DE828200C - Abfederung von Fahrzeugraedern mittels Drehstabfedern ohne Bearbeitung der einzuspannenden Enden - Google Patents
Abfederung von Fahrzeugraedern mittels Drehstabfedern ohne Bearbeitung der einzuspannenden EndenInfo
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- DE828200C DE828200C DE1944P0001711 DEP0001711D DE828200C DE 828200 C DE828200 C DE 828200C DE 1944P0001711 DE1944P0001711 DE 1944P0001711 DE P0001711 D DEP0001711 D DE P0001711D DE 828200 C DE828200 C DE 828200C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/02—Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
- F16F1/14—Torsion springs consisting of bars or tubes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
- Springs (AREA)
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf die Abfederung von Fahrzeugrädern mittels Drelistabfedern ohne Bearbeitung der einzuspannenden Enden.
- Um die teure Herstellung von Riffelprofilen zu vermeiden, welche ein iAufstauchen .des Endes der Drehstabfeder und darauffolgendes Einarbeiten des Riffelprofils sowie Herstellung eines entsprechenden Profils in dem das Rad tragenden Schwingarm erfordert, wurde bereits vorgeschlagen, die Federenden ohne zusätzliche Bearbeitung glatt zu lassen und den Schwingarm mit einem Klemmgesperre am Federende zu befestigen. Die Verwendung von Klemmsperren, insbesondere wenn sie in denn Schwingarm selbst angeordnet sein sollen, kommt aber ebenfalls sehr teuer.
- Gemäß der Erfindung wird der Schwingami durch eine Rollkupplung mit der Drehstabfeder verbunden. Als Dl-ehstabfeder kann ein einfacher, glatter Federstab oder ein Federrohr verwendet werden, welches ebenfalls in die glatte Bohrung des Schwingarmes geschoben wird, ohne daß der Federstab oder der Schwingarm an der Verbindungsstelle durch Bearbeitung eine besondere Form erhalten muß.
- Das Riffelprofil wird vollständig eingespart und trotzdem eine starre Verbindung des Schwingarmes mit der Drehfeder erzielt. Sowohl die Befestigung als auch das Lösen des Schwingarmes von der Drehstabfeder ist einfach und kann schnell durchgeführt werden. Dadurch wird auch die Nachstellung der Drehstabfeder besonders leicht.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigt Fig. i ein Drehstabende mit dem teilweise gezeichneten Schwingarm und der Befestigungsmittel im Schnitt und Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein Federrohrende und dem darauf befestigten Schwingarm. Der Schwingarm i der Fig. i weist einen außen kegelig zulaufenden rohrartigen Fortsatz 2 auf. Als 1)rehstabfeder wird ein einfacher glatter Federstab 3 verwendet. Die Nabe des Schwingarmes wird beim Zusammensetzen Über das Ende des Federstabes geschoben und durch eine auf den Fortsatz aufgebrachte Rollkupplung eine starre Verbindung zwischen dem Federstab und dem Fortsatz und damit dem Schwingarm hergestellt.
- Die an sich bekannte Rollkupplung bestellt aus einem Spannring 4, dessen Innenfläche kegelig ausgebildet ist, wobei der Kegelwinkel gleich dein Kegelwinkel des Fortsatzes ist. Zwischen dem Fortsatz und dem Spannring sind (tollen 5 angeordnet, die in einem Käfig 6 so geführt werden, daß ihre Achsen gegen die Federstabachse geschränkt liegen. Durch Verdrehen des Spannringes wird der Fortsatz 2 elastisch verformt und gegen die Oberfläche des Federstabes gepreßt, womit eine starre Verbindung hergestellt ist.
- In Fig. 2 ist das Ende des ,Federrohres 7 innen kegelig erweitert. In dieser Erweiterung sitzt ein Spannkegel 9, dessen kegelige Oberfläche wieder den gleichen Neigungswinkel wie die kegelige Erweiterung des Federrohrendes aufweist. Zwischen dem Spannkegel und der Innenseite des Federrohres liegen in einem Käfig io die Spannrollen i i. Nach dem Aufbringen des Schwingarmes 8 wird durch ein Werkzeug der Spainikegel verdreht und damit die starre Verbindung zwischen Federrohr und Schwingarm hergestellt.
- Zum Nachstellen der Drehstabfeder wird die Verbindung gelöst, der Schwingarm um (las gewünschte Maß verdreht und durch Drehen des Spannringes bzw. des Spannkegels die Kupplung wieder angezogen.
- Der Gegenstand der Erfindung ist zur Aufhängung von Fahrzeugrädern aller Art, besonders aber zur federnden Aufhängung der Laufrollen von Gleiskettenfahrzeugen geeignet.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i .Abfederung von Fahrzeugrädern mittels Drehstabfedern ohne Bearbeitung der einzuspannenden Enden, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingarm (1, 8) durch eine Rollkupplung (5, 6 bzw. 9, io. 11) mit der Drehstabfe@der (3,7) verbunden ist.
- 2. Abfederung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Drehstabfeder ein einfacher, glatter Federstab (3) verwendet wird, der in die ebenfalls glatte Bohrung des Schwinghebels geschoben wird.
- 3. Abfederung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Drehstabfeder ein Federrohr (7) verwendet wird. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 6o9443; britische Patentschrift Nr. 433 764.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1944P0001711 DE828200C (de) | 1944-02-08 | 1944-02-08 | Abfederung von Fahrzeugraedern mittels Drehstabfedern ohne Bearbeitung der einzuspannenden Enden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1944P0001711 DE828200C (de) | 1944-02-08 | 1944-02-08 | Abfederung von Fahrzeugraedern mittels Drehstabfedern ohne Bearbeitung der einzuspannenden Enden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE828200C true DE828200C (de) | 1952-01-17 |
Family
ID=579234
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1944P0001711 Expired DE828200C (de) | 1944-02-08 | 1944-02-08 | Abfederung von Fahrzeugraedern mittels Drehstabfedern ohne Bearbeitung der einzuspannenden Enden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE828200C (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE609443C (de) * | 1934-03-22 | 1935-02-15 | H C F Porsche G M B H Dr Ing | Abfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
| GB433764A (en) * | 1935-03-25 | 1935-08-20 | Vauxhall Motors Ltd | Improvements relating to torsional spring systems for vehicles |
-
1944
- 1944-02-08 DE DE1944P0001711 patent/DE828200C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE609443C (de) * | 1934-03-22 | 1935-02-15 | H C F Porsche G M B H Dr Ing | Abfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
| GB433764A (en) * | 1935-03-25 | 1935-08-20 | Vauxhall Motors Ltd | Improvements relating to torsional spring systems for vehicles |
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