DE826227C - Stufenloses Getriebe - Google Patents
Stufenloses GetriebeInfo
- Publication number
- DE826227C DE826227C DEZ167A DEZ0000167A DE826227C DE 826227 C DE826227 C DE 826227C DE Z167 A DEZ167 A DE Z167A DE Z0000167 A DEZ0000167 A DE Z0000167A DE 826227 C DE826227 C DE 826227C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- continuously variable
- variable transmission
- transmission according
- centrifugal
- coupling
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H33/00—Gearings based on repeated accumulation and delivery of energy
- F16H33/02—Rotary transmissions with mechanical accumulators, e.g. weights, springs, intermittently-connected flywheels
- F16H33/04—Gearings for conveying rotary motion with variable velocity ratio, in which self-regulation is sought
- F16H33/08—Gearings for conveying rotary motion with variable velocity ratio, in which self-regulation is sought based essentially on inertia
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T74/00—Machine element or mechanism
- Y10T74/15—Intermittent grip type mechanical movement
- Y10T74/1503—Rotary to intermittent unidirectional motion
- Y10T74/1505—Automatically controlled
- Y10T74/1506—Speed
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T74/00—Machine element or mechanism
- Y10T74/15—Intermittent grip type mechanical movement
- Y10T74/1503—Rotary to intermittent unidirectional motion
- Y10T74/1508—Rotary crank or eccentric drive
- Y10T74/1515—Rack and pinion transmitter
- Y10T74/1516—Adjustable throw
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
Ein stufenloses Getriebe ist ein dringliches Bedürfnis
für Werkzeugmaschinen und viele andere Zwecke, ganz besonders aber für Fahrzeuge. Für
diese eignet sich das erfindungsgemäße Getriebe besonders, weil es sein Drehmoment selbsttätig
dem Lastmoment, also dem Fahrwiderstand, anpaßt. Es ist dadurch gekennzeichnet, daß mit dem
einen Wellenstumpf an exzentrischen Drehpunkten angelenkte Schwingen umlaufen, welche einerseits
durch eine Koppel mit einem Übertragungsteil und über diesen mit dem anderen Wellenstumpf verbunden
sind, andererseits durch eine Koppel, eine Zahnstange oder ein ähnliches Glied, ein Gesperrerad
antreiben.
Die Zeichnungen zeigen einige beispielsweise Ausführungsformen. Alle Figuren sind schematisch.
Fig. ι ist ein Schnitt senkrecht zur Achse eines
ersten Beispiels;
Fig. 2 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht des Beispiels der Fig. ι;
Fig. 3 ist ein Axialschnitt durch die zweite Ausführungsform
;
Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3; Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5 der
Fig. 3;
Fig. 6 ist derselbe Schnitt wie Fig. 5, aber in anderem Zustande;
Fig. 7 ist ein Axialsohnitt durch eine dritte Ausführungsform und
Fig. 8 ein Schnitt nach der Linie 8-8 der Fig. 7; Fig. 9 ist ein Schnitt nach der Linie 9-9 der
Fig. 7;
Fig. 10 ein Schnitt nach der Linie 10-10 der
Fig. 7;
Fig. 11 zeigt eine vierte Ausführungsform;
Fig. 12 ist ein Schnitt senkrecht zur Achse eines fünften Beispiels;
Fig. 13 ist eine Vorderansicht des letzteren;
Fig. 14 ist ein Schnitt senkrecht zur Achse einer sechsten Ausführungsform;
Fig. 15 ist eine Vorderansicht des letzten Beispiels.
In der Fig. 1 läuft mit der Antriebswelle α ein
Rahmen ί um. An diesem ist im Drehpunkt 0 eine
zweiarmige Schwinge c-c' angelenkt. An der zu α gleichachsigen Antriebswelle b (Fig. 2) ist ein als
Kurbel k und Gegenkurbel ^1 ausgebildeter Übertragungsteil
befestigt. Die Schwinge c ist durch eine Koppel d mit der Kurbel k verbunden. Angenommen
nun, der Rahmen ρ laufe um, die Kurbel k
dagegen stehe still, so führt die Schwinge c-c' Schwingbewegungen aus. s-k-d-c stellt ein Gelenkviereck
oder eine Bogenschubkurbel dar.
Am freien Ende von c' ist der Rahmen e-g-h angelenkt,
welcher die Fliehmasse f sowie die angelenkte Zahnstange ζ trägt. Der gemeinsame Angriffspunkt
aller an e, f, g, h und ζ wirkenden Fliehkräfte F sei /'. Die Fliehkraft F wirkt dann stets
in radialer Richtung von der Drehachse weg. Wird, immer unter der Annahme, die Kurbel k stehe still,
durch das Gelenkvierteck s-k-d-c der Rahmen e-g-h im Gegenuhrzeigersinn bewegt, so will die Zahnstange
ζ das mit ihr im Eingriff stehende Zahnrad i, welches lose drehbar auf dem Lager p montiert
ist und einen Teil eines bei Drehung im Gegenuhrzeigersinn sperrenden Freilaufgesperres bildet,
im Gegenuhrzeigersinn drehen. Das wird aber verhindert durch das aus dem Rad i und den Rollen 3
bestehende Gesperre n, welches am Lager p, also an einem feststehenden Teil angreift. Also muß
entweder der Rahmen e-g-h nachgeben, wobei die Fliehmasse / der Achse α genähert wird und dieser
Lageänderung großen Widerstand entgegensetzt, oder die Kurbel k gibt nach und wird im Uhrzeigersinn
gedreht. Meist wird beides, nämlich Nachgeben des Rahmens e-g-h und Drehen der
Kurbel k gleichzeitig der Fall sein, und um welches Maß die Kurbel k vorangedreht wird, um welches
Maß also die Fliehmasse / aus ihrer Lage gebracht wird, hängt einerseits vom Lastmoment ab, welches
an der Kurbel k überwunden werden muß, andererseits von der Drehzahl der Antriebswelle a, denn
diese bestimmt den Widerstand, welchen die Fliehmasse / einer Lageänderung entgegensetzt.
An Stelle eines Freilaufgesperres kann irgendein anderes geeignetes Gesperre treten.
Läuft hingegen die Kurbel k um, so hat das Rad i, welches mit der Zahnstange ζ kämmt, einen gewissen
Weg im Gegenuhrzeigersinn relativ zur Kurbel zurückzulegen, bis es die absolute Winkelgeschwindigkeit
Null hat, bis also das Gesperre i, 3, p greift. Denn das Rad i erhält nun, da
die Kurbel k umläuft, eine im Uhrzeigersinn gerichtete Winkelgeschwindigkeit von der gleichförmig
umlaufenden Welle α über s, c', e, g, h, z, ferner eine Schwingbewegung herrührend von der
Kurbel über d, c, c', e, g, h, z, von welcher Schwingbewegung die im Gegenuhrzeigersinn gerichteten
Ausschläge die Drehzahl von i vermindern. Diese im Gegenuhrzeigersinn gerichteten Ausschläge
nehmen nach der bekannten Kinematik des Kurbelgetriebes schnell zu, so daß eine Stellung erreicht
wird, bei welcher ί im Räume stillsteht. Eine weitere Abnahme der Winkelgeschwindigkeit von i,
wobei diese negativ würde (Drehung im Gegen-Uhrzeigersinn), verhindert das Gesperre. Durch
diesen Umstand und durch die baulichen Abmessungen, z. B. c >
c, Durchmesser von i klein, wird diejenige Drehzahl der Kurbel k, bis zu
welcher das Gesperre greift und ein Drehmoment ausübt, begrenzt. Sie ist beim Beispiel der Fig. 1
etwas mehr als die Hälfte der Antriebsdrehzahl.
Wird die Fliehmasse / durch die Antriebskurbel k gezwungen, sich dem Drehmittelpunkt zu
nähern, so wirkt dem die Fliehkraft F entgegen, ferner aber noch eine zweite Kraft, die Kraft nämlich,
die nötig ist, um die kinetische Energie der Fliehmasse von einem Höchstwert auf einen Mindestwert
zu verkleinern, entsprechend dem größten und dem kleinsten Ausschlag dieser Fliehmasse.
Diese Kraft nimmt mit zunehmender Antriebsdrehzahl und mit abnehmender Abtriebsdrehzahl
zu, ist also von der Relativdrehzahl zwischen An- und Abtrieb abhängig. Eine Wirkung auf die Abtriebskurbel
k übt sie nicht aus, denn beim Einwärtsdrücken der Fliehmassen addiert sich diese
Kraft zur Fliehkraft, beim Wiederausschwingen dagegen subtrahiert sie sich von der Fliehkraft, so
daß über eine ganze Periode betrachtet von dieser Energieänderungskraft kein Anteil für den Abtrieb
geliefert wird, vorausgesetzt, daß die Abtriebsdrehzahl fast so groß ist wie die Antriebsdrehzahl.
Das ändert sich jedoch, wenn infolge kleinerer Abtriebsdrehzahl das Gesperre sperrt. Nunmehr übt
das Gesperre, also ein feststehender Maschinenteil, die Kraft aus, die zum Zurückdrücken der Fliehmassen
notwendig ist, und eine genau entsprechende Kraft wird auf die Kurbel k ausgeübt, zusätzlich zu
der direkt über a-s-c-d-k (Fig. 1) ausgeübten Kraft. Diese Kraft zum Einwärtsdrücken der Fliehmassen
ist abhängig sowohl von der Antriebsdrehzahl, welche die den Eliehmassen innewohnende Energie
bestimmt, als auch von der Differenz der An- und Abtriebsdrehzahl. Wenn die Abtriebswelle langsam
umläuft, muß die Lageänderung der Fliehmassen in kürzerer Zeit erzwungen werden, als wenn ihre
Drehzahl sich der Antriebsdrehzahl nähert. Diese Kraft kann sehr große Werte annehmen, wenn α
sehr schnell umläuft und k nahezu stillsteht; ein Fahrzeug wird also sehr stark beschleunigt, wenn
die Motorwelle schnell umlauft. Aus der Leistung an der schnell umlaufenden Antriebswelle ergibt
sich das große Drehmoment an der Abtriebswelle. Am Gesperre entsteht das Reaktionsdrehmoment.
Das Gesperre faßt ohne Stoß, denn einmal werden durch das Gesperre Teile verbunden, welche im
Räume stillstehen, und ferner tritt die Kraft, die vom Gesperre ausgeübt wird, erst auf, wenn das
Gesperre gefaßt hat. Sie ist vorher gar nicht vorhanden.
Die geschilderte Anordnung wird nun vervielfacht, erstens zum .Ausgleich der Kräfte und
Massen, zweitens zur Erzielung eines möglichst gleichmäßigen Drehmoments. In Fig. 1 ist die
gleiche Anordnung, um i8o° versetzt, gezeigt, wirkend auf die Gegenkurbel Ic1. Die Zahnstange ^1
kämmt mit demselben Zahnrad i. Das gibt einen vollkommenen Ausgleich der Kräfte und Massen,
denn zwei Fliehmassen /, Z1 befinden sich stets in
symmetrischer Lage in bezug auf die Welle, ebenso alle Übertragungsteile; nur ein Kräfte'paar bleibt
übrig. Ferner werden weitere, mit c-c' und C1-C1'
gleichachsige Schwingen C2-C2' und C3-C3' von dem
Kurbeltrieb k und kx in Schwingung versetzt, wobei
die Teile C2 und C3 in der Drehrichtung des
ίο Rahmenss (Uhrzeigersinn) hinter demselben liegen,
während c und C1 (Fig. i) in der Drehrichtung vor
dem Rahmen s liegen. C2-C2' ist ein einarmiger
Hebel mit dem Drehpunkt o, im Gegensatz zu dem zweiarmigen Schwinghebel c-c' der Fig. i. Während
also c und C1 ausschwingen, werden c2' und C3 einwärts
gedrückt; wenn c und C1 während der einen
halben Umdrehung der Kurbel k relativ zum Rahmen s das Zahnrad i nach links antreiben, treiben
C2' und C3' während der anderen halben Umdrehung
ein lose auf dem Lager 2 angeordnetes Zahnrad 1 mittels.Zahnstangen S2 und Z3 nach links.
Das trägt zur Glättung des Drehmoments bei. Die Zahnstangen ~2 und ^3 kämmen beide mit dem Zahnrad
i, welches einen Teil eines Gesperres 1, 2, 3, bildet, das nur eine im Uhrzeigersinn gerichtete
Drehung von 1 zuläßt.
Die Zahl der Drehachsen für die Schwingen kann um mehr als zwei vervielfacht werden, wobei nur
ein Kurbelpaar k und Je1 nötig ist.
In der Ausführungsform der Fig. 3 bis 6 ist der Rahmen s zu drei mit der Antriebswelle α verbundenen
Scheiben J1, s2 und S3 ausgebildet. Sie
sind untereinander durch Bolzen m (Fig. 4) zu einem starren Käfig zusammengefaßt, in welchem
die Schwinghebelwellen 0, O1, O4 und O5 gelagert
sind (Fig. 4). Fig. 4 zeigt eine Vielfachbogenschubkurl >el; c ist mit der Welle 0, C2 mit der Hohlwelle
o.> und so entsprechend weiterverbunden. Dabei sind die Hohlwellen O2, O3, oe, O7 an beiden
Enden kürzer als die durch sie hindurchgehenden Vollwellen 0, O1, O4, O5. Von den die Fliehmassen
tragenden Schwingen ist in Fig. 5 ein Paar gezeichnet, nämlich c' und C1', welche mittels der
Zahnstaugen £ und ^1 das gemeinsame Zahnrad i
des Gesperres η treiben. Das Gesperre gestattet dem Rad i, sich auf der feststehenden Lagerbuchse
p im Uhrzeigersinn zu drehen, während es im Gegenuhrzeigersinn gesperrt wird. Die übrigen
Fliehmasseu sind nicht gezeichnet, aber sinngemäß etwa wie in Fig. 1 angeordnet. So arbeiten die
mit C2 und C3 verbundenen Fliehmassen über die
Hohlwellen O2 und O3 mit zwei Zahnstangen auf
ein einziges lose drehbares Zahnrad 1 (Fig. 3). Entsprechend
werden von den anderen Schwinghebeln und Fliehmassen lose drehbare Gesperreräder q
und r (Fig. 3) bewegt. Fig. 6 gibt die Lage der Schwinghebel c und C1' in ihrer größten Achsennähe
wieder.
Die Zahnstangen _~ und Zx sind in Führungen t
und t{ geführt, welche (lic richtige Lage der Zahnstangen
zum Zahnrad i gewährleisten. Die beiden Führungen { und ^1 sind durch ein auf der Buchse p
oder auf dem Rade / drehbar gelagertes Führungsstück u miteinander verbunden, welches eine Drehung
der Zahnstangen um die Welle ermöglicht, sei es, daß es sich um eine Drehung mit dem Rad i
zusammenhandelt, oder um eine Abwälzbewegung der Zahnstangen auf dem Rad i.
Eine weitere Ausführung wird in den Fig. 7 bis 10 dargestellt. Die Bezugszeichen sind sinngemäß
dieselben wie in den vorangehenden Beispielen. Die Bogenschubkurbeln (Fig. 9) sind nicht
mittels Hohlwellen zu je zwei auf einer Drehachse zusammengefaßt, sondern die Drehpunkte liegen
dicht beieinander, wie z. B. 0' und 0". Von den Schwingen mit Fliehmassen werden nicht, wie
vorher, Zahnstangen, sondern eine Koppel v, V1 bewegt
(Fig. 8), deren anderes Ende an einem Zahnrad w exzentrisch angelerikt ist. w erhält also eine
vom Kurbeltrieb abgeleitete schwingende Drehbewegung. Diese Schwingbewegung wird auf ein
Zahnrad χ übertragen, dessen Welle A in dem mit der Antriebswelle ο fest verbundenen Käfig S1-S2
gelagert ist (Fig. 7). Die Wellet trägt das Zahnrad y, welches mit dem zentrischen Rad B kämmt.
Dieses ist lose auf der Lagerbuchse p angeordnet und bildet einen Teil des Gesperres η (Fig. 10),
welches im Gegenuhrzeigersinn sperrt, eine Drehung im Uhrzeigersinn hingegen zuläßt. Die Räderübersetzung
ist so, daß die Schwingbewegung vergrößert wird. Damit wird erreicht, daß die absolute
Winkelgeschwindigkeit Null des Rades B des Gesperres früher erreicht wird, das Rad also über
einen größeren Winkel der Kurbel k sperrt und daher antreibt, wodurch der Bereich des stufenlos
veränderbaren Drehmoments vergrößert wird. Denn hier, am Gesperre, entsteht das Reaktionsdrehmoment, welchem das auf die Kurbel ausgeübte
Drehmoment entgegengesetzt gleich ist. Ferner greift das Gesperre noch bei höheren Drehzahlen
der Kurbel, wenn auch der Winkel, auf dem das Gesperre ein Drehmoment liefert, mit steigender
Drehzahl der Kurbel abnimmt. Es wird also ein größerer Übersetzungsbereich zwischen An- und
Abtrieb erreicht, dessen Größe man mit den Durchmessern der Räder w, x, y und B beliebig wählen
kann. Schließlich hat man dadurch die Freiheit, der festen Buchse p und dem Gesperre einen bequemen
Durchmesser zu geben, ohne zu unförmigen Abmessungen der Schwinghebel und Zahnstangen zu
kommen. Die Anordnung nach den Fig. 7 bis 10 begünstigt eine gedrängte Bauweise. Die Wellen O2
und O3 sind rechts kürzer als die Wellen ο und O1,
um die Schwinghebel der letzteren vorbeizulassen. O2 und O3 arbeiten daher auf ein dem Zahnrad W
entsprechendes Zahnrad Ό (Fig. 7), welches über eine entsprechende, zwecks Massenausgleichs diametral
gegenüberliegende Räderübersetzung E-A'- y' auf das Gesperrerad F' wirkt (Fig. 7, 8 und 10).
Von den Scheiben des Käfigs ist S2 direkt mit der
Antriebswelle α verbunden und trägt ein Gegenager G (Fig. 7) für die Kurbelwelle k. S1 läuft frei
auf der feststehenden Lagerbuchse p, S3 ebenso auf
der feststehenden Lagerbuchse// (Fig· 7).
Da von den zwei an einer Welle 0 (Fig. 5 und 6) ingelenkten Fliehmassen stets eine nach außen
, schwingt, während die andere einwärts gezwungen wird, gleichen sich die Fliehkräfte mit ihren erzwungenen
Schwankungen bereits an der Welle oder Achse ο aus, es kommen große Kräfte weder
auf die An- noch auf die Abtriebswelle α bzw. b. Das Getriebe hat keine unerwünschten Rückwirkungen
auf die Antriebsmaschine, weil an jeder Welle oder Achse zwei Fliehmassen gegenläufig
bewegt werden. Zwischen den Fliehmassen einer
ίο Welle oder Achse findet ein Ausgleich statt, indem
die eine Ene'rgie aufnimmt während die andere Energie abgibt.
Das Getriebe wirkt gleichzeitig als Kupplung, sobald Antriebsdrehzahl und Abtriebsdrehmoment
ein gewisses Maß erreicht haben, und stellt dann die direkte Verbindung zwischen An- und Abtriebswelle
her. Die Fliehkräfte aller Fliehmassen üben in demselben Drehsinne, rechtsdrehend, ein
Moment auf die Kurbel und Gegenkurbel aus. Für die Summe aller Fliehkräfte gibt es eine ausgezeichnete
Lage der Fliehmassen und der Kurbel, bei der das auf die Kurbel ausgeübte Moment ein
Maximum erreicht. Kann dieses vom Lastmoment nicht überwunden werden, so findet Kupplung statt.
as Das Lastmoment ist nicht imstande, die Fliehmassen
zurückzudrücken, und daher muß das ganze Getriebe mit der Antriebswelle gleichschnell umlaufen.
Und zwar wirkt das Getriebe als eine elastische Kupplung, Schwankungen des Antriebsdrehmoments
werden durch Änderungen der kinetischen Energie der Fliehmassen aufgenommen und von der Abtriebswelle ferngehalten. Änderungen
des Lastmoments äußern sich in Lageänderungen der Fliehmassen zur Achse, welcher sie sich nähern,
wenn das Lastmoment zunimmt. Bei weiter zunehmendem Lastmoment wird schließlich das maximale
Moment aller Fliehmassen überschritten, das Getriebe schlüpft, während der Mittelwert des
Moments unverändert bleibt. Um diesen Mittelwert schwankt es periodisch. Das momentane, von
jeder Fliehmasse ausgeübte Drehmoment wird um ebensoviel vergrößert, wie in der nächsten Phase
verkleinert. Die entsprechend der Differenz der An- und Abtriebsdrehzähl überschüssige Leistung fließt
in den Motor zurück und beschleunigt diesen, während die Abtriebswelle abfällt. Damit wird sehr
bald der Zustand erreicht, bei welchem das Gesperre faßt und nunmehr das Antriebsmoment vergrößert.
Das Schlüpfen tritt, bei geeigneten Abmessungen, erst bei einer Drehzahl der Abtriebswelle ein, welche kleiner ist als die Drehzahl, bei
welcher Kupplung erfolgt, also der Schlupf aufhört, und das ist für Fahrzeuge erwünscht. Wird die
Kurbel ganz festgehalten, so fließt die ganze Leistung in den Motor zurück, jedoch bei einem sehr
hohen auf die Kurbel ausgeübten Drehmoment.
Die Fliehmasse / kann ersetzt werden durch zwei Alassen f5 und /e (Fig. 11), wobei f5 die Masse der
Zahnstange ζ usw. vertritt, und eine kleinere Fliehkraft
ausübt als /6. Der Angriffspunkt der Fliehkraft
/6 liegt im Drehpunkt von o. Im Regelfalle
nimmt /e an den Schwingungen von c-c' nicht teil,
wird daher nicht einwärts gedrückt und übt daher auch nicht die entsprechende Kraft aus. /5 und fe
sind starr miteinander verbunden. Sie sind bei L drehbar an c angelenkt.
/5 nimmt an den Schwingbewegungen von c teil.
Wenn das Sperrad i die Winkelgeschwindigkeit Null hat, also sperrt, wird, da c-c' weiter im
' Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, auch fe einwärts
gedrückt und übt eine Kraft über c'-c-J auf die Kurbel k aus. Wenn /e wieder ausschwingt, drückt
es /5 einwärts und hält ül>er die Zahnstange s das
Gesperre weiter sperrend, fa stützt sich weiter am
Gesperre ab, übt weiter ein Drehmoment auf k aus und kommt ohne Steil.'» in die gezeichnete Ruhelage
zurück.
fs ist so bemessen, daß die an ihm wirkende
Fliehkraft die oben geschilderte direkte Kupplung zwischen α und b bewirken kann, sobald eine gewisse
Antriebsdrehzahl und ein gewisses Lastmoment herrschen.
Das Getriebe eignet sich besonders für verbrennungsmotorgetriebene
Fahrzeuge, weil es stufenlos sich selbständig dem Lastmoment anpaßt, denn dieses liefert die Kraft zum Zurückdrücken der
Fliehmassen. Ebenso aber reagiert das Getriebe selbsttätig stufenlos auf die Antriebsdrehzahl. Denn
mit dieser laufen die Fliehmassen um, von ihr hängt daher die zum Gleichgewicht mit dem Lastmoment
erforderliche Kraft ab. Das Übersetzungsverhältnis, welches das Getriebe selbsttätig herstellt,
hängt von den Faktoren Antriebsdrehzahl und Lastmoment ab.
Läuft der Käfig S1-S2-S3 (Fig. 3) langsamer als
die Kurbel um, schiebt also das Fahrzeug, dann faßt das Gesperre ebenfalls, aber auf der anderen
Hälfte eines Umlaufs, und treibt den Käfig an. Die Antriebsmaschine kann also als Bremse wirken.
Im Rahmen s der Fig. 12 und 13 sind Planeten-Zahnräder
G gelagert, welche mit dem Zentralrad// kämmen. Dieses ist mit der Abtriebswelle b verbunden.
Mit den Planetenrädern G sind Kurbeln &,
verbunden. Diese setzen durch die Schubstangen d2
die Schwingen c in Schwingung, an welchen die Fliehmassen f hängen, welche durch die Koppeln ν
das Gesperre n, welches auf der festen Lagerbuchse p nach links sperrt, antreiben. Wenn die
Abtriebswelle b und mit dieser das Zentralrad H gegenüber dem Steg s zurückbleibt, walzen sich die
Planetenräder G auf dem Zentralrad ab und drehen die Kurbeln. Es werden zwei diametral
gegenüberliegende Planetenräder und Kurbelgetriebe angeordnet zwecks Ausgleichs der Massen und
Kräfte.
Diese Ausführung hat folgende Vorteile: Auf eine Umdrehung findet das Spiel der Fliehmassen
und das Abstützen am Gesperre mehrmals statt, und zwar beliebig oft. Das Drehmoment wird geglättet.
Die Kräfte werden größer, da die Fliehmassen zu schnelleren Bewegungen gezwungen werden.
Die direkte Kupplung findet ebenfalls statt. Die Fliehmassen können kleiner sein, damit wird das
ganze Getriebe leichter.
Mit der Antriebswelle α der Fig. 14 und 15 ist
der Rahmen s verbunden, an diesem sind die
Schwingen c angelenkt. An Stelle der Kurbel ist mit der Abtriebswelle b als Ubertragungsteil eine
Kurvenscheibe K verbunden, über welche Rollen M laufen, die an dem einen Ende der Schwinghebel
gelagert sind. Die Kurvenscheibe K zwingt die Rollen M, wenn der Steg s relativ zu K sich rechts
dreht, wenn also die Antriebswelle ο schneller als die Abtriebswelle b umläuft, nach außen und damit die
Fliehmassen / nach innen. Diese stützen sich also
ίο am Gesperre ab. Die Zahl der Rollen M und
Schwingen c kann vervielfacht werden, wobei nur eine Kurvenscheibe K notwendig ist. Die Kurvenscheibe
hat mehrere Erhebungen N. Zweckmäßig wird die Anzahl der Rollen M eine andere sein als
die der Erhebungen N1 z. B. M = 2 Paare, N = 5.
Dadurch überdecken sich die Winkel, auf denen der Antrieb der Kurvenscheibe erfolgt.
Wird die Fliehkraft der Massen f groß genug entsprechend hoher Umlaufzahl der Motorwelle,
oder das Lastmoment klein genug, dann können die (Rollen nicht mehr über den höchsten Punkt von N
schlüpfen, und es erfolgt direkte Verbindung zwischen An- und Abtriebswelle, und zwar
elastisch.
Claims (11)
1. Stufenloses Getriebe, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem einen Wellenstumpf (α, s) an
exzentrischen Drehpunkten angelenkte Schwingende') umlaufen, welche einerseits durch eine
Koppel (d) mit einem Übertragungsteil (k, N) und über diesen mit dem anderen Wellenstumpf
(b) verbunden sind, anderseits durch ein Kupplungsglied (v, 2) ein Gesperrerad (t, w) antreiben.
2. Stufenloses Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schwingen
(c-c') Fliehmassen (/) gelenkig befestigt sind und daß die Kupplungsglieder (v, 2) an mit den
Fliehmassen verbundenen Drehpunkten angelenkt sind.
3. Stufenloses Getriebe nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Kupplungsgliedern (v) auf das Rad (i, w) übertragene
Schwingbewegung durch eine Übersetzung (w-x-y-B) vergrößert wird.
4. Stufenloses Getriebe nach einem der Ansprüche ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
einige der Schwingen doppelarmig (c-c'), andere einseitig (c-c2') ausgebildet sind.
5. Stufenloses Getriebe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß je eine doppelarmige
und eine einseitige Schwinge an demselben Drehpunkt angelenkt sind.
6. Stufenloses Getriebe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß je eine doppelarmige
und eine einseitige Schwinge an nahe beieinanderliegenden Drehpunkten angelenkt sind.
7. Stufenloses Getriebe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwingen und Fliehmassen paarweise symmetrisch zur Achse angeordnet sind.
8. Stufenloses Getriebe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die als Zahnstangen ausgebildeten Kupplungsglieder in Führungen (f, J1) geführt sind,
welche um die Achse drehbar sind.
9. Stufenloses Getriebe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei symmetrische
Zahnstangenführungen (t, J1) zu einem um die
Achse drehbaren; Körper (u) zusammengefaßt sind.
10. Stufenloses Getriebe nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fliehmassen (/) über die Schwingen (c-c') und Koppel (d) allein durch ihre Fliehkraft ein
Drehmoment auf den Übertragungsteil (k) ausüben.
11. Stufenloses Getriebe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Fliehmasse in ihrer Wirkung zwei Fliehmassen gleichkommt,
von denen im Fall der direkten Kupplung die eine (/6) keine Bewegung um den Drehpunkt (0)
ausführt, während die andere (/5) die zum
Kuppeln erforderliche Fliehkraft liefert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
2609 i2.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH669694X | 1948-12-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE826227C true DE826227C (de) | 1951-12-27 |
Family
ID=4527574
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ167A Expired DE826227C (de) | 1948-12-24 | 1949-12-13 | Stufenloses Getriebe |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2608871A (de) |
| CH (1) | CH278364A (de) |
| DE (1) | DE826227C (de) |
| GB (1) | GB669694A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1298815B (de) * | 1966-09-22 | 1969-07-03 | Erler Helmut | Stufenloses Getriebe |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1159880B (it) * | 1978-07-05 | 1987-03-04 | Whitehead Moto Fides Spa | Meccanismo per variare in modo proporzionalmente continuo la velocita' angolare tra due alberi |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1718092A (en) * | 1929-06-18 | turner | ||
| US1542668A (en) * | 1925-06-16 | Method and means for transmitting power | ||
| US1276168A (en) * | 1918-03-25 | 1918-08-20 | Clarence A Buchholz | Propelling mechanism. |
| US1798723A (en) * | 1925-04-02 | 1931-03-31 | Henry B Chalmers | Power-transmission apparatus |
| FR724757A (fr) * | 1931-10-19 | 1932-05-02 | Changement de vitesses progressif | |
| US2144609A (en) * | 1935-11-22 | 1939-01-24 | Thomas G Henderson | Variable speed and motion transmitting mechanism |
-
1948
- 1948-12-24 CH CH278364D patent/CH278364A/de unknown
-
1949
- 1949-02-03 US US74319A patent/US2608871A/en not_active Expired - Lifetime
- 1949-12-13 DE DEZ167A patent/DE826227C/de not_active Expired
- 1949-12-21 GB GB32756/49A patent/GB669694A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1298815B (de) * | 1966-09-22 | 1969-07-03 | Erler Helmut | Stufenloses Getriebe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH278364A (de) | 1951-10-15 |
| GB669694A (en) | 1952-04-09 |
| US2608871A (en) | 1952-09-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60312047T2 (de) | Rotorgesteuertes getriebe | |
| EP3325846B1 (de) | Getriebe mit einer torsionsfeder und verfahren zum betreiben eines getriebes | |
| DE69923233T2 (de) | Stufenlos regelbares getriebe | |
| DE826227C (de) | Stufenloses Getriebe | |
| DE2921326A1 (de) | Mechanischer drehzahl-drehmomentwandler | |
| EP0107836B1 (de) | Getriebe zur Erzeugung eines ungleichförmigen Abtriebes aus einem gleichförmigen Antrieb | |
| DE391837C (de) | Klinkwerk | |
| DE324970C (de) | Verfahren zum Daempfen schwingender Bewegungen von Koerpern, insbesondere der Rollbewegungen von Schiffen | |
| DE4027203A1 (de) | Fahrradantrieb mit gangschaltung | |
| DE633532C (de) | Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen, die mit einem nachgiebig gelagerten Motor verbunden sind | |
| DE96687C (de) | ||
| DE2610925A1 (de) | Schwinggetriebe | |
| DE529281C (de) | Schaltvorrichtung fuer mechanische Kraftfahrzeuggetriebe | |
| DE686813C (de) | Getriebe zum Anlassen von Brennkraftmaschinen von Kraftfahrzeugen | |
| AT523290B1 (de) | Stufenloses, formschlüssiges Getriebe mit sehr großer Spreizung, speziell für Fahrräder | |
| DE3131679A1 (de) | Getriebe mit eingriffswechsel | |
| DE1142485B (de) | Getriebe zur Erzeugung periodischer Drehbewegungen | |
| DE868389C (de) | Mechanischer, automatischer Drehmomentwandler, ausgebildet als stufenlos geregeltes Freilaufschaltwerkgetriebe mit hubveraenderlichem Kurven- oder Kurbeltrieb, insbesondere fuer Fahrzeuge | |
| DE517636C (de) | Vorrichtung zum Anlassen von Motoren | |
| DE939786C (de) | Stufenloses Geschwindigkeitswechselgetriebe | |
| DE2425203A1 (de) | Vollautomatisches getriebe mit drehmomentwandler | |
| AT145429B (de) | Stufenloser Drehmoment- bzw. Drehzahlwandler. | |
| AT76503B (de) | Getriebe für stetig veränderliches Übersetzungsverhältnis. | |
| AT137175B (de) | Schaltwerksgetriebe. | |
| DE378736C (de) | Geschwindigkeitswechselgetriebe mit Umlaufraederwerken |