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DE828305C - Hebevorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftwagen - Google Patents

Hebevorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftwagen

Info

Publication number
DE828305C
DE828305C DEG300A DEG0000300A DE828305C DE 828305 C DE828305 C DE 828305C DE G300 A DEG300 A DE G300A DE G0000300 A DEG0000300 A DE G0000300A DE 828305 C DE828305 C DE 828305C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifting
vehicle
vehicles
frame
chassis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG300A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1625831U (de
Inventor
Jean Louis Gratzmuller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE828305C publication Critical patent/DE828305C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/22Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with tiltable platforms

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Hebevorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftwagen Die Erfindung betrifft Mittel zum Anheben von Motorfahrzeugen, um diese in eine Stellung zu bringen, - welche die Vornahme aller Reparaturen oder überhölungsarbeiten gestattet, ohne daß der Arbeiter gezwungen ist, unbequeme und ermüdende Stellungen einzunehmen.
  • Hierfür wurde das Motorfahrzeug bisher gewöhnlich auf Laufschienen gebracht, welche über einer Besichtigungsgrube angebracht sind, in welcher der Arbeiter steht, wobei diese Laufschienen auch gegebenenfalls auf einer Plattform angebracht waren, welche durch eine senkrechte Verstellung angehoben wurde. In beiden Fällen blieb das zu reparierende Fahrzeug auf seinen Rädern oder Achsen, so daß die Räder und insbesondere die Aufhängungsmittel der von dem Gewicht des Fahrzeuges herrührenden Belastung unterworfen waren, wodurch die Reparatur derselben praktisch unmöglich wurde. Außerdem arbeitete der unter dem Wagen stehende Arbeiter in einer unbequemen Stellung.
  • Es sind Hebevorrichtungen bekannt geworden, z. B. nach der amerikanischen Patentschrift I 585 559, die mittels eines quer zur Längsachse des Automobils zwischen dessen Vorder- und Hinterrädern eingeschobenen Fahrzeuges unter Verwendung rein mechanischer Mittel das anzuhebende Kraftfahrzeug vom Boden abheben und Schrägstellen. Diese Bauart ist aber als äußerst kompliziert zu bezeichnen und erfüllt die gestellte Aufgabe nur mit erheblichem technischen Aufwand. Im Gegensatz zu dem Gegenstand der Erfindung wird bei der vorbekan'nten Bauart das Heben bzw. Kippen des Kraftfahrzeuges ausschließlich mit mechanischen Mitteln vorgenommen, so daß neben der wesentlich vereinfachten Bauweise auch in den Betätigungsmitteln keine Identität erkannt werden kann.
  • Im Gegensatz zu Vorbekanntem bezweckt die Erfindung die Abstellung aller bisherigen Nachteile und schlägt eine Vorrichtung sehr einfacher Bauart vor, um mit hydraulischen Mitteln jedes beliebige Motorfahrzeug in eine solche Stellung zu bringen, daß der Arbeiter unter günstigen Bedingungen arbeiten kann, wobei die Räder und Achsen des Wagens vollständig unbelastet sind.
  • Eine Vorrichtung nach der Erfindung umfaßt in Kombination einen Halter, der so ausgebildet ist, daß der Wagen auf ihm mit seinem unteren Teil, d. h. mit seinem Fahrgestell, aufliegen kann, ohne die Räder und Achsen zu belasten, und hydraulische Mittel, um diesen Halter in eine solche geneigte Stellung zu bringen, daß der Wagen sowohl vom Boden abgehoben wie auch in eine Winkelstellung in bezog auf diesen gebracht wird, und der Arbeiter den Wagen vor sich hat, anstatt ihn über seinem Kopf zu haben. Es ist zu erkennen, daß die Form und der Aufbau des Halters zur Aufnahme des Wagens, sowie die Art und die Ausbildung der Mittel zur Manövrierung dieses Halters auf beliebige, in den Rahmen der Erfindung fallende Weise ausgebildet sein können, welche ganz 'allgemein jede Vorrichtung betrifft, welche gestattet, mit hydraulischen Mitteln einen Motorwagen anzuheben und schräg zu stellen, welcher auf dieser Vorrichtung mit einem beliebigen gewünschten Teil seines Körpers oder Fahrgestells, außer Rädern oder Achsen, aufliegt, so daß die Aufhängung, Steuerung, Bremsmittel und Antriebsmittel freiliegen.
  • Die Erfindung betrifft auch besondere Mittel zur praktischen Herstellung einer solchen Vorrichtung.
  • Gemäß einem Kennzeichen der Erfindung bildet der Halter zur Aufnahme des Wagens eine Einheit, welche von den Mitteln getrennt ist, welche diesen Halter in die gewünschte schräge Lage bringen sollen, wobei dieser Halter selbst Verankerungsmittel umfaßt, um ihn mit dem Unterteil des Wagens starr zu verbinden, wonach dieser Halter dann auf die Hebemittel aufgesetzt wird. Mit Hilfe dieses Halters kann der Wagen gehoben werden, ohne daß eine besondere Sorgfalt erforderlich ist, um die Hebemittel in Stellung zu bringen.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird der oben erwähnte Halter durch einen Zwischenrahmen mit Anschlägen gebildet, welche den Längsträgern des Fahrgestells oder des Körpers entsprechen und so angeordnet sind, daß, wenn sich der Halter in der richtigen Lage befindet; der Wagen nicht seitlich gegenüber diesem Halter gleiten kann. Vorzugsweise elastische Verankerungsmittel gestatten, den Halter so unter dem Motorwagen zu verankern, daß er während aller Betätigungen in der richtigen Lage gehalten wird.
  • Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung werden die Hebemittel durch einen Schlitten gebildet, der unter den `Vagen gebracht wird, sobald der Halter an ihm befestigt ist, wobei diese Einführung durch eine zu der Achse des Motorwagens senkrechte Verschiebung zwischen den beiden Achsen erfolgt, wobei dieser Schlitten einen Rahmen aufweist, der an einer Seite um eine waagerechte Querachse schwenkbar ist, welche am Hinterende des Schlittens liegt, und daß ferner Mittel vorhanden sind, um diesen Rahmen um seine Schwenkachse zu schwenken, so daß die gewünschte Winkelstellung erreicht wird.
  • Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung werden die Mittel zur S(liw-eiikung des oben erwähnten Rahmens um seine Schwenkachse durch einen hydraulischen Hebebock und eine durch einen Hebel betätigte Pumpe gebildet, wobei alle diese hydraulischen Mittel von dem Schlitten getragen werden, welcher so eine einheitliche Vorrichtung bildet.
  • Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung ist der zur Befestigung unter dem Motorwagen bestimmte Halterahmen so ausgebildet, daß .er dem Typ des zu behandelnden Motorwagens angepaßt ist, wobei jeder benutzte Schlitten gegebenenfalls mit einem besonderen Satz von Rahmen benutzt werden kann, deren jeder einem Motorwag-entyp zugehört.
  • Gemäß einer weiteren Eigenheit der Erfindung ist jedoch auch vorgesehen, den Halterahmen so auszubilden, daß er durch Verschiebung gewisser seiner Teile an Motorwagen verschiedener Typen und Abmessungen angepaßt werden kann.
  • Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung ist das Gelenk so ausgebildet, daß der schwenkbare Rahmen des Schlittens zuerst angehoben wird, so daß die vier Räder des Motorwagens gleichzeitig vom Boden abgehoben werden, worauf dieser Rahmen in dieser Stellung verriegelt werden kann (Bremsprobe, Entfernung von mechanischen Teilen, z. B. des Motorblocks, der übertragung, der Achsen, des :Motors usw.), wobei die Bewegung zur Schrägstellung des Wagens auf diese Hebebewegung folgt.
  • Die Erfindung wird durch die Zeichnung, die beispielshalber eine Ausführungsform der Erfindung zeigt, veranschaulicht. Fig. i ist ein lotrechter schematischer Schnitt eines Motorwagens und eines erfindungsgemäß unter diesem Motorwagen verankerten Halterahmens ; Fig.2 ist ein entsprechender Grundriß; Fig.3 ist ein Grundriß der unter dem Motorwagen angeordneten erfindungsgemäßen Vorrichtung Fig. 4 ist ein Querschnitt, welcher einen auf der erfindungsgemäßen Vorrichtung ruhenden und in die gewünschte Schrägstellung gebrachten Motorwagen zeigt.
  • Auf den Zeichnungen zeigt i schematisch den Körper des Motorwagens urid 2 zwei Längsträger seines Fahrgestells.
  • Der Zwischenrahmen ist bei 3 gezeigt. Er weist zwei Anschläge 4 auf, welche, wie klar auf Fig. i ersi;htli@h, zwis@--bcil dcii Längsträgern 2 liegen sowie elastische Vcrankeruitgsmittcl5, welche gestatten, den in die richtige Lage gebrachten Rahmen an der Seite des Motorwagenkörpers, z. B. an dun Türscharnieren, zu befestigen.
  • Wenn sich der Rahmen 3 in der richtigen Lage befindet, wird ein Schlitten 15 unter ihn geschoben (Fig. 3), welcher auf Rollen oder Gleitschuhen 17 und 18 gelagert ist, wobei diese Verschiebung senkrecht zu der Dingsachse des Motorwagens erfolgt. Dieser Schlitten weist zwei miteinander verbundene Hebearme 6 auf, die um eine Achse 8 schwenkbar sind und Anschläge 7 besitzen.
  • Wenn der Schlitten unter den Motorwagen und den mit ihm starr verbundenen Halterahmen 3 eingeführt ist, ruht dieser Rahlnell3 auf den Hebearmen 6, wobei eine seiner Seiten mit den Anschlägen 7 in Berührung kommt. Um den Motorwagen anzuheben und ihn in die in Fig.4 gezeigte Winkelstellung zu bringen, müssen die Hebearme 6 um die Achse 8 geschwenkt @verden. In dem dargestellten Beispiel wird diese Schwenkbewegung der Arme 6 durch eine hydraulische Vorrichtung bewirkt, welche durch ein System 9 mit einer Pumpe und einem Hebebock gebildet wird, dessen Kolben bei i o gezeigt ist, wobei dieses System 9 mit seinem Fut3 23 auf dem Längsträger 16 des Schlittens ruht. Wenn sich der Kolben io unter der Wirkung des Betätigungshebels 14, welcher eine das Druckmittel in den Hebezylinder fördernde Pumpe betätigt, aufwärts bewegt, wirkt er auf die Hebearme 6 über einen Stift i i und Verbindungslaschen 12 ein, welche bei 13 an die miteinander verbundenen Arme 6 angelenkt sind und die damit in die gewünschte Schrägstellung gebracht werden. Bel 22 sind die die Bolzen 13 tragenden Querträger gezeigt.
  • (rin die Arme 6 in der Stellung zu verriegeln, in wclclTC sie gebracht wurden und um den Hebebockkolben von der von dem Gewicht des Motorwagens herrührenden statischen Beanspruchung zu entlasten, können beliebige Verriegelungsmittel vorgesehen werden. In dem gezeigten Beispiel werden diese Verriegelungsmittcl durch einen Stift 24 gcbildet, welcher durch die Stange des Kolbens io gesteckt wird, welche hierfür mit einer Reihe von Löchern versehen ist. Bei 20 sind an Streben i9 des Schlittens angebrachte Handgriffe gezeigt. welche die Steuerung des Schlittens mittels eines Gestänges 2 i gestatten.
  • Die Erfindung ist keineswegs auf die beschriebeiie und dargestellte Ausführungsform beschränkt, welche nur als Beispiel angegeben ist, und zahlreiche Abänderungen der Form und des Aufbaus des Halters, der Mittel zur Verankerung desselben an dem Motorwagen, sowie der Gestalt und des Aufbaus des Schlittens, der Art und der Ausbildung der Hebe- und Verriegelungsvorrichtung usw. können vorgenommen werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. So kann z. B., um eine Verschiebung des unter den Motorwagen gebrachten Schlittens zu vermeiden, dieser Schlitten auf beliebige geeignete Weise festgestellt werden. Es können insbesondere Hilfstrageorgane 24- vorgesehen werden, welche von dem Gestell 15 herabgelassen werden können, das hierfür mit Ansätzen 25 versehen sein kann, wobei diese Hilfstragorgane z. B. die hinteren Rollen 18 anheben können, um die Achse dieser Rollen von dem Gewicht des Motorwagens zu entlasten.
  • Ebenso kann man in dem Rahmen der Erfindung weitere Zubehörteile vorsehen.
  • Beispielsweise können zur Anpassung desselben Halters 3 an Motorwagen verschiedener Bauarten und Größen die Anschläge 4 und die Verankerungsmittel5 so angebracht sein, daß sie in bezug auf den Rahmen 3 lösbar und einstellbar sind und so weiter. Diese Anschläge können auch eine beliebige Form haben, welche für jeden besonderen Motorwagen geeignet ist. So können z. B. diese Anschläge, anstatt in der gezeigten Weise zwischen die beiden Längsträger 2 des Fahrgestells gebracht zu werden, genau die Gestalt des Außenrandes, des Bodens des Motorwagenkörpers haben, wenn der Motorwagen keine Längsträger besitzt.
  • Schließlich ist leicht einzusehen, daß es hinreicht, den Kolben i o nur teilweise auszufahren, so daß er nur den Motorwagen anhebt, bis dessen Räder nicht mehr den Boden berühren, um die üblichen Reparaturarbeiten, wie Reifenreparaturen, Bremsregelungen usw., vorzunehmen. Gegebenenfalls können die Form der Arme 6 und die Lage der Drehachse 8 so gewählt werden, daß diese sehr geringe Verstellung den Motorwagen praktisch nicht schräg stellt, sondern ihn in nahezu waagerechter Stellung läßt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hebevorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftwagen, mit einem unter, dem Fahrgestell des Fahrzeuges quer zur Fahrtrichtung unterstellbaren Hebegestell, welches das Fahrzeug beim Hebevorgang um eine zur Fahrtrichtung parallele Achse verschwenken kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebevorrichtung einerseits aus einem unterhalb des Fahrgestells (2) des Fahrzeuges abnehmbar angeordneten Zwischenrahmen (3) und andererseits aus einem fahrbaren Hebegestell ( 15) besteht. das mit um eine zur Fahrzeuglängsachse parallele Achse (8) hydraulisch vierschwenkbaren Hebearmen (6) versehen ist, die derart mit dem Zwischenrahmen (3) zusammenwirken, daß das Fahrzeug ohne besondere Verbindungsmittel zwischen dessen Fahrgestell und der Hebevorrichtung vom Boden gehoben und in Schrägstellung gebracht werden kann, wobei die Räder und Radachsen des Fahrzeuges von dem Fahrzeuggewicht befreit werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Hebemittel im wesentlichen aus einer Pumpe (9) und einem mittels dieser Pumpe angetriebenen Arbeitskolben (io) bestehen.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebearme (6) zur Aufnahme verschieden ausgebildeter Zwischenrahmen (3) eingerichtet sind, von denen jeder einer besonderen Fahrgestellausführung des zu hebenden Fahrzeuges entspricht. .
  4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (3) regelbare Anschläge (¢) und vorzugsweise elastische Mittel, wie Federn (5), aufweist, die eine Befestigung dieser Zwischenplatte an Fahrzeugen verschiedener Größe erlauben.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebearme (6) durch eine Riegelvorrichtung, wie einen durch öffnungen im Arbeitskolben (io) durchsteckbaren Verriegelungsstift (z4), in verschiedenen Stellungen verriegelbar sind.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (z1«) vorgesehen sind, die eine Bewegung des fahrbaren Hebegestells (15) in der Arbeitsstellung verhindern. Angezogene Druckschriften USA.-Patentschrift Nr. 1 585 559.
DEG300A 1948-09-18 1949-11-03 Hebevorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftwagen Expired DE828305C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR828305X 1948-09-18

Publications (1)

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DE828305C true DE828305C (de) 1952-01-17

Family

ID=9283681

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG300A Expired DE828305C (de) 1948-09-18 1949-11-03 Hebevorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftwagen

Country Status (1)

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DE (1) DE828305C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3133268A1 (de) * 1981-08-22 1983-03-03 Wilhelm 4520 Melle Höcker Kippvorrichtung fuer fahrzeuge
EP0060064A3 (de) * 1981-03-06 1983-08-10 Gray Automotive Products Co. Hebebock zum seitlichen Anheben von Automobilen mit selbsttragenden Karosserien

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1585559A (en) * 1926-01-11 1926-05-18 Frederick D Philp Automobile tilting apparatus

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