DE8134009U1 - Wärmeisolierende Platte für Fußbodenheizungen - Google Patents
Wärmeisolierende Platte für FußbodenheizungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine wärmeisdierende Platte
für Fußbodenheizungen mit rechteckiger oder quadratischer Grundform, die zwei Hauptschichten, nämlich eine Oberschicht
und eine Unterschicht aufweist, die durch eine zwischen ihnen angeordnete Kleberschicht miteinander verbunden sind,
wobei die Oberschicht die Unterschicht an zwei zueinander rechteckigen Seitenkanten der Platte überragt, und wobei
die Kleberschicht auf mindestens einer Hauptschicht auch die gegenüber der anderen Hauptschicht überragenden Bereiche
bedeckt und der Kleber auf Dauer klebeaktiv ist.
Bei der Verlegung von so ausgebildeten Platten entsteht eine Verbindung der Platten untereinander dadurch, daß
benachbarte Platten im Überlappungsbereich miteinander verkleben. Hierzu sind keine besonderen Manipulationen
erforderlich, da der Kleber ohne Vorbehandlung klcbeaktiv ist. Die Verklebung verbessert auch die Abdichtung gegenüber
der Estrichmasse, so daß die Gefahr eines Durchsickerns von Estrichmasse über die Verklebungsflache hinaus praktisch
ausgeschlossen ist. Die Platte erleichtert auch die Wiederverwendung von Plattenresten, die bei der Verlegung
in Randbereichen eines Fußbodens anfallen, da sich Plattenreste leicht wieder so zuschneiden lassen, daß eine Rand-
abstufung besteht, mit der eine Überlappung hergestellt werden
kann, wobei auch wieder eine Verklebung entsteht.
Bei einer bekannten Platte sind Oberschicht und Unterschicht etwa gleich dick. Eine solche Ausführung ist relativ
teuer, so daß ihre Anwendung nur gerechtfertigt ist, wenn große Anforderungen sowohl an die Wärmedämmung als auch an
die Schalldämmung gestellt werden. Die Randabstufungen müssen bei dicker Oberschicht an Stoßstellen zwischen zwei Platten
sich ergänzende Querschnitte aufweisen, damit bei der Verlegung der Platten insgesamt eine ebene Oberfläche erzielt
wird. Eine Oberschicht kann deshalb nur eine Unterschicht überlappen. Flüssige Estrichmasse, die auf einen
Plattenbelag aufgetragen wird, kann deshalb bis zu der Unterpiatte hin vordringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wärmeisolierende Platte der eingangs genannten Art so auszubilden,
daß sie billig herstellbar ist und eine besonders gute Abdichtung gegen Eindringen von Estrichmasse in Fuger zwischen
aneinanderstoßenden Platten vermieden wird.
Gemäß den in den Ansprüchen I und 2 angegebenen Lösungen besteht die Oberschicht aus einer Folie aus festem Material
und ragt so weit über die Unterschicht vor, daß nach dem Verlegen von Platten die vorragende Oberschicht auf
der Oberschicht einer angrenzenden Platte aufliegt.
Eine Oberschicht in Form einer Folie aus festem Material
erlaubt eine stark verbilligte Herstellung der Platte. Die Folie kann auch die Funktion einer Feuchtigkeitssperre
übernehmen, so daß eine besondere Kaschierung des wärmeisolierenden Teiles der Platte nicht erforderlich ist.
Außerdem können in einer solchen Folie Halter verankert
werden, mit denen auf einem Plattenbelag Heizrohre fixiert werden. Die Überlappungen der Oberschichten benachbarter
Flatten führt wegen der geringen Dicke der Oberschicht nicht zu einer störenden Unebenheit des gesamten Plattenbe-..
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lages und hat den Vorteil, daß eine zusätzliche. Abdichtung
gegen das Eindringen von Estrichmasse zwischen benachbarte Platten geschaffen wird.
Bei der Lösung nach Anspruch 1 ragt die Unterschicht an zwei Plattenseiten über die Oberschicht vor, während bei
der Lösung nach Anspruch 2 die Oberschicht an zwei Plattenseiten mit der Unterschicht bündig ist. In beiden
Fällen wird die genannte Überlappung erreicht.
Geeignete Dicken für die Folie sind im Anspruch 3 angegegeben. Diese Dicken sind insbesondere zweckmäßig, wenn
für die Folie Werkstoffe gemäß Anspruch 4 verwendet werden,
Für beide vorstehend beschriebenen Lösungen der Aufgabe kann die Unterschicht gemäß den Ansprüchen 6 und 7 ausgebildet
werden. Mit Polystyrol als Werkstoff für die Unterschicht (Anspruch 7) läßt sich die Platte besonders
billig herstellen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung einer J latte gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung eine.Platte gemäß einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Bodenbelag, der aus
Platten gemäß Fig. 1 gebildet ist,
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 3
in einem gegenüber Fig. 3 vergrößerten Maßstab,
Fig. 5 einen Bodenbelag, der aus Platten gemäß Fig. 2 gebildet ist und
Fig. 6 einen Schnitt nach Linie VI-VI in Fig. 5 ■>n einem gegenüber Fig. 5 vergrößerten Maßstab.
Die insgesamt mit P1 bezeichnete Platte nach Fig. 1 hat
eine Unterschicht 1 und eine Oberschicht 2. Die Unterschicht 1 besteht aus aufgeschäumtem Kunststoff, vorzugsweise aus
aufgeschäumtem Polystyrol. Die Dicke S1 der Unterplatte
kann z.B. 25 mm betragen. Die Oberschicht 2 ist eine Folie aus festem Material, z.B. aus Polyvinylchlorid. Die Dicke s„
dieser Folie kann z.B. ca. 0,2 mm betragen. Eine solche Folie hat eine relativ große Steifigkeit, die ein Einrollen
der Folienränder nicht zuläßt.
Die Ränder 3 und 4 der Oberschicht 2 sind mit den Rändern 5 und 6 der Unterschicht 1 bündig. Die Ränder 7 und 8 der Oberschicht
2 stehen über die Ränder 9 und 10 der Unterschicht vor. Die überstehenden Randstreifen der Oberschicht 2 haben
an beiden Seiten die gleiche Breite b. Dieses Maß kann z.B.
30 mm betragen. Zweckmäßig ist die Unterschicht 1 quadratisch ausgebildet, wobei die Seitenlänge 1 vorzugsweise 1.000 mm
beträgt.
Die Oberschicht 2 ist mit der Unterschicht 1 durch einen Kleber verbunden. Auch an den überstehenden Randstreifen 11
und 12 der Platte befindet sich ein Kleber, nämlich an der Un^erflache 2a. Der Kleber ist so beschaffen, daß er auf
Dauer klebeaktiv ist. Hierzu ist ein Schmelzkleber geeignet. Soxche Kleber werden im erwärmten Zustand aufgetragen
und behalten auch nach dem Erkalten ihre Klebekraft.
Wesentlich ist, daß kein Kleber verwendet wird, dessen klebeaktiver Zustand auf einem verdunstenden Lösungsmittel
baruht, da solche Kleber nach Verdunstung des LÖsungs-·
mittels ihre Klebeaktivität verlieren. Ein geeigneter Schmelzkleber ist z.B. ein thermoplastischer Kautschuk
mit Harz- und Füllstoffzusätzen. Bei der Herstellung der Platte genügt es, nur die gesamte Unterseite 2a mit
Kleber zu beschichten. Es ist aber auch möglich, auf die Oberseite der Unterschicht 1 Kleber aufzutragen. Denkbar
ist auch, daß von der Oberschicht 2 nur die Randstreifen 11 und 12 beschichtet werden, während im Bereich der Verklebung
von Unterschicht und Oberschicht der Kleber auf die Unterschicht aufgetragen wird.
Bei der Verlegung von Platten gamäß Fig. 1 entsteht ein
Bodenbelag, w.ie er in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist. Bei einem solchen Belag überlappen die Randstreifen 11
und 12 die Oberseite einer benachbarten Platte. Die Fixierung erfolgt durch Anhaften der Klebeschicht 13, die sich
an den Randstreifen befindet, an der Oberseite der benachbarten Platte. Die dadurch entstehende Unebenheit 14 ist
sehr gering, da die Foliendicke nur etwa 0,2 mm beträgt. Diese Unebenheit und die Oberschicht-Dicke sind in Fig. 4
stark übertrieben dargestellt. In den Eckbereichen 15 liegt die überstehende Folie sozusagen auf einer dritten Platte
auf.
Beim Herstellen einer Fußbodenheizung werden auf einem Plattenbelag, wie er in Fig. 3 im Ausschnitt gezeigt ist,
Heizrohre verlegt und fixiert, wobei Halter für die Heizrohre in der Oberschicht 2 verankert werden können. Danach
wird flüssige Estrichmasse aufgegossen. Die Unterschichten 1 sind vollkommen sicher gegen Eindringen von
flüssiger Estrichmasse geschützt, da die überlappenden Randstreifen 11 und 12 eine sichere Abdichtung gegen Einsickern
von Estrichmasse bilden. Die Oberschicht 2 an sich ist flüssigkeitsundurchlässig.
Die Platte nach Fig. 2 ist insgesc^mt mit P„ bezeichnet und
unterscheidet sich von der Platte nach Fig. 1 nur dadurch,-
daß die Kanten 3' und 4' d^r Oberschicht 2' gegenüber den
Rändern 5 und 6 der Unterschicht 1 zurückgesetzt sind. Der Abstand dieser Kanten ist mit b1 bezeichnet und ist
beim dargestellten Beispiel halb so groß wie die Breite b der Randstreifen 11' und 12', also z.B. 15 mm. Die ünterflache
2'a ist nicht mit Kleber beschichtet. Hingegen ist diG Oberseite 1a der Unterschicht 1 vollständig mit Kleber
beschichtet, so daß auch die überstehenden Randstreifen und 18 eine Kleberschicht aufweisen, die wi&derum auf Dauer
klsbeaktiv ist.
Bei der Verlegung von Platten P„ ergibt sich das Muster
nach den Fig. 5 und 6. Die Randstreifen 11' und 12' sind teils mit den benachbarten Platten verklebt, nämlich im
Bereich von deren überragenden Randstreifen 17 und 18.
Die Randstreifen 11' und 12' überlappen jedoch auch noch die Oberschicht 2' einer benachbarten Platte, ohne jedoch
mit dieser verklebt zu sein. Die Fixierung der Platten aneinander erfolgt also durch Verklebung im Bereich der
Randstreifen 18, wo sich die Kleberschicht 13' befindet.
Der nicht verklebte Teil der Randstreifen dient eis Labyrinthdichtung,
die das Eindringen von Estrichmasse verhindert. Die Überlappung gibt die Gewähr, daß der gesamte
Bodenbelag eine lückenlose Oberfläche aus einer festen und flüssigkeitsundurchlässigen Folie aufweist.
Claims (8)
1. Wärmeisolierende Platte für Fußbodenheizungen mit
rechteckiger oder quadratischer Grundform, die zwei Hauptschichten, nämlich eine Oberschicht und eine Unterschicht aufweist, die durch eine zwischen ihnen angeordnete Kleberschicht miteinander verbunden sind, wobei die Oberschicht die Unterschicht an zwei zueinander rechtwinkligen Seitenkanten der Platte überragt, während an den beiden anderen Seitenkanten die Unterschicht die Oberschicht überragt und
wobei die Kleberschicht auf mindestens einer Hauptschicht auch die gegenüber der anderen Hauptschicht überragenden
Bereiche bedeckt und der Kleber auf Dauer klebeaktiv ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberschicht (21; 2") eine Folie aus festem Material ist und die Oberschicht (21)
die Unterschicht (1) weiter überragt als die Unterschicht (1) die Oberschicht (21) (Fig. 2).
rechteckiger oder quadratischer Grundform, die zwei Hauptschichten, nämlich eine Oberschicht und eine Unterschicht aufweist, die durch eine zwischen ihnen angeordnete Kleberschicht miteinander verbunden sind, wobei die Oberschicht die Unterschicht an zwei zueinander rechtwinkligen Seitenkanten der Platte überragt, während an den beiden anderen Seitenkanten die Unterschicht die Oberschicht überragt und
wobei die Kleberschicht auf mindestens einer Hauptschicht auch die gegenüber der anderen Hauptschicht überragenden
Bereiche bedeckt und der Kleber auf Dauer klebeaktiv ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberschicht (21; 2") eine Folie aus festem Material ist und die Oberschicht (21)
die Unterschicht (1) weiter überragt als die Unterschicht (1) die Oberschicht (21) (Fig. 2).
2. Wänneisolierende Platte für Fußbodenheizungen mit
rechteckiger oder quadratischer Grundform, die zwei Hauptschichten, nämlich eine Oberschicht und eine Unterschicht
aufweist, die durch eine zwischen ihnen angeordnete KIeberschicht miteinander verbunden sind, wobei die Oberschicht
die Unterschicht an zwei zueinander rechtwinkligen Seitenkanten der Platte überragt, und wobei die Kleberschicht
auch die überragenden Bereiche der Oberschicht oder der Unterschicht bedeckt und der Kleber auf Dauer klebeaktiv
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberschicht (2) ein·» Folie aus festem Material ist und an den Saiden anderen
Seitenkanten (3, 4) bis zum Rand (5, 6) der Unterschicht (1) reicht (Fig. 1).
3. Wärmeisolierende Platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberschicht
eine Dicke (s2) im Bereich von 0,15 bis 0,3 mm aufweist,
vorzugsweise eine Dicke von ca. 0,25 mm.
4. Wärmeisolierende Platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie aus
Polyvinylchlorid (PVC) oder aus hochmolekularem und hochdichtem Polyäthylen (HMHDPE) besteht.
5. Wärmeisolierende Platte nach einem der Ansprüche 1,3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Unterschicht (1)
überragende Randstreifen (11', 12') der Oberschicht (21)
etwa doppelt so breit ist, z.B. 30 mm breit, als der die Oberschicht (21) überragende Randstreifen (17, 18) der
Unterschicht (1).
6. Wärmeisolierende Platte nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterschicht
(l) eine Dicke im Bereich von 15 bis 40 mm aufweist, vorzugsweise
eine Dicke von ca. 30 mm.
7. Wärmeisolierende Platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterschicht (1)
aus aufgeschäumtem Polystyrol besteht.
8. Wärmeisolxerende Platte nach einem der vorhergehender Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kleber ein
Schmelzkleber ist, z.B. ein thermoplastischer Kautschuk mit Harz- und Füllstoffzusätzen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8134009 | 1981-11-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE8134009U1 true DE8134009U1 (de) | 1982-04-01 |
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ID=6733208
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8134009U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1013847A1 (de) | 1998-12-24 | 2000-06-28 | Roth Werke GmbH | Dämmplatte für Fussbodenheizungen |
| CN102605925A (zh) * | 2011-01-21 | 2012-07-25 | 上海劲嘉建材科技有限公司 | 自粘地砖的生产方法 |
| WO2015139899A1 (de) * | 2014-03-20 | 2015-09-24 | Wischemann Kunststoff Gmbh | Haltefläche mit dreidimensionaler strukturfläche |
| EP3056823A3 (de) * | 2015-02-12 | 2016-12-07 | Uponor Innovation AB | Dämmstoffmatte und wärmetauscheranordnung |
| EP3502574A1 (de) * | 2017-12-20 | 2019-06-26 | Cellecta Limited | Verbesserungen an fussbodensystemen |
-
1981
- 1981-11-21 DE DE8134009U patent/DE8134009U1/de not_active Expired
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