DE829571C - Makkaroni-Verpackungsmaschine - Google Patents
Makkaroni-VerpackungsmaschineInfo
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- DE829571C DE829571C DEH7154A DEH0007154A DE829571C DE 829571 C DE829571 C DE 829571C DE H7154 A DEH7154 A DE H7154A DE H0007154 A DEH0007154 A DE H0007154A DE 829571 C DE829571 C DE 829571C
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- Germany
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- folding boxes
- sides
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B19/00—Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
- B65B19/34—Packaging other rod-shaped articles, e.g. sausages, macaroni, spaghetti, drinking straws, welding electrodes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)
Description
- Makkaroni-Verpackungsmaschine Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zum Verpacken von Makkarani und ähnlichem stabförmigem Gut, bei denen die zum Verpacken dienenden Faltschachteln durch eine Vorschubvorrichtung (Förderband oder -kette) an Fülleinrichtungen vorbeigeführt werden, auf denen die abgewogenen Füllmengen in die Faltschachteln eingestoßen werden.
- Insbesondere betrifft die Erfindung solche Maschinen, bei denen die zum Füllen jederFaltschachtel dienenden Mengen wegen der sperrigen Beschaffenheit des Gutes von Hand eingeführt und abgewogen werden, Gegenüber den bekannten Verpackungsmaschinen dieser Art, die mit zwei auf einer Seite der Vorschubbahn angeordneten Wägevorrichtungen arbeiten, bezweckt die Erfindung eine Verdoppelung der Leistung. Bei der bisherigen Ausbildung der Makkaroni-Verpackungsmaschinen sind zu diesem 7. sveck entweder zwei Maschinen erforderliclh oder es müßte die hTaschine in einer entsprechenden, sehr großen Länge ausgeführt werden. In beiden Fällen ist also ein doppelter Aufwand an Raum und Kosten erforderlich.
- Zur Behebung dieser Ubelstände besteht die Maschine gemäß der Erfindung darin, daß die Wäge- bzw. Füllvorrichtungen zu beiden Seiten der Vorschubbahn der in den Aufnahmebehältern der Vorschubvorrichtung in beiderseits offenem Zustand vorgeschobenen Faltschachteln angeordnet und die Füllvorrichtungen einschließlich der zugehörigen Waagen der einen Seite gegen die Fülleinrichtungen der anderen Seite in der Vorschubrichtung so zueinander versetzt sind, daß das Einfüllen des Gutes in die Faltschachteln auf beiden Seiten der Vorschubbahn durch beide Einfüllvorrichtungen erfolgen kann. Auf diese Weise wird für die Erzielung einer doppelten Leistung eine gedrungene Bauart geschaffen, bei der Antrieb und Vorschubeinrichtung sowie Zuführung und Öffnen der leeren Faltschachteln nur einmalig erforderlich sind und die Maschine im wesentlichen nur die Länge einer Maschine mit der halben Leistung besitzt und auch erheblich billiger herzustellen ist als zwei N.laschinen der bisher üblichen Bauart und Leistung oder als eine Maschine der bisher üblichen Bauart für doppelte Leistung.
- Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung schematisch in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar in Abb. 1 im Aufriß und in Abl). 2 im Grundriß.
- Der Antriel> erfolgt durch die in dem Rahmen a zentral gelagerte Welle b, von der über Kegelräderanordnungen die einzelnen Aggregate der Maschine ihren Antrieb erhalten. Der Vorschub der zu füllenden Faltschachteln erfolgt durch die schrittweise geschaltete Fördervorrichtung d in Gestalt einer Förderkette oder eines Förderbandes, auf der die zur Aufnahme der aufgerichteten Faltschachteln dienenden Behälter e angeordnet sind. Die Kette bzw. das Band d ist über die Räderpaare f geführt, die ihren Antrieb von der hauptwelle b erhalten.
- Die in den Behältern e der Vorschubvorrichtung d eingesetzten Faltschachteln sind auf beiden Seiten offen.
- Zum Abbiegen der einzufüllenden Mengen dienen vier Waagen k, von denen je zwei auf jeder Seite der Vorschubvorrichtung d angeordnet sind und die aus den ebenfalls beiderseits der Vorschubbahn angeordneten Fülltrichtern g und lt beschickt werden. Die Waagen auf der einen Seite der Vorschubbahn sind gegenüber den Waagen auf der anderen Seite der Vorschubbahn um die Größe eines Vorschubschrittes der Vorschubvorrichtung d gegeneinander versetzt. Das Einfüllen und Abwiegen des Gutes erfolgt für jede Waagedurch eine Bedienungsperson, also im ganzen durch vier Bedienungspersonen, deren Stände in Abb. 2 mit B,, B?. 83 und B4 bezeichnet sind. in folge der beschriebenen. Anordnung kann das Füllgut an allen vier Einfüllstellen I, II, III und 1 V auf beiden Seiten der Vorschubhahn gleichzeitig von Hand eingefüllt und abgewogen sowie in an sich bekannter Weise nach vorheriger Zusammenballung von der Seite her in eine der beiderseits offenen Faltschachteln eingestoßen werden. Hier-Iki kamin das Einstoßen auf der einen Seite der Vorschubbahn in der Reihenordnung der Zahlen 1, 3, 5 usw. und auf der anderen Seite der. Vorschubbahn in der Reihenordnung der Zahlen 2, 4 6 usw. erfolgen.
- Die gefüllten. beiderseits offenen Faltschachteln werden l>ei ihrer Weiterbeförderung im unteren Trum der Vorschubvorrichtung d an den Enden in bekannter Weise geschlossen und dann eine aus den lAänderll I bestehenden Fördervorrichtung übergeben.
- Nach vorstehendem wird infolge der Ausbildung der Maschine und ihrer Arbeitsweise die Zeit, die zur Wägung und Verpackung des sperrigen Gutes nötig ist. nur durch Vervielfältigung der Wäge-und Einfüllvorrichtungen gewonnen, aber bei einfacher Ausrüstung der maschine mit den sonstigen Einrichtungen, wodurch die räumlich kleinen Abmessungen und gleichzeitig eine wesentliche Verbilligung der Maschine erzielt werden.
- Die zu füllenden Faltschachteln können auf bekannte Weise in flachgelegtem Zustand aus einem Stapel entnommen, durch eine besondere Einrichtung geöffnet und an die Vorschubvorrichtung übergeben werden. Zu einer weiteren Vereinfachung der erfindungsgemäßen Nl asch ne werden jedoch die flach liegenden beiderseits offenen Faltschachteln in der Packmaschiue selbst hergestellt. Die Faltschachtelzuschnitte befinden sich in dem Ctapel c. Aus diesem werden die Zuschnitte nacheinander abgezogen und auf einer Längsleiste lieleimt, vorlauf die Falzung in leiderseits offene flach liegende Faltschachteln durch die bekannte Anordnung von drei Walzen p bewerkstelligt wird.
- Die so gefalteten und auf der Längsseite geklebten Faltschachteln werden einer Preßvorrichtung n übergeben, in der sie trocknen können. Daraufhin werden die Faltschachteln in die Behälter e der Fördervorrichtung d gestoßen, wobei sie sich voll öffnen. Das Öffnen erfolgt also ohne eine hesondere hierzu erforderliche Einrichtung, vobei das Öffnen durch die Elastizität der frisch gefalzten Faltschachtel begünstigt wird.
Claims (2)
- P A T E N T A N S P R Ü C H E: 1. Niaschine zum Verpacken von Makkaroni und ähnlichem Gut, bei der dei zu füllenden Faltschachteln durch eine Vorschubvorrichtung (Band oder Kette) an Füll vorrichtungen vorbeigeführt werden, auf denen die abgewogenen Füllmengen in die Faltschachteln eingestoßen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Wäge- bzw. Füllvorrichtungen (k) zu beiden Seiten der Vorschubbahn der in den Aufnahmebehältern der Vorschubvorrichtung (d) in beiderseits offenem Zustand vorgeschobenen Faltschachteln angeordnet und die Fiill-orrichtungen einschließlich der zugehörigen Waagen der einen Seite gegen die Fülleinrichtungen der anderen Seite in der Vorschubrichtung so zueinander versetzt sind, daß das Einfüllen des Gutes in die Faltschachteln auf beiden Seiten der vorschubbahn durch beide Einfüllvorrichtungen erfolgen kann.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die flach liegenden beiderseits offenen Faltschachteln iii der Packmaschine sell>st in an sich bekannter Weise hergestellt werden, dann in eine Preßvorrichtung (n) gelangen und durch Ausstoßen aus der preßvorrichtung in die Aufnahmebehälter (e) der Vorschubvorrichtung (d) geöffnet werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH7154A DE829571C (de) | 1951-01-03 | 1951-01-03 | Makkaroni-Verpackungsmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH7154A DE829571C (de) | 1951-01-03 | 1951-01-03 | Makkaroni-Verpackungsmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE829571C true DE829571C (de) | 1952-01-28 |
Family
ID=7144955
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH7154A Expired DE829571C (de) | 1951-01-03 | 1951-01-03 | Makkaroni-Verpackungsmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE829571C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1174685B (de) * | 1959-06-10 | 1964-07-23 | Nat Dairy Prod Corp | Verpackungsmaschine fuer laengliche, bruch-gefaehrdete Gegenstaende, z. B. Spaghetti |
-
1951
- 1951-01-03 DE DEH7154A patent/DE829571C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1174685B (de) * | 1959-06-10 | 1964-07-23 | Nat Dairy Prod Corp | Verpackungsmaschine fuer laengliche, bruch-gefaehrdete Gegenstaende, z. B. Spaghetti |
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