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DE829484C - Stanzmaschine - Google Patents

Stanzmaschine

Info

Publication number
DE829484C
DE829484C DEU157A DEU0000157A DE829484C DE 829484 C DE829484 C DE 829484C DE U157 A DEU157 A DE U157A DE U0000157 A DEU0000157 A DE U0000157A DE 829484 C DE829484 C DE 829484C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
punching
machine
shaft
bed
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU157A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1622671U (de
Inventor
Horatio Victor Hall
Frank Earl Stratton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United Shoe Machinery Corp
Original Assignee
United Shoe Machinery Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United Shoe Machinery Corp filed Critical United Shoe Machinery Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE829484C publication Critical patent/DE829484C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B5/00Clicking, perforating, or cutting leather
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/11Machines or apparatus for cutting or milling leather or hides
    • C14B2700/113Cutting presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Stanzmaschine Die vorliegende Erfindung bezweckt, die bekannten Stanzmaschinen, die ein Stanzbett und einen über dem Stanzbett schwenkbaren Stanzarm haben, derart zu verbessern, daß bei ihrer Betätigung, d. h. der Relativbewegung des Stanzbettes zu dem Stanzarm zum Ausstanzen von Werkstücken mittels eines Stanzeisens, nur minimale Vibrationen erzeugt werden, und daß die Werkstücke bei einem niedrigen Kraftverbrauch der Maschine ohne Verschiebung des Stanzarmes und somit des Stanzeisens restlos und genau fortschreitend ausgestanzt werden, wobei das Abbremsen der Maschine nach dem Stanzvorgang durch die Steuerung des Stanzbettantriebes bewirkt wird.
  • Erfindungsgemäß hat die Maschine eine Kippvorrichtung, die, nach der Aufwärtsbewegung des Stanzbettes nach dem Stanzarm hin durch einen Kniehebelantrieb, dem Stanzbett eine gegenüber dem Stanzarm wälzende Bewegung erteilt. Die Kippvorrichtung wird von einer Kurvenscheibe derart gesteuert, daß das Stanzbett um die Kniebolzen der Kniehebel kippt, wobei die Kurvenscheibe auf einer Welle gelagert ist, die eine Nocke zum Betätigen der Kniehebel trägt. Diese Welle trägt ferner eine Steuerung, die gemäß der Erfindung nach einem vorherbestimmten Teil einer Drehbewegung der `'Felle über eine Klinke einen Schaltteil zurr Ausschalten einer bekannten Kupplung des Maschinengetriebes auf einer Treibwelle der Maschine und zum Einschalten einer Bremse des Getriebes betätigt. Die Klinke sperrt den Schaltteil gewöhnlich in Kupplungsausschaltlage und ein kraftgetriebener Hebel löst den Schaltteil von der Klinke aus, so daß der Schaltteil zum Einschalten der Kupplung und somit eines Arbeitsganges der JIaschine und zum Ausschalten der Bremse durch eine Feder bewegt werden kann. Auch trägt die vorerwähnte \\'elle Nocken, die so angeordnet sind, daß sie beim Beginn der Drehbewegung der Welle über Verbindungsteile eine Bandbremse auf einem den Stanzarm tragenden Pfosten zum Festlegen des Stanzarmes während des Stanzvorganges betätigen und dann bei der fortgesetzen Drehbewegung der Welle auslösen.
  • In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. i ist eine Seitenansicht einer Stanzmaschine, teilweise im Schnitt.
  • Fig.2 ist eine Seitenansicht eines Kniehebelgetriebes zum Betätigen des Stanzbettes; Fig. 3 ist eine Seitenansicht einer Steuerung für <las Maschinengetriebe, teilweise im Schnitt, und Fig.4 bis 7 sind Einzelansichten einer Bremsvorrichtung für den Stanzarm und ihrer Steuerung, teilweise im Schnitt.
  • Die Maschine hat einen Stanztisch io (Fig. i), auf den das auszustanzende Werkstück 12 aufgelegt wird. Auf dem Werkstück sitzt, wie dargestellt, ein Stanzeisen 14 auf. Ferner hat die Maschine einen bekannten Stanzarm 16, der an einem Pfosten 18 befestigt ist. Der Pfosten 18 ist in dem Maschinengestell drehbar gelagert, so daß der Stanzarm 16 in waagerechter Richtung über den Tisch in Arbeitslage geschwenkt werden kann. Auch ist der Stanzarm mit dem Pfosten 18 in bekannter Weise senkrecht verstellbar. Der ein Stanzbett bildende Tisch to hat eine Ausnehmung 28, in der ein Stanz;block 29 gelagert ist. Der Stanziblock kann in dem Stanzbett umgedreht werden, so daß beide Oberflächen desselben als Stanzflächen verwendet werden können. Jede Oberfläche des Stanzblockes ist etwas konkav gewölbt.
  • Das Stanzibett wird von vier Kniehebeln 24 getragen, die je ungefähr an den Ecken des Stanzbettes vorgesehen sind. Jeder Kniehebel besteht aus einem Oberarm 40 (Fig. 2) und einem Unterarm 42, die durch einen Drehbolzen 44 miteinander verbunden sind. Der Oberarm 40 ist mit der Unterseite des Stanzbettes und der Unterarm 42 ist mit dem 'Maschinengestell verzapft. Die Kniehebel 24 werden durch Hebel 52 in ihre Streck- und Knicklagen bewegt. Ein Ende jedes Hebels 52 ist je bei ;4 an einen Arm 42 des entsprechenden Kniehebels angelenkt. Ferner trägt jeder Hebel 52 einen Bolzen 56. Eine Rolle 57 auf jedem Bolzen 56 ist je in einer Führung 58 eines mit dem :1laschinengestell verbundenen Trägers 6o bewegbar gelagert. Die Hebel 52 werden zum Bewegen der Kniehebel 24 in ihre Strecklagen durch eine Nocke 64 nach außen bewegt. Die Nocke 64 ist auf einer Welle 66 gelagert und bewegt die Hebel 52 über Rollen 68 auf den Innenenden der Bolzen 56. Eine Spiralfeder 70 verbindet je zwei an derselben Maschinenseite in gleicher Flucht (von vorn der Maschine gesehen) liegende .-,rme 72 der Hebel 32 und hält die Rollen 68 dieser Arme in Eingriff mit der Nocke 64.
  • Während der Auf- und Abwärtsbewegung des Stanzbettes steuern zwei Hebel 74 ein Kippen desselben. Die Hebel sind je an den beiden Seiten der ?Maschine mit dem Maschinengestell verzapft. Das Oberende jedes Hebels 74 ist an ein Verbindungsstück 78 angelenkt, das schwingbar mit der Unterseite des Stanzbettes verbunden ist. An seinem Unterende trägt jeder Hebel 74 eine Rolle 84, die sich in einer Nut 86 einer auf der Welle 66 gelagerten Kurvenscheibe 88 führt. Die Kurvenscheibe 88 ist so ausgebildet, daß die Hebel 74 beim Betätigen der Kniehebel 24 das Stanzbett um die Bolzen 44 kippen, und zwar erteilen die Hebel 7:1 dem Stanzbett nach seiner Aufwärtsbewegung, während welcher es seine Schräglage beibehält, durch Kippen um die Bolzen 44 eine wälzende Wirkung auf dem Stanzarm, so daß das Stanzeisen fortschreitend durch das Werkstück schneidet. Die beiden Kniehebel24 an der einen ?.Maschinenseite werden mit einer Phasenverschiebung von i ,,o' zu den Kniehebeln 24 an der anderen Maschinenseite betätigt. Das eine Ende des Stanzbettes ist infolgedessen in der Ruhelage der Maschine etwas tiefer eingestellt als das andere Ende und dementsprechend sind die Kniehebel auf einer Maschinenseite nicht so tief eingeknickt wie die auf .der anderen Maschinenseite. @@'ie in Fig. i dargestellt, ist das Hinterende des Stanzbettes höher eingestellt als (las Vorderende des Stanzbettes. Durch Drehen der Nocke 64 werden dann die Kniehebel Tiber die Hebel ;2 zum Anheben des Stanzbettes in ihre Strecklagen bewegt, wobei die hinteren Kniehebel (rechts der Fig. i) zuerst ihre Strecklage erreichen. Die vorderen Kniehebel werden dann weiter in ihre Strecklage und die hinteren Kniehebel zum Kippen des Stanzbettes unter der Steuerung der Hebel 74 in ihre Knicklage bewegt, worauf auch die vorderen Kniehebel wieder eicigeknickt werden und das Stanzbett in seine Tieflage zurückbewegt wird. Das Vorderende des Stanzbettes ist nunmehr höher als das Hinterende desselben eingestellt.
  • Ein Verschieben oder Kippen des Stanzbettes in der Querrichtung der 'Maschine wird durch Platten 9o verhindert, die an beiden Enden des Stanzbettes gelagert sind und gegen Knopfteile 92 an dem Maschinengestell anliegen.
  • Die Welle 66 wird über ein nicht dargestelltes Zahnradgetriebe durch eine Treib- oder Hauptwelle 184 (Fig. 3) der Maschine gedreht. Die Maschine .hat ein bekanntes Getriebe 212, das aus einer Kupplung und aus einer Bremse besteht und auf der Welle 184 aufsitzt. Beim Einschalten der Kupplung wird die \\'elle 184 durch einen beliebigen Kraftantrieb gedreht. Das Getriebe 212 wird durch einen Hebel 226 (Fig. i und 3) betätigt. Das Oberende des Hebels 226 bildet einen Bügel 23o. der mit einem Ring 23:1 verbunden ist. Der Ring 234 ist in einer Nut einer bluffe 238 gelagert, die einen Teil der Kupplung bildet. Eine zwischen dem Hebel 226 und einem Träger 2.12 an dem Maschinen- Bestell ausgezogene Spiralfeder 240 schwingt den Hebel im L'hrzeigersinn (Fig.3) zum Einschalten der Kuliplung.
  • l'in Sperrteil 240 lil-ilt den Hebel 226 gewöhnlich in Ktipliltuigsatissclialtlage. Ein Ende des Sperrteiles 246 ist mit dem Hebel 226 verzapft. Ein "Lahn 252 auf dem anderen Ende des Sperrteiles steht mit .einer Klinke 25:f im Eingriff, wobei der Sperrteil durch einen Schlitz der Klinke gesteckt ist. hie Klinke wird durch einen Arm eines mit dem Maschinengestell verzapften Winkelhebels 256 gebildet und legt den Sperrteil in seiner Ausschaltlage fest. Der andere Arm 26o des Winkelhebels trägt eine Rolle 202, die in Ruhelage der Maschine <in einem von zwei hohen Teilen 264, 265 einer auf der Welle 66 verstellbaren Noc'ke 266 anliegt. Eine mit dem Slierrteil246 und dem Maschinengestell verbundene Feder 268 schwingt den Sperrteil 246 gewöhnlich aufwärts, so daß der Zahn in Sperreingriff mit der Klinke 25:f treten kann.
  • Ein Steuerhebel 274 löst die Klinke 254 zum 1--itischalten der Kul>lilung aus. Der Steuerhebel 274 sitzt drehbar an dem Träger 242, wobei ein Arm des SteuerliebelS 27.f durch einen Schlitz des Schaltteiles 246 gesteckt ist und eine Klinke 28o bildet, die über dem Oberende des Schaltteiles 246 liegt. Eine Feder 294 hält die Klinke 280 gewöhnlich in Hochlage außer I?itigriff mit dem Schaltteil 246, wobei die Aufwärtsbewegung der Klinke 290 durch Anschlagen eines Ansatzes 286 des I leliels 274 gegen einen Anschlag 288 an dem \lascliinetigestell begrenzt wird.
  • [)er Steuerhebel 274 wird zum Auslösen der Klinke 254 durch ein Solenoid 292 im Gegenulirzeigersinn (Fig. 3) bewegt. Das Solenoid 292 wird vorzugsweise durch Schließen von zwei Schaltern betätigt, wozu der Arbeiter beide Hände benötigt. Hierdurch wird vermieden, daß die Hände des Arbeiters bei der Relativbewegung des Stanzbettes und des Stanzarmes in dem Bereich dieser Teile sind und gegelienetifalls verletzt werden. Wenn das Solenoid den Hebel 274 im Gegenuhrzeigersinn schwingt, löst die Klinke 28o bei ihrer Abwärtsbewegung die Klinke 254 aus. Die Feder 240 kann dann über den nunmehr freigegebenen Hebel 226 die Muffe 238 zum Ausschalten der 13reinse und Einschalten der Kupplung hetäti,gen und die Welle 184 wird gedreht, wodurch dann auch die Welle 66 gedreht wird. Bei der Drehbewegung der Weele 66 bewegt sich die Rolle 262 zunächst auf -denn holten Teil 264 der Steuernocke 200 und tritt dann mit der Einbuchtung der Nocke in 1?ingriff, worauf die Klinke 25.4 durch eine l@eder -27@ 1111 Ge#I'el1uhrzeigersinn (Fig. 3) in Eingriff mit einem Anschlag 272 bewegt wird. Nach einer f)rehbew-c.,#ung der Nocke 266 von etwas weniger als 18o` läuft die Rolle 262 auf den hohen Teil 265 der Nocke auf. Die Klinke 254 tritt nun @\-icclei-tltn uiit dein Z;11111 252, der beim 1:inschalten der Kupplung nach rechts der Fig. 3 bewegt worden ist, in Eingriff und bewegt den Schaltteil 246 nach links der Fig.3, wobei der Hebel 226 im C,egetitilirzeigersitin gedreht und infolgedessen die Kuplilung ausgeschaltet und .die Bremse eingeschaltet wird, und zwar geschieht dies nach ungefähr einer halben Drehbewegung der Welle 66. Ein Arbeitsgang der Maschine ist dann beendet.
  • Nach dem Einschalten des Arbeitsganges der Maschine wird ein Schwenken des Stanzarmes auf folgende `reise verhindert, um ein Verschieben des Stanzeisens auf dem Werkstück während des Stanzvorganges zu verhindern. Auf dem Pfosten 18 sitzt eine Bandbremse 350 (Fig. 1, 4 und ,") auf. Die Enden des Bandes sind an einen Hebe1356 (Fig. 7) angelenkt, der an einem mit dem Maschinengestell verbundenen Träger 36o drehbar gelagert ist. Der Hebe1356 ist durch eine Stange 362 mit einem Winkelhelbel 364 (Fig. 4 und 6) verbunden, der mit dem Tdaschinengestell verzapft und ferner an eine Stange 368 angelenkt ist. Die Stange 368 ist mit einem Ring 370 (Fig. 4 und 5) verbunden, der lose auf der Welle 66 gelagert ist. Ein Verschieben des Ringes längs der Welle 66 wird durch Klemmplatten 372, 374 verhindert, die auf der Welle befestigt sind. Der Ring 370 trägt eine Rolle 377, die durch eine zwischen dem Träger 36o und dem Hebel 364 ausgezogene Feder 379 in Eingriff mit Nneken 378 auf den Platten 374 gehalten wird. Die Nocken 378 sind um 18o° zueinander versetzt, so claß die Rolle 377 und infolgedessen die Stange 368 zweimal während jeder Umdrehung der W'el le 66 abwärts bewegt werden. Die Nocken sind so auf der Welle 66 gelagert, daß kurz nach dem Beginn der Drehbewegung der Welle 66 die Rolle 377 auf den hohen Teil eines der Nocken aufläuft und die Bandbremse zum Festlegen des Pfostens 18 über die Stangen 368, 362 betätigt wird. Infolgedessen kann sich der Stanzarm während des Stanzvorgan.ges nicht verschieben. Kurz darauf läuft die Rolle von dem hohen Teil der Nocke ab und in die Einbuchtung der Nocke ein, so daß die Bandbremse freigegeben wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stanzmaschine mit einem Stanzarm, der über einem Stanzbett schwenkbar ist, .gekennzeichnet durch eine Kippvorrichtung (74, 78, 84), die, nach der Aufwärtsbewegung des Stanzbettes durch einen Kniehebelantrieb (24, 52) nach dem Stanzarm (16) hin, dem Stanzbett (io) eine gegenüber denn Stanzarm (16) wälzende Bewegung erteilt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippvorrichtung (74, 78, 84) von einer Kurvenscheibe (88) gesteuert ist, die das Stanzbett (io) um die Kniebolzen (44) der Kniehebel (24) kippt, wobei die Kurven-. Scheibe (88) auf einer '\`'elle (66) gelagert ist, die eine Nocke (64) zum Betätigen der Kniellebel (24) trägt.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeiclinet. daß die Welle (66) eine SteuernoCke (266) trägt, die nach einem vorherbestimmten Teil einer Drehbewegung der Welle (66) über eine Klinke (254) einen Schaltteil (2.46) zum Ausschalten einer bekannten Kupplung des Maschinengetriebes (2r2) auf einer Treibwelle (i84) der Maschine und zum Einschalten einer Bremse des Getriebes betätigt.
  4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (254) den Schaltteil (246) gewöhnlich in Kupplungsausschaltlage sperrt (252), und daß ein kraftgetriebener Hebel (274) den Schaltteil (246) von der Klinke (254) auslöst, so daß der Schaltteil zum Einschalten der Kupplung und somit eines Arbeitsganges der Maschine und zum Ausschalten der Bremse durch eine Feder (240) bewegt Nverden kann.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (66) Nocken (378) trägt, die so angeordnet sind, daß sie beim Beginn der Drehbewegung der Welle (66) über Verbindungsteile (362, 368, 377) eine Bandbremse (35o) auf einem den Stanzarm (i6) tragenden Pfosten (18) zum Festlegen des Stanzarmes %vährend des Stanzvorganges betätigen und dann die Bandbremse (35o) bei der fortgesetzten Drehbewegung der Welle (66) wieder auslösen.
DEU157A 1949-03-29 1950-03-14 Stanzmaschine Expired DE829484C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US829484XA 1949-03-29 1949-03-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
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Family

ID=22174472

Family Applications (1)

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DEU157A Expired DE829484C (de) 1949-03-29 1950-03-14 Stanzmaschine

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