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DE813474C - Radialbohrmaschine - Google Patents

Radialbohrmaschine

Info

Publication number
DE813474C
DE813474C DEP33206D DEP0033206D DE813474C DE 813474 C DE813474 C DE 813474C DE P33206 D DEP33206 D DE P33206D DE P0033206 D DEP0033206 D DE P0033206D DE 813474 C DE813474 C DE 813474C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drilling machine
boom
machine according
radial drilling
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP33206D
Other languages
English (en)
Inventor
Emil Dipl-Ing Witzig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP33206D priority Critical patent/DE813474C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE813474C publication Critical patent/DE813474C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B39/00General-purpose boring or drilling machines or devices; Sets of boring and/or drilling machines
    • B23B39/12Radial drilling machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Radialbohrmaschine Die Erfindung betrifft eine Radialbohrmaschine mit einem den Bohrkopf tragenden, waagerecht verschiebbaren Ausleger, der in einem auf einer senkrechten Achse sitzenden Gehäuse, z. B. zwischen zwei in geeignetem Abstand voneinander angeordneten Rollenpaaren, geführt ist, das mit dem Ausleger waagerecht schwenkbar und in der Höhe verstellbar ist. Bei den bekannten Radialbohrmaschinen dieser Art dient die Säule, auf der das Führungsgehäuse für den Ausleger sitzt, lediglich als Führung für die Auf- und Abwärtsbewegungen und die Schwenkbewegungen des Gehäuses mit dem Ausleger. Die Folge hiervon ist, daß es besonderer Einrichtungen bedarf, um das Gehäuse gegenüber der senkrechten Achse auf- und abwärts zu bewegen und es in der gewünschten Höhenlage zu halten. Da die als Führungsmittel dienende Säule durch das Gehäuse hindurchgeht, ist es erforderlich, das Gehäuse so zu bemessen und auszubilden, daß in ihm die senkrechte Achse und der Ausleger nebeneinander untergebracht werden können. Hierdurch ergibt sich im ganzen eine verhältnismäßig umständliche Konstruktion und ein Kippmoment auf das Gehäuse und vor allem auf die senkrechte -Achse.
  • Gemäß der Erfindung ist die das Gehäuse tragende Säule in dem Sockel der Bohrmaschine derart gelagert und angeordnet, daß sie durch geeignete Mittel von Hand oder durch Motorantrieb in der Höhe verstellbar ist. Dadurch, daß bei der neuen Anordnung nicht das Gehäuse gegenüber der Achse auf- und abwärts verstellt wird, sondern Gehäuse und Achse gemeinsam auf- und abwärts bewegt werden, ist es möglich, das Gehäuse am Kopf der senkrechten Achse zu befestigen, ohne die Achse durch das Gehäuse selbst hindurchzuführen. 1n diesem braucht also lediglich der Raum für die Führung des Auslegers vorgesehen zu werden. Die Mittel zur Auf- und Abwärtsbewegung der Säule sind außerdem verhältnismäßig einfacher als diejenigen, die zur Auf- und Abwärtsbewegung des Gehäuses für sich allein bei den bekannten Maschinen erforderlich sind. Zweckmäßig ist an dem unteren Ende der senkrechten Achse eine Kulisse angeordnet, in welche eine an dem einen Ende eines Doppelhebels angebrachte Rolle o. dgl. eingreift, während das andere Ende des Doppelhebels mit Hilfe eines geeigneten Getriebes durch ein Handrad bewegbar ist. Die neue Anordnung kann im übrigen entweder so getroffen sein, daß das Gehäuse am Kopf der senkrechten Achse derart angebracht ist, daß es unabhängig von dieser waagerecht schwenkbar ist, oder aber es ist derart am Kopf der Achse befestigt, daß es nur zusammen mit dieser schwenkbar ist.
  • Weiter ist gemäß der Erfindung das Gehäuse gegenüber der senkrechten Achse windfahnenförmig angeordnet und ausgebildet und erstreckt sich nur nach der dem Bohrtisch abgewandten Seite. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß der Bohrkopf ganz dicht an die senkrechte Achse herangerückt werden kann, so daß damit eine die Bohrgenauigkeit nachteilig beeinflussende Durchbiegung des Auslegers weitgehend ausgeschaltet wird. Es ergibt sich hieraus auch eine geringere Abnutzung der Werkzeuge. Unter Umständen ist es auch zweckmäßig, an der dem Bohrtisch üblicherweise abgewandten Seite des Auslegers einen weiteren Bohrkopf anzuordnen. Dieser dient zur Bearbeitung solcher Werkstücke, die einen sehr großen Abstand des Bohrers von der Säule erfordern. Bei der vorgenannten windfahnenförmigen Ausbildung des Gehäuses ist dieser Abstand auf derjenigen Seite, nach welcher sich das Gehäuse erstreckt, etwa um die Länge dieses Gehäuses größer als auf der anderen Seite. Auch bei größter Ausladung des Auslegers nach dieser Seite können jedoch infolge des starren Gehäuses größere durch den Bohrdruck hervorgerufene Aufbiegungen des Auslegers nicht auftreten.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung besitzt der Ausleger ein I-Profil..Bei den bekannten Radialbohrmaschinen hat der Ausleger z. B. ein rechtwinkliges Profil von großer Höhe und geringer Breite, das zwischen vier Rollen geführt ist. Auch ist es bekannt, den Ausleger rohrförmig auszubilden und in dieses Rohr gegebenenfalls um i2o' gegeneinander versetzte Läufflächen einzuschleifen, an denen drei entsprechend angeordnete Führungsrollen anliegen. Alle diese bekannten Ausführungen haben jedoch den Nachteil, daß herabfallender Schmutz und sich ablagernder Staub sich auf den Laufflächen des Auslegers absetzt und hierdurch die für die Arbeitsgenauigkeit der Bohrmaschine außerordentlich wichtige Genauigkeit der Führung und die leichte Beweglichkeit des Auslegers beeinträchtigt wird. Zudem sind auch die Festigkeitseigenschaften der bekannten Profile noch nicht derart, daß eines von diesen in dieser Hinsicht als Bestlösung gelten könnte. Das I-Profil bietet demgegenüber die Möglichkeit, den nachteiligen Einfluß des herabfallenden Schmutzes und des Staubes auf die Genauigkeit der Führung und auf die leichte Beweglichkeit des Auslegers dadurch auszuschließen, daß z. B. eine Rolle jedes Rollenpaares an der inneren Fläche des oberen Flansches und die Gegenrolle an der inneren Fläche des unteren Flansches des I-Profils anliegt. Hierdurch sind sowohl die Laufflächen wie die Rollen gegen Verschmutzung geschützt. Gegenüber den bekannten Profilen zeigt das I-Profil zudem einen verhältnismäßig größeren Widerstand gegen Biegung und Verdrehung.
  • Die Laufflächen der Rollen und des Auslegers sind zweckmäßig um einen Winkel bis zu etwa 300 gegen die Horizontale geneigt, und zwar auf den beiden Seiten des Steges in entgegengesetztem Sinne, womit durch entsprechende Justierung der Rollen gegenüber ihren Laufflächen eine spielfreie Lagerung des Auslegers erreicht wird. Diese spielfreie Lagerung des Auslegers wird zweckmäßig weiterhin dadurch gesichert, daß die Rollenpaare derart gelagert sind, daß sie mit Hilfe von Schraubringen gegen die Laufflächen des Auslegers angestellt werden können. Zweckmäßig sind die beiden Rollen eines jeden Rollenpaares auf einer gemeinsamen Achse angeordnet, wodurch der Vorteil erreicht wird, daß in den Führungskästen nur zwei durchgehende Löcher gebohrt werden müssen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine Radialbohrmaschine gemäß der Erfindung in einer Seitenansicht und Abb. 2 die eine Hälfte eines durch das Führungsgehäuse senkrecht zum Ausleger gemäß der Linie A-B der Abb. i geführten Schnittes.
  • In dem Sockel i der Radialbohrmaschirie, der den Bohrtisch 2 trägt, ist die senkrechte Achse 3 gelagert. Am Kopf der Achse 3 ist das Gehäuse 4 befestigt, in dem der Ausleger 5 längs verschiebbar geführt ist. Der Ausleger 5 trägt den Bohrkopf 6 mit dem Antriebsmotor 7 und dem Vorschubhebel 8 für das Werkzeug.
  • An dem unteren Ende der Säule 3 ist eine Kulisse g angeordnet, in welche die an dem einen Ende eines zweiarmigen Hebels io angeordnete Rolle i i eingreift. Das andere Ende des Winkelhebels io steht über ein geeignetes Getriebe 12, 13 mit einem Handrad 14 in Verbindung, durch welches der Doppelhebel geschwenkt und damit die Achse 3 auf- und abwärts bewegt werden kann. Gleichachsig mit der Drehachse des Winkelhebels io ist eine Feder 15 angeordnet, die mittels des Ansatzes 16 an dem oberen Arm des Winkelhebels io gespannt gehalten wird und dem Gewicht der senkrechten Achse 3 und des Gehäuses 4 mit dem Ausleger 5 derart entgegenwirkt, daß mit dem- Handrad 14 beim Heben der Achse 3 nur verhältnismäßig kleine Kräfte aufgewendet zu werden brauchen.
  • Das Profil des Auslegers 5 ist als I-Profil ausgebildet und besitzt daher eine große Festigkeit gegen Beanspruchungen auf Biegung und Verdrehung. Die innere Fläche des oberen Flansches 17 des Auslegers 5 läuft auf einer Rolle 18, während die innere Fläche des unteren Flansches i9 auf einer Rolle 2o geführt wird.
  • Auf jeder Seite des Steges 21 des Auslegers 5 sind zwei einander gegenüberliegende, gleichartig ausgebildete Rollenpaare 18, 2o vorgesehen. Da der Ausleger 5 sowohl am vorderen als auch am hinteren Ende des Gehäuses 4 eine entsprechende Rollenführung besitzt, sind also insgesamt vier derartige Rollenpaare 18, 20 vorhanden.
  • Die Rollen 18 und 20 sind jeweils auf einer gemeinsamen Achse 22 angeordnet. Die kleinere Rolle 20 ist unmittelbar auf der Achse 22 befestigt, die in Kugellagern 23 läuft. Außen auf diesen Kugellagern 23 läuft die Hülse 24 um, auf der die große Rolle 18 befestigt ist. Die Hülse 24 läuft ihrerseits unter Vermittlung der Kugellager 25 in einer Lagerbuchse 26 um, die in dem am Gehäuse 4 ausgebildeten Lagerstutzen 27 befestigt ist.
  • Die Laufflächen der Rollen 18 und 20 und des Auslegers 5 sind um einen kleinen Winkel, z. B. 15o, gegen die Horizontale geneigt. Die symmetrische Anordnung der beiden Rollenpaare 18 und 20 zu beiden Seiten des Steges 21 des Auslegers 5 bringt es mit sich, daß die Laufflächen der einander gegenüberliegenden Rollenpaare in entgegengesetztem Sinne gegen die Horizontale geneigt sind.
  • Gegen die äußeren und inneren Stirnflächen des Lagerstutzens 27 liegen mit Innengewinde versehene Schraubringe 28 und 29 an, mit deren Hilfe die Lagerbuchse 26, die entsprechendes Außengewinde trägt, und damit das gesamte Rollenpaket in axialer Richtung verstellt werden kann. Infolgedessen können die Rollen 18 und 2o gegen die geschliffenen Laufflächen des Auslegers 5 auf beiden Seiten so angestellt werden, daß eine unbedingt spielfreie und unter Umständen sogar unter Vorspannung stehende Führung des Auslegers 5 zustande kommt.
  • Das zur Führung des Auslegers 5 dienende Gehäuse 4 ist gegenüber der senkrechten Achse 3 windfahnenförmig angeordnet und ausgebildet und erstreckt sich in der normalen Arbeitslage des Auslegers nach der dem Bohrtisch 2 abgewandten Seite. Der Bohrkopf 6 kann also ganz dicht an die senkrechte Achse 3 herangeschoben werden, und es können bei geringster Durchbiegung unter Schonung der Werkzeuge sehr genaue Bohrungen hergestellt werden.
  • \Vie ersichtlich, ist es ohne weiteres möglich, an dem anderen Ende des Auslegers 5 einen weiteren Bohrkopf anzubringen, mit dem dann Bohrungen in dem mit dem Ausleger 5 überhaupt zu erzielenden größtmöglichen Abstand von der Achse 3 hergestellt werden können.
  • An einem Ende oder beiden Enden des Auslegers können Stirn- oder längsseitig dicht nebeneinander zwei oder mehr Arbeitsspindeln, z. B. zum Bohren, Reiben und Gewindebohren, angeordnet sein, so daß z. 13. eine größereZahl von Löchern an einem schwer beweglichen, umfangreichen Werkstück nacheinander gebohrt, gerieben und gewindegebohrt werden können. Es ist zweckmäßig, den Bohrer hierbei an der mittleren Arbeitsspindel anzubringen, damit durch den Bohrdruck keine Verdrehungsbeanspruchungen an dem Ausleger und dessen Führungsmitteln hervorgerufen werden. Schwere, sperrige Werkstücke, die wegen ihrer großen Ausdehnung nicht auf dem Bohrtisch untergebracht werden können, können auf der dem Bohrtisch abgewandten Seite der Maschine niedergestellt werden. Durch Schwenken des Auslegers um i8o° kann die Bearbeitung des Werkstücks dann auch auf dieser Seite der Maschine erfolgen. Falls auf jeder Seite des Auslegers der Maschine ein Bohrkopf angeordnet ist, kann die Bearbeitung je- nach der Lage der Bohrungen mit dem Bohrkopf an der einen oder demjenigen an der anderen Auslegerseite erfolgen.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Radialbohrmaschine mit einem den Bohrkopf tragenden, waagerecht verschiebbaren Ausleger, der in einem auf einer senkrechten Achse sitzenden Gehäuse, z. B. zwischen in geeignetem Abstand voneinander angeordneten Rollenpaaren, geführt ist das mit dem Ausleger waagerecht schwenkbar und in der Höhe verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die das Gehäuse (4) tragende Säule (3) in dem Sockel (i) der Bohrmaschine derart gelagert und angeordnet ist, daß die Säule (3) durch geeignete Mittel von Hand oder durch Motorantrieb in der Höhe verstellbar ist.
  2. 2. Radialbohrmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsgehäuse (4) am Kopf der Säule (3) befestigt und mit dieser schwenkbar ist.
  3. 3. Radialbohrmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem unteren Ende der senkrechten Achse (3) eine Kulisse (9) angeordnet ist, in welche eine an dem einen Ende eines zweiarmigen Hebels (io) angebrachte Rolle (ii) o. dgl. eingreift, während das andere Ende des zweiarmigen Hebels (io) mit Hilfe eines Getriebes (12, 13) durch ein Handrad (14)-bewegbar ist.
  4. 4. Radialbohrmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch den zweiarmigen Hebel (io) eine starke Feder (15) gespannt gehalten wird, die dem Gewicht der Achse (3) und des Gehäuses-(4) mit dem Ausleger (5) entgegenwirkt.
  5. 5. Radialbohrmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der den Ausleger führende Tragarm des Gehäuses (4) sich radial zur Säule (3) nur nach der dem Kopf (6) abgewandten Seite erstreckt.
  6. 6. Radialbohrmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Enden des Auslegers (5) Bohrköpfe angeordnet sind.
  7. 7. Radialbohrmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende oder an beiden Enden des Auslegers (5) dicht nebeneinander zwei oder mehr Arbeitsspindeln, z. B. zum Bohren, Reiben und Gewindebohren, angeordnet sind. B.
  8. Radialbohrmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (5) ein I-Profil besitzt. 9.
  9. Radialbohrmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung des Auslegers (5) auf jeder Seite des Steges (21) des I-Profils zwei einander gegenüberliegende, gleichartig ausgebildete Rollenpaare (18, 2o), insgesamt also vier Rollenpaare, vorgesehen sind. 1o.
  10. Radialbohrmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rolle jedes Rollenpaares (18, 2o) an der inneren Fläche des oberen Flansches (17) und die Gegenrolle an der inneren Fläche des unteren Flansches (19) des I-Profils anliegt.
  11. 11. Radialbohrmaschine- nach den Ansprüchen 9 und io, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächen des Auslegers (5) auf den beiden Seiten der Flansche (17, 19) in entgegengesetztem Sinne um einen Winkel bis zu etwa I 30° gegen die Horizontale geneigt sind, dem eine gleiche Neigung der Laufflächen der Rollen entspricht.
  12. 12. Radialbohrmaschine nach den Ansprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen längs ihrer Drehachsen mit Hilfe von Schraubringen (28, 29) gegen die Laufflächen des Auslegers (5) angestellt werden können.
  13. 13. Radialbohrmaschine nach den Ansprüchen 8 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Flansche (17) des Auslegers (5) z. B. um das Doppelte breiter sind als die unteren Flansche (19). .
  14. 14. Radialbohrmaschine nach den Ansprüchen 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rollen eines jeden Rollenpaares sich um eine gemeinsame Achse (22) drehen.
  15. 15. Radialbohrmaschine nach den Ansprüchen 9 bis 12 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rollenpaar aus je einer Rolle größeren und kleineren Durchmessers besteht, von denen die größere Rolle (18) auf einer Hülse (24) sitzt, die in Wälzlagern (25) umläuft, die in dem Lagerstutzen (27) des Gehäuses (4) befestigt sind, während die kleinere Rolle (2o) auf einer Achse (22) sitzt, die in Wälzlagern (23) umläuft, deren Außenringe in der Hülse (24) befestigt sind.
DEP33206D 1949-02-04 1949-02-04 Radialbohrmaschine Expired DE813474C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP33206D DE813474C (de) 1949-02-04 1949-02-04 Radialbohrmaschine

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DEP33206D DE813474C (de) 1949-02-04 1949-02-04 Radialbohrmaschine

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Publication Number Publication Date
DE813474C true DE813474C (de) 1951-12-10

Family

ID=7373120

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DEP33206D Expired DE813474C (de) 1949-02-04 1949-02-04 Radialbohrmaschine

Country Status (1)

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DE (1) DE813474C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1040472B (de) * 1953-06-29 1958-10-09 Hofheinz & Co Richard Ruehr- und Schlagmaschine, deren Ruehr- und Schlagwerkzeuge tragender Maschinenkopf mit Bezug auf den Ruehrkessel hoehenverstellbar ist
US2874596A (en) * 1949-02-03 1959-02-24 Witzig Emil Karl Radial drilling machine
DE976137C (de) * 1951-07-08 1963-03-28 Otto Mueller Maschf Radialbohrmaschine mit Saeule, Ausleger und Bohrkopf
DE3004591A1 (de) * 1980-02-08 1981-08-13 Hellmut Dipl Ing Mueller Auslegersystem
DE3835301A1 (de) * 1988-10-17 1990-04-19 Donau Werkzeugmaschinen Gmbh Schnellradialwerkzeugmaschine

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