DE3215449A1 - Heizplatte mit kantenschutz - Google Patents
Heizplatte mit kantenschutzInfo
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Description
- Heizplatte mit Kantenschutz Die Erfindung betrifft eine Heizplatte mit einem an ihrem Rand angeordneten Kantenschutz insbesondere für Laborgeräte, z. B. Magnetrührer.
- Solche Heizplatten sind bekannt. Häufig werden diese Platten aus einer Glaskeramik gefertigt, wie sie z. B. unter dem Handelsnamen "Ceran bekannt ist. Solche unter Umständen empfindliche Heizplatten werden gegen Stoß und Schlag durch einen Metallrahmen geschützt, in den die Heizplatten mit Hilfe einer Vergußmasse eingeklebt sind. Die bei der Herstellung eines solchen Kantenschutzrahmens und der Heizplatte auftretenden Fertigungstoleranzen ergeben dabei einen um die Heizplatte herumlaufenden engen Spalt, in den einerseite die Vergußmasse eingebracht werden muß, was schwierig ist, und in den andererseits Medium aller Art im Laborbetrieb von oben her eindringen kann. Beispielsweise können aggressive Medien aus den bearbeiteten Gefäßen herausspritzen und die Vergußmasse angreifen. Zusätzlich zu dieser chemischen Beanspruchung wird die Vergußmasse außerdem durch' die von d r Heizung der Heizplatte ausgehende Wärme thermisch beansprucht.
- Andererseits sind insbesondere Glaskeramik-Heizplatten aufgrund ihrer guten Reinigungsmöglichkeit und ihrer chemischen Widerstandsfähigkeit vorteilhaft. Diese Vorteile werden jedoch durch den erwähnten Rahmen zumindest teilweise wieder zunichte gemacht.
- Ein weiteres Problem besteht darin, daß dieser Kantenschutz selbst sehr heiß wird und beim Benutzer unter Umständen zu Verbrennungen führen kann.
- Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Heizplatte der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der nahezu beliebige Fertigungstoleranzen möglich sind, dennoch ein guter Kantenschutz für die Platte selbst und/oder für den Benutzer erzeugt wird, ohne daß die geschilderten Nachteile der bisherigen Ausführungen auftreten.
- Die Lösung dieser Aufgabe besteht im wesentlichen darin, daß zwischen dem Rand der Heizplatte und dem Kantenschutz ein Zwischenraum vorgesehen ist. Dadurch werden große Fertigungstoleranzen möglich und eventuell aus einem Laborgefäß od. dgl.
- übergelaufene Flüssigkeiten können leicht entfernt werden.
- Darüber hinaus bleibt der Kantenschutz aufgrund seines Abstandes und der dazwischen befindlichen Luft kühler, so daß ein zufälliges Berühren nicht zwangsläufig zu einer Verbrennung des Benutzers führt.
- Der Abstand zwischen dem Rand der Heizplatte und dem Kantenschutz kann mehr als 1 mm, insbesondere etwa bis zu 1/2 cm groß oder größer sein. Dies erlaubt erst recht große Fertigungstoleranzen und eine gute Reinigung auch in dem Spalt bzw. Zwischenraum.
- Eine besonders vorteilhafte und zweckmäßige Konstruktion insbesondere für Heizplatten aus Keramik oder Glaskeramik kann darin bestehen, daß die Heizplatte einen ihren Rand vorzugsweise etwa bündig untergreifenden Stützrahmen od. dgl.
- und mit seitlichem Abstand dazu den Kantenschutz aufweist.
- Dadurch kann die Heizplatte gut über den Stützrahmen verankert werden, während der erfindungsgemäße vorteilhafte 'antenschutz von dieser Verankerung unabhängig bleibt. Dabei Wann in vorteilhafter Weise der Kantenschutz als umlaufender wahren ausgebildet und mit der Heizplatte und/oder mit dem um Kantenschutz gehörenden Stützrahmen über Stege verbunden sein, besonders zweckmäßig ist es, wenn der Stützrahmen an seiner tiem Zwischenraum zugewandten Seite einen nach unten von der Heizplatte weg ragenden Abschirmrand aufweist. Dadurch wird as Innere des die Heizplatte tragenden Gerätes gegen übergelaufene und herabtropfende Flüssigkeiten geschützt, so daß er Stützrahmen insofern auch eine Kantenschutz-Funktion übernimmt .
- I1eitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand weiterer ansprüche.
- insgesamt ergibt sich eine Heizplatte mit einem Kantenschutz, der die Heizplatte selbst gegen Schläge und Stöße schützt, ndererseits aber auch den Benutzer vor unliebsamen Berührungen mit zu heißen Stellen des Gerätes schützen kann, während gleichzeitig auch bei einer bevorzugten Ausführungsform das eräteinnere geschützt wird. In letzterem Falle ist der Kanenschutz gewissermaßen in zwei mit Abstand zueinander angeordnete Teile aufgeteilt, die über Stege verbunden sein können. Diese Lösung läuft gegenüber den ursprünglichen Ausführungsformen, bei denen die Unterstützung der Platte und die ,bschirmung ihres Randes von einem weitgehend zusammenhängenden Teil übernommen wurde, praktisch entgegengesetzt.
- .achstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher beschrieben. Es zeigt in schematisierter Darstellung: Eig. 1 eine Draufsicht einer erfindungsgemäßen Heizplatte mit mit Abstand zu ihrem Rand umlaufendem Kantenschutz, Fig, 2 einen Längsschnitt durch die Heizplatte gcmäß Fig.
- 1 mit gleichzeitigem Ouorschnitt durch den Kantenschutz und in vergrößertem Maßstab Fig. 3 die Ausbildung des Kantenschutzes und eines Stützrahmens für die eigentliche Heizplatte.
- Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Heizplatte, die im Ausführungsbeispiel eine quadratische Form hat, dient in erster Linie für Laborgeräte, z. B. für Magnetrührer. Sie kann auf einen Magnetrührer aufgesetzt sein und ihre elektrischen Heizstäbe 2 können aus dem nicht näher dargestellten Geräteunterteil mit Strom versorgt werden.
- Zwischen dem Rand 3 (vgl. insbesondere Fig. 3) der Heizplatte 1 und einem dieser Heizplatte zugehörenden Kantenschutz 4 ist erfindungsgemüß ein Zwischenraum 5 vorgesehen, der eine räumliche Trennung zwischen diesem Rand 3 der Heizplatte 1 und dem eigentlichen Kantenschutz 4 bewirkt. Der Abstand zwischen dem Rand 3 der Heizplatte 1 und dem Kantenschutz 4 kann dabei etwa 5 mm betragen.
- Man erkennt in den Figuren 2 und 3, daß die Heizplatte 1 einen ihren Rand 3 untergreifenden Stützrahmen 6 hat, dr gegenüber dem Kantenschutz 4 ebenfalls den Abstand oder Zwischenraum 5 aufweist.
- Gemäß Fig. 1 ist der Kantenschutz 4 als umlaufender Rahmen ausgebildet und mit der Heizplatte 1 bzw. im Ausführungsbeispiel mit dem zum Kantenschutz gehörenden Stützrahmen 6 über Stege 7 verbunden. Bei einer eckigen Heizplatte 1 gemEß dem Ausführungsbeispiel sind dabei die Verbindungsstege 7 in den Ecken vorgesehen. Bei einer runden Heizplatte 1 k ntltell die Verbindungsstege 7 regelmäßig am Umfang verteilt s in .
- 1 Fig. 2 und 3 erkennt man, daß die Oberseite 7 a der Verb ndungsstege 7 etwa auf der Höhe der Unterseite 1 a der Heizplatte 1 liegen. Selbst im Bereich der Verbindungsstege 7 bleibt so zwischen der Heizplatte 1 selbst und dem Kantenschutz 4 der gewünschte Zwischenraum 5 erhalten.
- Der Stützrahmen 6 hat an seiner dem Zwischenraum 5 zugewanten Seite einen nach unten von der Heizplatte 1 weg ragenden Abschirmrand 8. Dieser schützt das Geräteinnere ur.d insbesondere auch die Heizstäbe 2 der Heizplatte 1 gegen eventuell überkochendes oder spritzendes Medium, welches in den Zwischenraum 5 gelangen kann. Der gesamte Kantenschutz besteht somit aus dem äußeren, mit Abstand umlaufenden Rahmen urd dem Stützrahmen 8, Ir: Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß der Stützrahmen 6 mot der Heizplatte 1 verklebt ist. Dies ist ohne weiteres m;glich, da der Klebstoff nur thermisch und durch Druck von oben, nicht jedoch auf Scherung beansprucht wird. Dabei kann der Stützrahmen an seiner Berührfläche mit der Heizplatte wenigstens eine Rille 9, gegebenenfalls auch eine Nut oder andere Ausnehmungen zur Aufnahme eines Klebers haben.
- Der äußere Kantenschutz 4 reicht noch etwas tiefer als der Abschirmrand 8, so daß auch ungewollte Berührungen dieses hcrabgezogenen Randes 8 wirkungsvoll vermieden sind, Durch die den bisherigen Rahmenkonstruktionen mit möglichst fester und dichter Umschließung der Heizplatte entgegengesetzte Anordnung, bei der der Rahmen bewußt mit größerem Abstand zu der zu schützenden oder abzuschirmenden Heizplatte verläuft, ergeben sich mehrere Vorteile, indem nämlich Benutzer diesen Kantenschutz gefahrlos berühren können, gleichzeitig Fertigungstoleranzen groß sein können und keine engen Fugen mit einer Masse ausgegossen werden müsssen, die im Laufe der Zeit durch chemische und thermische Beanspruchung beschädigt werden kann. Das bewußte Freilassen eines Zwischenraumes erlaubt es, eventuell übergelaufene Flüssigkeit sehr leicht entfernen zu können.
- Alle in der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale und Konstruktionsdetails können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander wesentliche Bedeutung haben.
Claims (11)
- Heizplatte mit Kantenschutz Ansprüche 1. Heizplatte mit einem an ihrem Rand angeordneten Kantenschutz, insbesondere für Laborgeräte, z. B. Magnetrührer, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß zwischen dem Rand (3) der H eizplatte (1) und dem Kantenschutz (4) ein Zwischenraum (5) vorgesehen ist.
- 2. Heizplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem Rand (3) der Heizplatte (1) und dem Kantenschutz (4) mehr als ein Millimeter, insbesondere etwa bis zu einem halben Zentimeter groß oder größer st.
- 3. Heizplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizplatte (1) einen ihren Rand (3) vorzugsweise etwa bündig untergreifenden Stützrahmen (6) od. dgl. und mit seitlichem Abstand dazu den Kantenschutz aufweist.
- 4. Heizplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kantenschutz (4) als umlaufender Rahmen ausgebildet und mit der Heizplatte (1) und/ oder mit dem zum Kantenschutz gehörenden Stützrahmen (6) über Stege (7) verbunden ist.
- 5. Heizplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer eckigen, vorzugsweise rechteckigen Heizplatte (1) Verbindungsstege ('7) in den Ecken vorgesehen sind.
- 6. Heizplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer runden Heizplatte die Verbindungsstege (7) regelmäßig am Umfang verteilt sind.
- 7. Heizplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (7 a) der Verbindungsstege (7) etwa auf der Höhe der Unterseite (1 a) der Heizplatte (1) liegt.
- 8. Heizplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützrahmen (6) an seiner dem Zwischenraum (5) zugewandten Seite einen nach unten von der Heizplatte (1) weg ragenden Abschirmrand (83) aufweist.
- 9. Heizplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützrahmen (6) mit der Heizplatte (1) verklebt ist.
- 10. Heizplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützrahmen (6) an seiner Berührfläche mit der Unterseite (1 a) der Heizplatte (1) wenigstens eine Rille (9), Nut, Ausnehmungen od. dgl.zur Aufnahme eines Klebers hat.
- 11. Heizplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Kantenschutz (4i tiefer als der Abschirmrand (8) des Stützrahmens (6) reicht.- Beschreibung -
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823215449 DE3215449A1 (de) | 1982-04-24 | 1982-04-24 | Heizplatte mit kantenschutz |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19823215449 DE3215449A1 (de) | 1982-04-24 | 1982-04-24 | Heizplatte mit kantenschutz |
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| DE3215449A1 true DE3215449A1 (de) | 1983-10-27 |
Family
ID=6161930
Family Applications (1)
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| DE19823215449 Withdrawn DE3215449A1 (de) | 1982-04-24 | 1982-04-24 | Heizplatte mit kantenschutz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3215449A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4136504A1 (de) * | 1991-11-06 | 1993-05-13 | Janke & Kunkel Kg | Laborgeraet mit einer heizplatte |
-
1982
- 1982-04-24 DE DE19823215449 patent/DE3215449A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
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