DE827226C - Gehaeuse fuer die Spinntoepfe und ihre Antriebsmotoren, insbesondere bei Kunstseide-Spinnmaschinen - Google Patents
Gehaeuse fuer die Spinntoepfe und ihre Antriebsmotoren, insbesondere bei Kunstseide-SpinnmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft die Gehäuse für die Spinntöpfe und ihre Antriebsmotoren, insbesondere bei
Kunstseide-Spinnmaschinen, und besteht im wesentlichen in der besonderen Bauart und Anordnung
dieser Gehäuse, nach der diese Gehäuse aus mehreren getrennten Teilen hergestellt sind, so daß man sie
aus schwerem, säurefestem Werkstoff herstellen kann, ohne daß die einzelnen Teile so schwer
werden, daß sie unhandlich sind.
Erfindungsgemäß besteht ein solches Gehäuse aus einem den Motor umgebenden Gehäuseteil, der an
der Grundplatte des Motors abnehmbar befestigt ist und an seinem oberen Rand einen nach außen gerichteten
Flansch aufweist, mit dem er sich über nachgiebige Mittel auf eine auf der Spindelbank
angeordnete und eine Öffnung umgebende Unterlage abstützt, so daß der Motor und der ihn umgebende
Gehäuseteil in diese Öffnung hineinragt. Die nachgiebigen Mittel, die zusammen mit der Unterlage
eine Dichtung gegen von außen zutretende Flüssigkeiten bilden, sind über den Flansch nach innen
herumgeführt, wo sie als Puffer für das eigentliche Motorgehäuse dienen. Weiterhin besteht das Gehäuse
aus einem den Spinntopf umgebenden oberen Gehäuseteil und einem sich auf die oberhalb des
Flansches des unteren Gehäuseteils befindlichen nachgiebigen Mittel auflegenden Zwischenstück.
Dieses Zwischenstück dient gleichzeitig als Deckel für den unteren Gehäuseteil und als Boden für den
oberen Gehäuseteil. Es weist einen nach unten gerichteten Flansch auf, der die aus den nachgiebigen
Mitteln bestehende Dichtung umgibt, und einen
nach oben gerichteten Flansch, der als Führung für das untere Ende des aufsetzbaren oberen Gehäuseteils
und als äußere Wand einer Sammelrinne für Flüssigkeiten dient, die durch ein in diesem Flansch
vorgesehenes Loch in ein kastenförmiges, mit einem Ablaufhahn versehenes Gehäuse abfließen können.
Der obere, den Spinntopf umgebende Gehäuseteil weist an seinem oberen Rand eine Rinne auf, in die
der Rand eines Deckels eingreift und die zur Abdichtung mit einer Flüssigkeit gefüllt werden kann.
Dieser obere Gehäuseteil kann also jederzeit von dem auf dem unteren Gehäuseteil abnehmbar gelagerten
Zwischenstück abgehoben werden, so daß der Spinntopf freigelegt ist. Dabei sind Mittel vorgesehen,
die stets einen solchen Einbau des Gehäuses in die Spindelbank sichern, daß der Abflußhahn
richtig über einem an der Maschine vorgesehenen Abflußkanal liegt.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise
ao an einem im Längsschnitt dargestellten Gehäuse erläutert,
wie es an einer Spinnmaschine für Kunstseide verwendet wird.
Das Gehäuse besteht aus drei Hauptteilen, von denen zwei zylindrisch sind und der Einfachheit
»5 halber als der obere Gehäuseteil 1 und der untere
Gehäuseteil 2 bezeichnet werden, während der dritte als Zwischenstück zwischen diesen beiden ausgebildet
ist und als Deckel für den unteren und als Boden für den oberen Gehäuseteil dient.
Der untere Gehäuseteil 2, der den Antriebsmotor 3 für den Spinntopf 4 umschließt, ist an einer Grundplatte
5 abnehmbar befestigt, auf der der Motor mittels nachgiebiger Lagerungen 6 angeordnet ist.
Der obere Gehäuseteil 1 umgibt den Spinntopf 4.
Am oberen Rand des unteren Gehäuseteils 2 ist ein nach außen gerichteter Flansch 8 vorgesehen,
der sich über nachgiebige Mittel 9, die zusammenhängend oder in Teilen rings unter dem Flansch angeordnet
und als Gummiring, Gummiblöcke oder Federn ausgebildet sein können, auf eine ringförmige
Unterlage 10 abstützt. Die Unterlage ist auf der Spindelbank 11 der Maschine rund um eine
öffnung angeordnet, in die der untere Gehäuseteil und der Motor hineingehängt sind. Die Unterlage 10
kann aus Gummi oder ähnlichem Material oder aber auch aus Metall, insbesondere einer Bleilegierung,
bestehen, die mit dem Bleiüberzug der Spindelbank verschmolzen werden kann. Oberhalb des Flansches 8
und diesen vollkommen umschließend sind ein weiteres nachgiebiges Glied 12 oder mehrere solcher
Glieder vorgesehen, die zusammen mit den Teilen 9 und 10 einen dichten Abschluß bilden, der den Eintritt
von Säuren oder anderen beim Spinnen verwendeten Flüssigkeiten in das Gehäuse verhindern.
Unter Umständen können, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist, die Teile-9 und 12 aus einem Stück
bestehen und mit einem Schlitz versehen sein, in den der Flansch 8 eingebettet wird. Die im Innern des
Gehäuses befindlichen Teile des nachgiebigen Gliedes 12 oder der nachgiebigen Glieder können
als Puffer dienen, gegen die sich der obere Flansch des eigentlichen Motorgehäuses anlegt.
Oben auf dem nachgiebigen Glied 12 ruht das als Deckel für den unteren Gehäuseteil 2 und als Boden
für den oberen Gehäuseteil 1 dienende Zwischenstück 7. Es weist einen nach unten gerichteten
Flansch 13 auf, der die Teile 8, 10 und 12 schützend
umgibt, und einen nach oben gerichteten Flansch 14, der das untere Ende des oberen Gehäuseteils als
Führung umgibt, so daß der Teil 1 abhebbar und doch fest auf dem Zwischenstück 7 gehalten wird.
Das Zwischenstück 7, das in der Mitte eine Durchtrittsöffnung für die Motorwelle 15 aufweist, ist
nach oben gewölbt. Auf diese Weise wird innerhalb des Flansches 14 eine Rinne gebildet, in der sich
Flüssigkeiten sammeln können. An einer Stelle des Flansches 14 ist eine öffnung vorgesehen, an die
sich außen ein kastenförmiges Gehäuse 16 anschließt, das oben und unten ein Loch aufweist.
Durch diese Löcher ist von oben ein Hahn 17 mit seitlichen Löchern hineingesteckt, der sich mit
einem am oberen Ende vorgesehenen Flansch aut das Gehäuse 16 auflegt und durch den die in dem
Kanal gesammelte Flüssigkeit in eine Abflußrinne 18 gelangen kann, aus der sie in irgendeiner Weise
entfernt wird.
Der obere, den Spinntopf umgebende zylindrische Gehäuseteil 1 wird üblicherweise aus chemisch
reinem Blei hergestellt und ist daher säurefest. An seinem unteren Rand hat er eine Ausnehmung, die
mit der zu dem kastenförmigen Gehäuse führenden öffnung übereinstimmt. Zur Verbindung der Motorwelle
15 mit dem von ihr angetriebenen Spinntopf dienen ein auf der Welle sitzender Flansch 19 und
Mitnehmer 20. Der obere Rand des Gehäuseteils ι weist eine Rinne 21 auf, in die der Deckel 22
eingesetzt wird und die zur Abdichtung mit Wasser gefüllt wird. Sollte der Ein- oder Ausbau des
Spinntopfes 4 Schwierigkeiten machen, so kann der obere Gehäuseteil 1 leicht abgehoben werden, so daß
der Spinntopf und seine Lagerung gut zugänglich sind. Dieser obere Gehäuseteil 1 ist, obwohl er aus
verhältnismäßig schwerem Metall, wie chemisch reinem Blei, besteht, weil er als von dem Zwischenstück
7 getrennter Bauteil ausgebildet ist, nicht allzu schwer. Er kann daher verhältnismäßig leicht
abgehoben oder wieder aufgesetzt werden.
Damit der Ablauf hahn 17 stets in die richtige Lage zu der Abflußrinne 18 kommt, sind an dem
oberen Gehäuseteil 1, dem unteren Gehäuseteil 2 und dem Zwischenstück 7 nicht dargestellte Anschläge
o. dgl. vorgesehen, die ein richtiges Zusammensetzen der Teile und damit die gewünschte Lage des
Hahnes sicherstellen.
Es ist noch zu erwähnen, daß die nachgiebigen Mittel außer als Dichtung und Puffer auch als
Dämpfer wirken können und dadurch ein Gegeneinanderschlagen von Teilen, wie es im Betrieb infolge
von Schwingungen auftreten kann, verhindern.
Claims (7)
- Patentansprüche:I. Gehäuse für die Spinntöpfe und deren Antriebsmotoren, insbesondere bei Kunstseide-Spinnmaschinen, gekennzeichnet durch einen H5 zylindrischen, den Motor (3) umgebenden unte-reu Geliäuseteil (2), der an der Grundplatte (5) des Motors abnehmbar l>efestigt ist und an seinem oberen Rand einen nach außen gerichteten Flansch (8) aufweist, mit dem er sich über nachgiebige Mittel (9, 10) auf den Rand einer in der Spindelbank (11) vorgesehenen öffnung abstützt, einen den Spinntopf (4) umgebenden oberen Gehäuseteil (1) und ein sich dichtend auf den unteren Gehäuseteil aufsetzendes Zwischenstück (7), das als Deckel für den unteren Gehäuseteil und gleichzeitig als Boden für den oberen Gehäuseteil dient und sowohl einen nach unten gerichteten Flansch (13) aufweist, der die nachgiebigen Mittel umgibt, als auch einen nach oben gerichteten Flansch (14) besitzt, der als Führung für das untere Ende des aufsetzbaren oberen Gehäuseteils (1) dient.
- 2. Gehäuse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Gehäuseteil (1) an seinem oberen Rand eine Rinne (21) aufweist, in die der Rand des Deckels (22) eingreift und die zwecks Abdichtung mit einer Flüssigkeit gefüllt wird.
- 3. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (7) nach oben gewölbt ist, so daß es zusammen mit dem nach oben gerichteten Flansch (14) eine Sammelrinne für Flüssigkeiten bildet, wobei der Flansch (14) eine in ein mit einem Ablaufhahn (17) versehenes kastenförmiges Gehäuse (16) führende öffnung aufweist, durch die die Flüssigkeit in einen an der Spindelbank (ti) vorgesehenen Abflußkanal (18) abfließt.
- 4. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebigen Mittel (9) über den Flansch (8) nach innen herumgeführt sind, so daß sie als abdichtende Zwischenlage (12) zwischen dem unteren Gehäuseteil (2) und dem Zwischenstück (7) sowie als Puffer für das in diesem Gehäuseteil angeordnete Gehäuse des Motors (3) dienen.
- 5. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß sich der untere Gehäuseteil (2) mittels des Flansches (8) und der nachgiebigen Mittel (9) auf eine die in der Spindelbank (11) befindliche öffnung umgebende nachgiebige ringförmige Unterlage (10) abstützt, mit der zusammen die nachgiebigen Mittel eine Dichtung bilden.
- 6. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebigen Mittel (9, 12) aus natürlichem oder synthetischem Gummi bestehen.
- 7. Gehäuse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Unterlage (10) aus einer Bleilegierung besteht und mit der Spindelbank (n) verschweißt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen2718 12.51
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