D-Wertes handelt.
b) Es muß mindestens vier Kohlenstoffatome haben. Niedere Amine, wie z. B. Methylamin und
Äthylamin, sind im wesentlichen unwirksam.
c) Es darf nicht mehr als zehn Kohlenstoffatome bei keinem Radikal von mehr als sechs
Kohlenstoffatomen haben. Größere Radikale und ein hohes Gesatntmolekulargewicht setzen nicht nur
die Löslichkeit des Amins herab, sondern erzeugen auch eine Oberflächenaktivität, die bei dem Verfahren
gemäß der Erfindung nicht erwünscht ist.
Bevorzugte Modifizierungsmittel sind solche, bei denen der Aminostickstoff Kohlenwasserstofrgrupi>
en, vorzugsweise Alkylgruppen und/oder Hydroxyalkylgruppen, zugeordnet ist. Zusätzlich
zu den in den Beispielen genannten können als geeignet noch z. B. folgende Agentien Erwähnung
finden: Diäthylamin, Dipropylamin, Butylamin, Äthyldiäthanolamin, Pyridin, Piperidin, Anilin,
Triäthanolamin, Dipropanolamin, Propylpropanolamin, Hexanolamin, Amyldiäthanolamin, Butylmethyläthanolamin,
Propyläthanolamin, Cyclohexyläthanolamin und Hexyldiäthanolamin.
Die Aminmodifizierungsmittel sollen zur Erzielung der gewünschten Ergebnisse in dem Fällbad
in Konzentrationen von wenigstens 0,2%, bezogen auf das Gewicht des Bades, verwendet werden.
Im allgemeinen ist es nicht notwendig, mehr als ι °/o des Mittels zu verwenden, und der übliche
Anwendungsbereich wird zwischen 0,2 und 0,5% liegen. Die optimale Konzentration eines bestimmten
Mittels hängt von seiner Wirksamkeit und seinem Molekulargewicht ab. So benötigt man
j beispielsweise stärkere Konzentrationen von Amylj amin als von Triäthylamin. Die optimale Konzentration
hängt auch in gewissem Maße von den veränderlichen Faktoren des Verfahrens ab, wie
z. B. von der Spinngeschwindigkeit, da bei den in der industriellen Praxis angewendeten hohen
Spinngeschwindigkeiten eine geringere Menge des Mittels erwünscht ist, als bei geringeren Geschwindigkeiten.
Dies deshalb, damit die Neutralisierungsgeschwindigkeit des Fadens nur so weit verlangsamt wird, wie dies mit einer vollständigen
Fällung während der kurzen Zeit vereinbar ist, während der sich der Faden mit dem Fällbad in
Berührung befindet. Die Bestimmung der optimalen Konzentration der Aminverbindungen ist
für den Fachmann durch einfache Versuche feststellbar.
Die bei dem Verfahren gemäß der Erfindung verwendete Viskose kann von verschiedener Art
sein. Es kann sich dabei beispielsweise um Viskose aus Holzstoff, Baumwollinters, Mischungen
beider oder auch aus anderen Cellulosearten handeln. Die Zusammensetzung der Viskose kann
auch in weitem Maße geändert werden. So kann sie beispielsweise einen Cellulosegehalt von ·
4 bis io°/o und mehr und einen Alkaligehalt von 4 bis 8% und mehr haben. Bevorzugt verwendet
werden Standardviskosen der Industrie, d. h. solche, die zwischen 5 und 7% Cellulose und zwisehen
4 und 6% Alkali enthalten. Die Menge des bei der Xanthogenierung verwendeten Schwefelkohlenstoffes
kann, bezogen auf die wiedergewinnbare, knochentrockene Cellulose, 25 bis 50% betragen.
Es hat sich gezeigt, daß höhere als normale Xanthogenatschwefelgehalte. (höhere Salzindizes)
in der Viskose Anwendung finden können, wenn die beschriebenen Amine zugegeben werden, und
es scheint für die Streckbarkeit des Fadens und die Güte der Fadeneigenschaften von Vorteil zu
sein, wenn Salzindizes von mehr als 5 angewendet werden. Man muß 30% und mehr Schwefelkohlenstoff
verwenden, um bei ungereiften Viskosen Salzindizes von 5 oder darüber zu erhalten. Einer der
Hauptvorteile der Erfindung liegt also darin, daß ungereifte oder teilweise gereifte Viskosen Verwendung
finden können, so daß die Reifungszeit und in Viskoseanlagen jetzt erforderlicher Raumbedarf
in Fortfall kommen oder wenigstens wesentlich beschränkt werden können.
Obwohl die Verwendung ungereifter Viskose bei dem Verfahren gemäß der Erfindung von besonderem
Interesse ist, so hat es sich doch gezeigt ! (Beispiel VI), daß beträchtliche Verbesserungen
der Fadenqualität auch bei normal gereifter Viskose erzielbar sind, so daß das Verfahren un-'
mittelbar auf die augenblickliche Fabrikationspraxis angewendet werden kann.
Die für die Erfindung verwendbaren Spinnbäder enthalten Schwefelsäure, Natriumsulfat und Zink- ]
sulfat. Zinksulfat ist ein wesentlicher Bestandteil des Spinnbades, weil bei seiner Abwesenheit oder
wenn es nur in ungenügender Menge vorhanden ist, die Aminverbindungen auf den Spinnprozeß
und die Fadeneigenschaften keine Wirkung haben.
Gegel^enenfalls können zusätzliche Salze von zweiwertigen
Metallen, die bekannterweise die Wirkung des Zinksulfats verstärken oder ergänzen, verwendet
werden. Hierbei kommt z. B. in Betracht Ferrosulfat, Magnesiumsulfat, Manganosulfat,
Nickelsulfat oder Chromosulfat. Besonders das erstgenannte Salz ist zweckmäßig. Die Verwendung
eines oder mehrerer dieser zusätzlichen Metallsalze macht es möglich, kleinere Mengen
Zinksulfat zu verwenden. Das Spinnbad enthält zweckmäßig 4 bis i2°/o Schwefelsäure, 13 bis 25%
Natriumsulfat und 2 bis 15% Zinksulfat und wahlweise ι bis ungefähr 5% Ferrosulfat. Die für die
industrielle Praxis optimale Menge Zinksulfat scheint bei 3 bis 5% zu liegen. 15% Zinksulfat
wirken sich jedoch günstig im Hinblick auf eine Verminderung der Gelquellung und auf die Verbesserung
der Fadeneigenschaften aus. Bei der Zugabe von Aminen zu den Bädern ist es möglich,
bei höheren Badaciditäten ausgezeichnete Fäden zu erhalten, unter welchen Bedingungen normale, unmodifizierte
Viskosen Fäden von minderer Qualität ergeben. Der die beste Verspinnbarkeit gewähr-.
leistende Temperaturbereich liegt zwischen 40 und
650. Auf Grund der ermittelten Werte ist es wünschenswert die Badacidität und die Temperaturen
so niedrig zu halten, wie dies bei einer gegebenen Spinngeschwindigkeit zweckmäßig ist, um
die beste Fadenstruktur und die besten Fadeneigenschaften zu erhalten. Jede der obigen Konzentrationen
sollte aufeinander und auf die Zusammensetzung der Viskose abgestimmt werden. Es
ist zweckmäßig, in dem Fällbad einen möglichst hohen Gesamtfestkörpergehalt aufrechtzuerhalten,
so daß sich der höchste Gelschrumpfungsgrad und eine verbesserte Streckbarkeit ergeben.
Auf Grund der ermittelten Werte ist es wahrscheinlich, daß der Einfluß der Aminverbindungen
auf den SpinnprozeLS auf der Wechselwirkung des Gelfadens mit dem Zinksulfat des Fällbades einerseits
und mit dem Natriumtrithiocarbonat der Viskose andererseits beruht. Es konnte noch nicht ermittelt
werden, ob diese Wirkung auf die Fadenbildung i. auf eine Pufferwirkung, 2. eine vorübergehende
Bildung von unlöslichen Komplexen, die auf die Porosität der sich ursprünglich bildenden
Haut einen gewissen Einfluß haben können, oder, 3. auf andere kolloidale Wirkungen zurückzuführen
ist.
Die gemäß der Erfindung erzielbaren neuen und verbesserten Fäden haben wesentliche verbesserte
Naßfestigkeiten und können im allgemeinen an Stelle der üblichen regenerierten Cellulosefäden
für alle Zwecke benutzt werden, wo die letzteren Anwendung finden, insbesondere in der Textil- und
Cordreifenindustrie. Der Rahmen der Erfindung wird nicht verlassen, wenn die vorstehenden Beispiele
Abänderungen erfahren.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von Gebilden, wie Fäden, Fasern, Filme usw., aus regenerierter
Cellulose, dadurch gekennzeichnet, daß Viskose in ein wäßriges Schwefelsäurespinnbad
verformt wird, das mindestens 2 bis 15% Zinksulfat, und mindestens 0,2% und zweckmäßig
nicht mehr als 0,5°/o eines badlöslichen Monoamins als Modifizierungsmittel enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Monoamin vier bis zehn Kohlenstoffatome und kein Radikal mit mehr als sechs Kohlenstoffatomen enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fällbad 4 bis
i2°/o Schwefelsäure, 13 bis 25% Natriumsulfat
und 2 bis 15% Zinksulfat enthält.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Spinnvorgang
erhaltenen Gebilde ein zweites Bad durchlaufen und dabei mindestens um 20°/o gestreckt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
2939 1.52
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