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DE8138719U1 - Fußbodenbelagelement - Google Patents

Fußbodenbelagelement

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Publication number
DE8138719U1
DE8138719U1 DE8138719U DE8138719U DE8138719U1 DE 8138719 U1 DE8138719 U1 DE 8138719U1 DE 8138719 U DE8138719 U DE 8138719U DE 8138719 U DE8138719 U DE 8138719U DE 8138719 U1 DE8138719 U1 DE 8138719U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
floor covering
indicator
indicator element
floor
covering element
Prior art date
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Expired
Application number
DE8138719U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CEMPRO AG VADUZ LI
Original Assignee
CEMPRO AG VADUZ LI
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Filing date
Publication date
Application filed by CEMPRO AG VADUZ LI filed Critical CEMPRO AG VADUZ LI
Publication of DE8138719U1 publication Critical patent/DE8138719U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/14Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Central Heating Systems (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Measuring Temperature Or Quantity Of Heat (AREA)

Description

Fußbodenbelagelement
Die Erfindung betrifft ein Fußbodenbelagelement für einen Heizleiter enthaltenden Fußboden.
Bei Fußbodenheizungen sind in einem Estrich, der sich unterhalb eines Fußbodenbelages (Fliesen, Parkett, Teppich u.dgl. befindet, Heizleiter, z.B. elektrische Heiakabel oder wassergefüllte KunststoiVrohre angeordnet. Bei Warmwasser-Fußbodenheizungen treten dabei Temperaturen von etwa maximal 60", bei elektrischen Fußbodenheizungen Temperaturen bis maximal etwa 80* auf, und diese Temperaturen muß der Fußbodenbelag w>e auch der Estrich ohne temperaturbedingte Schaden aushalten. Treten infolge einer falschen Bedienung der
a * ata»
• M a a
Heizanlage oder weil Regler ausfallen in dem Fußboden Temperaturen auf, die höher als die zuvor erwähnten Temperaturen sind, so treten insbesondere in Estrichen Schaden in Form von Rissen auf. Die Behebung dieser Schaden ist sehr teuer, weil sich der durch Überhitzung entstehende Schaden in der Regel über die ganze von dem Heizleiter beheizte Fußbodenfläche erstreckt und daher stets die ganze beheizte Fläche des Fußbodens, d.h. der Estrich und der Fußbodenbelag, Q) erneuert werden muß. In der Praxis entsteht oft Streit darüber, ob das Schadhafterden des Fußbodens auf Überschreiten der Heiztemperatur oder aber auf eine nicht fachgerechte Verlegung des Fußbodens zurückzuführen ist.
Aus dem DE-GM 79 29 876 ist eine Wärmeplombe für Heizestriche bekannt, die als Träger einen Kronendeckel, d.h. einen Flaschenverschlußdeckel, aufweist, welcher innenseitig mit einer Farbe beschichtet ist, die sich bei bestimmten Temperaturen farblich verändert. Der Kronendeckel weist dabei einen zur Verankerung in einem Estrich geeigneten Zackenrand auf.
^- Obwohl es mit dieser bekannten Wäraeplombe an sich möglich
ist, nach Schadhaftwerden eines Fußbodens zu beweisen, ob der Schaden auf eine Überhitzung des Fußbodens zurückgeht, so weist doch diese bekannte Wärmeplombe den Nachteil auf, daß sie unkontrolliert in den Estrich einsinken kann, außerdem können sich an dem Zackenrand oder der Innenseite des Kronendeckels Luftblasen ausbilden, die eine korrekte Funktion des Indikatorelementes beeinträchtigen.
Die bekannte Wärmeplombe hat aber vor allem den Nachteil, daß zu ihrem Auffinden ein großer Fußbodenbereich aufgestemmt werden muß, wodurch mit hoher Wahrscheinlichkeit irreparable Schäden an der Fußbodenheizung entstehen, während die Wärmeplombe an sich nur dazu dienen soll, die Schuldfrage bei auftretenden Schäden klären zu helfen, ohne daß diese Schäden jeweils so groß sein müssen, daß der gesamte Fußboden ohnehin aufgestemmt werden muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Fußbodenbelagelemente bekannter Art dahingehend weiterzubilden, daß mit ihrer Hilfe und ohne den Fußboden über Gebühr beschädigen zu müssen, Temperaturmessungen am Estrich unterhalb des Fußbodenbelagelementes vorgenommen werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Indikatorelement am Fußbbodenbelagelement angeordnet ist.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird damit vollkommen gelöst, weil durch die Verbindung von Fußbodenbelagelement und Indikatorelement ein Zugang zu dem Indikator \t) .möglich ist, ohne größere Schäden zu verursachen. Andererseits ist das Indikatorelement aber am Fußbodenbelagelement doch so gut gesichert, daß es nicht betrügerisch ausgebaut oder verändert werden kann, wenn Schäden am Fußboden aufgetreten sind, da das Auswechseln eines kompletten Fußbodenbelagelementes, insbesondere wenn dieses zunächst mit anderen Elementen als Ganzes verlegt wurde, ohne Hinterlassung von für einen Fachmann sichtbaren Spuren nicht möglich ist.
• · 4 • « I *
Außerdem ermöglicht aas erfindungagemäße Fußbodenbelagelement eine definierte Temperaturmessung an der Grenzfläche
j$ zwischen Estrich und Fußbodenbelag, so daß auch bei Rissen,
die nur im Fußbodenbelag, beispielsweise in Fliesen oder Parkett, auftreten, nachgewiesen werden kann, ob die Fliesen bzw. das Parkett auf eine zu hohe Temperatur erhitzt wurden, während bei der bekannten Wärmeplombe, die tief in den Estrich eingesunken sein kann, ein derartiger Rückschluß
f\ dann nicht möglich ist, wenn die Wärmeplombe beispielsweise
in die unmittelbare Nähe des Heizleiters eingesunken ist.
Das Indikatorelement kann sich an der Oberseite des Fußbodenbelagelementes, wie z.B. eines Parkettstabs oder einer Fliese, befinden. Wenn das Indikatorelement das optische Erscheinungsbild des Fußbodenbelags stören würde, so wird es zweckmäßigerweise an der Unterseite des Belags angeordnet.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung kann das Indikatorelement, sofern es relativ dünn ausgebildet ist, beispielsweise nur eine Dicke von 0,5 mm aufweist, an der Unterseite des Fußbodenbelagelementes, z.B. eint." Fliese \J oder einer Teppichbodenbahn, angebracht sein, insbesondere
angeklebt sein. Im Fall von starren Fußbodenbelagelementen, beispielsweise einer Fliese, sorgt dabei ggf. der verwendete Kleber dafür, daß das minimal über die Unterseite der Fliese vorstehende Indikatorelement beim Verlegen nicht stört.
Ein derartiges dünnes Indikatorelement kann bei einer Ausführungsform der Erfindung eine mit einer Indikatorsubstanz versehene Kunststoffolie sein, die zum Schutz zwischen dünne Kunststoffschichten eingesiegelt ist.
Bei einer anderen A.usführungsform der Erfindung befindet sich das Indikatorelement innerhalb einer an der Unterseite eines Parkettstabs, einer Fliese o.dgl. Fußbodenbelagelement angeordneten Aussparung. Dies bringt den Vorteil mit sich, daß das Indikatorelement eine durch die Höhe der Aussparung bestimmte Dicke aufweisen kann. Auch ist es dadurch leichter möglich, zu verhindern, daß die nach unten weisende Fläche des Indikatorelementes mit dem Kleber, der zum Aufkleben beispielsweise der Fliese dient, in Berührung kommt, wenn dies für die nachträgliche Überprüfung des Indikatorelementes unerwünscht ist.
Die in Form eines Anstrichs vorliegende Indikatorsubstanz kann auch auf die Wandung der Aussparung aufgebracht sein.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist ein die Indikatorsubstanz enthaltender Temperaturmeßstreifen in der Aussparun angeordnet.
Das Indikatorelement ist gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung zum Schutz vor Beschädigungen, die beim Aufbrechen des Fußbodpn'oelages zwecks Prüfung erfolgen können, ggf. auch zum Schutz gegen Beschädigungen durch Bestandteile des zum Aufkleben des Fußbodenbelags verwendeten Klebers, gekapselt, also mit einer schützenden Umhüllung versehen.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann das Indikatorelement in der Aussparung vergossen sein, wobei entweder die Vergußmasse und ggf. auch die Wandung der Aussparung die schützende Umhüllung bilden, oder aber der Indikator ist in einer schützenden Umhüllung angeordnet und durch die Vergußmasse lediglich in der Aussparung befestigt.
Wenn das Indikatorelement, wie bevorzugt, nicht an der Oberseite des Fußbodenbelags angeordnet ist, so ist das Indikatorelement vor Beeinflussung sicher und es findet nur derjenige das Indikatorelement, der im Besitze des Planes ist, auf dem die Lage des Indikatorelementes vermfc'kt ist. Im allgemeinen genügt es, für den Fußboden eines einzigen Raumes lediglich ein einziges Indikatoreleme.it, insbesondere einen einzigen Parkettstab oder eine einzige Fliese, die ein derartiges Indikatorelement aufweist, vorzusehen.
Es reicht aus, wenn der Anzeigebereich des Indikatorelementes sich lediglich über den Temperaturbereich erstreckt, in dsm das Überschreiten der höchst zulässigen Temperatur nicht auf andere Weise festgestellt werden kann, etwa dadurch, daß bei gleichzeitig auftretenden starken Beschädigungen des Estrichs festgestellt werden kann, daß die Isolierung elektrischer Heizleiter verschmort ist.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist das Indikatorelement einen Träger auf, der aus einem Metall besteht, auf r ( das übliche Metalldetektoren ansprechen. Die Größe des
Trägers, der im einfachsten Fall aus einem dünnen Aluminiumblech oder Stahlblech besteht, darf dabei aus Gründen der Ansprechempfindlichkeit der Metalldetektoren fticht allzu klein bemessen sein. Solche Metalldetektoren sind im Handel erhältich und dienen hauptsächlich dem Auffinden von unter Putz verborgenen elektrischen Leitungen oder Wasserleitungen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung in Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen:
?ig. 1 einen schematischen Querschnitt durch einen Teil eines heizbaren Fußbodens mit einer entsprechend der Linie I-I in Fig. 2 geschnittenen Fliese eines Fliesenbelages mxt Indikatorelement;
Fig. 2 eine Unteransicht der Fliese nach Fig. 1 ",
Fig. 3 das bei der Fliese nach Fig. 1 und 2 verwendete j-·* Indikatorelement gegenüber diesen Figuren ver
größert, in schematischer läarstellung;
Fig. 4 die Unteransicht eines Parkettstabes mit einem Ind ikatorelement;
Fig. 5 ein zum Aufkleben auf die Unterseite einer Fliese, eines Parkettstabes, eines Teppichbodenabschnitts o.dgl. geeignetes Indikatorelement.
In Fig. 1 ist im Inneren eines Estrichs 1, der einen Fliesenbelag trägt, von dem lediglich eine Fliese 2 gezeigt ist, ein elektrisch beheizter Heizleiter 3 verlegt. Die Fliese 2 O weist in ihrem mittleren Bereich an der Unterseite eine
Aussparung 5 auf, in der ein Indikatorelement 20 fest angeordnet ist. Die Unterseite des Indikatorelementes 20 reicht nicht bis zur Unterseite der Fliese 2. Es wird somit verhindert, daß das Indikatorelement 20 irgendwelchen mechanischen Belastungen, die von oben wirken, ausgesetzt ist, da die Aussparung 5 das Indikatorelement 20 überwölbt.
Das Indikatorelement 20 weist gemäß Fig. 3 einen die Indikatorsubstanz aufweisenden Indikatorstreifen 21 auf, der ! zwischen zwei Kunststoffschichten 22 eingesiegelt ist. Das
■ * t · is at*
•81 '··*
\ Indikatorelement 20 ist in der Aussparung 5 durch einen
I geeigneten Klebstoff oder eine Vergußmasse befestigt. Das
j" Indikatorelement 20 ist mechanisch so stabil, daß es eine
\ beim Herausnehmen der Fliese 2 zwecks Prüfung möglicherweise
\ erfolgende Zerstörung der Fliese 2 übersteht.
i Wie Fig. 4 zeigt, muß die Aussparung nicht die in Fig. 2
I gezeigte etwa quadratische Grundflächenform haben, sondern - s~s sie kann auch länglich sein wie bei einer Aussparung 25, die
II ' an der Unterseite eines Prrkettstabes 26 aus Holz vorgesehen
I ist und die ein nicht genauer dargestelltes Indikatorele-
I ment 20 enthält. Die Indikatorelemente zeigen das Über-
I schreiten einer Temperatur von etwa 100° C durch eine Farb-
; änderung an.
1 Die Aussparungen 5 bzw. 25 werden zweckmäßig bei der Herstellung der Fliesen 2 bzw. Parkettstäbe 26 hergestellt. Das
i Indikatorelement 20, 27 kann auch von dem den Fußbodenbelag
Γ' verlegenden Handwerker in der Aussparung 5 bzw. 25 befestigt
!< werden.
O Die Kantenlänge der Fliese 2 beträgt etwa 15 cm, ihre Dicke etwa 10 mm, die Aussparung 5 ist im Beispiel etwa 2 mm bis
I 5 mm hoch und 2 cm lang \ind breit. Die Kunststoffschichten
I 22 sind durchsichtig. Eine Markierung an der Oberseite der
I das Indikatorelement 20 bzw. 227 enthaltenden Fliese 2 bzw.
I des Parkettstabs 26 kann das Auffinden des Indikators 20
I bzw. 27 erleichtern.
,i Das in Fig. 5 gezeigte Indikatordlement 40 weist einen
ι- Träger 41 aus einem im wesentlichen rechteckigen dünnen
Aluminiumblech von 0,5 mm Stärke auf. Dieses trägt auf
seiner in Pig. 5 nach oben weisenden Seite einen Papierstreifen 34, der vier kreisrunde Fenster 35 auf v/ei st, durch die hindurch vier schichtförmige Indikatoren 36 bis 39 mit unterschiedlichen Ansprechtemperaturen sichtbar sind. Der Papierstreifen 34 trägt auch eine nicht dargestellte Beschriftung, aus der hervorgeht, daß im Ausführungsbeispiel die sehichtföfmigen Indikatoren 36 bis 39 sich bei einer Temperatur von 54' G, 65* C, 76* C bzw. 87" C von weiß nach >. schwarz verfärben. Der Papierstreifen 34 ist mit dem Trä-
^- ger 41 durch eine in der Zeichnung nicht sichtbare durchsichtige und widerstandsfähige Kunststoffschicht verbunden und durch diese gegen Beschädigung geschützt. An der Unterseite des Trägers 41 ist eine selbsthaftende Kleberschicht angebracht, die durch ein Wachspapier geschützt ist. Das Indikatorelement 40 kann somit leicht an der Unterseite eines Fußbodenbelägelementes angeklebt werden.
Der Träger 4I ist etwa 55 m lang und 33 m breit, der Papierstreifen 34 ist 44 mm lang und 20 mm breit, die einzelnen Fenster für die Indikatoren 35 bis 39 haben einen Durchmesser von 5 mm.

Claims (6)

  1. t · ro
    ι · ·
    • r «■ ·
    Az.: G 81 58 719-9 Stuttgart, den 22.11.1985
    Ana,: Cempro AG P 3998 W/Lö
    Schutzansprüche
    ^ 1. Fußbodenbelagelement für einen Heizleiter (3) enthaltenden Fußboden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Indikatorelement (20; 40) am Fußbodenbelagelement (2; 26) angeordnet ist.
  2. 2. Fußbodenbelagelenient nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Indikatorelement (20; 40) an der Unterseite des Fußbodenbelagelementes (2; 26) angeordnet ist.
  3. 3· Fußbodenbelagelement nach einem der Ansprüche 1 oder
    2, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Parkettstab (26)
    ( ) oder eine Fliese (2) ist und daß das Indikatorelement
    (20; 40) innerhalb einer an der Unterseite des Parkettstabs (26) oder der Fliese (2) angeordneten Aussparung (5; 25) angeordnet ist.
  4. 4. Fußbodenbelagelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Indikatorelement (20; 40) in der Aussparung (5; 25) vergossen ist.
  5. 5. fußbodenbelagelement nach einem der Ansprüche 1 "bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Indikatorelement (20; 40) angeklebt ist.
    • · C ·
    ί" 6. Fußbodenbelagelement nach einem der Ansprüche 1 "bis 5,
    fc ι dadurch gekennzeichnet, daß das Indikatorelement (20)
    i gekapselt ist.
    7. Fußbodenbelageleiaent nach einem der Ansprüche 1 bis
  6. 6, I dadurch gekennzeichnet, daß das Indikatorelement (40)
    einen Träger (41) aufweist, auf dem ein Indikator (36, 37, 38, 39) angeordnet ist.
    8. Fußbodenbelagelement nach Anspruch 7, dadurch gekenn- ) zeichnet, daß der Indikator (36, 37, 38, 39) in Form
    ί eines Anstrichs auf dem Träger (41) angebracht ist.
    ?. Fußbodenbelagelement nach einem der Ansprüche 7 oder \ 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Träger (41)
    mehrere auf das Überschreiten unterschiedlicher Temperaturen ansprechende Indikatoren (36, 37, 38, 39)
    ί angeordnet sind,
    10. Fußbodenbelagelement nach einem der Ansprüche 7 bis 9, Γ\ dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (41) aus einem
    Metall besteht, auf das übliche Metalldetektoren ι ansprechen.
    11. Pußbodenbelagelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10 mit einer Markierung,, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierung oberhalb des Indikatorelementes (20; 40) angeordnet ist.
DE8138719U 1980-09-23 1981-01-31 Fußbodenbelagelement Expired DE8138719U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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ID=4320048

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DE8138719U Expired DE8138719U1 (de) 1980-09-23 1981-01-31 Fußbodenbelagelement

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