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DE8133346U1 - Führungskopf für einen Roller - Google Patents

Führungskopf für einen Roller

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DE8133346U1
DE8133346U1 DE8133346U DE8133346U DE8133346U1 DE 8133346 U1 DE8133346 U1 DE 8133346U1 DE 8133346 U DE8133346 U DE 8133346U DE 8133346 U DE8133346 U DE 8133346U DE 8133346 U1 DE8133346 U1 DE 8133346U1
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DE
Germany
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head
guide
guide head
cohausz
drive motor
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DE8133346U
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English (en)
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Jagenberg Werke AG
Original Assignee
Jagenberg Werke AG
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Publication date
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Description

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Firma
Jagenberg-Werke AG
Himmelgeister Str. 107
4000 Düsseldorf 1
Führungskopf für einen Rolxer
10
Die Erfindung betrifft einer: Führungskopf für einen RoI-ler zum achslosen Aufrollen von Warenbahnen mit einer motorisch angetriebenen Spindel zum axialen Verstellen des auf einem in einer Führung verschiebbaren Zapfen drehbar gelagerten Kopfes, wobei zum Begrenzen des axialen Verstellweges des Kopfes eine Hubbegrenzung vorgesehen ist. 20
Beim achslosen Aufrollen von Warenbahnen in einem Roller, bei dem der Wickel im von zwei Tragwa! zen gebildeten Zwikkel ruht, wird der Wickel axial durch die an gegenüberliegenden Stirnseiten des Wickels angreifenden Führungsköpfe gehalten. Um einen Wickelwechsel vornehmen zu können, ist es erforderlich, daß mindestens ein Führui:gskopf in einem Bereich von z.B. 50 mm axial verstellt werden kann. Für die Verstellung ist eine motorisch angetriebene Spi-del vorgesehen, die an dem Zapfen des Führungskopfes angreift.
Für die Begrenzung des SteDIweges sind verschiedene Hubbegrenzungen bekannt. Bei einer ersten bekannten Hubbegrenzung ist ein Zähler vorgesehen, der in Abhängigkeit von der Drehung der Spindel Zählinipulse empfängt und entsprechend den empfangenen Zählimpulsen den Antriebsmotor steuert. Eine zweite rein mechanisch wirkende Hubbegrenzung
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besteht aus zwei an dem Zapfen angreifenden Anschlägen.
Für den Fall, daß der Roller auf ein kleineres Format, also auf einen kleineren Abstand der Führungsköpfe eingestellt werden soll, ist es erforderlich, den Führungskopf mit dem Zapfen über die durch die Hubbegrenzung vorgegebene Stellung hinaus zu verfahren. Damit dies möglich ist, ist bei der ersten Hubbegrenzung die elektrische Steuereinrichtung so ausgestaltet, daß der vom Zähler an den Antriebsmotor bei Erreichen der einen Stellung gegebenen Stopimpuls unwirksam gemacht werden kann. Der am Zähler für die Begrenzung des Stellweges eingestellte Zählwert bleibt aber beibehalten, so daß bei Erreichen der gewünschten neuen Stellung des Führungskopfes die Steuereinrichtung mit dem Zähler wie an der alten Stellung als Hubbegrenzung wirksam werden kann. Die Umstellung auf ein anderes Format bei der zweiten rein mechanisch wirkenden Hubbegrenzung ist dagegen wesentlich komplizierter, in diesem Fall ist es erforderlich, einen auf dem Zapfen sitzenden, mit den Anschlägen zusammenwirkenden Mitnehmer zu lösen, so daß er auf dem Zapfen axial verschoben werden kann. Erst wenn der Führungskopf seine neue Position erreicht hat, kann er auf dem Zapfen wieder axial festgelegt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Führungskopf für einen Roller zum achslosen Aufrollen von Warenbahnen zu schaffen, mit dem eine Neupositionierung auf ein kleineres Format ohne aufwendige Einstellarbeiten möglich, ist«
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem Antriebsmotor über ein Untersetzungsgetriebe und eine Rutschkupplung eine Steuerwelle für die Hubbegrenzung gekuppelt ist, die Geber für dem Antriebsmotor zugeordnete
Endschalter und einen Nocken trägt, in dessen Weg ein Anschlag angeordnet ist, und daß das Untersetzungsgetriebe einen solchen Untersetzungsgrad hat, daß dem vorbestimmten Hub höchstens eine volle Umdrehung der Steuerwelle entspricht.
Bei der Erfindung dient der Antriebsmotor zum Verstellen des Führungskopfes nicht nur zum Einspannen und Lösen des Wickels sondern auch zum Neupositionieren. Beim Umstellen auf ein kleineres Format wird das vom Endschalter bei Erreichen der zugeordneten Stellung des Führungskopfes an den Antriebsmotor gegebene Stopsignal auf einfache Art und Weise beispielsweise dadurch unwirksam gemacht, daß der Endschalter überbrückt wird oder die Signalleitung unterbrochen wird, je nachdem, welche Steuerart Verwendung findet. Der einmal eingestellte Verstellweg für die Hubbegrenzung bleibt erhalten. Außerdem werden gleichzeitig mit dem Umpositionieren die Geber in die eine Endstellung gefahren, so daß jede weitere Einstellarbeit sich erübrigt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung zeigenden Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen 25
Fig. 1 einen Führungskopf für einen Roller mit zugehöriger Stellvorrichtung im Axialschnitt und
Fig. 2 einen Teil der Stellvorrichtung gemäß Fig. 1 im Axialschnitt nach, der Linie 1-1 der Fig. 1 .
Eine auf einer Hülse 1 aufgerollter Warenbahnwickel 2 wird im Zwickel eines angetriebenen Walzenpaares 3 getragen. Zur axialen Festlegung des Wickels 2 sitzt in der Hülse 1 ein Führungskopf 4. Der Führungskopf 4 ist drehbar auf einem
Zapfen 5 gelagert, der seinerseits axial verschiebbar in 3iner vom Maschinengestell 6 getragenen hülsenförmigen Führung 7 gelagert ist. In der Führung 7 wird der Zapfen 5 durch eine aus Nut 8 und Feder 9 bestehende Gradführung drehfest gehalten. Der Zapfen 5 ist rückseitig hohl und trägt eine Mutter 10/ die auf einer in den hohlen Zapfen hineinragenden Spindel 11 sitzt. Die Spindel 11 wird von einem Antriebsmotor 12 angetrieben.
Mit dem soweit beschriebenen Roller ist es möglich, bei Antrieb des Motors je nach dessen Drehrichtung den Zapfen 5 in entgegengesetzte Richtungen axial zu verschieben.
Auf der Spindel 11 oder im vorliegenden Fall auf der Antriebswelle 13 des Motors 12 sitzt eine Schnecke 14, die ein auf einer Steuerwelle 15 sitzendes Schneckenrad 16 antreibt, das Schneckenrad 16 sitzt auf einer drehfest auf der Steuerwelle 15 angeordneten Hülse 17 mit Kragen 18, gegen den das Schneckenrad 16 durch eine Feder 19 gedrückt wird. Zwischen den aufeinanderliegenden Stirnflächen des Schneckenrades 16 und des Kragens 18 ist ein Reibbelag 20 vorgesehen. Auf diese Art und Weise ist das Schneckenrad 16 also mit der Steuerwelle 18 über eine Reibungskupplung verbunden. Die Hülse 17 trägt ferner einen Nocken 21, in dessen Weg ein ortsfester Anschlag ragt. Schließlich sitzen drehfest auf der Steuerwelle zwei Geber 23, 24, denen Endschalter 25, 26 für den Antriebsmotor zugeordnet sind. Die Geber 23, 24 und/oder die zugeordneten Endschalter 25, 26 können zur Einstellung eines bestimmten axialen Verstellweges verstellt werden. Die Geber 23, 24 und die zugeordneten Endschalter 25, 26 können als berührungslos arbeitende Elemente ausgebildet sein.
Das Schneckengetriebe 14, 16 hat einen solchen Untersetzung sgrad, daß dem maximalen Verstellweg höchstens eine volle Umdrehung der Steuerwelle 15 entspricht. In jedem Fall ist die Zuordnung zwis-hen Nocken 21 und dem für die linke Position zuständigen Geber 23 und Endschalter 25 derart getroffen, daß bei einem vom Endschalter 25 gegebenen Shopsignal der Nocken 21 gerade zur Anlage am Anschlag 22 kommt. Bei dieser Zuordnung ist es dann möglich, daß nach dem Verfahren des Führungskopfes auf die neue Position ohne weitere Einstellarbeiton der Führungskopf innerhalb des eingestellten Verstellweges verfahren werden kann.

Claims (1)

  1. COHAUSZ & FLORACK
    PATENT ANWALTSBÜRO SCHUMANNSTR. 97 D-4000 DÜSSELDORF 1
    Telefon: (0211) 6833 46 Telex:0858 6513 cop d
    PATENTANWÄLTE: Oipl-Ing. W. COHAUSZ - DipHng. R. KNAUF · CHpHng. H. a COHAUSZ · DipUng. D. H WEINER
    21.10.1981
    Anspruch
    Führungskopf für einen Roller zum achslosen Aufrollen von Warenbahnen mit einer motorisch angetriebenen Spindel zum axialen Verstellen des auf einem in einer Führung verschiebbaren Zapfen drehbar gelagerten Kopfes, wobei zum Begrenzen des axialen Verstellweges des Kopfes eine mechanische Hubbegrenzung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Antriebsmotor (12) über ein Untersetzungsgetriebe (14, 16) und eine Rutschkupplung (18, 19, 20) eine Steuerwelle (15) für die Hubbegrenzung gekuppelt ist, die Geber (23, 24) für dem Antriebsmotor (12) zugeordnete Endschalter (25, 26) und einen Nocken (21) trägt, in dessen Weg ein Anschlag (22) angeordnet ist, und daß das Untersetzungsgetriebe (14, 16) einen solchen Untersetzungsgrad hat, daß dem vorbestimmten Hub höchstens eine volle Umdrehung der Steuerwelle (15) entspricht.
    35 255
    K/Ka
DE8133346U 1981-11-14 1981-11-14 Führungskopf für einen Roller Expired DE8133346U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8133346U DE8133346U1 (de) 1981-11-14 1981-11-14 Führungskopf für einen Roller
US06/365,762 US4483493A (en) 1981-11-14 1982-04-05 Core holder for a winder

Applications Claiming Priority (1)

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DE8133346U DE8133346U1 (de) 1981-11-14 1981-11-14 Führungskopf für einen Roller

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Family

ID=6733012

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DE (1) DE8133346U1 (de)

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