DE826115C - Bau- und Zusammensetzspiel mit fachwerkbildenden Metallteilen - Google Patents
Bau- und Zusammensetzspiel mit fachwerkbildenden MetallteilenInfo
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- DE826115C DE826115C DEP8591A DEP0008591A DE826115C DE 826115 C DE826115 C DE 826115C DE P8591 A DEP8591 A DE P8591A DE P0008591 A DEP0008591 A DE P0008591A DE 826115 C DE826115 C DE 826115C
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- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
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Description
- Bau- und Zusammensetzspiel mit fachwerkbildenden Metallteilen Bauspielzeuge sind in den verschiedenartigsten Ausführungen bekanntgeworden, und besonders die Metallbaukasten bilden seit langem den Gegenstand einer fortschreitenden Entwicklung, die darauf hinausgeht, auf der einen Seite die ZusammensetzmÖglichkeiten zu erhöhen, also eine Art Universalbaukasten zu schaffen, und auf der anderen Seite jedoch den Baukasten möglichst einfach und billig zu halten.
- Beiden Bedingungen konnte man bisher jedoch nicht gleichzeitig entsprechen, da die Universalität die Zahl der Teile beträchtlich erhöhte. Besonders der dieses Gebiet beherrschende Lochschienenbaukasten, welcher mit verhältnismäßig wenigen Teilen die Herstellung von Lachwerken jeder Größe gestattete, erforderte neben diesen Teilen eine große Anzahl von Schrauben und Nieten, welche die Schienen an den gewünschten Stellen miteinander verbinden und welche ihrer Natur nach eine dauernde Verlustquelle für den Baukasten bedeuteten.
- Auch Versuche in Richtung der für die Arbeit des Zusammenbauens einfachen Steckglieder waren nicht erfolgreich, denn diese konnten sich offenbar wegen der damit verbundenen Verkomplizierung der Einzelteile nicht durchsetzen. Es wurden in dem einen Falle vorgeschlagen, auf die Stäbe federnde Buckelglieder aufzusetzen, in welche dann ebensolche knopfförmigen Gegenstücke eingeklemmt werden sollten, um an den betreffenden Stellen einen Fachwerkknoten zu bilden.
- Die Erfindung geht hier einen anderen Weg und stellt sich die Aufgabe, einen Metallbaukasten zu schaffen, der auf einfache Weise mit verhältnismäßig wenigen Teilen den Zusämmenbau kleiner und großer Bauwerke gestattet. Die Fiinfachheit drückt sich in erster Linie in dem Fehlen jeglicher Schraub-und Nietverbindungen und auch sonstiger angeflanschter Glieder aus, wodurch eine Reihe von Einzelteilen in Fortfall kommt, ferner die Zusammensetzarbeit erleichtert und der Baukasten billiger wird. Die Einzelteile können auch ferner so gehalten werden, daß sie im Aussehen dem nachzubildenden Bauwerk ähnlicher sind als die sonst gebrauchten Lochstäbe.
- Die Erfindung löst diese Aufgabe durch eine besondere Ausbildung der Elemente des Baukastens, nämlich der fachwerkbildenden Metallteile, und zwar werden die Fachwerkstäbe aus glatten und geschlitzten Metallrohren gebildet, die durch reibungshaftende gewindelose Aufsteckglieder gleichachsig oder winkelig miteinander verbunden sind. Insgesamt finden etwa sieben verschiedene Bauelemente Verwendung, von denen Ausführungsbeispiele in der Zeichnung im einzelnen (Fig. i und 2) und in Verbindung an einem Fachwerkbau dargestellt sind (Fig.3).
- Die Elemente des Baukastens, der Baustab, wird nach Fig. i durch das Rohr a gebildet, welches je nach Reichhaltigkeit und Größe des Baukastens in beliebigen Längen vorhanden ist. Jedes dieser Rohre a besitzt einen meist durchgehenden Längsschlitz und an jedem Ende noch zusätzliche Auffederungsschlitze 2.
- Der durchgehende Schlitz i ergibt auch noch fabrikatorische Vorteile, indem man die Rohre aus einzelnen Blechabschnitten unter der Presse im Gesenke rundbiegen und dazu vorteilhafterweise alle möglichen Blechabfälle verwerten kann.
- Beide Schlitze i und 2 dienen dem Anschluß weiterer Steckglieder, von denen zunächst das doppelzapfige Verbindungsstück b in Fig. i dargestellt ist, welches zum Aneinandersetzen zweier Rohrstäbe a dient. Jeder Zapfen läuft dabei in ein konisches Stück 3 aus, welches in die prall sitzende Steckfläche 4 überleitet, bei der das Rohr a etwas auffedert. In der Mitte des Doppelzapfens b ist ein Bund 5, der jedem Rohrende eine bestimmte Zapfenlänge zuweist, so daß dieses nicht im Rohr a sich beliebig verschieben und dort verschwinden kann. Der Durchmesser des Bundes 5 ist gleich dem der Rohre a, die Oberfläche bleibt daher an solchen Rohrverbindungsstellen glatt.
- An den Enden werden die Rohre a durch Klemmknöpfe c gehalten, welche dem halben Verbindungsstück b entsprechen und ebenfalls einen Einführkonus 3 besitzen. Diese Stifte c schließen ebenfalls mit einem Bund 5, der eine ganze Endfläche hat und als Anschlag dient, glatt ab, und dieser Bund 5 besitzt etwas über Bohrdurchmessergröße, damit der Knopf c leicht wieder herausgezogen werden kann.
- An Stelle des Bundes 5 kann aber auch, wie rechts außen der Fig. i gezeigt, eine Öse 6 treten, wenn dort ein weiterer Stab a quer liegend angeschlossen werden soll. Dies ergibt die starre Verbindungsöse d als weiteres Bauelement für den Kasten, welche ebenso wie der Knopf c einen Einführkonus 3 mit Steckzapfen 4 besitzt. Der Anschluß des weiteren Stabes erfolgt durch Einschieben desselben in die Öffnungen 7 der Verbindungsöse 4 oder durch Aufstecken auf das Rohrende mit Abschluß durch den Knopf c, wie es für das herabhängende Endstück a auf der linken Seite der Fig. i veranschaulicht ist. In letztgenanntem Falle, der sich besonders zur Herstellung von Fachwerkknotenpunkten eignet, wird durch das Einschieben des Knopfes c der Durchmesser des Rohrendes a aufgeweitet und dadurch eine einwandfreie lagesichernde Klemmwirkung erzielt. Beim weiteren Einschieben des Rohres a in die Öse d (Fig. i rechts) ist eine besondere Sicherung nötig.
- Diese ergibt sich in Form eines fünften Bauelementes, dem Stellring e, einem kurzen Rohrstück mit Schlitz 8 vom Innendurchmesser der Stabstärke, welches stramm auf die Stäbe a paßt und, wie Fig. 2 zeigt, auch zum Fixieren von Triebwerksteilen, beispielsweise der dort dargestellten Leitrolle dienen kann.
- Will man an beliebiger Stelle des Stabrohres a ein Querrohr anschließen, so verwendet man die verschiebbare Verbindungsöse 7, ein Bauteil, der aus einem Gleitzapfen 9 mit radial abstehendem Steg io besteht, welcher die Einstecköffnung i i besitzt. In diese wird das Querrohr a eingebracht und ebenso wie bei der Öse 4 durch einen Klemmknopf c oder durch beiderseitige Stellringe e gesichert. Die Lage des Querrohres a zum Längsrohr a wird durch die Einstellung der Verbindungsöse f bestimmt, welche im Rohr a beliebig verschiebbar ist, wobei der Steg io in dem dafür vorgesehenen Schlitz i gleitet. Nachdem die Schlitze i in beliebiger Neigung zur Mittelebene sein können, lassen sich alle möglichen Anschlußwinkel für das kreuzende Querrohr a an den jeweils vorgesehenen Stellen erreichen. Die Haftung der Ösen f an diesen Stellen wird in der Regel dadurch gewährleistet, daß der Kraftangriff den Gleitkörper 9 in dem Rohr a zu kippen versucht und ihn festklemmt. Um auf dem Querrohr a seinerseits wiederum eine Stecköse f verschieben zu können, sind die Ösen io mit Schlitzen i2 versehen.
- Die Bauteile b und f werden zweckmäßigerweise mit die Zapfen durchsetzenden Bohrungen 13 versehen, was nicht nur an Gewicht spart, sondern auch ermöglicht, daß man Seilzüge, Drähte, Leitungen unsichtbar verlegen kann. Die Anordnung . der Bohrungen 13 wird man erforderlichenfalls auch auf die Teile c und d erstrecken.
- Welche Möglichkeiten sich mit den verschiedenen Elementen für den Baukasten ergeben, zeigt das Beispiel in Fig.3, welche bei A Fachwerkknoten eines Gerüstes aus festen Steckösen d und bei B solche aus verschiebbaren Steckösen f zeigt.
- Schließlich ist zum Antrieb von Triebwerksteilen (Lauf- oder Seilrollen) ein Mitnehmer g vorgesehen, der, wie in Fig.2 veranschaulicht ist, aus einem im Rohr a verschiebbaren Zapfen 14 mit Bohrung 13 und einem den Schlitz 1 durchsetzenden und in die Rolle 9 übergreifenden Ansatz 15 besteht. Der Mitnehmer g kann auch durch Verkürzen der Teile 7 hergestellt werden.
Claims (1)
-
PATENTANSPRÜCHE: i. Bau- und Zusammensetzspiel mit fach- werkbildenden 'Metallteilen, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Fachwerkstäbe aus glatten und geschlitzten Metallrohren gebildet werden und <Maß letztere durch reibungshaftende (ge- windelose) Aufsteckglieder gleichachsig oder winkelig miteinander verbunden sind. 2. Vorrichtung nach _Anspruch i, gekenn- zeichnet durch aus Blechstreifen oder sonstigen Abfällen bis zum Schlitz (i) gebogenen Rohr- stäben (a). 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, da- durch gekennzeichnet, daß die Rohre (a) sowohl einen durchgehenden Längsschlitz (i) als auch an ihren Enden zusätzliche Auffederungsschlitze (2) besitzen. . Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch konische Verbindungs- stücke (b) mit einem als Anschlag dienenden Mittelbund (5) zur Verlängerung der Rohre (a). 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis .4, ge- kennzeichnet durch Endsteckstifte (d) mit Ösen (f), 7) zum :\n#cliltiß quer liegender Stäbe (a). 6. Vorrichtung nach 'nspruch i bis 5, da- durch gekennzeichnet, daß der Lochdurchmesser der (Ösen (8, 7) dem Bohrdurchmesser entspricht und die Ösen durch Endstifte (c) mit Bund (.4) am Querrohr gesichert werden. . Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6. ge- kennzeichnet durch einen Steckkörper (f) mit Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 642 543, 435 785.radial von ihm ausgehenden Ösen (l i) zum An- schluß der Querrohre (a) an beliebigen Stellen der Stäbe (a). B. Vorrichtung nach Anspruch i bis 7, da- durch gekennzeichnet, daß die Steckösen (f) in Längsschlitzen (i) der Rohre (a) verschiebbar sind, die einzeln in beliebigen Winkeln oder Neigungen zur Mittelebene eingestellt werden können. 9. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckösen (d, f) ihrerseits wieder geschlitzt (Schlitze 12) sind, um weitere Ösen (f) auf dem durch sie hindurch gesteckten Rohr (d) einschieben zu können. io. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekenn- zeichnet durch geschlitzte Stellringe (e) zur Lagesicherung der Ösen (d, f) auf den Quer- rohren (a). i i. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckstifte (g) mit Mit- nehmeransätzen (15) für die verschiedenen An- triebsorgane (9) versehen sind. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Teile, wie beispielsweise die Verbindungsstücke (b) und die Steckkörper (f), mit Zapfen- bohrungen (13) versehen sind. 13. Vorrichtung nach Anspruch i, gekenn- zeichnet durch Fachwerkknoten (.9, B), welche ausschließlich durch ein- oder aufsteckbare Ösen (d und f) gebildet werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR826115X | 1948-07-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE826115C true DE826115C (de) | 1951-12-27 |
Family
ID=9282675
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP8591A Expired DE826115C (de) | 1948-07-02 | 1948-10-02 | Bau- und Zusammensetzspiel mit fachwerkbildenden Metallteilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE826115C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US2956104A (en) * | 1959-07-06 | 1960-10-11 | Harold A Bither | Multiplex terminal spreader |
| US2959888A (en) * | 1959-09-15 | 1960-11-15 | Ideal Toy Corp | Interlockable toy elements |
| US3295249A (en) * | 1962-05-31 | 1967-01-03 | Robert G Johnson | Line suspended vehicle |
| US3333349A (en) * | 1964-04-01 | 1967-08-01 | George C Brumlik | Framework molecular orbital model assembly |
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Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE435785C (de) * | 1926-10-20 | Bertold Buxbaum Dr Ing | Drehbare Verbindung zweier Knotenpunktstuecke fuer Bauspielzeuge | |
| DE642543C (de) * | 1937-03-08 | Ronald Ogden | Bau- und Zusammensetzspiel, bestehend aus allseitig genuteten Balken zum Einstecken von Platten |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP8591A patent/DE826115C/de not_active Expired
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