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DE827677C - Passschraube fuer Schraubstoepselsicherungen - Google Patents

Passschraube fuer Schraubstoepselsicherungen

Info

Publication number
DE827677C
DE827677C DES20612A DES0020612A DE827677C DE 827677 C DE827677 C DE 827677C DE S20612 A DES20612 A DE S20612A DE S0020612 A DES0020612 A DE S0020612A DE 827677 C DE827677 C DE 827677C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
insulating body
metal screw
pin
fitting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES20612A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Mauerhoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG, Siemens Corp filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
Priority to DES20612A priority Critical patent/DE827677C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE827677C publication Critical patent/DE827677C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/24Means for preventing insertion of incorrect fuse

Landscapes

  • Fuses (AREA)

Description

  • Die Erfindung befaßt sich mit der Ausbildung von Paßschrauben, die in Sicherungselementen für auswechselbare Schraubstöpselsicherungen verwendet werden. Die Paßschrauben, die in ein Kontaktstück des Sicherungselementes eingeschraubt werden, haben einen als Paßorgan dienenden, topfförmigen Isolierkörper und einen an dem Isolierkörper befestigten Metallschraubkörper, der die Verbindung zwischen dem Kontaktstück des Sicherungselementes und dem in den Isolierkörper eingreifenden Paßzapfen der Sicherungspatrone vermittelt. Es sind Paßschrauben bekannt, bei denen der Metallschraubkörper mit einem Flansch an der Außenseite des Isolierkörpers anliegt. Der Metallschraubkörper greift mit einem zylindrischen Zapfen durch den Boden des Isolierkörpers und ist an dem Isolierkörper dadurch befestigt, daß im Innern des Isolierkörpers durch ein Nietverfahren lappenartige Vorsprünge herausgepreßt sind. Durch diese Ausbildung der Paßschraube wird der Vorteil erreicht, daß die an dem Flansch befindliche Außenfläche des Metallschraubkörpers bei dem Befestigungsvorgang nicht beeinflußt wird, so daß eine zuverlässigeKontaktgabevorhanden ist. Durch die Erfindung wird eine Verbesserung und Weiterbildung dieser Paßschraube erreicht mit dem Ziel, die Fabrikation der Paßschraube von der Maßungenauigkeit der Teile, insbesondere des Isolierkörpers, weitgehend unabhängig zu machen, so daß die Herstellung der Paßschrauben vereinfachtwird. Erfindungsgemäß hat der durch den Boden des Isolierkörpers greifende Zapfen des Metallschraubkörpers einen dünnen, vorspringenden, umlaufenden Rand, der zur Befestigung des Metallschraubkörpers an dem Isolierkörper durch einen Roll-oder Nietvorgang nach außen umgelegt ist. Der dünne, vorspringende Rand an dem Metallschraubkörper läßt sich mit geringem Kraftaufwand verformen, auch wenn große Maßungenauigkeiten an dem Isolierkörper bei der Befestigung .des Metallteils auszugleichen sind. Man kann daher an die maßgenaue Herstellung des Isolierkörpers geringere Anforderungen als bisher stellen. Infolge der leichten Verformbarkeit des dünnen, vorspringenden Randes ist auch eine Beschädigung des Isolierkörpers beim Befestigen des Metallschraubkörpers ausgeschlossen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Fig. i zeigt die Paßschraube gemäß der Erfindung vor der Befestigung des Metallschraubkörpers und Fig. 2 die Paßschraube nach der Befestigung des Metallschraubkörpers, Mit i ist der keramische Körper bezeichnet, der mit dem Metallschraubkörper 2 versehen ist. Der keramische Isolierkörper i hat die Form eines Topfes, dessen Boden ein Durchtrittsloch 3 hat. Der Metallschraubkörper ist mit einem Gewindeansatz 4 zum Einschrauben in das Kontaktstück des Sicherungselementes versehen. An dem Gewindeansatz 4 sitzt ein sechskantiger Flansch 5. Auf der dem Gewindeansatz 4 abgewandten Seite des Flansches ist der Metallschraubkörper mit einem Zapfen 6 versehen. Nach der Erfindung hat der Zapfen 6 einen dünnen, vorspringenden, umlaufenden Rand 7 (Fig. i). Diese Form an der Stirnseite des Zapfens kann durch Ausdrehen des Metallkörpers hergestellt sein. Um den Metallschraubkörper an dem Isolierkörper zu befestigen, wird, wie die Fig. 2 zeigt, der dünne, vorspringende, umlaufende Rand 7 durch einen Roll- oder Nietvorgang nach außen umgelegt. Geschieht dies durch einen Rollvorgang, so kann hierzu ein Kugelkäfig verwendet werden, dessen Kugeln herausstehen. Ein solcher Kugelkäfig wird unter Rotieren um seine Achse gegen die Stirnseite des Zapfens des Metallkörpers gedrückt. Dabei verbreitert sich der Zapfen nach außen, zugleich drückt sich eine Rille am Rand des Zapfens. ein. Um durch einen Nietvorgang den dünnen, vorspringenden Rand umzulegen, kann ein stempelartiges Werkzeug verwendet werden, das derart geformt ist, daß beim Andrücken an den Zapfen der dünne, vorspringende Rand sich nach außen umlegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Paßschraube für Schraubstöpselsicherungen mit einem als Paßorgan dienenden, topfförmigen Isolierkörper und einem an der Außenseite des Isolierkörpers mit einem Flansch anliegenden und im Innern des Isolierkörpers durch Formänderung befestigten Metallschraubkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der durch den Boden des Isolierkörpers (i) greifende Zapfen des Metallschraubkörpers (2) einen dünnen, vorspringenden, umlaufenden Rand hat, der zur Befestigung des Metallschraubkörpers (2) am Isolierkörper (i) durch einen Roll- oder Nietvorgang nach außen umgelegt ist.
DES20612A 1950-10-18 1950-10-18 Passschraube fuer Schraubstoepselsicherungen Expired DE827677C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES20612A DE827677C (de) 1950-10-18 1950-10-18 Passschraube fuer Schraubstoepselsicherungen

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DES20612A DE827677C (de) 1950-10-18 1950-10-18 Passschraube fuer Schraubstoepselsicherungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE827677C true DE827677C (de) 1952-01-14

Family

ID=7476103

Family Applications (1)

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DES20612A Expired DE827677C (de) 1950-10-18 1950-10-18 Passschraube fuer Schraubstoepselsicherungen

Country Status (1)

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DE (1) DE827677C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3405591A (en) * 1966-11-28 1968-10-15 Neuschotz Robert Threaded elements having deformable spacers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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